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	<title>Strafzinsen Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Strafzinsen Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Volksbank Stendal verteidigt Strafzinsen für Kunden mit mehr als 100.000 Euro auf Girokonten</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/volksbank-stendal-verteidigt-strafzinsen-fuer-kunden-mit-mehr-als-100-000-euro-auf-girokonten/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/volksbank-stendal-verteidigt-strafzinsen-fuer-kunden-mit-mehr-als-100-000-euro-auf-girokonten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 07:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Austrian Anadi Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Banken mit Negativzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken mit Strafzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Freidel]]></category>
		<category><![CDATA[Negativzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nico Voigt]]></category>
		<category><![CDATA[Strafzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld-Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Verwahrgelt]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank Stendal]]></category>
		<category><![CDATA[Wer erhebt Negativzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Gespräch mit steuerratschlag.eu verteidigt einer der beiden Vorstände der Volksbank Stendal, Ingo Freidel, den Kunden jetzt berechnete Negativzinsen. Denn seit 1. Oktober 2016 müssen Kunden, die auf einem Tagesgeldkonto, also auch auf Girokonten, über 100.000 Euro bei der Volksbank Stendal parken, Zinsen in Höhe von 0,4% auf den Betrag bezahlen, der über 100.000 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/volksbank-stendal-verteidigt-strafzinsen-fuer-kunden-mit-mehr-als-100-000-euro-auf-girokonten/">Volksbank Stendal verteidigt Strafzinsen für Kunden mit mehr als 100.000 Euro auf Girokonten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In einem Gespräch mit steuerratschlag.eu verteidigt einer der beiden Vorstände der Volksbank Stendal, Ingo Freidel, den Kunden jetzt berechnete Negativzinsen.</h2>
<p>Denn seit 1. Oktober 2016 müssen Kunden, die auf einem Tagesgeldkonto, also auch auf Girokonten, über 100.000 Euro bei der Volksbank Stendal parken, Zinsen in Höhe von 0,4% auf den Betrag bezahlen, der über 100.000 Euro Sparsumme liegt.</p>
<p>Genossenschaftsbank-Vorstand Ingo Freidel erklärte steuerratschlag.eu, warum Anleger mit höheren Einlagen auf einem Tagesgeldkonto bei der Volksbank Stendal eG nun einen Negativzins bezahlen müssen:</p>
<p>&#8222;Wir berechnet seit 1.10. des Jahres für Tagesgelder ab 100.000 Euro die besagten 0,4%, die die Europäische Zentralbank, EZB, seit März 2016 den Banken auch berechnet.&#8220;</p>
<p>Da Banken aber nicht nur über den Zins sich refinanzieren, sondern ebenso über Kontoführungsgebühren, wollte steuerratschlag.eu von Ingo Freidel auch wissen: Wie sieht es denn damit aus bei der Volksbank Stendal?</p><div id="steue-3767189224" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Seine Antwort: &#8222;Die Kontoführungsgebühren pro Quartal sind sehr unterschiedlich. Das hängt von den Konten ab, ob die Konten alleine da sind, oder nur online.&#8220;</p>
<p>Zudem erklärte er das Geschäftsmodell der Bank, um zu verdeutlichen, warum die nun im Falle der Volksbank Stendal bekannt gewordenen Negativzinsen für Tagesgeld-Anlagesummen von über 100.000 Euro durchaus im Einklang mit Kunden wären:</p>
<blockquote><p>&#8222;Unsere Mitglieder und Kunden sind ja gleichzeitig auch Inhaber der Bank. Ich kann als Vorstand einer Genossenschaft nicht an einem Punkt ein Konto subventionieren und am anderen nicht&#8220;.</p></blockquote>
<p>Zudem habe man im Vorfeld mit all den Kunden, welche die neuen Zins-Regeln betreffen, Gespräche geführt. Dabei habe man &#8222;mit den Kunden ihre Liquiditätshaltung entsprechend optimiert&#8220;. So erklärte er weiter, wonach Kunden &#8222;alternativ zum Beispiel ein Festgeld für 30 Tage machen&#8220; könnten.</p>
<p>Als Genossenschaftsbank, so Freidel, sei die Volksbank Stendal eG ein Institut, das für den Mittelstand da ist, aber auch für Privatkunden, die eine persönliche Beratung wünschten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir betreuen langfristig. Wenn Sie beispielsweise ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen, ist das eine individuelle Investition, für die man auch gute Beratung benötigt. Das können Sie nicht online abbilden. Auch eine Firmenkundenbetreugung funktioniert nicht online.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der zweite Vorstand neben Ingo Freidel ist für die Volksbank Stendal Nico Voigt.</p>
