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	<title>Steuern Schweiz &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Steuern Schweiz &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Steuern auf Renten in Deutschland: Ab 2022 schon 13 Milliarden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2018 08:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Besteuerung Renten weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe Steuern Rentenbezüge]]></category>
		<category><![CDATA[Muss ich auf Mieteinnahmen als Rentner Steuern bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern auf Renten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Renten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Renten Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Renten werden in Deutschland doppelt besteuert. Das soll eigentlich nicht sein, ist aber de Fakto so. Besteuerung Renten ist und bleibt und schwieriges Thema.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/09/steuern-auf-renten-in-deutschland-ab-2022-schon-13-milliarden/">Steuern auf Renten in Deutschland: Ab 2022 schon 13 Milliarden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die heutigen Rentner haben es in Deutschland steuerlich deutlich besser als die künftigen. So teilte die Bundesregierung in Berlin mit, wonach sich alleine in den nächsten fünf Jahren die Steuereinnahmen aus Rentenbezügen von derzeit rund 6,5 Milliarden Euro auf 13 Milliarden Euro verdoppeln würden.[1]</strong></p>
<p>Diese Auskunft erhielt die FDP-Bundestagsfraktion nach einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung, welche von der CDU/CSU und SPD gebildet wird</p>
<p>Dass die Besteuerung von Renten in Deutschland drastisch an Fahrt gewinnt, liegt daran, dass 2005 von der damaligen Regierung beschlossen wurde:</p>
<ul>
<li>Rentner müssen sukzessiv steigend über die nächsten 35 Jahre auch Einkünfte versteuern, die sie bereits aus ihrem eigenen Nettogeld angespart haben. Dazu gehören beispielsweise Rentenzahlungen aus privaten Rentenversicherungen.</li>
<li>Ebenso müssen beispielsweise Mieteinnahmen aus Wohnungen verteuert werden.</li>
<li>Dabei spielt es keine Rolle, wie man zu diesen Wohnungen gekommen ist.</li>
<li>Fakt ist: Millionen Deutsche stottern Immobilienkredite mühevoll über Jahrzehnte ab, um eben im Alter dann mit Mieteinnahmen ihre spärlichen Renten etwas erhöhen zu können.</li>
<li>Dass das Bezahlen des Immobilienkredits vom bereits versteuerten Nettogehalt geleistet wurde, spielt bei der späteren Rentenbesteuerung in Deutschland keine Rolle mehr.</li>
<li>De Fakto bedeutet dies, dass das Geld zwei Mal vom deutschen Fiskus mit Steuern belegt wird.</li>
<li>Das ist einer der Gründe, weshalb es für die deutsche Mittelschicht schwer ist bis unmöglich Vermögen aufzubauen.</li>
</ul>
<p>Zudem gilt: Mussten bis 2005 Rentenbeziehungen generell nicht versteuert werden, ist die Generation am Arsch, die ab 2040 Rentenzahlungen erhält: Denn sie muss nach dem Willen von CDU/CSU und SPD sämtliche Rentenbezüge komplett zu 100% versteuern.</p><div id="steue-4003686004" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<h2>Seit 2005 werden die Renten immer weiter besteuert</h2>
<p>Seit dem Jahre 2005 wurde der prozentuale Anteil der Besteuerung von Renten kontinuierlich angehoben, wobei anfänglich 50% der Renten der Steuer unterworfen wurden.</p>
<p>Bereits ab 2022 müssen aber in Deutschland bereits 80% sämtlicher Einnahmen, welche als Rente dienen, dem Finanzamt gegenüber deklariert und versteuert werden.</p>
<p>Deutschland gilt weltweit als eines jener Länder, die zwar einerseits einen recht vorbildlichen Sozialstaat haben. Andererseits besteuert Deutschland aber auch wie wenige Staaten seine Bürger von der Wiege bis zur Bahre.</p>
<p>Das Steuersystem stellt das folgende in YouTube eingestellte Video schön dar [&#8222;Skandal um Doppelsteuer: Wie der Staat bei Rentnern zweimal kassiert&#8220;]:</p>
<p>https://youtu.be/bbFRJ_YxVKg</p>
<p>Allerdings gilt beispielsweise auch in der Schweiz, dass Renten versteuert werden müssen. So schreibt ch.ch:</p>
<blockquote><p>&#8222;AHV- und IV-Renten, sowie Renten der beruflichen Vorsorge müssen deklariert und als Einkommen in der Regel zu 100 % versteuert werden. Kapitalleistungen aus der beruflichen Vorsorge (Säule 2) und Leistungen aus der privaten Altersvorsorge (Säule 3a und Leibrenten / Säule 3b) werden zu einem speziellen Steuersatz besteuert. Ergänzungsleistungen zur AHV und IV sind steuerfrei.&#8220; [2]</p></blockquote>
