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	<title>Sonderzahlung Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 12:51:43 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sonderzahlung Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Rentenabschläge ausgleichen: Entgeltpunkt kostet 2026 bis 11.287 Euro – 2027 voraussichtlich mehr</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/rentenabschlaege-ausgleichen-entgeltpunkt-kostet-2026-bis-11-287-euro-2027-voraussichtlich-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Theresa Aichinger – KI-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 12:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge & Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Altersrente]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Entgeltpunkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonderzahlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=60342</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer vorzeitig in Altersrente geht, verliert 0,3 Prozent je Monat. Ab 50 lässt sich der Abschlag mit Sonderzahlungen ausgleichen – 2026 für rund 10.023 bis 11.287 Euro je Entgeltpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/rentenabschlaege-ausgleichen-entgeltpunkt-kostet-2026-bis-11-287-euro-2027-voraussichtlich-mehr/">Rentenabschläge ausgleichen: Entgeltpunkt kostet 2026 bis 11.287 Euro – 2027 voraussichtlich mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size: 19px; line-height: 1.5; margin: 0 0 18px;"><strong>Wer vorzeitig in Altersrente geht, verliert dauerhaft 0,3 Prozent je Monat. Ab 50 lässt sich das mit Sonderzahlungen ausgleichen. Was ein Entgeltpunkt Ausgleich jetzt kostet, warum der Zahlungstermin zählt und was die Drei-Monats-Regel bedeutet – mit Rechner. Stand: 24. Oktober 2026.</strong></p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 22px 24px 8px; margin: 0 0 24px;">
<p style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 12px;">Auf einen Blick</p>
<ul style="margin: 0 0 14px; padding: 0; list-style: none;">
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">2026 kostet der Ausgleich eines durch Abschläge verlorenen Entgeltpunkts laut Deutscher Rentenversicherung <strong>rund 10.023 bis 11.287 Euro</strong> – je nachdem, wie viele Monate jemand früher in Rente geht.</li>
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Mit den vom Bundeskabinett beschlossenen Rechengrößen 2027 würde derselbe Ausgleich nach unserer Rechnung <strong>rund 2,9 Prozent mehr</strong> kosten, falls der Beitragssatz bei 18,6 Prozent bleibt. Der Bundesrat muss noch zustimmen.</li>
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Der in der besonderen Rentenauskunft genannte Betrag bleibt nach Angaben der Rentenversicherung maßgebend, wenn er <strong>innerhalb von drei Monaten vollständig</strong> gezahlt wird. Eine Erstattung gibt es nicht.</li>
</ul>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 0 0 14px;">Gilt für die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland. Keine Renten-, Steuer- oder Finanzberatung.</p>
</aside>
<p class="lead">Mit 63 statt mit 67 in Rente – das ist für viele Versicherte in Deutschland möglich, kostet aber Geld: Für jeden Monat vor der Regelaltersgrenze sinkt die Altersrente um 0,3 Prozent, und zwar für die gesamte Bezugszeit und auch für eine spätere Hinterbliebenenrente. Wer das nicht hinnehmen will, kann ab dem 50. Geburtstag zusätzliche Beiträge einzahlen und den Abschlag ganz oder teilweise ausgleichen. Darauf hat die <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2026/261005-rentenminderung-ausgleichen">Deutsche Rentenversicherung am 5. Oktober 2026 hingewiesen</a>. Zwei Tage später hat das Bundeskabinett die Rechengrößen für 2027 beschlossen. Weil sich der Preis eines Entgeltpunkts genau aus diesen Werten ergibt, lohnt ein Blick auf den Zeitpunkt der Zahlung.