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	<title>Private Altersvorsorge Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 07:17:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Private Altersvorsorge Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Riester-Sparer ab 2027: Alte Förderung behalten oder neue Zulage bis 540 Euro wählen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/riester-sparer-ab-2027-alte-foerderung-behalten-oder-neue-zulage-bis-540-euro-waehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Theresa Aichinger – KI-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrente & private Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorgedepot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstartrente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=60220</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bestandsverträge behalten 175 Euro Grundzulage, neu sind bis zu 540 Euro möglich – doch Eltern mit 60 Euro Sockelbeitrag könnten beim Wechsel ihre Zulage verlieren. Modellrechnungen und Rechner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/riester-sparer-ab-2027-alte-foerderung-behalten-oder-neue-zulage-bis-540-euro-waehlen/">Riester-Sparer ab 2027: Alte Förderung behalten oder neue Zulage bis 540 Euro wählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size: 19px; line-height: 1.5; margin: 0 0 18px;"><strong>Bestehende Riester-Verträge laufen nach altem Recht weiter, doch das Gesetz kennt zwei Wege ins neue System. Für wen die neue Förderung mehr bringt, für wen weniger – mit Modellrechnungen und Rechner. Stand: 22. Oktober 2026.</strong></p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 22px 24px 8px; margin: 0 0 24px;">
<p style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 12px;">Auf einen Blick</p>
<ul style="margin: 0 0 14px; padding: 0; list-style: none;">
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Riester-Verträge, die vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen wurden, behalten die bisherige Förderung: 175 Euro Grundzulage, 300 Euro Kinderzulage je ab 2008 geborenem Kind (185 Euro für ältere Kinder) – bei vollem Mindesteigenbeitrag.</li>
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Neu ab 2027: Grundzulage 50 Prozent auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag und 25 Prozent bis 1.800 Euro, höchstens 540 Euro; Kinderzulage 100 Prozent bis 300 Euro je Kind. Unter 120 Euro Eigenbeitrag im Jahr gibt es keine Zulage.</li>
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Wer ab Januar einen neuen geförderten Vertrag abschließt oder den Wechsel erklärt, stellt <strong>alle</strong> Bestandsverträge unwiderruflich auf das neue Recht um. Wer heute nur den Sockelbetrag von 60 Euro zahlt, kann dabei die gesamte Zulage verlieren.</li>
</ul>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 0 0 14px;">Gilt für die staatlich geförderte private Altersvorsorge in Deutschland. Modellrechnungen ohne Steuervorteil; keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.</p>
</aside>
<p class="lead">Ab dem 1. Januar 2027 dürfen Banken, Fondsgesellschaften und Versicherer keine Riester-Verträge alter Machart mehr verkaufen. An ihre Stelle treten das Altersvorsorgedepot ohne Garantie, ein Standarddepot mit Kostendeckel und Garantieprodukte. Die Förderung wird dabei grundlegend umgebaut: Statt fester Zulagen gibt es Zulagen, die mit dem eigenen Beitrag wachsen. Für die rund zehn Millionen laufenden Riester-Verträge, von denen die Unionsfraktion laut <a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1157838">Parlamentsnachrichten des Bundestags</a> im Finanzausschuss sprach, ändert sich zunächst nichts. Doch das Gesetz enthält eine Weiche, die Sparer/-innen auch nebenbei umlegen können – mit spürbaren Folgen für ihre Zulagen.</p>
<p>Den Anstoß, sich jetzt damit zu beschäftigen, liefert auch der Bundestag: Er hat am 16. Oktober 2026 die <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw42-de-fruehstartrente-1223624">Frühstartrente beschlossen</a>, deren Geld ebenfalls in Altersvorsorgedepot-Verträge fließen soll. Wer einen Riester-Vertrag hat, sollte vorher wissen, was ein Abschluss für die alten Verträge bedeutet.</p>
<p style="font-size: 14px; color: #252d36; margin: 0 0 18px;"><strong>Inhalt:</strong> Was das Gesetz regelt · Alte und neue Zulagen · Modellrechnungen · Rechner · Steuer, Kosten, Risiko · Portal-Check · Fazit · FAQ</p>
<h2>Was das Gesetz für bestehende Riester-Verträge regelt</h2>
<p>Das Altersvorsorgereformgesetz hat der Bundestag am 27. März 2026 <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw13-de-altersvorsorge-1156798">in der Fassung des Finanzausschusses beschlossen</a>; der Bundesrat stimmte nach <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-private-altersvorsorge-2400072">Angaben der Bundesregierung</a> am 8. Mai 2026 zu. Die neuen Produkte sollen ab dem 1. Januar 2027 erhältlich sein. Maßgeblich für Bestandssparer/-innen ist der neue § 52 Absatz 50a des Einkommensteuergesetzes (EStG), abgedruckt in der <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104996.pdf">Beschlussempfehlung, Bundestags-Drucksache 21/4996</a>. Er enthält drei Regeln:</p>
