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	<title>Panama Papers Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Panama Papers Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Finanzministerium Österreich will vom BKA Panama Papers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 07:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerpolitik & Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Panama Papers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Finanzen von Österreich machte nun publik, wonach man sei sehr an den vom deutschen Bundeskriminalamt (BKA) aufgekauften Millionen Daten der Panama Papers interessiert sei. Hans …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/finanzministerium-oesterreich-will-vom-bka-panama-papers/">Finanzministerium Österreich will vom BKA Panama Papers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Bundesministerium für Finanzen von Österreich machte nun publik, wonach man sei sehr an den vom deutschen Bundeskriminalamt (BKA) aufgekauften Millionen Daten der Panama Papers interessiert sei.</h4>
<p><strong>Hans Jörg Schelling</strong> vom Finanzministerium in Wien ließ erklären, wonach Österreich deshalb mit den deutschen Behörden in Kontakt sei. [1]</p>
<p>Es liege beim BKA eine Anfrage vor, ob die deutschen Finanzbehörden, beziehungsweise das BKA, bereit sei, Daten an Österreich zu geben, beziehungsweise wahrscheinlich zu verkaufen.</p>
<p>Man sei &#8222;höchst interessiert&#8220;, zu wissen, wer in Österreich über die für Offshore-Unternehmen spezialisierte Anwaltskanzlei Mossack Fonseca Geschäfte gemacht habe, so das Finanzministerium Österreich.</p>
<p>Zu erst veröffentlicht worden waren die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/?s=panama+papers" target="_blank" rel="noopener">Panama Papers-Daten</a> von einem internationalen Recherchennetzwerk von Journalisten.</p>
<p>Die Panama Papers sind nach Schätzungen von einem Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in Panama gestohlen worden und an das internationale Journalistennetzwerk weitergereicht worden.</p>
<p>Allerdings sind solche Diebstähle auch in Panama Straftatsbestände. Die Panama Papers hatten nach Veröffentlichung in diversen Medien weltweit für hohe Wellen in zahlreichen Regierungen gesorgt.</p>
<p>Panama ist aber nicht das einzige Land, über welches Prominente, Reiche oder Politiker Vermögen steuergünstig versuchen anzulegen.</p>
<p>Auch die USA oder Großbritannien, ebenso Singapur, sind beim Thema Offshore ganz vorne dabei.</p>
<h3 style="text-align: center;">&#8222;Auch die USA, Großbritannien und Singapur sind beim Thema Offshore ganz vorne dabei&#8220;</h3>
<p>Bekannte Beispiele sind die Cayman Inseln oder die Bermuda Inseln. Beide Inseln liegen nur gut zwei Flugstunden von Miami in Florida entfernt.</p>
<p>Sowohl die Cayman Inseln als auch die Bermuda Inseln wurden im 17., beziehungsweise 16. Jahrhundert, von Großbritannien besetzt. [2]</p>
<p>Heute leben dort überwiegend Nachfahren afrikanischer Sklaven, aber auch Weiße, die wiederum Nachfahren britischer und anderer europäischer Siedler sind.</p>
<p>Die Cayman Inseln wurden 1503 von <strong>Christoph Kolumbus</strong> auf seiner vierten Entdeckungsreise am 10. Mai 1503 entdeckt. Der Eroberer war damals im Namen der <strong>spanischen Krone</strong> in dem Gebiet unterwegs. [3]</p>
<p>Noch heute erinnert ein wenig schmuckes großes Denkmal auf der Dominikanischen Republik auf die damalige Entdeckungsreise von Kolumbus, die ihn auch in die Karibik führte <em>(Touristen können sich das in die Jahre gekommene &#8222;Denkmal&#8220; aber durchaus sparen)</em>.</p>
