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	<title>Unister Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Unister Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Die Ruhe vor dem Sturm: Winterkorn droht Verlust bürgerlicher Existenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Reuter Staatsanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Dirk Reuter Staatsanwalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterkorn Verhaftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Staatsanwaltschaften kennt, weiß: Die Ruhe ist meist die Ruhe vor dem Sturm. Das bedeutet: Nur weil man in Unternehmen oder im privaten Umfeld nicht viel von der Ermittlungsarbeit von Staatsanwälten hört, heißt das nicht, dass nichts geschieht. Das war im Falle des sächsischen Internetkonzerns Unister (Unister GmbH, Unister Holding GmbH) so, als die Leipziger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/die-ruhe-vor-dem-sturm-winterkorn-droht-verlust-buergerlicher-existenz/">Die Ruhe vor dem Sturm: Winterkorn droht Verlust bürgerlicher Existenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p1"><span class="s1">Wer Staatsanwaltschaften kennt, weiß: Die Ruhe ist meist die Ruhe vor dem Sturm. Das bedeutet: Nur weil man in Unternehmen oder im privaten Umfeld nicht viel von der Ermittlungsarbeit von Staatsanwälten hört, heißt das nicht, dass nichts geschieht. </span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Das war im Falle des sächsischen Internetkonzerns <strong>Unister</strong> (Unister GmbH, Unister Holding GmbH) so, als die Leipziger Zentrale sowie </span><span class="s1">Dependancen unter anderem in Dresden, Paris, Jena oder Berlin im Dezember 2012 kurz vor Weihnachten mit rund 130 Ermittlern gestürmt wurde. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In Folge dieser Brachial-Razzia war der Internetstar und Unternehmer <strong>Thomas Wagner</strong>, damals 34, festgenommen worden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zu Unister, einem der einstmals erfolgreichsten deutschen Garagenstartups der vergangenen 20 Jahre, gehörten solch bekannte Portale wie <a href="http://ab-in-den-urlaub.de"><span class="s2">ab-in-den-urlaub.de</span></a>, <a href="http://fluege.de"><span class="s2">fluege.de</span></a>, <a href="http://preisvergleich.de"><span class="s2">preisvergleich.de,</span></a> <span class="s2"><a href="http://www.geld.de">geld.de</a>, beziehungsweise <a href="http://www.shopping.de">shopping.de</a>, <a href="http://www.auto.de">auto.de</a> oder <a href="http://www.news.de">news.de</a>. </span>Im Unternehmen arbeiteten in der Spitze bis zu 2200 Mitarbeiter.</span></p>
<h2>&#8222;Auffällig verbissen bis narzisstisch&#8220;</h2>
<p class="p1"><span class="s1">Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht in Leipzig, dass der damals zuständige und als &#8222;auffällig verbissen bis narzisstisch&#8220; (O-Ton Unister-Manager) geltende Staatsanwalt <strong>Andreas Günthel</strong> anlässlich von Wagners Verhaftung im Dezember 2012 zu diesem gesagt haben soll:</span></p><div id="steue-3042136756" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Wagner könne &#8222;jetzt mal Urlaub auf Staatskosten machen&#8220;. &#8222;Unten&#8220; warte bereits ein &#8222;grünes Wägelchen&#8220;. </span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Zuvor soll Günthel die überschaubare Dachgeschosswohnung von Wagner in Leipzig Gohlis mit Kripobeamten rund 30 Minuten morgens durchsucht haben. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">2016 war nach jahrelanger die <a href="http://www.netz-trends.de/id/6148/Unister-Prozess-Generalstaatsanwaltschaft-Sachsen-zog-Unternehmen-in-Abwartsstrudel-sagt-Anwalt/" target="_blank" rel="noopener">Unister-Kräfte aufzehrender Ermittlungsarbeit durch die Dresdner Justiz</a> Jungunternehmer Wagner ums Leben gekommenen. Bis heute gelten die Todesumstände als dubios und die Todesursache ist unklar. </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Bekannt ist: Kurz vor seinem Tod hatte Wagner ein juristisches Papier von einem seiner Hausanwälte, <strong>Dr. Ingmar Werner,</strong> auflegen lassen, mit welchem Wagner das Land Sachsen auf <a href="http://www.netz-trends.de/id/7973/Richter-Volker-Sander-fallt-umstrittenes-Urteil-gegen-Unister-Manager/" target="_blank" rel="noopener">über 43 Millionen Euro Schadenersatz hatte verklagen wollen </a><strong>(Dokument:</strong> <strong><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/05/20160303_PM_UNISTER_Holding_erwartet-zweite-Anklage-1.pdf">UNISTER</a> will 34 Mio. Schadenersatz von Sachsen)</strong>.