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	<title>ETFs &amp; Fonds Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>ETFs &amp; Fonds Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Österreich: Finanzvermögen bei 1.011 Milliarden Euro – Wertpapiere seit 2016 mehr als verdoppelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Konrad Lindemann – KI-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2026 05:22:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETFs & Fonds]]></category>
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		<category><![CDATA[OeNB]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OeNB meldet erstmals über eine Billion Euro Finanzvermögen der Haushalte. Was 2,15 % Einlagenzins, 3,6 % Inflation und 25 bzw. 27,5 % KESt für Sparer/-innen in Österreich bedeuten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/11/oesterreich-finanzvermoegen-bei-1-011-milliarden-euro-wertpapiere-seit-2016-mehr-als-verdoppelt/">Österreich: Finanzvermögen bei 1.011 Milliarden Euro – Wertpapiere seit 2016 mehr als verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Zahlen der Oesterreichischen Nationalbank zeigen, wohin das Ersparte fließt – und warum das Sparbuch nach Steuer und Teuerung derzeit an Kaufkraft verliert.</strong></p>
<aside style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;background:#f5f7f8;border:1px solid #e5e9ed;border-radius:16px;padding:22px 24px 8px;margin:0 0 24px;">
<p style="font-size:12px;font-weight:700;letter-spacing:.12em;text-transform:uppercase;color:#0f5c43;margin:0 0 12px;">Auf einen Blick</p>
<ul style="margin:0 0 14px;padding:0;list-style:none;">
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;padding:0 0 0 26px;margin:0 0 8px;position:relative;"><span style="position:absolute;left:0;top:0;color:#0f5c43;font-weight:700;">✓</span>Die privaten Haushalte in Österreich besitzen laut OeNB erstmals mehr als eine Billion Euro Finanzvermögen: 1.011 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2026, 7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.</li>
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;padding:0 0 0 26px;margin:0 0 8px;position:relative;"><span style="position:absolute;left:0;top:0;color:#0f5c43;font-weight:700;">✓</span>Bankeinlagen bleiben mit 341 Milliarden Euro der größte Posten, Wertpapiere sind seit 2016 um 117 Prozent auf 242 Milliarden Euro gewachsen.</li>
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;padding:0 0 0 26px;margin:0 0 8px;position:relative;"><span style="position:absolute;left:0;top:0;color:#0f5c43;font-weight:700;">✓</span>Neu gebundene Einlagen brachten im August 2026 im Schnitt 2,15 Prozent Zinsen, die Inflation lag im September bei 3,6 Prozent – nach 25 Prozent Kapitalertragsteuer bleiben vom Zins 1,61 Prozent.</li>
</ul>
</aside>
<p class="lead">Die Sparer/-innen in Österreich legen ihr Geld anders an als noch vor zehn Jahren. Das zeigen die Daten zum Finanzverhalten der Haushalte, die die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) am 22. Oktober 2026 <a href="https://www.oenb.at/news-und-events/presse/presseaussendungen/2026/20261022.html">in Wien vorgestellt hat</a>. Das Sparbuch bleibt demnach wichtig, doch ein wachsender Teil des Vermögens steckt in Fonds, Aktien und Anleihen. Wer überlegt, Geld auf dem Konto zu lassen, fest zu binden oder in Wertpapiere zu stecken, bekommt damit einen nüchternen Vergleichsmaßstab. Entscheidend ist dabei nicht der Zinssatz allein, sondern was nach Kapitalertragsteuer und Teuerung übrig bleibt – und welches Risiko man dafür eingeht.</p>
<h2>1.011 Milliarden Euro: wie sich das Vermögen verteilt</h2>
<p>Nach den Angaben der OeNB entfallen 34 Prozent des Finanzvermögens auf Einlagen, je 24 Prozent auf Beteiligungen – etwa an GmbHs oder Privatstiftungen – und auf Wertpapiere. In den vergangenen zehn Jahren ist das Finanzvermögen insgesamt um 60 Prozent gewachsen. Innerhalb der Wertpapiere dominieren Investmentfonds mit 132 Milliarden Euro, gefolgt von börsennotierten Aktien mit 63 Milliarden Euro und verzinslichen Wertpapieren mit 47 Milliarden Euro, jeweils Stand Juni 2026. Zum Anstieg trugen laut <a href="https://www.oenb.at/dam/jcr:a37da7e1-7929-4539-9bcf-ae7efeabfc21/PK_FinanzverhaltenHH_Handout_FINAL.pdf">Handout der Pressekonferenz</a> Nettozukäufe von 14 Milliarden Euro im Jahr 2025 und 9 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2026 bei, aber auch Kursgewinne: Allein im ersten Halbjahr 2026 machten diese Bewertungseffekte 15,7 Milliarden Euro aus.</p>
<figure style="margin:20px 0;"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-28_Grafik_Finanzvermoegen-Oesterreich.jpg" alt="Balkendiagramm: Finanzvermögen der privaten Haushalte in Österreich nach Anlageform, zweites Quartal 2016 und 2026, in Milliarden Euro" width="1920" height="1080" style="width:100%;height:auto;border-radius:8px;" /><figcaption style="margin-top:8px;font-size:13px;line-height:1.5;color:#667180;">Bankeinlagen wuchsen seit 2016 von 235 auf 341 Milliarden Euro, Wertpapiere von 112 auf 242 Milliarden Euro. Grafik: STEUERRATSCHLAG.eu, Werte laut <a href="https://www.oenb.at/dam/jcr:a37da7e1-7929-4539-9bcf-ae7efeabfc21/PK_FinanzverhaltenHH_Handout_FINAL.pdf" style="color:#0f5c43;">OeNB</a> (Stand 22.10.2026).<span></span></figcaption></figure>
<p>Das Vermögen ist allerdings sehr ungleich verteilt. Nach den experimentellen Verteilungsdaten der Europäischen Zentralbank (EZB), die die OeNB auswertet, hält das vermögendste Zehntel der Haushalte rund 70 Prozent des Finanzvermögens. Die Sparquote, also der Anteil des verfügbaren Einkommens, der nicht ausgegeben wird, sank 2025 auf 9,7 Prozent; das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) erwartet für 2026 laut OeNB 8,4 Prozent.</p>
<h2>Was das Sparbuch nach Steuer und Teuerung bringt</h2>
<p>Für Einlagen mit vereinbarter Laufzeit von privaten Haushalten weist die <a href="https://www.oenb.at/isawebstat/stabfrage/createReport?report=2.9">Zinsstatistik der OeNB</a> für neu abgeschlossene Geschäfte im August 2026 je nach Bindung 2,05 bis 2,18 Prozent aus. Das ist mehr als im Jahresschnitt 2025, aber weniger als 2024. Dem steht die Teuerung gegenüber: Laut <a href="https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/10/20261016VPISeptember2026.pdf">Statistik Austria</a> lag der Verbraucherpreisindex im September 2026 um 3,6 Prozent über dem Vorjahresmonat, getrieben vor allem von Treibstoff und Heizöl.</p>
<div style="overflow-x:auto;margin:18px 0;">
<table style="width:100%;border-collapse:collapse;font-size:15px;min-width:520px;">
<thead>
<tr style="background:#0f5c43;color:#fff;">
<th style="padding:10px 12px;text-align:left;">Einlagen privater Haushalte, Neugeschäft</th>
<th style="padding:10px 12px;text-align:right;">2024</th>
<th style="padding:10px 12px;text-align:right;">2025</th>
<th style="padding:10px 12px;text-align:right;">Aug. 2026</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background:#fff;">