<ul>
<li><strong>Bestandsschutz:</strong> Für Verträge, die vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen wurden, gelten Sonderausgabenabzug, Zulagen und Mindesteigenbeitrag in der bis Ende 2026 geltenden Fassung weiter – bis zum Beginn der Auszahlung. Niemand muss kündigen oder etwas unterschreiben.</li>
<li><strong>Freiwilliger Wechsel:</strong> Sparer/-innen können gegenüber ihrem Anbieter <em>unwiderruflich</em> erklären, dass das neue Recht gelten soll – dann aber einheitlich für alle ihre Bestandsverträge. Die Erklärung wirkt ab dem Beitragsjahr, in dem sie beim Anbieter vorliegt.</li>
<li><strong>Automatische Umstellung:</strong> Wer nach dem 31. Dezember 2026 einen neuen zertifizierten Altersvorsorgevertrag abschließt, für den gilt das neue Recht für <em>alle</em> Altersvorsorgeverträge. Das betrifft auch Ehegatten: Beantragt der mittelbar zulageberechtigte Partner eine Zulage, gilt ab dann auch für ihn das neue Recht.</li>
</ul>
<p>Die dritte Regel ist die heikle. Ein Altersvorsorgedepot zusätzlich zum alten Riester-Vertrag zu eröffnen, ist also keine neutrale Ergänzung: Es ändert die Zulagen des alten Vertrags mit. Ob das gut oder schlecht ist, hängt vor allem von Beitragshöhe, Einkommen und Kinderzahl ab.</p>
<h2>Alte und neue Zulagen im Vergleich</h2>
<p>Nach bisherigem Recht gibt es feste Beträge (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__84.html">§ 84 EStG</a>, <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__85.html">§ 85 EStG</a>), allerdings nur in voller Höhe, wenn der Mindesteigenbeitrag erreicht ist: 4 Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens, höchstens 2.100 Euro, abzüglich der Zulagen, mindestens aber 60 Euro Sockelbetrag (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__86.html">§ 86 EStG</a>). Wer weniger zahlt, bekommt die Zulage anteilig gekürzt. Das neue Recht verzichtet auf diese einkommensabhängige Rechnung; es zählt nur der eigene Beitrag.</p>
<div style="overflow-x: auto; margin: 0 0 6px;">
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 15px; min-width: 560px;">
<thead>
<tr style="background: #0f5c43; color: #fff;">
<th style="text-align: left; padding: 10px 12px;">Baustein</th>
<th style="text-align: left; padding: 10px 12px;">Bisher (Bestandsverträge)</th>
<th style="text-align: left; padding: 10px 12px;">Neu (ab 2027)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Grundzulage</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">175 € fest</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">50 % auf die ersten 360 €, 25 % von 360,01 bis 1.800 € – höchstens 540 €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Kinderzulage je Kind</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">300 € (Geburt ab 2008), 185 € (früher geboren)</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">100 % des Eigenbeitrags, höchstens 300 € – unabhängig vom Geburtsjahr</td>
</tr>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Mindestbeitrag für volle Zulage</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">4 % des Vorjahreseinkommens, max. 2.100 €, minus Zulagen; mind. 60 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">kein Einkommensbezug; unter 120 € Eigenbeitrag keine Zulage</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Berufseinsteiger unter 25</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">einmalig + 200 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">einmalig + 200 €</td>
</tr>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Mittelbar Berechtigte (Ehegatte ohne eigenen Anspruch)</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Mindestbeitrag 60 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Mindestbeitrag 120 €, Grundzulage höchstens 175 €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">Sonderausgabenabzug</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">bis 2.100 € inklusive Zulagen</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">bis 1.800 € Beiträge zuzüglich Zulagen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="font-size: 12px; color: #667180; margin: 0 0 18px;">Quelle: <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__84.html">§§ 84</a>, <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__85.html">85</a>, <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__86.html">86</a> und <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10a.html">10a EStG</a> in der geltenden Fassung; neues Recht laut <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104996.pdf">Drucksache 21/4996</a> (Beschlüsse des Finanzausschusses vom 25.03.2026). Stand: 22.10.2026.</p>
<p>Auffällig ist der Sprung bei der Grundzulage: Wer 30 Euro im Monat einzahlt, erhält neu 180 Euro, fünf Euro mehr als heute. Bei 1.800 Euro Eigenbeitrag sind es 540 Euro statt 175 Euro. Bei der Kinderzulage dagegen erreicht die neue Förderung den bisherigen Höchstbetrag von 300 Euro erst ab 300 Euro Eigenbeitrag im Jahr – also 25 Euro im Monat. Nach dem Bericht des Finanzausschusses reicht dieser Betrag, um Kinderzulage und 150 Euro Grundzulage zu erhalten.</p>