</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Grund: Aus Sicht von Wagner an den Haaren herbeigezogene die Unister-Existenz gefährdende bewusst öffentlich inszenierte juristische Ermittlungen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im Falle von Unister zeichnete für die damals umstrittene &#8211; da aus Sicht von vielen als überzogen bezeichneten Staatsaktionen &#8211; die <strong>Integrierte Ermittlungseinheit Sachsen </strong>verantwortlich. Sie ist auch als INES bekannt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die INES ist bei der <strong>Generalstaatsanwaltschaft Sachsen</strong> in Dresden angesiedelt. Neben Staatsanwalt Günthel arbeitete der Dresdner Staatsanwalt <strong>Dirk Reuter (gez. Dr. Reuter)</strong> im gut fünfjährigen Unister-Verfahren.</span></p>
<h2>Von Unister zu VW</h2>
<p class="p1"><span class="s1">Das langjährige Ermittlungsverfahren gegen Unister, welches mittlerweile beim BGH in Karlsruhe angesiedelt ist, erinnert in Zügen an das Verfahren gegen die Volkswagen AG und dessen <strong>Diesel-Betrugs-Affäre</strong>. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denn jetzt wurde bekannt: Nach bald dreijähriger Ermittlungsarbeit, wo nur wenig an die Öffentlichkeit gedrungen war, machen plötzlich Schlagzeilen die Runde:</span></p>
<ul>
<li class="p1"><span class="s1">Die US-Behörden hätten einen Haftantrag gegen den ehemaligen angesehenen VW-Vorstandschef <strong>Martin Winterkorn</strong>, 70, beantragt. </span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Und auch die zuständige <strong>Braunschweiger Staatsanwaltschaft</strong> beeilt sich mitzuteilen, man selber sei kurz vor Einlauf auf die Zielgerade. </span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Man habe sich, so die Staatsanwaltschaft, mit den <strong>US-Behörden</strong> bis zuletzt sehr gut verständigt und Erkenntnisse zum Dieselgate des VW-Konzerns ausgetauscht.</span></li>
</ul>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem schreibt die <strong>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)</strong>, Winterkorn könne im Falle einer wahrscheinlichen Anklage gegen ihn sein komplettes Vermögen verlieren, das auf über 100 Millionen Euro geschätzt werde. [1]</span></p><div id="steue-615483529" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p class="p1"><span class="s1">Die <strong>Süddeutsche Zeitung (SZ)</strong> führ wiederum aus, es drohe Winterkorn gar möglicherweise der Verlust seiner bürgerlichen Existenz, da auch der VW-Konzern selber seinen einstigen überaus erfolgreichen CEO-Star möglicherweise mit höchsten ihn vernichtenden Schadenersatzforderungen konfrontieren könnte. [2]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Man kann wohl sagen: Die Ruhe vor dem Sturm für Martin Winterkorn, aber auch für den VW-Konzern selber. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denn wirklich attraktiv sind Konzerne sicherlich nicht für Arbeitnehmer, die ihre eigenen Mitarbeiter über die Klinge springen lassen, die zuvor ihren Unternehmen über Jahre fette Milliarden-Gewinne ermöglichten. Womit sich sowieso die Frage stellt: </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wenn denn VW gegen den eigenen Vorstandschef vorgehen möchte, da dieser angeblich seine Aufsichtspflicht verletzt habe, was ist eigentlich mit dem gesamten verantwortlichen VW-Aufsichtsrat??? Denn die oberste Aufsichtspflicht liegt auch bei diesem.</span></p>
<p>https://youtu.be/t88dh93wofA</p>
<p><em><strong>&#8222;&#8218;Verschwörung zur Täuschung der US-Behörden&#8216; – Winterkorn drohen 25 Jahre Haft&#8220;, von: </strong></em><em><strong>&#8222;Guten Morgen Deutschland&#8220;, auf: YouTube vom 4. Mai 2018. </strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einzelnachweise</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/f-a-s-exklusiv-martin-winterkorn-droht-der-ruin-15575610.html"><span class="s2">Martin Winterkorn droht der Ruin</span></a>, von GEORG MECK, RAINER HANK UND THOMAS GUTSCHKER, In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) vom 5. Mai 2017. Abgerufen am 6. Mai 2017. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">[2] <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/abgasaffaere-winterkorn-droht-der-verlust-seines-vermoegens-1.3968953"><span class="s2">Winterkorn droht der Verlust seines Vermögens</span></a>, In: <a href="http://sueddeutsche.de"><span class="s2">sueddeutsche.de</span></a> vom 6. Mai 2018. </span></p>
