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	<title>Berkshire Hathaway Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Berkshire Hathaway Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Warren Buffett Berkshire Hathaway verdient weniger mit Versicherungen und verkauft IBM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 08:21:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag den 6. Mai versammeln sich wieder Tausende Aktionäre der Berkshire Hathaway Inc. zur alljährlichen Aktionärsversammlung in den USA. Berkshire Hathaway wurde 1955 vom Anlagegenie Warren Buffett, 86, gegründet. Er ist seit Jahren einer der fünf reichsten Milliardäre der Welt. Auch wenn Warren Buffett wieder gute Gewinne vor seinen Aktionären wird verkünden können, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/05/warren-buffetts-berkshire-hathaway-verdient-weniger-mit-versicherungen-und-verkauft-ibm/">Warren Buffett Berkshire Hathaway verdient weniger mit Versicherungen und verkauft IBM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag den 6. Mai versammeln sich wieder Tausende Aktionäre der Berkshire Hathaway Inc. zur alljährlichen Aktionärsversammlung in den USA. Berkshire Hathaway wurde 1955 vom Anlagegenie Warren Buffett, 86, gegründet. Er ist seit Jahren einer der fünf reichsten Milliardäre der Welt.</strong></p>
<p>Auch wenn Warren Buffett wieder gute Gewinne vor seinen Aktionären wird verkünden können, so läuft es doch nicht überall rund.</p>
<p>Sorgen bereite derzeit vor allem, schreibt die US-Nachrichtenagentur <strong>Bloomberg</strong>, das Geschäft des amerikanischen Autoversicherung-Konzerns <strong>Geico</strong>. An dem Unternehmen hält Berkshire 100%.</p>
<p>Geico ist die Abkürzung für &#8222;Government Employees Insurance Company&#8220;. Auch wenn das 1936 von <strong>Leo Goodwin Sr.</strong> und <strong>Lillian Goodwin</strong> gegründete Unternehmen heute sein Geld weniger mit Regierungs-Mitarbeitern verdient, als mit Autobesitzern.</p><div id="steue-1969801557" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Neben Geico enttäuscht Buffett eine weitere 100%-Beteiligung von Berkshire Hathaway im Versicherungsgeschäft und zwar am US-Rückversicherer <strong>Gen Re</strong>, beziehungsweise <strong>General Re</strong> (&#8222;General Reinsurance Corporation&#8220;). Hier gab es gesunkene Gewinne. Der Grund hierfür waren hohe Ausgaben für eine Zyklon-Umweltkatastrophe in Australien.</p>
<p>Gen Re ist 1846 von einem Deutschen als &#8222;<strong>Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft</strong>&#8220; gegründet worden.</p>
<p>Heute beschäftigt das Unternehmen Gen Re rund 1900 Mitarbeiter. Neben dem Bereich Schadenversicherungen und Unfallversicherungen ist der Rückversicherer General Re im Lebensversicherungs-Bereich und den Krankenversicherungen aktiv.</p>
<p>Für einen Paukenschlag sorgte Berkshire Hathaway aber nun mit dem bekannt gewordenen Verkauf großer Aktienpakete am US-Technologieriesen <strong>IBM</strong>. So verkauft Berkshire gut ein Drittel der 81 Millionen IBM-Aktien, welche die Berkshire-Holding hält.</p>
<p>Für IBM-Geschäftsführerin <strong>Virginia Rometty</strong>, die erst vor wenigen Wochen mit Kanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> in Washington im Rahmen eines Business-Treffens mit US-Präsident <strong>Donald Trump</strong> saß, ist dies ein Schlag ins Gesicht.</p>
<p>Warren Buffett war vor gut sechs Jahren, 2011, bei IBM eingestiegen. In einem kurzen <a href="http://www.cnbc.com/2017/05/04/warren-buffett-has-revalued-ibm-downward-cites-big-strong-competitors.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fernsehinterview mit dem amerikanischen Sender CNBC</a> erklärte er den Grund für den umfangreichen IBM-Rückzug:</p>
<p>So hätten er als auch das Management bei IBM sich stärkeres Wachstum im IBM-Geschäft gewünscht. Doch stehe IBM auch unter massivem Wettbewerb, was es schwer mache.</p>
<p>Unterm Strich verdient Milliardär Buffett für seine Aktionäre aber immer noch prächtig.</p><div id="steue-2492263853" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>So weist die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway im ersten Quartal 2017 einen operativen Gewinn von 3,7 Milliarden Euro aus. Das sind 4,8% weniger, als im Vergleichsquartal des Vorjahres.</p>
