<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vermögen Deutsche Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
	<atom:link href="https://www.steuerratschlag.eu/tag/vermoegen-deutsche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.steuerratschlag.eu/tag/vermoegen-deutsche/</link>
	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jan 2018 20:56:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2023/09/cropped-steuerratschlag-32x32.png</url>
	<title>Vermögen Deutsche Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
	<link>https://www.steuerratschlag.eu/tag/vermoegen-deutsche/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Geldvermögen der Deutschen steigt um 300 Milliarden Euro in 2017</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/geldvermoegen-deutsche-2017-steigt-um-300-milliarden-euro/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/geldvermoegen-deutsche-2017-steigt-um-300-milliarden-euro/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 17:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienvermögen Deutsche 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienvermögen Deutsche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Consorsbank]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen Deutsche 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen Deutsche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Stinnes]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Stinnes sen.]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Stinnes Senior]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Stinnes Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[John D. Rockefeller Höhe Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Rockefeller Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[VR Bank HessenLand eG Tagesgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen Tagesgeldkonto]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=7519</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch wenn Millionen Deutsche gar kein Sparvermögen haben, da beispielsweise alleine rund 6 Millionen Bürger von Hartz IV oder anderen Formen der Grundsicherung leben müssen: Die Bürger, die was haben und ihr Vermögen in Aktien anlegten, konnten 2017 ihr Vermögen weiter anhäufen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der DZ-Bank hervor. Das Spitzeninstitut der Volks- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/geldvermoegen-deutsche-2017-steigt-um-300-milliarden-euro/">Geldvermögen der Deutschen steigt um 300 Milliarden Euro in 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn Millionen Deutsche gar kein Sparvermögen haben, da beispielsweise alleine rund 6 Millionen Bürger von Hartz IV oder anderen Formen der Grundsicherung leben müssen: Die Bürger, die was haben und ihr Vermögen in Aktien anlegten, konnten 2017 ihr Vermögen weiter anhäufen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der DZ-Bank hervor. </strong></p>
<p>Das Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken sagt aber auch: Wer sein Erspartes auf dem Konto liegen ließ verlor unter Berücksichtigung der Inflation (1,7%) unterm Schnitt fast ein Prozent des Vermögens (-0,8%) in 2017. Was nicht viel klingt, ist real ein ganzer Berg:</p>
<p>Die DZ-Forscher kommen nämlich zu dem Schluss, dass die Deutschen auf Grund der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank auf Sparvermögen im Schnitt im abgelaufenen Jahr 2017 ganze 38 Milliarden Euro verloren hätten. [1]</p>
<p>So viel Verlust von privatem Geldvermögen dürfte es selten in der deutschen Nachkriegsgeschichte gegeben haben.</p><div id="steue-3273594916" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Erheblich besser geht es aber den Deutschen, die ihr Geldvermögen in Aktien, Fonds oder Zertifikaten angelegt haben. Sie konnten 2017 in ihren Depots ein sattes Plus von 93 Milliarden Euro verbuchen. [1f] Aktionäre sind in Deutschland nach wie vor eher die wohlhabenden Bürger, Reiche und Superreiche.</p>