<p>Wenige Jahre später, 1586, landete der Brite <strong>Sir Francis Drake</strong> mit 23 Kriegsschiffen auf den Cayman Inseln. Seit dieser Zeit hält Großbritannien auch diese Inselgruppe in Beschlag.</p>
<p>Die Cayman Inseln sind aber nicht nur als Offshore-Gebiete beliebt, sondern ebenso als Urlaubsdestination. [4]</p>
<p>Hintergründe zu den Panama Papers liefert eine interessante Dokumentation der ARD. [5]</p>
<h3>Einzelnachweise</h3>
<p>[1] &#8222;<a href="https://www.news.at/a/investigativ-finanzministerium-panama-papers-8221115" target="_blank" rel="noopener">Finanzministerium will Panama Papers</a>&#8222;, von Stefan Melichar, in: news.at vom 7. Juli 2017. Abgerufen am 18. Juli 2017.</p>
<p>[2] &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bermuda" target="_blank" rel="noopener">Bermuda</a>&#8222;, in Wikipedia. Abgerufen am 18. Juli 2017.</p>
<p>[3] &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cayman_Islands" target="_blank" rel="noopener">Cayman Islands</a>&#8222;, in Wikipedia. Abgerufen am 18. Juli 2017.</p>
<p>[5] &#8222;<strong>Cayman Islands &#8211; Incredible Vacation</strong>&#8222;, von Pavel Ivacha, auf: Youtube vom 01.Dezember 2016:</p>
<p><iframe title="Cayman Islands - Incredible Vacation" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/OUB9wx4rylk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>[4] &#8222;<strong>PanamaPapers – Im Schattenreich der Offshorefirmen | Die Story im Ersten | NDR/WDR</strong>&#8222;, auf: Youtube vom 04. Juli 2016:</p>
<p><iframe title="PanamaPapers – Im Schattenreich der Offshorefirmen" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/qd6ByMgazpk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/finanzministerium-oesterreich-will-vom-bka-panama-papers/">Finanzministerium Österreich will vom BKA Panama Papers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Argentinische Steuerbehörde prüft Präsidenten-Familie Mauricio Macri wegen Panama Papers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 07:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[AFIP]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[La Administración Federal de Ingresos Públicos]]></category>
		<category><![CDATA[Mauricio Macri]]></category>
		<category><![CDATA[Panama Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Papeles de Panamá]]></category>
		<category><![CDATA[Salman bin Abdulaziz Al Saud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Panama Papers, in spanisch-sprachigen Ländern als Papeles de Panamá bekannt, beschäftigen nach wie vor die Behörden weltweit. In Argentinien prüft beispielsweise die Bundesverwaltung der öffentlichen Einnahmen, die …</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Panama Papers, in spanisch-sprachigen Ländern als Papeles de Panamá bekannt, beschäftigen nach wie vor die Behörden weltweit.</h3>
<p>In Argentinien prüft beispielsweise die Bundesverwaltung der öffentlichen Einnahmen, die &#8222;<a href="http://www.afip.gov.ar/sitio/externos/default.asp" target="_blank">La Administración Federal de Ingresos Públicos</a>&#8220; (AFIP), in welchem Umfang die argentinische Präsidentenfamilie von Mauricio Macri in die Steueraffäre verwickelt ist.</p>
<p>Derzeit läuft eine interne AFIP-Untersuchung, ob Hinweise zutreffen, dass die Macri-Familie in einigen Fällen der 50 Offshore-Firmen, an welchen sie beteiligt sein soll und welche im Rahmen der Panama Papers bekannt wurden, möglicherweise Steuervergehen begangen wurden.</p>
