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	<title>Betriebliche Altersvorsorge Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Betriebliche Altersvorsorge Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Bauzinsen steigen: Unser Immobilienrechner hilft den Überblick zu Ihren Finanzen zu behalten</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/11/bauzinsen-steigen-unser-immobilienrechner-hilft-den-ueberblick-zu-ihren-finanzen-zu-behalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 08:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Automatischer Immobilienrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Basisrente]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Exeltabelle Immobilienrechner]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Immobillienrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rüruprente]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlage Immobilienberechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauzinsen sind niedrig. Wer im Mai 2016 einen Immobilienkredit 100% voll finanziert beispielsweise bei der HypoVereinsbank abschloss und einen Darlehensbetrag von rund 90.000 Euro in Anspruch nahm, konnte mit einem Zins von 2,2% rechnen &#8211; sofern das Gehalt ausreichend war. Jetzt machen einmal mehr Gerüchte die Runde, die Zinsen für Immobilien, also Wohnungskäufe oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/11/bauzinsen-steigen-unser-immobilienrechner-hilft-den-ueberblick-zu-ihren-finanzen-zu-behalten/">Bauzinsen steigen: Unser Immobilienrechner hilft den Überblick zu Ihren Finanzen zu behalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Bauzinsen sind niedrig. Wer im Mai 2016 einen Immobilienkredit 100% voll finanziert beispielsweise bei der HypoVereinsbank abschloss und einen Darlehensbetrag von rund 90.000 Euro in Anspruch nahm, konnte mit einem Zins von 2,2% rechnen &#8211; sofern das Gehalt ausreichend war.</h2>
<p>Jetzt machen einmal mehr Gerüchte die Runde, die Zinsen für Immobilien, also Wohnungskäufe oder Häuser, stiegen wieder. So habe in der vergangenen Woche die staatseigene KfW-Bank die Zinsen für von ihr geförderte Baukredite um bis zu 0,35 Prozentpunkte angehoben. Das ist durchaus eine Hausnummer.</p>
<p>Auch ING-Diba, ein Direktversicherer, soll seine Zinsen um 0,2% angehoben haben &#8211; und zwar über alle Immobilienkredite. Angeblich hätten zuvor bereits andere große deutsche Kreditinstitute ihre Zinsen im Schnitt um 0,2% verteuert. Im Gespräch ist die Deutsche Bank, HypoVereinsbank oder die Postbank.</p>
<p>Doch Fakt ist: Ein Kredit ist immer ein hoch persönliches Unterfangen zwischen einer Bank und dem Kunden. Ist es die Hausbank, bei welcher man jahrelang sein Girokonto hat, besteht eine langfristige Beziehung, in welcher beide Seiten genau wissen, ob man sich vertrauen kann oder nicht.</p>
<p>Womit wir beim wichtigsten Punkt rund um Kredite sind: Das Vertrauen und die Frage, wird er oder sie mir den Kredit, sofern ich ihn gewähre, wieder anstandslos zurückbezahlt oder ist mit Ärger und größeren Risiken zu rechnen?</p><div id="steue-1299277335" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Deshalb bewerten Kreditgeber für Immobilienkäufe vorher die Wohnung oder das Haus, für welche man eine Fremdfinanzierung erwägt.</p>
<p>Praktisch: In der Regel verfügen die örtlichen Banken, auch Sparkassen und Raiffeisenbanken, über eine eigene Datenbank rund um Immobilienpreise vor Ort, welche man unbedingt nutzen sollte.</p>
<p>Dieses hat einen enormen Vorteil: Die Banken können durchaus sagen, welche Wohnungen oder Häuser sie für komplett überteuert halten und welche nicht. Dieses ist ein wichtiges Mosaik im Entscheidungsprozess, ob ein Baukredit oder sonstiger Immobilienkredit gewährt wird oder nicht.</p>
<p>Egal, welche Zahlen derzeit durch die Medien geistern. Es gilt immer das Prinzip: Je solventer, also kreditwürdiger, eine Person ist, desto niedriger sind in aller Regel die Zinsen. Je weniger kreditwürdig eine Person ist, das Risiko entsprechend höher, desto höher werden die Zinsen ausfallen.</p>
