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	<title>Bitcoins Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Bitcoins Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Aktienmilliardär Warren Buffett ist ein Gegner von Kryptowährungen &#8211; wie nicht anders zu erwarten war</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 08:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meinung &#8211; Wie zu erwarten, steht der Mann, der mit riesigen Aktienpaketen in Jahrzehnten zu einem der reichsten Männer der Welt aufstieg, dem wichtigsten Gegenprodukt zu Aktien, den …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/aktienmilliardaer-warren-buffett-ist-ein-gegner-von-kryptowaehrungen-wie-nicht-anders-zu-erwarten-war/">Aktienmilliardär Warren Buffett ist ein Gegner von Kryptowährungen &#8211; wie nicht anders zu erwarten war</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meinung &#8211; Wie zu erwarten, steht der Mann, der mit riesigen Aktienpaketen in Jahrzehnten zu einem der reichsten Männer der Welt aufstieg, dem wichtigsten Gegenprodukt zu Aktien, den Kryptos, ablehnend gegenüber.</strong></p>
<p>&#8222;Es wird mit ihnen zu fast hundertprozentiger Sicherheit ein böses Ende nehmen&#8220;, sagte nun der amerikanische Aktien-Multimilliardär Warren Buffett, dessen riesige milliardenschweren Aktienpakete über seine <strong>Berkshire Hathaway</strong> gesteuert werden. [1]</p>
<p>Zu Buffetts Unternehmen gehört beispielsweise auch das <strong>Multimillionen Euro-Unternehmen Business Wire</strong>. Das ist ein Versender von Pressemeldungen, der teils Dienstleistungen anbietet, die andere aber gut vier Mal günstiger anbieten.</p>
<p>Deutlich günstiger ist es beispielsweise eine Pressemeldung statt über Buffetts Business Wire (businesswire.com) nach Spanien oder Russland zu versenden, sich lokale Anbieter in den Ländern zu suchen.</p>
<p>Dazu nutzt man am besten den Bing Translator oder Google Translator und gibt dort ein, was man sucht. Also zum Beispiel &#8222;Pressemeldung in Spanien versenden&#8220; (Enviar comunicado de prensa en España). So findet man sehr schnell die lokalen oft deutlich günstigeren Marktführer im Versenden von Pressemeldungen. In Spanien wären das beispielsweise die Presseversender <strong>iberianpress.es, tusmedios.es</strong> oder <strong>comunicae.es</strong>.</p>
<h2>Warum diese Einlassung zu Buffetts Business Wire?</h2>
<p>Warum diese kurze Einlassung zu Pressediensten? Da ein Warren Buffett natürlich, wie die Verfechter von Kryptowährungen, ebenfalls ganz gut weiß, <strong>wie man aus Stroh Gold spinnt</strong>.</p>
<p>Das heißt: Warren Buffett dürfte die in der Öffentlichkeit gezielt platzierte Abneigung gegen Kryptowährungen sicher nicht ganz philanthropisch uneigennützig abgesetzt haben.</p>
<p><iframe title="Warren Buffett: Cryptocurrency Will Come To A Bad Ending | CNBC" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/YWMmd7hlwNI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Videoverweis: &#8222;Warren Buffett: Cryptocurrency Will Come To A Bad Ending | CNBC&#8220;, von: CNBC vom 10. Januar 2018, auf: YouTube.</strong></em></p>
<p>Die Argumente hierfür liegen auf der Hand: Selbst ein Mann, der alles erreicht hat was man in einem Leben erreichen kann, hat natürlich das Bedürfnis das zu stärken, was sein riesiges fast 100 Milliarden US-Dollar umfassendes Vermögen ausmacht. Also eben Aktien und nicht virtuelle Währungen wie Coins.</p>
