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	<title>Erbschaftssteuerreform Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Erbschaftssteuerreform Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Bayerischer Multimillionär: Erbschaftssteuer ist richtig aber mit Einschränkung um Unternehmen erhalten zu können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 07:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuerreform]]></category>
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		<category><![CDATA[Höhe Erbschaftssteuer weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Multimillionäre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bayerischer Multimillionär mit rund 1000 Angestellten in Bayern erklärte, er fände die Erbschaftssteuer richtig. Sie gehöre jedoch für Unternehmer differenziert. So schlägt er vor, dass die Erbschaftssteuer für Unternehmensanteile geringer ausfallen müsse, &#8222;als für Gold oder Immobilien&#8220;. Allerdings gelte die Einschränkung in Bezug auf Immobilien, dass die Erbschaftssteuer dort ebenfalls reduziert werden sollte, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/11/bayerischer-multimillionaer-erbschaftssteuer-ist-richtig-aber-mit-einschraenkung-um-unternehmen-erhalten-zu-koennen/">Bayerischer Multimillionär: Erbschaftssteuer ist richtig aber mit Einschränkung um Unternehmen erhalten zu können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bayerischer Multimillionär mit rund 1000 Angestellten in Bayern erklärte, er fände die Erbschaftssteuer richtig. Sie gehöre jedoch für Unternehmer differenziert. So schlägt er vor, dass die Erbschaftssteuer für Unternehmensanteile geringer ausfallen müsse, &#8222;als für Gold oder Immobilien&#8220;.</strong></p>
<p>Allerdings gelte die Einschränkung in Bezug auf Immobilien, dass die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/09/firmenerben-bundestag-segnet-neues-erbschaftssteuergesetz-ab/" target="_blank" rel="noopener">Erbschaftssteuer</a> dort ebenfalls reduziert werden sollte, wenn die Immobilie hauptsächlich für die Unternehmung genutzt werde und nicht nur als Briefkastenfirma oder für sonstige Vermietungen.</p>
<p>Die Erbschaftssteuer für Unternehmensanteile könne bei um die 25 Prozent liegen, wobei es auch möglich sei, den Gewinn der vergangenen fünf bis acht Jahre zu berücksichtigen und daraus einen Schlüssel abzuleiten.</p>
<p>Grundsätzlich müsse im Fokus stehen, dass Unternehmer, die ihre Anteile an Unternehmen vererben, von den Erben in einem Mindestzeitraum von mehreren Jahren versprechen müssten, das Unternehmen fortzuführen und die Angestellten weiterhin zu beschäftigen.</p><div id="steue-1159718884" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Im Gegenzug solle der Staat die Erbschaftssteuer in solchen Fällen reduzieren, damit vor allem mittelständische Unternehmen in familiärer Hand bleiben könnten und nicht auf Grund der hohen Erbschaftssteuerlast verkauft werden müssten.</p>
<p>&#8222;Wir haben uns immer als Unternehmensfamilie bezeichnet, nicht als Unternehmerfamilie. Das ist mir sehr wichtig&#8220;, führt er weiter aus.</p>
<p>Damit wolle er betonen: Die Familie sei primär das Unternehmen und deren Angestellten, das sei der Zweck des Ganzen. Es gelte, dies weiterhin zu erhalten. Das stehe über allem und sei im Interesse des Unternehmens und der Gesellschaft als Ganzes.</p>
<p>&#8222;Das ist auch deshalb wichtig, da Neid alles zersetzt. Neid macht die Gesellschaft kaputt. Deshalb muss man für einen Ausgleich sorgen, bescheiden auftreten, wenn Vermögen da ist. Die Gesellschaft hat ein Recht etwas zurückzubekommen. Davon lebt unser freies System&#8220;, sagt der bayerische Unternehmer, der die 70 überschritten hat und immer noch arbeitet.</p>
<p>Die Mehrheit seiner Anteile hat er in den vergangenen Jahren sukzessive an die Erben übertragen, die das Unternehmen aktiv weiterführen und für die weitere Zukunft aufstellen.</p>