<td style="padding:9px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Bindung bis 1 Jahr</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">3,00 %</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">1,76 %</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">2,15 %</td>
</tr>
<tr style="background:#f5f7f8;">
<td style="padding:9px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Bindung 1 bis 2 Jahre</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">2,75 %</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">1,78 %</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">2,18 %</td>
</tr>
<tr style="background:#fff;">
<td style="padding:9px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Bindung über 2 Jahre</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">2,77 %</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">1,99 %</td>
<td style="padding:9px 12px;text-align:right;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">2,05 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-size:12px;color:#667180;margin:6px 0 0;">Vereinbarte Jahreszinssätze ohne sonstige Kosten, Durchschnitt aller Banken in Österreich. Quelle: OeNB, Einlagenzinssätze – Neugeschäft (abgerufen am 28.10.2026).</p>
</div>
<p>Einzelne Angebote können über oder unter diesen Durchschnitten liegen. Laut OeNB-Erhebung vergleichen aber nur 44 Prozent der Befragten Finanzprodukte verschiedener Anbieter.</p>
<h2>Rechenbeispiel: 10.000 Euro ein Jahr gebunden</h2>
<p>Annahmen: 10.000 Euro, ein Jahr Bindung, Zinssatz 2,15 Prozent (OeNB-Durchschnitt August 2026), Inflationsrate über das Jahr konstant 3,6 Prozent (Wert vom September 2026; die tatsächliche Teuerung kann davon abweichen), keine Spesen. Zinsen aus Sparbüchern und Girokonten werden in Österreich laut <a href="https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/sparen-veranlagen/information-zu-einkuenften-aus-kapitalvermoegen.html">Bundesministerium für Finanzen</a> mit 25 Prozent Kapitalertragsteuer (KESt) besteuert, sonstige Kapitalerträge wie Fondserträge oder Kursgewinne mit 27,5 Prozent.</p>
<ul>
<li>Zinsen brutto: 215,00 Euro, davon KESt 25 Prozent: 53,75 Euro – netto bleiben 161,25 Euro (1,61 Prozent).</li>
<li>Kontostand nach einem Jahr: 10.161,25 Euro. In Preisen von heute entspricht das bei 3,6 Prozent Teuerung einer Kaufkraft von rund 9.808 Euro – ein realer Verlust von rund 192 Euro.</li>
<li>Zum Vergleich der Steuer: Ein Ertrag von ebenfalls 215 Euro aus einem Fonds würde mit 27,5 Prozent belastet, also rund 59,13 Euro. Ein solcher Ertrag ist aber nicht garantiert.</li>
</ul>
<p>Die Rechnung zeigt nur die Steuerseite und den Kaufkrafteffekt. Ob Wertpapiere am Ende mehr bringen, lässt sich nicht vorhersagen: Kurse von Fonds, Aktien und Anleihen schwanken, es sind auch Verluste möglich, und frühere Wertzuwächse sind kein verlässlicher Hinweis auf künftige Entwicklungen.</p>
<h2>Sicherheit: Einlagensicherung gegen Kursrisiko</h2>
<p>Guthaben auf Konten und Sparbüchern sind in Österreich nach Angaben der <a href="https://www.einlagensicherung.at/de/prot-deposits.php">Einlagensicherung AUSTRIA</a> bis 100.000 Euro pro Person und Bank gesichert, in bestimmten Sonderfällen bis 500.000 Euro. Neben dieser Einrichtung haben die Sparkassengruppe und die Raiffeisengruppe eigene Sicherungssysteme. Wertpapiere fallen nicht unter die Einlagensicherung: Sie werden im Depot nur für die Kundschaft verwahrt und bleiben deren Eigentum. Nur wenn eine Bank im Sicherungsfall Wertpapiere nicht herausgeben oder übertragen kann, greift laut <a href="https://www.einlagensicherung.at/de/prot-invest.php">Anlegerentschädigung</a> ein Ersatz von bis zu 20.000 Euro. Gegen Kursverluste schützt keine dieser Regeln.</p>
<p>Laut OeNB-Erhebung wissen fast 30 Prozent der Personen, die mit Wertpapieren sparen, nicht, dass man mit dem Kauf einer Anleihe dem Unternehmen Geld leiht.</p>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Die Billion ist vor allem eine Zahl über Durchschnitte – ein großer Teil davon liegt beim vermögendsten Zehntel. Für einzelne Sparer/-innen ist eine andere Zahl wichtiger: Bei den aktuellen Durchschnittszinsen und einer Inflation von 3,6 Prozent verliert Geld auf gebundenen Einlagen nach KESt real an Wert. Wertpapiere können das ausgleichen, bringen aber Schwankungen und Verlustrisiken mit sich und werden höher besteuert. Wer umschichten will, sollte zuerst Notgroschen und Bindungsfristen klären, Kosten und Risiken vergleichen und keine Entscheidung allein auf Basis vergangener Kursgewinne treffen.</p>
<aside style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;background:#f5f7f8;border:1px solid #e5e9ed;border-radius:16px;padding:18px 22px 6px;margin:22px 0;">
<p style="font-size:12px;font-weight:700;letter-spacing:.12em;text-transform:uppercase;color:#0f5c43;margin:0 0 10px;">Wo finde ich was? (Österreich)</p>
<ul style="margin:0 0 12px;padding-left:18px;font-size:15px;line-height:1.55;">
<li><a href="https://www.oenb.at/isawebstat/stabfrage/createReport?report=2.9">OeNB-Zinsstatistik</a>: aktuelle Durchschnittszinsen für Einlagen</li>
<li><a href="https://www.einlagensicherung.at/de/ba-members.php">Mitgliedsinstitute der Einlagensicherung AUSTRIA</a>: welche Bank wo gesichert ist</li>
<li><a href="https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/steuern_und_finanzen/services_fuer_anleger/investorenwarnungen">oesterreich.gv.at – Investorenwarnungen</a>: Warnungen der Finanzmarktaufsicht (FMA) vor unseriösen Anbietern</li>
<li><a href="https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/sparen-veranlagen/information-zu-einkuenften-aus-kapitalvermoegen.html">BMF – Einkünfte aus Kapitalvermögen</a>: KESt-Sätze und Besteuerung</li>
<li><a href="https://www.oenb.at/themen/finanzbildung.html">OeNB-Finanzbildung</a>: Erklärangebote der Nationalbank</li>
</ul>
</aside>
<p>Ein Hinweis zur Einordnung: Die OeNB-Zahlen beschreiben den Haushaltssektor insgesamt. Dazu zählen neben privaten Haushalten auch Selbstständige, Einzelunternehmen und private Organisationen ohne Erwerbszweck.</p>
<h2>Häufige Fragen</h2>
<h3>Wird die KESt auf Sparzinsen automatisch abgezogen?</h3>
<p>Bei inländischen Banken ja: Nach Angaben des BMF behält die Bank die Steuer ein und führt sie ab. Bei Zinsen einer ausländischen Bank ohne inländische auszahlende Stelle müssen die Einkünfte in die Steuererklärung aufgenommen werden; der Steuersatz bleibt 25 Prozent.</p>
<h3>Sind Fonds bei einer Bankpleite verloren?</h3>
<p>Wertpapiere im Depot bleiben laut Einlagensicherung AUSTRIA Eigentum der Kundschaft und werden von der Bank nur verwahrt. Vor Kursverlusten des Fonds selbst schützt das aber nicht.</p>
<h3>Wie viel ist auf dem Sparbuch gesichert?</h3>
<p>Bis 100.000 Euro pro Person und Bank, unabhängig von der Zahl der Konten bei derselben Bank. In bestimmten Fällen, etwa nach einem Wohnungsverkauf, können zeitlich begrenzt bis 500.000 Euro gesichert sein.</p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; border-left: 4px solid #0f5c43; background: #e3f1ea; border-radius: 0 12px 12px 0; padding: 16px 20px 4px; margin: 24px 0; font-size: 14px; line-height: 1.55; color: #252d36;">