</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 1.6; margin: 0 0 18px; color: #252d36;"><strong>Inhalt:</strong> <a href="#sr-abschlag">Wie der Abschlag entsteht</a> · <a href="#sr-kosten">Kosten 2026 und 2027</a> · <a href="#sr-zeitpunkt">Warum der Zeitpunkt zählt</a> · <a href="#sr-beispiel">Rechenbeispiel</a> · <a href="#sr-rechner">Rechner</a> · <a href="#sr-steuer">Steuern</a> · <a href="#sr-faq">Häufige Fragen</a></p>
<h2 id="sr-abschlag">Wie der Abschlag entsteht – und wen er trifft</h2>
<p>Rechtsgrundlage ist der Zugangsfaktor in <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__77.html">§ 77 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI)</a>: Er sinkt für jeden Kalendermonat, den eine Altersrente vorzeitig beginnt, um 0,003 unter 1,0. Zwölf Monate früher bedeuten also einen Zugangsfaktor von 0,964 und 3,6 Prozent weniger Rente. Für Versicherte ab Jahrgang 1964 liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren. Die Altersrente für langjährig Versicherte (Wartezeit von 35 Jahren nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__36.html">§ 36 SGB VI</a>) können sie nach der Übersicht <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/DE/Broschueren_und_mehr/Broschueren/werte_zahlen_tabelle_01_01_2026_download.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=16">„Werte – Zahlen – Tabellen“ der Rentenversicherung</a> ab 63 beziehen, dann mit höchstens 14,4 Prozent Abschlag. Bei der Altersrente für schwerbehinderte Menschen beträgt der Abschlag höchstens 10,8 Prozent.</p>
<p>Ausgleichen lassen sich nach dem <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/FAQ/Gesetzesaenderungen/Flexirente/Flexirente_Sonderzahlung">Fragenkatalog der Rentenversicherung</a> nur Abschläge auf diese beiden vorgezogenen Altersrenten. Bei einer Erwerbsminderungsrente ist das nicht möglich. Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte (45 Jahre) ist ohnehin abschlagsfrei und kann nicht vorzeitig mit Abschlag bezogen werden.</p>
<h2 id="sr-kosten">Was ein Entgeltpunkt Ausgleich kostet – 2026 und 2027</h2>
<p>Ein Entgeltpunkt ist die Rechengröße der gesetzlichen Rente: Wer ein Jahr lang genau das Durchschnittsentgelt verdient, bekommt einen Punkt. Seit 1. Juli 2026 ist ein Punkt <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/Zahlen-und-Fakten/Werte-der-Rentenversicherung/werte-der-rentenversicherung_node">42,52 Euro Monatsrente</a> wert (aktueller Rentenwert). Was der Ausgleich kostet, regelt <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__187a.html">§ 187a SGB VI</a>: Der Betrag für einen Entgeltpunkt aus dem Versorgungsausgleich wird durch den Zugangsfaktor geteilt. Der Grundbetrag ergibt sich nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__187.html">§ 187 Absatz 3 SGB VI</a> aus dem Beitragssatz zum Zeitpunkt der Zahlung und dem vorläufigen Durchschnittsentgelt des Zahlungsjahres.</p>
<p>Für 2026 sind das 18,6 Prozent von 51.944 Euro, also rund 9.662 Euro. Für 2027 hat das <a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2026/bundeskabinett-beschliesst-sozialversicherungsrechengroessen-2027.html">Bundeskabinett am 7. Oktober 2026</a> ein vorläufiges Durchschnittsentgelt von 53.452 Euro beschlossen; die Verordnung braucht noch die Zustimmung des Bundesrats. Der Beitragssatz für 2027 ist noch nicht festgesetzt. Die Rentenversicherung ging im Juni davon aus, dass er bis Ende 2027 <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-aktuell/2026/2026-06-11-bvv-gunkel">stabil bei 18,6 Prozent</a> bleiben kann, warnte aber, dass gekürzte Bundeszuschüsse ihn um 0,2 Punkte erhöhen würden. Deshalb zeigt die Tabelle beide Fälle.</p>