<p>Dennoch: Während in Deutschland Rentenzahlungen teils mit einer Steuer von bis zu 43% belegt werden, sind in der Schweiz selten Steuern von mehr als 15% zu bezahlen.</p>
<p>Selbst Ausländer, die in der Schweiz über das Quellensteuer-Verfahren belegt werden (gilt für die ersten fünf Jahre einer Tätigkeit in der Schweiz), bezahlen selten mehr als 22% Steuern.</p><div id="steue-2360837363" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<h2>Besteuerung Renten: Kaum mehr als 15% in der Schweiz</h2>
<p>Rechnet man auf die Steuer noch die zu zahlenden Sozialabgaben hinzu, so liegt der Steuer- und Abgabenanteil in der Schweiz zudem selten höher als bei 33% auf Einkommen aus nicht-selbständiger Arbeit.</p>
<p>Doch auch hier muss man wissen: Der Großteil der Sozialabgaben fließt in der Schweiz in die eigene Altersvorsorge.</p>
<p>Verdient beispielsweise ein Deutscher in der Schweiz jährlich zwischen 150.000 und 180.000 Franken, bezahlt der Arbeitgeber in Form von Sozialabgaben monatlich bis zu 2200 Franken in die Altersvorsorge seines Arbeitnehmers. Das heißt: Rentner sind in der Schweiz erheblich besser gestellt als in Deutschland.[3,4]</p>
<p><strong>Einzelbelege</strong></p>
<p>(1) <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/steuern-sparen/finanzministerium-verdoppelung-der-einkommensteuer-von-rentnern-15776090.html" target="_blank" rel="noopener">Einkommensteueraufkommen von Rentnern verdoppelt sich bis 2022</a>, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung Online vom 7. September 2018.</p>
<p>(2) <a href="https://www.ch.ch/de/besteuerung-renten/" target="_blank" rel="noopener">Besteuerung von Renten (in der Schweiz)</a>, In: ch.ch.</p>
<p>(3) <a href="https://www.ch.ch/de/ahv-rente-berechnen/#2-saeule-berufliche-vorsorge" target="_blank" rel="noopener">Wieviel Geld bekomme ich im Alter? Vom 64. bzw. 65. Altersjahr an erhalten Männer und Frauen in der Schweiz eine AHV-Rente</a>.</p>
<p>(4) &#8222;Sie planen, in die Schweiz zu ziehen? Grenzgänger? Sie möchten wissen, was Sie in der Schweiz in Zukunft verdienen? Geben Sie einfach Ihr Monats-Bruttogehalt in unseren Rechner ein und los geht&#8217;s!&#8220;, In: <a href="https://www.lohncomputer.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.lohncomputer.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>US-Regierung entlastet mit Steuerreform massiv Unternehmen und Bürger</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/12/us-regierung-entlastet-mit-steuerreform-massiv-unternehmen-und-buerger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 09:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnrechner Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensteuersatz Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensteuersatz USA]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Mittelschicht USA]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Unternehmen USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-Senat hat sich am frühen Samstagmorgen mit einer knappen Mehrheit von 51 gegen 49 Stimmen hinter die Pläne der Administration von US-Präsident Donald Trump (Republikaner) gestellt und stimmte mehrheitlich für dessen große Steuerreform. Die Steuerreform sieht Steuereinsparungen bei Bürgern und Unternehmen in Höhe von 1,4 Billionen Dollar vor, also 1400 Milliarden Dollar, umgerechnet 1177 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/12/us-regierung-entlastet-mit-steuerreform-massiv-unternehmen-und-buerger/">US-Regierung entlastet mit Steuerreform massiv Unternehmen und Bürger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Senat hat sich am frühen Samstagmorgen mit einer knappen Mehrheit von 51 gegen 49 Stimmen hinter die Pläne der Administration von US-Präsident Donald Trump (Republikaner) gestellt und stimmte mehrheitlich für dessen große Steuerreform.</strong></p>
<p>Die Steuerreform sieht Steuereinsparungen bei Bürgern und Unternehmen in Höhe von 1,4 Billionen Dollar vor, also 1400 Milliarden Dollar, umgerechnet 1177 Milliarden Euro, und zwar in einem Zehnjahres-Fenster. (1)</p>
<p>Als große Profiteure der Steuerreform gehen die Unternehmen hervor, welche letztlich Millionen Menschen Arbeit geben. So müssen Unternehmen künftig maximal einen Körperschaftssteuersatz von 20 Prozent bezahlen.</p>
