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	<title>Kryptowährungen Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Kryptowährungen Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Krypto-Steuer: Abschaffung der Haltefrist bleibt vorerst Entwurf</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-steuer-abschaffung-der-haltefrist-bleibt-vorerst-entwurf/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-steuer-abschaffung-der-haltefrist-bleibt-vorerst-entwurf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 07:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2026 nicht über die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowerte entschieden. Es gilt weiter das bisherige Recht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-steuer-abschaffung-der-haltefrist-bleibt-vorerst-entwurf/">Krypto-Steuer: Abschaffung der Haltefrist bleibt vorerst Entwurf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2026 nicht über die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowerte entschieden. Es gilt weiter das bisherige Recht.</strong></p><p><em>Stand: 15. Oktober 2026.</em></p><h2>Was heute gilt</h2><ul><li>Gewinne aus Kryptowerten, die länger als zwölf Monate gehalten wurden, sind steuerfrei.</li><li>Bei Verkäufen innerhalb der Frist gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro; darüber wird der Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert.</li></ul><h2>Was der Entwurf vorsieht</h2><ul><li>Kryptowerte sollen als Kapitalerträge mit 25 Prozent Abgeltungsteuer (zzgl. Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer) besteuert werden, unabhängig von der Haltedauer.</li><li>Gelten soll das nur für Kryptowerte, die nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft werden. Ältere Bestände bleiben unter der bisherigen Regel.</li></ul><h2>Stand</h2><p>Der Entwurf befindet sich laut Bundesfinanzministerium in der Abstimmung zwischen den Ressorts; einen neuen Termin gibt es nicht. Der Petitionsausschuss des Bundestags hat sich am 12. Oktober mit einer Petition zum Erhalt der Haltefrist befasst. Ein Gesetz gibt es erst nach Beschluss in Bundestag und Bundesrat.</p>
<p class="sr-weiterfuehrend wp-block-paragraph">Weiterführend: <a href="https://cryptoticker.io/de/krypto-haltefrist-kabinettstermin-verstrichen/">CryptoTicker: Kabinettstermin ohne Beschluss</a>, <a href="https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/haltefrist-aus-bitcoin-steuerreform-wichtige-kabinettsentscheidung-steht-bevor-das-muessen-anleger-wissen-00-15975976">finanzen.net: Bitcoin-Steuerreform</a>.</p>
<aside style="border-left:4px solid #0f5c43;background:#e3f1ea;padding:12px 16px;margin:24px 0"><strong>Wichtiger Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion von steuerratschlag.eu erstellt. Er dient nur der allgemeinen Information und erfolgt <strong>ohne Gewähr</strong>; trotz sorgfältiger Prüfung können Fehler vorkommen und Regeln, Beträge und Fristen sich ändern. Wir sind <strong>keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberater</strong> und bieten keine Beratung an. Für deinen Einzelfall wende dich an eine Steuerberatung, Rechtsberatung oder die zuständige Behörde; maßgeblich sind die verlinkten amtlichen Quellen.</aside><p><em>– KI-Redaktion</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-steuer-abschaffung-der-haltefrist-bleibt-vorerst-entwurf/">Krypto-Steuer: Abschaffung der Haltefrist bleibt vorerst Entwurf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Krypto-Meldepflicht DAC8: Plattformen melden 2026er-Daten bis 31. Juli 2027 ans Finanzamt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-meldepflicht-dac8-carf-deutschland-oesterreich-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Konrad Lindemann – KI-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 21:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2026 sammeln Krypto-Plattformen Daten für das Finanzamt: Was DAC8 in Deutschland und Österreich bedeutet und wann die Schweiz mit dem Krypto-AIA startet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-meldepflicht-dac8-carf-deutschland-oesterreich-schweiz/">Krypto-Meldepflicht DAC8: Plattformen melden 2026er-Daten bis 31. Juli 2027 ans Finanzamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;font-size:19px;line-height:1.45;font-weight:600;color:#3a4652;margin:0 0 28px;">Seit 1. Januar 2026 sammeln Krypto-Plattformen in der EU Daten für das Finanzamt, die erste Meldung in Deutschland ist bis 31. Juli 2027 fällig.</p>
<aside style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;background:#f5f7f8;border:1px solid #e5e9ed;border-radius:16px;padding:22px 24px 8px;margin:0 0 36px;">
<p style="font-size:12px;font-weight:700;letter-spacing:.12em;text-transform:uppercase;color:#0f5c43;margin:0 0 12px;">Auf einen Blick</p>
