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	<title>Steuerreform USA Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Steuerreform USA Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Trumps USA Steuerreform spült Milliarden zu Daimler und BMW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 08:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch deutsche Konzerne profitieren durch die Steuerreform in den USA mit Milliarden Euro. So rechnete die Daimler AG vor, sie gehe von einem Anstieg des Gewinns durch die Steuerreform in den USA in Höhe von 1 bis 1,7 Milliarden Euro aus. [1] So teilte Daimler in Stuttgart-Untertürkheim mit: &#8222;Hieraus wird sich ein Steuerertrag von voraussichtlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/12/trumps-usa-steuerreform-spuelt-milliarden-zu-daimler-und-bmw/">Trumps USA Steuerreform spült Milliarden zu Daimler und BMW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch deutsche Konzerne profitieren durch die Steuerreform in den USA mit Milliarden Euro. So rechnete die Daimler AG vor, sie gehe von einem Anstieg des Gewinns durch die Steuerreform in den USA in Höhe von 1 bis 1,7 Milliarden Euro aus. [1]</strong></p>
<p>So teilte Daimler in Stuttgart-Untertürkheim mit:</p>
<blockquote><p>&#8222;Hieraus wird sich ein Steuerertrag von voraussichtlich 1,7 Milliarden Euro ergeben, der das Konzernergebnis des Jahres 2017 entsprechend erhöht.&#8220;</p></blockquote>
<p>Möglicherweise sei der Gewinn durch die Trumpsche Steuerreform aber auch etwas niedriger, da es ebenso gegenläufige Tendenzen in den USA gebe. Daraus könne resultieren, dass der Gewinn &#8222;nur um eine Milliarde Euro&#8220; sich in den USA erhöhe.</p>
<p>Derzeit sei man aber, so Daimler, noch damit beschäftigt, die Auswirkungen der historischen Steuersenkungen in den USA zu analysieren.</p><div id="steue-1509181965" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Ähnlich knallen die Sektkorken in der Zentrale der BMW AG Nähe des Olympiadorfes im Norden von München.</p>
<p>BMW gehe derzeit auf Grund der massiven Steuersenkungen in den USA von einer Erhöhung des Jahresgewinnes in Höhe von 0,95 bis 1,55 Milliarden Euro aus, teilten die Bayerischen Motorenwerke mit.</p>
<p>Zur BMW Group gehören unter anderem die Marken <strong>BMW, MINI, Rolls-Royce Motor Cars oder BMW Motorrad</strong>.</p>
<p>Auch im Falle von BMW schränkt das Unternehmen ein, dass man erst mit Abgabe des Konzernabschlusses 2017 genaue Zahlen beziffern könne.</p>
<h2>Auch Millionen Klein-Unternehmen und Bürger profitieren von der US-Steuerreform</h2>
<p>Neben den Großkonzernen profitieren von der Steuerreform in den USA, welche die Absenkung der Unternehmenssteuer von bislang 35% auf 21% vorsieht, auch Millionen kleiner und mittelständischer Unternehmen von den Steuersenkungen. Denn auch in ihrem Falle wird die Unternehmenssteuer von 35% auf 21% gesenkt.</p>
<p>Die Hoffnung der US-Regierung lautet, dass die Unternehmen das gewonnen Geld reinvestieren und Millionen neuer Arbeitsplätze aufbauen.</p>
<p>Zudem sind die 330 Millionen US-Bürger Gewinner des historischen Steuersenkungspaketes von US-Präsident Donald Trump und der Republikanischen Partei im Umfang von rund 1500 Milliarden Dollar.</p>
<p>So erhalte eine Durchschnittsfamilie mit einem jährlichen Bruttoeinkommen in Höhe von 75.000 US-Dollar jährlich rund 2000 Dollar netto mehr, skizziert das Finanzministerium.</p><div id="steue-2478383133" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<blockquote><p>&#8222;Es ist schon grotesk, dass in Deutschland die BILD-Zeitung in Tabellen groß vorrechnet, ob man bei einer deutschen Steuerreformen nun 23,58 Euro monatlich mehr netto in der Tasche hat oder 17,35 Euro, während in den USA eine Familie gleich im Schnitt 100 bis 200 Euro monatlich mehr nach der Steuerreform von Donald Trump erhält&#8220;, kommentiert der Betriebswirtschaftlicher Christian Brost.</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig werde aber, kritisiert Brost, eine Trumpsche Steuerreform von deutschen Massenmedien &#8222;auch noch in den Dreck gezogen mit den Worten, die Steuerreform sei <em>ausschließlich</em> für die Superreichen.&#8220;</p>