<div style="overflow-x: auto; margin: 22px 0 6px;">
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 15px; min-width: 600px;">
<thead>
<tr style="background: #0f5c43; color: #fff;">
<th style="text-align: left; padding: 10px 12px;">Rentenbeginn früher um</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Abschlag</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">2026 je Punkt</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">2027 bei 18,6 %</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">2027 bei 18,8 %</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">12 Monate</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">3,6 %</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.023 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.313 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.424 €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">24 Monate</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">7,2 %</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.412 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.713 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.829 €</td>
</tr>
<tr style="background: #fff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">36 Monate</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10,8 %</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">10.832 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">11.146 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">11.265 €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">48 Monate</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">14,4 %</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">11.287 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">11.615 €</td>
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed; text-align: right;">11.739 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 0 0 18px;">Betrag je ausgeglichenem Entgeltpunkt Rentenminderung. 2026: Werte laut <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/DE/Broschueren_und_mehr/Broschueren/werte_zahlen_tabelle_01_01_2026_download.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=16">Deutscher Rentenversicherung</a>. 2027: Berechnung STEUERRATSCHLAG.eu mit dem vom Kabinett beschlossenen vorläufigen Durchschnittsentgelt von 53.452 Euro (Zustimmung des Bundesrats ausstehend) und zwei angenommenen Beitragssätzen; keine Prognose.</p>
<p>Der Unterschied liegt in allen Zeilen bei rund 2,9 Prozent, wenn der Beitragssatz gleich bleibt, und bei rund 4,0 Prozent, falls er auf 18,8 Prozent steigt.</p>
<h2 id="sr-zeitpunkt">Warum der Zeitpunkt der Zahlung zählt</h2>
<p>Für Einmalzahler gibt es eine wichtige Einschränkung: Laut der Broschüre <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/flexibel_in_den_ruhestand.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=10">„Flexibel in den Ruhestand“</a> (10. Auflage, Januar 2026) bleibt der mitgeteilte Ausgleichsbetrag maßgebend, wenn er innerhalb von drei Monaten nach Erhalt der besonderen Rentenauskunft vollständig gezahlt wird. Wer später zahlt oder in Teilbeträgen über mehrere Jahre, dessen Gesamtbetrag kann sich ändern – so, wie sich vorläufiges Durchschnittsentgelt und Beitragssatz entwickeln.</p>