<h2>Nur 5,4% der Deutschen sind Aktionäre</h2>
<p>Im internationalen Vergleich sind die Deutschen gegenüber Börsen traditionell misstrauisch. Dies liegt an kollektiven Traumata:</p>
<ul>
<li>Dazu gehört der <strong>Börsencrash von 1929. Damals hatte beispielsweise auch US-Multimilliardär John D. Rockefeller,</strong> dessen Familie aus Deutschland stammte,<strong> einen Großteil seines Vermögens verloren, das nach Schätzungen damals auf bis zu 200 Milliarden Dollar beziffert wurde. </strong>[2]<strong> </strong></li>
<li>Ebenso verloren die Erben des <strong>deutsche Multimilliardärs Hugo Stinnes (Hugo Stinnes sen.) in der Weimarer Republik einen Großteil des riesigen Vermögens, das über 1000 Firmen umfasste. Hugo Stinnes galt damals als reichster Mann Europas. </strong>[3]  [4]  [5]</li>
<li>Das Trauma liegt auch am <strong>Verlust der Deutschen fast aller Vermögenswerte im Ersten Weltkrieg und Zweiten Weltkrieg</strong>.</li>
</ul>
<p>https://youtu.be/0ZBygN2DR0A</p>
<p><em><strong>&#8222;1929: Die Krise&#8220;, von: DokuHistory, auf: YouTube vom 24. Mai 2015.</strong></em></p>
<p>So hatten beispielsweise im Jahr 2016 gerade einmal 4,38 Millionen Deutsche Aktien im Portfolio. [6] Dies sind nur 5,4% der 81,4 Millionen Menschen, die in Deutschland leben. [7]</p>
<p>Das Geld- und Anlagevermögen aller Deutschen belaufe sich 2017 unterm Strich auf 6,1 Billiarden Euro, was ein sattes Plus von 5,2 Prozent oder 300 Milliarden Euro sei, so die DZ-Bank. Die Sparquote schätzen die Banker zudem auf 9,8%. [1ff]</p>
<h2>Hintergrund: Zinsen auf Tagesgeld</h2>
<p>Die Zinsen auf Tagesgeldkonten bewegen sich in Deutschland derzeit nach einer Übersicht zwischen 1% (z.B. Consorsbank) und 0% (z.B. VR Bank HessenLand eG Tagesgeld). [8]</p>
<p>Basis für diesen Tagesgeldvergleich waren über 100 Angebote bei 10.000 Euro Anlagesumme in einem Zeitraum von drei Monaten.</p><div id="steue-109549016" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p><strong>Einzelnachweise</strong><br />
(1) <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/geldvermoegen-deutsche-sparweltmeister/20805386.html" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Sparweltmeister</a>, von Susanne Schier, auf: Handelsblatt Online vom 2. Januar 2018.</p>
<p>(2) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller" target="_blank" rel="noopener">John D. Rockefeller</a>, in: Wikipedia.</p>
<p>(3) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Stinnes" target="_blank" rel="noopener">Hugo Stinnes</a>, in: Wikipedia.</p>
<p>(4) <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14338566.html" target="_blank" rel="noopener">HUGO STINNES jun.</a>, in: DER SPIEGEL 12/1982 vom 22. März 1982.</p>
<p>(5) <a href="http://www.deutschlandfunk.de/vor-90-jahren-claerenore-stinnes-eine-fahrt-um-die-welt.871.de.html?dram:article_id=387045" target="_blank" rel="noopener">Vor 90 Jahren &#8211; Clärenore Stinnes: Eine Fahrt um die Welt</a>, von Irene Meichsner, in: Deutschlandfunk.de vom 25. Mai 2017. Abgerufen am 2. Januar 2018.</p>
<p>(6) <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/75227/umfrage/zahl-der-direkten-aktionaere-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Zahl der direkten Aktionäre in Deutschland von 1996 bis 2016 (in Millionen)</a>, auf: statista.com.</p>
<p>(7) <a href="http://countrymeters.info/de/Germany/" target="_blank" rel="noopener">Deutschland Bevölkerung 2017</a>, auf: countrymeters.info.</p>
<p>(8) <a href="https://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/?gclid=EAIaIQobChMIhreDxdu52AIVQaHtCh2_mAF2EAEYASAAEgJv7_D_BwE" target="_blank" rel="noopener">Tagesgeld-Zinsen und -Konditionen im Vergleich. Durchschnittszinssatz: 0,19 % Anzahl berücksichtigter Angebote: 121, Basis:</a> 10.000 Euro drei Monate angelegt, auf: tagesgeldvergleich.net vom 2. Januar 2018.</p>
