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	<title>Strafe Deutsche Bank Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Strafe Deutsche Bank Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>US-Regierung verhängt irre Milliarden-Strafe gegen Deutsche Bank wegen Hypothekengeschäften</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/us-regierung-verhaengt-irre-milliarden-strafe-gegen-deutsche-bank-wegen-hypothekengeschaeften/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 17:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bank of America]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Höhe Hypothekenstrafe Deutsche Bank USA]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekenstreit Deutsche Bank USA]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe Deutsche Bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; So viel musste noch kein US-Konzern in Europa als Strafe abdrücken. Doch die Obama-Regierung macht in ihren letzten Regierungswochen nun der Deutschen Bank noch eine saftige Rechnung auf: 7,2 Milliarden US-Dollar soll Deutschlands größtes Bankhaus als Strafe in den USA für &#8222;faule Hypothekengeschäfte&#8220; bezahlen. Das ist eine irre hoch anmutende Rechnung. Zum Vergleich: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/us-regierung-verhaengt-irre-milliarden-strafe-gegen-deutsche-bank-wegen-hypothekengeschaeften/">US-Regierung verhängt irre Milliarden-Strafe gegen Deutsche Bank wegen Hypothekengeschäften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000">Kommentar &#8211;</span></strong> So viel musste noch kein US-Konzern in Europa als Strafe abdrücken. Doch die Obama-Regierung macht in ihren letzten Regierungswochen nun der Deutschen Bank noch eine saftige Rechnung auf:</p>
<p>7,2 Milliarden US-Dollar soll Deutschlands größtes Bankhaus als Strafe in den USA für &#8222;faule Hypothekengeschäfte&#8220; bezahlen. Das ist eine irre hoch anmutende Rechnung. Zum Vergleich: Die Bank of America, welche ähnliche Hypotheken-Vergehen begangen hatte, wie die Deutsche Bank, musste zwar um die 16 Milliarden US-Dollar Strafe bezahlen. Nur: Die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/09/soll-deutsche-bank-wegen-apple-14-mrd-us-dollar-strafe-an-die-usa-bezahlen/" target="_blank">Bank of America hat einen Börsenwert, der gut neun Mal größer</a> ist, als jener der Deutschen Bank.</p>
<p>Das bedeutet: Die Bank of America kann sich viel leichter refinanzieren, als die sowieso schon mit dem Rücken zur Wand stehende Deutsche Bank.</p>
<p>Warum deutsche Medien angesichts der völlig überzogenen Abzock-Strafe in den USA, welche US-Präsident Barack Obama mit seiner Demokraten-Administration nun Deutschland als Geschenk hinterlässt, auch noch schreiben:</p><div id="steue-1988383053" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Deutschlands größtes Bankhaus sei &#8222;mit einem Blauen Auge&#8220; davon gekommen, steht in den Sternen.</p>
<p>Die Milliarden-Strafen basieren im Wesentlichen auf dem folgenden Vorwurf: US-Behörden sagen, die Deutschen Bank habe in erheblichem Ausmaß Tricksereien im Immobilienmarkt der USA begangen. Dabei sei vielen Menschen hoher Schaden entstanden:</p>
<ul>
<li><strong>So habe die Deutsch Bank &#8222;faule Hypotheken&#8220; in &#8222;hochkomplexe Wertpapieren&#8220; gebündelt. Das habe man Kunden aber nicht ausreichend transparent gemacht, so dass diese dann von der Krise kalt erwischt worden seien und sich von der Deutschen Bank betrogen gefühlt hätten.</strong></li>
<li><strong>Denn als die Weltwirtschaftskrise in den USA 2008 ihren Lauf nahm, waren die aufgelegten Wertpapiere der Deutschen Bank über Nacht wertlos geworden. Kunden hatten, wie im Falle der Bank of America, Milliarden verloren und blieben auf hohen Verlusten bis heute sitzen.</strong></li>
</ul>
<p>Ursprünglich war zwar eine Strafe von rund 14 Milliarden Dollar im Raum gestanden. Doch auch die 7,2 Milliarden erscheinen unverhältnismäßig hoch. Kein einziger amerikanischer Konzern musste jemals so hohe Strafen in Europa bezahlen.</p>