<p>Wären Steuervergehen durch die Präsidentenfamilie begangen worden, müsste der argentinische Präsident, so denn das Parlament in Buenos Aires mitspielt, mit einem Steuerstrafverfahren rechnen.</p>
<p>Bereits im Mai 2016 habe der argentinische Bundesrichter Sebastián Casanello, schreibt <a href="http://www.hispantv.com/noticias/argentina/335290/afip-investigan-macri--panama-papers" target="_blank">hispantv.com</a>, gefordert, die Steuerdaten des Präsidenten in den Jahren 2012 bis 2014 tiefer zu analysieren als bislang. Im Raume steht zudem eine mögliche Affidavit des Präsidenten, also eine Versicherung an Eides statt.</p>
<p>Die argentinische oberste Steuerbehörde, die &#8222;La Administración Federal de Ingresos Públicos&#8220; (AFIP), sichtet die im April 2016 bekannt gewordenen 11 Millionen Offshore-Dokumente aus den Jahren 1977 bis 2015, welche von der deutsch-panamaischen Anwaltskanzlei Mossack-Fonseca stammen.</p>
<p>Auf den sogenannten Panama Papers sollen angeblich so illustre Namen auftauchen wie der König von Saudi-Arabien, Salman bin Abdulaziz Al Saud oder der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin sei dort zu finden oder der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto.</p>
<p>Selbst Chinas oberster Staatschef Xi Jinping stehe auf der Liste, behaupten westliche Medien. Auch der argentinische Fußball-Superstar Lionel Messi soll an an einer oder mehrerer Offshore-Firmen über Panama beteiligt sein.</p>
<p>Die Hinweise auf Wladimir Putin hatte aber beispielsweise der Kreml zurückgewiesen. Ähnliches verlautbarte aus China.</p>
<p>Auffallend an den Papeles de Panamá: Kaum westliche Politiker seien bislang angeblich auf der Liste.</p>
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		<title>G20 wollen Steueroasen auf Schwarzen Liste an den Pranger stellen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/g20-wollen-steueroasen-auf-schwarzen-liste-an-den-pranger-stellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 07:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Anwaltskanzlei Mossack Fonseca]]></category>
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		<category><![CDATA[Michel Sapin]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem G20-Treffen in China bestand Einigung der führenden Industrie- und Schwellenländer, dass gegen intransparente Steueroasen weiter vorgegangen werden soll. Im schlimmsten Fall drohten Steueroasen, die nicht offener …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/g20-wollen-steueroasen-auf-schwarzen-liste-an-den-pranger-stellen/">G20 wollen Steueroasen auf Schwarzen Liste an den Pranger stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf dem G20-Treffen in China bestand Einigung der führenden Industrie- und Schwellenländer, dass gegen intransparente Steueroasen weiter vorgegangen werden soll.</h2>
<p>Im schlimmsten Fall drohten Steueroasen, die nicht offener agieren, Sanktionen, verlautbarte auf dem G20-Gipfel. Dies wurde nun in der ostchinesischen Industriestadt Hangzhou von den teilnehmenden 20 Staats- und Regierungschefs bekannt gegeben.</p>
<p>Bereits vor einem Jahr hatten die G20-Staaten beschlossen, gegen Steuertricks und Profitverlagerung (BEPS) stärker als in den vergangenen Jahrzehnten vorzugehen. Vor allem US-Konzerne wie Apple stehen im Ruf, besonders einfallsreich Steuern in Milliardenhöhe in Ländern zu umgehen, in welchen sie Profite und Umsätze durch Verkäufe von Produkten eigentlich generiert haben.</p>