<p style="margin: 0 0 10px;"><strong>Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> STEUERRATSCHLAG.eu ist ein journalistischer Nachrichtenblog und keine Steuerkanzlei. Wir berichten über Steuern, Finanzen und Vorsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bieten keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung an.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion mit KI-gestützten Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche können Irrtümer oder Fehlinterpretationen nicht ausgeschlossen werden, und Beträge, Fristen und Regeln können sich ändern.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Maßgeblich sind immer die verlinkten amtlichen Quellen. Für deine persönliche Situation wende dich im Zweifel an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an die zuständige Stelle.</p>
</aside>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/11/oesterreich-finanzvermoegen-bei-1-011-milliarden-euro-wertpapiere-seit-2016-mehr-als-verdoppelt/">Österreich: Finanzvermögen bei 1.011 Milliarden Euro – Wertpapiere seit 2016 mehr als verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<item>
		<title>Offene Immobilienfonds: 4,4 Milliarden Euro Abflüsse bis August – was beim Ausstieg gilt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2026/11/offene-immobilienfonds-44-milliarden-euro-abfluesse-bis-august-was-beim-ausstieg-gilt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Theresa Aichinger – KI-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2026 05:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETFs & Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlagegesetzbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Immobilienfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Januar bis August 2026 flossen laut Bundesbank netto 4,4 Milliarden Euro aus offenen Immobilienfonds ab. Was Haltefrist, Rückgabefrist und Rücknahmestopps für den Ausstieg bedeuten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/11/offene-immobilienfonds-44-milliarden-euro-abfluesse-bis-august-was-beim-ausstieg-gilt/">Offene Immobilienfonds: 4,4 Milliarden Euro Abflüsse bis August – was beim Ausstieg gilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size: 19px; line-height: 1.5; margin: 0 0 18px;"><strong>Die Deutsche Bundesbank zählt bei offenen Immobilien-Publikumsfonds jeden Monat seit Mai 2025 mehr Rückgaben als Käufe. Wer selbst Anteile hält, muss Mindesthaltefrist, Rückgabefrist und mögliche Rücknahmestopps kennen – mit Fristen-Rechner.</strong></p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 1px solid #e5e9ed; border-radius: 16px; padding: 22px 24px 8px; margin: 0 0 24px;">
<p style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 12px; font-weight: bold; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: #0f5c43; margin: 0 0 12px;">Auf einen Blick</p>
<ul style="margin: 0 0 14px; padding: 0; list-style: none;">
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Aus offenen Immobilien-Publikumsfonds in Deutschland sind von Januar bis August 2026 laut Bundesbank netto <strong>rund 4,4 Milliarden Euro</strong> abgeflossen – nach 5,9 Milliarden Euro 2024 und 7,6 Milliarden Euro 2025.</li>
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Wer nach dem 21. Juli 2013 gekauft hat, kommt über die Fondsgesellschaft nur nach <strong>24 Monaten Mindesthaltefrist und 12 Monaten Rückgabefrist</strong> an sein Geld (§ 255 Kapitalanlagegesetzbuch).</li>
<li style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; padding: 0 0 0 26px; margin: 0 0 8px;">Setzt ein Fonds die Rücknahme aus, kann sich der Ausstieg <strong>bis zu 36 Monate</strong> verzögern; danach droht die Abwicklung. Der Verkauf über die Börse ist schneller, aber oft nur mit Abschlag möglich.</li>
</ul>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 0 0 14px;">Gilt für offene Immobilienfonds nach deutschem Recht. Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.</p>
</aside>
<p class="lead">Offene Immobilienfonds galten lange als das ruhige Depot-Polster: Mieteinnahmen aus Büros, Läden und Wohnungen, kaum Kursschwankungen, Ein- und Ausstieg über die Bank. Dieses Bild hat Risse bekommen. Seit 2024 geben Anleger/-innen in Deutschland Jahr für Jahr deutlich mehr Fondsanteile zurück, als neu gekauft werden. Mehrere Fonds haben 2026 die Rücknahme ausgesetzt, einer wird abgewickelt. Die Stiftung Warentest rät in ihrer <a href="https://www.test.de/untersuchung-offene-immobilienfonds-6196243-0/">Untersuchung von 19 offenen Immobilienfonds vom 9. Oktober 2026</a> sogar zum Ausstieg. Wer raus will, stößt aber auf Fristen, die das Gesetz bewusst lang gemacht hat. Dieser Beitrag zeigt, was die jüngsten Bundesbank-Zahlen sagen, welche Fristen gelten und welche Wege es gibt.</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 1.6; margin: 0 0 18px; color: #252d36;"><strong>Inhalt:</strong> <a href="#sr-zahlen">Die Zahlen</a> · <a href="#sr-fristen">Die Fristen</a> · <a href="#sr-stopp">Wenn die Rücknahme stoppt</a> · <a href="#sr-neu">Neue Liquiditätsregeln</a> · <a href="#sr-boerse">Weg über die Börse</a> · <a href="#sr-beispiel">Rechenbeispiel</a> · <a href="#sr-rechner">Rechner</a> · <a href="#sr-steuer">Steuern</a> · <a href="#sr-faq">Häufige Fragen</a></p>
<h2 id="sr-zahlen">Was die Bundesbank-Zahlen zeigen</h2>
<p>Die Deutsche Bundesbank erfasst in ihrer monatlichen <a href="https://www.bundesbank.de/resource/blob/1011878/548c6836ebabeb74dc6fa69d25d1c29e/472B63F073F071307366337C94F8C870/2026-10-15-11-07-45-investmentfondsstatistik-data.pdf">Investmentfondsstatistik (Ausgabe Oktober 2026, Tabelle 2b)</a> das sogenannte Mittelaufkommen: Geld aus dem Verkauf neuer Anteile abzüglich des Geldes, das für zurückgenommene Anteile ausgezahlt wurde. Fonds, die bereits abgewickelt werden, sind darin nicht enthalten. Für offene Immobilien-Publikumsfonds – also die Fonds, die Privatanleger/-innen kaufen können – lag das Mittelaufkommen 2019 noch bei plus 10,6 Milliarden Euro. 2023 war es mit plus 0,7 Milliarden Euro fast auf null gefallen, 2024 drehte es auf minus 5,9 Milliarden Euro, 2025 auf minus 7,6 Milliarden Euro.</p>
<p>2026 setzt sich der Trend fort: Von Januar bis August flossen netto 4,38 Milliarden Euro ab, im August allein 611 Millionen Euro. Seit Mai 2025 weist die Statistik keinen einzigen Monat mit Zuflüssen mehr aus. Das Fondsvermögen der Immobilien-Publikumsfonds sank nach Tabelle 3b derselben Ausgabe von 123,5 Milliarden Euro Ende 2024 auf 106,4 Milliarden Euro Ende August 2026, ein Minus von rund 14 Prozent. Darin stecken sowohl Rückgaben als auch Wertveränderungen der Immobilien.</p>
<div style="overflow-x: auto; margin: 0 0 8px;">
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 15px; min-width: 560px;">
<thead>
<tr style="background: #0f5c43; color: #ffffff;">