<figure style="margin: 22px 0;"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto;" src="https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-22_Grafik_Riester-Zulagen-Modellfaelle.jpg" alt="Balkendiagramm: Zulagen pro Jahr nach altem und neuem Recht in fünf Modellfällen, von 0 Euro neu bei 60 Euro Beitrag mit zwei Kindern bis 540 Euro neu bei 1.925 Euro Beitrag" /><figcaption style="margin-top: 8px; font-size: 13px; line-height: 1.5; color: #667180;">Mehr Zulage für fast alle, die deutlich über dem Sockelbetrag sparen – aber ein Totalausfall für Sockelsparer/-innen. Grafik: STEUERRATSCHLAG.eu, eigene Modellrechnung nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__86.html">§§ 84–86 EStG</a> und <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104996.pdf">Drucksache 21/4996</a> (Stand: 22.10.2026).</figcaption></figure>
<h2>Modellrechnungen: Wer gewinnt, wer verliert</h2>
<p>Die Annahmen sind offen gelegt: Das Einkommen ist das rentenversicherungspflichtige Bruttoeinkommen des Vorjahres, Kinder sind nach 2007 geboren und kindergeldberechtigt, es gibt nur einen Vertrag, keinen Berufseinsteigerbonus und keinen Steuervorteil. Die Beiträge sind Eigenbeiträge pro Jahr.</p>
<div style="overflow-x: auto; margin: 0 0 6px;">
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 15px; min-width: 560px;">
<thead>
<tr style="background: #0f5c43; color: #fff;">
<th style="text-align: left; padding: 10px 12px;">Fall</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Einkommen</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Eigenbeitrag</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Zulage bisher</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Zulage neu</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">A: ledig, zahlt den alten Mindestbeitrag</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">40.000 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">1.425 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">175,00 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">446,25 €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">B: zwei Kinder, zahlt den alten Mindestbeitrag</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">30.000 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">425 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">775,00 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">796,25 €</td>
</tr>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">C: zwei Kinder, zahlt nur den Sockelbetrag</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">15.000 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">60 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">775,00 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">0,00 €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">D: ledig, zahlt 50 € im Monat</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">50.000 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">600 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">57,53 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">240,00 €</td>
</tr>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: left;">E: ledig, zahlt den alten Höchstbetrag aus</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">60.000 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">1.925 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">175,00 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">540,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="font-size: 12px; color: #667180; margin: 0 0 18px;">Berechnung: steuerratschlag.eu nach §§ 84–86 EStG (geltende Fassung) und Drucksache 21/4996. Modellrechnung ohne Sonderausgabenabzug, Stand: 22.10.2026.</p>
<p>Fall D zeigt die Schwäche des alten Systems: Der Mindesteigenbeitrag liegt bei 1.825 Euro (2.000 Euro minus 175 Euro Zulage); wer nur 600 Euro zahlt, erhält rund ein Drittel der Grundzulage. Im neuen System gibt es für dieselben 600 Euro 240 Euro. Fall C zeigt das Gegenteil: Eltern mit kleinem Einkommen, die heute nur 60 Euro im Jahr einzahlen, erhalten die vollen 775 Euro. Nach neuem Recht fiele die Zulage komplett weg, weil die Grenze von 120 Euro nicht erreicht ist. Mit 360 Euro Eigenbeitrag kämen sie auf 780 Euro – müssten dafür aber 300 Euro im Jahr mehr selbst sparen.</p>
<h2>Rechner Deutschland: Riester-Zulage bisher oder neu?</h2>
<p>Der folgende Rechner vergleicht nur die Zulagen eines Jahres. Er hilft bei der Frage, ob die Wechselerklärung oder ein zusätzlicher neuer Vertrag die Förderung deiner bestehenden Verträge erhöht oder senkt.</p>
<section style="background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 20px 22px; margin: 22px 0;">
<p style="font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 8px;">Rechner Deutschland: Altersvorsorgezulage alt und neu</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 1.5; margin: 0 0 12px;">Wofür: Vergleich der Grund- und Kinderzulage nach bisherigem Riester-Recht (§§ 84–86 EStG) und nach neuem Recht ab 2027, für unmittelbar Zulageberechtigte mit einem Vertrag. Kein amtliches Formular und kein Ersatz für den Zulageantrag bei deinem Anbieter. Ohne Berufseinsteigerbonus, ohne Steuervorteil, ohne mittelbar berechtigten Ehegatten. Eingaben werden nicht gespeichert oder übertragen.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="rzEink">Rentenversicherungspflichtiges Einkommen im Vorjahr (Euro brutto)</label><input id="rzEink" style="width: 100%; max-width: 260px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;" type="text" value="35000" /></p>