<p>Die Kreditwürdigkeit hängt im wesentlichen von der eigenen Liquidität ab und den Sicherheiten, welche man einbringen kann. Hierzu gehören beispielsweise:</p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000"><strong> Bankguthaben.</strong></span></li>
<li><span style="color: #ff0000"><strong> Wertpapierguthaben.</strong></span></li>
<li><span style="color: #ff0000"><strong> Abgeschlossene private Altersvorsorgeverträge und darin angesparte Guthaben (beispielsweise für eine Betriebliche Altersvorsorge, Riester Rente, Basisrente / Rüruprente).</strong></span></li>
</ol>
<p>Warum ist das wichtig? Da das Prinzip, je mehr Sicherheit ein Kreditnehmer bietet, desto besser der Zinssatz, immer gilt, egal, um welche Prozentpunkte derzeit die Banken ihre Kredite anziehen.</p>
<p>Zudem hat jeder Bankberater in aller Regel enormen Spielraum beim Gewähren von Zinsen. Allerdings haben auch Bankberater eigene Ziele. Dazu gehört, dass sie a) einen Kredit abschließen möchten, da Banken damit Geld verdienen und b) diesen Kredit mit möglichst hohen Zinsen belegen möchten. Grund: Bankberater arbeiten häufig provisionsbasiert.</p>
<p>Das wichtigste Ziel der Bankberater ist aber ebenso: dass der Kunde den Kredit wieder zurückbezahlt.</p><div id="steue-1861215207" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>In unserem eingangs skizzierten Immobilienbeispiel über 90.000 Euro Kredit hatten wir über 50 Angebote eingeholt. Die HypoVereinsbank war in diesem Falle die günstigste. Allerdings lag dieses auch daran, dass bereits seit vielen Jahren ein Bankkonto bei dieser Bank bestand.</p>
<p>Deshalb unser Tipp: Die erste Anlaufstelle für die Kreditvergabe von Immobilienkrediten ist immer die <strong>Hausbank</strong>.</p>
<p>Hat man von dieser ein Angebot in der Tasche, nimmt man dieses und holt Angebote zu Immobilienkrediten auch bei anderen ein. Hierzu gehören:</p>
<ol>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Örtliche Immobilienmakler.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Die Bausparkasse (zum Beispiel Wüstenrot).</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Anbieter wie Interhyp (eine Tochter der ING Groep, wozu wiederum die ING-Diba gehört).</span></strong></li>
</ol>
<p>Ob es angebracht ist, einen Teil des Kredites mit der staatseigenen KfW-Bank zu decken, muss von Fall zu Fall ebenso geprüft werden. Sinnvoll ist dies vor allem dann, wenn man beispielsweise in eine Immobilie investiert, welche denkmalgeschützt kernsaniert wird.</p>
<p>Deshalb separat von den sonstigen Immobilienangeboten immer auch bei der KfW-Bank anfragen, ob man hier eine Chance auf besondere Immobilienförderung hat.</p>
<p>Doch so oder so sollte der Immobilienkäufer berücksichtigen: Das Zinsniveau für Baukredite und sonstige Immobilienkredite ist bereits im Verkaufspreis enthalten. Ist das Zinsniveau sehr niedrig, wie bislang, nutzen die Immobilienverkäufer und Immobilienmakler dies aus, um die Immobilienpreise weiter nach oben zu ziehen.</p>
<p>In nicht wenigen Städten Deutschlands besteht längst eine Immobilienblase. Selbstverständlich ist eine 87 Quadratmeter-Neubauwohnung im schwäbischen Eppingen (ein Ort, welcher rund eine Fahrstunde von Stuttgart entfernt ist) mit einem Verkaufspreis von 260.000 Euro (inclusive Tiefgaragenstellplatz und Erstbezug in 2017) als Mietwohnung komplett überteuert.</p>
<p>Grund: Nimmt man die örtlich übliche Kaltmiete und multipliziert dies mit 12 Monaten auf ein Jahr und dann wiederum um den Faktor 15 Jahre, sollte über die Mieteinnahmen der Baukredit abbezahlt sein. Ist er aber zumindest in dem folgenden Beispiel mit den folgenden drei Koordinaten noch nicht einmal nach 20 Jahren:</p>