<h3>In Deutschland müssen UGs bereits auf niedrigste Umsätze im Schnitt 33% Steuern bezahlen</h3>
<p>In Deutschland müssen selbst UGs, also die kleine Form der GmbH, bereits auf Umsätze in Höhe von nur 7000 Euro im Schnitt 33 Prozent Steuern bezahlen, erklärt Michael, der Inhaber einer UG.</p>
<p>Dies mache es für Neu-Unternehmer so schwer, ein Unternehmen aufzubauen und Personal einzustellen oder freie Mitarbeiter zu beschäftigen.</p>
<p>Wir verweisen auch auf unsere Analyse: &#8222;<a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/12/steuerreform-alle-schichten-profitieren-massiv-davon/" target="_blank" rel="noopener">Steuerreform USA: Alle Schichten profitieren massiv davon</a>&#8222;.</p>
<h3>Die Pressemitteilung der Daimler AG lautet im Wortlaut: [2]</h3>
<p>&#8222;Durch Steuerreform in den USA deutliche Auswirkung auf Konzernergebnis. Stuttgart &#8211; Das vom Präsidenten der USA unterzeichnete Gesetz für eine umfassende Steuerreform (»Tax Cuts and Jobs Acts«) sieht unter anderem eine Reduzierung des landesweiten Körperschaftsteuersatzes für Unternehmen ab dem 1. Januar 2018 von 35% auf 21% vor. Aufgrund des breit aufgestellten Industrie- und Finanzdienstleistungsgeschäfts in den USA, verbunden mit einer starken Wertschöpfung, profitiert Daimler wie viele lokale Unternehmen von der beschlossenen Steuerreform.</p>
<p>Die Daimler AG hat bei Tochtergesellschaften in den USA einen Überhang zukünftiger Steuerverbindlichkeiten über zukünftige Steuerforderungen, deren Bewertung ein landesweiter Steuersatz von 35% zugrunde liegt. Die Reduzierung des Steuersatzes von 35% auf 21% erfordert eine Neubewertung dieser Netto-Verbindlichkeit. Hieraus wird sich ein Steuerertrag von voraussichtlich 1,7 Mrd. € ergeben, der das Konzernergebnis des Jahres 2017 entsprechend erhöht. Der positive Steuerertrag hat für das laufende Jahr 2017 keine Auswirkungen auf den Free Cash Flow des Industriegeschäfts sowie auf das EBIT des Konzerns.</p>
<p>Daneben enthält der Gesetzesentwurf diverse weitere Einzelmaßnahmen, deren Auswirkungen auf Daimler aktuell im Detail analysiert werden.</p>
<p>Gegenläufig zum positiven Effekt aus der US-Steuerreform erwartet Daimler derzeit weitere Effekte im Steueraufwand, die nicht im Zusammenhang mit der US-Steuerreform stehen und die dazu führen, dass sich das Konzernergebnis voraussichtlich per Saldo nur um 1 Mrd. € erhöht.&#8220;</p>
<h3>Die Presseabteilung der BMW AG lautet wie folgt: [3]</h3>
<p>&#8222;München. Auf Basis der heute unterzeichneten Steuerreform in den USA rechnet die<br />
Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (&#8222;BMW AG&#8220;) für das Geschäftsjahr 2017 mit<br />
einem positiven Ertragsteuereffekt im Konzernabschluss.</p>
<p>Ein Bestandteil der US-Steuerreform ist die Senkung des US Bundeskörperschaftsteuersatzes<br />
von derzeit 35 % auf 21 % ab 1. Januar 2018. In Folge dessen müssen die latenten Steuerpositionen in den Bilanzen der in den Konzernabschluss der BMW AG für das Geschäftsjahr 2017 einzubeziehenden US-Unternehmen neu bewertet werden.</p>
<p>Die BMW AG erwartet, dass diese Neubewertung im Geschäftsjahr 2017 auf Basis der vorläufigen Berechnungen zu einem positiven Effekt auf die latenten Ertragsteuern und damit auf den Jahresüberschuss des Konzerns in der Größenordnung von 950 bis 1.550 Mio. Euro führen wird. Die exakte Höhe kann erst im Rahmen der Erstellung des Konzernabschlusses 2017 berechnet werden.</p>