<p style="margin: 0 0 10px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="rzBeitrag">Dein Eigenbeitrag im Jahr (Euro, ohne Zulagen)</label><input id="rzBeitrag" style="width: 100%; max-width: 260px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;" type="text" value="600" /></p>
<p style="margin: 0 0 10px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="rzKneu">Kinder mit Kindergeld, geboren ab 2008</label><input id="rzKneu" style="width: 100%; max-width: 260px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;" type="text" value="1" /></p>
<p style="margin: 0 0 10px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="rzKalt">Kinder mit Kindergeld, geboren vor 2008</label><input id="rzKalt" style="width: 100%; max-width: 260px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;" type="text" value="0" /></p>
<p style="margin: 0 0 12px;"><button id="rzRechnen" style="background: #0f5c43; color: #fff; border: 0; border-radius: 10px; padding: 10px 20px; font-size: 16px; font-weight: bold; cursor: pointer;" type="button">Berechnen</button></p>
<div style="overflow-x: auto;">
<table id="rzTab" style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 14px; min-width: 380px;">
<thead>
<tr style="background: #0f5c43; color: #fff;">
<th style="text-align: left; padding: 8px 10px;">Rechenschritt</th>
<th style="text-align: right; padding: 8px 10px;">Wert</th>
</tr>
</thead>
</table>
</div>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 10px 0 0;">Rechenweg: bisher Zulage × (Eigenbeitrag ÷ Mindesteigenbeitrag), höchstens volle Zulage; neu ab 120 Euro Eigenbeitrag 50 % der ersten 360 Euro plus 25 % bis 1.800 Euro, je Kind 100 % bis 300 Euro. Alle Angaben ohne Gewähr, keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung; maßgeblich ist die Festsetzung durch die Zentrale Zulagenstelle.</p>
</section>
<p><script>
(function(){
  function zahl(id){ return parseFloat(String(document.getElementById(id).value).replace(/\./g,'').replace(',','.')); }
  function eur(v){ return v.toLocaleString('de-DE',{minimumFractionDigits:2,maximumFractionDigits:2}) + ' €'; }
  function rechne(){
    var e = zahl('rzEink'), b = zahl('rzBeitrag'), kn = zahl('rzKneu'), ka = zahl('rzKalt');
    var out = document.getElementById('rzErgebnis');
    var body = document.getElementById('rzTab').tBodies[0];
    while (body.rows.length) { body.deleteRow(0); }
    if (isNaN(kn)) { kn = 0; }
    if (isNaN(ka)) { ka = 0; }
    if (isNaN(e) || isNaN(b) || Math.min(e, b, kn, ka, 0) !== 0) { out.textContent = 'Bitte Einkommen, Beitrag und Kinderzahl als Zahlen ab 0 eingeben.'; return; }
    kn = Math.round(kn); ka = Math.round(ka);
    var gAlt = 175, kAlt = 300 * kn + 185 * ka, voll = gAlt + kAlt;
    var meb = Math.max(Math.min(0.04 * e, 2100) - voll, 60);
    var quote = Math.min(1, b / meb);
    var zAlt = voll * quote;
    var ok = (Math.min(b, 120) === 120) ? 1 : 0;
    var bb = Math.min(b, 1800);
    var gNeu = ok * (0.5 * Math.min(bb, 360) + 0.25 * Math.max(0, bb - 360));
    var kNeu = ok * (kn + ka) * Math.min(bb, 300);
    var zNeu = gNeu + kNeu;
    var zeilen = [['Bisher: volle Grund- und Kinderzulage', eur(voll)], ['Bisher: Mindesteigenbeitrag (4 % des Vorjahreseinkommens, max. 2.100 €, minus Zulagen, mind. 60 €)', eur(meb)], ['Bisher: ausgezahlter Anteil', (quote * 100).toLocaleString('de-DE',{maximumFractionDigits:1}) + ' %'], ['Bisher: Zulage im Jahr', eur(zAlt)], ['Neu: Grundzulage (50 % bis 360 €, 25 % bis 1.800 €)', eur(gNeu)], ['Neu: Kinderzulage (100 % bis 300 € je Kind)', eur(kNeu)], ['Neu: Zulage im Jahr', eur(zNeu)], ['Unterschied neu minus bisher', eur(zNeu - zAlt)]];
    zeilen.forEach(function(z0, k){
      var row = body.insertRow(); row.style.background = (k % 2) ? '#f5f7f8' : '#ffffff';
      var c0 = row.insertCell(); c0.textContent = z0[0]; c0.style.padding = '6px 10px';
      var c1 = row.insertCell(); c1.textContent = z0[1]; c1.style.textAlign = 'right'; c1.style.padding = '6px 10px';
      if (k === 3 || k === 6 || k === 7) { c0.style.fontWeight = '700'; c1.style.fontWeight = '700'; }
    });
    var d = zNeu - zAlt;
    var satz = (Math.abs(d) === 0) ? 'Beide Wege bringen in deinem Fall gleich viel Zulage.' : ((Math.max(d, 0) === d) ? 'Nach neuem Recht gäbe es ' + eur(d) + ' mehr Zulage im Jahr.' : 'Nach neuem Recht gäbe es ' + eur(-d) + ' weniger Zulage im Jahr.');
    if (ok === 0) { satz = satz + ' Hinweis: Unter 120 Euro Eigenbeitrag gibt es neu keine Zulage.'; }
    out.textContent = 'Bisher ' + eur(zAlt) + ' · neu ' + eur(zNeu) + '. ' + satz;
  }
  document.getElementById('rzRechnen').addEventListener('click', rechne);
})();
</script></p>
<p>Wichtig: Die Kinderzulage steht bei verheirateten Eltern nach den Zuordnungsregeln des Gesetzes grundsätzlich einem Elternteil zu. Trag im Rechner also nur die Kinder ein, deren Zulage tatsächlich auf deinem Vertrag landet.</p>