<p>Nicht einmal Microsoft wurde so zur Kasse geben, als das US-Unternehmen jahrelang mit seinem in Windows integrierten Internet Browser versucht hatte, vorsätzlich den Wettbewerb tot zu machen. Beziehungsweise hatte Microsoft über Jahre versucht, im Browser-Geschäft erst gar keinen Wettbewerb hochkommen zu lassen.</p>
<p>Dabei sollte man die Bedeutung von Web-Browsern nicht unterschätzen: Sie sind der Schlüssel wenn es darum geht, Nutzergewohnheiten von Milliarden Menschen im Internet zu analysieren und den Erkenntnis-Mehrwert beispielsweise in Form von ausgespielter personalisierter Werbung zu monetarisieren. Der Browser ist nun mal das Nadelöhr ins Internet.</p>
<p>Für die Deutsche Bank ist die von der US-Administration ausgesprochene Hypothekenstrafe in Höhe von 7,2 Milliarden Dollar mehr, als sie an Sicherheiten zurückgelegt hatte (5,9 Milliarden).</p>
<p>Die 7,2 Milliarden Dollar gliedern sich in zwei Tranchen auf: 3,1 Milliarden gehen direkt in den amerikanischen Staatshaushalt. 4,1 Milliarden Dollar erhalten Kunden, welche durch die krummen Beratungsgeschäfte der Deutschen Bank im Bereich der Hypotheken Schäden erlitten hatten.</p>
<p>Die jetzt durch die US-Regierung ausgesprochene Strafe ist vorläufig. Bereits im vierten Quartal 2016 werde die Bilanz des Dax-Konzerns mit 1,17 Milliarden Dollar belastet, heißt es.</p><div id="steue-1521478930" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>Die 4,1 Milliarden Dollar, welche die Deutschen Bank direkt an Kunden ausschüttet, sollen dafür dienen, beispielsweise Darlehensbedingungen für Kreditnehmer verbraucherfreundlicher zu gestalten. Betroffen sind entsprechend Wohnungskäufer oder Hauskäufer.</p>
<p>Auch wenn nun der erste Shit von den Schuhen der Deutschen Bank ist, kündigt sich bereits der nächste an:</p>
<p>Denn die USA lassen nicht locker im harschen Umgang mit Deutschlands größter Bank. So wirft die Obama-Administration in Form des US-Justizministeriums den Deutschbanknern ebenfalls vor:</p>
<ol>
<li><strong><span style="color: #808080"> Sie hätten in Russland Geld gewaschen.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #808080">Zudem habe das Kreditinstitut Sanktionsverstöße auf Grund von Geschäften mit dem Iran begangen.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #808080">Der dritte Vorwurf lautet auf angebliche milliardenschwere Manipulationen auf dem Devisenmarkt.</span></strong></li>
</ol>
<p>Jeder dieser Vorwürfe beschädigt die Aktie der Deutschen Bank auf Jahre hinaus massiv. Insofern ist die Strafe in den USA nicht nur ein verhängtes Milliarden-Bußgeld, welches die Deutsche Bank in die USA überweisen muss, sondern auch ein viel zu niedriger Bewertungskurs an den Börsen der Welt.</p>
<p>Das bedeutet wiederum höhere Refinanzierungskosten für die Deutsche Bank an den globalen Wertpapierbörsen, da die Deutsche Bank, so lange die USA sie aus ihren Behörden-Fängen nicht entlässt, den Ruf bei Investoren hat, toxisch zu sein. Auch eine solche Politik kann die Macht eines Landes über ein anderes sein.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/12/us-regierung-verhaengt-irre-milliarden-strafe-gegen-deutsche-bank-wegen-hypothekengeschaeften/">US-Regierung verhängt irre Milliarden-Strafe gegen Deutsche Bank wegen Hypothekengeschäften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<item>
		<title>Commerzbank muss 9.000 Stellen streichen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/commerzbank-muss-9-000-stellen-streichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 07:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe Strafen USA gegen deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe VW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweitgrößte deutsche Bankhaus, die Commerzbank, kämpft weiter um einen stabilen zukunftsgerichteten Geschäftsbetrieb. Bereits vor Jahren musste die Bank mit Hilfe des deutschen Staates gestützt werden. Jetzt sollen bis zu 9000 Stellen im Konzern gestrichen werden. Die Commerzbank selber sagte, sie richte sich neu aus und müsse deshalb im schlechtesten Fall in einer Massenentlassungs-Runde zahlreiche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/commerzbank-muss-9-000-stellen-streichen/">Commerzbank muss 9.000 Stellen streichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das zweitgrößte deutsche Bankhaus, die Commerzbank, kämpft weiter um einen stabilen zukunftsgerichteten Geschäftsbetrieb. Bereits vor Jahren musste die Bank mit Hilfe des deutschen Staates gestützt werden. Jetzt sollen bis zu 9000 Stellen im Konzern gestrichen werden.</h2>