<th style="text-align: left; padding: 10px 12px;">Zeitraum</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Käufe neuer Anteile</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Rückgaben*</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Saldo (Mittelaufkommen)</th>
<th style="text-align: right; padding: 10px 12px;">Fondsvermögen am Ende</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background: #ffffff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">2023</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">4,97 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">4,24 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">+0,72 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">–</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">2024</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">3,53 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">9,42 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">–5,89 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">123,47 Mrd. €</td>
</tr>
<tr style="background: #ffffff;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">2025</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">3,04 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">10,68 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">–7,64 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">112,69 Mrd. €</td>
</tr>
<tr style="background: #f5f7f8;">
<td style="padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">Januar bis August 2026</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">1,86 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">6,23 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">–4,38 Mrd. €</td>
<td style="text-align: right; padding: 9px 12px; border-bottom: 1px solid #e5e9ed;">106,41 Mrd. € (Aug.)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180; margin: 0 0 18px;">Offene Immobilien-Publikumsfonds in Deutschland, ohne Fonds in Abwicklung. Quelle: Deutsche Bundesbank, Investmentfondsstatistik Oktober 2026, Tabellen 2b und 3b. *Rückgaben berechnet als Käufe minus Mittelaufkommen (Berechnung: STEUERRATSCHLAG.eu). Abweichungen durch Rundung.</p>
<p>Anders gesagt: 2026 standen jedem Euro, der neu in diese Fonds floss, gut drei Euro an Rückgaben gegenüber. Für die Fondsgesellschaften heißt das, sie müssen Geld aus Bankguthaben auszahlen oder Immobilien verkaufen – in einem Markt, in dem Käufer/-innen Preisnachlässe verlangen.</p>
<figure style="margin: 0 0 18px;"><img decoding="async" src="https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-24_Grafik_Immobilienfonds-Mittelaufkommen.jpg" alt="Balkendiagramm: Mittelaufkommen offener Immobilien-Publikumsfonds in Deutschland 2019 bis August 2026, von plus 10,6 Milliarden Euro 2019 auf minus 7,6 Milliarden Euro 2025 und minus 4,4 Milliarden Euro von Januar bis August 2026" width="1440" height="810" style="width: 100%; height: auto;" /><figcaption style="margin-top: 8px; font-size: 13px; line-height: 1.5; color: #667180;">Mittelaufkommen offener Immobilien-Publikumsfonds 2019 bis August 2026. Grafik: STEUERRATSCHLAG.eu, Werte laut <a href="https://www.bundesbank.de/resource/blob/1011878/548c6836ebabeb74dc6fa69d25d1c29e/472B63F073F071307366337C94F8C870/2026-10-15-11-07-45-investmentfondsstatistik-data.pdf" style="color: #0f5c43;">Deutscher Bundesbank</a> (Stand: Oktober 2026).<span></span></figcaption></figure>
<p>Die Grafik zeigt, wie schnell die Stimmung gekippt ist: Zwischen 2019 und 2023 schrumpften die Zuflüsse von Jahr zu Jahr, seit 2024 überwiegen die Rückgaben klar.</p>
<h2 id="sr-fristen">Warum der Ausstieg so lange dauert: 24 plus 12 Monate</h2>
<p>Für offene Immobilienfonds gelten in Deutschland Sonderregeln, die eine Flucht aller Anleger/-innen gleichzeitig verhindern sollen. Sie stehen in <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__255.html">§ 255 des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB)</a>:</p>
<ul>
<li><strong>Mindesthaltefrist:</strong> Anteile können frühestens zurückgegeben werden, wenn sie 24 Monate lang ununterbrochen gehalten wurden. Das muss die depotführende Bank nachweisen (Absatz 3).</li>
<li><strong>Rückgabefrist:</strong> Die Rückgabe muss mit einer Frist von zwölf Monaten unwiderruflich erklärt werden (Absatz 4). Wer die Erklärung abgegeben hat, kann sie nicht zurückziehen – auch wenn die Preise in diesen zwölf Monaten fallen.</li>
<li><strong>Feste Termine möglich:</strong> Die Anlagebedingungen eines Fonds dürfen vorsehen, dass Anteile nur zu bestimmten Terminen zurückgenommen werden, mindestens aber einmal alle zwölf Monate (Absatz 2).</li>
</ul>
<p>Beide Fristen können parallel laufen: Wer die Rückgabe nach zwölf Monaten Haltedauer erklärt, kann nach 24 Monaten aussteigen. Ausgezahlt wird nicht der Preis am Tag der Erklärung, sondern der Rücknahmepreis, den der Fonds zum Rückgabetermin ermittelt – die Einzelheiten regeln die Anlagebedingungen des jeweiligen Fonds.</p>
<p><strong>Ausnahme für Altbestände:</strong> Wer Anteile schon am 21. Juli 2013 in einem Depot auf den eigenen Namen hatte, darf nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__346.html">§ 346 KAGB</a> ohne diese Fristen zurückgeben, solange es nicht mehr als 30.000 Euro pro Kalenderhalbjahr sind. Für alle später gekauften Anteile gelten die Fristen ohne Ausnahme.</p>
<h2 id="sr-stopp">Wenn der Fonds die Rücknahme aussetzt</h2>
<p>Reichen Bankguthaben und schnell verfügbare Mittel nicht, um Rückgaben zu bezahlen, muss die Fondsgesellschaft die Rücknahme verweigern und aussetzen. Das schreibt <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__257.html">§ 257 KAGB</a> vor. Danach läuft ein Stufenplan: Die Gesellschaft muss Immobilien verkaufen; nach zwölf Monaten darf sie dabei bis zu 10 Prozent unter dem festgestellten Wert bleiben, nach 24 Monaten bis zu 20 Prozent. Reicht das Geld auch 36 Monate nach der Aussetzung nicht, wird der Fonds abgewickelt. Kündigt die Gesellschaft die Verwaltung, muss sie nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__258.html">§ 258 KAGB</a> alle Immobilien verkaufen; aus den Erlösen kann sie halbjährlich Abschläge an die Anleger/-innen zahlen.</p>
<p>2026 ist das mehrfach passiert. Die WohnSelect Kapitalverwaltungsgesellschaft hat die Rücknahme beim Fonds WERTGRUND WohnSelect D am 15. Januar 2026 ausgesetzt, nach eigenen Angaben für bis zu 36 Monate (<a href="https://www.wohnselect.de/wp-content/uploads/wohnselect-d/2026_01_15_wertgrund-wohnselect-d_offizielle-mitteilung-kvg.pdf">Mitteilung der Gesellschaft</a>). Beim Fonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND ruht die Rücknahme seit dem 26. Februar 2026; nach Angaben des Anbieters sind zehn Immobilien zum Verkauf ausgewählt (<a href="https://fokus-wohnen-deutschland.de/2026/02/26/aussetzung-der-anteile/">Mitteilung zur Aussetzung</a>). Den Fonds UBS (D) Euroinvest Immobilien hat die UBS Real Estate GmbH nach einem Bericht der <a href="https://www.test.de/Offener-Immobilienfonds-UBS-Euroinvest-Immobilien-wird-abgewickelt-6293444-0/">Stiftung Warentest</a> mit Schreiben vom 24. September 2026 gekündigt, nachdem die Rücknahme seit dem 25. März 2026 ausgesetzt war; der Fonds wird abgewickelt.</p>