<h2>Steuer, Kosten, Risiko: Was der Zulagenvergleich nicht zeigt</h2>
<p><strong>Steuer:</strong> Neben den Zulagen prüft das Finanzamt, ob der Sonderausgabenabzug mehr bringt. Bisher sind bis zu 2.100 Euro inklusive Zulagen abziehbar (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10a.html">§ 10a EStG</a>), nach neuem Recht 1.800 Euro Eigenbeiträge zuzüglich der Zulagen. Für Gutverdienende mit hohem Grenzsteuersatz kann der Steuervorteil die Zulagenrechnung deutlich verschieben; die Auszahlungen im Alter sind später einkommensteuerpflichtig. Das gehört in eine individuelle Berechnung, etwa mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> Für das Standarddepot sind die Effektivkosten laut <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104996.pdf">Finanzausschuss</a> auf 1 Prozent pro Jahr begrenzt, im Regierungsentwurf waren es noch 1,5 Prozent. Andere Verträge können nach Einschätzung der <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/geld-versicherungen/altersvorsorge/neues-altersvorsorgedepot-rentenchance-oder-teure-verkaufsfalle-118178">Verbraucherzentrale NRW</a> 1,5 bis 2,5 Prozent oder mehr kosten. Wer Riester-Kapital zu einem neuen Anbieter überträgt, darf dort auf das übertragene, bereits geförderte Kapital keine Abschluss- und Vertriebskosten zahlen; erlaubt ist eine einmalige Verwaltungspauschale von höchstens 150 Euro. Ob es zusätzlich ein Standarddepot in öffentlicher Trägerschaft gibt, ist offen: Das Gesetz erlaubt der Bundesregierung das nur per Rechtsverordnung, eine Pflicht ist es nicht.</p>
<p><strong>Kündigen ist keine Alternative:</strong> Wird gefördertes Vermögen außerhalb der gesetzlichen Wege ausgezahlt, gilt das als schädliche Verwendung, und Zulagen sowie Steuervorteile müssen zurückgezahlt werden (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__93.html">§ 93 EStG</a>). Die <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/geld-versicherungen/altersvorsorge/neues-altersvorsorgedepot-rentenchance-oder-teure-verkaufsfalle-118178">Verbraucherzentrale NRW</a> rät ausdrücklich, alte Riester-Verträge nicht vorschnell aufzugeben.</p>
<p><strong>Risiko:</strong> Das Altersvorsorgedepot hat keine Beitragsgarantie. Es investiert in Fonds, deren Kurse schwanken; Verluste sind möglich, auch kurz vor Rentenbeginn. Wer Sicherheit will, kann Garantieprodukte mit 80 oder 100 Prozent garantiertem Kapital zu Beginn der Auszahlung wählen. Ausgezahlt wird als lebenslange Rente oder per Auszahlungsplan bis zum 85. Lebensjahr.</p>
<p><strong>Frühstartrente:</strong> Die vom Bundestag beschlossenen 10 Euro im Monat für Kinder ab sechs Jahren fließen nach Angaben des <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw42-de-fruehstartrente-1223624">Bundestags</a> in einen eigenen Altersvorsorgedepot-Vertrag für das Kind; Fragen und Antworten dazu hat die <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2026/261019_fruehstartrente_faq">Deutsche Rentenversicherung</a> zusammengestellt.</p>
<h2>Portal-Check: Wer dir bei der Entscheidung hilft</h2>
<p><strong><a href="https://www.ihre-vorsorge.de/service/lexikon/Z/zentrale-zulagenstelle-fuer-altersvermoegen-zfa.html">Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA)</a></strong> – eine Abteilung der Deutschen Rentenversicherung Bund, seit dem 1. Januar 2002 für die Riester-Zulagen zuständig, Aufsicht: Bundeszentralamt für Steuern. <strong>Öffentliche Stelle, kein Verkaufsinteresse.</strong> Sie setzt die Zulagen fest, berät aber nicht zur Produktwahl. Redaktionsurteil: ★★★★☆ (4 von 5) – maßgebliche Stelle für deine Zulagen und neutral; ein Stern Abzug, weil Kontakt und Unterlagen meist über den Anbieter laufen und es keinen Vergleich alt/neu gibt.</p>
<p><strong><a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/geld-versicherungen/altersvorsorge/neues-altersvorsorgedepot-rentenchance-oder-teure-verkaufsfalle-118178">Verbraucherzentrale NRW</a></strong> – eingetragener Verein, <strong>finanziert laut <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/ueberuns-nrw/finanzierung-nrw">eigener Angabe</a> über institutionelle Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen, Mittel der Kommunen und Projektmittel.</strong> Bietet laut eigener Seite jeden Mittwoch um 12:30 Uhr kostenlose Online-Seminare zur Reform und individuelle Beratung an. Redaktionsurteil: ★★★★☆ (4 von 5) – unabhängig und konkret; Abzug, weil die Einzelberatung nicht überall sofort verfügbar ist und die Preise auf der Seite nicht genannt werden.</p>
<p><strong>Provisionsbasierte Vermittlungsportale und Verkaufsgespräche</strong> – privat betrieben, <strong>leben von Provisionen beim Abschluss</strong>. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor Verkaufsdruck. Redaktionsurteil: ★★☆☆☆ (2 von 5) – nützlich als Marktüberblick, aber mit Interesse am Neuabschluss, der hier die Förderung der Altverträge mitverändert.</p>