<p>Dabei machte es kürzlich die Runde, dass <strong>selbst Oracle-Multimilliardär Larry Ellison</strong> in seinem Vermögen <strong>hinter das des Gründers von Ripple</strong>, einer der drei erfolgreichsten Kryptowährungen, zurückgefallen sei. Zumindest auf dem Papier. [2]</p>
<h2>Erfolgreiche Coins</h2>
<p>Die 10 erfolgreichsten Coins, also Kryptowährungen sind derzeit: <strong>Bitcoin, Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash, Cardano, Litecoin, NEM, IOTA, Stellar oder Dash</strong>.</p>
<ul>
<li>Eine Übersicht, wie die Entwicklung von Kryptos ist, also wie hoch in US-Dollar oder Euro das aktuelle Handelsvolumen täglich oder historisch aussieht, bietet beispielsweise <a href="http://coinmarketcap.de/" target="_blank" rel="noopener">coinmarketcap.de</a>.</li>
<li>Nach Darstellung dieser Plattform gebe es mittlerweile 1408 Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von 663 Milliarden US-Dollar (Stand: 11. Januar 2018). Eine Übersicht hierzu bietet auch <a href="https://www.cryptocompare.com/coins/#/eur" target="_blank" rel="noopener">cryptocompare.com</a>.</li>
</ul>
<p>Während Aktien in Unternehmen stecken und davon abhängig sind, wie die Umsatz- und Gewinnzahlen sind, sieht das bei Kryptos ganz anders aus:</p>
<p>Hier ist das Produkt der Coin selber. Man kauft also nicht ein Apple-Handy, was letztlich den Apple-Aktienkurs nach oben treibt, sondern einen Coin oder den Anteil an einem Coin wie Bitcoin, Ethereum, Ripple oder Dash.</p>
<h2>Coins sind das eigentliche Handelsprodukt, nicht mehr ein Handy &amp; Co</h2>
<p>Indem man also bereit ist, für einen Coin, ein Krypto, Geld auszugeben, entsteht an den Handelsbörsen Bewegung und letztlich bestimmt dann das Angebot und die Nachfrage den Wert des gekauften Coins und damit den Wert seines eigenen Anteils.</p>
<p>Das Handeln mit solchen Coins ist also ein bisschen so, als ob man Gold oder Silber kaufen würde. Natürlich liegt Buffett richtig, wenn er sagt, es könnte mit den Hunderten Kryptowährungen ein böses Ende nehmen.</p>
<p>Es hat aber in Jahrzehnten immer wieder auch mit Aktien ein böses Ende genommen und Menschen, selbst Multimillionäre oder Multimilliardäre, haben durch Börsencrashs alles verloren.</p>
<p>Doch auch das stimmt: Wer jetzt nicht in Kryptos anlegt, der kann eine riesige Chance verpassen. Denn schon jetzt dürfte es weltweit Hunderte wenn nicht Tausende Krypto-Millionäre geben.</p>
<h2>Drei Deutsche freuen sich an ihren Krypto-Gewinne 2017</h2>
<p>steuerratschlag.eu kennt allein im engsten Umfeld drei deutsche Kleinanleger, die mit Kryptowährungen im vergangenen Jahr sehr gutes Geld verdient haben:</p>
<p>Einen Kommunikationswissenschaftler, einen Geschäftsführer und einen Vertriebler. Sie haben Dank der Investition in Kryptowährungen in den vergangenen fünf bis acht Monaten ihren Einsatz von jeweils zwischen 800 bis 10.000 Euro vergoldet.</p>
<p>So machte ein Anleger aus circa 4000 Euro Anlagevermögen 16.000 Euro, ein anderer aus 10.000 Euro 20.000 Euro und der dritte aus 800 Euro 15.000 Euro. Natürlich sind Gewinne gegenüber dem deutschen Finanzamt anzugeben und gegebenenfalls beim Übertreffen der Freigrenze zu versteuern.</p>
<p>Das heißt: Wenn man es geschickt anstellt und nur so viel Geld in Krypto-Coins investiert, wie man gut bei einem Totalverlust verkraften könnte, hat man zumindest derzeit durchaus sehr gute Chancen mit Coins relativ zügig einen Gewinn zu erwirtschaften.</p>
<h2>Nicht leichtsinnig werden und Casino spielen</h2>
<p>Wenn man dann vor Gier nicht leichtsinnig wird und wie beim Lottospiel oder im Casino krankhaft immer mehr investiert, kann ein Investment breit gestreut in Cryptos wirtschaftlich durchaus sinnvoll sein.</p>