<p>In <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/05/oesterreich-will-keine-erbschaftssteuer-schenkungssteuer-vermoegenssteuer/" target="_blank" rel="noopener">Österreich gibt es Pläne, die Erbschaftssteuer unter bestimmten Voraussetzungen ganz abzuschaffen</a>.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/11/bayerischer-multimillionaer-erbschaftssteuer-ist-richtig-aber-mit-einschraenkung-um-unternehmen-erhalten-zu-koennen/">Bayerischer Multimillionär: Erbschaftssteuer ist richtig aber mit Einschränkung um Unternehmen erhalten zu können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Firmenerben: Bundestag segnet neues Erbschaftssteuergesetz ab</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/firmenerben-bundestag-segnet-neues-erbschaftssteuergesetz-ab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 07:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[CSU Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuergesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Stakeholder]]></category>
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		<category><![CDATA[Linke Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gegenüber dem Finanzamt zusagt, seine Firma weiterzuführen und die Arbeitsplätze zu erhalten, der wird auch künftig als Firmenerbe weitgehend von einer Erbschaftssteuer verschont. Das ist ein zentraler Baustein im neuen Erbschaftssteuergesetz, welches nun nach Monaten der Verhandlungen im Deutschen Bundestag die letzte Hürde nahm und mehrheitlich von den Parlamentariern verabschiedet wurde. Zuvor hatte der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/firmenerben-bundestag-segnet-neues-erbschaftssteuergesetz-ab/">Firmenerben: Bundestag segnet neues Erbschaftssteuergesetz ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer gegenüber dem Finanzamt zusagt, seine Firma weiterzuführen und die Arbeitsplätze zu erhalten, der wird auch künftig als Firmenerbe weitgehend von einer Erbschaftssteuer verschont.</h2>
<p>Das ist ein zentraler Baustein im neuen Erbschaftssteuergesetz, welches nun nach Monaten der Verhandlungen im Deutschen Bundestag die letzte Hürde nahm und mehrheitlich von den Parlamentariern verabschiedet wurde.</p>
<p>Zuvor hatte der Bundestag im Vermittlungsausschuss monatelang diskutiert, wie das Erbschaftssteuergesetz ausgleichend gestaltet werden kann.</p>
<p>Dabei stand im Fokus: Einerseits sollten die Anforderungen des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts berücksichtigt werden. Andererseits sollte gesellschaftspolitisch für einen besseren Ausgleich zwischen reichen Erben und Nicht-Erben gesorgt werden.</p>
<p>Zeitgleich wollte man den für Deutschland so wichtigen Mittelstand nicht gefährden, der gerade davon lebt, dass Familien die Unternehmen von Generation zu Generation weiterreichen und internationale Heuschrecken-Investoren, wie sie vor allem in den USA, Großbritannien oder Asien kultiviert werden, möglichst außen vor bleiben.</p><div id="steue-1159718884" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Das bedeutet für die Erbschaftssteuer konkret: Sie soll einerseits der Gesellschaft gerecht werden, also einen fairen Anteil an großen Vermögen, die vererbt werden, geben. Andererseits soll die Erbschaftsteuer sich nicht zu einer existenziell bedrohlich hohen Schuldnersumme summieren, die für Familien-Stakeholder existenziell gefährlich werden kann.</p>
<p>Während die CDU/CSU und SPD sich mehrheitlich zu den neuen Erbschaftsregeln durchgerungen haben, lehnen Grüne und Linke den Gesetzentwurf ab.</p>
<p>Am 14. Oktober 2016 muss nun noch die Länderkammer, der Bundesrat, dem neuen Erbschaftssteuergesetz zustimmen.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/firmenerben-bundestag-segnet-neues-erbschaftssteuergesetz-ab/">Firmenerben: Bundestag segnet neues Erbschaftssteuergesetz ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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