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	<title>Steuerreform Österreich &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Steuerreform Österreich &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>ÖVP will Grundsteuer und Grundbuchgebühren abschaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 07:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer EU]]></category>
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		<category><![CDATA[Höhe Grundsteuern Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerreform Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersenkungen Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des österreichischen Wahlkampfes versprechen in dem Alpenland zahlreiche Politiker, wie auch in Deutschland, Steuersenkungen. Entsprechend der Stimmungslage im Land kündige ÖVP-Parteichef Sebastian Kurz an, die finanziellen Hilfen für Einwanderer, beziehungsweise Asylanten, zu kürzen. Doch nicht nur damit möchte Kurz Steuersenkungen gegenfinanzieren. Immerhin geht es um eine erhoffte Steuersenkung für Österreich im Umfang von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/09/oevp-will-grundsteuer-und-grundbuchgebuehren-abschaffen/">ÖVP will Grundsteuer und Grundbuchgebühren abschaffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des österreichischen Wahlkampfes versprechen in dem Alpenland zahlreiche Politiker, wie auch in Deutschland, Steuersenkungen. Entsprechend der Stimmungslage im Land kündige ÖVP-Parteichef Sebastian Kurz an, die finanziellen Hilfen für Einwanderer, beziehungsweise Asylanten, zu kürzen.</strong></p>
<p>Doch nicht nur damit möchte Kurz Steuersenkungen gegenfinanzieren. Immerhin geht es um eine erhoffte Steuersenkung für Österreich im Umfang von 12 Milliarden Euro.</p>
<p>Bislang liegt die monatliche Mindestsicherung pro Flüchtling bei 840 Euro im Monat. Kurz schlägt vor, diesen Betrag für die ersten fünf Jahre auf maximal 560 Euro pro Person im Monat zu kürzen.</p>
<p>365 Euro seien dabei die <strong>Grundversorgung</strong> (ähnlich dem System in Deutschland) und 155 Euro gebe es als sogenannten Integrationsbonus. Weitere 40 Euro sollen als monatliches Taschengeld ausbezahlt werden.</p><div id="steue-2263709851" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die beiden letzte Punkte sollen zudem abhängig davon gemacht werden, inwiefern die Integrationsziele erreicht werden.</p>
<p>Zudem sollen die Flüchtlinge, welche dauerhaft als Zuwanderer in Österreich verbleiben möchten, in den ersten fünf Jahren schauen, dass sie mindestens 12 Monate im Rahmen einer Vollbeschäftigung arbeiten.</p>
<p><iframe title="Sebastian Kurz erklärt Steuer-Pläne der ÖVP" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/J7Oupg40J2A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>(Quelle: &#8222;Sebastian Kurz erklärt Steuer-Pläne der ÖVP&#8220;, auf YouTube.com von OE24.TV vom 05.09.2017).</em></strong></p>
<p>Allerdings ist das nicht so einfach, wie zahlreiche Unternehmen in Deutschland auch gegenüber steuerratschlag.eu berichteten. Beispielsweise gilt Karlsruhe lediglich als Durchgangsstation für Flüchtlinge, was eine Beschäftigung dieser in Karlsruhe schwierig macht.</p>
<p>Unterm Strich will Kurz mit seiner Flüchtlings- und Einwanderreform 1,5 Milliarden Euro Steuergelder einsparen.</p>
<p>Entlastungen verspricht der ÖVP-Chef den Arbeitern und Angestellten. Hier wolle er die von den Arbeitnehmern kassierte <strong>Lohnsteuer und Einkommenssteuer</strong> um insgesamt 2,4 Milliarden Euro zurückfahren.</p>
<p><strong>Zudem solle es nur noch drei Steuerklassen geben</strong>. Zum Vergleich: In Deutschland gibt es sechs Steuerklassen.</p>