<p>Unser Tipp: Am besten nach dem Erzielen des Gewinns das eingesetzte Kapital sich wieder ausbezahlen lassen plus einen Anteil vom Gewinn.</p>
<p>Den verbliebenen restlichen Gewinn dann weiter investieren und immer wieder einen Teil des neuen erwirtschafteten Gewinns realisieren, sich also auf das Girokonto überweisen, den Rest weiter im Krypto-Portfolio belassen.</p>
<h2>Bitcoin.de ist seriös für den Kauf einiger Coins</h2>
<p>In Deutschland, der Schweiz oder Österreich kauft man zumindest Bitcoins am besten über die allerdings leider nicht sehr anwenderfreundliche deutsche Handelsplattform <a href="http://bitcoin.de/" target="_blank" rel="noopener">bitcoin.de</a>.</p>
<p>Wenn man dort Bitoincs oder Ethereum gekauft hat, kann man das über andere Handelsbörsen wieder in andere wachstumgsversprechende Coins austauschen.</p>
<p>Bitcoin.de arbeitet für einen Sofortkauf von Coins, also einen sogenannten <strong>Expresskauf</strong>, mit der 2009 gegründeten Münchner <strong>Fidor Bank</strong> zusammen.</p>
<p>Bei der Fidor Bank sollte man, möchte man über bitcoin.de Coins kaufen, ein Konto über einen Onlineantrag und eine Online-ID-Verifizierung eröffnen, was wir empfehlen. Die Fidor Bank AG ist ein deutsches Direktbanking-Unternehmen. [3]</p>
<p>Doch egal ob man Coins oder Aktien (auf welche Buffett sehr erfolgreich setzte), kaufen möchte: Das sind alles riskante Anlageprodukte. Doch wie soft im Leben gilt eben auch, dass es ohne Risk no fun gibt. Ohne Risiko gibt es also keinen Spaß.</p>
<h2>Achtung vor unseriösen Fake-Kryptoportalen</h2>
<p>Achtung! Es gibt auch unseriöse Portale wie <strong>Plus500</strong>, die den Eindruck erwecken, als würden sie einem Kryptowährungen wie Bitcoins oder Riffle verkaufen, doch tun sie das nicht wirklich. <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/nepperei-plus500-ungeeignet-fuer-den-kauf-von-kryptowaehrungen/" target="_blank" rel="noopener">In einem Test mit einem Investment von 1200 Euro ist sogar steuerratschlag.eu darauf hereingefallen</a>.</p>
<p>Dass ausgerechnet die <strong>Deutsche Bank</strong> an Plus500 mit einer Minderheitsbeteiligung beteiligt ist, hat uns leider nach all den <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/05/kommentar-deutsche-bank-zahlt-strafe-einmal-mehr-fuer-westliche-russland-polarisierungspolitik/" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Bank-Skandalen</a> nicht wirklich verwundert.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>(1) <a href="https://www.cnbc.com/2018/01/10/buffett-says-cyrptocurrencies-will-almost-certainly-end-badly.html" target="_blank" rel="noopener">Buffett on cryptocurrencies: &#8218;I can say almost with certainty that they will come to a bad ending</a>&#8218;, von Berkeley Lovelace Jr., In: CBS News vom 10. Januar 2018. Abgerufen am 11. Januar 2018.</p>
<p>(2) <a href="https://futurezone.at/digital-life/so-viel-besitzen-die-gruender-von-kryptowaehrungen/305.420.714" target="_blank" rel="noopener">So viel besitzen die Gründer von Kryptowährungen</a>, von Florian Christof, auf: futurzone.at vom 8. Januar 2018.</p>
