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	<title>Mindestlohn USA Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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		<title>IWF-Chefin Lagarde kritisiert Abschottungstendenzen in den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 07:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensverteilung USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), welcher vor allem von westlichen Ländern finanziert wird, Christine Lagarde, kritisiert wirtschaftspolitische Abschottungstendenzen in den USA &#8211; und meint damit wohl den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. So sagte IWF-Vorsitzende Christine Lagarde wonach die weltgrößte Volkswirtschaft, die USA, grundsätzlich zwar in einer sehr guten Verfassung sei. Allerdings gebe es mehrere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/06/iwf-chefin-lagarde-kritisiert-abschottungstendenzen-in-den-usa/">IWF-Chefin Lagarde kritisiert Abschottungstendenzen in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), welcher vor allem von westlichen Ländern finanziert wird, Christine Lagarde, kritisiert wirtschaftspolitische Abschottungstendenzen in den USA &#8211; und meint damit wohl den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump.</strong></p>
<p>So sagte IWF-Vorsitzende Christine Lagarde wonach die weltgrößte Volkswirtschaft, die USA, grundsätzlich zwar in einer sehr guten Verfassung sei. Allerdings gebe es mehrere Punkte, die reformbedürftig seien und auch mit Blick auf die Zukunft verhindert werden müssten.</p>
<p>Hierzu gehöre die sinkende Partizipation am Arbeitsmarkt, die verbessert werden müsse. Außerdem kritisierte sie das fallende Produktivitätswachstum, die Polarisierung in der Einkommens- und Vermögensverteilung und die verbreitete Armut in den USA.</p>
<p>Nur wenn diese vier Problembereiche angegangen würden, sehe sie eine Chance für die USA, dass sich Wachstum und Wohlstandsvermehrung fortsetzten. Außerdem sagte Lagarde, dass die USA protektionistischen Tendenzen in der Außen- und Wirtschaftspolitik widerstehen sollten. Damit dürfte sie vor allem den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump meinen. Er hatte in den vergangenen Monaten im Wahlkampf immer wieder die These vertreten, wonach die USA besser fahren würden, wenn sie sich aus internationalen Bündnissen stärker befreien würden.</p><div id="steue-772408001" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die USA sind beispielsweise weltweit eine der am stärksten im Dienstleistungssektor aktiven und erfolgreichen Volkswirtschaften. Rund 14% des weltweiten Dienstleistungshandels gehen auf das Konto der USA. Besonders in der Digital- und Internetwirtschaft konnten sich die USA auch Dank mangelnder Steuergesetzgebung in der Europäischen Union zahlreiche Monopole erobern.</p>
<p>So beträgt der durchschnittlich Steuersatz amerikanischer Internetkonzerne in der EU nach Schätzungen gerade einmal 3%. Das ist erheblich weniger, als europäische Konzerne im Digitalbereich an Steuern bezahlen müssen &#8211; nämlich bis zu 42% und mehr.</p>
<p>Um die sich verschlechternde Einkommensverteilung in den USA einzudämmen schlägt der IWF unter anderem einen Ausbau der Steuergutschriften für Niedrigverdiener vor (Earned Income Tax Credit, EITC). Dieses Programm solle auch auf unter 25-Jährige sowie Ältere ausgeweitet werden.</p>
<p>Zudem solle über eine Erhöhung des nationalen Mindestlohns in den USA nachgedacht werden. Er liegt derzeit bei 7,25 US-Dollar pro Stunde, umgerechnet also 6,56 Euro. Allerdings haben zahlreiche Kommunen ihre eigenen Mindestlöhne eingeführt. So liegt dieser beispielsweise in San Francisco oder New York bereits bei über 10 US-Dollar die Stunde, umgerechnet also bei rund 10,05 Euro.</p>
<p>Vor allem die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hatte mehrmals angemahnt, der Mindestlohn solle in den USA national erhöht werden. In Deutschland beträgt der aktuelle Mindestlohn 8,50 Euro pro Stunde, beziehungsweise rund 1500 Euro im Monat bei einer 40-Stunden-Woche. Umgerechnet sind dies entsprechend 1.658 US-Dollar.</p>