<p>Bis 2017, so der französischen Finanzminister Michel Sapin, wolle man eine Schwarze Liste mit Steueroasen vorlegen, auf welche Druck ausgeübt werden solle. Die Tendenz, dass Steuern entweder durch Steueroasen umgangen werden oder zentral von Weltkonzernen dort eingeführt werden, wo die Firmenzentrale ist, gilt als wesentlicher Hemmfaktor in der wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Welt.</p>
<p>Proaktiv gibt sich momentan Luxemburg. Hier gilt ab 2017 ein automatischer Austausch über Finanzströme in das Land. Das sei nach Ansicht von Steuerfahndern bitter nötig: Denn gerade der nicht rege und automatische Austausch über Finanzströme gilt als ein zentrales Kriterium für die Schwarze Liste der G20-Staaten, auf welcher künftig Länder als dubiose Steueroasen gebrandmarkt werden sollen.</p>
<p>Allerdings erklärte Frankreich, man sei eigentlich kein großer Fan von Schwarzen Listen, da man befürchte, dass dies zu einer weiteren Konfrontation führe, statt zu Kooperationen.</p>
<p>Bewegung in die weltweite Diskussionen rund um Steueroasen kam vergangenes Jahr, als die &#8222;Panama Papers“ durch ein Netzwerk weltweiter investigativer Journalisten bekannt geworden war.</p>
<p>Darin ging es um die auch von einem Deutschen in Panama gegründete Anwaltskanzlei Mossack Fonseca. Über diese Kanzlei hatten Tausende Personen ihr Vermögen mithilfe von Offshore-Gesellschaften ins Ausland verlagert. Allerdings hatte die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca darauf verwiesen, dass man legal arbeite und nichts unerlaubtes passiert sei.</p>
<p>Nach aktuellem Stand könnten folgende Länder auf der G20-Schwarzen Liste landen: Der Inselstaat Vanuatu, der Libanon, die Vereinigten Arabischen Emirate, das Königreich Bahrain oder Panama.</p>
<p>Was viele wundert: Warum landen dort nicht auch Luxemburg, Irland, ehemals britisch Singapur, die britischen Cayman Islands oder die britischen Bermuda Islands? All dies sind weltweit bekannte und berüchtigte Länder, die als Steueroasen Unternehmen helfen, jährlich Hunderte Milliarden Euro Steuern zu umgehen.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen warf die EU-Kommission Irland vor, hier gemeinschaftsschädigendes Verhalten in besonders dreistem Ausmaß an den Tag zu legen. <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/08/bernie-sanders-applaudiert-eu-fuer-apple-steuernachforderung-ueber-13-mrd-euro/" target="_blank">Deshalb fort die EU-Kommission vom US-Megakonzern Appel Steuernachzahlungen an das EU-Land Irland in Höhe von über 13 Milliarden Euro</a>.</p>
<p>In Irland sind über 1000 Unternehmen gelistet, die primär aus Steuerumgehungstaktiken dort ihre Firmenzentrale angesiedelt haben. Ganz nach dem Motto: Wir wollen zwar mit den 500 Millionen EU-Bürgern ins Geschäft kommen, aber keine Steuern bezahlen.</p>
<p>Neben Steuerhinterziehung oder Steuerumgehung gelten Steueroasen als mögliche Häfen für die Unterstützung von Korruption, Terrorfinanzierung oder Geldwäsche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/g20-wollen-steueroasen-auf-schwarzen-liste-an-den-pranger-stellen/">G20 wollen Steueroasen auf Schwarzen Liste an den Pranger stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Panama Papers: Kommt jetzt der totale Überwachungsstaat?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/04/panama-papers-kommt-jetzt-der-totale-ueberwachungsstaat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 07:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[10-Punkte-Plan Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfinanzministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Menschen in globalen Zeiten ihr Geld auch im Ausland anlegen, das ist das Grundprinzip der Wirtschaft. Dass sie sich dabei Briefkastenfirmen bedienen, ist ebenfalls eine seit über …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/04/panama-papers-kommt-jetzt-der-totale-ueberwachungsstaat/">Panama Papers: Kommt jetzt der totale Überwachungsstaat?