<p>Praktisch heißt das: Entscheidend ist nicht allein das Kalenderjahr der Überweisung, sondern auch, wann die Auskunft erstellt wurde und ob innerhalb der Frist alles gezahlt wird. Gezahlt werden darf ohnehin erst, wenn eine Auskunft vorliegt: Nach § 187a SGB VI ist sie Grundlage der Zahlung, beantragt wird sie mit dem Vordruck <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/DE/_pdf/V0210.html">V0210</a> beim eigenen Rentenversicherungsträger. Antrag und Auskunft verpflichten nach Angaben der Rentenversicherung nicht zur Zahlung. Eine Bearbeitungsdauer nennt die Rentenversicherung in den genannten Unterlagen nicht. Wer noch mit den Werten von 2026 rechnen möchte, sollte deshalb beim Träger nachfragen, welche Rechengrößen die Auskunft zugrunde legt.</p>
<p>Sonderzahlungen sind nicht mehr möglich, sobald die Regelaltersgrenze erreicht ist oder eine vorgezogene Altersrente ohne Abschläge bezogen werden kann. Auch wer schon eine vorzeitige Rente mit Abschlag bezieht, kann laut Broschüre noch einzahlen; die Rente steigt dann, sobald die Zahlung geleistet ist.</p>
<h2 id="sr-beispiel">Rechenbeispiel: zwei Jahre früher</h2>
<p><strong>Annahmen:</strong> Jahrgang 1964 oder jünger, Rentenbeginn mit 65 statt mit 67 (24 Monate früher), die Rentenauskunft weist hochgerechnet bis zum geplanten Beginn eine Monatsrente von 1.800 Euro brutto aus, aktueller Rentenwert 42,52 Euro.</p>
<p>Der Abschlag beträgt 7,2 Prozent, also 129,60 Euro im Monat. Umgerechnet sind das 3,048 Entgeltpunkte. Der volle Ausgleich kostet mit den Werten 2026 rund <strong>31.733 Euro</strong>. Mit den Rechengrößen 2027 wären es bei 18,6 Prozent Beitragssatz rund 32.654 Euro (921 Euro mehr), bei 18,8 Prozent rund 33.005 Euro (1.272 Euro mehr).</p>
<p>Rein rechnerisch fließt der Betrag nach 245 Monaten, also gut 20 Jahren, als zusätzliche Bruttorente zurück. Dabei sind Rentenerhöhungen, die den Wert der Punkte steigern, ebenso wenig berücksichtigt wie Steuern sowie Kranken- und Pflegebeiträge auf die Rente und die steuerliche Entlastung bei der Einzahlung.</p>
<p style="font-size: 13px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 0 0 18px;">Modellrechnung von STEUERRATSCHLAG.eu, keine Prognose. Die verbindliche Zahl nennt nur die besondere Rentenauskunft; die Rentenversicherung rechnet mit den bis zum Rentenbeginn hochgerechneten Entgeltpunkten.</p>
<section id="sr-rechner" style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 16px; padding: 20px 22px 16px; margin: 24px 0;">
<p style="font-size: 18px; font-weight: bold; color: #0b3d2e; margin: 0 0 8px;">Rechner Deutschland: Kosten für den Ausgleich von Rentenabschlägen</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 1.5; margin: 0 0 12px;">Wofür: Du willst abschätzen, was der Ausgleich des Abschlags auf eine vorgezogene Altersrente der gesetzlichen Rentenversicherung kostet. Grundlage für den verbindlichen Betrag ist die besondere Rentenauskunft (Antrag V0210); dieser Rechner ersetzt sie nicht. Eingaben werden nicht gespeichert oder übertragen.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="srAbRente">Hochgerechnete Monatsrente brutto ohne Abschlag (Euro, laut Rentenauskunft)</label><input id="srAbRente" style="width: 100%; max-width: 260px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;" type="text" value="1800" /></p>
<p style="margin: 0 0 10px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="srAbMonate">Monate vor der Regelaltersgrenze (1 bis 48)</label><input id="srAbMonate" style="width: 100%; max-width: 260px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;" type="text" value="24" /></p>
<p style="margin: 0 0 12px;"><label style="display: block; font-weight: 600; font-size: 14px;" for="srAbJahr">Rechengrößen</label><select id="srAbJahr" style="width: 100%; max-width: 420px; padding: 8px 10px; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 8px; font-size: 16px;"><option value="51944|0.186">2026 (51.944 € · 18,6 %)</option><option value="53452|0.186">2027 laut Kabinett, Beitragssatz 18,6 % angenommen</option><option value="53452|0.188">2027 laut Kabinett, Beitragssatz 18,8 % angenommen</option></select></p>