<p>Die Commerzbank selber sagte, sie richte sich neu aus und müsse deshalb im schlechtesten Fall in einer Massenentlassungs-Runde zahlreiche Stellen streichen. Im Gespräch sei ein Stellenabbau von bis zu 9000 Stellen, erklärte sinngemäß Commerzbank-Vorstandschef Martin Zielke, schreibt das Handelsblatt.</p>
<p>Nicht klar ist bislang, wie der Sozialplan aussehen soll: Ob es wirklich zu Kündigungen kommt, zu Aufhebungsverträgen mit Abfindungen, oder schlicht zu Nicht-Besetzungen im Rahmen der üblichen Mitarbeiter-Fluktuation.</p>
<p>Allerdings ist die Mitarbeiter-Fluktuation bei Banken in der Regel deutlich niedriger, als beispielsweise in der Internetszene. Internetunternehmen haben üblicherweise jährlich bis zu 35 Prozent Personalwechsel. Dies liegt primär daran, dass die Mitarbeiterstruktur in der Internet-Szene jünger ist und sich jüngere Arbeitnehmer nach ein bis zwei Jahren gerne nach neuen Jobmöglichkeiten umschauen, die möglicherweise besser bezahlt sind.</p>
<p>Nach Handelsblatt-Angaben würde der nun von der Commerzbank ins Spiel gebrachte Stellenabbau bis ins Jahr 2020 reichen, also gut vier Jahre.</p><div id="steue-1988383053" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Dass die Commerzbank sich zahlreicher Mitarbeiter auch mittels Aufhebungsverträge entledigen könnte, die mit Abfindungsangeboten versehen sind, zeigt, dass die Bank angeblich bis zu einer Milliarde Euro &#8222;Restrukturierungsaufwand&#8220; zurückgestellt habe. Das ist eine übliche Umschreibung für Abfindungszahlungen und Honorare für externe involvierte Unternehmensberatungen und Rechtsanwaltskanzleien.</p>
<h3>Bank will stärker zwischen Firmenkunden und Privatkunden-Geschäft trennen</h3>
<p>Im Rahmen der Restrukturierung der Commerzbank ist im Gespräch, dass das Geschäft stärker als bislang zwischen Firmenkunden und Privatkunden getrennt werden solle.</p>
<p>Außerdem wolle die Commerzbank, erklärte Vorstandschef Zielke, stärker in die Digitalisierung des Bankgeschäfts investieren. Hier stehe jedoch eine Absegnung durch den Aufsichtsrat noch aus.</p>
<p>Bereits Anfang August hatte die Commerzbank gesagt, sie rechne für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Gewinnrückgang.</p>
<p>2015 hatte der Gewinn der Großbank bei 1,06 Milliarden Euro gelegen. Erstmals seit der in den USA im Jahr 2008 ausgebrochenen Finanzkrise, die schnell weltweite Ausmaße annahm, hatte die Commerzbank 2015 eine Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet.</p>
<p>Auch auf Grund der von der US-Regierung der Deutschen Bank auferlegten existenzgefährdenden Strafe in Höhe von bis zu 14 Milliarden US-Dollar kursieren derzeit Gerüchte, die Commerzbank fusioniere möglicherweise in der Not mit der Deutschen Bank.</p>
<h3>US-Justizministerium setzt Deutscher Bank zu &#8211; fusioniert diese mit der Commerzbank?</h3>
<p>Seit Bekanntwerden der ungewöhnlich hohen US-Geldbuße gegen die Deutsche Bank mehren sich Schlagzeilen, wonach beispielsweise der Aktienkurs der Deutschen Bank &#8222;im freien Fall&#8220; sei. So titelte das Portal EurActiv.de angesichts des Börsenabsturzes des größten deutschen Bankhauses: &#8222;US-Strafe: Deutsche Bank im freien Fall&#8220;.</p>
<p>Die Geldbuße gegen die Deutsche Bank hatte das US-Justizministerium festgelegt, welches von der Partei der Demokraten geführt wird.</p><div id="steue-1521478930" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Sowohl die Deutsche Bank wie die Commerzbank konnten sich seit Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008 nicht wirklich wieder erholen.</p>
<p>Auch bei der Deutschen Bank sind Stellenstreichungen von bis zu 9.000 Arbeitsplätzen in Gespräch. Alleine in Deutschland sollen bis zu 200 Deutsche Bank-Filialen geschlossen werden.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/commerzbank-muss-9-000-stellen-streichen/">Commerzbank muss 9.000 Stellen streichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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