<p>Als Steuersätze möchte Kurz künftig: Statt 25% in der niedrigsten Steuerklasse nur noch 20%. Die zweite Einkommensstufe soll künftig statt 35% nur noch 30% bezahlen und die maximal erhobene Steuer soll künftig bei 40% statt bislang 43% liegen.</p><div id="steue-2817343178" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Ebenfalls neu: <strong>Eltern sollen künftig pro Kind bis zum Alter von 18 Jahren eine Steuerermäßigung von pauschal 1500 Euro im Jahr</strong> erhalten.</p>
<p>Wirklich revolutionär ist aber, dass Kurz beim Kauf des ersten Eigenheimes die auch in Österreich immer weiter steigenden steuerlichen Nebenkosten ganz abschaffen möchte: Also die <strong>Grunderwerbssteuer</strong> sowie die <strong>Gebühren für die Eintragung der Immobilie ins Grundbuch</strong>.</p>
<p>In <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/07/immobilienfinanzierung-ueber-kredit-es-lohnt-sich-nicht-immer/" target="_blank" rel="noopener">Leipzig</a> fallen beispielsweise beim Kauf einer Wohnung im Wert von 90.000 Euro Steuern und staatliche Gebühren in Höhe von saftigen rund 5000 Euro an.</p>
<p>Für Unternehmer ist Interessant: Die <strong>Körperschaftssteuer (KöSt)</strong> möchte die ÖVP, sollte die Partei nach der Wahl weiterhin eine dominierende Rolle in Österreich spielen, für nicht entnommene Gewinne ganz abschaffen.</p>
<p>Das soll die Unternehmen stärken und zum Investieren motivieren. Finanziell könnten österreichische Unternehmer so jährlich rund eine Milliarde Euro Steuern einsparen.</p>
<p>Gegenfinanzierung möchte Kurz seine Steuerreform aber nicht nur mit Leistungskürzungen.</p>
<p>Vielmehr erhofft er, dass durch einen erhofften weiteren Wirtschaftsaufschwung gut fünf Milliarden Euro an Steuern mehr eingenommen werden können als bislang.</p>
<p>Zudem hofft der ÖVP-Vorsitzende durch eine sozialere Steuerpolitik gegenüber allen Einkommensgruppen, also auch den Wohlhabenderen, dass <strong>Steuerflucht</strong> in Länder wie die Schweiz oder Lichtenstein eingedämmt wird.</p>
<p>Gelinge dies, könne das 800 Millionen Euro mehr an Steuern in den Staatshaushalt bringen, rechnet die ÖVP vor. Die Steuerreform hängt aber letztlich vom Ausgang der Nationalratswahl ab, welche für den 15. Oktober 2017 ausgerufen ist.</p>
<h3>Einzelnachweise</h3>
<p>&#8222;<a href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kurz-erklaert-Steuer-Plaene/297977585" target="_blank" rel="noopener">Kurz erklärt Steuer-Pläne</a>&#8222;, in oe24.at vom 04.09.2017. Abgerufen am 10.09.2017.</p>
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		<title>Steuerreform Immobilien Österreich: Häuser werden etwas höher besteuert</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2015/08/steuerreform-immobilien-oesterreich-haeuser-werden-etwas-hoeher-besteuert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 18:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen Steuerreform Österreich auf Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerreform Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Österreich greift eine Steuerreform, die auch auf Immobilienbesitz sich negativ auswirkt. Grund: Erben sollen künftig für Immobilien höhere Steuern bezahlen. Doch hält sich die Steuererhöhung trotz allem in argen Grenzen und trifft eher leicht die Reichen. Dennoch empfehlen einige Immobilien-Experten, wonach reiche Erben ihre Immobilien statt zu vererben, eher rechtzeitig vor ihrem Tod verschenken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2015/08/steuerreform-immobilien-oesterreich-haeuser-werden-etwas-hoeher-besteuert/">Steuerreform Immobilien Österreich: Häuser werden etwas höher besteuert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In Österreich greift eine Steuerreform, die auch auf Immobilienbesitz sich negativ auswirkt. Grund: Erben sollen künftig für Immobilien höhere Steuern bezahlen. Doch hält sich die Steuererhöhung trotz allem in argen Grenzen und trifft eher leicht die Reichen.</h2>