<p>Die Neubewertung der latenten Steuerpositionen hat keine Auswirkung auf das Ergebnis vor Steuern (EBT) und den Cashflow im Geschäftsjahr 2017.</p>
<p>Ab 2018 wirken neben der Steuersatzsenkung auch negative Effekte aus der USSteuerreform. Der Gesamteffekt lässt sich aktuell noch nicht hinreichend sicher quantifizieren.&#8220;</p>
<h3>General Motors</h3>
<p>Im Falle des größten amerikanischen Autokonzerns GM (General Motors) konnte steuerratschlag.eu keine entsprechende Ad Hoc-Mitteilung ausfindig machen, welche die finanziellen Auswirkungen der amerikanischen Steuerreform auf das Unternehmen deutlich gemacht hätte.</p>
<p>Die wichtigsten Kennzahlen für das 3. Quartal 2017 lauten für GM [4]<strong> </strong>ein EBIT-adj. in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar (Non-GAAP) und einen Umsatz (GAAP) von 33,6 Milliarden Dollar.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>(1) <a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Milliarden-Plus-fuer-Daimler-und-BMW-article20199857.html" target="_blank" rel="noopener">Auswirkungen von US-Steuerreform. Milliarden-Plus für Daimler und BMW</a>, in: n-tv.de vom 22. Dezember 2017. Abgerufen am 23. Dezember 2017.</p>
<p>(2) <a href="http://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Durch-Steuerreform-in-den-USA-deutliche-Auswirkung-auf-Konzernergebnis.xhtml?oid=32433633&amp;ls=L2RlL2luc3RhbmNlL2tvLnhodG1sP29pZD00ODM2MjU4JnJlbElkPTYwODI5JmZyb21PaWQ9NDgzNjI1OCZib3JkZXJzPXRydWUmcmVzdWx0SW5mb1R5cGVJZD00MDYyNiZ2aWV3VHlwZT10aHVtYnM!&amp;rs=0" target="_blank" rel="noopener">Durch Steuerreform in den USA deutliche Auswirkung auf Konzernergebnis</a>, Ad Hoc Meldung der Daimler AG vom 22. Dezember 2017. Abgerufen am 23. Dezember 2017.</p>
<p>(3) <a href="https://www.bmwgroup.com/content/dam/bmw-group-websites/bmwgroup_com/company/downloads/de/2017/Adhoc-Meldung_vom_22122017_dt.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft erwartet für das Geschäftsjahr 2017 durch Neubewertung von latenten Steuerpositionen in Folge der US-Steuerreform positive Auswirkungen auf den Konzernjahresüberschuss</a>, Ad Hoc Meldung der BMW Group vom 22. Dezember 2017. Abgerufen am 23. Dezember 2017.</p>
<p>(4) <a href="http://media.gm.com/content/dam/Media/gmcom/investor/2017/oct/General-Motors-Q3-2017-earnings.pdf" target="_blank" rel="noopener">General Motors GM Reports Income of $0.1 Billion and EBIT adjustedof $2.5 Billion from Continuing Operations</a>, übersetzt: GM meldet Einkommen von $100 Millionen und EBIT adjusted von $2,5 Milliarden aus fortgeführten Geschäften, Pressemitteilung von GM vom 24. Oktober 2017. Abgerufen am 23. Dezember 2017.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trump treib Steuerreform in USA weiter voran</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/10/trump-treib-steuerreform-in-usa-weiter-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhe Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern USA]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerreform Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerreform USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump treibt seine Steuerreform weiter voran. Vor einer Versammlung Konservativer erklärte er am Dienstagabend, er hoffe, dass sein großes Steuerreform-Paket unter den Republikanern auf breite Zustimmung stoße. Trump sagte während einer Rede vor dem Thinkthank Heritage Foundation: &#8222;Lasst uns unser Land zum besten Weihnachtsgeschenk aller Zeiten machen &#8211; massive Steuererleichterungen&#8220;. (1) Die Steuerreform [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/10/trump-treib-steuerreform-in-usa-weiter-voran/">Trump treib Steuerreform in USA weiter voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Präsident Donald Trump treibt seine Steuerreform weiter voran. Vor einer Versammlung Konservativer erklärte er am Dienstagabend, er hoffe, dass sein großes Steuerreform-Paket unter den Republikanern auf breite Zustimmung stoße.</strong></p>