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		<item>
		<title>Sensemann bei Allianz Versicherungen streicht 700 Stellen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/06/job-sensemann-bei-allianz-versicherungen-streicht-700-stellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 07:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz-Generalvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Simon]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[HVP Hanse Vertriebspartner AG]]></category>
		<category><![CDATA[JDC Geld.de GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Simon Holding]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Holding GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Wagner Unister]]></category>
		<category><![CDATA[Unister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man einem Medienbericht, so geht bei der Allianz SE der Stellen-Sensemann durch: Angeblich würden alleine in den nächsten drei Jahren bis zu 700 Vollzeitstellen liquidiert, heißt es einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Freitag zufolge. Doch hört der Jobverlust für 700 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nicht auf. Vielmehr seien alleine in den vergangenen Monaten bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/06/job-sensemann-bei-allianz-versicherungen-streicht-700-stellen/">Sensemann bei Allianz Versicherungen streicht 700 Stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glaubt man einem Medienbericht, so geht bei der Allianz SE der Stellen-Sensemann durch: Angeblich würden alleine in den nächsten drei Jahren bis zu 700 Vollzeitstellen liquidiert, heißt es einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Freitag zufolge.</strong></p>
<p>Doch hört der Jobverlust für 700 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nicht auf. Vielmehr seien alleine in den vergangenen Monaten bereits 570 Arbeitsplätze von der Allianz gestrichen worden.</p>
<p>Die meisten der Jobs seien im Rahmen von Teilzeitregelungen wegrationalisiert worden.</p>
<p>Angeblich, so die Süddeutsche Zeitung, habe man Informationen, welche die Allianz im Intranet publiziert habe, dass sich der Versicherungskonzern vor allem auf Grund der starken <strong>Zunahme des Vertriebs von Versicherungen über das Internet</strong> unter Druck sehe.</p><div id="steue-3042136756" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Künftig sollten auch deshalb Kräfte der unterschiedlichen Versicherungsprodukte, welche bislang auf diverse Standorten verteilt sind, stärker gebündelt werden.</p>
<p>So solle beispielsweise die <strong>Unfallversicherung</strong> nicht mehr in Berlin, München, Leipzig, Hamburg und Stuttgart betreut werden. Vielmehr sollten sich nur noch Mitarbeiter in Berlin und München um die Koordination des Vertriebs von Allianz-Unfallversicherungen in Deutschland kümmern.</p>
<p>Am Prinzip der <strong>Allianz-Generalvertreter</strong>, die sämtliche Allianz-Versicherungen in ihren Regionen Kunden anbieten, dürfte sich hingegen wenig ändern.</p>
<p>Bereits 2015 hatte <strong>Allianz-CEO Oliver Bäte</strong> mitgeteilt, man wolle und müsse aus Profitabilitätsgründen Kosten weiter senken.</p>
<p>Doch klaglos nehmen die Allianz-Mitarbeiter die Massenkündigungen nicht hin. Viele sind der Meinung, die Sparrunden des in München angesiedelten Allianz-Vorstandes würden primär auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.</p>
<h5><em>Hintergrund</em></h5>
<h4>Allianz und das angespannte Verhältnis zu unabhängigen Versicherungsvermittlungs-Portalen</h4>
<p>Fakt ist aber auch: In der Branche weiß man, dass &#8222;vor allem der Allianz Versicherungskonzern, wo er nur konnte, versucht hat, unabhängige Finanz- und Versicherungsportale auszubremsen&#8220;, klagt ein Geschäftsführer eines großen Internetportals.</p>