<p>Für Anleger/-innen heißt eine Aussetzung: Das Geld steckt fest, und eine bereits abgegebene Rückgabeerklärung hilft vorerst nicht weiter.</p>
<h2 id="sr-neu">Neue Liquiditätsregeln: was in den Anlagebedingungen steht</h2>
<p>Seit der Umsetzung neuer EU-Vorgaben verlangt <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__30a.html">§ 30a KAGB</a>, dass Fondsgesellschaften für jeden offenen Fonds mindestens zwei Instrumente zur Steuerung der Liquidität auswählen und in die Anlagebedingungen aufnehmen. Bei offenen Immobilienfonds gilt die verlängerte Rückgabefrist bereits als eines davon (§ 255 Absatz 5 KAGB). Welches zweite Instrument ein Fonds gewählt hat, steht in seinen Anlagebedingungen. Die Stiftung Warentest bewertet diese Instrumente in ihrer Untersuchung kritisch: Sie sollen Schließungen verhindern, machen aber nach ihrer Einschätzung Preis und Zeitpunkt des Ausstiegs unsicherer.</p>
<p>Wer Anteile hält, sollte deshalb nicht nur auf den Rücknahmepreis schauen, sondern im aktuellen Verkaufsprospekt und in den Anlagebedingungen nachlesen, welche Regeln für die Rückgabe gelten.</p>
<h2 id="sr-boerse">Der Weg über die Börse</h2>
<p>Statt an die Fondsgesellschaft lassen sich Anteile grundsätzlich auch über eine Börse an andere Anleger/-innen verkaufen. Dann gelten weder Haltefrist noch Rückgabefrist. Der Haken: Bezahlt wird der Börsenkurs, nicht der Rücknahmepreis. Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass solche Fonds an der Börse selten gehandelt werden und dann meist mit deutlichen Abschlägen. Als Warnsignal nennt sie in ihrer Untersuchung unter anderem eine große Lücke zwischen Börsenkurs und ausgewiesenem Fondsvermögen. Wie groß der Abschlag bei einem bestimmten Fonds ist, zeigt nur ein aktueller Blick auf Kurs und Rücknahmepreis am Verkaufstag.</p>
<p>Ob sich ein schneller Verkauf mit Abschlag lohnt oder das Warten auf den Rückgabetermin, hängt davon ab, wie sich der Rücknahmepreis in den kommenden zwölf Monaten entwickelt – und das weiß heute niemand. Der Rechner unten stellt beide Wege mit deinen eigenen Annahmen gegenüber.</p>
<h2 id="sr-beispiel">Rechenbeispiel mit offenen Annahmen</h2>
<p>Die folgenden Werte sind frei gewählt und beschreiben keinen bestimmten Fonds:</p>
<ul>
<li>Kauf am 1. März 2025, 200 Anteile, angenommener Rücknahmepreis heute 50 Euro: Bestand 10.000 Euro.</li>
<li>Rückgabeerklärung am 26. Oktober 2026. Die Mindesthaltefrist endet am 1. März 2027, die Rückgabefrist am 26. Oktober 2027. Maßgeblich ist der spätere Termin: <strong>frühestens 26. Oktober 2027</strong>.</li>
<li>Börsenverkauf sofort mit angenommenem Abschlag von 10 Prozent auf den Rücknahmepreis: <strong>9.000 Euro</strong>, also 1.000 Euro weniger – dafür ein Jahr früher. Ob der Rücknahmepreis bis Oktober 2027 steigt, gleich bleibt oder fällt, ist offen. Fällt er um mehr als 10 Prozent, wäre der Börsenverkauf im Rückblick günstiger gewesen.</li>
</ul>
<p>Ordergebühren und Steuern sind im Beispiel nicht berücksichtigt.</p>
<h2 id="sr-rechner">Rechner: Rückgabetermin und Börsenverkauf (Deutschland)</h2>
<div id="sr-oif-rechner" style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; background: #f5f7f8; border: 2px solid #0f5c43; border-radius: 14px; padding: 18px 20px; margin: 0 0 12px;">
<p style="margin: 0 0 10px; font-size: 15px; color: #0b3d2e;"><strong>Wofür:</strong> Frühester Rückgabetermin für Anteile an einem offenen Immobilienfonds nach deutschem Recht (§ 255 KAGB) und Vergleich mit einem sofortigen Börsenverkauf. Kein amtliches Formular; die Rückgabeerklärung gibst du über deine depotführende Bank ab.</p>
<p style="margin: 0 0 8px;"><label for="oif-kauf">Kaufdatum der Anteile</label><br /><input id="oif-kauf" type="date" style="padding: 6px; font-size: 15px;" /></p>
<p style="margin: 0 0 8px;"><label for="oif-erkl">Datum der Rückgabeerklärung</label><br /><input id="oif-erkl" type="date" style="padding: 6px; font-size: 15px;" /></p>
<p style="margin: 0 0 8px;"><label for="oif-anz">Anzahl Anteile</label><br /><input id="oif-anz" type="number" min="0" step="0.001" value="200" style="padding: 6px; font-size: 15px; width: 160px;" /></p>
<p style="margin: 0 0 8px;"><label for="oif-preis">Rücknahmepreis heute je Anteil (Euro)</label><br /><input id="oif-preis" type="number" min="0" step="0.01" value="50" style="padding: 6px; font-size: 15px; width: 160px;" /></p>
<p style="margin: 0 0 12px;"><label for="oif-abs">Angenommener Börsenabschlag (Prozent)</label><br /><input id="oif-abs" type="number" min="0" max="100" step="0.1" value="10" style="padding: 6px; font-size: 15px; width: 160px;" /></p>
<p style="margin: 0 0 12px;"><button id="oif-btn" type="button" style="background: #0f5c43; color: #ffffff; border: 0; border-radius: 8px; padding: 10px 18px; font-size: 16px; font-weight: bold; cursor: pointer;">Berechnen</button></p>
<div style="overflow-x: auto;">
<table id="oif-out" style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 15px; min-width: 420px;"></table>
</div>
<p style="margin: 10px 0 0; font-size: 12px; line-height: 1.5; color: #667180;">Vereinfachte Berechnung ohne Gewähr. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen. Nicht berücksichtigt: feste Rücknahmetermine laut Anlagebedingungen, ausgesetzte Rücknahmen, Liquiditätsinstrumente, Gebühren und Steuern. Der tatsächliche Auszahlungsbetrag richtet sich nach dem Rücknahmepreis am Rückgabetermin.</p>
</div>
<p><script>
(function(){
var el=function(i){return document.getElementById(i);};
var heute=new Date();
el('oif-erkl').valueAsDate=heute;
var plusMonate=function(d,m){var x=new Date(d.getTime());x.setMonth(x.getMonth()+m);return x;};
var fmtD=function(d){return d.toLocaleDateString('de-DE',{day:'2-digit',month:'long',year:'numeric'});};
var fmtE=function(v){return v.toLocaleString('de-DE',{minimumFractionDigits:2,maximumFractionDigits:2})+' Euro';};
var zeile=function(t,a,b){var r=t.insertRow(-1);var c1=r.insertCell(0);var c2=r.insertCell(1);c1.textContent=a;c2.textContent=b;c1.style.padding='8px 10px';c2.style.padding='8px 10px';c2.style.textAlign='right';c1.style.borderBottom='1px solid #e5e9ed';c2.style.borderBottom='1px solid #e5e9ed';if(t.rows.length%2===0){r.style.background='#ffffff';}};
el('oif-btn').addEventListener('click',function(){
var t=el('oif-out');while(t.rows.length){t.deleteRow(0);}
var kauf=el('oif-kauf').valueAsDate;var erkl=el('oif-erkl').valueAsDate;
if(!kauf){zeile(t,'Hinweis','Bitte ein Kaufdatum eingeben.');return;}
if(!erkl){erkl=heute;}
var anz=parseFloat(el('oif-anz').value)||0;var preis=parseFloat(el('oif-preis').value)||0;var abs=parseFloat(el('oif-abs').value)||0;
var stichtag=new Date(2013,6,21);