<ol>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Wir nehmen für die Mietwohnung in Eppingen einen Immobilienkredit in Höhe von 260.000 Euro auf.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Wir nehmen diesen Kredit zu 100% bei der Bank auf, da wir nicht über genügend Eigenkapital verfügen. </span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Hinzu kommen Nebenkosten von rund 5 bis 10% für den Immobilienmakler, für die Grundgebühr bei der Kommune, die Grundbucheintrags-Gebühr bei der Kommune, die Notargebühren etc.</span></strong></li>
</ol>
<p>Außerdem gilt in unserem Beispiel:</p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000"><strong>Wir wollen den Kredit in 20 Jahren abbezahlt haben.</strong></span></li>
<li><span style="color: #ff0000"><strong>Wir wollen effektiv maximal 2% Zinsen bezahlen.</strong></span></li>
<li><span style="color: #ff0000"><strong>Daraus ergibt sich jedoch: Der effektiv über die Jahre zu bezahlende Zins liegt in Summe in diesem Beispiel trotz des 2%-Zinsniveaus bei gut 60.000 Euro.</strong></span></li>
</ol>
<p>Das bedeutet: <strong>Effektiv müssten wir dann 320.000 Euro in 20 Jahren abbezahlen und nicht nur 260.000.</strong> Dieser Kredit kann aber in 20 Jahren über Mieteinnahmen (ca. 6,50 Euro kalt pro Quadratmeter, also effektiv rund 560 bis 565 Euro im Monat) nur dann abbezahlt werden, wenn:</p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000"><strong> Jährlich mindestens der Kredit mit 10.500 Euro bedient wird. </strong></span></li>
<li><span style="color: #ff0000"><strong>Was einer monatlichen Netto-Belastung von 875 Euro entspricht.</strong></span></li>
</ol>
<p>Da wir aber in dem hier skizzierten Beispiel nur über <strong>monatliche Nettokalt-Mieteinnahmen von 560 Euro verfügen, müssten noch vom Vermieter und Kreditnehmer (also uns) monatlich 315 Euro hinzugeschossen werden</strong>.</p>
<p>Doch damit nicht genug: In diesem Beispiel gehen wir davon aus, dass es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, in welchem der Vermieter und Kreditnehmer monatlich an die Hausverwaltung noch ein <strong>Hausgeld von 180 Euro bezahlen muss</strong>.</p>
<p>Darunter sind zwar 50% Warmwasserkosten, welche direkt an den Vermieter weitergereicht werden können, doch fast der komplette Rest geht zu lasten des Vermieters und Wohungsbesitzer &#8211; also im Beispiel an uns. Das bedeutet eine monatliche weitere Belastung von 90 Euro.</p>
<p>In Summe verbleiben also:</p>
<ol>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Monatlich zusätzliche Kosten bei einem solchen Kreditnehmer von 315 Euro plus 90 Euro, also 405 Euro. Diese Kosten können über Mieteinnahmen nicht generiert werden.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000">Jährlich wäre dies also ein Kostenblock von zusätzlich 4860 Euro oder &#8211; in 20 Jahren &#8211; von 97.200 Euro. Diese Kosten müssten wir als Vermieter also ohne Gegeneinnahmen an die Bank und Hausverwaltung bezahlen.</span></strong></li>
</ol>
<p>Deshalb: in so einem Fall würde ein Immobilienkauf definitiv für jemanden, der 100% den Kredit mit einem Bankdarlehen zu 2% finanzieren möchte, <strong>überhaupt keinen Sinn machen. Es wäre betriebswirtschaftlich absoluter Nonsens</strong>.</p>
<p>Worin soll der Sinn im Vermieten einer Wohnung liegen, wenn ich die Miete fast zu 80% bezuschussen muss, um den Kredit bedienen zu können?</p>
<p>In unserem Rechenbeispiel sind die jährlichen 2% Abschreibungsmöglichkeit (da vermietet wird), bereits berücksichtigt.</p>
<p>Betongold ist nur dann Betongold, wenn man gerade beim Vermieten einer Wohnung über die Mieteinnahmen den Immobilienkredit und das Hausgeld zu mindesten 90% decken kann.</p>
<p>Alles andere ist zwar auch Betongeld &#8211; nur nicht für den Wohnungsbesitzer, sondern für den Hausbauer, der die Wohnung verkauft hatte, den Makler, welcher am Wohnungsverkauf verdiente (5% Maklergebühr sind üblich) und für die Bank, welche sich über die Zinsen freut.</p>