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		<title>Warren Buffett: Aktienmärkte sind überteuert, wenn Zinsen doch steigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2015 19:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Berkshire Hathaway 50 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Earned Income Tax Credit]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn USA]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett Inflation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Starinvestor Warren Buffett macht sich sorgen um die weltweiten Finanzmärkte. Auf dem 50. Jahrestag seiner berühmten Investment-Holding Berkshire Hathaway sagte er im US-Städtchen Omaha im Bundesstaat Nebraska, wonach eigentlich die westlichen Staaten eine kräftige Inflation aufweisen müssten, doch täten sie dieses seltsamerweise nicht: &#8222;Wenn man Geld mit dem Helikopter abwirft, müssten die Preise steigen&#8220;, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2015/05/warren-buffett-aktienmaerkte-sind-ueberteuert-wenn-zinsen-doch-steigen/">Warren Buffett: Aktienmärkte sind überteuert, wenn Zinsen doch steigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>US-Starinvestor Warren Buffett macht sich sorgen um die weltweiten Finanzmärkte. Auf dem 50. Jahrestag seiner berühmten Investment-Holding Berkshire Hathaway sagte er im US-Städtchen Omaha im Bundesstaat Nebraska, wonach eigentlich die westlichen Staaten eine kräftige Inflation aufweisen müssten, doch täten sie dieses seltsamerweise nicht:</h2>
<p>&#8222;Wenn man Geld mit dem Helikopter abwirft, müssten die Preise steigen&#8220;, so Warren Buffet. Doch täten sie dieses in vielen Ländern nicht. Gleichzeitig sagte der amerikanische Milliardär, wonach er davon ausgehe, dass der amerikanische Dollar auch die nächsten 50 Jahre die weltweite Leitwährung, also Reservewährung, bleiben werde.</p>
<p>Ebenfalls kritisch sieht Buffett die weiter steigenden Aktienkurse, welche nach seiner Einschätzung teuer erschienen vor allem im Hinblick auf die Zinsen, wenn diese wieder steigen würden. Was er damit meint, war allerdings nicht klar. Möglich, dass er damit auf den Kauf von Aktien auf Kredit anspielt, was aber für Kleinanleger zumindest in Deutschland verboten ist. Warren Buffett vom Berkshire Hathaway Konglomerat sagte: &#8222;Wenn wir wieder den normalen Zinsen haben, werden Aktien zu diesen Preisen hoch schauen&#8220;.</p>
<p><strong>Warum gibt es keine Inflation?</strong></p>
<p>Auch wenn Buffett über jahrzehntelange Erfahrung im Hinblick auf staatliche Geldpolitik hat, so räumte er doch mit Blick auf die <strong>amerikanische Notenbank Federal Reserve</strong> ein, dass er nicht vorhersagen könne, wie sich nun langfristig die Preise in den USA entwickeln würden. Wie in Europa die <strong>Europäische Zentralbank</strong>, pumpt auch die Federal Reserve in den USA seit 2008 viele Hundert Milliarden Dollar in den Markt, um die Kosten für Kredite künstlich niedrig zu halten und damit Konsum und Investitionen zu fördern.</p><div id="steue-772408001" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Desweiteren erklärte Buffett: Auch wenn die weltweiten Wirtschaftsaussichten nicht ideal seien, auch nicht in den USA, so werde Berkshire Hathaway Investitionen in andere Unternehmen nicht von der generellen Wirtschaftssituation abhängig machen.</p>
<p><strong>Berkshire Hathaway will nur langfristig investieren</strong></p>
<p>Vielmehr setze Berkshire Hathaway ausschließlich auf langfristige über Jahrzehnte dauernde Investments, durchaus mit der Option auf die &#8222;Ewigkeit&#8220;. Für Berkshire Hathaway seien langfristige Trends wichtiger als kurzfristigen Konjunkturaussichten.</p>
<p>Mit Blick auf die Tatsache, dass China dabei ist, Japan als zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt dauerhaft abzulösen, erklärte Buffett auf dem 50. Jubiläum der von ihm gegründeten Berkshire Hathaway, wonach er es gut finde, dass die Menschen in China einen Weg gefunden hätten, &#8222;ihr Potential zu entsperren&#8220;. Wichtig sei aber, dass sich sowohl China wie die USA gegenseitig &#8222;mögen&#8220; würden und &#8222;vertrauen&#8220;.</p>
<p>Auch wenn es in Deutschland seit 1. Januar 2015 über alle Beschäftigungs-Branchen hinweg einen einheitlichen Mindestlohn von wenigstens 8,50 Euro pro Stunde gibt, so bleibt ein Mindestlohn in den USA meist eine lokale Regelung.</p>
<p>Zwar habe er nichts dagegen, so Buffett, wenn man darüber diskutiere nun den Mindestlohn in den USA anzuheben, doch müsse man sich klar machen, dass dieses eine &#8222;Menge von Verzerrungen&#8220; nach sich ziehen könne. Sinnvoller als einen steigenden Mindestlohn empfinde er die Subventionierung von Niedrigstlöhnen durch den Staat, eine sogenannte <strong>Earned Income Tax Credit</strong>.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2015/05/warren-buffett-aktienmaerkte-sind-ueberteuert-wenn-zinsen-doch-steigen/">Warren Buffett: Aktienmärkte sind überteuert, wenn Zinsen doch steigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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