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		<title>OECD: Staat zieht Deutsche bei Steuern und Abgaben weltweit mit am höchsten ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 06:38:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Statistik der OECD belegt: Weltweit zahlen die Menschen fast in keinem anderem Land (bis auf Belgien) so hohe Steuern und Abgaben, wie es CDU/CSU und SPD den Deutschen zumuten. Demnach müssen alleinstehende Deutsche fast jeden zweiten Euro, welchen sie verdienen, für Steuern und Abgaben, die gerne als &#8222;Sozialabgaben&#8220; umschrieben werden, bezahlen. Rechnet man [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Statistik der OECD belegt: Weltweit zahlen die Menschen fast in keinem anderem Land (bis auf Belgien) so hohe Steuern und Abgaben, wie es CDU/CSU und SPD den Deutschen zumuten.</strong></p>
<p>Demnach müssen alleinstehende Deutsche fast jeden zweiten Euro, welchen sie verdienen, für Steuern und Abgaben, die gerne als &#8222;Sozialabgaben&#8220; umschrieben werden, bezahlen.</p>
<p>Rechnet man noch Gebühren wie die GEZ, bekannt als Rundfunkgebühr, für ARD, ZDF, MDR, SWR oder Deutschlandradio hinzu, erhöht sich das Zwangsabgabe-Aufkommen in Deutschland noch einmal.</p>
<p>Monatlich müssen die Deutschen an diese Öffentlich-Rechtlichen Sender rund 17,50 Euro überweisen, beziehungsweise 210 Euro im Jahr. Wer beruflich eine Doppelte Haushaltsführung macht, wird gar um den doppelten Betrag geschröpft, also 420 Euro.</p><div id="steue-3618735649" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Alleine ARD und ZDF, beziehungsweise Deutschlandradio, kassieren über die zwangserhobene Rundfunkgebühr jährlich weit über 6 Milliarden Euro. In nur 16 Jahren &#8211; von 1999 bis 2014 &#8211; summierten sich diese Zwangsgebühren auf rund 114 Milliarden Euro. Viel Geld, das man auch für die Altersvorsorge der Bürger anlegen könnte.</p>
<p>In Deutschland muss der Spitzensteuersatz bereits ab jedem Euro bezahlt werden, welcher über 54.000 Euro brutto jährlich verdient wird, also 42 Prozent Steuern.</p>
<p>Das bedeutet: Einem solchen Berufstätiger verblieben monatlich zwischen 2700 und 2900 Euro netto.</p>
<p>Davon sind dann aber noch Krankenkassenbeiträge zu bezahlen, welche monatlich leicht bei 400 bis 600 Euro liegen.</p>
<p>Hinzu kommen weitere Ausgaben für Versicherungen wie Hausratsversicherung, Kfz-Versicherung, Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Riester Rente oder Rüruprente, beziehungsweise sonstige private Rentenversicherungen. Außerdem muss die monatliche Miete überwiesen werden.</p>
<p>Weitere Statistiken zur Steuerlast weltweit können unter der <a href="http://www.oecd.org/berlin/publikationen/taxing-wages-2017.htm" target="_blank">OECD abgerufen werden</a>.</p>
<p>Eine Übersicht, was Bürger in unterschiedlichsten Berufen beispielsweise in den USA verdienen, gibt es auf der Webeseite <a href="http://www.payscale.com/research/US/Country=United_States/Salary" target="_blank">payscale.com</a>.</p>
<p>Allerdings verbleibt, wie die OECD einmal mehr aufzeigt, den Bürgern in den USA von ihrem Gehalt netto deutlich mehr als in Deutschland. Nachteil: Es gibt in den USA weniger soziale Absicherung.</p><div id="steue-1267942297" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Aber die viel besungene soziale Absicherung ist in Deutschland seit der <strong>Hartz IV-Reform</strong>, welche schon nach 12 bis 15 Monaten Arbeitslose auf das Niveau von Flüchtlingen bringt, auch nicht mehr das, was sie mal war.</p>
<p>Denn nach 12 bis 15 Monaten Arbeitslosigkeit erhält jeder Deutsche, egal wie sein Einkommen vorher war, auch nur noch den aktuellen Hartz IV-Satz. Das sind <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/das-sind-die-neuen-hartz-iv-regelsaetze-ab-2017.php" target="_blank">für Nicht-Verheiratete 409 Euro monatlich, beziehungsweise 4908 Euro jährlich</a>. Hinzu kommt allerdings noch etwas <strong>Wohngeld</strong>.</p>
<p>Doch bevor es Hartz IV in Deutschland überhaupt gibt, muss <strong>fast sämtliches privates Vermögen aufgelöst werden</strong>.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/04/oecd-staat-zieht-deutsche-bei-steuern-und-abgaben-weltweit-mit-am-hoechsten-ab/">OECD: Staat zieht Deutsche bei Steuern und Abgaben weltweit mit am höchsten ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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