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	<title>Steuern Irland Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Steuern Irland Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Konzerne schaufeln nach Irland Rechte Geistigen Eigentums in Milliardenhöhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 08:16:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung im europäischen Steuerparadies für Unternehmen, in Irland, ist gut. Grund: Die Regierung vermeldet einen deutlichen Anstieg der Staatseinnahmen aus der Körperschaftsteuer, den Verbrauchsteuern und Mehrwertsteuer. Diese Steuern seien, teilte das irische Finanzministerium mit, also das &#8222;An Roinn Airgeadais Department of Finance&#8220;, im vergangenen Monat November weiter angestiegen. Größere Schwankungen verzeichne man in Irland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/12/konzerne-schaufeln-nach-irland-rechte-geistigen-eigentums-in-milliardenhoehe/">Konzerne schaufeln nach Irland Rechte Geistigen Eigentums in Milliardenhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stimmung im europäischen Steuerparadies für Unternehmen, in Irland, ist gut. Grund: Die Regierung vermeldet einen deutlichen Anstieg der Staatseinnahmen aus der Körperschaftsteuer, den Verbrauchsteuern und Mehrwertsteuer.</strong></p>
<p>Diese Steuern seien, teilte das irische Finanzministerium mit, also das <strong>&#8222;An Roinn Airgeadais Department of Finance&#8220;</strong>, im vergangenen Monat November weiter angestiegen. Größere Schwankungen verzeichne man in Irland lediglich im Bereich der Einkommenssteuereinnahmen. (1)</p>
<p>Der November bringt dem irischen Staat traditionell über dem Jahresschnitt liegende Steuereinnahmen. Grund: Zahlreiche kleinere und mittelständische Unternehmen begleichen noch vor Jahresende ihre Steuerschulden.</p>
<p>Zudem gilt der November als der wichtigste Monat im Bereich der Mehrwertsteuer. Dies dürfte daran liegen, dass viele Bürger bereits im November ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, Stichwort Weihnachtsshopping.</p><div id="steue-3858838470" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Der größte Batzen an Steuereinnahmen machte aber im November mit einem Betrag von 2,23 Milliarden Euro der Bereich <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/01/niedrigste-koerperschaftssteuer-der-eu-ungarn-senkt-auf-9-gewinnsteuer/" target="_blank" rel="noopener">Körperschaftssteuern</a> aus. Dies lagen im November um 181 Millionen Euro höher, als die Prognose lautete.</p>
<h2>Der höchste Batzen an Steuern kommt von den Konzern-Verschiebeholdings</h2>
<p>Über das bisherige Jahr 2017 gerechnet konnte Irland von kleineren Unternehmen, dem Mittelstand, heimischen Konzernen oder <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/03/linde-macht-jetzt-auf-google-in-irland-um-steuern-zu-sparen/" target="_blank" rel="noopener">supranational agierenden Konzernholdings</a> 7,65 Milliarden Euro Steuern einnehmen.</p>
<p>Auch dies war deutlich mehr, als Irland ursprünglich erwartet hatte und entspricht einem Steuerplus von 400 Millionen Euro.</p>
<p>Die höheren Steuereinnahmen beruhen aber auch auf den folgenden Umständen, schreibt der <strong>Irish Examinier</strong> unter Bezug auf Zahlen des <strong>Unternehmensregistrierungsamts</strong>, also des <strong>&#8222;Companies Registration Office Ireland&#8220; (CRO)</strong>. (2)</p>
<h2>Unternehmen verschieben große Mengen ihrer europäischen Einnahmen über in Irland eingetragene Unternehmen</h2>
<p>So hätten zahlreiche multinational agierende Konzerne &#8222;große Mengen ihrer europäischen Einnahmen durch in Irland eingetragene Unternehmen erzielt&#8220;. Bereits 2016 hätten sie auf Grund dieser Steuermodelle &#8222;hohe Gewinnsteigerungen verbuchen&#8220; können.</p>
<p>Dieser Trend setzte sich 2017 fort, da &#8222;multinationale Unternehmen weiterhin Milliarden von Rechten an geistigem Eigentum&#8220; an in Irland extra gegründete Unternehmensteile übertragen würden. Wobei, schreibt der Irish Examiner, &#8222;eine Handvoll multinationaler Konzerne… den Löwenanteil aller im Staat gezahlten Unternehmenssteuern&#8220; ausmachten.</p>
<p>Aus der Einkommenssteuer konnte Irland lediglich 3 Milliarden Euro erzielen, 98 Millionen weniger, als erhofft. Dies beruhe darauf, so das Department of Finance Irland, dass die Einnahmen der Selbständigen im November schwächer ausgefallen seien, als erhofft.</p>