var h=t.createTHead();var hr=h.insertRow(0);var h1=document.createElement('th');var h2=document.createElement('th');h1.textContent='Ergebnis';h2.textContent='Wert';h1.style.textAlign='left';h2.style.textAlign='right';h1.style.padding='8px 10px';h2.style.padding='8px 10px';hr.style.background='#0f5c43';hr.style.color='#ffffff';hr.appendChild(h1);hr.appendChild(h2);
if(stichtag.getTime()-kauf.getTime()>=0){zeile(t,'Altbestand (Kauf bis 21. Juli 2013)','Rückgabe bis 30.000 Euro je Kalenderhalbjahr ohne Halte- und Rückgabefrist (§ 346 KAGB), sofern die Anteile am Stichtag in einem Depot auf deinen Namen lagen');}
var endeHalte=plusMonate(kauf,24);var endeFrist=plusMonate(erkl,12);
var termin=new Date(Math.max(endeHalte.getTime(),endeFrist.getTime()));
zeile(t,'Ende der Mindesthaltefrist (24 Monate)',fmtD(endeHalte));
zeile(t,'Ende der Rückgabefrist (12 Monate)',fmtD(endeFrist));
zeile(t,'Frühester Rückgabetermin über die Fondsgesellschaft',fmtD(termin));
var wert=anz*preis;var boerse=wert*(1-abs/100);
zeile(t,'Bestand zum heutigen Rücknahmepreis',fmtE(wert));
zeile(t,'Börsenverkauf heute mit '+abs.toLocaleString('de-DE')+' % Abschlag',fmtE(boerse));
zeile(t,'Differenz (Preis für den früheren Ausstieg)',fmtE(wert-boerse));
var bruch=preis*(1-abs/100);
zeile(t,'Rücknahmepreis, ab dem Warten schlechter wäre (je Anteil)','unter '+fmtE(bruch));
});
})();
</script></p>
<p>Der Rechner rechnet nur die gesetzlichen Mindestfristen. Hat der Fonds die Rücknahme ausgesetzt, gibt es bis zur Wiederaufnahme keinen Rückgabetermin über die Gesellschaft.</p>
<h2 id="sr-steuer">Steuern beim Verkauf</h2>
<p>Erträge aus Immobilienfonds sind in Deutschland nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/invstg_2018/__20.html">§ 20 Absatz 3 Investmentsteuergesetz</a> teilweise steuerfrei: bei Immobilienfonds zu 60 Prozent, bei Auslands-Immobilienfonds zu 80 Prozent. Das gilt auch für Gewinne aus Rückgabe oder Börsenverkauf. Welche Quote für deinen Fonds gilt, steht im Verkaufsprospekt und auf der Steuerbescheinigung der Bank.</p>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Die Bundesbank-Zahlen sind eindeutig: Bei offenen Immobilienfonds überwiegen seit 2024 die Rückgaben, und 2026 hat sich daran nichts geändert. Die gesetzlichen Fristen schützen die verbleibenden Anleger/-innen vor Notverkäufen, verlangen aber Geduld und eine Entscheidung mindestens ein Jahr im Voraus. Wer Anteile hält, sollte deshalb jetzt die Anlagebedingungen lesen, Kaufdatum und Fristen klären und prüfen, ob der Fonds noch Anteile zurücknimmt. Ob Warten, Rückgabe oder Börsenverkauf sinnvoller ist, hängt vom einzelnen Fonds, vom Abschlag und von der persönlichen Lage ab – eine allgemeine Empfehlung geben wir nicht. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Hinweis auf die Zukunft; auch Immobilienfonds können an Wert verlieren.</p>
<h2>Wo finde ich was?</h2>
<ul>
<li><strong>Ist ein Fonds in Deutschland zum Vertrieb zugelassen?</strong> <a href="https://portal.mvp.bafin.de/database/FondsInfo/">Investmentfonds-Datenbank der BaFin</a> (Suche nach Name, ISIN, Verwaltungsgesellschaft oder Verwahrstelle).</li>
<li><strong>Hat die Fondsgesellschaft eine Erlaubnis?</strong> <a href="https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/">Unternehmensdatenbank der BaFin</a>.</li>
<li><strong>Marktzahlen zu Fonds in Deutschland:</strong> <a href="https://www.bundesbank.de/resource/blob/1011878/548c6836ebabeb74dc6fa69d25d1c29e/472B63F073F071307366337C94F8C870/2026-10-15-11-07-45-investmentfondsstatistik-data.pdf">Investmentfondsstatistik der Deutschen Bundesbank</a>.</li>
<li><strong>Fristen und Aussetzung im Gesetz:</strong> <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__255.html">§ 255</a>, <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__257.html">§ 257</a> und <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__346.html">§ 346 KAGB</a>.</li>
<li><strong>Rücknahmepreis, Aussetzungen, Anlagebedingungen:</strong> Website der jeweiligen Fondsgesellschaft und Verkaufsprospekt.</li>
</ul>
<h2>Portal-Check: Investmentfonds-Datenbank der BaFin</h2>
<p><strong>Wer betreibt sie?</strong> Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die deutsche Finanzaufsicht. Sie entstand <a href="https://www.bafin.de/DE/die-bafin/ueber-die-bafin/organisation/finanzierung/finanzierung_node.html">am 1. Mai 2002</a> durch Zusammenlegung von drei früheren Aufsichtsämtern. <strong>Wovon lebt sie?</strong> <strong>Nicht aus dem Bundeshaushalt, sondern aus Gebühren, gesonderten Erstattungen und vor allem einer Umlage, die die beaufsichtigten Unternehmen zahlen</strong> (nach Angaben der BaFin). <strong>Was kann sie?</strong> Fonds nach Name, ISIN, Verwaltungsgesellschaft oder Verwahrstelle finden und nach vertriebsberechtigten Fonds filtern. <strong>Alternativen:</strong> die Websites der Fondsgesellschaften (aktuelle Preise, Mitteilungen zu Aussetzungen, Anlagebedingungen) und die Investmentfondsstatistik der Bundesbank für Marktdaten.</p>
<p><strong>Redaktionsurteil: ★★★★☆ (4 von 5).</strong> Vier Sterne, weil die Datenbank amtlich, kostenlos und werbefrei ist und eindeutig zeigt, wer einen Fonds verwaltet. Nicht fünf Sterne, weil sie keine Rücknahmepreise, keine Liquiditätskennzahlen und keine Hinweise auf ausgesetzte Rücknahmen bündelt – dafür müssen Anleger/-innen weiter auf die Seiten der Gesellschaften. Kriterien: Trägerschaft, Kosten, Verständlichkeit, Nutzen für die Ausstiegsentscheidung.</p>
<h2 id="sr-faq">Häufige Fragen</h2>
<h3>Kann ich meine Rückgabeerklärung zurücknehmen, wenn der Preis steigt?</h3>
<p>Nein. Nach § 255 Absatz 4 KAGB ist die Rückgabeerklärung unwiderruflich. Wer sie abgibt, ist an den Rückgabetermin gebunden.</p>
<h3>Was passiert mit meiner Rückgabeerklärung, wenn der Fonds die Rücknahme aussetzt?</h3>
<p>Solange die Rücknahme ausgesetzt ist, nimmt die Gesellschaft keine Anteile zurück. Wie mit bereits abgegebenen Erklärungen verfahren wird, regeln Gesetz und Anlagebedingungen; die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass es hier Probleme geben kann. Im Zweifel bei der Fondsgesellschaft oder der depotführenden Bank nachfragen.</p>
<h3>Gelten die Fristen auch für Anteile, die ich vor 2013 gekauft habe?</h3>
<p>Für Anteile, die am 21. Juli 2013 in einem Depot auf deinen Namen lagen, gilt eine Ausnahme: Bis 30.000 Euro pro Kalenderhalbjahr kannst du ohne Halte- und Rückgabefrist zurückgeben (§ 346 KAGB). Für den Teil darüber und für später gekaufte Anteile gelten die Fristen.</p>
<p><script type="application/ld+json">{"@context":"https://schema.org","@type":"Article","headline":"Offene Immobilienfonds: 4,4 Milliarden Euro Abflüsse bis August – was beim Ausstieg gilt","datePublished":"2026-10-24","dateModified":"2026-10-24","author":{"@type":"Person","name":"Theresa Aichinger – KI-Redaktion"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"STEUERRATSCHLAG.eu"},"inLanguage":"de-DE","about":"Offene Immobilienfonds in Deutschland"}</script><br />
