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	<title>Admin, Autor bei STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Admin, Autor bei STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Von Handy zu Handy Geld überweisen mit Kwitt der Sparkasse</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/von-handy-zu-handy-geld-ueberweisen-mit-kwitt-der-sparkasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 07:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Wittkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christian Kastner]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Balas]]></category>
		<category><![CDATA[Kwitt App]]></category>
		<category><![CDATA[Spar Finanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparkassen App]]></category>
		<category><![CDATA[Star Finanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sparkassen Deutschlands bieten für ihre Bankkunden seit Anfang 2017 eine neue App-Funktion an: Kwitt. Damit kann von Handy zu Handy problemlos Geld überwiesen werden. [1] Bis 30 Euro geht diese Form des App-Banking der Sparkassen ohne TAN-Sicherheitsnummer. Alle Beträge zwischen 31 bis 100 Euro benötigen eine TAN. Am Tag kann aus Sicherheitsgründen pro Smartphone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/von-handy-zu-handy-geld-ueberweisen-mit-kwitt-der-sparkasse/">Von Handy zu Handy Geld überweisen mit Kwitt der Sparkasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Sparkassen Deutschlands bieten für ihre Bankkunden seit Anfang 2017 eine neue App-Funktion an: Kwitt. Damit kann von Handy zu Handy problemlos Geld überwiesen werden. [1]</h4>
<p>Bis 30 Euro geht diese Form des App-Banking der Sparkassen ohne TAN-Sicherheitsnummer. Alle Beträge zwischen 31 bis 100 Euro benötigen eine TAN.</p>
<p>Am Tag kann aus Sicherheitsgründen pro Smartphone kein Betrag über 100 Euro an ein anderes Handy oder deutsche Girokonto überwiesen werden. Wichtig:</p>
<p>Während der Geldabsender ein Sparkassen-Konto haben muss, gilt dies nicht für den Empfänger. Es ist noch nicht einmal notwendig, dass der Absender die schrecklich lange IBAN-Nummer des Geldempfängers weiß, die sich eh kaum jemand merken kann.</p>
<p>Mit der Deckelung einer Geldtransaktion von maximal 100 Euro am Tag möchte man vorbeugen.</p><div id="steue-1072471261" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>So soll verhindert werden, dass beispielsweise Gangs Jugendliche oder Rentner überfallen und diese zwingen über Kwitt das Konto leerzuräumen.</p>
<p>Möchte jemand einem Freund kurzfristig 30 Euro überweisen, der sich aber die Kwitt-App noch nicht heruntergeladen hat, erhält dieser eine SMS-Benachrichtigung mit einem Kwitt-Link.</p>
<p>Über diesen Link muss der Geldempfänger seine IBAN-Kontonummer eingeben. Die Eingabe der IBAN ist notwendig, da die Sparkasse wissen muss, auf welches konkrete Konto das Geld denn von der Bank überwiesen werden soll. Umgekehrt geht es ebenso, dass ein Nutzer über Kwitt Geld von einem Freund, einem Kollegen oder den Eltern anfordert.</p>
<p>Ob Geldüberweisung oder Geldanforderung: In beiden Fällen können die Verbraucher ein Foto hinzufügen. So lassen sich Geburtstagsgeschenke oder sonstige Aufmerksamkeiten etwas schöner gestalten.</p>
<p>Geschickt: Eine Geldtransaktion über das Smartphone ist sogar aus dem Ausland möglich, solange es sich um deutsche Girokonten handelt.</p>