<p><strong>All diese betriebswirtschaftlichen Berechnungen bietet aber keine Bank an, auch kein Makler, da diese nicht unbedingt Interesse daran haben, das so transparent darzustellen. Deshalb muss man, möchte man zu keinem Opfer seiner Immobilie werden, selbst Berechnungen anstellen.</strong></p>
<p>Diese Arbeit nimmt einem keiner ab. Da dieses schwierig ist, machen es viele Immobilienkäufer nicht. Doch das ist ein Fehler, der später in die Katastrophe führen kann.</p>
<p>Dennoch sind Immobilien nach wie vor eine sinnvolle Anlage, wenn der Kaufpreis stimmt. In unserem HypoVereinsbank-Beispiel, in welchem die Wohnung, die wir vermieten, 90.000 Euro kostete und weitere rund 10.000 Euro Nebenkosten, rechnet sich die Anlage.</p>
<p>Hier müssen wir nur rund 100 Euro monatlich zuzahlen, was jährlich aber dennoch rund 1.200 Euro netto sind, in 20 Jahren also auch über 20.000 Euro. Unterm Strich ist es dennoch eine gute Anlage, sonfern die Mieteinnahmen dauerhaft und lückenlos erzielt werden können.</p>
<p>Damit auch Sie mit einem Immobilienkauf keinen Schiffbruch erleiden, bieten wir Ihnen mit einer formatierten Excel-Tabelle eine Hilfestellung an. Die Tabelle haben wir so angelegt, damit Sie es so einfach wie möglich haben. Unser Ziel: Damit Sie kinderleicht Durchblick erhalten. Wie das geht, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.</p>
<h3>Tipp: Unser Immobilienrechner in Excel-Form hilft</h3>
<p><strong>steuerratschlag.eu ist zwar ein journalistischer Blog und kein Beratungsunternehmen. Wohl aber können Sie bei uns für 200 Euro eine hilfreiche vorformatierte Excel-Tabelle bestellen. Mit ihr erhalten Sie einen besseren Überblick rund um tatsächlich auflaufende Kosten beim Immobilienkauf.<br />
</strong></p>
<p>Diese Excel-Tabelle ist mit zahlreichen automatischen Formeln versehen (Bild), über welche Sie beim Immobilienkauf alle wichtigen zu berücksichtigenden Kennziffern eingeben können. So erhalten Sie in einem anschaulichen Beispiel-Schema einen Überblick, welche Beträge Sie monatlich in etwa bezahlen müssten und wie hoch die effektiv zu bezahlenden Zinsen beispielsweise über 20 Jahre sein könnten.</p>
<p>Diese folgenden Platzhalter bieten wir für Ihre Beispielsrechnung an:</p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000">Kaufpreis.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Kaufnebenkosten.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Grundstücksanteil.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">KfW-Darlehen (sofern Sie eines in Anspruch nehmen möchten und können).<br />
</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Bank-Darlehen.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Gesamtdarlehen.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Darlehens-Zinssatz.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Anfangstilgung.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Rate jährlich.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Rate monatlich.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Instandhaltung pro Jahr.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Grenzsteuersatz (nur für Vermietung, ansonsten 0%).</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Mieteeinnahmen monatlich (kalt).</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Ersparte Mietausgaben (nur bei Eigennutzung).</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Mietsteigerung pro Jahr.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Hausgeld monatlich.</span><br />
<span style="color: #ff0000">&#8211; Davon Hausgeld zu zahlen mtl. Mieter</span><br />
<span style="color: #ff0000">&#8211; Davon Hausgeld zu zahlen mtl. Vermieter</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Abschreibung jährlich auf Wohnung (steuerlich).</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Wertsteigerung pro Jahr.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Inflation (wirkt auf Instandhaltung und Hausgeld).</span></li>
</ol>