<p>Buffetts Konglomerat umfasst über 80 Firmen. Dazu gehören eine der größten amerikanischen Eisenbahngesellschaften, ebenso Einzelhändler, Versicherungen, Autohäuser oder Medien. In Deutschland ist Warren Buffett bislang kaum größer engagiert.</p>
<p>Er erklärte dies einmal damit, wonach er angeblich Schwierigkeiten habe, den deutschen Mittelstand zu verstehen.</p>
<p>Immerhin soll die Berkshire Hathaway für rund eine Milliarde Euro Aktien an der ehemaligen <strong>Münchener Rück</strong>, heute bekannt als <strong>Munich Re</strong>, halten.</p>
<p>Sie sei, schreibt das Handelsblatt, der weltweit wichtigste Rückversicherer und Warren Buffett mit einem <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/dax-konzerne-ungeschminkt-munich-re-setzt-auf-eine-hohe-dividende/3422470.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beteiligungs-Anteil von 8% der wichtigste Shareholder</a>.</p>
<p>Die Münchner Rück verlor durch den in den USA ausgelösten Börsencrash von 2001 damals gut zwei Drittel ihrer Markkapitalisierung.</p>
<p>Bis heute hat sie sich von diesem Tiefschlag nicht mehr ganz erholen können. So beträgt der Börsenwert von Munich Re im Mai 2017, lässt sich <strong>Yahoo Finance</strong> entnehmen, noch 27,92 Milliarden Euro.</p>
<p>Zu den bekanntesten Beteiligungen von Warren Buffett gehören weitere globale Marken wie <strong>Apple, Coca-Cola, Goldman Sachs</strong> oder <strong>Kraft Heinz</strong>.</p>
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		<title>US-Milliardär Warren Buffett zahlte nur 16% Einkommenssteuer auch auf Grund hoher Spenden</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/multimilliardaer-warren-buffett-zahlte-2015-nur-16-einkommenssteuer-in-den-usa-auch-auf-grund-hoher-spenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 07:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommenssteuer Warren Buffet]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzensteuersatz USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerzahlungen Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahlungen Warren Buffet]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahlungen Warren E. Buffet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump (Republikaner) hatte im Wahlkampf Warren E. Buffett vorgeworfen, 873 Millionen US-Dollar zu versteuerndes Geld durch künstliches Schuldenmachern der Besteuerung entzogen zu haben. Diesen Vorwurf wies nun Buffet zurück. Investor Warren Buffet, Philanthrop und Gründer von Berkshire Hathaway, gehört mit einem Vermögen von über 65 Milliarden US-Dollar zu den drei reichsten Menschen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/multimilliardaer-warren-buffett-zahlte-2015-nur-16-einkommenssteuer-in-den-usa-auch-auf-grund-hoher-spenden/">US-Milliardär Warren Buffett zahlte nur 16% Einkommenssteuer auch auf Grund hoher Spenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump (Republikaner) hatte im Wahlkampf Warren E. Buffett vorgeworfen, 873 Millionen US-Dollar zu versteuerndes Geld durch künstliches Schuldenmachern der Besteuerung entzogen zu haben. Diesen Vorwurf wies nun Buffet zurück.</h2>
<p>Investor Warren Buffet, Philanthrop und Gründer von Berkshire Hathaway, gehört mit einem Vermögen von über 65 Milliarden US-Dollar zu den drei reichsten Menschen der Welt. Buffet sagte, er habe seit 1944 jährlich seine amerikanische Bundeeinkommenssteuer bezahlt und könne für jedes Jahr noch Belege vorlegen.</p>
<p>Sein erstes Einkommmen habe er 1944 mit 13 Jahren versteuert. Allerdings sei das sehr niedrig gewesen &#8211; weshalb er in diesem Jahr gerade einmal 7 US-Dollar Einkommenssteuer habe bezahlen müssen.</p>
<p>Die New York Times hatte in einem Artikel wiederum veröffentlich, wonach Trump alleine 1995 gut 916 Millionen US-Dollar Verluste auf Grund von Bautätigkeiten seines Baukonzerns geltend gemacht habe &#8211; aber wohl nicht als Privatmann, sondern als Unternehmer (was dann wiederum durchaus marktüblich wäre und zwar global).</p>