<div id="steue-3926016549" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/geldvermoegen-deutsche-2017-steigt-um-300-milliarden-euro/">Geldvermögen der Deutschen steigt um 300 Milliarden Euro in 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/geldvermoegen-deutsche-2017-steigt-um-300-milliarden-euro/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Mittelstand zittert um Erbschaftssteuer-Reform wegen Bewertungsmaßstäben</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/06/deutscher-mittelstand-zittert-um-erbschaftssteuer-reform-wegen-bemessungsgrundlage/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2016/06/deutscher-mittelstand-zittert-um-erbschaftssteuer-reform-wegen-bemessungsgrundlage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 06:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Außenhandel und Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Deutscher Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Großhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK)]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pro-Kopf-Vermögen EU]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralverband des Deutschen Handwerks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=2523</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Bundesregierung ringt derzeit um eine gemeinsame Basis für eine Erbschaftssteuerreform. Vor allem für den Mittelstand, aber auch Deutschlands Großaktionäre von Konzernen, steht viel auf dem Spiel. Schon heute gerät Deutschland in zahlreichen Bereichen vor allem der Digitalisierung immer weiter in die Defensive. Dennoch gilt auch das: Die Reichen werden, wie in vielen Industriestaaten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/06/deutscher-mittelstand-zittert-um-erbschaftssteuer-reform-wegen-bemessungsgrundlage/">Deutscher Mittelstand zittert um Erbschaftssteuer-Reform wegen Bewertungsmaßstäben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die deutsche Bundesregierung ringt derzeit um eine gemeinsame Basis für eine Erbschaftssteuerreform. Vor allem für den Mittelstand, aber auch Deutschlands Großaktionäre von Konzernen, steht viel auf dem Spiel.</h2>
<p>Schon heute gerät Deutschland in zahlreichen Bereichen vor allem der Digitalisierung immer weiter in die Defensive. Dennoch gilt auch das: Die Reichen werden, wie in vielen Industriestaaten der Welt, auch in Deutschland immer reicher. Dem steht entgegen, dass die Armen immer ärmer werden, auch Deutschlands Mittelschicht kann kaum Vermögen aufbauen. Das Vermögen ist also extrem ungleich verteilt.</p>
<p>Kürzlich kam auch die Schweizer Business School IMD in ihrem jährlichen Ranking zu dem Urteil, wonach Deutschlands Wirtschaft mittlerweile sogar aus den Top-10 der wettbewerbsfähigsten Länder weltweit gerutscht sei. Als Grund wird unter anderem die Steuerpolitik Deutschlands genannt.</p>
<p>Neben der Körperschaftssteuer steht auch die deutsche Erbschaftssteuer im Fokus. Um letztere diskutierten seit Monaten CDU/CSU und SPD und planen eine Erbschaftssteuerreform. Bereits vor einem Jahr wendeten sich acht der größten deutschen Wirtschaftsverbände in einem gemeinsamen Brief an die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD. Darin verwiesen sie darauf, dass die Erbschaftssteuerreform darauf achten solle, dass Unternehmen auf Grund einer zu hohen Erbschaftssteuer in ihrer Existenz gefährdet werden könnten.</p>
<p>Vor allem Deutschlands Mittelstand, also die Masse der kleinen und mittleren nicht börsennotierten Unternehmen, hat dazu geführt, dass Deutschland die 2008 aufkommende und in den USA ausgelöste Weltwirtschaftskrise viel besser überstehen konnte, als zahlreiche andere Länder.</p><div id="steue-3273594916" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<h3>Bereits 2015 warnten die Verbände</h3>