<p>In einem zweiten Tabellenblatt (in der Aufwands-Gebühr enthalten) bieten wir eine aufgeschlüsselte Version für 20 Jahre an (die Sie beliebig aber auch ändern können, z.B. in 30 Jahre etc.). Hier sehen Sie ganz klar: Diese Mieteinnahmen habe ich und diese Belastungen. Dabei wird nach Tilgungsanteil, Afa-Anteil und sonstigen Kriterien unterschieden. Vor allem erkennen Sie: Mit so viel weniger Liquidität müssen Sie dann monatlich und jährlich rechnen. Folgende Spalten können sie da übersichtlich in wenigen Minuten abrufen:</p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000">Jahr.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Zins.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Tilgung.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Restschuld zum Jahresende.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Wert Immobilie getilgt in %.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Zins monatlich.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Tilgung monatlich.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Mieteinnahmen bzw. Mietersparnis monatlich.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Steuerrückerstattung.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Liquidität im Jahr zusätzliche.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Liquidität monatlich.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Gewinn/Verlust.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Gewinn/Verlust inflationsbereinigt.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Gewinn/Verlust kumuliert.</span></li>
<li><span style="color: #ff0000">Gewinn/Verlust kumuliert inflationsbereinigt.</span></li>
</ol>
<p>Natürlich bieten wir einen solchen praktischen Immobilienrechner auch für Wohnungskäufe oder Hauskäufe an, welche für den Eigenbesitz gedacht sind.</p>
<h3>Hilfe, aber keine Beratung!</h3>
<p>Doch Achtung: Wir bieten keine Beratung an! Wir bieten auch keine Übersicht zu Zinsen an oder möglichen Kreditgebern. Wir bieten lediglich einen automatischen Immobilienrechner an, für welchen wir aber zudem leider keine rechtlich bindende Gewähr übernehmen können, da sich Gesetze ändern können.</p>
<p>Sie haben damit lediglich eine grobe Richtschnur, welche ihnen hilft, einen Überblick zu Ihren Immobilienfinanzen zu bekommen und zu entscheiden: Rentiert sich ein Immobilienkauf für mich wirklich oder sind die Kosten so hoch, dass ich die Finger davon weglassen sollte.</p>
<p><strong>Für Anfragen zur Excel-Tabelle Immobilienrechner bitte kurze Mail an: redaktion@steuerratschlag.eu.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parlamentarische Linke (PL) will steuerliche Begünstigung der Riesterrente wegen Ineffizienz aufheben</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/07/parlamentarische-linke-pl-will-steuerliche-beguenstigung-der-riesterrente-wegen-ineffizienz-aufheben/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2016/07/parlamentarische-linke-pl-will-steuerliche-beguenstigung-der-riesterrente-wegen-ineffizienz-aufheben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 07:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=2861</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Willen der Parlamentarische Linken (PL) der SPD solle die steuerliche Förderung der Riesterrente gestrichen werden. Dabei gilt die Riesterrente neben der Rüruprente, der Betrieblichen Altersvorsorge und der klassischen privaten Rentenversicherung als einer von vier zentralen Versicherungs-Bausteinen der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Allerdings ist die Riesterrente, wie die Rüruprente, seit Jahren in der Diskussion: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/07/parlamentarische-linke-pl-will-steuerliche-beguenstigung-der-riesterrente-wegen-ineffizienz-aufheben/">Parlamentarische Linke (PL) will steuerliche Begünstigung der Riesterrente wegen Ineffizienz aufheben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach dem Willen der Parlamentarische Linken (PL) der SPD solle die steuerliche Förderung der Riesterrente gestrichen werden. Dabei gilt die Riesterrente neben der Rüruprente, der Betrieblichen Altersvorsorge und der klassischen privaten Rentenversicherung als einer von vier zentralen Versicherungs-Bausteinen der privaten Altersvorsorge in Deutschland.</h3>
