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	<title>Commerzbank &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Commerzbank &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Kosten Geld abheben: Bis zu 8 Euro Gebühr an Geldautomaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 01:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankhaus August Lenz]]></category>
		<category><![CDATA[Cardpoint]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer am Flughafen, Bahnhof, Einkaufszentrum oder in Fußgängerzonen unterwegs ist und schnell mal Bargeld braucht, ist verführt, den erst besten Geldautomaten zu nehmen. Doch das kann teuer werden. Bis zu acht Euro verlangen nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest die Aufsteller von Bankautomaten fürs Geldabheben. Besonders teuer ist es, wenn ein Verbraucher einen Bankautomaten benutzt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/11/test-kosten-geldabheben-bis-zu-8-euro-gebuehr-an-unbekannteren-geldautomaten/">Kosten Geld abheben: Bis zu 8 Euro Gebühr an Geldautomaten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer am Flughafen, Bahnhof, Einkaufszentrum oder in Fußgängerzonen unterwegs ist und schnell mal Bargeld braucht, ist verführt, den erst besten Geldautomaten zu nehmen. Doch das kann teuer werden.</p>
<p>Bis zu acht Euro verlangen nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest die Aufsteller von Bankautomaten fürs Geldabheben. Besonders teuer ist es, wenn ein Verbraucher einen Bankautomaten benutzt, welcher nicht von der eigenen Bank stammt oder dieser nicht von einer mit der eigenen Hausbank in einem Verbund kooperierenden Bank ist.</p>
<p>Beispielsweise können Kunden der <strong>HypoVereinsbank</strong> auch bei Kreditkartenautomaten der <strong>Deutschen Bank</strong> oder <strong>Commerzbank</strong> kostenlos Geld abheben &#8211; aber zum Beispiel nicht bei den örtlichen Sparkassen, Volksbanken, Raiffeisenbanken oder der <strong>Reisebank</strong> an Flughäfen oder Bahnhöfen.</p>
<p>In der Untersuchung der Stiftung Warentest sei Geldhaben bei Spezialanbietern wie dem <strong>Bankhaus August Lenz</strong> oder <strong>Cardpoint</strong> ausgefallen teuer gewesen, stellten die Tester fest.</p><div id="steue-3748047863" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Die Automaten dieser Anbieter finden sich häufig an infrastrukturellen Verkehrsknotenpunkten wo Vorbeikommende meist in großer Eile sind. Also an Bahnhöfen zum Beispiel, an Flughäfen oder Einkaufszentren.</p>
<p>Jedenfalls hätten im Test laut Stiftung Warentest das Bankhaus August Lenz oder der Konkurrent Cardpoint Kosten fürs Geldableben für nicht eigene Bankkunden von bis zu 7,99 Euro berechnet, also faktisch 8 Euro.</p>
<p>Das Bankhaus August Lenz beschreibt seine Dienstleistung wie folgt:</p>
<p style="padding-left: 30px"><span style="color: #808080"><em>„Bargeldverkehr und elektronischer Zahlungsverkehr – das Bankhaus August Lenz bietet Einzelhändlern, Serviceunternehmen, Banken und anderen Finanzdienstleistern maßgeschneiderte Produkte, individuelle Servicetools und effiziente Dienstleistungen. Als spezialisierter Finanzdienstleister steht das Bankhaus August Lenz für modulare Lösungen, um Ihren Zahlungsverkehr zu automatisieren.</em></span></p>
<p style="padding-left: 30px"><span style="color: #808080"><em>Unser Ziel ist es, Unternehmen und Konsumenten die sichere und reibungslose Abwicklung elektronischer Zahlungen sowie die Bargeldversorgung ihrer Kunden, zu ermöglichen. Die Payment Services des Bankhaus August Lenz unterstützen Sie dabei, Ihre Kunden überall und jederzeit sicher und effizient zu bedienen.“</em></span></p>
<p>Meist fallen jedenfalls Gebühren fürs Geldabheben bei Kreditautomaten unabhängig von der ausgeworfenen Bargeldsumme an.</p>
<ul>
<li>Hebt also jemand 80 Euro ab, entspräche eine Gebühr von 8 Euro einem Zinssatz von 10%.</li>
<li>Hebt aber zum Beispiel ein Student nur 40 Euro ab bei einem teuren Bankautomaten-Anbieter, bei welchem er kein eigentlicher Bankkunde ist, entsprächen 8 Euro Gebühr bereits einem Zinssatz von 20%.</li>
</ul>
<p>Auch nicht günstig sei laut Stiftung Warentest das Geldabheben für Nicht-Bankkunden beispielsweise bei der <strong>Euronet</strong> (bis zu 4,99 Euro) oder der bekannten <strong>Reisebank</strong> (bis 3,95 Euro). Die beiden letzteren würden ihre Automaten häufig in</p>
