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	<title>BEPS Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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		<title>Luxemburg und Zypern unterschreiben Doppelbesteuerung-Abkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 06:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Base Erosion Profit Shifting]]></category>
		<category><![CDATA[BEPS]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsamen konsolidierten Körperschaftssteuerbasis]]></category>
		<category><![CDATA[GZT]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolidierte Körperschaftssteuerbasis EU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden kleineren EU-Mitgliedsländer Luxemburg und Zypern haben ein bilaterales Abkommen zur Beseitigung einer Doppelbesteuerung von Bürgern, Unternehmen oder Investoren unterschrieben. Für die Unterschrift war Luxemburgs Finanzminister Pierre Gramegna nach Nicosia gereist. Dort hatte er sich mit dem zyprischen Amtskollegen Harris Georgiades getroffen. Nicosia liegt im Zentrum von West-Zypern. Das Städtchen hat rund 55.000 Einwohner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/05/luxemburg-und-zypern-unterschreiben-doppelbesteuerung-abkommen/">Luxemburg und Zypern unterschreiben Doppelbesteuerung-Abkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden kleineren EU-Mitgliedsländer Luxemburg und Zypern haben ein bilaterales Abkommen zur Beseitigung einer Doppelbesteuerung von Bürgern, Unternehmen oder Investoren unterschrieben.</strong></p>
<p>Für die Unterschrift war Luxemburgs Finanzminister <strong>Pierre Gramegna</strong> nach Nicosia gereist. Dort hatte er sich mit dem zyprischen Amtskollegen <strong>Harris Georgiades</strong> getroffen.</p>
<p>Nicosia liegt im Zentrum von West-Zypern. Das Städtchen hat rund 55.000 Einwohner und ist gleichzeitig die Hauptstadt des westlichen Teils von Zypern.</p>
<p>Mit dem Doppelbesteuerungsabkommen haben die beiden letzten EU-Mitgliedsländer ein gegenseitiges Steuerabkommen geschlossen, welches eine Doppelbesteuerung von Bürgern oder Unternehmen verhindern soll.</p><div id="steue-1915109426" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Basis des Steuerabkommens ist eine OECD-Musterkonvention. Darin enthalten sind die Mindeststandards der Richtlinie &#8222;<strong>Base Erosion Profit Shifting</strong>&#8220; (BEPS). De Standards hatten die OECD und G20 im Oktober 2015 veröffentlicht.</p>
<p>Das Abkommen zwischen Luxemburg und Zypern bedeutet: Es gibt eine klare juristische Basis zur Versteuerung von Einkommen für Bürger, welche in beiden Ländern entweder über Einkommen oder Kapital verfügen.</p>
<p>Gleichzeitig nutzte der zypriotische Finanzminister Georgiades das Vertrags-Forum, um sich gegen Pläne zu stellen, eine <strong>gemeinsame konsolidierte Körperschaftssteuerbasis (GZT)</strong> auf europäischer Ebene einzuführen.</p>
<p>Zypern war in der Vergangenheit bei internationalen Investoren und wohlhabenden Bürgern negativ aufgefallen. Grund: Die EU-Insel hatte in einer NachtundNebel-Aktion privates Vermögen, welches auf zyprischen Bankkonten lag, einfach verstaatlicht. Betroffen waren Barvermögen in Höhe von mehr als 100.000 Euro.</p>
<p>Hiervon hatte der zyprische Staat 50% des vorhandene Barvermögens letztlich geklaut. Betroffen waren vor allem reiche russische Bürger, welche Zypern als Steueroase genutzt hatten. Zypern hatte mit dem entwendeten Geld seinen Staatshaushalt saniert.</p>
<p>Ein Vorgang, der für ein demokratisches Land in der Nachkriegsära von 1945 bislang recht einmalig ist. Seitdem ist <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/irland-und-zypern-lassen-angeblich-eurokrise-hinter-sich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zypern</a> bei vielen Anlegern unten durch.</p>
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		<title>G20 wollen Steueroasen auf Schwarzen Liste an den Pranger stellen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/g20-wollen-steueroasen-auf-schwarzen-liste-an-den-pranger-stellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 07:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Anwaltskanzlei Mossack Fonseca]]></category>
		<category><![CDATA[BEPS]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Sapin]]></category>
