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	<title>Rip Deal &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Rip Deal &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Rip Deal: Immobilienanzeigen in Bulgarien fordern für nicht vorhandene Häuser Anzahlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 14:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahlung für Haus in Bar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in Bulgarien auf Geschäftsreise gehen möchte oder in den Urlaub, der muss aufpassen: Die bulgarische Zeitung &#8222;Monitor&#8220; (Quelle: 1) vermeldete jetzt in Sofia: &#8222;2000 gefälschte Inserate zu Vermietungen&#8220;. Dann schildert die bulgarische Zeitung die Betrugsmasche, auf die schon so viele Geschäftsleute oder Privatleute hereingefallen sind: Mann solle Geld anzahlen für eine Wohnung oder ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer in Bulgarien auf Geschäftsreise gehen möchte oder in den Urlaub, der muss aufpassen: Die bulgarische Zeitung &#8222;Monitor&#8220; (Quelle: 1) vermeldete jetzt in Sofia:</h4>
<p>&#8222;2000 gefälschte Inserate zu Vermietungen&#8220;. Dann schildert die bulgarische Zeitung die Betrugsmasche, auf die schon so viele Geschäftsleute oder Privatleute hereingefallen sind: Mann solle Geld anzahlen für eine Wohnung oder ein Haus. Das Problem:</p>
<p>Die Immobilien gibt es gar nicht. Es ist eine für Laien und auch Geschäftsleute häufig nur schwer zu durchschauende Betrugsmasche.</p>
<p>Sie wird seit Jahrzehnten hochprofessionell in ganz Europa besonders gerne von hochstapelnden und betrügerisch agierenden Zigeunerbanden in allen möglichen Branchen als Geschäftsmodell praktiziert.</p>
<p>Die Täter werden fast nie gefasst, da sie ihre Opfer gerne auf Hotelparkplätze locken, in Einkaufszentren oder Hotellobbys. Also dorthin, wo man meint, auf Grund von Überwachungskameras oder vieler Anwesender sei man sicher.</p><div id="steue-2674183652" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Selbst Unternehmer, die einen Kredit in Millionenhöhe möchten, werden so mit Darlehensanzahlungen, die in einem Fake-Darlehensvertrag als &#8222;Kreditausfallversicherung&#8220; bezeichnet werden, über den Tisch gezogen (Quelle: 2).</p>
<p>In einem Fall kam im Sommer 2016 sogar ein Leipziger Millionär und Internetunternehmer dabei ums Leben: Er stürzte nach dem Betrug mit drei anderen Personen in einem Privatflugzeug &#8211; einer Piper 32 &#8211; über Slowenien auf dem Rückflug von Italien ab (Quelle: 3).</p>
<p>Die Betrugsmasche mit Immobilienanzeigen für Immobilien, die es dann gar nicht gibt, läuft in Bulgarien wie folgt:</p>
<p>Man solle eine Anzahlung für ein Haus oder eine Wohnung machen &#8211; am besten per Banküberweisung. Angeblich, wird in den Anzeigen behauptet, seien die Wohnungen oder Häuser leer &#8211; deshalb könne man sie entweder kaufen oder mieten.</p>
<p>Solche Anzeigen erscheinen im Internet, aber auch in seriösen Printmedien, derzeit flächendeckend in Bulgarien.</p>
<p>Da die Geschädigten häufig eher kleinere Beträge verlieren, werde derzeit aber noch nicht richtig ermittelt, so die bulgarische Zeitung Monitor in ihrem Bericht.</p>
<p>Seit dem Frühjahr 2017 würden solche Anzahlungs-Geschäfte mit Fake-Immobilien in Bulgarien zunehmen, heißt es.</p>