<ul>
<li>Hotels</li>
<li>Restaurants</li>
<li>Geschäften</li>
</ul>
<p>anbieten.</p><div id="steue-1780746308" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>Cardpoint wie Euronet würden in ganz Deutschland über 1000 Geldautomaten zur Verfügen stellen. Das Bankhaus August Lenz bringe es immerhin auf über 700 Automaten.</p>
<p>Erklecklich können aber auch ganz normale und bekannte Banken beim Gebühreneintreiben sein &#8211; wie die <strong>Hamburger Volksbank.</strong></p>
<p>So kassiere die Hamburger Volksbank &#8211; eine hanseatische Institution &#8211; immerhin bis zu 5,95 Euro für das Auswerfen von Bargeld am Automaten für nicht eigene Bankkunden. Teuer könnten auch die <strong>Berliner Sparkasse</strong>, <strong>Commerzbank</strong> oder <strong>Sparda Bank Berlin</strong> werden mit Kosten von jeweils über vier Euro für Geldabheber, welche keine originären Bankkunden seien.</p>
<p>Die Banken begründen ihre hohen Kosten damit, dass sie für das Bereitstellen von Geld für Fremdkunden Kosten hätten, welche sie nur über Gebühren decken könnten.</p>
<p>Doch: Auch wenn einige Banken behaupten, die hohen Gebühren fürs Bereitstellen von Bargeld an Kreditautomaten hänge auch mit der Niedrigzinspolitik und den Negativzinsen auf Guthaben zusammen, welche die Europäischen Zentralbank verlangt:</p>
<blockquote><p>Das Geschäft mit Gebühren fürs Geldabheben läuft in Deutschland sei Jahrzehnten auf einem ähnlich hohen Niveau, lautet die Beobachtung von steuerratschlag.eu.</p></blockquote>
<p>Immerhin: Deutschlands große Privatkundenbanken &#8211; darunter sind die Commerzbank oder Deutsche Bank &#8211; senkten ihre Gebühren fürs Geldableben für nicht Bankkunden auf 1,95 Euro ab.</p>
<p>Sie hoffen nun, dass vor allem Deutschlands Sparkassen und Volksbanken, welche seit vielen Jahren recht hohe Kosten fürs Geldableben von Nicht-Kunden verlangen, diesem Beispiel folgen.</p>
<p>Grund: Da Sparkassen und Volksbanken in Deutschland mit das dichteste Filialnetz haben, wäre damit die Grundversorgung mit Bargeld für viele Verbraucher erheblich billiger.</p>
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		<item>
		<title>Commerzbank muss 9.000 Stellen streichen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/09/commerzbank-muss-9-000-stellen-streichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 07:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe Strafen USA gegen deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe VW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweitgrößte deutsche Bankhaus, die Commerzbank, kämpft weiter um einen stabilen zukunftsgerichteten Geschäftsbetrieb. Bereits vor Jahren musste die Bank mit Hilfe des deutschen Staates gestützt werden. Jetzt sollen bis zu 9000 Stellen im Konzern gestrichen werden. Die Commerzbank selber sagte, sie richte sich neu aus und müsse deshalb im schlechtesten Fall in einer Massenentlassungs-Runde zahlreiche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das zweitgrößte deutsche Bankhaus, die Commerzbank, kämpft weiter um einen stabilen zukunftsgerichteten Geschäftsbetrieb. Bereits vor Jahren musste die Bank mit Hilfe des deutschen Staates gestützt werden. Jetzt sollen bis zu 9000 Stellen im Konzern gestrichen werden.</h2>
<p>Die Commerzbank selber sagte, sie richte sich neu aus und müsse deshalb im schlechtesten Fall in einer Massenentlassungs-Runde zahlreiche Stellen streichen. Im Gespräch sei ein Stellenabbau von bis zu 9000 Stellen, erklärte sinngemäß Commerzbank-Vorstandschef Martin Zielke, schreibt das Handelsblatt.</p>
<p>Nicht klar ist bislang, wie der Sozialplan aussehen soll: Ob es wirklich zu Kündigungen kommt, zu Aufhebungsverträgen mit Abfindungen, oder schlicht zu Nicht-Besetzungen im Rahmen der üblichen Mitarbeiter-Fluktuation.</p>
<p>Allerdings ist die Mitarbeiter-Fluktuation bei Banken in der Regel deutlich niedriger, als beispielsweise in der Internetszene. Internetunternehmen haben üblicherweise jährlich bis zu 35 Prozent Personalwechsel. Dies liegt primär daran, dass die Mitarbeiterstruktur in der Internet-Szene jünger ist und sich jüngere Arbeitnehmer nach ein bis zwei Jahren gerne nach neuen Jobmöglichkeiten umschauen, die möglicherweise besser bezahlt sind.</p>