<p style="margin: 0 0 12px;"><button id="srAbRechnen" style="background: #0f5c43; color: #fff; border: 0; border-radius: 10px; padding: 10px 20px; font-size: 16px; font-weight: bold; cursor: pointer;" type="button">Berechnen</button></p>
<div style="overflow-x: auto;">
<table id="srAbTab" style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 14px; min-width: 380px;">
<thead>
<tr style="background: #0f5c43; color: #fff;">
<th style="text-align: left; padding: 8px 10px;">Rechenschritt</th>
<th style="text-align: right; padding: 8px 10px;">Wert</th>
</tr>
</thead>
</table>
</div>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 10px 0 0;">Rechenweg: Abschlag = Monate × 0,3 % (§ 77 SGB VI); Entgeltpunkte = Abschlag in Euro ÷ 42,52 € (Rentenwert ab 1.7.2026); Betrag je Punkt = vorläufiges Durchschnittsentgelt × Beitragssatz ÷ Zugangsfaktor (§§ 187, 187a SGB VI). Nicht berücksichtigt: Steuern, Kranken- und Pflegebeiträge, künftige Rentenanpassungen, knappschaftliche Besonderheiten. Werte 2027 vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats und des noch festzusetzenden Beitragssatzes. Alle Angaben ohne Gewähr, keine Renten-, Steuer- oder Finanzberatung.</p>
</section>
<p><script>
(function(){
  function zahl(id){ var v = parseFloat(String(document.getElementById(id).value).replace(/\./g,'').replace(',','.')); return isNaN(v) ? NaN : v; }
  function eur(v){ return v.toLocaleString('de-DE',{minimumFractionDigits:2,maximumFractionDigits:2}) + ' €'; }
  function num(v,d){ return v.toLocaleString('de-DE',{minimumFractionDigits:d,maximumFractionDigits:d}); }
  function rechne(){
    var r = zahl('srAbRente'), m = zahl('srAbMonate');
    var sel = document.getElementById('srAbJahr').value.split('|');
    var de = parseFloat(sel[0]), bs = parseFloat(sel[1]);
    var out = document.getElementById('srAbErgebnis');
    var tab = document.getElementById('srAbTab');
    var body = tab.tBodies.length ? tab.tBodies[0] : tab.createTBody();
    while (body.rows.length) { body.deleteRow(0); }
    if (isNaN(r) || isNaN(m) || Math.min(r, 0) !== 0 || Math.max(m, 48) !== 48 || Math.min(m, 1) !== 1) { out.textContent = 'Bitte eine Rente ab 0 Euro und 1 bis 48 Monate eingeben.'; return; }
    m = Math.round(m);
    var zf = 1 - 0.003 * m;
    var abEuro = r * 0.003 * m;
    var ep = abEuro / 42.52;
    var jePunkt = de * bs / zf;
    var betrag = ep * jePunkt;
    var monate = abEuro ? betrag / abEuro : 0;
    var zeilen = [['Abschlag', num(m * 0.3, 1) + ' %'], ['Zugangsfaktor', num(zf, 3)], ['Rentenminderung im Monat', eur(abEuro)], ['Rentenminderung in Entgeltpunkten', num(ep, 4)], ['Betrag je Entgeltpunkt', eur(jePunkt)], ['Ausgleichsbetrag gesamt', eur(betrag)], ['Rechnerischer Rückfluss (ohne Anpassungen, Steuern, Abgaben)', num(monate / 12, 1) + ' Jahre']];
    zeilen.forEach(function(z0, i){
      var row = body.insertRow(); row.style.background = (i % 2) ? '#f5f7f8' : '#ffffff';
      var c0 = row.insertCell(); c0.textContent = z0[0]; c0.style.padding = '6px 10px';
      var c1 = row.insertCell(); c1.textContent = z0[1]; c1.style.textAlign = 'right'; c1.style.padding = '6px 10px';
      if (i === 5) { c0.style.fontWeight = '700'; c1.style.fontWeight = '700'; }
    });
    out.textContent = 'Voller Ausgleich: ' + eur(betrag) + ' für ' + eur(abEuro) + ' Rente im Monat';
  }
  document.getElementById('srAbRechnen').addEventListener('click', rechne);
})();
</script></p>
<h2 id="sr-steuer">Was die Steuer damit zu tun hat</h2>