<p>(3) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fidor_Bank" target="_blank" rel="noopener">Fidor Bank AG</a>, in: Wikipedia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/01/aktienmilliardaer-warren-buffett-ist-ein-gegner-von-kryptowaehrungen-wie-nicht-anders-zu-erwarten-war/">Aktienmilliardär Warren Buffett ist ein Gegner von Kryptowährungen &#8211; wie nicht anders zu erwarten war</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Stadt Zug will totale digitale Identität für Bürger und redet von &#8222;Blockchain-Identität&#8220;</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/stadt-zug-will-totale-digitale-identitaet-fuer-buerger-und-redet-von-blockchain-identitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 07:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
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		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es der Start in eine einfachere heile Welt der Digitalität? Oder ist es der Start einer totalitären Überwachung eines Staates gegen seine Bürger? Die Schweizer Stadt Zug …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/stadt-zug-will-totale-digitale-identitaet-fuer-buerger-und-redet-von-blockchain-identitaet/">Stadt Zug will totale digitale Identität für Bürger und redet von &#8222;Blockchain-Identität&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ist es der Start in eine einfachere heile Welt der Digitalität? Oder ist es der Start einer totalitären Überwachung eines Staates gegen seine Bürger? Die Schweizer Stadt Zug sieht jedenfalls nur Vorteile in einer digitalen Identität für seine Bürger. Die Digital-ID soll sogar Pässe und sonstige Ausweispapiere, wie Führerscheine in Papierform, komplett abschaffen.</h4>
<p>Ab September 2017 bietet die Schweizer Stadt Zug jedenfalls die neue digitalen Identität für seine Bürger an. Das ganze läuft zunächst als Test. [1] Zug ist auch Deutschen bestens als Steuersparregion bekannt. Vor allem Holdings, wie internationale Family Offices, lassen sich hier gerne nieder. [2]</p>
<p>Die digitale Bürger-Identität ermöglicht es Schweizern, sämtliche städtische Dienstleistungen über eine App in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Angeblich sei Zug damit die erste Kommune weltweit, welche eine solche allumfassende digitale Erfassung seiner Bürger startet. [3]</p>
<p>Eine Volksabstimmung bietet Zug im Frühjahr 2018 darüber, ob die Bürger künftig auch digital wählen gehen möchten. Im Gespräch ist eine Konsultativabstimmung über E-Voting.</p>
<p>Zug will die digitale Bürger-Digitalität über eine App anbieten. Sie speichert sämtliche persönlichen Informationen mithilfe von Blockchain-Technologie. Dabei kommt eine Verschlüsselungstechnik zum Einsatz. [4]</p>
<p>Das bedeutet, dass jeder Bürger eine Crypto-Adresse erhält. Über diese Weg registrieren sich die Bürger mittels der staatlichen App direkt bei der Stadt und dort beim Einwohnermeldeamt. Eine persönliche Präsenz beim Einwohnermeldeamt oder Kfz-Amt ist also nicht mehr notwendig.</p>
<p>Käme es künftig im Rahmen von öffentlichen Polizeikontrollen zu einer Identitätsprüfung in der Schweizer Stadt Zug, so liefe auch diese über eine App-Prüfung statt.</p>
<p>Die Stadt Zug begründet ihr Projekt der digitalen Identität seiner Bürger damit, wonach dies zahlreiche Vorteile für den Staat biete. So hätten die Bürger nur noch eine einzige papierlose elektronische Identität.</p>
<p>Die Identität müsse nicht alle paar Jahre neu beantragt werden, wie im Falle von Pässen oder sonstigen Ausweisen. Der Papierpass werde also durch einen digitalen Pass ersetzt.</p>
<p>Die Daten der Bürger sollen dabei über eine dezentrale aber letztlich doch zentrale Datenbank abgespeichert werden. Diese ist für Staatsdiener jederzeit weitgehend, wenn nicht komplett, abrufbar.</p>