<p>Nach Handelsblatt-Angaben würde der nun von der Commerzbank ins Spiel gebrachte Stellenabbau bis ins Jahr 2020 reichen, also gut vier Jahre.</p><div id="steue-3748047863" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Dass die Commerzbank sich zahlreicher Mitarbeiter auch mittels Aufhebungsverträge entledigen könnte, die mit Abfindungsangeboten versehen sind, zeigt, dass die Bank angeblich bis zu einer Milliarde Euro &#8222;Restrukturierungsaufwand&#8220; zurückgestellt habe. Das ist eine übliche Umschreibung für Abfindungszahlungen und Honorare für externe involvierte Unternehmensberatungen und Rechtsanwaltskanzleien.</p>
<h3>Bank will stärker zwischen Firmenkunden und Privatkunden-Geschäft trennen</h3>
<p>Im Rahmen der Restrukturierung der Commerzbank ist im Gespräch, dass das Geschäft stärker als bislang zwischen Firmenkunden und Privatkunden getrennt werden solle.</p>
<p>Außerdem wolle die Commerzbank, erklärte Vorstandschef Zielke, stärker in die Digitalisierung des Bankgeschäfts investieren. Hier stehe jedoch eine Absegnung durch den Aufsichtsrat noch aus.</p>
<p>Bereits Anfang August hatte die Commerzbank gesagt, sie rechne für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Gewinnrückgang.</p>
<p>2015 hatte der Gewinn der Großbank bei 1,06 Milliarden Euro gelegen. Erstmals seit der in den USA im Jahr 2008 ausgebrochenen Finanzkrise, die schnell weltweite Ausmaße annahm, hatte die Commerzbank 2015 eine Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet.</p>
<p>Auch auf Grund der von der US-Regierung der Deutschen Bank auferlegten existenzgefährdenden Strafe in Höhe von bis zu 14 Milliarden US-Dollar kursieren derzeit Gerüchte, die Commerzbank fusioniere möglicherweise in der Not mit der Deutschen Bank.</p>
<h3>US-Justizministerium setzt Deutscher Bank zu &#8211; fusioniert diese mit der Commerzbank?</h3>
<p>Seit Bekanntwerden der ungewöhnlich hohen US-Geldbuße gegen die Deutsche Bank mehren sich Schlagzeilen, wonach beispielsweise der Aktienkurs der Deutschen Bank &#8222;im freien Fall&#8220; sei. So titelte das Portal EurActiv.de angesichts des Börsenabsturzes des größten deutschen Bankhauses: &#8222;US-Strafe: Deutsche Bank im freien Fall&#8220;.</p>
<p>Die Geldbuße gegen die Deutsche Bank hatte das US-Justizministerium festgelegt, welches von der Partei der Demokraten geführt wird.</p><div id="steue-1780746308" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Sowohl die Deutsche Bank wie die Commerzbank konnten sich seit Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008 nicht wirklich wieder erholen.</p>
<p>Auch bei der Deutschen Bank sind Stellenstreichungen von bis zu 9.000 Arbeitsplätzen in Gespräch. Alleine in Deutschland sollen bis zu 200 Deutsche Bank-Filialen geschlossen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) gerät ins Schussfeld: Banken wehren sich</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/04/bundesanstalt-fuer-finanzmarktstabilisierung-fmsa-geraet-ins-schussfeld-banken-wehren-sich-gegen-intransparent-bankenabgabe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 10:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Abwicklungsfonds]]></category>
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		<category><![CDATA[Börsen-Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Europäischer Abwicklungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Rettungsfonds]]></category>
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		<category><![CDATA[FMSA]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandbriefbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandbriefgläubiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Single Resolution Fund]]></category>
		<category><![CDATA[Systemimmanente Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahren verlieren deutsche Banken weltweit an Einfluss. Von einst mehr als einem Dutzend weltweit erfolgreicher deutscher Banken blieben faktisch nur noch die Deutsche Bank und die Commerzbank übrig. Und die drücken, wie viele Kreditinsitute, Sonderabgaben, festgelegt durch die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Jetzt wehren sich einige Bankhäuser. Fakt ist: Die deutsche Bankenszene ist nur noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/04/bundesanstalt-fuer-finanzmarktstabilisierung-fmsa-geraet-ins-schussfeld-banken-wehren-sich-gegen-intransparent-bankenabgabe/">Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) gerät ins Schussfeld: Banken wehren sich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Seit Jahren verlieren deutsche Banken weltweit an Einfluss. Von einst mehr als einem Dutzend weltweit erfolgreicher deutscher Banken blieben faktisch nur noch die Deutsche Bank und die Commerzbank übrig. Und die drücken, wie viele Kreditinsitute, Sonderabgaben, festgelegt durch die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Jetzt wehren sich einige Bankhäuser.</h4>
