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	<title>GKV Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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		<title>Monatsverdienst für Private Krankenversicherung auf 4950 Euro angehoben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 14:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer künftig in die Private Krankenkasse (PKV) wechseln möchte, muss in Deutschland als abhängig Beschäftigter mehr verdienen, also bislang. So hebt die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD nur drei Tage nach der Bundestagswahl die Beitragsbemessungsgrenze an, ab welcher ein Angestellter in die Private Krankenkasse, kurz PKV genannt, wechseln darf. So steigt die die Versicherungspflichtgrenze für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/09/monatsverdienst-fuer-private-krankenversicherung-auf-4950-euro-angehoben/">Monatsverdienst für Private Krankenversicherung auf 4950 Euro angehoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer künftig in die Private Krankenkasse (PKV) wechseln möchte, muss in Deutschland als abhängig Beschäftigter mehr verdienen, also bislang. So hebt die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD nur drei Tage nach der Bundestagswahl die Beitragsbemessungsgrenze an, ab welcher ein Angestellter in die Private Krankenkasse, kurz PKV genannt, wechseln darf.</strong></p>
<p>So steigt die die Versicherungspflichtgrenze für einen möglichen Wechsel in die Private Krankenversicherung von derzeit monatlich brutto 4800 auf 4950 Euro. Das ist ein Anstieg von über 1000 Euro in den vergangenen zehn Jahren.</p>
<p>Die Vorteile der privaten Krankenversicherung liegen auf der Hand: Gerade bei guten Fachärzten steigt die Chance, überhaupt einen Termin zu bekommen deutlich an. Zudem übernehmen die PKVs viele Kosten, welche die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nicht übernimmt.</p>
<p>Dazu können beispielsweise Laserbehandlungen an den Augen gehören, teure Inlays in den Zähnen, oder Vorsorgeuntersuchungen. Zudem benötigen privat Versicherte nicht für jeden Arztbesuch eine Überweisung ihres Hausarztes.</p><div id="steue-953869149" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>https://youtu.be/nca1FXZg36s</p>
<p><em>(Video-Quelle: &#8222;Vor und nachteile einer Private Krankenversicherung&#8220;, von: Michael rothkranz, in: YouTube vom 25.11.2017).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch es gibt auch Nachteile: Viele warnen vor einer drohenden Altersarmut, da heute 45-Jährige in 20 Jahren leicht monatlich mit 1000 oder 1500 Euro PKV-Beitrag rechnen müssten.</p>
<p>Das ist sehr viel Geld, bedenkt man, dass die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/536-000-deutsche-brauchen-hartz-iv-grundsicherung-im-alter-zusaetzlich-zur-rente/" target="_blank" rel="noopener">derzeit ausbezahlte gesetzliche Rente im Schnitt bei gerade einmal 700 bis circa 850 Euro netto</a> monatlich <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/weitere-160-000-rentner-muessen-ab-1207-euro-rente-steuern-in-deutschland-bezahlen/" target="_blank" rel="noopener">pro Rentner </a>liegt.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil ist, dass privat Krankenversicherte von den Ärzten direkt die Behandlungskosten über Rechnungsstellungen zugesendet bekommen.</p>
<p>Anschließend müssen die privat Krankenversicherten die Arztrechnungen selber per Überweisung begleichen und die Rechnungen zum Ausgleich an die Krankenkassen weiterschicken. Das bedeutet: Wer in der PKV ist, hat etwas mehr Verwaltungsaufwand, als ein Gesetzlich Versicherter, der einfach nur seine Gesundheitskarte dem Arzt zur Verfügung stellt.</p>
<h2>Auch Beitragsbemessungsgrenze für Sozialbeiträge steigt</h2>
<p>Neu ist zudem, dass die Bundesregierung in Berlin die Beitragsbemessungsgrenze für Sozialbeiträge ebenfalls angehoben hat. Künftig gilt: Krankenkassen-Beiträge oder Pflegeversicherungsbeiträge sind in Zukunft nicht mehr, wie bislang, nur bis zu einem monatlichen Bruttolohn von 4350 Euro zu bezahlen, sondern bis zu einem Monatseinkommen von 4425 Euro.</p>