<p>Trump sagte während einer Rede vor dem Thinkthank Heritage Foundation:</p>
<p>&#8222;Lasst uns unser Land zum besten Weihnachtsgeschenk aller Zeiten machen &#8211; massive Steuererleichterungen&#8220;. (1)</p>
<p>Die Steuerreform sei eine einmalige Chance, „unsere Wirtschaft wiederzubeleben&#8220;. Von den Demokraten im Kongress erwartet Trump keine große Unterstützung. (1f)</p><div id="steue-1509181965" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Die Steuerreform sieht unter anderem vor, dass der Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener in den USA von 39,6% auf 33% bis <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/04/usa-senken-effektive-unternehmenssteuer-von-35-auf-15-prozent/" target="_blank" rel="noopener">35%</a> gesenkt wird. (2)</p>
<p>Zudem sollen die ersten 24.000 US-Dollar, umgerechnet die ersten 22.000 Euro, welche Lebenspartnerschaften in den USA nach Hause bringen, komplett steuerfrei werden. Bereits im April und die Monate zuvor hatte Trump die Eckpunkte seiner Steuerpläne angekündigt.</p>
<p>Sollte die Steuerreform weitere gesetzlichen Hürden nehmen, könnte am Ende ein deutlich vereinfachtes Dreistufen-Steuermodell stehen. Neben den 33% bis 35% könnten die beiden Einkommenssteuerstufen 12% und 25% kommen.</p>
<p>Für die Amerikaner würde dies bedeuten: Deutlich weniger Steuererklärungs-Bedarf und deutlich weniger Steuern, die sie zahlen müssten.</p>
<p>Das heißt: Die Bürger hätten am Ende, im Gegensatz zum Hochsteuerland Deutschland, deutlich mehr Netto in der Tasche.</p>
<p>In Deutschland halten die Regierungsparteien CDU, CSU, SPD und Grüne seit Jahrzehnten an hohen Steuern fest.</p>
<p>Dabei wurden <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/weitere-160-000-rentner-muessen-ab-1207-euro-rente-steuern-in-deutschland-bezahlen/" target="_blank" rel="noopener">Steuern</a> oder Gebühren, wie die GEZ-Rundfunkgebühr für ARD, ZDF und Deutschlandradio, für die Bürger sogar regelmäßig deutlich erhöht.</p>
<p>So mussten die Deutschen in den vergangenen 15 Jahren beispielsweise ingesamt über 115 Milliarden Euro nur für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bezahlen.</p><div id="steue-2478383133" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Gleichzeitig liegt die durchschnittlich ausbezahlte Rente gerade einmal im Schnitt bei 700 bis 800 Euro pro Bürger.</p>
<p><a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/536-000-deutsche-brauchen-hartz-iv-grundsicherung-im-alter-zusaetzlich-zur-rente/" target="_blank" rel="noopener">Bei rund 536.000 Deutschen ist die Rente so niedrig, dass sie mit weiterer Grundstütze, also HartzIV, beziehungsweise Grundsicherung, aufgepäppelt werden muss</a>.</p>
<h3><span style="color: #000000"><strong>Einzelnachweise</strong></span></h3>
<p>(1) <a href="http://thehill.com/homenews/administration/356341-trump-praises-senate-for-passing-budget-eyeing-tax-reform" target="_blank" rel="noopener">Trump praises Senate for passing budget, eyeing tax reform</a>, von Jesse Byrnes, in: The Hill vom 19.10.2017. Abgerufen am 20.10.2017.</p>