<p>Da Geldüberweisungen auch mit Kwitt Zeit kosten, sollten die Empfänger nicht ungeduldig werden. Die Überweisungsdauer &#8211; das ist ein kleines Manko &#8211; ist nach wie vor so langsam, wie auf dem normalen Girokonto. [2]</p>
<p>Entsprechend muss man in der Regel mindestens mit einem Werktag Überweisungszeit rechnen. Da aber die deutschen Banken den Samstag nicht als Werktag zählen (was er eigentlich ist), heißt dies:</p>
<p>Eine am Freitag getätigte Kwitt-Überweisung auf das Handy eines Kumpels dauert in der Regel mindestens bis Montag. Auch Überweisungen an Feiertagen laufen entsprechend zeitverzögert ab.</p><div id="steue-3330294144" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Wer in App-Stores wie &#8222;Google Play&#8220; nach dem Keyword &#8222;Kwitt&#8220; sucht, wird derzeit nicht ohne weiteres fündig.</p>
<p>Das liegt daran, dass Kwitt keine direkte App ist, sondern eine Unterfunktion der Sparkassen-Apps. Und diese lauten in den Apps-Stores schlicht &#8222;<strong>Sparkasse</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Sparkasse +&#8220;</strong>.</p>
<p>Auf Social Media-Einträgen erhält die Sparkassen-App immer noch viel Kritik, aber mittlerweile auch Lob.</p>
<p>Auf Google Play schreibt beispielsweise &#8222;<strong>Ein Google Nutzer</strong>&#8220; am 10. Mai 2017:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mit der derzeitigen Version habt ihr es dann endlich geschafft Die Abstürze sind behoben. Es hat ja auch lange genug (Monate) gedauert. Ich bin froh, dass ich die App nur nutze, um den Kontostand zu prüfen. Hätte ich jetzt die App gebraucht, um TANs zu generieren, wäre diese Aufsfallszeit inakzeptabel gewesen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Ein anderer Nutzer, der sich ebenfalls &#8222;<strong>Ein Google-Nutzer</strong>&#8220; nennt, führt in Google Play am 13. Mai 2017 aus:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Update v3.1.3: Die App läuft wieder. Alles das was man braucht. 1 Stern Abzug, da über Wochen keinerlei Reaktion auf zig berechtigte Beschwerden. Seit (Anmerkung: der Version) 3.1.1 läuft die App gar nicht mehr, stürzt sofort ab. Keinerlei Verbesserung mimt 3.1.2. Das ganze auf verschiedenen Geräten, mit unterschiedlichen Android Versionen (kein Root). Hier haben wohl sämtliche QSA-Maßnahmen versagt (falls es überhaupt welche gab).&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Nach wie vor unzufrieden scheint auch ein &#8222;<strong>Djani Dabbeljou</strong>&#8222;. Er schrieb auf Google Play am 10. Mai 2017:</p>
<p><em>&#8222;Nur Porträtmodus, kein Drehen auf Landscape am Tablet. Das ist bedienungstechnisch die Hölle!!! Die app zeigt an, dass das Tablet geortet sei, stimmt aber nicht. Dadurch füllt die Überweisungsmöglichkeit (SMS-TAN) weg. Mann muss dann auf einen Browser ausweichen. Das macht die Sache auch nicht sicherer. Also rein mit der Überweisungsfunktion für alle Verfahren und weg mit dem unsinnigen Rootcheck, dann ist die App richtig nutzbar und es gibt 4 Sterne. Wer die App auf Smartphone / Tablet nutzt, ist sich ja wohl der Risiken bewusst und setzt wohl Virenscanner etc. ein, um Trojaner zu finden. Man zahlt schon richtig viel Geld für ein Onlinekonto und bekommt dann so eine App von der Sparkassengruppe. Das geht garnicht!!! Verstehe nicht, dass hier so viele Sterne vergeben werden, teilweise ja noch 3, obwohl nichts geht. Da ist einer ja noch zuviel!&#8220;</em></p>
<p>Anbieter der Onlinebanking-Apps der Sparkassen ist die <strong>Star Finanz GmbH</strong>.</p>