		<category><![CDATA[Panama Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Profitverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem G20-Treffen in China bestand Einigung der führenden Industrie- und Schwellenländer, dass gegen intransparente Steueroasen weiter vorgegangen werden soll. Im schlimmsten Fall drohten Steueroasen, die nicht offener agieren, Sanktionen, verlautbarte auf dem G20-Gipfel. Dies wurde nun in der ostchinesischen Industriestadt Hangzhou von den teilnehmenden 20 Staats- und Regierungschefs bekannt gegeben. Bereits vor einem Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/g20-wollen-steueroasen-auf-schwarzen-liste-an-den-pranger-stellen/">G20 wollen Steueroasen auf Schwarzen Liste an den Pranger stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf dem G20-Treffen in China bestand Einigung der führenden Industrie- und Schwellenländer, dass gegen intransparente Steueroasen weiter vorgegangen werden soll.</h2>
<p>Im schlimmsten Fall drohten Steueroasen, die nicht offener agieren, Sanktionen, verlautbarte auf dem G20-Gipfel. Dies wurde nun in der ostchinesischen Industriestadt Hangzhou von den teilnehmenden 20 Staats- und Regierungschefs bekannt gegeben.</p>
<p>Bereits vor einem Jahr hatten die G20-Staaten beschlossen, gegen Steuertricks und Profitverlagerung (BEPS) stärker als in den vergangenen Jahrzehnten vorzugehen. Vor allem US-Konzerne wie Apple stehen im Ruf, besonders einfallsreich Steuern in Milliardenhöhe in Ländern zu umgehen, in welchen sie Profite und Umsätze durch Verkäufe von Produkten eigentlich generiert haben.</p>
<p>Bis 2017, so der französischen Finanzminister Michel Sapin, wolle man eine Schwarze Liste mit Steueroasen vorlegen, auf welche Druck ausgeübt werden solle. Die Tendenz, dass Steuern entweder durch Steueroasen umgangen werden oder zentral von Weltkonzernen dort eingeführt werden, wo die Firmenzentrale ist, gilt als wesentlicher Hemmfaktor in der wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Welt.</p>
<p>Proaktiv gibt sich momentan Luxemburg. Hier gilt ab 2017 ein automatischer Austausch über Finanzströme in das Land. Das sei nach Ansicht von Steuerfahndern bitter nötig: Denn gerade der nicht rege und automatische Austausch über Finanzströme gilt als ein zentrales Kriterium für die Schwarze Liste der G20-Staaten, auf welcher künftig Länder als dubiose Steueroasen gebrandmarkt werden sollen.</p><div id="steue-1915109426" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Allerdings erklärte Frankreich, man sei eigentlich kein großer Fan von Schwarzen Listen, da man befürchte, dass dies zu einer weiteren Konfrontation führe, statt zu Kooperationen.</p>
<p>Bewegung in die weltweite Diskussionen rund um Steueroasen kam vergangenes Jahr, als die &#8222;Panama Papers“ durch ein Netzwerk weltweiter investigativer Journalisten bekannt geworden war.</p>
<p>Darin ging es um die auch von einem Deutschen in Panama gegründete Anwaltskanzlei Mossack Fonseca. Über diese Kanzlei hatten Tausende Personen ihr Vermögen mithilfe von Offshore-Gesellschaften ins Ausland verlagert. Allerdings hatte die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca darauf verwiesen, dass man legal arbeite und nichts unerlaubtes passiert sei.</p>
<p>Nach aktuellem Stand könnten folgende Länder auf der G20-Schwarzen Liste landen: Der Inselstaat Vanuatu, der Libanon, die Vereinigten Arabischen Emirate, das Königreich Bahrain oder Panama.</p>
<p>Was viele wundert: Warum landen dort nicht auch Luxemburg, Irland, ehemals britisch Singapur, die britischen Cayman Islands oder die britischen Bermuda Islands? All dies sind weltweit bekannte und berüchtigte Länder, die als Steueroasen Unternehmen helfen, jährlich Hunderte Milliarden Euro Steuern zu umgehen.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen warf die EU-Kommission Irland vor, hier gemeinschaftsschädigendes Verhalten in besonders dreistem Ausmaß an den Tag zu legen. <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/08/bernie-sanders-applaudiert-eu-fuer-apple-steuernachforderung-ueber-13-mrd-euro/" target="_blank">Deshalb fort die EU-Kommission vom US-Megakonzern Appel Steuernachzahlungen an das EU-Land Irland in Höhe von über 13 Milliarden Euro</a>.</p>
<p>In Irland sind über 1000 Unternehmen gelistet, die primär aus Steuerumgehungstaktiken dort ihre Firmenzentrale angesiedelt haben. Ganz nach dem Motto: Wir wollen zwar mit den 500 Millionen EU-Bürgern ins Geschäft kommen, aber keine Steuern bezahlen.</p>
<p>Neben Steuerhinterziehung oder Steuerumgehung gelten Steueroasen als mögliche Häfen für die Unterstützung von Korruption, Terrorfinanzierung oder Geldwäsche.</p><div id="steue-987629674" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/g20-wollen-steueroasen-auf-schwarzen-liste-an-den-pranger-stellen/">G20 wollen Steueroasen auf Schwarzen Liste an den Pranger stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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