<p>Allerdings ist die Riesterrente, wie die Rüruprente, seit Jahren in der Diskussion: Dabei klingt das Konzept verlockend:</p>
<p>Wer 2.100 Euro in die Riesterrente jährlich einbezahlt, kann bislang das Maximum steuerlicher Förderung für die Riester beantragen &#8211; 154 Euro jährlich. Die Kinderzulage für bis Ende 2007 Geborene beträgt 185 Euro jährlich und für nach 2008 geborene Kinder beträgt sie 300 Euro.</p>
<p>Die staatliche Förderung der Riesterrente ist vom persönlichen Einkommenssteuersatz abhängig und davon, wie hoch der Anteil der in die Riesterrente einbezahlten monatlichen Beträge ist. Maximal gefördert werden Beträge bis zu 4% des persönlichen rentenversicherungspflichtigen Jahreseinkommens. Die steuerliche Förderung für private Rentenversicherungen und sonstige Altersvorsorgeprodukte müssen nachgelagert in der Einkommenssteuererklärung beantragt werden. Wer dieses vergisst, erhält keine staatliche Förderung.</p>
<p>Doch nun kündigte die Parlamentarische Linke (PL) der SPD in der Bundestagsfraktion in Berlin an, sie sehe auf Grund der hohen Kostenabzüge und geringen Verzinsungen von privaten Altersvorsorge-Produkten wie der Riesterrente keinen Sinn mehr in einer steuerlichen Förderung &#8211; dies gelte zunächst zumindest im Falle von Riester. Ob dieses auch für die Rüruprente oder die Betriebliche Altersvorsorge nach Ansicht der PL gilt, dazu äußerte sich die PL in der SPD bislang nicht öffentlich.</p><div id="steue-1299277335" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die steuerliche Förderung von Riesterrenten ist der Parlamentarischen Linken (PL) der SPD vor allem deshalb ein Dorn im Auge, da diese von Versicherungen und Versicherungsmaklern als zentrales Verkaufsargument genutzt wird. Doch heben sich die attraktiv klingenden steuerlichen Effekte dadurch wieder auf, da die Versicherungen teils sehr hohe Kosten abziehen. So ist es keine Seltenheit, dass beispielsweise bei Rürup selbst nach sieben Jahren der einbezahlten Beträge nur noch rund 50% der einbezahlten Beträge überhaupt auf dem Guthabenkonten der Versicherungsnehmer sind.</p>
<p>Das restliche Geld haben sich die Versicherungen als angeblich notwendige „Kosten&#8220; entnommen. Besonders ärgerlich für Sparer ist dabei, dass gerade die ersten Jahre der einbezahlten Geldbeträge die wichtigsten sind. Sie erhalten nämlich unter normalen Umständen über den Zinseszinseffekt die beste langjährige Verzinsung.</p>
<h3>Versicherungsmakler behaupten gerne, es sei ein Vorteil, wenn in den ersten Jahren von den einbezahlten Beträgen fast nichts für den Versicherungsnehmer angelegt werde</h3>
<p>Versicherungsmakler reden aber Versicherungsnehmern gerne ein, wonach es angeblich „sehr gut&#8220; sei, dass in den ersten Jahren nicht viel der einbezahlten Beträge auch der Rentenversicherung gutgeschrieben wird, da der Versicherungsnehmer so angeblich den Vorzug genieße, dass alle Kosten in den ersten Jahren abgezogen würden.</p>
<p>Doch was verschwiegen wird: Die Versicherungen machen es sich damit sehr einfach. Stoppt nämlich ein Versicherungsnehmer die Einzahlung von Beträgen auf Grund schlechter Performance der Versicherung, haben die Versicherungen dennoch bereits die angeblichen „Kosten&#8220; für die gesamte Laufzeit &#8211; also beispielsweise 30 oder 40 Jahre &#8211; abgezogen und einbehalten. Das gilt selbst für den Fall, dass ein Sparer auf Grund von schlechter Performance schon nach sieben oder acht Jahren seinen Vertrag auf „ruhend&#8220; stellt.</p>
<p>steuerratschlag.eu liegt der Fall einer von MLP vermittelten Rüruprente des in zahlreiche Gerichtsverfahren verwickelten Versicherers Clerical Medical vor. Hier waren in rund sieben Jahren fast 50% der einbezahlten Beträge als „Kosten&#8220; von Clerical Medical abgezogen wurden.</p>