<p>In den Jahren zuvor hatten die Gangster in einer ähnlichen Betrugsmasche gezielt Personen angesprochen, welche sich ihre Hypotheken-Darlehen auf ein neues Haus nicht mehr leisten konnten. Diesen Zielgruppen hatte man angeboten, ihre Hypothek, also den Immobilienkredit, abzulösen.</p><div id="steue-930168426" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Für eine Kreditablöse müsse man nur einen Darlehensvertrag unterschreiben und dann in bar eine Anzahlung leisten. Die Anzahl &#8211; 10 bis 15 Prozent des Kredites &#8211; diene einer eingeblichen &#8222;<strong>Kreditausfallversicherung&#8220;.</strong></p>
<p>Doch dann kommt die böse Existenzen vernichtende Überraschung: Statt des Geldes erhalten die Opfer <strong>Blüten, Falschgeld</strong>. Nur die oberste Schicht hat eventuell original Geld &#8211; meist in einer fremden Währung, wie Schweizer Franken.</p>
<p>Diese als <a href="https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-unister-prozess-netzwerk-leipziger-luengel-226106" target="_blank" rel="noopener"><strong>Rip Deal</strong></a> genannten <strong>Betrugsmaschen</strong> gehen so schnell über die Bühne, meist in wenigen Minuten, dass die Opfer keine Chance haben. Es handelt sich um hoch professionelle <strong>Trickbetrüger</strong>, ähnlich der <strong>Hütchenspieler</strong> in Berlin oder Paris oder den berühmten <strong>Wechselstuben-Betrügern auf Bali</strong> in Indonesien.</p>
<p>Die Anzeigen rund um Immobilienbetrug in Bulgarien werden häufig von angeblichen, in der Realität aber gar nicht vorhandenen &#8222;<strong>Maklern</strong>&#8220; aufgegeben. Auch die Telefonnummer, welche man anrufen solle, endet bei Betrügern &#8211; meist Frauen, die als Steigbügelhalter für die Hintermänner oder Hinterfrauen dienen.</p>
<p>Beliebt ist zudem ein oder mehrere <strong>Videofilme</strong> auf Portalen wie <strong>YouTube</strong>. Hier erhält man dann einen angeblichen &#8222;Eindruck&#8220; vom dem zu mietenden oder zu kaufenden Haus oder der Wohnung:</p>
<p>&#8222;Sie suchen ein Haus? Du suchst ein Bedroom-Apartment?&#8220;, sprechen die Kriminellen ihre Opfer in den YouTube-Videos oder auf anderen Videoplattformen an.</p>
<p>Als Opfer werden von den Tätern Hausfrauen auf dem Land genauso erhofft, wie Geschäftsleute oder höhere Angestellte, die nach Geld ausschauen.</p>
<p>Mal müsse man 300 Euro anzahlen, dann Tausende oder über eine Millionen Euro. Die Polizei in Bulgarien verzeichnet bereits über 2000 Opfer, schreibt Monitor.</p>
<p>Auch in Deutschland oder anderen europäischen Ländern (Quelle: 4) wird die Masche mit dem Immobilienbetrug oder angeblicher Darlehen, für welche man Bargeld (meist in einem Ausland) anzahlen müsse, über Anzeigen gefahren (Quelle 5).</p>
<h3><strong>Einzelnachweise:</strong></h3>
<p>1. <a href="http://www.monitor.bg/a/view/61276-2000-%D1%84%D0%B0%D0%BB%D1%88%D0%B8%D0%B2%D0%B8-%D0%BE%D0%B1%D1%8F%D0%B2%D0%B8-%D0%B7%D0%B0-%D0%BD%D0%B0%D0%B5%D0%BC-%D0%BD%D0%B8%D0%BA%D0%BD%D0%B0%D1%82-%D0%BD%D0%B0-%D0%B4%D0%B5%D0%BD/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;2000 фалшиви обяви за наем никнат на ден&#8220; (übersetzt: &#8222;2000 gefälschte Inserate zum mieten springen täglich&#8220;, von Boyan Dimitrov in &#8222;Monitor&#8220; Bulgaria vom 26. Juni 2017.</a><br />
2. &#8222;<a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/verunglueckter-unister-chef--der-absturz-des-thomas-wagner-7266934.html" target="_blank" rel="noopener">Der Absturz des Thomas Wagner</a>: Lange ging es nur aufwärts im Leben des Dotcom-Millionärs Thomas Wagner. Dann geriet sein Unternehmen Unister ins Trudeln, und er ließ sich auf einen dubiosen Deal ein. Obwohl er gewarnt war.&#8220;, von Kerstin Herrnkind und Holger Witzel sowie Stepan Milcic in &#8222;Der STERN&#8220; vom 05. Januar 2017.<br />
