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	<title>Steuerreform Deutschland Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Steuerreform Deutschland Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Trump treib Steuerreform in USA weiter voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhe Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump treibt seine Steuerreform weiter voran. Vor einer Versammlung Konservativer erklärte er am Dienstagabend, er hoffe, dass sein großes Steuerreform-Paket unter den Republikanern auf breite Zustimmung stoße. Trump sagte während einer Rede vor dem Thinkthank Heritage Foundation: &#8222;Lasst uns unser Land zum besten Weihnachtsgeschenk aller Zeiten machen &#8211; massive Steuererleichterungen&#8220;. (1) Die Steuerreform [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/10/trump-treib-steuerreform-in-usa-weiter-voran/">Trump treib Steuerreform in USA weiter voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Präsident Donald Trump treibt seine Steuerreform weiter voran. Vor einer Versammlung Konservativer erklärte er am Dienstagabend, er hoffe, dass sein großes Steuerreform-Paket unter den Republikanern auf breite Zustimmung stoße.</strong></p>
<p>Trump sagte während einer Rede vor dem Thinkthank Heritage Foundation:</p>
<p>&#8222;Lasst uns unser Land zum besten Weihnachtsgeschenk aller Zeiten machen &#8211; massive Steuererleichterungen&#8220;. (1)</p>
<p>Die Steuerreform sei eine einmalige Chance, „unsere Wirtschaft wiederzubeleben&#8220;. Von den Demokraten im Kongress erwartet Trump keine große Unterstützung. (1f)</p><div id="steue-2009517567" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die Steuerreform sieht unter anderem vor, dass der Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener in den USA von 39,6% auf 33% bis <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/04/usa-senken-effektive-unternehmenssteuer-von-35-auf-15-prozent/" target="_blank" rel="noopener">35%</a> gesenkt wird. (2)</p>
<p>Zudem sollen die ersten 24.000 US-Dollar, umgerechnet die ersten 22.000 Euro, welche Lebenspartnerschaften in den USA nach Hause bringen, komplett steuerfrei werden. Bereits im April und die Monate zuvor hatte Trump die Eckpunkte seiner Steuerpläne angekündigt.</p>
<p>Sollte die Steuerreform weitere gesetzlichen Hürden nehmen, könnte am Ende ein deutlich vereinfachtes Dreistufen-Steuermodell stehen. Neben den 33% bis 35% könnten die beiden Einkommenssteuerstufen 12% und 25% kommen.</p>
<p>Für die Amerikaner würde dies bedeuten: Deutlich weniger Steuererklärungs-Bedarf und deutlich weniger Steuern, die sie zahlen müssten.</p>
<p>Das heißt: Die Bürger hätten am Ende, im Gegensatz zum Hochsteuerland Deutschland, deutlich mehr Netto in der Tasche.</p>
<p>In Deutschland halten die Regierungsparteien CDU, CSU, SPD und Grüne seit Jahrzehnten an hohen Steuern fest.</p>
<p>Dabei wurden <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/weitere-160-000-rentner-muessen-ab-1207-euro-rente-steuern-in-deutschland-bezahlen/" target="_blank" rel="noopener">Steuern</a> oder Gebühren, wie die GEZ-Rundfunkgebühr für ARD, ZDF und Deutschlandradio, für die Bürger sogar regelmäßig deutlich erhöht.</p>
<p>So mussten die Deutschen in den vergangenen 15 Jahren beispielsweise ingesamt über 115 Milliarden Euro nur für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bezahlen.</p><div id="steue-455184031" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Gleichzeitig liegt die durchschnittlich ausbezahlte Rente gerade einmal im Schnitt bei 700 bis 800 Euro pro Bürger.</p>
<p><a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/536-000-deutsche-brauchen-hartz-iv-grundsicherung-im-alter-zusaetzlich-zur-rente/" target="_blank" rel="noopener">Bei rund 536.000 Deutschen ist die Rente so niedrig, dass sie mit weiterer Grundstütze, also HartzIV, beziehungsweise Grundsicherung, aufgepäppelt werden muss</a>.</p>
<h3><span style="color: #000000"><strong>Einzelnachweise</strong></span></h3>