<p>Die Sternebewertung ist ein Urteil der Redaktion nach Neutralität, Verständlichkeit und Nutzen für die Entscheidung alt oder neu; sie beruht nicht auf einem Test.</p>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Für die meisten, die deutlich mehr als den Sockelbetrag sparen und keine oder wenige Kinder haben, ist die neue Förderung großzügiger – teils um mehrere Hundert Euro im Jahr. Für Eltern mit kleinem Einkommen und kleinem Beitrag kann der alte Riester-Vertrag dagegen die bessere Förderung bieten. Weil jeder neue geförderte Vertrag ab Januar alle alten mitumstellt und die Wechselerklärung nicht zurückgenommen werden kann, sollte die Reihenfolge stimmen: erst die eigenen Zahlen prüfen, dann über Produkte reden. Kosten, Steuern und das Anlagerisiko gehören in dieselbe Rechnung.</p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 18px 22px 6px; margin: 22px 0;">
<p style="font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 10px;">Wo finde ich was? (Deutschland)</p>
<ul style="margin: 0 0 12px; padding-left: 18px; font-size: 15px; line-height: 1.6;">
<li>Fragen und Antworten der Bundesregierung zur Reform: <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-private-altersvorsorge-2400072">bundesregierung.de</a></li>
<li>Gesetzestext der Reform (Beschlüsse des Finanzausschusses): <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104996.pdf">Drucksache 21/4996</a></li>
<li>Geltende Zulagenregeln: <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__84.html">§ 84</a>, <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__85.html">§ 85</a>, <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__86.html">§ 86</a> und <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10a.html">§ 10a EStG</a></li>
<li>Zuständige Stelle für Zulagen: <a href="https://www.ihre-vorsorge.de/service/lexikon/Z/zentrale-zulagenstelle-fuer-altersvermoegen-zfa.html">Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen</a></li>
<li>Unabhängige Beratung: <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/geld-versicherungen/altersvorsorge/neues-altersvorsorgedepot-rentenchance-oder-teure-verkaufsfalle-118178">Verbraucherzentrale NRW</a> und die Verbraucherzentralen der anderen Bundesländer</li>
</ul>
</aside>
<p>Deinen aktuellen Zulagenstand und den angerechneten Mindesteigenbeitrag findest du in der jährlichen Bescheinigung deines Anbieters. Diese Zahlen sind die beste Grundlage für den Rechner.</p>
<h2>Häufige Fragen</h2>
<h3>Muss ich meinen Riester-Vertrag bis Ende 2026 kündigen oder umstellen?</h3>
<p>Nein. Verträge, die vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen wurden, laufen mit der bisherigen Förderung weiter. Eine Umstellung ist freiwillig, gilt dann aber unwiderruflich für alle Bestandsverträge.</p>
<h3>Was passiert, wenn ich 2027 zusätzlich ein Altersvorsorgedepot abschließe?</h3>
<p>Dann gilt nach § 52 Absatz 50a EStG in der neuen Fassung das neue Förderrecht einheitlich für alle deine Altersvorsorgeverträge, also auch für den alten Riester-Vertrag.</p>
<h3>Kann ich noch einen Riester-Vertrag nach altem Recht abschließen?</h3>
<p>Nur noch 2026. Verträge nach dem bisherigen Zertifizierungsrecht dürfen ab Ablauf des 31. Dezember 2026 nicht mehr vertrieben werden.</p>
<h3>Lohnt sich die neue Förderung für mich?</h3>
<p>Das hängt von Beitrag, Vorjahreseinkommen, Kinderzahl und Steuersatz ab. Wer nur den Sockelbetrag von 60 Euro zahlt, bekäme neu keine Zulage; wer weit unter dem alten Mindesteigenbeitrag spart oder über 1.425 Euro einzahlt, erhält neu meist mehr. Der Rechner oben vergleicht die Zulagen.</p>
<p><script type="application/ld+json">{"@context": "https://schema.org", "@graph": [{"@type": "Article", "headline": "Riester-Sparer ab 2027: Alte Förderung behalten oder neue Zulage bis 540 Euro wählen", "datePublished": "2026-10-22", "dateModified": "2026-10-22", "inLanguage": "de-DE", "author": {"@type": "Person", "name": "Theresa Aichinger – KI-Redaktion"}, "publisher": {"@type": "Organization", "name": "STEUERRATSCHLAG.eu"}, "about": "Reform der geförderten privaten Altersvorsorge in Deutschland"}, {"@type": "FAQPage", "mainEntity": [{"@type": "Question", "name": "Muss ich meinen Riester-Vertrag bis Ende 2026 kündigen oder umstellen?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Nein. Verträge, die vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen wurden, laufen mit der bisherigen Förderung weiter. Eine Umstellung ist freiwillig, gilt dann aber unwiderruflich für alle Bestandsverträge."}}, {"@type": "Question", "name": "Was passiert, wenn ich 2027 zusätzlich ein Altersvorsorgedepot abschließe?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Dann gilt nach § 52 Absatz 50a EStG in der neuen Fassung das neue Förderrecht einheitlich für alle deine Altersvorsorgeverträge, also auch für den alten Riester-Vertrag."}}, {"@type": "Question", "name": "Kann ich noch einen Riester-Vertrag nach altem Recht abschließen?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Nur noch 2026. Verträge nach dem bisherigen Zertifizierungsrecht dürfen ab Ablauf des 31. Dezember 2026 nicht mehr vertrieben werden."}}, {"@type": "Question", "name": "Lohnt sich die neue Förderung für mich?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Das hängt von Beitrag, Vorjahreseinkommen, Kinderzahl und Steuersatz ab. Wer nur den Sockelbetrag von 60 Euro zahlt, bekäme neu keine Zulage; wer weit unter dem alten Mindesteigenbeitrag spart oder über 1.425 Euro einzahlt, erhält neu meist mehr. Der Rechner oben vergleicht die Zulagen."}}]}]}</script></p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; border-left: 4px solid #0f5c43; background: #e3f1ea; border-radius: 0 12px 12px 0; padding: 16px 20px 4px; margin: 24px 0; font-size: 14px; line-height: 1.55; color: #252d36;">