<p>Nun hat der Sparer den Vertrag erst einmal ruhend gestellt, da ihm die abgezogenen Kosten und die schlechte Verzinsung gegen den Strich liefen. Doch die verbleibenden rund 3700 Euro möchte Clerical Medical nicht zurückbezahlen. Grund: Der deutsche Gesetzgeber verbiete es, eine private Altersvorsorge wie Rürup vorzeitig an den Versicherungsnehmer auszubezahlen. Der Versicherungsnehmer Peter L. (Name geändert) sagte gegenüber steuerratschlag.eu:</p>
<blockquote><p>„Ich bin mit der bei Clerical Medical über MLP vermittelten Rüruprente extrem unzufrieden. Zum einen sehe ich Kostenabzüge in den ersten sieben Jahren von fast 50% in meinem Fall. Zum anderen schickte mir Clerical Medical erst nach mehrmaligen Anfragen eine detaillierte Übersicht, wie viel ich überhaupt über die Jahre einbezahlt habe.&#8220;</p></blockquote>
<p>Wie hoch netto die abgezogenen Kosten sind, müsste der Versicherer zwar nach Gesetzeslage mitteilen, doch habe er dieses im Falle von Peter L. aus seiner Sicht „nicht ausreichend&#8220; getan: „Ich habe bislang nur irgendwelche Prozentwerte gesehen. Das bedeutet: Ich müsste mir das selber ausrechnen, was aber schwierig ist, da ja hoffentlich auch eine Verzinsung erreicht worden ist. Doch wie hoch die ist oder ob es eine Negativ-Verzinsung ist, darüber kann ich auch nur spekulieren. Clerical Medical hat mir das nicht transparent mitgeteilt.&#8220;</p>
<p>Würden Riester oder Rürup die steuerlichen Vorteile genommen werden, könnten &#8211; so das Kalkül der SPD-Linken &#8211; die Versicherungskonzerne und Makler den angeblich so effektiven Steuereffekt nicht mehr als Verkaufsargument nutzen. Das hieße: Die Anlage könnte wesentlich transparenter werden als heute und auch fairer.</p><div id="steue-1861215207" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<h3>Abschaffung oder grundlegende weitere Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland</h3>
<p>Eine Alternative wäre eine grundlegende Reform. Hierzu könnte gehören, dass transparent dargestellt wird, wie hoch die Kosten pro Anlagejahr sein dürfen, die von den Versicherungskonzernen abgezogen werden dürfen. Vor allem müsste die hohe &#8222;Kosten&#8220;-Entnahme in den ersten Jahren komplett verboten werden.</p>
<p>Auch könnte neu geregelt werden, wie die als Kosten entnommenen Gelder darzustellen sind &#8211; und zwar zusätzlich jährlich in absoluten Zahlen und nicht nur in kaum verständlichen Prozentwerten. Hinzu könnte eine gesetzliche Vorgabe kommen, die vorschreibt, dass jährlich per Brief (nicht nur per E-Mail) der Versicherungsnehmer Auskunft darüber erhält, wie hoch die Verzinsung der angelegten Beträge in Prozent und absolut pro Jahr überhaupt war.</p>
<p>Die steuerliche staatliche Förderung war auch gegenüber Peter L. als ausschlaggebendes Argument genannt worden, weshalb er sich von MLP die Clerical Medical Rüruprente vermitteln ließ. „Heute muss ich sagen, dass ich mich mit den angeblichen steuerlichen Vorteilen komplett über den Tisch gezogen fühle und auch betrogen. Es ist ein Skandal, dass nach sieben Jahren sparen nur rund die Hälfte der an Clerical Medical von mir überwiesenen Beträge meiner Altersvorsorge gutgeschrieben werden&#8220;.</p>
<p>Private Altersvorsorge gilt in Deutschland als unerlässlich. Grund: Die staatlichen Renten sind in Deutschland sehr niedrig. So liegt die durchschnittlich in Westdeutschland, also den &#8222;Alten Bundesländern&#8220; ausbezahlte monatliche Rente bei 713 Euro. Im Schnitt kommen dabei die Frauen auf eine monatliche Rente von 579 Euro, die Männer auf 952 Euro. In Ostdeutschland liegt die durchschnittlich ausbezahlte Rente monatlich bei 839 Euro (Männer 985, Frauen 763 Euro). <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/536-000-deutsche-brauchen-hartz-iv-grundsicherung-im-alter-zusaetzlich-zur-rente/" target="_blank">Weitere Hintergründe hier klicken</a>.</p>
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