<p>(2) <a href="https://www.forbes.com/sites/jamiehopkins/2017/04/10/7-key-points-to-follow-with-trumps-tax-reform/#218ef5584da2" target="_blank" rel="noopener">7 Key Points To Follow With Trump&#8217;s Tax Reform</a>, von Jamie Hopkins, in: Forbes vom 10.04.2017. Abgerufen am 19.10.2017.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>USA: Republikaner wollen Spitzensteuer von 39,8 auf 35% senken</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2015/03/usa-republikaner-wollen-spitzensteuer-von-398-auf-35-senken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 20:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Senkung Steuern Reiche USA]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerreform USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA ist eine Debatte zwischen den politischen Lagern der Republikaner und Demokraten entbrannt, ob im Rahmen einer Steuerreform die Steuer für Besserverdienende und die Mittelschicht gesenkt werden sollte oder nicht. Seit vielen Jahren kreisen Debatten rund um hohe Steuern in den USA &#8211; ähnlich wie in Deutschland -immer um das gleiche Problem: Führen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2015/03/usa-republikaner-wollen-spitzensteuer-von-398-auf-35-senken/">USA: Republikaner wollen Spitzensteuer von 39,8 auf 35% senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In den USA ist eine Debatte zwischen den politischen Lagern der Republikaner und Demokraten entbrannt, ob im Rahmen einer Steuerreform die Steuer für Besserverdienende und die Mittelschicht gesenkt werden sollte oder nicht.</h2>
<p>Seit vielen Jahren kreisen Debatten rund um hohe Steuern in den USA &#8211; ähnlich wie in Deutschland -immer um das gleiche Problem: Führen Steuererleichterungen von Reichen oder etwas überdurchschnittlich Verdienenden dazu, dass mehr konsumiert wird oder nicht? Die Demokraten sagen nein, die Republikaner ja.</p>
<p>Die republikanischen Senatoren Marco Rubio (Gouverneur Florida) und Mike Lee legten jedenfalls jetzt schon einmal vorsorglich ihren Steuerplan vor. Damit möchten sie die nächste anstehende Präsidentschaftswahl 2017 in den USA für die Republikaner gewinnen. Der Steuerplan der Republikaner erinnert an die Steuersenkungen der Regierung von Ex-Präsident George W. Bush im Jahr 2000.</p>
<p>Der Regierung Bush warf man damals wie heute eine praktizierte Kuschelpolitik mit der Wirtschaft vor. Dem entgegnen die Republikaner, wonach man eine &#8222;angebotsorientierte Wirtschaftspolitik&#8220; betreibe und keine Kuschelpolitik mit der Wirtschaft. Nur wer Steuern senke, so die Republikaner, könne die Wirtschaft in den USA weiter ankurbeln.</p>
<p>Der Preis für Steuersenkungen in den USA ist bekannt: Ein weiterer Anstieg des Haushalts-Defizits. Berühmt ist die Verschuldungs-Uhr, welche in New York City täglich von Tausenden Passanten staunend betrachtet und von Touristen häufig und gerne fotografiert wird.</p><div id="steue-1509181965" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Auch wenn die Republikaner derzeit gerne über ihre Steuerpläne sprechen: Die Steuer-Diskussionen finden vor allem medial statt. Denn die republikanische Minderheit weigert sich mit dem demokratischen Präsidenten Barack Obama über eine Steuerreform zu verhandeln. Diese Boykott-Haltung führt zu einer regelmäßigen Wiederholung der letztlich immer ähnlichen Vorwürfe gegen Obama:</p>
<p>Er würde mit seiner Politik den privaten Sektor noch tiefer in die Krise treiben, werfen ihm die Republikaner vor. Dabei ist das Ziel dieser Argumentations-Linie recht offenkund: Barack Obama soll geschwächt werden, eine nochmalige Wiederwahl eines demokratischen Präsidenten in der nächsten Präsidentschafts-Wahl unbedingt verhindert werden.</p>
<p>Als Problem der politischen Strategie zur Demontage von Obama stellt sich aber zunehmend heraus: Der US-Wirtschaft geht es blendend. Die Ölpreise befinden sich im Sinkflug, die Arbeitsplatzlosigkeit mit unter 4 Prozent gilt als historisch niedrig. Dass angeblicher demokratischer Wirtschafts-Sozialismus den Aufschwung beschädige &#8211; keine Spur davon.</p>