<script type="application/ld+json">{"@context":"https://schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":[{"@type":"Question","name":"Kann ich meine Rückgabeerklärung zurücknehmen, wenn der Preis steigt?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Nein. Nach § 255 Absatz 4 KAGB ist die Rückgabeerklärung unwiderruflich. Wer sie abgibt, ist an den Rückgabetermin gebunden."}},{"@type":"Question","name":"Was passiert mit meiner Rückgabeerklärung, wenn der Fonds die Rücknahme aussetzt?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Solange die Rücknahme ausgesetzt ist, nimmt die Gesellschaft keine Anteile zurück. Wie mit bereits abgegebenen Erklärungen verfahren wird, regeln Gesetz und Anlagebedingungen. Im Zweifel bei der Fondsgesellschaft oder der depotführenden Bank nachfragen."}},{"@type":"Question","name":"Gelten die Fristen auch für Anteile, die ich vor 2013 gekauft habe?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Für Anteile, die am 21. Juli 2013 in einem Depot auf den eigenen Namen lagen, gilt eine Ausnahme: Bis 30.000 Euro pro Kalenderhalbjahr ist die Rückgabe ohne Halte- und Rückgabefrist möglich (§ 346 KAGB). Für den Teil darüber und für später gekaufte Anteile gelten die Fristen."}}]}</script></p>
<aside style="font-family: system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif; border-left: 4px solid #0f5c43; background: #e3f1ea; border-radius: 0 12px 12px 0; padding: 16px 20px 4px; margin: 24px 0; font-size: 14px; line-height: 1.55; color: #252d36;">
<p style="margin: 0 0 10px;"><strong>Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> STEUERRATSCHLAG.eu ist ein journalistischer Nachrichtenblog und keine Steuerkanzlei. Wir berichten über Steuern, Finanzen und Vorsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bieten keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung an.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion mit KI-gestützten Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche können Irrtümer oder Fehlinterpretationen nicht ausgeschlossen werden, und Beträge, Fristen und Regeln können sich ändern.</p>
<p style="margin: 0 0 10px;">Maßgeblich sind immer die verlinkten amtlichen Quellen. Für deine persönliche Situation wende dich im Zweifel an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an die zuständige Stelle.</p>
</aside>
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		<title>Altersvorsorgedepot ab 2027: Bis zu 540 Euro Zulage für ETF-Sparer – so besteuern AT und CH</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/altersvorsorgedepot-2027-etf-zulage-kapitalertragsteuer-dach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Bühlmann – KI-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 21:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETFs & Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 1. Januar 2027 fördert Deutschland ETF-Sparen im Altersvorsorgedepot mit bis zu 540 € Zulage. Dazu: Frühstart-Rente und wie Österreich und die Schweiz Kapitalerträge besteuern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;font-size:19px;line-height:1.45;font-weight:600;color:#3a4652;margin:0 0 28px;">Ab 1. Januar 2027 fördert Deutschland ETF-Sparen mit bis zu 540 Euro Grundzulage im Jahr, die Frühstart-Rente ist noch im Bundestag.</p>
<aside style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;background:#f5f7f8;border:1px solid #e5e9ed;border-radius:16px;padding:22px 24px 8px;margin:0 0 36px;">
<p style="font-size:12px;font-weight:700;letter-spacing:.12em;text-transform:uppercase;color:#0f5c43;margin:0 0 12px;">Auf einen Blick</p>
<ul style="margin:0 0 14px;padding:0 0 0 20px;">
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;margin:0 0 8px;">Deutschland: Das neue Altersvorsorgedepot startet am 1. Januar 2027, gefördert mit bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr.</li>
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;margin:0 0 8px;">Die Frühstart-Rente mit 10 Euro pro Monat und Kind ist noch nicht beschlossen.</li>
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;margin:0 0 8px;">Österreich besteuert Erträge aus Wertpapieren mit 27,5 Prozent, die Schweiz erhebt 35 Prozent Verrechnungssteuer – für Inländer rückforderbar.</li>
</ul>
<p style="font-size:12px;line-height:1.5;color:#667180;margin:0 0 14px;">Stand: 15. Oktober 2026. Quellen: Bundesregierung, Bundestag, RIS, ESTV.</p>
</aside>
<p class="lead">Wer mit ETF und Aktien fürs Alter vorsorgt, bekommt in Deutschland ab 2027 staatliche Unterstützung über ein neues Depot. Ein Überblick über die neuen Regeln – und wie Österreich und die Schweiz Kapitalerträge besteuern.</p>
<h2>Deutschland: Altersvorsorgedepot ab 2027</h2>
<p>Der Bundestag hat die Reform der privaten Altersvorsorge am <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw13-de-altersvorsorge-1156798" target="_blank" rel="noopener">27. März 2026 beschlossen</a>, der Bundesrat stimmte im Mai zu. Laut <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-private-altersvorsorge-2400072" target="_blank" rel="noopener">Bundesregierung</a> gibt es die neuen Produkte ab 1. Januar 2027. Neben Garantieprodukten ist erstmals ein gefördertes Depot ohne Garantie möglich, etwa mit ETF.</p>
<figure style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;margin:8px 0 36px;overflow-x:auto;">
<table style="width:100%;border-collapse:collapse;font-size:15px;line-height:1.45;min-width:480px;">
<thead>
<tr style="background:#0f5c43;color:#fff;">
<th style="text-align:left;padding:10px 12px;">Altersvorsorgedepot (Deutschland)</th>
<th style="text-align:right;padding:10px 12px;">Regel</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background:#fff;">
<td style="padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Grundzulage bis 360 € Jahresbeitrag</td>
<td style="text-align:right;padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">50 Cent je Euro</td>
</tr>
<tr style="background:#f5f7f8;">
<td style="padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Grundzulage von 360 € bis 1.800 €</td>
<td style="text-align:right;padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">25 Cent je Euro</td>
</tr>
<tr style="background:#fff;">
<td style="padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Grundzulage höchstens</td>
<td style="text-align:right;padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">540 € pro Jahr</td>
</tr>
<tr style="background:#f5f7f8;">
<td style="padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Kinderzulage</td>
<td style="text-align:right;padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">300 € pro Kind und Jahr</td>
</tr>
<tr style="background:#fff;">
<td style="padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Berufseinsteigerbonus (Abschluss vor dem 25. Geburtstag)</td>
<td style="text-align:right;padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">einmalig 200 €</td>
</tr>
<tr style="background:#f5f7f8;">
<td style="padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">Kostendeckel Standarddepot</td>
<td style="text-align:right;padding:10px 12px;border-bottom:1px solid #e5e9ed;">1,0 %</td>
</tr>
</tbody>