<p>Ausgleichszahlungen zählen nach der Broschüre der Rentenversicherung zu den Altersvorsorgeaufwendungen und sind als Sonderausgaben absetzbar, allerdings nur bis zu einem Höchstbetrag. Dieser entspricht nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10.html">§ 10 Absatz 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG)</a> dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung. Mit der dortigen Beitragsbemessungsgrenze von <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/KnappschaftBahnSee/DE/Aktuelles/Meldungen/2026/2026_01_02_Sozialversicherungsrechengroessen2026.html">10.400 Euro im Monat und 24,7 Prozent Beitragssatz</a> ergeben sich für 2026 rechnerisch 30.826 Euro, bei Zusammenveranlagung das Doppelte.</p>
<p>Wichtig für Beschäftigte: Die laufenden Pflichtbeiträge einschließlich Arbeitgeberanteil werden mit der Sonderzahlung zusammengerechnet. Bei 60.000 Euro Jahresbrutto fließen schon 11.160 Euro Pflichtbeitrag (18,6 Prozent) in die Rechnung; für eine Sonderzahlung bleiben so rechnerisch bis zu 19.666 Euro innerhalb des Höchstbetrags. Ein Ausgleich von mehr als 30.000 Euro in einem Jahr kann den Rahmen also überschreiten. Wer in Teilbeträgen über mehrere Jahre zahlt, verteilt den Abzug – riskiert aber nach den Angaben der Rentenversicherung, dass sich der Gesamtbetrag ändert. Die spätere Rente aus den Beiträgen ist steuerpflichtig. Wie sich das im Einzelfall auswirkt, können laut Rentenversicherung Finanzämter, Steuerberater/-innen oder Lohnsteuerhilfevereine sagen.</p>
<figure style="margin: 22px 0;"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="width: 100%; height: auto;" src="https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-24_Grafik_Ausgleichszahlungen-Rentenabschlag.jpg" alt="Balkendiagramm: Beitragszahlungen zum Ausgleich von Rentenabschlägen in Deutschland – 933 (2012), 1.271 (2013), 967 (2014), 1.499 (2015), 4.479 (2016), 11.620 (2017), 17.086 (2018), 25.839 (2019), 35.223 (2020), 41.483 (2021), 68.046 (2022)." width="1920" height="1080" /><figcaption style="margin-top: 8px; font-size: 13px; line-height: 1.5; color: #667180;">Die Zahl der Ausgleichszahlungen ist von 4.479 im Jahr 2016 auf 68.046 im Jahr 2022 gestiegen. Grafik: STEUERRATSCHLAG.eu, Werte laut <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/FAQ/Gesetzesaenderungen/Flexirente/Flexirente_Sonderzahlung">Deutscher Rentenversicherung</a> (jüngster dort veröffentlichter Wert, abgerufen 24.10.2026).</figcaption></figure>
<p>Gezählt werden laut Tabellenüberschrift Beitragszahlungen, nicht Personen. Neuere Jahreswerte hat die Rentenversicherung auf dieser Seite nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Was dafür und was dagegen spricht</h2>
<p>Für den Ausgleich spricht, dass der Abschlag lebenslang wirkt und auch die Hinterbliebenenrente mindert. Die Zahlung erhöht den Rentenanspruch auch dann, wenn jemand am Ende doch nicht früher in Rente geht: Dann gibt es nach Angaben der Rentenversicherung eine entsprechend höhere Rente. Dagegen spricht, dass das Geld dauerhaft gebunden ist – eine Erstattung ist ausgeschlossen –, dass sich die Zahlung erst nach vielen Rentenjahren rechnet und dass ein früher Tod ohne Hinterbliebenenrente den Rückfluss begrenzt. Auch einen früheren Rentenbeginn ermöglicht die Sonderzahlung nicht; die Voraussetzungen, etwa 35 Versicherungsjahre, müssen ohnehin erfüllt sein.</p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 20px 24px 8px; margin: 24px 0;">
<p style="font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 10px;">Portal-Check: Auskunft und Rechner der Deutschen Rentenversicherung</p>