<p>Trump hatte mit Blick auf Konkurrentin Hillary Clinton &#8211; Präsidentschaftskandidatin der Demokraten &#8211; erklärt, dass „viele ihrer Freunde größere Abzüge&#8220; steuerlich geltend gemacht hätten. Namentlich nannte er dabei Buffet, dem er vorwarf „massive steuerliche Abzüge&#8220; zu seinem Vorteil zu nutzen.</p><div id="steue-1969801557" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Buffet erklärte nun am Montag in einem Statement: &#8222;Meine 2015 steuerliche Rückkehr zeigt ein bereinigtes Bruttoeinkommen von 11.563.931 US-Dollar&#8220;. Dabei habe er 5.477.694 US-Dollar steuerlich als Kosten geltend machen können.</p>
<h3>30 Prozent seines persönlichen Einkommens machte Buffet 2015 als Spenden steuermindern geltend</h3>
<p>Davon seien wiederum 3.469.179 US-Dollar Spenden gewesen. Dies entspricht  einem geltend gemachten Spendenaufkommen von 30% vom Einkommen. Effektiv machte also Buffet 2015 für sich selber 2.008.515 Euro als steuermindernde Kosten geltend (rund 18%).</p>
<p>Die gesamt abgezogenen Kosten klingen nicht viel, sind aber nach deutschen Verhältnissen doch sehr hoch. Beträgt die Rate immerhin rund 47%.</p>
<p>In Deutschland können Menschen, die beispielsweise 160.000 Euro Jahreseinkommen haben, oft kaum 12.000 Euro steuermindernd geltend machen, also lediglich 8%. Das geht auch nur dann, wenn beispielsweise eine Doppelte Haushaltsführung geltend gemacht werden kann. Sonst beträgt der Steuersatz auf das Einkommen im Schnitt gut 37% (sofern man nicht Großteile seines Netto-Einkommens spendet).</p>
<p>In Bezug auf seine Steuererklärung erklärte Buffett, weiter: &#8222;Meine Bundeseinkommensteuer für das Jahr (2015) war 1.845.557 US-Dollar&#8220;. Das würde also einem Bundessteuersatz von gerade einmal 11,2% entsprechen. Zusammen mit lokalen Steuern komme Buffet auf einen erstaunlich niedrigen Steuersatz von gerade einmal 16%.</p>
<h3>Buffet zieht seine Großspenden für Wohltätigkeit steuerlich nicht ab</h3>
<p>Würde man die Spenden im Falle von Buffet nicht steuerlich berücksichtigen, läge sein bezahlter Steuersatz für die Bundeseinkommenssteuer in den USA bei geschätzt rund 25%.</p>
<p>Im Gegensatz zu Donald Trump, wo bis heute immer noch nicht klar ist, wie viel er tatsächlich im Laufe seines Lebens für wohltätige Zwecke spendete, legte Warren Buffet trotz seiner erstaunlich niedrigen Einkommenssteuer seine Spenden offen.</p>
<p>So sollen es alleine 2015 insgesamt 2,85 Milliarden US-Dollar gewesen sein. Dass er nicht noch höhere Summen spendete, liege daran, dass das amerikanische Gesetz die Möglichkeiten, als Privatperson zu spenden jährlich deckele.</p><div id="steue-2492263853" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>Wie in Deutschland können in den USA Spenden steuerlich geltend gemacht werden, führen also zu einem niedrigeren zu versteuernden Einkommen.</p>
<p><a href="http://www.businesswire.com/news/home/20161010005859/en/Tax-Facts-Donald-Trump#.V_vEHkTPnJo.twitter" target="_blank">Buffet weist daraufhin, dass er fast die komplette Spendensumme in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar nicht steuermindernd  geltend gemacht habe und er werde das &#8222;auch nie tun&#8220;</a>.</p>
<p>Buffett, heute 86, erklärte schon vor Jahren, er wolle bis zu 99% seines 65 Milliarden US-Dollar Vermögens für wohltätige Zwecke spenden. Zudem hatte er bereits gut 30 Milliarden US-Dollar an die Bill und Melinda Gates Foundation überwiesen, an die weltgrößte Charity-Organisation. Die Gates Foundation kümmert sich vor allem um Gesundheitsthemen sowie Bildung zur Bekämpfung von Armut.</p>
<h3>Donald Trump sieht sein Einkommen und seine darauf bezahlten Steuern als Privatangelegenheit</h3>
<p>Dass das Thema Steuern von Superreichen, wozu auch Milliardär Donald Trump gehört, in den USA derzeit hochkocht, liegt daran, dass von Präsidentschaftskandidaten erwartet wird, dass sie ihre Steuererklärung öffentlich machen.</p>
<p>Gegen eine Veröffentlichung hat sich Donald Trump bislang ausgesprochen und gesagt, seine Steuerzahlungen und Einkommen gingen nur ihn und seine Familie etwas an. Es handele sich also um eine Privatangelegenheit.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/multimilliardaer-warren-buffett-zahlte-2015-nur-16-einkommenssteuer-in-den-usa-auch-auf-grund-hoher-spenden/">US-Milliardär Warren Buffett zahlte nur 16% Einkommenssteuer auch auf Grund hoher Spenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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