<p>Bereits im Juli 2015 hatten die folgenden Verbände davor gewarnt, durch eine überzogene Reform im Erbschaftsrecht von Unternehmen den Mittelstand, aber auch in Familienhänden liegende Konzerne in ihrer Existenz zu gefärden: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Zentralverband des Deutschen Handwerks, der Bundesverband Deutscher Banken, der Handelsverband Deutschland, der Bundesverband der Deutschen Industrie, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände sowie der Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen.</p>
<p>Ihre Kritik, die auch heute noch aktuell ist, zielt im wesentlich darauf ab, dass beim bisherigen Entwurf des Bundestages das Betriebsvermögen insbesondere von kleineren Unternehmen als zu hoch veranschlagt angesehen worden ist:</p>
<p>Nach dem bisherigen Entwurf von CDU/CSU und SPD galt, dass, wenn ein Unternehmen den Wert von 26 Mill. Euro überschreite, die Erben sich einer Überprüfung des eigenen auch privaten Vermögens unterziehen sollen. Doch genau das könne dazu führen, dass zu optimistisch Vermögen beurteilt würden, so die Verbände. Besonders bei Anlagevermögen in Aktienpaketen müsse beispielsweise berücksichtigt werden, dass Vermögen hier leicht um zwei Drittel innerhalb weniger Monate oder Jahre nach oben oder unten schwanken könnten.</p>
<p>Deshalb, so die Verbände, könne „eine zu hohe, nicht marktgerechte Bewertung“ dazu führen, dass es „ in der Praxis zu zahlreichen Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung“ kommen könne.</p>
<p>Dies gelte vor allem deshalb, da zahlreiche Unternehmen auf Grund der Niedrigzinspolitik im Verhältnis zu ihrem Vermögen und Gewinn eigentlich betriebswirtschaftlich zu hoch bewertet würden. Heißt: dass auch in den Unternehmensbewertungen also eine ähnliche Blase drohe, wie am Immobilienmarkt in Deutschland.</p>
<h3>Bewertungen von Unternehmen: Droht Blase wie im Immobilienmarkt?</h3>
<p>Die tendenziell derzeit zu hohen Bewertungen von Unternehmen führten dazu, dass im Mittelstand zahlreiche Betriebe die 26 Millionen Euro Bewertungsgrenze knacken würden. Dies liege eben daran, dass die derzeitigen hohen Unternehmensbewertung mit der Realität der Unternehmen bezüglich der Umsätze und Gewinne nicht in Einklang zu bringen seien.</p>
<p>Besonders bei der Bewertung der Zinsschwankungen am Kapitalmarkt fordern die Verbände, dass diese ausreichend berücksichtigt werden sollten. So schlagen sie vor, dass bei der Unternehmensbewertung der anzuwendende Basis-Zinssatz mittels eines Jahresdurchschnitts von mindestens fünf Jahren anstatt des Jahreswerts ermittelt werden solle.</p>
<p>Die Erbschaftssteuerreform in Deutschland geht die Bundesregierung vor allem deshalb an, da das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe der Auffassung ist, dass die bisherige Regelung unfair gegenüber den Normalbürgern sei.</p><div id="steue-109549016" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>So müssen Deutschlands Normalbürger bereits ab einem Bruttojahreseinkommen von rund 53.000 Euro den Höchststeuersatz auf jeden Euro bezahlen, der über diesen 53.000 Euro liegt &#8211; also 42% Einkommenssteuer.</p>
<p>Die hohe Besteuerung von Normalbürgern in Deutschland ist einer der Gründe, weshalb die Deutschen trotz eines im EU-Vergleich überdurchschnittlich hohen Bruttoeinkommens netto am wenigsten Geld übrig haben. So verfügen die Deutschen Normalbürger im Schnitt über weniger Pro-Kopf-Vermögen, als die Spanier, Italiener, Griechen oder Franzosen, sagt eine Studie der OECD.</p>