<p>Unter den republikanischen Senatoren stimmte nur ein einziger, Bob Corker, gegen die Reform. Zudem votierten erwartungsgemäß geschlossen alle 48 demokratischen Senatoren gegen die Steuererleichterung für Unternehmen und Bürger.</p><div id="steue-4003686004" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Das es den Republikanern nun gelungen ist, eines der größten Steuersenkungsprogramme in der Geschichte der USA im Senat durchzusetzen, gilt als großer Sieg für die Partei.</p>
<p>Gleichzeitig kann Präsident Trump dies für sich als ersten großen Sieg während seiner bald einjährigen nicht leichten Amtszeit verbuchen.</p>
<h2>Großer Erfolg für Trump und die Republikaner</h2>
<p>Allerdings ist die Abstimmung im Senat noch nicht das Ende der formalen Gesetzgebung. Denn jetzt muss die Senatsvorlage noch mit einer vom Abgeordnetenhaus abgeglichen werden.</p>
<p>Erst dieser abgeglichene finale Entwurf geht dann an wiederholt an den Kongress und nochmals an den Senat und muss endgültig besiegelt werden. Erst dann kann der Präsidenten seine Unterschrift darunter setzen. (2)</p>
<p>Noch am Donnerstag hatten zahlreiche republikanische Senatoren gedroht, sich auf die Seite der Opposition zu stellen, sollten ihre zusätzlichen Steuerpläne nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Die Senatorin von Main, Susan Collins, setzte sich mit der Forderung durch, dass im neuen Gesetzentwurf Steuerzahler künftig jährlich bis zu 10.000 US-Dollar Grundsteuern vom Gesamtsteueraufkommen absetzen dürfen. (1f) Die Grundsteuer geht in den USA, wie in Deutschland, an die Kommunen und Bundesländer.</p>
<p>Neu ist zudem, dass kleine Unternehmen massiv von der Steuerreform in den USA profitieren sollen: Während in Deutschland selbst Unternehmen mit unter 10.000 Euro Jahresumsatz, also beispielsweise UGs, schon mit Steuern von bis zu 43% belastet werden, sieht das künftig in den USA deutlich anders aus.</p>
<p>So dürfen die Geschäftsführer kleiner Unternehmen die Steuerlast ihres Unternehmens mit der Steuerlast ihres persönlichen Einkommens verrechnen und damit letztlich die zu zahlenden Steuern senken. Dafür hatten sich die beiden republikanischen Senatoren von Wisconsin, Sen. Ron Johnson und Montana Sen. Steve Daines eingesetzt. (1f)</p><div id="steue-2360837363" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<h2>Weitere Eckpunkte der Steuerreform</h2>
<p>Die Steuerreform sieht zudem <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/10/trump-treib-steuerreform-in-usa-weiter-voran/" target="_blank" rel="noopener">folgende Entlastungen vor</a>:</p>
<ul>
<li>Der Spitzensteuersatz soll für Spitzenverdiener in den USA von 39,6% auf 33% bis 35% gesenkt werden. Zum Vergleich: In Deutschland muss bereits die einfache Mittelschicht ab einem Jahreseinkommen von circa 54.000 Euro brutto, inklusive Einkommen wie aus Mieten oder Verpachtungen, den Reichensteuersatz in Höhe von 43% bezahlen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Zudem sollen künftig in den USA die ersten 24.000 US-Dollar, umgerechnet die ersten 22.000 Euro, welche Lebenspartnerschaften nach Hause bringen, komplett steuerfrei werden.</li>
</ul>
<p>Sollte die Steuerreform weitere gesetzliche Hürden nehmen, könnte am Ende ein deutlich vereinfachtes Dreistufen-Steuermodell stehen. Neben den 33% bis 35% Spitzensteuersatz könnten die beiden Einkommenssteuerstufen von 12% für die schlechter Verdienenden kommen und maximal 25% für die normale Mittelschicht.</p>
<p>Mit einem Spitzensteuersatz von 33% bis 35% würden die USA immer noch deutlich höhere Steuern von Gutverdienern kassieren, als sie beispielsweise in der Schweiz üblich sind. In der Schweiz müssen selbst auf Einkommen in Höhe von jährlich 150.000 Euro lediglich rund 20% Steuern bezahlt werden und weitere rund 13% an Sozialabgaben.</p>
<h2>In der Schweiz müssen Gutverdiener deutlich weniger Steuern bezahlen</h2>
<p>Das bedeutet eine gesamte Steuerlast und Sozialversicherungslast in Höhe von rund 33% beispielsweise im Schweizer Bundesland Thurgau. Etwas teurer ist es im Kanton Zürich. Wie hoch die Steuerlast und Sozialabgabenlast in der Schweiz ist, lässt sich grob ganz gut mit dem Programm www.lohncomputer.ch errechnen. (3)</p>
<p>Allerdings bedeutet die Steuersenkung in den Vereinigten Staaten von Amerika auch das: Der chronisch defizitäre US-Haushalt wird weiter um massive Schuldenberge wachsen und zwar exakt um die Höhe der Steuererleichterungen. Also um umgerechnet 1177 Milliarden Euro in zehn Jahren.</p>