<p>Wie stark der Markt der Versicherungsportale, beziehungsweise Finanzportale, derzeit in Bewegung ist, lässt sich sehr gut am Beispiel <strong>Unister</strong> darstellen. Zu dem Leipziger Internetkonzern gehörten Portale wie <a href="https://www.geld.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&#8222;Geld.de&#8220;.</strong></a><strong>  </strong>Das Portal  vermittelt <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3gzsv3wTB-c" target="_blank" rel="noopener">Versicherungen</a> an Kunden im Rahmen unabhängiger Versicherungsvergleiche.</p>
<p>Neben solcher Top-Domains wie Geld.de oder <strong>Kredit.de</strong>, welche beide von Unister veräußert wurden, soll bei Unister derzeit noch immer das Portal <a href="https://www.versicherungen.de/" target="_blank" rel="noopener">versicherungen.de</a> der <strong>Versicherungen.de GmbH</strong> zum Verkauf stehen.</p><div id="steue-615483529" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Geschäftsführer dort ist aktuell ein Vertreter des Unister-Insolvenzverwalters, der nach dem tragischen Tod von Unister-Gründer <strong>Thomas Wagner (38)</strong>, von den verbleibenden Gesellschaftern freiwillig eingesetzt worden war.</p>
<p>Grund: Kaum einer hatte sich nach Wagners Tod getraut, den weit verzweigten Leipziger Internetkonzern, <strong>der in der Spitze bis zu 2100 Mitarbeiter in Ostdeutschland, Hamburg oder Düsseldorf hatte</strong>, weiter zu führen. Auch hatte es zwischen den Gesellschaftern keine Einigung hierzu gegeben.</p>
<p>Das ehemalige Unister-Portal <a href="https://www.kredit.de/" target="_blank" rel="noopener">kredit.de</a> gehörte jedenfalls mit einem von Unister 2008 bezahlten Kaufpreis von rund 900.000 Euro zu den damals teuersten Domains im Internet überhaupt.</p>
<p>Im Rahmen der Unister-Insolvenz ist es Anfang 2017 für deutlich weniger Geld an eine wenig bekannte <a href="http://simon-holding.de/" target="_blank" rel="noopener">Simon Holding GmbH</a> von einem <strong>Fabian Simon</strong> in Hameln <a href="http://www.klamm.de/news/domain-deal-simon-holding-kauft-kredit-de-von-insolventer-unister-group-52N4c5bd.html" target="_blank" rel="noopener">verkauft worden</a>.</p>
<p>Laut <a href="https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet" target="_blank" rel="noopener">Handelsregister-Auszug</a> habe die Simon Holding im Jahr 2012 als &#8222;Bilanzsumme, Summe Aktiva&#8220; gerade einmal 24.239,30 Euro ausgewiesen.</p>
<p>Geld.de soll hingegen für etwas unter zehn Millionen Euro verkauft worden sein &#8211; allerdings noch von Thomas Wagner selber.</p>
<p>Ursprünglich hatte es Verkaufsverträge an die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HanseMerkur_Versicherungsgruppe" target="_blank" rel="noopener">HanseMerkur Versicherungsgruppe</a> in Hamburg und deren Tochter <strong>HVP Hanse Vertriebspartner AG</strong> gegeben.</p>
<p>Doch war dieser Verkauf nach monatelanger Zitterpartie dann doch nicht zustande gekommen, was die sich 2015 abzeichnenden Finanzprobleme von Unister weiter erhöht haben dürfte.</p>
<p>Heute zeigt die Hansemerkur eine auffällige Nähe zum wenig bekannte Portal <strong>versicherungscheck24.de</strong> und verlinkt auf dieses Portal recht exklusiv sogar auf einer <a href="http://www.hvp.ag/home" target="_blank" rel="noopener">Startseite. </a></p>
<p>Offiziell wird <a href="https://www.versicherungscheck24.de/impressum/" target="_blank" rel="noopener">versicherungscheck24.de von einer HMP-Online UG</a> aus Dresden betrieben mit einem Geschäftsführer &#8222;F. Wagner&#8220;.</p>
<p>Den Zuschlag für Geld.de hatte schließlich im Mai 2016 sechs Wochen vor Wagners Tod das Wiesbadener Unternehmen <a href="http://www.jdcgroup.de/" target="_blank" rel="noopener">JDC Group</a>, ein Finanzdienstleister, erhalten. Seitdem firmiert geld.de über die <strong>JDC Geld.de GmbH</strong>.</p>
<p>Bei Unister stand Geld.de mit seinen 200.000 Kunden immer im Ruf, eine &#8222;kleine Bank&#8220; zu sein.</p>
<p>Grund: Versicherungsprämien werden zeitversetzt von den Versicherungen an die Vermittler &#8211; also auch an die Versicherungsvermittlungs-Portale &#8211; ausbezahlt. Dieses Geschäftsmodell hat den Vorzug dass es von Google etwas unabhängiger ist.</p>
<p>Ebenfalls von Unister kürzlich verkauft wurde <a href="http://www.boersennews.de/"><strong>börsennews.de</strong> </a>&#8211; und zwar an die Betreiberfamilie von <strong>wallstreet-online.de</strong>. Der Verkaufspreis des hochprofitablen Portals soll zwischen ein bis zwei Millionen Euro gelegen haben. Deutlich weniger, als marktüblich, was am laufenden Insolvenzverfahren Unisters liegt.</p>
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