<p>Dennoch empfehlen einige Immobilien-Experten, wonach reiche Erben ihre Immobilien statt zu vererben, eher rechtzeitig vor ihrem Tod verschenken sollten. Doch selbst Kritiker sehen einen gewissen Handlungsbedarf im Erbsteuerrecht in Österreich.</p>
<p>Denn: Dass der österreichische Staat, welcher sich bislang gegenüber Immobilien-Erben eher großzügig zeigte, nun doch stärker etwas vom Kuchen abhaben möchte,  dies beruht vor allem auf der Tatsache, dass der österreichische Staat zunehmend klamm ist und sich bislang bei Steuern eher zurückgehalten hat. Es gibt zu wenige Steuereinnahmen und zu viele Ausgaben. Gleichzeitig leidet auch Österreich unter den zunehmenden Wirtschaftskonfrontationen, welche die Europäische Union (EU) weltweit führt- zum Beispiel unter dem Wirtschaftsembargo gegen Russland.</p>
<p>Künftig werden in Österreich jedenfalls Immobilien, die einen Wert von über einer halben Millionen Euro überschreiten, beim Vererben deutlich teuer. Betroffen sind vor allem Immobilien, welche innerhalb einer Familie vererbt werden. Allerdings sind die höheren Steuern gemäß der österreichischen Steuerreform nur dann zu bezahlen, wenn eine Immobilie, die vererbt wurde, im Anschluss an den Erbfall verkauft werden soll. Beispiel:</p>
<p>Hat jemand eine Almhütte im Wert von 100.000 Euro vererbt bekommen und verdoppelt sich der Wert auf 200.000 Euro, wären künftig im Falle einer weiteren Vererbung auf die 100.000 Euro Wertsteigerung komplett Steuern in Österreich zu bezahlen. Derzeit liegt die Immobilienertragssteuer in Österreich bei 25%. Diese Steuer soll zum Jahreswechsel 2015/16 auf 30% erhöht werden. Bislang konnten Österreicher die 25% Immobiliensteuer zudem um weitere Prozentpunkte &#8211; den sogenannten Inflationsabschlag &#8211; reduzieren.</p><div id="steue-2263709851" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Hinzu kommt: Künftig wir der Inflationsabschlag beim Verkauf von Immobilien von 3,5% auf 4,2% erhöht. Auch dieser Inflationsausgleich soll künftig fallen, was bedeutet:</p>
<p>Wird eine Immobilie für 300.000 Euro verkauft, müssten rund 10.000 Euro mehr versteuert werden. Das heißt: Bei einer Steuer von 30% wären dies rund 3.500 Euro netto Steuern, die mehr an den Staat abgeführt werden müssten.  Das heißt: Wer sparen möchte, der sollte sich überlegen, ob er seine österreichische Immobilie nicht doch noch 2015 verkauft.</p>
<p>Und noch ein Beispiel, wie sich die Steuerreform in Österreich auf Immobilienverkäufe auswirken kann: Verkauft jemand ein Haus im Wert von 450.000 Euro, würden statt bislang 4.500 Euro Steuern künftig 6.000 Euro Steuern anfallen. Aber: Gleichzeitig würde die Grunderwerbssteuer sinken. Sie betrüge künftig beispielsweise bei einem Haus auf dem Land, welches einen Wert von 185.000 Euro hat, nur noch rund 942 Euro, statt wie bislang rund 1.215. Dies rechnet zumindest das österreichische Finanzministerium vor.</p>
<p>Wirklich mehr Steuern müssten nach der Steuerreform in dem Alpenland vor allem Reiche ab 2016 bezahlen. So würde eine Villa, welche ein Erbe für eine Millionen Euro veräußern wollte, künftig statt 3.600 Euro Steuern 25.250 Euro bezahlen. Doch wirklich hoch wäre eine solche Steuer auch nicht.</p>
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