<p>Mit der digitalen Bürger-ID sollen die Zuger Bürger künftig auch staatliche Gebühren begleichen können. Vermieter sollen aber beispielsweise ebenso digital melden, an wen sie ihre Räume vermietet haben.</p>
<p>Zudem können die Zuger schon heute bis zu einem Betrag von 200 Schweizer Franken städtische oder staatliche Gebühren mittels der digitalen Blockchain-Währung Bitcoin begleichen. [5]</p>
<p>Angeblich, so die Stadt Zug, sei die neue digitale Bürger-Identität fälschungssicher.</p>
<h3>Kommentar</h3>
<p>Das Digital-Projekt der Stadt Zug klingt natürlich verführerisch: Weniger Papierkram, weniger Behördenlauferei &#8211; wäre das nicht ein Traum.</p>
<p>Doch wer den Faden weiterspinnt, merkt schnell: Aus dem Traum, wird schnell ein Alptraum. Ein Alptraum, wie er in totalitären System Alltag ist.</p>
<p>Denn nicht mehr in die Behörden zu bestimmten Zeiten rennen zu müssen und dort stundenlang auf unbequemen Billigstühlen in Wartezimmern warten zu müssen, hat auch die andere Seite der Medaille:</p>
<p>Wer will schon allen Ernstes über sein Smartphone permanent vom Staat belästigt werden. Schickt das Einwohnermeldeamt einem dann eine SMS, dass man dieses und jenes noch liefern müsse? Das ginge ja gerde noch.</p>
<p>Aber: Gibt es künftig auch Bewegungs-Trackings, damit der Staat mittels digitaler Bürger-IDs immer weiß, wann man von einem Land ins nächste reist? Will man das?</p>
<p>Zudem: Die Aussage der Stadt Zug, wonach eine digitale ID fälschungssicher sei, ist natürlich Nonsens,</p>
<p>In Zeiten, wo selbst ein durchdigitalisiertes Land wie die USA dem politischen Konkurrenten Russland vorwerfen, die Russen hätten durch Hacking Hillary Clinton verhindert, wird doch klar:</p>
<p>Nichts ist digital sicher. Erst Recht ist nichts fälschungssicher. Auch nicht oder erst Recht nicht etwas so sensibles wie eine ausschließlich digitale Bürger-ID.</p>
<p>Zudem: Man muss die Kirche auch einmal im Dorf lassen. Die Stadt Zug tut ja gerade so, als sei das Fälschen staatlicher Ausweispapiere Alltag und als sie dies kaum möglich entdeckt zu werden.</p>
<p>Doch Fakt ist: Auch Papierpässe wie jene aus Deutschland, gelten schon heute als faktisch kaum mehr zu fälschen. Das gilt ja auch für gutes Papiergeld. Die Euroscheine oder Schweizer Franken fälschungssicher nachzumachen ist faktisch nicht möglich.</p>
<p>Das bedeutet natürlich nicht, dass es nicht Blüten gäbe und diese nicht massenhaft im Umlauf wären.</p>
<p>Aber das Problem ist da nicht das Papier, sondern die mangelnde Kontrolle der Empfänger, die manchmal zu leichtsinnig und oberflächlich ohne Gegenkontrolle Papiergeld entgegennehmen.</p>
<p>Außerdem: Mehr Überwachung bringt nicht mehr Sicherheit.</p>
<p>Das lässt sich beim Vergleich von Europa und den USA sehr leicht nachvollziehen.</p>
<p>So muss man sich beispielsweise in Deutschland innerhalb von drei Monaten ummelden, wenn man umzieht.</p>
<p>So etwas kennt man in den USA überhaupt nicht. Denn Amerikaner legen wert darauf, dass sie die Freiheit haben, umzuziehen, ohne dass der Staat weiß, wohin man geht.</p>
<p>Mit diesem Wild-West-Prinzip sind die USA trotzdem unterm Strich besser gefahren, als Europa. So gibt es in Europa trotz der schon heute großen Überwachung der Bürger viel mehr Terroranschläge, als in den USA.</p>
<p>Hinzu kommt: Was ist mit Staaten, die eine ausschließlich digitale Ausweisung gar nicht akzeptieren?</p>
<p>So wollen fast alle Staaten der Welt nach wie vor Papierpässe haben, in welche sie bei Einreisen ihre Stempel machen können.</p>
<p>Weiteres Problem: Ist ein Bürger im Ausland unterwegs, hat sein Handy verloren, das Smartphone ist kaputt gegangen, oder der Akku ist leer &#8211; was dann?</p>