<p>(1) <a href="http://thehill.com/homenews/administration/356341-trump-praises-senate-for-passing-budget-eyeing-tax-reform" target="_blank" rel="noopener">Trump praises Senate for passing budget, eyeing tax reform</a>, von Jesse Byrnes, in: The Hill vom 19.10.2017. Abgerufen am 20.10.2017.</p>
<p>(2) <a href="https://www.forbes.com/sites/jamiehopkins/2017/04/10/7-key-points-to-follow-with-trumps-tax-reform/#218ef5584da2" target="_blank" rel="noopener">7 Key Points To Follow With Trump&#8217;s Tax Reform</a>, von Jamie Hopkins, in: Forbes vom 10.04.2017. Abgerufen am 19.10.2017.</p>
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		<title>Mittelstand der CDU/CSU will Spitzensteuersatz erst ab 60.000 Euro Jahresbrutto-Gehalt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/08/mittelstand-der-cducsu-will-spitzensteuersatz-erst-ab-60-000-euro-jahresbrutto-gehalt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 07:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesine Lötzsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU diskutiert eine Steuerreform mit dem Ziel von Steuerentlastungen für Millionen Bürger und Unternehmen. Ausgerechnet einige in SPD, Linke und Grüne &#8211; Parteien, welche Sozialpolitik zu ihrem Kernthema machen &#8211; stemmen sich gegen Steuerentlastungen. Nach dem Willen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) würden Millionen Steuerzahler mit Milliarden Euro Steuern entlastet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/08/mittelstand-der-cducsu-will-spitzensteuersatz-erst-ab-60-000-euro-jahresbrutto-gehalt/">Mittelstand der CDU/CSU will Spitzensteuersatz erst ab 60.000 Euro Jahresbrutto-Gehalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU diskutiert eine Steuerreform mit dem Ziel von Steuerentlastungen für Millionen Bürger und Unternehmen. Ausgerechnet einige in SPD, Linke und Grüne &#8211; Parteien, welche Sozialpolitik zu ihrem Kernthema machen &#8211; stemmen sich gegen Steuerentlastungen.</h2>
<p>Nach dem Willen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) würden Millionen Steuerzahler mit Milliarden Euro Steuern entlastet werden. Doch so ganz mag Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans nicht an den Steuersegen glauben.</p>
<p>So nannte er die Steuerpläne der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union &#8222;heuchlerisch&#8220;, da die Gegenfinanzierung der entgangenen Steuern fehle. Es würden Versprechen gegeben, die nicht die ganze Wahrheit offenlegten. Angeblich würden Manager-Gehälter von den Steuerreformplänen besonders begünstigt. Wie Walter-Borjans zu dieser Aussage gelangt, ist bislang nicht klar, da sich das aus dem Steuergramm der Union nicht erkennen lässt.</p>
<p>Positiv nahm der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) die Steuerpläne auf. So würden die Steuereinnahmen in Deutschland hoch genug sein, um Bürger zu entlasten. Die Steuereinnahmen des deutschen Staates seien so hoch, dass selbst ein Steuernachlass von 30 Milliarden Euro bis 2020 verkraftbar sei, erklärte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke gegenüber der &#8222;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8220;.</p>
<p>Der Union-Arbeitskreis für Wirtschaft und Mittelstand fordert, dass die Steuerpauschale für Werbekosten für Arbeitnehmer von 1000 auf 2000 Euro verdoppelt wird und zwar bereits zum 1. Januar 2018. Zudem solle der Spitzensteuersatz von 42% ab 2019 nicht wie bislang bereits ab einem relativ niedrigen Jahresbruttogehalt von 53.666 Euro greifen, sondern erst ab 60.000.</p><div id="steue-2009517567" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Gesine Lötzsch von den Linken steht Steuersenkungen ebenfalls positiv gegenüber. Das beste Mittel sei es aber die Erhöhung der Steuerfreibeträge weiter anzuheben und auszubauen.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/08/mittelstand-der-cducsu-will-spitzensteuersatz-erst-ab-60-000-euro-jahresbrutto-gehalt/">Mittelstand der CDU/CSU will Spitzensteuersatz erst ab 60.000 Euro Jahresbrutto-Gehalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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