<h3>Auch andere Banken verlangen EZB-Negativzinsen</h3>
<p>Bereits vor der Volksbank Stendal waren diverse Banken bekannt geworden, welche nun Negativzinsen auf bestimmte Sparsummen berechnen, ebenfalls mit Blick hin zur EZB-Politik. Hierzu gehören beispielsweise die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee oder auch die Deutsche Skatbank. Negativzinsen werden ebenso als <em>&#8222;Verwahrgelt&#8220;</em> bezeichnet.</p>
<p>Allerdings weist Freidel daraufhin, wonach er davon ausgehe, dass zahlreiche weitere Banken, Negativzinsen für diverse Konten und Sparsummen in Rechnung stellten, die aber bislang nicht öffentlich bekannt seien.</p>
<p>Wie hoch Kontoführungsgebühren sein können, zeigt die Austrian Anadi Bank. Bei der österreichische Bank erhalten Tagesgeld-Konto-Kunden zwar derzeit eine jährliche Zins-Rendite von teils zirka 0,99%. Allerdings sind die <a href="https://www.austrian-anadi-bank.com/node/1421" target="_blank">Kontoführungsgebühren in Höhe von 26,97 Euro pro Quartal beispielsweise für das &#8222;Classic-Konto&#8220;</a> durchaus saftig.</p><div id="steue-4186329411" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<h3>Definition Tagesgeldkonto:</h3>
<p>Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Der Kontoinhaber kann täglich über sein Geld in beliebiger Höhe verfügen.</p>
<p>Die Geldeinlagen unterliegt in der Europäischen Union der Einlagensicherung des jeweiligen EU-Landes (Verweis: Wikipedia).</p>
<p>Das ARD Börsenlexikon weist darauf hin, wonach der Nachteil bei einem Tagesgeldkonto sei, dass die Kreditinstitute den Zinssatz täglich ändern und nach unten &#8222;anpassen&#8220; könnten. Dies sei für Kunden ein klarer Nachteil.</p>
<p>Ein Vorteil beim Tagesgeldkonto sei, dass es ohne Kündigungsfrist funktioniere. Zu Tagegeldkonten gehören auch die klassischen Girokonten.</p>
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		<item>
		<title>Bayerns Sparkassen wollen Strafzinsen von Unternehmen für hohe Einlagen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/05/bayerns-sparkassen-wollen-strafzinsen-von-unternehmen-fuer-hohe-einlagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 09:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Sparkassenverband]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ulrich Netzer]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen-Schließungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassenverband Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Strafzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Strafzinsen Bankguthaben]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Netzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künftig müssen Unternehmen für hohe Banken-Sparguthaben, beziehungsweise Rücklagen, bei Bayerns Sparkassen eine Strafgebühr bezahlen. Dies kündigte Dr. Ulrich Netzer, der Präsident des Sparkassenverband Bayern an. Betroffen dürfte vor allem der Mittelstand sein. In Bayern gibt es nach Angaben des Sparkassenverbands 71 Sparkassen, welche 2.327 Geschäftsstellen unterhalten. In diesen Geschäftsstellen arbeiten 43.936 Mitarbeiter, wovon 3.490 Auszubildende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/05/bayerns-sparkassen-wollen-strafzinsen-von-unternehmen-fuer-hohe-einlagen/">Bayerns Sparkassen wollen Strafzinsen von Unternehmen für hohe Einlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Künftig müssen Unternehmen für hohe Banken-Sparguthaben, beziehungsweise Rücklagen, bei Bayerns Sparkassen eine Strafgebühr bezahlen. Dies kündigte Dr. Ulrich Netzer, der Präsident des Sparkassenverband Bayern an. Betroffen dürfte vor allem der Mittelstand sein.</h2>
<p>In Bayern gibt es nach Angaben des Sparkassenverbands 71 Sparkassen, welche 2.327 Geschäftsstellen unterhalten. In diesen Geschäftsstellen arbeiten 43.936 Mitarbeiter, wovon 3.490 Auszubildende sind.</p>
<p>Dabei kämen, so der Sparkassenverband Bayern, auf die 12,7 Millionen Einwohner des Freistaats rund 16,6 Millionen Bankkonten bei Bayerns Sparkassen. Insgesamt haben die Sparkassen Bayerns an Privatbürger oder Unternehmen und sonstige Institutionen aktuell 116 Milliarden Euro Kredite vergeben. Dem stehen Kundeneinlagen in Höhe von 146 Milliarden Euro entgegen.</p>
<p>Beim Plan, Strafzinsen auf Kundeneinlagen zu erheben, dürften also vor allem die 146 Milliarden Euro Kundeneinlagen im Fokus stehen.</p>