<p>Doch über all dem schwebt die Erkenntnis, dass eben nichts Digitales vor Hackern sicher ist, erst recht nicht fälschungssicher.</p>
<p>Natürlich können Hacker entgegen der Darstellung der Stadt Zug durchaus digitale Veränderungen von staatlichen Eintragungen zu Bürgern vornehmen. Nicht jeder Hacker kann das, aber es gibt Freaks, die das können.</p>
<p>Wer ist dann verantwortlich und wie kann sich ein Bürger wehren, wenn ein Hacker ihr oder ihm beispielsweise in die digitale Identität schreiben würde, er oder sie sei vorbestraft, prostituiere sich oder sei wegen harten Drogendelikten polizeilich bekannt?</p>
<h3>Einzelnachweis</h3>
<p>[1] &#8222;<a href="http://www.handelszeitung.ch/politik/stadt-zug-startet-test-mit-digitaler-identitaet-1439596" target="_blank" rel="noopener">Stadt Zug startet Test mit digitaler Identität</a>&#8222;, von: sda/gku/chb, in: handelszeitung.ch vom 07.07.2017.</p>
<p>[2] &#8222;<a href="http://www.zeit.de/2008/31/Steueroase-Zug" target="_blank" rel="noopener">Hier ruht das Kapital</a>&#8222;, von Thomas Buomberger, in: Die Zeit Online, vom 27. Juli 2008.</p>
<p>[3] &#8222;<a href="http://www.stadtzug.ch/de/ueberzug/ueberzugrubrik/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&amp;info_id=383355&amp;ls=0&amp;sq=&amp;kategorie_id=&amp;date_from=&amp;date_to=" target="_blank" rel="noopener">Blockchain-Identität für alle Einwohner</a>&#8222;, von: Medienmitteilung der Stadt Zug vom 07.07.2017, auf: stadtzug.ch.</p>
<p>[4] &#8222;<strong>The Power of the Blockchain</strong>&#8222;, von: Siraj Raval, auf: YouTube vom 09.06.2017 (Video unten).</p>
<p><iframe title="How Does Blockchain Work" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/LZEHOlZY2To?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>[5] &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin</a>&#8222;, in Wikipedia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/07/stadt-zug-will-totale-digitale-identitaet-fuer-buerger-und-redet-von-blockchain-identitaet/">Stadt Zug will totale digitale Identität für Bürger und redet von &#8222;Blockchain-Identität&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Doch kein totales Verbot von Bitcoin in Russland 2017</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/doch-kein-totales-verbot-von-bitcoin-in-russland-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 13:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem noch vor zwei Jahren 2014 in der Russischen Föderation ganz schwere Geschütze gegen die Nutzer von Bitcoins aufgefahren worden waren, scheint sich die offizielle Politik nun 180 …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/doch-kein-totales-verbot-von-bitcoin-in-russland-2017/">Doch kein totales Verbot von Bitcoin in Russland 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p1"><strong>Nachdem noch vor zwei Jahren 2014 in der Russischen Föderation ganz schwere Geschütze gegen die Nutzer von Bitcoins aufgefahren worden waren, scheint sich die offizielle Politik nun 180 Grad gewendet zu haben.</strong></h2>
<p class="p1">Demnach verfolgt Russlands Regierung ab sofort keine Russen mehr, welche Bitcoins verwenden, berichten mehre Medien, darunter <a href="https://www.cryptocoinsnews.com/bitcoin-legal-default-russia-says-new-federal-tax-document/" target="_blank" rel="noopener">cryptocoinsnews.com</a> sowie <a href="http://www.coinfox.info/news/6668-russia-postpones-bitcoin-law-to-autumn-2017" target="_blank" rel="noopener">coinfox.info</a>. Demnach seien die meisten Pläne, russische Nutzer der virtuellen Kryptowährung Bitcoins mit Lager- oder Haftstrafe zu versehen, einigermaßen vom Tisch.</p>