<div id="steue-3926016549" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/06/deutscher-mittelstand-zittert-um-erbschaftssteuer-reform-wegen-bemessungsgrundlage/">Deutscher Mittelstand zittert um Erbschaftssteuer-Reform wegen Bewertungsmaßstäben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2016/06/deutscher-mittelstand-zittert-um-erbschaftssteuer-reform-wegen-bemessungsgrundlage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie Private Haushalte und ihre Finanzen: Reiche werden reicher</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/03/studie-private-haushalte-und-ihre-finanzen-reiche-werden-reicher/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2016/03/studie-private-haushalte-und-ihre-finanzen-reiche-werden-reicher/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 14:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nettovermögen Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Arme Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Reiche Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen Reichste in Deutschland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://steuerratschlag.eu/?p=1749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie der Deutschen Bundesbank, welche unter dem Namen &#8222;Private Haushalte und ihre Finanzen&#8220; (PHF) veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die Reichen immer reicher werden. So würden die zehn Prozent der reichsten Deutschen über insgesamt fast zwei Drittel aller privaten Vermögenswerte in Deutschland (59,8%) verfügen. Noch 2010 seien es 59,2% gewesen. Bildet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/03/studie-private-haushalte-und-ihre-finanzen-reiche-werden-reicher/">Studie Private Haushalte und ihre Finanzen: Reiche werden reicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine neue Studie der Deutschen Bundesbank, welche unter dem Namen &#8222;Private Haushalte und ihre Finanzen&#8220; (PHF) veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die Reichen immer reicher werden.</h4>
<p>So würden die zehn Prozent der reichsten Deutschen über insgesamt fast zwei Drittel aller privaten Vermögenswerte in Deutschland (59,8%) verfügen. Noch 2010 seien es 59,2% gewesen. Bildet man die nicht unbedingt zielführenden Durchschnittswerte würde rein statistisch jeder Deutsche ein durchschnittliches Nettovermögen in Höhe von 240.200 Euro besitzen.</p>
<p>Noch 2010 seien es, sagt die Studie der Deutschen Bundesbank, 222.200 Euro gewesen. Allerdings: Das sind eben nur Durchschnittswerte, die allerwenigsten Deutschen verfügen tatsächlich über so viel Nettovermögen. Der relativ hohe Wert beruht darauf, dass eben die Reichsten den Durchschnitt stark nach oben ziehen.</p>
<p><strong>Nettovermögen von 214.500 Euro &#8211; zumindest in der Statistik und im Durchschnitt</strong></p>
<p>Zieht man die Schulden ab, verbleibt bei jedem der rund 40 Millionen deutschen Haushalten im statistischen Schnitt abzüglich der Schulden ein Nettovermögen von 214.500 Euro. Das bedeutet, dass die Nettovermögen im Schnitt in den vergangenen fünf Jahren pro Haushalt statistisch gesehen um 11.000 Euro gewachsen wären.</p><div id="steue-3273594916" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Doch auch das sagt die neue Vermögensstudie der Deutschen Bundesbank: Die Masse der Deutschen Durchschnittsverdiener hält ein Vermögen, welches im Vergleich zum gesamt in Deutschland angehäuften Privatvermögen gerade einmal 2,5% beträgt.</p>
<p>Nimmt man den von den Studienautoren eingeführten Mediawert als Grundlage, also den Mittelwert, sieht die Vermögensverteilung noch einmal etwas anders aus.</p>
<p>Demnach läge das durchschnittliche Nettovermögen der Deutschen pro Haushalt brutto bei 77.200 Euro. Das Nettovermögen der reicheren Hälfte &#8211; also jenen, die über fast 60% des gesamten privaten Nettovermögens in Deutschland verfügen &#8211; würde dann bereits bei 468.000 Euro pro Haushalt liegen.</p>
<p>Für die Vermögensstudie ließ die Deutsche Bundesbank zwischen April bis November 2014 insgesamt 4461 repräsentativ ausgewählte Haushalten befragen.</p>
<div id="steue-3926016549" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/03/studie-private-haushalte-und-ihre-finanzen-reiche-werden-reicher/">Studie Private Haushalte und ihre Finanzen: Reiche werden reicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2016/03/studie-private-haushalte-und-ihre-finanzen-reiche-werden-reicher/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