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dass Menschen in globalen Zeiten ihr Geld auch im Ausland anlegen, das ist das Grundprinzip der Wirtschaft. Dass sie sich dabei Briefkastenfirmen bedienen, ist ebenfalls eine seit über 100 Jahren praktizierte Realität.</h2>
<p>Der Grund für viele Briefkastenfirmen liegt auf der Hand: Kein Investor kann in jedem Land, in dem er investiert, gleich eine teuer zu unterhaltende Filiale eröffnen. Wohl aber verlangen viele Länder eine Adresse mit Telefonnummer und einem Büro.</p>
<p>In Brasilien haben sich beispielsweise unzählige Rechtsanwaltskanzleien darauf spezialisiert, für rund 2000 Euro im Jahr ein Büro anzubieten und die Steuererklärungen gegenüber den brasilianischen Finanzämtern einzureichen. Mit Knowhow zur Seite steht dabei beispielsweise auch die Deutsch-Brasilianische Industrie-und Handelskammer.</p>
<p>Dass in dem angemieteten Büro dann häufig niemand sitzt, lediglich ein Computer neben dem Telefon steht, ist bekannte Praxis. Ermöglicht aber auch für nicht kapitalstarke Unternehmer global zu expandieren. Die <a href="http://www.ahkbrasilien.com.br/dienstleistungen/markteintritt/beratung-in-deutschland/" target="_blank">Deutsch-Brasilianische Industrie- und Handelskammer </a>schreibt dazu:</p>
<p><em>&#8222;Wir beraten Sie gerne persönlich zu einem Markteintritt in Brasilien und unterstützen Sie so qualifiziert bei Ihrem Vorhaben. Dank unserer 100 jährigen Erfahrung sowie unseres Know-hows im Aufbau von Geschäftskontakten, können wir kleine und mittlere Unternehmen bei ihrem Eintritt in den brasilianischen Markt optimal beraten.&#8220;</em></p>
<p>Das Grundprinzip dahinter sind in vielen Fällen Briefkastenfirmen, ohne die ein Geschäft in Ländern wie Brasilien für Hunderttausende Kleinst-Unternehmer oder auch Jung-Unternehmer gar nicht möglich wäre.</p>
<p>Selbst wer vom Ausland aus eine brasilianische Domain reserviert und nicht direkt vor Ort sein kann oder möchte, muss entweder teuer eine Filiale mit Mitarbeitern einrichten, oder eben über eine Briefkastenfirma für die notwendige steuerliche Transparenz in Brasilien sorgen. Das alles ist legal und ermöglicht auch mit wenig Geld die Unternehmensgründung im Ausland.</p>
<h3>Aufregung um Panama Papers</h3>
<p>Die Aufregung um die Panama Papers &#8211; 214.000 Briefkastenfirmen sind dort aufgeführt &#8211; ist nach bisheriger Informationslage wahrscheinlich in den wenigstens Fällen gerechtfertigt.</p>
<p>Gerechtfertigt scheint sie aber beispielsweise im Falle des isländischen Regierungschefs, der im Rahmen des Bekanntwerdens der kritisierten Panama Papers zugeben musste, mittels einer Briefkastenfirma in Panama Gelder im Ausland geparkt, einige sagen auch, versteckt zu haben. Mittlerweile ist er auf Grund des Drucks im Land zurückgetreten.</p>
<p>Bislang gibt es aber weder in Deutschland noch in den USA Fälle, in welchen bekannt geworden wäre, dass hier tatsächlich eklatant eine Briefkastenfirma genutzt worden wäre, um illegal Steuern zu hinterziehen. Nach wie vor ist es legal und sogar die Pflicht von Unternehmens-Gesellschaftern, alles zu tun, um ein Unternehmen nachhaltig gut aufzustellen, wozu eine Steueroptimierung in Zeiten von Hochsteuern gehört.</p>