<p>Summiert Irland sämtliche Steuern zusammen, verzeichnete die Nachbarinsel von Großbritannien in den ersten 11 Monaten des Jahres 2017 insgesamt 18,28 Milliarden Euro Steuern. Das waren 251 Millionen Euro oder 1,4% weniger als erhofft.</p><div id="steue-2880215993" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Auch künftig dürfte Irland in der EU aggressiv mit Dumping-Steuern versuchen, Konzerne auf die Insel zu ziehen, um andere EU-Mitgliedsländer um Steuern zu bringen.</p>
<p>Dass dieses so ist, darauf deutet schon der Titel der Wirtschaftsministerin <strong>Heather Humphreys</strong> hin. Er lautet: <strong>Minister for Business, Enterprise &amp; Innovation</strong>.</p>
<h2>Datenbank bietet Einblicke, welche Unternehmen in Irland sind</h2>
<p>Eine kostenlose Übersicht, welche Unternehmen in Irland registriert sind, also auch welche supranationale Holdings, bietet das Companies Registration Office Ireland, also das CRO.</p>
<p>Allerdings ist es nicht einfach, aus den Unternehmensnahmen auf amerikanische Großkonzerne zu schließen die Irland aus EU-Steuerspargründen als europäischen zentralen Verschiebebahnhof nutzen.</p>
<p>Beispielsweise konnte steuerratschlag.eu in einer kleinen Stichprobe am 4. Dezember 2017 um 8:30 Uhr alleine 145 Unternehmen in der CRO-Datenbank finden, welche in den ersten drei Worten ihres Unternehmensnahmens das Wort <strong>&#8222;Apple&#8220;</strong> nutzten.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>(1) <a href="http://www.finance.gov.ie/wp-content/uploads/2017/12/Fiscal-Monitor-November-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">Fiscal Monitor (Incorporating the Exchequer Statement)</a> des An Roinn Airgeadais Department of Finance Ireland, November 2017.</p>
<p>(2) <a href="http://www.irishexaminer.com/breakingnews/business/corporation-tax-boost-for-revenues-817129.html" target="_blank" rel="noopener">Corporation tax boost for revenues</a>, in: Irish Examiner vom 5. Dezember 2017.</p>
<p>(3) <a href="https://search.cro.ie/company/CompanySearch.aspx" target="_blank" rel="noopener">Companies Registration Office Ireland (CRO)</a>, Unternehmens-Datenbank (Company Search).</p>
<p>Das CRO führt jedoch zur Datenbank aus:</p>
<p>&#8222;Haftungsausschluss: Es ist darauf hinzuweisen, dass die im CRO &#8211; Register enthaltenen Informationen in Bezug auf Unternehmen, Geschäftsnamen und Kommanditgesellschaften dem CRO aufgrund gesetzlicher Verpflichtung von Dritten zur Verfügung gestellt wurden, einschließlich der Verpflichtung, keine wissentlich oder leichtfertig falschen Informationen an den CRO zu übermitteln. Der CRO kann nicht und haftet nicht für die Richtigkeit dieser Informationen, die von Dritten zur Verfügung gestellt wurden, und der CRO ist nicht verantwortlich für die Folgen von Fehlern oder Auslassungen in den in seinem Register gespeicherten Informationen.&#8220;</p>
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		<title>Fußballstar Cristiano Ronaldo weist Steuertricks über Irland zurück</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/fussballstar-cristiano-ronaldo-weist-steuertricks-ueber-irland-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 08:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Cristiano Ronaldo]]></category>
		<category><![CDATA[El Confidencial]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Multisports & Image Management Limited]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung Fußballer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuertricks Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem Fußballer aus Argentinien und Brasilien stehen im Ruf, es im einen oder anderen Fall mit Steuergesetzen vor allem in Spanien nicht so ernst zu nehmen. Es gibt immer wieder Fälle, wo man den Eindruck hat: Einige Fußballstars scheinen in Spanien, einem Land, welches für seine entspannteren Steuergesetze bekannt ist, zu glauben, Steuertricks seien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/fussballstar-cristiano-ronaldo-weist-steuertricks-ueber-irland-zurueck/">Fußballstar Cristiano Ronaldo weist Steuertricks über Irland zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor allem Fußballer aus Argentinien und Brasilien stehen im Ruf, es im einen oder anderen Fall mit Steuergesetzen vor allem in Spanien nicht so ernst zu nehmen. Es gibt immer wieder Fälle, wo man den Eindruck hat:</h3>
<p>Einige Fußballstars scheinen in Spanien, einem Land, welches für seine entspannteren Steuergesetze bekannt ist, zu glauben, Steuertricks seien schon nicht so schlimm. Im Zweifel, so scheint ihr Kalkül zu sein, müsse man eben mit einer Bewährungsstrafe leben, obwohl in vergleichbaren Fällen weniger bekannte Menschen mit Gefängnis zu rechnen hätten.</p>