<p>Nach Plan sollen künftig zumindest Geschäftskunden mit hohen Einlagen bei Sparkassen in Bayern Strafzinsen in Form zusätzlicher Gebühren bezahlen, erklärte nun Bayerns Sparkassen-Präsident Ulrich Netzer.</p><div id="steue-3767189224" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Ab welcher Summe die Strafzinsen fällig werden, ist noch nicht bekannt. Im Gespräch sind Summen in Millionenhöhe. Bayerns Sparkassenpräsident verteidigt die geplanten Strafzinsen mit den Worten, wonach man &#8222;nicht auf Dauer&#8220; so viel Geld im eigenen Tresor lagern könne.</p>
<p>Dies bedeute wiederum, dass die Sparkassen selber hohe Geldbeträge auf Konten der Europäischen Zentralbank (EZB) oder anderer Landesbanken verschieben müssen, was aber die Sparkassen selbst Geld koste. Denn die EZB verlangt ihrerseits seit geraumer Zeit Strafzinsen in Höhe von 0,4% für hohe Einlagen.</p>
<p>Das bedeutet: Legt jemand 1 Millionen Euro bei der EZB an, werden 4000 Euro Strafzinsen pro Jahr fällig. Allerdings müssen diese Strafzinsen nicht in kompletter Höhe an die Kunden weitergereicht werden.</p>
<p>Die künftigen Strafzinsen dürften vor allem den deutschen Mittelstand treffen, da die Sparkassen für diesen häufig die wichtigste Anlaufstelle darstellen, geht es um Bankgeschäfte und Refinanzierungen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Geschäftskunden müssen Privatkunden vorerst mit keinen Strafzinsen in Bayern rechnen. Allerdings scheinen Strafzinsen auch für private Sparer künftig nicht ausgeschlossen. Schwer vorstellbar ist dabei jedoch, dass diese Sondergebühren bereits auf niedrige Spareinlagen beispielsweise von Schülern erhoben werden.</p>
<p>Denn es gehört seit Jahrzehnten in Deutschland zur beliebten Praxis, dass Schüler von ihren Eltern, Verwandten, Nachbarn oder sonstigen Freunden zur Einschulung ein Sparbuch der örtlichen Sparkasse erhalten, auf welches sie während der Schulzeit Geld einzahlen können. So sollen früh Gelder für die spätere teure Ausbildung, beispielsweise das Studium, den Führerschein, das erste Auto, oder die erste Wohnung angespart werden.</p>
<p>Nicht ausschließen möchten Bayerns Sparkassen, dass künftig, um weitere Strafzinsen zu umgehen, höhere Beträge in eigenen Tresoren gelagert werden. Diese Option gilt nach Angaben von Sparkassen-Präsident Netzer für den Fall, dass die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank weiter steigen.</p>
<p>Erst kürzlich hatte unter anderem der Donaukurier berichtet, wonach das Sparkassen-Filialnetz in Bayern ausgedünnt werde. So stünden von den rund 2200 Geschäftsstellen der Kreissparkassen rund 10 Prozent, also 220, auf dem Prüfstand. Sie sollen noch 2016 geschlossen werden. Für die betroffenen Filial-Kunden bedeutet dies weitere Wege.</p><div id="steue-4186329411" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Vor allem Rentner möchten in Deutschland nach wie vor ihre Geldgeschäfte in zahlreichen Fällen nicht online durchführen, sondern direkt am Bankschalter bei den Bankberatern. Bereits 2015 waren in Bayern 82 Sparkassen-Filialen geschlossen worden. Summiert man die 220 weiteren nun möglicherweise bald geschlossenen Sparkassen-Filialen hinzu, bedeutet dies für Bayern ein Minus von rund 300 Bankfilialen in nur zwei Jahren.</p>
<p>Im südlichsten Bundesland Deutschlands formiert sich jedoch Widerstand gegen die massenhafte Schließung von Sparkassen-Filialen, schreibt der Donaukurier weiter. So hätten Kunden in Griesbeckerzell, einem Ortsteil von Aichach, aus Protest mehrere Hundert Unterschriften an die Sparkassenleitung übergeben.</p>
<p>Neben der Schließung scheinen einige Filialen in sogenannte Selbstbedienungscenter umgewandelt zu werden, führt der Donaukurier aus. Betroffen sei beispielsweise die Sparkasse Aichach-Schrobenhausen, welche im Laufe des Jahres 2016 drei Filialen &#8211; und zwar Baar, Kellerberg sowie Steingriff &#8211; in SB-Stellen, also Selbstbedienungs-Bankcenter, umwandeln wolle.</p>
<p>Zudem würden drei weitere Sparkassenfilialen fusioniert, was ebenso auf die Schließung von Standorten hinausführt. So sollten beispielsweise die drei Filialen Weilach, Sandizell und Griesbeckerzell zu einer an einem Ort zusammengelegt werden.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/05/bayerns-sparkassen-wollen-strafzinsen-von-unternehmen-fuer-hohe-einlagen/">Bayerns Sparkassen wollen Strafzinsen von Unternehmen für hohe Einlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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