<h2>Das steckt hinter &#8222;Kwitt&#8220;: Die Star Finanz GmbH, eine Tochter der Sparkassen</h2>
<p>Die Star Finanz GmbH ist ein Tochterunternehmen von Deutschlands Sparkassen und zwar über die <strong>Finanz Informatik GmbH &amp; Co. KG</strong> [3]. Star Finanz fungiert als privatwirtschaftliches Software-Unternehmen für Onlinebanking-Lösungen mit Sitz in Deutschlands nördlichstem Stadtstaat, der Hansestadt Hamburg. Die Softwareschmiede, heißt es auf der Homepage, beschäftige rund 150 Mitarbeiter.</p>
<p>Die Star Finanz GmbH beschreibt ihr Betätigungsfeld wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit seinen derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.&#8220;</p></blockquote>
<p>Weiter führt Star Finanz aus, wonach die Apps <strong>Sparkasse</strong> und <strong>Sparkasse+</strong>, die man für die Sparkassenfinanz-Gruppe entwickelt habe, zu &#8222;den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android&#8220; gehörten.</p>
<p>Das gleiche gelte für das &#8222;pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät&#8220; ermögliche. Es werde aktuell von zwei führenden deutschen Geldinstituten eingesetzt.</p>
<p>Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz seien inzwischen mehr als 17 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen worden. Vorsitzender der Geschäftsführung der Star Finanz GmbH ist <strong>Bernd Wittkamp</strong>. Weitere Geschäftsführer sind <strong>Dr. Christian Kastner</strong> und <strong>Jochen Balas</strong>. [4]</p>
<h3>Einzelnachweise</h3>
<ol>
<li>&#8222;<a href="https://www.sparkasse.de/unsere-loesungen/privatkunden/rund-ums-konto/kwitt.html" target="_blank" rel="noopener">Kwitt. Kwitt macht Ihnen das Leben einfacher</a>&#8222;, Informationen auf sparkasse.de, abgerufen am 2. Juli 2017, 8:55 Uhr.</li>
<li>Siehe Fußnote 1 ff.</li>
<li>&#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Finanz_Informatik" target="_blank" rel="noopener">Finanz Informatik</a>&#8222;, in Wikipedia.</li>
<li>&#8222;<a href="http://www.starfinanz.de/index.php?id=unternehmen" target="_blank" rel="noopener">Das Unternehmen Star Finanz</a>&#8222;, Informationen auf starfinanz.de, abgerufen am 2. Juli 2017, 8:55 Uhr.</li>
<li>&#8222;<a href="http://www.starfinanz.de/index.php?id=koepfe" target="_blank" rel="noopener">Das Unternehmen Star Finanz. Köpfe</a>&#8222;, Informationen auf starfinanz.de, abgerufen am 2. Juli 2017, 8:55 Uhr.</li>
<li>&#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ANe45E5e8LM" target="_blank" rel="noopener">Einfach erklärt: Kwitt</a>&#8222;, Sparkassen-Informationsvideo auf YouTube vom 07. Februar 2017.</li>
</ol>
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			</item>
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		<title>Rip Deal: Immobilienanzeigen in Bulgarien fordern für nicht vorhandene Häuser Anzahlungen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/06/rip-deal-immobilienanzeigen-in-bulgarien-fordern-fuer-nicht-vorhandene-haeuser-anzahlungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 14:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahlung für Haus in Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahlung für Wohnung in bar]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen gegen Bargeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Darlehen gegen Bargeld in Lichtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen gegen Bargeld in Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen gegen Bargeld in Slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Rip Deal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in Bulgarien auf Geschäftsreise gehen möchte oder in den Urlaub, der muss aufpassen: Die bulgarische Zeitung &#8222;Monitor&#8220; (Quelle: 1) vermeldete jetzt in Sofia: &#8222;2000 gefälschte Inserate zu Vermietungen&#8220;. Dann schildert die bulgarische Zeitung die Betrugsmasche, auf die schon so viele Geschäftsleute oder Privatleute hereingefallen sind: Mann solle Geld anzahlen für eine Wohnung oder ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/06/rip-deal-immobilienanzeigen-in-bulgarien-fordern-fuer-nicht-vorhandene-haeuser-anzahlungen/">Rip Deal: Immobilienanzeigen in Bulgarien fordern für nicht vorhandene Häuser Anzahlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer in Bulgarien auf Geschäftsreise gehen möchte oder in den Urlaub, der muss aufpassen: Die bulgarische Zeitung &#8222;Monitor&#8220; (Quelle: 1) vermeldete jetzt in Sofia:</h4>
<p>&#8222;2000 gefälschte Inserate zu Vermietungen&#8220;. Dann schildert die bulgarische Zeitung die Betrugsmasche, auf die schon so viele Geschäftsleute oder Privatleute hereingefallen sind: Mann solle Geld anzahlen für eine Wohnung oder ein Haus. Das Problem:</p>
<p>Die Immobilien gibt es gar nicht. Es ist eine für Laien und auch Geschäftsleute häufig nur schwer zu durchschauende Betrugsmasche.</p>
<p>Sie wird seit Jahrzehnten hochprofessionell in ganz Europa besonders gerne von hochstapelnden und betrügerisch agierenden Zigeunerbanden in allen möglichen Branchen als Geschäftsmodell praktiziert.</p>
<p>Die Täter werden fast nie gefasst, da sie ihre Opfer gerne auf Hotelparkplätze locken, in Einkaufszentren oder Hotellobbys. Also dorthin, wo man meint, auf Grund von Überwachungskameras oder vieler Anwesender sei man sicher.</p><div id="steue-1072471261" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Selbst Unternehmer, die einen Kredit in Millionenhöhe möchten, werden so mit Darlehensanzahlungen, die in einem Fake-Darlehensvertrag als &#8222;Kreditausfallversicherung&#8220; bezeichnet werden, über den Tisch gezogen (Quelle: 2).</p>
<p>In einem Fall kam im Sommer 2016 sogar ein Leipziger Millionär und Internetunternehmer dabei ums Leben: Er stürzte nach dem Betrug mit drei anderen Personen in einem Privatflugzeug &#8211; einer Piper 32 &#8211; über Slowenien auf dem Rückflug von Italien ab (Quelle: 3).</p>
<p>Die Betrugsmasche mit Immobilienanzeigen für Immobilien, die es dann gar nicht gibt, läuft in Bulgarien wie folgt:</p>
<p>Man solle eine Anzahlung für ein Haus oder eine Wohnung machen &#8211; am besten per Banküberweisung. Angeblich, wird in den Anzeigen behauptet, seien die Wohnungen oder Häuser leer &#8211; deshalb könne man sie entweder kaufen oder mieten.</p>
<p>Solche Anzeigen erscheinen im Internet, aber auch in seriösen Printmedien, derzeit flächendeckend in Bulgarien.</p>
<p>Da die Geschädigten häufig eher kleinere Beträge verlieren, werde derzeit aber noch nicht richtig ermittelt, so die bulgarische Zeitung Monitor in ihrem Bericht.</p>
<p>Seit dem Frühjahr 2017 würden solche Anzahlungs-Geschäfte mit Fake-Immobilien in Bulgarien zunehmen, heißt es.</p>