<p>Ein Weg aus der staatlichen Knechtschaft sei, sagen die Republikaner, eine Senkung des Spitzensteuersatzes von 39,6 Prozent auf 35 Prozent. Das kann noch als gemäßigte Forderung bezeichnet werden, bedenkt man, dass die Bush-Regierung einstmals selbst für reichste Amerikaner den Spitzensteuersatz auf nur 28 Prozent reduzieren wollte.</p>
<p>Dass Steuersenkungen für die Republikaner ein sehr zentrales Thema auf dem anstehenden Präsidentschafts-Wahlkampf sein dürften, davon gehen derzeit faktisch alle politischen Beobachter aus. Im Zentrum dürfte dabei auch der gehandelte mögliche Präsidentschafts-Kandidat der Republikaner, Jeb Bush (ehemaliger Gouverneur von Floria) sein – vom bekannten Präsidentschafts-Bush-Clan.</p>
<p>Auf der Agenda der Steuersenkungen auf Seiten der Republikaner stehen auch eine Senkung der Kapitalertragssteuersenkung von 20 auf 15 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland liegt sie derzeit bei 25 Prozent. Ebenso gibt es Pläne, die Dividendensteuer von 39,6 auf bis zu 15 Prozent zu senken. In Deutschland müssen Aktionäre auf hohe Dividenden bis zu 42 Prozent bezahlen – sofern sie die Dividenden privat kassieren möchten.</p>
<p>Steuerveränderungen wünschen sich die republikanischen Senatoren Marco Rubio und Mike Lee auch im Bereich der &#8222;Child Tax Credit&#8220;. Eltern von Kindern sollen künftig statt 1.000 US-Dollar im Jahr bis zu 3.500 US-Dollar Förderung im Rahmen der Lohn- und Einkommenssteuer erhalten. Diese Steuervergünstigungen &#8211; oder Zuwendungen &#8211; dürften denn zumindest tatsächlich direkt auch dem Mittelstand zukommen.</p>
<p>Nach Aussagen des &#8222;Tax Policy Center&#8220;- einer nach eigener Aussage parteiübergreifender Steuer-Organisation – könnten die derzeit im Gespräch befindlichen Steuersenkungen deutliche Spuren im amerikanischen Staatshaushalt hinterlassen. So geht der Tax Policy Center davon aus, dass sich das Haushalts-Defizit der USA in den nächsten zehn Jahren um weitere 240 Milliarden US-Dollar erhöhen könnte.</p><div id="steue-2478383133" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Zum Vergleich: In Deutschland müssen Einkommen ab circa über 53.000 Euro bereits mit einem Spitzensteuersatz von 42% versteuert werden. Das heißt aber auch: Bekommt jemand, der über 53.000 Euro im Jahr verdient &#8211; was nun auch wieder nicht so viel in einem teuren Land wie Deutschland ist &#8211; beispielsweise von seinem Arbeitgeber bei Arbeitsplatzverlust eine Abfindung von 60.000 Euro, müssen darauf 42 Prozent Steuern an den Staat entrichtet werden. Das hießt: von 60.000 Euro bleiben dem Arbeitnehmer gerade noch rund 35.000 Euro.</p>
<p>Gegen solch hohe Steuersätze sind die in den USA einbehaltenen Steuern geradezu niedrig. Allerdings sind diese Vergleiche etwas schwierig. Denn in den USA gibt es auch bei weitem keine solch recht umfangreiche soziale Absicherung wie in Deutschland. Auch träumen US-Studenten davon, an Eliteuniversitäten kostenlos studieren zu können.</p>
<p>Dass die Steuerreform-Pläne der Republikaner für sozialen Sprengstoff in den USA sorgen könnten, machen einfache Zahlenvergleiche deutlich.</p>
<p>So sagte das Tax Policy Center, wonach man derzeit davon ausgehe, dass Durchschnittsverdiener in den USA pro Jahr 66 Dollar mehr in der Tasche haben könnten. Doch die Reichsten könnten jährlich gar zwischen 61.891 Dollar und 401.554 Dollar mehr auf ihren Konto behalten, würden die Pläne einiger Republikaner nach der anstehenden Präsidentschaftswahl 2017 umgesetzt.</p>
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