<p style="font-size: 15px; line-height: 1.55; margin: 0 0 8px;"><strong>Wer betreibt es:</strong> die Deutsche Rentenversicherung, der gesetzliche Träger der Rente in Deutschland. Den <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Online-Tools/DE/Rechner/Rentenbeginnrechner">Rentenbeginn-/Rentenhöhenrechner</a> gibt es ohne Registrierung; die verbindliche Zahl liefert die besondere Rentenauskunft auf Antrag (V0210).</p>
<p style="font-size: 15px; line-height: 1.55; margin: 0 0 8px;"><strong>Wovon lebt es: Die Rentenversicherung finanziert sich aus Beiträgen und Bundeszuschüssen, nicht aus Werbung oder Provisionen.</strong> Seit wann es den Online-Rechner gibt, ist auf der Seite nicht angegeben.</p>
<p style="font-size: 15px; line-height: 1.55; margin: 0 0 8px;"><strong>Alternativen:</strong> die kostenlose Beratung in den Auskunfts- und Beratungsstellen sowie am <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Beratung-und-Kontakt/beratung-und-kontakt_node">Servicetelefon 0800 1000 4800</a>; private Rentenrechner im Netz, die aber nicht auf das eigene Versicherungskonto zugreifen; bei kommerziellen Angeboten lohnt der Blick, wovon der Anbieter lebt.</p>
<p style="font-size: 15px; line-height: 1.55; margin: 0 0 12px;"><strong>Redaktionsurteil: ★★★★☆ (4 von 5).</strong> Amtlich, kostenlos und ohne Registrierung nutzbar, die Auskunft beruht auf dem eigenen Rentenkonto. Ein Stern Abzug, weil der konkrete Ausgleichsbetrag nur über den schriftlichen Antrag kommt und in den Unterlagen keine Bearbeitungsdauer genannt wird – bei Fristen zum Jahreswechsel ein Nachteil.</p>
</aside>
<p>Die Bewertung ist ein Redaktionsurteil nach den Kriterien Kosten, Verlässlichkeit der Daten, Verständlichkeit und Trägerschaft.</p>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Der Ausgleich von Rentenabschlägen ist teuer, aber berechenbar: 2026 kostet ein ausgeglichener Entgeltpunkt rund 10.000 bis 11.300 Euro, 2027 dürfte es nach den Kabinettswerten spürbar mehr werden. Wer ernsthaft über einen früheren Rentenbeginn nachdenkt und ab 50 ist, verliert mit dem Antrag auf eine Auskunft nichts, weil er nicht zur Zahlung verpflichtet. Ob sich die Zahlung lohnt, hängt von Gesundheit, Familienstand, Steuersatz und dem übrigen Vermögen ab – das lässt sich nur im Einzelfall beurteilen.</p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 20px 24px 8px; margin: 24px 0;">
<p style="font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 10px;">Wo finde ich was? (Deutschland)</p>
<ul style="margin: 0 0 12px; padding-left: 20px; font-size: 15px; line-height: 1.55;">
<li><a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/DE/_pdf/V0210.html">DRV-Vordruck V0210: Antrag auf Auskunft über die Höhe der Ausgleichszahlung</a></li>
<li><a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Allgemeine-Informationen/Wissenswertes-zur-Rente/FAQs/Rente/Rentenabschlaege/Rentenabschlag_Liste">DRV: Fragen und Antworten zu Rentenabschlägen</a></li>
<li><a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/flexibel_in_den_ruhestand.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=10">DRV-Broschüre „Flexibel in den Ruhestand“ (PDF)</a></li>
<li><a href="https://eantrag.deutsche-rentenversicherung.de/ea-eantrag-nx/formular/S8003">DRV: Unterlagen online einreichen (S8003)</a></li>
<li><a href="https://www.elster.de/eportal/start">ELSTER: Steuererklärung online (Sonderausgaben)</a></li>
<li><a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__187a.html">§ 187a SGB VI</a> und <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__77.html">§ 77 SGB VI</a> im Wortlaut</li>
</ul>
</aside>
<p>Verbindlich sind die Auskunft und der spätere Rentenbescheid der Rentenversicherung.</p>
<h2 id="sr-faq">Häufige Fragen</h2>
<h3>Bekomme ich das Geld zurück, wenn ich doch nicht früher in Rente gehe?</h3>