<p>Jetzt gibt es erneut Gerüchte rund um angebliche mögliche Steuertricks. Das Hamburger Magazin DER SPIEGEL nennt den deutsch-türkischen Fußballstar Mesut Özil, welcher durch komplizierte Fußballverträge nun angeblich rund 2 Millionen Euro Steuern &#8211; genau 2.017.152,18 &#8211; an die spanischen Finanzbehörden nachbezahlen habe müssen.</p>
<p>Die Özil-Geschichte behauptet Deutschlands führendes Nachrichtenmagazin sogar in einer aktuellen Titelgeschichte, welche derzeit am Kiosk liegt. Wer den SPIEGEL kennt, weiß:</p>
<p>Zumindest die Print-Redaktion des SPIEGEL benötigt mindestens drei unabhängige Quellen, welche ein -und und denselben Vorgang bestätigen, ehe eine Geschichte publiziert wird.</p><div id="steue-3858838470" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Özil versucht sich damit zu verteidigen, wonach er ja kein Strafverfahren erhalten habe, sondern lediglich ein Zivilverfahren. Was wiederum nach einem Promi-Bonus klingen könnte.</p>
<p>Denn jeder normale Bürger würde bei einer solch hohen Steuernachzahlung wohl möglicherweise mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Dies gilt zumindest für den Fall, wenn ein gewisser Vorsatz zur Steuerhinterziehung erkennbar wäre. Ob das bei beim Management von Mesut Özil der Fall war oder nicht, lässt sich nicht sagen.</p>
<p>Gut möglich, dass es einfach dem komplizierten Vertrags-Konstrukt geschuldet ist, das so mancher Fußball-Millionär bei Wechseln eingeht, welches aus einem System von &#8222;Wenn-Dann-Bonuszahlungen&#8220; besteht.</p>
<p>Solche Finanztransaktionen und Fälligkeiten immer richtig zu verbuchen, ist selbst für erfahrenste Steuerberatung-Kanzleien so manches Mal nicht ganz einfach.</p>
<p>Die Fußballwelt schaut derzeit aber auch auf Cristiano Ronaldo, einen der besten Fußballer, welchen die Welt jemals gesehen hat. Obendrein hat er ein Model-Gesicht und einen Model-Body, den er auch gerne zeigt.</p>
<p>Jedenfalls behauptet jetzt die spanische Zeitung El Confidencial, wonach neben Messi und Neymar auch Cristiano Ronaldo sich Steuertricks bedient haben könnte. In dem Vorwurf geht es um ein Gebäude, welches Ronaldo angeblich auf Irland verdeckt mit gebaut haben soll.</p>
<p>Zum Zuge soll dabei eine Briefkastenfirma im EU-Steuerparadies Irland gekommen sein. Einige sagen mit Blick auf Irland aber längst: es handele es sich dabei um die EU-Steuerhinterziehungshochburg Europas.</p>
<p>In Irland gebe es jedenfalls, behauptet El Confidencial, die Briefkastenfirma &#8222;Multisports &amp; Image Management Limited&#8220;, kurz MIM. Sie sei 2004 in Dublin von einem Mann mit dem Namen Andy Quinn gegründet worden. Quinn sei ein Rechtsanwalt, schreibt El Confidencial, welcher jedoch angeblich keine direkten Beziehungen zu Ronaldo haben soll. Diese Firma soll wiederum an dem Immobiliendeal in Irland beteiligt sein.</p><div id="steue-2880215993" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die Beziehung zu Ronaldo sieht die spanische Tageszeitung El Confidencial nun dadurch, dass die MIM-Briefkastenfirma 2012 &#8222;die Rechte auf die Verwendung von Bildern, Namen, Wörter (gesprochen oder geschrieben), Unterschrift, biographischen Informationen, Fotos und Videos bezüglich Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro Fußballspieler&#8220; erhalten haben soll.</p>
<p>Mit einem Durchschnittssteuersatz von 12,5% verlangt Irland gut die Hälfte Steuern weniger, als in Spanien fällig werden. Da Irland obendrein auf individueller Ebene Steuersätze gewährt, können leicht, wie im Falle von Apple, unter einem Prozent Körperschaftsteuer auf Einkommen und Gewinne fällig werden.</p>
<p>Aus dem Umfeld von Ronaldo heißt es jedenfalls, die Behauptungen von El Confidencial seien &#8222;Unsinn&#8220;. Ronaldo sei immer allen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen. Dies gelte für Spanien und alle anderen Ländern, in welchen er arbeite.</p>
<p>Ronaldo habe in jedem Land und bei allen Aktivitäten auf Grundlage der dort geltenden Rechtsvorschriften gehandelt und sein Vermögen sei entsprechend verwaltet worden.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/fussballstar-cristiano-ronaldo-weist-steuertricks-ueber-irland-zurueck/">Fußballstar Cristiano Ronaldo weist Steuertricks über Irland zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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