<p>In den Jahren zuvor hatten die Gangster in einer ähnlichen Betrugsmasche gezielt Personen angesprochen, welche sich ihre Hypotheken-Darlehen auf ein neues Haus nicht mehr leisten konnten. Diesen Zielgruppen hatte man angeboten, ihre Hypothek, also den Immobilienkredit, abzulösen.</p><div id="steue-3330294144" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Für eine Kreditablöse müsse man nur einen Darlehensvertrag unterschreiben und dann in bar eine Anzahlung leisten. Die Anzahl &#8211; 10 bis 15 Prozent des Kredites &#8211; diene einer eingeblichen &#8222;<strong>Kreditausfallversicherung&#8220;.</strong></p>
<p>Doch dann kommt die böse Existenzen vernichtende Überraschung: Statt des Geldes erhalten die Opfer <strong>Blüten, Falschgeld</strong>. Nur die oberste Schicht hat eventuell original Geld &#8211; meist in einer fremden Währung, wie Schweizer Franken.</p>
<p>Diese als <a href="https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-unister-prozess-netzwerk-leipziger-luengel-226106" target="_blank" rel="noopener"><strong>Rip Deal</strong></a> genannten <strong>Betrugsmaschen</strong> gehen so schnell über die Bühne, meist in wenigen Minuten, dass die Opfer keine Chance haben. Es handelt sich um hoch professionelle <strong>Trickbetrüger</strong>, ähnlich der <strong>Hütchenspieler</strong> in Berlin oder Paris oder den berühmten <strong>Wechselstuben-Betrügern auf Bali</strong> in Indonesien.</p>
<p>Die Anzeigen rund um Immobilienbetrug in Bulgarien werden häufig von angeblichen, in der Realität aber gar nicht vorhandenen &#8222;<strong>Maklern</strong>&#8220; aufgegeben. Auch die Telefonnummer, welche man anrufen solle, endet bei Betrügern &#8211; meist Frauen, die als Steigbügelhalter für die Hintermänner oder Hinterfrauen dienen.</p>
<p>Beliebt ist zudem ein oder mehrere <strong>Videofilme</strong> auf Portalen wie <strong>YouTube</strong>. Hier erhält man dann einen angeblichen &#8222;Eindruck&#8220; vom dem zu mietenden oder zu kaufenden Haus oder der Wohnung:</p>
<p>&#8222;Sie suchen ein Haus? Du suchst ein Bedroom-Apartment?&#8220;, sprechen die Kriminellen ihre Opfer in den YouTube-Videos oder auf anderen Videoplattformen an.</p>
<p>Als Opfer werden von den Tätern Hausfrauen auf dem Land genauso erhofft, wie Geschäftsleute oder höhere Angestellte, die nach Geld ausschauen.</p>
<p>Mal müsse man 300 Euro anzahlen, dann Tausende oder über eine Millionen Euro. Die Polizei in Bulgarien verzeichnet bereits über 2000 Opfer, schreibt Monitor.</p>
<p>Auch in Deutschland oder anderen europäischen Ländern (Quelle: 4) wird die Masche mit dem Immobilienbetrug oder angeblicher Darlehen, für welche man Bargeld (meist in einem Ausland) anzahlen müsse, über Anzeigen gefahren (Quelle 5).</p>
<h3><strong>Einzelnachweise:</strong></h3>
<p>1. <a href="http://www.monitor.bg/a/view/61276-2000-%D1%84%D0%B0%D0%BB%D1%88%D0%B8%D0%B2%D0%B8-%D0%BE%D0%B1%D1%8F%D0%B2%D0%B8-%D0%B7%D0%B0-%D0%BD%D0%B0%D0%B5%D0%BC-%D0%BD%D0%B8%D0%BA%D0%BD%D0%B0%D1%82-%D0%BD%D0%B0-%D0%B4%D0%B5%D0%BD/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;2000 фалшиви обяви за наем никнат на ден&#8220; (übersetzt: &#8222;2000 gefälschte Inserate zum mieten springen täglich&#8220;, von Boyan Dimitrov in &#8222;Monitor&#8220; Bulgaria vom 26. Juni 2017.</a><br />
2. &#8222;<a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/verunglueckter-unister-chef--der-absturz-des-thomas-wagner-7266934.html" target="_blank" rel="noopener">Der Absturz des Thomas Wagner</a>: Lange ging es nur aufwärts im Leben des Dotcom-Millionärs Thomas Wagner. Dann geriet sein Unternehmen Unister ins Trudeln, und er ließ sich auf einen dubiosen Deal ein. Obwohl er gewarnt war.&#8220;, von Kerstin Herrnkind und Holger Witzel sowie Stepan Milcic in &#8222;Der STERN&#8220; vom 05. Januar 2017.<br />