<p>Nein. Eine Erstattung ist nach Angaben der Rentenversicherung nicht möglich. Die Einzahlung geht aber nicht verloren: Wer später als geplant in Rente geht, erhält eine entsprechend höhere Rente.</p>
<h3>Muss ich den ganzen Abschlag ausgleichen?</h3>
<p>Nein. Der Abschlag kann ganz oder teilweise ausgeglichen werden, als Einmalzahlung oder in Teilbeträgen. Die Auskunft nennt den Höchstbetrag; bei Teilzahlungen über mehrere Jahre kann sich der Gesamtbetrag ändern.</p>
<h3>Ab wann kann ich zahlen?</h3>
<p>Ab dem 50. Geburtstag und erst, wenn die besondere Rentenauskunft vorliegt. Möglich ist die Zahlung bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze, auch noch während einer bereits laufenden vorgezogenen Rente.</p>
<p><script type="application/ld+json">{"@context": "https://schema.org", "@type": "Article", "headline": "Rentenabschläge ausgleichen: Entgeltpunkt kostet 2026 bis 11.287 Euro – 2027 voraussichtlich mehr", "datePublished": "2026-10-24", "dateModified": "2026-10-24", "author": {"@type": "Person", "name": "Theresa Aichinger – KI-Redaktion"}, "publisher": {"@type": "Organization", "name": "STEUERRATSCHLAG.eu"}, "inLanguage": "de-DE", "about": "Ausgleich von Rentenabschlägen durch Sonderzahlungen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland"}</script><br />
<script type="application/ld+json">{"@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [{"@type": "Question", "name": "Bekomme ich das Geld zurück, wenn ich doch nicht früher in Rente gehe?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Nein. Eine Erstattung ist nach Angaben der Rentenversicherung nicht möglich. Wer später als geplant in Rente geht, erhält eine entsprechend höhere Rente."}}, {"@type": "Question", "name": "Muss ich den ganzen Abschlag ausgleichen?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Nein. Der Abschlag kann ganz oder teilweise ausgeglichen werden, als Einmalzahlung oder in Teilbeträgen. Bei Teilzahlungen über mehrere Jahre kann sich der Gesamtbetrag ändern."}}, {"@type": "Question", "name": "Ab wann kann ich zahlen?", "acceptedAnswer": {"@type": "Answer", "text": "Ab dem 50. Geburtstag und erst, wenn die besondere Rentenauskunft vorliegt, bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze."}}]}</script></p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; border-left: 4px solid #0f5c43; background: #e3f1ea; border-radius: 0 12px 12px 0; padding: 16px 20px 4px; margin: 24px 0; font-size: 14px; line-height: 1.55; color: #252d36;">
<p style="margin: 0 0 10px;"><strong>Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> STEUERRATSCHLAG.eu ist ein journalistischer Nachrichtenblog und keine Steuerkanzlei. Wir berichten über Steuern, Finanzen und Vorsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bieten keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung an.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion mit KI-gestützten Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche können Irrtümer oder Fehlinterpretationen nicht ausgeschlossen werden, und Beträge, Fristen und Regeln können sich ändern.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Maßgeblich sind immer die verlinkten amtlichen Quellen. Für deine persönliche Situation wende dich im Zweifel an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an die zuständige Stelle.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/rentenabschlaege-ausgleichen-entgeltpunkt-kostet-2026-bis-11-287-euro-2027-voraussichtlich-mehr/">Rentenabschläge ausgleichen: Entgeltpunkt kostet 2026 bis 11.287 Euro – 2027 voraussichtlich mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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