3. <a href="http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Ex-Unister-Sprecher-Korosides-glaubt-nicht-an-Unfall" target="_blank" rel="noopener">&#8222;… glaubt nicht an Absturz&#8220;</a>, von e/chg in Leipziger Volkszeitung vom 14. Juli 2016.<br />
4. <a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/falsche-immobilien-anzeigen-betrug-mit-berliner-luxuswohnungen-1371082" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Falsche Immobilien-Anzeigen Betrug mit Berliner Luxuswohnungen&#8220;, von Thomas Kutschbach in Berliner Zeitung vom 03.06.14.</a><br />
4. <a href="https://paris.craigslist.fr/reo/6180003987.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Warning , beware for fake Paris apartment rentals (€1000)&#8220;, in paris.craigslist.fr vom 17. Juni 2017.</a></p>
<p>5.  <a href="http://www.polizeiticker.ch/news/artikel/vorsicht-faelle-von-rip-deal-in-der-schweiz-95793/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Vorsicht! Fälle von &#8222;Rip-Deal&#8220; in der Schweiz&#8220;</a>, von M. H., Schweizer Polizei Pressemitteilung vom 9. März 2017 in Polizeiticker.ch.</p>
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		<title>Flughafen Frankfurt-Hahn Verkauf: Finanzministerium hatte bei «Shanghai Yiqian Trading» Betrugs-Verdacht</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/05/flughafen-frankfurt-hahn-verkauf-finanzministerium-hatte-bei-shanghai-yiqian-trading-betrugs-verdacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 07:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[chinesische Investoren in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen gegen Geldanzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehensbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rip Deal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit war für den Flughafen Frankfurt-Hahn im kleinen Örtchen Lautzenhausen in Rheinland-Pfalz ein Käufer gesucht worden. Schließlich hatte man sich für die chinesische Investmentgesellschaft «Shanghai Yiqian Trading» (SYT) geeinigt. Doch wer China kennt, weiß: Firmennamen sind hier Schall und Rauch, beziehungsweise wie Sandkörner in der Wüste Gobi. Berüchtigt sind beispielsweise chinesische angebliche Reeder und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lange Zeit war für den Flughafen Frankfurt-Hahn im kleinen Örtchen Lautzenhausen in Rheinland-Pfalz ein Käufer gesucht worden. Schließlich hatte man sich für die chinesische Investmentgesellschaft «Shanghai Yiqian Trading» (SYT) geeinigt.</h3>
<p>Doch wer China kennt, weiß: Firmennamen sind hier Schall und Rauch, beziehungsweise wie Sandkörner in der Wüste Gobi.</p>
<p>Berüchtigt sind beispielsweise chinesische angebliche Reeder und angebliche Cargo-Gesellschaften, welche über europäische Schiffsfonds Anleger betrügen und ausnehmen.</p>
<p>Solche Fonds wurden deutschen Anlegern beispielsweise von traditionellen Schiffsfonds-Maklern aus Frankfurt am Main wie heiße Semmeln angepriesen. Am Ende stand der Totalverlust. Die Makler wollen aber von gezieltem Betrug nichts gewusst haben.</p>