<p>Selbst die Süddeutsche Zeitung, an welche ursprünglich die Panama Papers herangetragen worden waren und die es dann im Rahmen eines internationalen Netzwerks investigativer Journalisten weltweit veröffentlichte, sagt: In den meisten Fällen seien die in den Panama Papers bekannt gewordenen Unternehmen oder Persönlichkeiten rechtlich auf der richtigen Seite. Man könne ihnen nichts vorwerfen, weshalb man auch auf Grund von Persönlichkeitsrechten davon absehe, ihre Namen zu publizieren.</p>
<p>Dennoch: Ein EU-Kommissar hat nun Steueroasen damit gedroht, er könne sich vorstellen, solche Länder mit Sanktionen zu belegen. Man diskutiere derzeit auf EU-Ebene, welche Länder man auf eine möglicherweise &#8222;Schwarze Liste&#8220; setzen könnte, sagte EU-Steuerkommissar Pierre Moscovici, ein Franzose. So führte aus: &#8222;Wir… müssen bereit sein, sie (die Länder) mit angemessenen Sanktionen zu treffen, falls sie Veränderungen ablehnen&#8220;.</p>
<h3>Zehnpunkteplan von Schäuble zu den Panama Papers</h3>
<p>Derzeit kursiert zudem, wonach der deutsche Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) einen Zehnpunkteplan zur Eindämmung zumindest von illegalen Briefkastenfirmen sich überlegt habe. Im Zentrum stehe dabei eine globale Transparenzoffensive.</p>
<p>In den Panama Papers sind insgesamt 214.000 Briefkastenfirmen bekannt geworden. Darunter sollen mehr oder weniger wohlhabende oder reiche Politiker, Unternehmen oder Sportler sein. Insgesamt hatte ein Unbekannter der betroffenen Anwaltskanzlei 11,5 Millionen Dokumente gestohlen &#8211; überwiegend wohl eMails, aber auch digital eingescannte Verträge. Die Befürchtung lautet nun: Viele Briefkastenfirmen könnten für Geldwäsche oder Steuerhinterziehung genutzt werden.</p>
<p>Doch bislang sind kaum konkrete Anhaltspunkte bekannt geworden, dass die Briefkastenfirmen in den Panama Papers tatsächlich für illegale Zwecke genutzt wurden. Im Gespräch ist Geldwäsche oder Steuerhinterziehung.</p>
<h3>Putin kritisiert, man wolle in Russland von außen Unfrieden schaffen</h3>
<p>Entsprechend kritisierte der russische Präsident Vladimir Putin die Panama Papers. Er sagte, er sehe vor allem einen Versuch, von außen Unfrieden in Russland zu stiften und den Eindruck erwecken zu wollen, als ob in Russland die Korruption rund um die russische Regierung Alltag sei. Mittels der Unterstellungen des Unterhalts von illegalen Offshore-Firmen rund um Vladimir Putin versuche der Westen, Russland &#8222;gefügiger zu machen&#8220;.</p>
<p>Schäuble möchte jedenfalls, dass künftig sich die Staaten dazu verpflichten sollten, grundsätzlich auch Hintermänner von Briefkastenfirmen behördlich zu nennen. Das bedeutet aber nichts anderes, als dass zahlreiche Investoren in vielen ärmeren Ländern dieser Welt wohl eher nicht mehr investieren würden. Denn Geld ist bekanntlich scheu.</p>
<p>Um noch einmal auf das Beispiel des Kaufs einer brasilianischen Internet-Domain beispielsweise zum Betrieb eines E-Commerce-Geschäftes zu kommen: Brasilianische Internet-Domains dürfen grundsätzlich nur direkt über Brasilianer gehalten werden. Briefkastenfirmen gelten hier als gute Möglichkeit, dennoch auch als Ausländer eine brasilianische Domain zu kaufen.</p>
<p>Als Inhaber wird dann offiziell ein Rechtsanwalt genannt, der treuhänderisch die Domain hält. Nicht wenige Domain-Inhaber möchten aber auch gar nicht, dass bekannt wird, dass sie letztlich eine Domain halten. Die Gründe dafür sind vielfältig, können aber auch darauf beruhen, dass bestimmte Geschäftsleute oder Investoren einfach nicht persönlich präsent sein möchten und sich auf die Rolle des stillen Gesellschafters, der nicht unbedingt operativ die Fäden in der Hand hält, reduzieren.</p>