<p class="p1">Die Sichtweisen auf Bitcoins sind im russischen Reich allerdings nach wie vor sehr unterschiedlich: Mal droht die russische Staatsanwaltschaft mit Haft und empfindlichen Geldstrafen für Nutzer von Bitcoins, dann wieder heißt es neuerdings, Bitcoins dürften in Russland als Währung weder blockiert, noch verboten werden.</p>
<p class="p1">Als Grund wird genannt, wonach das russische Finanzministerium sowie weitere Ministerien nach zähem Ringen tendenziell Bitcoins als eine ausländische Währung ansehen würden, weshalb diese nach russischen Recht überhaupt nicht verboten werden dürfe.</p>
<p class="p1">Das Finanzministerium Russlands erklärte auf einem Forum, wonach die endgültige rechtliche Festschreibung bezüglich Bitcoins in Russland allerdings nicht vor 2017 geschehe. Bis dahin befinden sich Bitcoin-Nutzer in der weitläufigen Russischen Föderation<span class="Apple-converted-space">  </span>in der Schwebe und tun gut daran, sich mit dem Handel von Bitcoins, also dem Kauf oder Verkauf, zurückzuhalten.</p>
<p class="p1">Nach wie vor ein großer internationaler Streitpunkt bei Transaktionen mit Bitcoins ist, dass der Handel letztlich ohne offizielle Berichte an die örtlichen Finanzbehörden läuft.</p>
<p class="p1">Das ist ein eklatanter Unterschied beispielsweise beim Handel mit Wertpapieren: Wer in Deutschland, der Schweiz oder Österreich Aktien kauft und diese später mit Gewinn verkauft, über den wird automatisch an das Finanzamt Meldung gemacht, beziehungsweise wird in Deutschland dann direkt die Steuer mit der Gewinnauszahlung einbezogen, also die 25% Quellensteuer erhoben.</p>
<p class="p1">Nach Aussagen von Artem Tolkachev, dem Direkter der amerikanischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in Russland und Leiter der russischen Bitcoin Community sagte, er sehe die Regierungstendenz in Russland bezüglich Bitcoins so:</p>
<p class="p1">So seien Bitcoins in den vergangenen Jahren von den russischen Behörden gerne als &#8222;stellvertretendes Geld&#8220; umschrieben worden, weshalb man Bitcoins verbieten müsse.</p>
<p class="p1">Zudem gebe es in Russland ein Gesetz, welches Transaktionen von Kryptowährungen als ausländische Transaktionen werte. Dies berge die Gefahr von Geldwäsche und Terrorismus.</p>
<p class="p1">Doch seit Oktober 2016 vollzieht sich in Russland scheinbar eine komplette Kehrtwende. So scheint jetzt die vierjährige Haftstrafe, mit welcher russische Bitcoin-Käufer oder Verkäufer noch 2015 rechnen mussten, bis auf weiteres obsolet zu sein.</p>
<p class="p1">Das russische Finanzministerium hatte zudem ursprünglich nach guter alter Zaren-Art Zwangsarbeit in Sibirien, verbunden mit einer siebenjährigen Haftstrafe, ins Spiel gebracht.</p>
<p class="p1">Jedoch war diese harte Vorgehensweise gegen die virtuelle Internet-Währung Bitcoins bei zahlreichen anderen wichtigen Ministerien, wie dem Innenministerium und Justizministerium, in Kritik geraten.</p>
<p class="p1">Entsprechend äußerte sich nun der stellvertretende russische Finanzminister Alexei Moiseev:</p>
<p class="p1">&#8222;Vielleicht ist es angesichts der technologischen Entwicklungen nicht ratsam, ein frontales Verbot (von Bitcoin) umzusetzen.&#8220;</p>
<p class="p1">Noch 2014 galt Moiseev als Vorreiter einer harten Strafe gegen Händler oder Bürger, welche Bitcoins in Russland kauften oder verkauften.</p>