<p style="margin: 0 0 10px;"><strong>Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> STEUERRATSCHLAG.eu ist ein journalistischer Nachrichtenblog und keine Steuerkanzlei. Wir berichten über Steuern, Finanzen und Vorsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bieten keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung an.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion mit KI-gestützten Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche können Irrtümer oder Fehlinterpretationen nicht ausgeschlossen werden, und Beträge, Fristen und Regeln können sich ändern.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Maßgeblich sind immer die verlinkten amtlichen Quellen. Für deine persönliche Situation wende dich im Zweifel an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an die zuständige Stelle.</p>
</aside>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/riester-sparer-ab-2027-alte-foerderung-behalten-oder-neue-zulage-bis-540-euro-waehlen/">Riester-Sparer ab 2027: Alte Förderung behalten oder neue Zulage bis 540 Euro wählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Allianz Rentenversicherung: Pro 10.000 Euro Angespartem 38 Euro Rente im Monat</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/allianz-rentenversicherung-pro-10-000-euro-angespartem-38-euro-rente-im-monat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 07:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[DWS Riester]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[IDEAL Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rentenvorsorge in Deutschland gilt einerseits als vorbildlich. Andererseits ist sie voll von Tücken. Zahlt beispielsweise ein Arbeitnehmer monatlich 540 Euro in die staatliche Pflichtrente bei der Rentenversicherungsanstalt, …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/allianz-rentenversicherung-pro-10-000-euro-angespartem-38-euro-rente-im-monat/">Allianz Rentenversicherung: Pro 10.000 Euro Angespartem 38 Euro Rente im Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Rentenvorsorge in Deutschland gilt einerseits als vorbildlich. Andererseits ist sie voll von Tücken.</h4>
<p>Zahlt beispielsweise ein Arbeitnehmer monatlich 540 Euro in die staatliche Pflichtrente bei der Rentenversicherungsanstalt, also der Deutsche Rentenversicherung ein, und legt sein Arbeitgeber den Pflichtanteil von 540 Euro drauf:</p>
<p>So entspricht dies einer Renteneinzahlung von immerhin 1080 Euro monatlich oder 12.960 Euro im Jahr.</p>
<p>Doch die Deutsche Rentenversicherung gewährt ihm auf diesen Einzahlungsbetrag später gerade einmal monatlich rund 70 Euro Rente.</p>
<ul>
<li>Damit kann der Rentner dann beispielsweise die 17,50 Euro <strong>Rundfunkgebühr für ARD, ZDF und Deutschlandradio</strong> begleichen. Sie ist auch als GEZ bekannt und stellt eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtgebühr dar.</li>
<li>Von den verbleibenden 50 Euro Rente könnte der Rentner aber ebenso den <strong>schnellen Internetanschluss</strong> bezahlen, das <strong>Telefon mit Flatrate-Rate ins deutsche Festnetz</strong> und die <strong>Kabelnetzgebühren für Fernseher und Radio</strong>.</li>
</ul>
<p>Geht dieser Arbeitnehmer mit 67 in Rente, sofern er vorher nicht durch Krankheit wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder einen Unfall dahingerafft wurde, bedeutet dies:</p>
<p>Die in einem Jahr einbezahlten 12.960 Euro genügen bei einer auch über Jahrzehnte vom Staat gewährten Null-Verzinsung 185 Monate lang oder 15,4 Jahre. Das bedeutet: Bis unser Rentenzahler also 82,4 Jahre alt ist.</p>
<p>Auch hier gilt wieder: Wenn er dieses Alter überhaupt erreicht. Denn statistisch gesehen sterben beispielsweise die deutschen Männer im Schnitt mit 78 Jahren &#8211; also vier Jahre früher.</p>
<p>Nimmt man die Rentenauszahlungen unter anlagestrategischen Kriterien ins Auge, ist das deutsche Rentensystem, das auf einem Umlageverfahren beruht, natürlich ein miserables Investment. Denn alles was rein geht, geht sofort als Rente an Bürger wieder raus. Es gibt einfach keinen Platz für große Investments.</p>
<p>Doch berücksichtigt man, dass wahrscheinlich weit über 90% der Deutschen ihre Rente schon vor Renteneintritt verbraten würden, da sie sich ein schickes Auto oder eine Wohnung oder eine Weltreise gönnen möchten, ist die deutsche Pflichtrente zumindest besser als nichts.</p>
<p>Es ist eine gewisse relative Sicherheit fürs Alter. Die aber natürlich nicht ausreicht. Deshalb kommt an dieser Stelle die <strong>private Rentenvorsorge</strong> ins Spiel.</p>
<h3>Die Private Rentenvorsorge</h3>
<p>Das Schlimme an der Geschichte ist nur: Die private Rentenversicherung ist in sehr vielen Fällen als Investment nicht besser, als die staatliche Rente. Es kommt in der Regel am Ende nicht viel mehr raus, als wenn man sie zu Null-Zinsen dem Staat anvertrauen würde.</p>