<h3>Das Motiv für eine Briefkastenfirma ist in den meisten Fällen nicht Steuerhinterziehung oder Geldwäsche</h3>
<p>Das Motiv ist dabei aber weder Steuerhinterziehung, noch Geldwäsche, sondern einfach nur das Bedürfnis nach Anonymität. Bislang galten solche Verhaltensweise deshalb als legal. Auch in Deutschland darf man notariell beglaubigt Anteile an einem Unternehmen halten, ohne dass man sich namentlich gegenüber Steuerbehörden mitteilen muss.</p>
<p>Es genügt, wenn die Firma, an welcher man Anteile hält, ordnungsgemäß ihre Steuern bezahlt und auch sonst behördlich gemeldet ist und die Geschäfte legal abwickelt. Haftbar ist der Geschäftsführer, sowie der im Handelsregister eingetragene Gesellschafter &#8211; selbst wenn dieser nur treuhänderisch für andere Gesellschafter Anteile hält.</p>
<p>Panama selber gab nun bekannt, man wolle mit einer Expertenkommission überprüfen, inwiefern über die beklagten Briefkastenfirmen tatsächlich illegales geschehen sein könnte und inwiefern die betroffenen Briefkastenfirmen legal seien.</p>
<p>Die deutschen Bundesländer sagte wiederum, sie forderten, dass künftig das Kreditwesengesetz dazu genutzt werde, um Banken stärker zu belangen, die systematischer Beihilfe zur Steuerhinterziehung ermöglichten. Gleichzeitig solle geprüft werden, ob künftig jede Beteiligung an und jede Geschäftsbeziehung zu Unternehmen aus Offshore-Staaten offengelegt werden müssten.</p>
<h3>Bleibt nun das Bankengeheimnis endgültig auf der Strecke?</h3>
<p>Zumindest Bankinstitute sollten hier möglicherweise künftig gesetzlich dazu verpflichtet werden, dass sie mitteilen müssten, wenn sie Kontakte zu Briefkastenfirmen vermittelten, fordern einige deutsche Bundesländer. Fakt ist aber auch: Die meisten Briefkastenfirmen werden über Anwaltskanzleien weltweit eingerichtet und die haben wiederum grundsätzlich eine anwaltliche Verschwiegenheitspflicht. Auch das Bankengeheimnis gehörte einstmals zu den hohen staatlichen Prinzipien und galt als Bürgerrecht. Bleibt auch dieses nun auf der Strecke?</p>
<p>Die Grünen kritisieren, wonach die deutsche Bundesregierung zu wenig tue, damit verhindert werde, dass auch Deutschland selber als Steueroase ausländischer Investoren genutzt werde. Hierbei kritisieren die Grünen die eingeschränkte Steuerpflicht bei der Quellensteuer im Falle von Personen oder Firmen, die zwar Bankkunden in Deutschland sind, aber als Steuerausländer geführt werden.</p>
<p>In den Fällen von Steuerausländern müssen die betroffenen Personen keine Steuern auf Zinsen bezahlen. Grund: Die deutschen Finanzämter gehen davon aus, dass in diesen Fällen dann die Steuern im Heimatland auf erwirtschaftete Gewinne &#8211; eben die Zinsen &#8211; bezahlt werden.</p>
<h3>Grüne kritisieren Bundesregierung: Deutschland sei selber eine Steueroase für Steuerausländer</h3>
<p>Dem deutschen Bundesfinanzministerium ist nicht bekannt, in welchem Ausmaß über solche Bankkonten in Deutschland Steuern nicht bezahlt werden. So sagte die Finanzexpertin der Grünen, Lisa Paus: &#8222;Die Wahrheit ist, Deutschland agiert gegenüber ausländischen Anlegern in Teilen selbst wie eine Steueroase.&#8220;</p>