3. <a href="http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Ex-Unister-Sprecher-Korosides-glaubt-nicht-an-Unfall" target="_blank" rel="noopener">&#8222;… glaubt nicht an Absturz&#8220;</a>, von e/chg in Leipziger Volkszeitung vom 14. Juli 2016.<br />
4. <a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/falsche-immobilien-anzeigen-betrug-mit-berliner-luxuswohnungen-1371082" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Falsche Immobilien-Anzeigen Betrug mit Berliner Luxuswohnungen&#8220;, von Thomas Kutschbach in Berliner Zeitung vom 03.06.14.</a><br />
4. <a href="https://paris.craigslist.fr/reo/6180003987.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Warning , beware for fake Paris apartment rentals (€1000)&#8220;, in paris.craigslist.fr vom 17. Juni 2017.</a></p>
<p>5.  <a href="http://www.polizeiticker.ch/news/artikel/vorsicht-faelle-von-rip-deal-in-der-schweiz-95793/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Vorsicht! Fälle von &#8222;Rip-Deal&#8220; in der Schweiz&#8220;</a>, von M. H., Schweizer Polizei Pressemitteilung vom 9. März 2017 in Polizeiticker.ch.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/06/rip-deal-immobilienanzeigen-in-bulgarien-fordern-fuer-nicht-vorhandene-haeuser-anzahlungen/">Rip Deal: Immobilienanzeigen in Bulgarien fordern für nicht vorhandene Häuser Anzahlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Doch kein totales Verbot von Bitcoin in Russland 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 13:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem noch vor zwei Jahren 2014 in der Russischen Föderation ganz schwere Geschütze gegen die Nutzer von Bitcoins aufgefahren worden waren, scheint sich die offizielle Politik nun 180 Grad gewendet zu haben. Demnach verfolgt Russlands Regierung ab sofort keine Russen mehr, welche Bitcoins verwenden, berichten mehre Medien, darunter cryptocoinsnews.com sowie coinfox.info. Demnach seien die meisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/doch-kein-totales-verbot-von-bitcoin-in-russland-2017/">Doch kein totales Verbot von Bitcoin in Russland 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p1"><strong>Nachdem noch vor zwei Jahren 2014 in der Russischen Föderation ganz schwere Geschütze gegen die Nutzer von Bitcoins aufgefahren worden waren, scheint sich die offizielle Politik nun 180 Grad gewendet zu haben.</strong></h2>
<p class="p1">Demnach verfolgt Russlands Regierung ab sofort keine Russen mehr, welche Bitcoins verwenden, berichten mehre Medien, darunter <a href="https://www.cryptocoinsnews.com/bitcoin-legal-default-russia-says-new-federal-tax-document/" target="_blank" rel="noopener">cryptocoinsnews.com</a> sowie <a href="http://www.coinfox.info/news/6668-russia-postpones-bitcoin-law-to-autumn-2017" target="_blank" rel="noopener">coinfox.info</a>. Demnach seien die meisten Pläne, russische Nutzer der virtuellen Kryptowährung Bitcoins mit Lager- oder Haftstrafe zu versehen, einigermaßen vom Tisch.</p>
<p class="p1">Die Sichtweisen auf Bitcoins sind im russischen Reich allerdings nach wie vor sehr unterschiedlich: Mal droht die russische Staatsanwaltschaft mit Haft und empfindlichen Geldstrafen für Nutzer von Bitcoins, dann wieder heißt es neuerdings, Bitcoins dürften in Russland als Währung weder blockiert, noch verboten werden.</p>