<p class="p1">Als Kämpfer für Bitcoins im russischen Reich trat in der Vergangenheit immer wieder Herman Oskarowitsch Gref (russisch: ерман Оскарович) auf, der CEO von Russlands größter Bank Sberbank. Auf einem öffentlichen Forum soll er erklärt haben, wonach auch er ein Bitcoiner sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/doch-kein-totales-verbot-von-bitcoin-in-russland-2017/">Doch kein totales Verbot von Bitcoin in Russland 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Bitcoins Steuerpflicht: Polen erinnert daran, dass Gewinne versteuert werden müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweit verbreite virtuelle Währung Bitcoins wird auch in Polen genutzt. Entsprechend äußerte sich nun das Finanzministerium von Polen, wonach jeder polnische Bürger, der mit Bitcoins Gewinne erwirtschafte, …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/11/bitcoins-steuerpflicht-polen-erinnert-daran-dass-gewinne-versteuern-werden-muessen/">Bitcoins Steuerpflicht: Polen erinnert daran, dass Gewinne versteuert werden müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die weltweit verbreite virtuelle Währung Bitcoins wird auch in Polen genutzt. Entsprechend äußerte sich nun das Finanzministerium von Polen, wonach jeder polnische Bürger, der mit Bitcoins Gewinne erwirtschafte, darauf Steuern zu zahlen habe.</h2>
<p>Die Pflicht in der Steuererklärung Gewinne anzugeben, beziehe sich also auch auf die Kryptowährung Bitcoins. Die Steuerangabepflicht in der Einkommenserklärung umfasst alle Einnahmen, welche aus dem Wechsel zwischen Bitcoins in andere Währungen entstehen.</p>
<p>Dies sagte <strong>Piotr Nowak, Staatssekretär im Ministerium für Entwicklung und Finanzen</strong>. Dabei bezog er sich auf das Gesetz vom 26. Juli 1991, welches die Einkommenssteuer für Privatpersonen regelt. Der Gesetzestext schreibt fest, dass Einnahmen aus Urheberrechten ebenso umfangreich anzugeben seien. Hierzu gehörten Rechte an ornamentalen Mustern ebenso wie Rechte an Topographien integrierter Schaltkreise.</p>
<p>Das Finanzministerium von Polen weist darauf hin, dass die Steuerpflicht vor allem dann steige, wenn erkennbar sei, dass mit Bitcoin im eigenen Namen gehandelt werde und das organisiert und kontinuierlich.</p>
<p>Bereits 2014 hatte das Finanzministerium zudem bekannt gegeben, wonach beim Handel mit Bitcoins in Polen zumindest keine Mehrwertsteuer anfalle.</p>
<p>Grund: Der Handel mit dieser Kryptowährung stelle nichts anderes dar, als jeder andere Devisenhandel, welcher durch Privatpersonen durchgeführt werde.</p>
<p>Auf Bitcoins hat die Europäische Union, wie Russland, die USA und viele andere Länder, ein besonders Auge geworfen. Den Staaten ist wichtig, dass virtuelle Währungen nicht dazu missbraucht werden, um am Staat vorbei Geldwäsche zu begehen oder Terrorismus-Aktivitäten zu finanzieren. Die Anonymität von Bitcoin stelle einen deutlichen Nachteil von virtuellen Währungen dar, so die EU.</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;"><strong>steuerratschlag.eu weist darauf hin, dass wir generell keine Gewähr für Steuerangaben auf unserem Portal geben können. Bitte setzen Sie sich mit Ihrem Steuerberater in Verbindung, um Fehler in der Einkommenssteuererklärung zu vermeiden.</strong> </span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/11/bitcoins-steuerpflicht-polen-erinnert-daran-dass-gewinne-versteuern-werden-muessen/">Bitcoins Steuerpflicht: Polen erinnert daran, dass Gewinne versteuert werden müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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