<p>Neben dem isländischen Regierungschef ist auch der Vorstandsvorsitzende der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank, Michael Grahammer, zurückgetreten. Zuvor war bekannt geworden, dass auch die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank zu jenen Banken gehört, welche Klienten nach Panama vermittelt hatten. Die Bank gehört zu großen Teilen dem österreichischen Staat, weshalb der öffentliche Druck entsprechend groß geworden war.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit hatte es Ermittlungen gegen Kunden der Hypo Vorarlberg gegeben mit dem Verdacht der Geldwäsche. Jetzt überprüft die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) die Panama-Geschäfte der Hypo. Allerdings erklärte der zurückgetretene Bankenchef Grahammer, alle vermittelten Finanztransaktionen nach Panama seien legal gewesen.</p>
<h3>Kanzlei Mossack war von dem Deutschen Jürgen Mossack vor bald 40 Jahren in Panama gegründet worden</h3>
<p>Die im Zentrum der Panama Papers stehende Anwaltskanzlei in Panama, die <a href="http://www.mossfon.com/" target="_blank">Kanzlei Mossack Fonseca (&#8222;Mossfon&#8220;)</a>, erklärte, sie baue seit 40 Jahren Briefkastenfirmen auf. Sie selbst habe aber nie etwas illegales getan. Zudem sei die Entwendung der zahlreichen Geschäftsunterlagen der Anwaltskanzlei ein krimineller Akt. Der oder die Täter hätten dabei die Datenbank der Rechtsanwaltskanzlei gehackt, erklärte Ramón Fonseca Mora von Mossack Fonseca.</p>
<p>Außerdem führte Mora an, dass seine Kanzlei lediglich Firmen gründe, diese dann aber weiterverkaufe an Banken, Vermögensverwalter oder Rechtsanwalts-Kanzleien. Eine direkte Verbindung zu Endkunden habe man nicht.</p>
<p>Mossack Fonseca &amp; Co beschäftig nach eigenen Angaben weltweit rund 500 Mitarbeiter und betreibe unter anderem Niederlassungen in Belize, den Niederlanden (EU), Costa Rica, Großbritannien (EU), Malta (EU), Hong Kong, Zypern (EU), auf den Britischen Jungferninseln, den Bahama Inseln, in Panama, Anguilla, den Seychellen, Samoa oder den US-Bundesstaaten Nevada und Wyoming.</p>
<p>Mossack war 1977 durch <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/juergen-mossack--wer-ist-der-deutsche--der-half--milliarden-zu-verstecken--6780046.html" target="_blank">Jürgen Mossack</a> und Ramon Fonseca gegründet worden. Jürgen Mossack selber ist Deutscher, wurde 1948 in Deutschland geboren und stammt ursprünglich aus Fürth. Bereits Anfang der sechziger Jahre wanderte er mit seiner Familie nach Panama aus.</p>
<p>Die Tatsache, dass der Gründer der gleichnamigen Anwaltskanzlei ein Deutscher ist, dürfte auch erklären, warum ausgerechnet eine deutsche Tageszeitung &#8211; die Süddeutsche Zeitung &#8211; jene ist, an welche die gestohlenen Mossack-Dokumente gesendet worden waren.</p>
<h3>Panama verfolge eine Null-Toleranz-Politik in allen Bereichen des Rechts- und Finanzwesens</h3>
<p>Das Präsidialamt von Panama erklärte zu den Panama Papers: <em>&#8222;Die panamaische Regierung verfolgt eine Null-Toleranz-Politik in allen Bereichen des Rechts- und Finanzwesens, wo nicht mit einem höchsten Maß an Transparenz gearbeitet wird.&#8220;</em></p>
<p>Insgesamt 140 Politiker und hohe Amtsträger aus aller Welt sollen an Briefkastenfirmen beteiligt sein, welche im Rahmen der Panama Papers nun bekannt wurden. Angeblich sollen aber auch Namen von Spionen, Drogenhändlern oder anderen Kriminellen unter den Briefkastenfirmen-Inhabern in Panama sein. Zu den der möglichen Steuerhinterziehung Bezichtigten gehört unter anderem ein Mitglied des Fußball-Weltverbands FIFA und zwar Juan Pedro Damiani aus Uruguay.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/04/panama-papers-kommt-jetzt-der-totale-ueberwachungsstaat/">Panama Papers: Kommt jetzt der totale Überwachungsstaat?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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