<p class="p1">Als Grund wird genannt, wonach das russische Finanzministerium sowie weitere Ministerien nach zähem Ringen tendenziell Bitcoins als eine ausländische Währung ansehen würden, weshalb diese nach russischen Recht überhaupt nicht verboten werden dürfe.</p>
<p class="p1">Das Finanzministerium Russlands erklärte auf einem Forum, wonach die endgültige rechtliche Festschreibung bezüglich Bitcoins in Russland allerdings nicht vor 2017 geschehe. Bis dahin befinden sich Bitcoin-Nutzer in der weitläufigen Russischen Föderation<span class="Apple-converted-space">  </span>in der Schwebe und tun gut daran, sich mit dem Handel von Bitcoins, also dem Kauf oder Verkauf, zurückzuhalten.</p><div id="steue-1072471261" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1">Nach wie vor ein großer internationaler Streitpunkt bei Transaktionen mit Bitcoins ist, dass der Handel letztlich ohne offizielle Berichte an die örtlichen Finanzbehörden läuft.</p>
<p class="p1">Das ist ein eklatanter Unterschied beispielsweise beim Handel mit Wertpapieren: Wer in Deutschland, der Schweiz oder Österreich Aktien kauft und diese später mit Gewinn verkauft, über den wird automatisch an das Finanzamt Meldung gemacht, beziehungsweise wird in Deutschland dann direkt die Steuer mit der Gewinnauszahlung einbezogen, also die 25% Quellensteuer erhoben.</p>
<p class="p1">Nach Aussagen von Artem Tolkachev, dem Direkter der amerikanischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in Russland und Leiter der russischen Bitcoin Community sagte, er sehe die Regierungstendenz in Russland bezüglich Bitcoins so:</p>
<p class="p1">So seien Bitcoins in den vergangenen Jahren von den russischen Behörden gerne als &#8222;stellvertretendes Geld&#8220; umschrieben worden, weshalb man Bitcoins verbieten müsse.</p>
<p class="p1">Zudem gebe es in Russland ein Gesetz, welches Transaktionen von Kryptowährungen als ausländische Transaktionen werte. Dies berge die Gefahr von Geldwäsche und Terrorismus.</p>
<p class="p1">Doch seit Oktober 2016 vollzieht sich in Russland scheinbar eine komplette Kehrtwende. So scheint jetzt die vierjährige Haftstrafe, mit welcher russische Bitcoin-Käufer oder Verkäufer noch 2015 rechnen mussten, bis auf weiteres obsolet zu sein.</p>
<p class="p1">Das russische Finanzministerium hatte zudem ursprünglich nach guter alter Zaren-Art Zwangsarbeit in Sibirien, verbunden mit einer siebenjährigen Haftstrafe, ins Spiel gebracht.</p>
<p class="p1">Jedoch war diese harte Vorgehensweise gegen die virtuelle Internet-Währung Bitcoins bei zahlreichen anderen wichtigen Ministerien, wie dem Innenministerium und Justizministerium, in Kritik geraten.</p><div id="steue-3330294144" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1">Entsprechend äußerte sich nun der stellvertretende russische Finanzminister Alexei Moiseev:</p>
<p class="p1">&#8222;Vielleicht ist es angesichts der technologischen Entwicklungen nicht ratsam, ein frontales Verbot (von Bitcoin) umzusetzen.&#8220;</p>
<p class="p1">Noch 2014 galt Moiseev als Vorreiter einer harten Strafe gegen Händler oder Bürger, welche Bitcoins in Russland kauften oder verkauften.</p>
<p class="p1">Als Kämpfer für Bitcoins im russischen Reich trat in der Vergangenheit immer wieder Herman Oskarowitsch Gref (russisch: ерман Оскарович) auf, der CEO von Russlands größter Bank Sberbank. Auf einem öffentlichen Forum soll er erklärt haben, wonach auch er ein Bitcoiner sei.</p>
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