<p>Deshalb ist es nicht wirklich eine große Überraschung, dass auch der angebliche chinesische Investor für den Flughafen Hahn im Nachhinein für Stirnrunzeln sorgt.</p><div id="steue-2674183652" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Bekannt wurde nun, dass das Finanzministerium Rheinland-Pfalz unter Finanzministerin Doris Ahnen (SPD) beim Thema China-Investor für Frankfurt-Hahn Magengrummeln hatte.</p>
<p>Deshalb habe man die Einschaltung einer Wirtschaftsdetektei empfohlen. Darüber habe man sich weitere Informationen rund um die etwas dubios erscheinende «Shanghai Yiqian Trading» (SYT) erhofft.</p>
<p>Wie so oft, scheint aber auch hier sich ausgerechnet eine Unternehmensberatung gegen den Einsatz einer solchen Detektei wegen Betrugsverdachts ausgesprochen zu haben.</p>
<p>Das erinnert an einen anderen prominenten aktuellen Wirtschaftskrimi in Deutschland.</p>
<p>So war im Sommer 2016 die große Unternehmensberatung <a href="http://www.netz-trends.de/id/6259/Unister-Hauskanzlei-CMS-Hasche-Sigle-prufte-diesen-Rip-Deal-Vertrag--fur-Unister-Grunder-Thomas-Wagner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">«CMS Hasche Sigle» aus Leipzig und Frankfurt im Zusammenhang mit einem Rip Deal-Betrug in Millionenhöhe an einem bekannten Internet-Unternehmer in die Schlagzeilen geraten</a>.</p>
<p>Bei einem Rip Deal muss für ein Darlehen vorher eine Geldanzahlung geleistet werden, meist im Ausland &#8211; in Italien, Kroatien, Österreich, der Schweiz, Tschechien oder Slowenien.</p>
<p>Für das angezahlte Geld, welches als „Kreditausfallversicherung“ zuvor im Kreditvertrag bezeichnet wurde, erhält man dann jedoch nur wenig echtes Geld zurück. Dafür aber Tonnen an Falschgeld in den unteren Geldbündeln.</p>
<p>Auch in diesem Wirtschaftskrimi hatten die Wirtschaftsprüfer &#8211; in diesem Fall von CMS &#8211; einen dubiosen Vertrag durchgewunken, an dessen Ende sogar das Unternehmen in Konkurs geriet.</p><div id="steue-930168426" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Obendrein verlor der 38-Jährige Unternehmer unter dubiosen Umständen bei einem Flugzeugabsturz in einem Privatflugzeug (Piper 32) über Slowenien sein Leben. Bis heute halten sich Gerüchte, hier sei möglicherweise Mord im Spiel gewesen.</p>
<p>Im Falle des Flughafen Hahn schreibt nun der „Volksfreund“ aus Trier:</p>
<p>„Die Beratungsgesellschaft KPMG hatte sich laut Innenministerium gegen die Einschaltung einer Wirtschaftsdetektei entschieden. Die KPMG warf Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) 2016 vor, sie habe Zeitdruck ausgeübt und Warnungen ignoriert. Das Innenministerium verweist darauf, dass KPMG nach Prüfungen grünes Licht für den Verkauf gab.“</p>
<p>Das rheinland-pfälzische Finanzministerium sagte im aktuellen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, dass es zwar Einwände von KPMG gegeben habe. Diese seien jedoch nicht grundsätzlicher Natur gewesen.</p>
<p>Vielmehr habe es lediglich bezüglich des Unternehmenskonzepts und der Sicherstellung der Finanzierung Einwände und Bedenken gegeben.</p>
<p>Der Verkauf an die chinesische «Shanghai Yiqian Trading» war erst in letzter Sekunde im Sommer 2016 wegen mutmaßlichen Betruges gestoppt worden. Zuvor hatte aber bereits das Kabinett in Rheinland-Pfalz dem Verkauf nach China zugestimmt.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/05/flughafen-frankfurt-hahn-verkauf-finanzministerium-hatte-bei-shanghai-yiqian-trading-betrugs-verdacht/">Flughafen Frankfurt-Hahn Verkauf: Finanzministerium hatte bei «Shanghai Yiqian Trading» Betrugs-Verdacht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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