</table><figcaption style="margin-top:8px;font-size:13px;line-height:1.5;color:#667180;">Quelle: Bundesregierung, Reform der privaten Altersvorsorge. Einzahlungen sind bis 6.840 € im Jahr möglich, gefördert wird nur bis 1.800 €. Stand: 15. Oktober 2026.</figcaption></figure>
<p>Neue Riester-Verträge können ab 2027 nicht mehr abgeschlossen werden, bestehende laufen weiter. Auch Selbstständige sind künftig förderberechtigt.</p>
<h2>Frühstart-Rente: noch im Gesetzgebungsverfahren</h2>
<p>Für Kinder plant die Bundesregierung die Frühstart-Rente. Der <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw39-de-fruehstartrente-1211316" target="_blank" rel="noopener">Gesetzentwurf</a> sieht vor, dass der Staat für Kinder von 6 bis 18 Jahren 10 Euro pro Monat einzahlt, beginnend mit dem Jahrgang 2020. Die erste Lesung im Bundestag war am 25. September 2026, die Anhörung im Finanzausschuss am 5. Oktober. Beschlossen ist das Gesetz noch nicht.</p>
<h2>Österreich und Schweiz: So werden Kapitalerträge besteuert</h2>
<p>In Österreich gilt für Erträge aus Wertpapieren wie Aktien und Fonds nach <a href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40263362/NOR40263362.pdf" target="_blank" rel="noopener">§ 27a Einkommensteuergesetz</a> ein Sondersteuersatz von 27,5 Prozent, für Zinsen aus Bankeinlagen 25 Prozent. In der Schweiz zieht der Bund auf Dividenden und Zinsen 35 Prozent <a href="https://www.estv.admin.ch/de/verrechnungssteuer" target="_blank" rel="noopener">Verrechnungssteuer</a> ab. Wer in der Schweiz wohnt, bekommt sie zurück, wenn Erträge und Vermögen korrekt in der Steuererklärung stehen; der Antrag muss innerhalb von drei Jahren gestellt werden.</p>
<p>In Deutschland bleiben Kapitalerträge bis zum Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr (2.000 Euro bei Zusammenveranlagung) steuerfrei, darüber fällt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an.</p>
<h2>Was du jetzt tun kannst</h2>
<ul>
<li>Deutschland: Vergleiche ab Ende 2026 die Angebote für das Altersvorsorgedepot, vor allem die Kosten.</li>
<li>Wer einen Riester-Vertrag hat, muss nichts tun – er läuft weiter. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt vom Vertrag ab.</li>
<li>Schweiz: Gib Wertschriften und Erträge vollständig in der Steuererklärung an, damit du die Verrechnungssteuer zurückbekommst.</li>
</ul>
<section style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;margin:44px 0 32px;padding:24px 24px 10px;border:1px solid #e5e9ed;border-radius:16px;background:#fff;"></section>
<aside style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;border-left:4px solid #0f5c43;background:#e3f1ea;border-radius:0 12px 12px 0;padding:16px 20px 4px;margin:24px 0;font-size:14px;line-height:1.55;color:#252d36;">
<p style="margin:0 0 10px;"><strong>Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> STEUERRATSCHLAG.eu ist ein journalistischer Nachrichtenblog und keine Steuerkanzlei. Wir berichten über Steuern, Finanzen und Vorsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bieten keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung an.</p>
<p style="margin:0 0 10px;">Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion mit KI-gestützten Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche können Irrtümer oder Fehlinterpretationen nicht ausgeschlossen werden, und Beträge, Fristen und Regeln können sich ändern.</p>
<p style="margin:0 0 10px;">Maßgeblich sind immer die verlinkten amtlichen Quellen. Für deine persönliche Situation wende dich im Zweifel an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an die zuständige Stelle.</p>
</aside>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/altersvorsorgedepot-2027-etf-zulage-kapitalertragsteuer-dach/">Altersvorsorgedepot ab 2027: Bis zu 540 Euro Zulage für ETF-Sparer – so besteuern AT und CH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Rumänien verstaatlicht Pensionsfonds nicht</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/04/rumaenien-verstaatlicht-pensionsfonds-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 11:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETFs & Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge EU]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorgemodelle in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorgemodelle weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Misu Negriţoiu]]></category>
		<category><![CDATA[profit.ro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der rumänische Präsident Misu Negriţoiu hat klar gestellt, dass trotz des Misswirtschafts-Skandals in privaten rumänischen Pensionsfonds diese nicht verstaatlicht werden sollen. Vielmehr hoffe man, so Negriţoiu, dass die …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/04/rumaenien-verstaatlicht-pensionsfonds-nicht/">Rumänien verstaatlicht Pensionsfonds nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der rumänische Präsident Misu Negriţoiu hat klar gestellt, dass trotz des Misswirtschafts-Skandals in privaten rumänischen Pensionsfonds diese nicht verstaatlicht werden sollen.</strong></p>
<p>Vielmehr hoffe man, so Negriţoiu, dass die private Altersvorsorge in Rumänien mit Hilfe weiterer Gesetzte sicher reformiert werden könne.</p>
<p>So müssten die Unternehmen hinsichtlich der privaten Altersvorsorge für ihre Mitarbeiter künftig stärker staatlich überwacht werden.</p>
<p>Private Pensionsfonds speisen sich in Rumänien aus Einzahlungen der Privatbürger, Unternehmen, sowie Zuweisungen des Staates.</p>
<p>Dabei gibt es unterschiedlichste Varianten, welche in einem Dreisäulen-Modell die Rentenvorsorge der Bürger sichern soll.</p>
<ol>
<li>Die Säule I ist die komplette private Altersvorsorge, finanziert über Betriebsrenten in den Unternehmen.</li>
<li>Die Säule II ist der Rentenfonds, in welchen private Unternehmen für ihre Mitarbeiter einbezahlen und pro einbezahltem Euro Zuwendungen des Staates erhalten.</li>
<li>Die Säule III besteht ausschließlich aus privat von Bürgern freiwillig einbezahlten Rentenbeiträgen.</li>
</ol>
<p>Das Säulenmodell der Altersvorsorge-Versicherung in Rumänien geht auf die Jahre 2004, beziehungsweise 2006, zurück.</p>
<p>Da die Altersvorsorge in Rumänien bislang überwiegend privat organisiert ist, teils ergänzt um staatliche Zuschüsse, könne man diese nun nicht plötzlich komplett verstaatlicht organisieren, erklärte der rumänische Präsident <a href="http://www.cdep.ro/pls/parlam/structura.mp?idm=154&amp;cam=2&amp;leg=1996&amp;pag=0&amp;idl=1" target="_blank">Misu Negriţoiu</a>. Dies schreibt das rumänische Nachrichtenportal <a href="https://www.profit.ro/stiri/politic/seful-asf-revine-imediat-dupa-paste-pe-tema-nationalizarii-pensiilor-private-fondurile-de-pensii-nu-pot-fi-nationalizate-eu-nu-am-transmis-informatii-16910009" target="_blank">profit.ro</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/04/rumaenien-verstaatlicht-pensionsfonds-nicht/">Rumänien verstaatlicht Pensionsfonds nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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