<p>Die Bundesregierung begründet den Anstieg der Kosten für die Sozialversicherungen damit, dass die Einkommen in Deutschland gestiegen seien.</p><div id="steue-1276333979" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>So seien Löhne und Gehälter 2016 in Westdeutschland im Schnitt um 2,42 Prozent angestiegen. In Ostdeutschland habe man ein Plus von im Schnitt 3,11 Prozent festgestellt.</p>
<p>Bevor die jetzigen Beschlüsse rechtsverbindlich werden, muss noch der Bundesrat, also die Länderkammer, zustimmen.</p>
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		<title>Obamacare: Millionen riskieren Steuerstrafe wegen Krankenversicherung</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2015/02/obamacare-millionen-riskieren-steuerstrafe-wegen-krankenversicherung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 17:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl nicht Obamacare Versicherte]]></category>
		<category><![CDATA[Care Act]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[HealthCare.com]]></category>
		<category><![CDATA[Medicaid]]></category>
		<category><![CDATA[Obamacare USA]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner Obamacare]]></category>
		<category><![CDATA[Staffelung Strafsteuer Krankenversicherung USA]]></category>
		<category><![CDATA[Staffelung Strafsteuer Obamacare]]></category>
		<category><![CDATA[Strafsteuer Obamacare]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss Rentner Private Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA haben Millionen armer Bürger immer noch keine Krankenversicherung und das obwohl seit über einem Jahr in den USA mit Obamacare eine Krankenversicherungs-Pflicht (&#8222;Care Act&#8220;) für alle besteht. Über HealthCare.com kann jeder US-Bürger ermitteln, welche Krankenversicherungs-Leistung er bei Abschluss einer Obamacare-Krankenversicherung, auch bekannt als Medicaid, erhält. In den USA ist es mittlerweile Gesetz, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2015/02/obamacare-millionen-riskieren-steuerstrafe-wegen-krankenversicherung/">Obamacare: Millionen riskieren Steuerstrafe wegen Krankenversicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In den USA haben Millionen armer Bürger immer noch keine Krankenversicherung und das obwohl seit über einem Jahr in den USA mit Obamacare eine Krankenversicherungs-Pflicht (&#8222;Care Act&#8220;) für alle besteht.</h2>
<p>Über HealthCare.com kann jeder US-Bürger ermitteln, welche Krankenversicherungs-Leistung er bei Abschluss einer Obamacare-Krankenversicherung, auch bekannt als Medicaid, erhält.</p>
<p>In den USA ist es mittlerweile Gesetz, dass jeder, der immer noch keine Pflicht-Krankenversicherung im Rahmen von Obamacare abgeschlossen hat, eine Steuerstrafe riskiert. Diese kann beispielsweise bei einer Teilzeit-Arbeitnehmerin um die 180 Dollar im Jahr betragen. Gerechnet wird die Steuer-Strafe in Form von 1 bis 2,5 Prozent des persönlichen Brutto-Jahreseinkommens. Statt 180 Dollar Steuerstrafe können auch 325 oder 695 Dollar pro Jahr und Kopf in den USA von den Finanzämtern berechnet werden – und das über Jahre rückwirkend.</p>
<p>Nach wie vor riskieren viele ärmere oder jüngere Amerikaner lieber eine Strafsteuer, als sich in der nun gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung für mögliche künftige Krankheiten zu versichern. Dabei sind alle Krankenversicherungen welche im Rahmen von Obamacare abgeschlossen werden, sogar staatlich subventioniert. Die Regierung um US-Präsident Barack Obama wollte unter allen Umständen vermeiden, dass jemand sich nicht krankenversichert, nur da der Verdienst eher niedrig ist.</p>
<p><strong>Rund 50 Prozent der US-Bundesstaaten boykottieren Obamacare</strong></p><div id="steue-953869149" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Doch nach wie vor versuchen vor allem konservative amerikanische Bundesstaaten Obamacare flächendeckend in den USA zu verhindern. Zu den Ländern gehört beispielsweise das von den Republikanern regierte Texas. Insgesamt fast 50 Prozent aller amerikanischen Bundesstaaten verweigern immer noch die Einführung der sozialen Krankenversicherung Obamacare für die Millionen armen Amerikaner, darunter sind besonders viele unter 30-Jährige.</p>