<p>Die Republikaner stellen dem entgegen, dass der wirtschaftliche Effekt den Anstieg der Staatsschulden zwar nicht wett machen würde. Immerhin würden die zusätzlichen Schulden jedoch um gut ein Drittel kompensiert werden. Die Rede ist von einem Wirtschaftsstimulus von 400 Milliarden Dollar, also 336 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>(1) ‚<a href="https://www.wabe.org/mcconnell-says-gop-has-enough-votes-to-pass-tax-bill-friday/" target="_blank" rel="noopener">Senate Republicans Pass Massive Tax Overhaul</a>’, übersetzt, ‚Senats-Republikaner übergeben massive Steuerreparaturen‘ von KELSEY SNELL und ARNIE SEIPEL, in: wabe.org vom 2. Dezember 2017. Abgerufen am 2. Dezember 2017.</p>
<p>(2) ‚<a href="https://www.wp.de/politik/us-senat-verabschiedet-steuerreform-id212715217.html" target="_blank" rel="noopener">Erfolg für Trump: US-Senat verabschiedet Steuerreform</a>‘, in: Westfalenpost vom 2. Dezember 2017. Abgerufen am 2. Dezember 2017.</p>
<p><strong>Webseitennachweis</strong></p>
<p>(3) <a href="https://www.lohncomputer.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.lohncomputer.ch</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schweiz ermöglicht elektronische Steuererklärung ohne Unterschrift</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2017/08/schweiz-ermoeglicht-elektronische-steuererklaerung-ohne-unterschrift/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2017/08/schweiz-ermoeglicht-elektronische-steuererklaerung-ohne-unterschrift/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2017 07:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommenssteuererklärung Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=6133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz treibt ihr Online-Steuersystem weiter voran. Nun hatte der Schweizer Bundesrat über einen Antrag von FDP-Ständerat Martin Schmid (GR) abzustimmen. Dabei ging es darum, ob die Schweizer, welche online ihre Steuererklärung einreichten, künftig auf ein ergänzendes Schreiben mit einer persönlichen Unterschrift verzichten könnten oder nicht. Der Bundesrat stimmte für den Vorstoß und erklärte: Ja, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/08/schweiz-ermoeglicht-elektronische-steuererklaerung-ohne-unterschrift/">Schweiz ermöglicht elektronische Steuererklärung ohne Unterschrift</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz treibt ihr Online-Steuersystem weiter voran. Nun hatte der Schweizer Bundesrat über einen Antrag von FDP-Ständerat Martin Schmid (GR) abzustimmen.</p>
<p>Dabei ging es darum, ob die Schweizer, welche online ihre Steuererklärung einreichten, künftig auf ein ergänzendes Schreiben mit einer persönlichen Unterschrift verzichten könnten oder nicht.</p>
<p>Der Bundesrat stimmte für den Vorstoß und erklärte: Ja, wer online in der Schweiz seine Steuerklärung einreiche, benötigte künftig kein weiteres Formular mehr, auf welchem er seine Unterschrift abgebe.</p>
<p>Bereits heute ermöglichen es zahlreiche Kantone, die elektronische Steuererklärung an die Steuerverwaltungen einzureichen.</p><div id="steue-4003686004" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Wie in deutschen Finanzämtern arbeiten auch die Schweizer daran, dass die Bürger zudem Belege eingescannt über den Computer übermitteln können.</p>
<p>Zahlreiche Finanzministerien in Deutschland oder der Schweiz scannen die Steuerunterlagen der Bürger, auch Belege, selber ein und archivieren diese.</p>
<p>In Deutschland genügt schon seit längerer Zeit eine digitale Steuererklärung mit einem persönlichen Zertifikat, welches man über <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/08/papierlose-steuererklaerung-ueber-elster-ihr-online-finanzamt/" target="_blank" rel="noopener">Elster online</a> erhält. Dafür muss man sich registrieren.</p>
<h4><strong>Einzelnachweise</strong></h4>
<p>&#8222;<a href="http://www.handelszeitung.ch/politik/steuererklaerung-kuenftig-ohne-unterschrift-1464707" target="_blank" rel="noopener">Steuererklärung künftig ohne Unterschrift</a>&#8222;, in: handelszeitung.ch vom 17.08.2017.</p>
<p>(2) &#8222;<strong>Ratgeber Geld #24 &#8211; Steuererklärung</strong>&#8222;, in: helvetiaschweiz vom 11.02.2015, auf: YouTube.com (Video).</p>
<p><iframe title="Ratgeber Geld #24 - Steuererklärung" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/iJy8ydnaW2U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Bildnachweis:</strong></h4>
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