<p>Fakt ist: Die deutsche Bankenszene ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Selbst Kreditinstitute, die bis vor wenigen Jahren an jeder Straßenecke mit Filialen präsent waren, wie die Dresdener Bank, kennen heute schon Millionen Deutsche nicht mehr. Die 1872 gegründete Dresdner Bank war im Zuge der durch US-Banken ausgelösten Weltwirtschaftskrise 2009 aufgelöst worden. Übernommen hatte das Geschäft die Commerzbank. Bis zu ihrer Auflösung war die Dresdner Bank gemessen an der Bilanzsumme die drittgrößte Bank in Deutschland gewesen.</p>
<p>Doch die Bandenkrise ist nicht vorüber, wie fast tägliche Schlagzeilen rund um das größte deutsche private Bankhaus, die Deutsche Bank, belegen.</p>
<p>Hinzu kommt die auf die Bilanzen drückende Sonderabgabe der FMSA. Denn im Nachklang der Weltwirtschaftskrise, ausgelöst 2008, müssen die meisten Banken in zahlreichen westlichen Industrieländern bis heute eine Sonderabgabe an den Staat abdrücken. In Deutschland erhebt diese die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung.</p>
<h4>Erste Banken-Rettungsfonds wurden 2008 aufgelegt</h4>
<p>Die Bankenabgaben sollen verhindern, dass im Falle einer weiteren Banken- und Kreditkrise wieder Steuerzahler mit Rettungsfonds einspringen müssen. Die US-Regierung hatte 2008 zur Verhinderung eines weltweiten Wirtschafts-Kollaps einen staatlichen Rettungsfonds für systemimmanente Kreditinstitute und Versicherungen in Höhe von 800 Milliarden US-Dollar aufgelegt. In einer ähnlichen Größenordnung bewegte sich ein europäischer Rettungsfonds.</p><div id="steue-3748047863" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Jetzt berichtet jedoch die aus Frankfurt stammende Börsen-Zeitung, wonach mehr als 100 Banken in Deutschland nun Widerspruch gegen die Abgabebescheide für das Jahr 2015 bei der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) eingereicht hätten.</p>
<p>Die neu gegründet und in Frankfurt angesiedelte FMSA beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter und ist für die Erhebung der Sonderabgabe der deutschen Banken zuständig.</p>
<p>Gegenüber Dow Jones Newswires, einem Unternehmen, welches zum Imperium von Star-Investor Warren Buffett gehört, soll allerdings eine Sprecherin der FMSA gesagt haben, nicht 100 deutsche Banken hätten sich gegen die hohe FMSA-Sonderumlage gewendet, sondern bislang etwas über 40. Doch auch das wäre schon viel.</p>
<h4>Bankenabgabe seit 2011 in Deutschland gerät in Kritik</h4>
<p>Die Bankenabgabe wird in Deutschland seit 2011 erhoben und floss zwischenzeitlich in den deutschen Restrukturierungsfonds. Seit 2015 geht die Bandenabgabe in das europäische Pendant, den europäischen Abwicklungsfonds, bekannt als &#8222;Single Resolution Fund&#8220;.</p>
<p>Alleine für 2015 mussten deutsche Banken in den europäischen &#8222;Single Resolution Fund&#8220; die gewaltige Summe in Höhe von 1,6 Milliarden Euro abdrücken.</p>
<p>Auf besondere Kritik stößt, dass die deutschen Bankhäuser die Sonder-Bankenabgabe noch nicht einmal als Sonderausgaben steuerlich absetzten dürfen, was die Krise vieler deutscher Banken weiter verschärfe. Denn die von der CDU/CSU und SPD geführte deutsche Bundesregierung zwingt die Banken die Sonderabgabe an den europäischen Rettungsfonds nach wie vor direkt aus ihrem Nettogewinn zu überweisen.</p>
<p>Dies gilt auch für Banken, welche in der Wirtschaftskrise noch nicht einmal als risikogefährdet eingestuft wurden. Zudem gerät die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung ins Schussfeld, da ihre Bescheide an die Banken völlig intransparent seien. Die Pfandbriefbanken monieren außerdem, dass die FMSA den speziellen gesetzlichen Schutz gegenüber Pfandbriefgläubigern bei den Abgaben-Bescheiden faktisch ignoriere.</p>
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