<p>Auf Grund des auch rechtlich umstrittenen Boykotts durch die Republikaner haben nun unzählige Non-Profit-Gruppen und Freiwillige Steuerberater versucht, Bürgern, welchen auf Grund der Bundesgesundheitsreform eine Steuerstrafe droht, durch Beratung zu helfen.</p>
<p>Eines dieser freiwilligen und kostenlosen Hilfsprogramme ist Enroll Amerika. Hier kritisierte Mimi Garcia, wonach die Strafsteuer eine doppelte Bestrafung für jene Millionen Bürger in den USA sei, die sich sowieso nichts leisten könnten.</p>
<p><strong>Bis zu sechs Millionen Amerikaner bleiben der Pflicht-Krankenversicherung immer noch fern</strong></p>
<p>Nach Schätzungen sind nach wie vor vier bis sechs Millionen Amerikaner mit niedrigstem Einkommen immer noch nicht unter den Krankenversicherung-Schirm von Obamacare geschlüpft. Dies stellte kürzlich das US Department of Health and Human Services fest. Ähnliche Schätzungen gibt es von der Non-Profit-Organisation Kaiser Foundation.</p>
<p>In den USA gilt als arm, dessen Haushaltseinkommen pro Kopf mindestens 138 Prozent unter dem durchschnittlichen amerikanischen Pro-Kopf-Einkommen liegt. Das heißt: Die amerikanische föderalen Ebene für Armut ist derzeit bei einem Jahreseinkommen von weniger als 16.104 US-Dollar pro Kopf und Jahr definiert. Für einen Vier-Personen-Haushalt gilt die Armutsgrenze in den USA ab einem Jahreseinkommen von 32.913 Dollar oder weniger.</p>
<p>Nach mehreren Studien entfallen zahlreiche der rund vier bis sechs Millionen nicht krankenversicherten Amerikaner in die Gruppe von Migranten, Häftlingen oder indianischen Stämmen, doch es gibt auch sehr viele Mittelklasse-Familien, welche durch die Weltwirtschaftskrise ihre Wohnung, das Haus, ihren Job verloren haben.</p>
<p><strong>Oberster Gerichtshof der USA deckt die Boykott-Haltung der Republikaner</strong></p><div id="steue-1276333979" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Dass es die Obama-Regierung es nach wie vor schwer hat, für eine flächendeckende Krankenversicherung in den USA zu sorgen, zeigt sich unter anderem an einem aus dem Jahr 2012 stammenden Gerichtsurteil des Obersten Gerichtshofs. Dort hatten die Richter entschieden, dass der Kongress in Washington keinen amerikanischen Bundesstaat zwingen könne, die Medicaid-Programme zu erweitern.</p>
<p>Das Finanzministerium der USA schätzt, dass zwischen 10 bis 20 Prozent der Steuerzahler im Jahr 2014 auf Grund einer fehlenden Krankenversicherung in ihrer Steuererklärung mit einer Strafsteuer rechnen müssen.</p>
<p>Doch noch ist nicht einmal klar ob der oberste amerikanische Gerichtshof auch künftig erlauben wird, dass die US-Regierung die Pflicht-Krankenversicherung von bislang gut 6,5 Millionen Amerikanern subventioniert. Derzeit klagen vor allem Politiker aus dem rechtskonservativen Lager der Republikaner gegen Subventionen im Gesundheitssektor.</p>
<p><strong>In Deutschland zahlt der Arbeitgeber einen Teil der Krankenversicherung, später die Rentenanstalt</strong></p>
<p>In Deutschland subventioniert nicht der Staat die Krankenversicherungen der rund 40 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, sondern die Arbeitgeber müssen rund 50 Prozent der Kosten für eine Krankenversicherung des jeweiligen Arbeitnehmers übernehmen:</p>
<p>Ein ähnliches Modell gilt auch für die über 19 Millionen deutschen Rentner – und zwar sowohl für die gesetzlich Krankenversicherten (GKV) als auch die privat Krankenversicherten (PKV) in Deutschland.</p>
<p>Nur erhalten Rentner hier den Zuschuss &#8211; PKV-Rentner nur auf Antrag &#8211; nicht vom Arbeitgeber, sondern der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte und zwar im Rahmen der Deutschen Rentenversicherung.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2015/02/obamacare-millionen-riskieren-steuerstrafe-wegen-krankenversicherung/">Obamacare: Millionen riskieren Steuerstrafe wegen Krankenversicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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