<p>Das liegt daran, dass die Versicherungskonzerne nicht zufällig zu den reichsten Unternehmen auf der Welt gehören: Es gibt genug Bürger, die glauben, eine private Rente, einem Versicherungskonzern anvertraut, würde es schon bringen und würde einem das Gefühl verleihen: Du hast ja was gemacht fürs Alter.</p>
<p>Jedenfalls schreibt <strong>Herbert Fromme</strong> im Wirtschaftsteil der <strong>Süddeutschen Zeitung (SZ)</strong> am 20. Juli 2017 in einem halbseitigen Artikel über eine <strong>Allianz Lebensversicherung:</strong></p>
<p>So habe dieser private Rentenversicherer diversen Rentenempfängern geschrieben, wonach man mal wieder den <strong>Rentenfaktor absenke</strong>. [1]</p>
<p>Künftig zahle, so die SZ, die Allianz Lebensversicherung den Angeschriebenen privaten Rentenversicherungsnehmern<strong> &#8222;pro 10.000 Euro angespartem Geld zu Beginn der Rentenauszahlung… künftig 38 Euro, nicht mehr 44 Euro.&#8220;</strong></p>
<p>Die SZ führt weiter aus: Wenn der Beispielsfall der Zeitung, ein Versicherungsnehmer mit dem Namen Frank G. aus München, 100.000 Euro an die Allianz überwiesen habe, so könne er künftig nur noch mit einer Rente in Höhe von 440 Euro monatlich rechnen.</p>
<p>Allerdings: Hätte dieser Frank G. für 100.000 Euro eine 60-Quadratmeter-Wohnung in einer größeren deutschen Stadt gekauft, würde das bedeuten:</p>
<p>In zahlreichen Städten, wie Leipzig, würde der Mietzins, also die Mieteinnahmen, auch nicht deutlich über 440 Euro Nettokaltmiete monatlich liegen. Die müsste obendrein zum persönlichen Steuersatz versteuert werden.</p>
<p>Doch einen entscheidenen Punkt gibt es: Die Wohnung würde dem Besitzer eben auch gehören. Er könnte sie vererben und hätte jederzeit Zugriff auf die 100.000 Euro für den Fall, dass er die Wohnung wieder verkaufen möchte.</p>
<p>Das ist bei den meisten privaten Rentenversicherungen nicht so. Zwar kann man zu Rentenbeginn einen Teil der angesparten Summe sich auszahlen lassen.</p>
<p>Doch geschieht dies häufig nur mit <strong>hohen Abschlagszahlungen</strong>. In der Regel ziehen sich die Versicherungen zwischen 30 bis 40% der einbezahlten Beträge als Kosten ab, also zum Bezahlen der Versicherungs-Konzernstrukturen: Gebäude, Rückversicherungen, Marketing, Versicherungsmakler oder sonstiger Versicherungsvertrieb usw. [2]</p>
<p>Doch ist das nicht bei allen Versicherungen ein solches Desaster: Die <strong>DWS</strong> bietet beispielsweise eine <strong>fondsgebundene Riesterrente</strong> an, die der Autor dieses Artikels seit über 10 Jahren hält. In diesem Falle ist die ausgewiesene angesparte Summe tatsächlich höher, als das, was bislang einbezahlt wurde.</p>
<p>Ähnlich sieht es mit einer <strong>Betrieblichen Altersvorsorge</strong> aus, die der Autor bei der <strong>IDEAL</strong> <strong>Versicherung</strong> abgeschlossen hat. Auch hier scheint es nach sechs Jahren Einzahlen so zu sein, dass das Einbezahlte und der Anlagezins von den Kosten bislang nicht aufgefressen wurde. Deshalb:</p>
<p>Den Kopf in den Sand stecken, bringt nichts. Eine private Altersvorsorge ist richtig. Als grobe Faustformel kann man sagen: Ein Drittel staatliche Rente, ein Drittel, falls möglich, über Wohneigentum sichern und ein Drittel am besten über die steuerlich sehr attraktive Betriebliche Altersvorsorge.</p>
<p>Auch die Riester Rente kann Sinn machen &#8211; allerdings sollte man hier nicht gleich abschließen, nur weil Riester drauf steht. Zahlreiche Abzocker unter den Versicherungen haben diese Rente massiv beschädigt, ebenso die Rürup-Rente.</p>
<p>Abzocker sind häufig jene Versicherungskonzerne, die ihre Produkte auch in den großen TV-Sendern, selbst in ARD und ZDF, gerne massiv bewerben.</p>
<h3>Einzelnachweise</h3>
<p>[1] &#8222;<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/privatversicherer-die-renten-sind-nicht-sicher-1.3594385" target="_blank" rel="noopener">Die Renten sind nicht sicher</a>&#8222;, von Herbert Fromme, in: Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftsteil Seite 16 vom 20. Juli 2017. Der Artikel ist ebenso online erschienen. Abgerufen am 23. Juli 2017.</p>
<p>[2] &#8222;<a href="http://www.netz-trends.de/id/2160/Kritik-Abzocke-bei-MLP-und-Heidelberger-Lebensversicherung-AG-Von--107000-Euro-Altersvorsorge-nur-84000-uebrig/" target="_blank" rel="noopener">Wie dubios sind die Versicherer? Kritik: &#8218;Abzocke bei MLP und Heidelberger Lebensversicherung AG&#8216; / &#8218;Von 103.000 Euro Altersvorsorge nur 84.000 übrig</a>’&#8220;, von Peter Tauf, in: netz-trends.de vom 23. Oktober 2012. Abgerufen am 23. Juli 2017.</p>
<p>[3] &#8222;Rentenformel einfach erklärt: So rechnen Sie aus, wie viel Geld Sie im Alter haben&#8220;, von focusonline am 23. März 2014. Abgerufen am 23. Juli 2017.</p>
<p><iframe title="Rentenformel einfach erklärt: So rechnen Sie aus, wie viel Geld Sie im Alter haben" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/HLDs7fuCl9M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/allianz-rentenversicherung-pro-10-000-euro-angespartem-38-euro-rente-im-monat/">Allianz Rentenversicherung: Pro 10.000 Euro Angespartem 38 Euro Rente im Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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