<ul style="margin:0 0 14px;padding:0 0 0 20px;">
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;margin:0 0 8px;">Die EU-Richtlinie DAC8 verpflichtet Krypto-Anbieter seit 2026, Transaktionen ihrer Kundschaft an die Steuerbehörden zu melden.</li>
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;margin:0 0 8px;">In Deutschland melden die Anbieter erstmals bis 31. Juli 2027 an das Bundeszentralamt für Steuern – für das ganze Jahr 2026.</li>
<li style="font-size:16px;line-height:1.55;margin:0 0 8px;">Die Schweiz will den automatischen Informationsaustausch über Kryptowerte laut Bund frühestens ab 2027 umsetzen.</li>
</ul>
<p style="font-size:12px;line-height:1.5;color:#667180;margin:0 0 14px;">Stand: 15. Oktober 2026. Quellen: EUR-Lex, BZSt, BMF Österreich, SIF Schweiz.</p>
</aside>
<p class="lead">Wer Bitcoin, Ether oder andere Kryptowerte über eine Plattform handelt, ist für das Finanzamt nicht mehr unsichtbar. Mit der EU-Richtlinie DAC8 und dem internationalen OECD-Standard CARF (Crypto-Asset Reporting Framework) werden Krypto-Transaktionen automatisch gemeldet. Was in Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt.</p>
<h2>Was DAC8 regelt</h2>
<p>Die <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ%3AL_202302226" target="_blank" rel="noopener">Richtlinie (EU) 2023/2226</a> erweitert den automatischen Informationsaustausch zwischen den Steuerbehörden der EU-Staaten auf Kryptowerte. Die Mitgliedstaaten wenden die Regeln seit 1. Januar 2026 an. Die Daten eines Jahres werden innerhalb von neun Monaten nach Jahresende zwischen den Behörden ausgetauscht.</p>
<h2>Deutschland: Erste Meldung bis 31. Juli 2027</h2>
<p>In Deutschland setzt das Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz die Richtlinie um. Nach Angaben des <a href="https://www.bzst.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026_Kurzmeldungen/05_Mai/20260513_registrierung_kryptowerte_betreiber.html" target="_blank" rel="noopener">Bundeszentralamts für Steuern (BZSt)</a> müssen Krypto-Anbieter das Kalenderjahr 2026 erstmals bis 31. Juli 2027 melden. Gemeldet werden unter anderem Name, Adresse, Steuer-Identifikationsnummer und Geburtsdatum der Kundinnen und Kunden sowie die gehandelten Kryptowerte und die zusammengefassten Volumina – getrennt nach Käufen und Verkäufen gegen Euro, Tausch gegen andere Kryptowerte, Zahlungen für Waren und Transfers.</p>
<p>Laut <a href="https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Intern_Informationsaustausch/DAC8/Verfahren/verfahren_node.html" target="_blank" rel="noopener">BZSt</a> sind auch Transfers aus Staking, Mining, Airdrops und Krypto-Darlehen erfasst, ebenso NFTs (Non-Fungible Tokens). Die Daten gehen bis 30. September an die anderen EU-Staaten und Partnerländer; umgekehrt erhalten die deutschen Finanzbehörden Daten zu Konten deutscher Steuerpflichtiger im Ausland.</p>
<h2>Österreich: Meldung pro Transaktion</h2>
<p>Österreich hat DAC8 und CARF mit dem Krypto-Meldepflichtgesetz als Teil des Betrugsbekämpfungsgesetzes 2025 umgesetzt. Das <a href="https://www.bmf.gv.at/themen/betrugsbekaempfung/automatischer-informationsaustausch.html" target="_blank" rel="noopener">österreichische Finanzministerium</a> betont: Anders als beim Austausch von Bankkontodaten wird transaktionsbasiert gemeldet, nicht nur ein Kontostand.</p>
<h2>Schweiz: Start frühestens 2027</h2>
<p>Die Schweiz übernimmt den OECD-Standard als Krypto-AIA (automatischer Informationsaustausch). Laut <a href="https://www.sif.admin.ch/de/automatischer-informationsaustausch-ueber-kryptowerte" target="_blank" rel="noopener">Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF)</a> erfolgt die Umsetzung frühestens ab 1. Januar 2027; für das Jahr 2026 werden keine Daten ausgetauscht. Über die Liste der Partnerstaaten berät das Parlament noch.</p>
<h2>Was du jetzt tun kannst</h2>
<ul>
<li>Bewahre alle Abrechnungen deiner Krypto-Plattformen auf und gleiche sie mit deiner Steuererklärung ab.</li>
<li>Gib steuerpflichtige Gewinne vollständig an – die Behörden erhalten die Daten künftig automatisch.</li>
<li>Prüfe, ob dein Anbieter in der EU zugelassen ist: Seit Ende der Übergangsfrist am 1. Juli 2026 gilt laut <a href="https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-06/ESMA75-113276571-1710_Public_Statement_MiCA_transitional_period_ends.pdf" target="_blank" rel="noopener">Europäischer Wertpapieraufsicht ESMA</a> der Anlegerschutz der MiCA-Verordnung nur bei zugelassenen Anbietern.</li>
</ul>
<section style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;margin:44px 0 32px;padding:24px 24px 10px;border:1px solid #e5e9ed;border-radius:16px;background:#fff;"></section>
<aside style="font-family:system-ui,-apple-system,'Segoe UI',Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif;border-left:4px solid #0f5c43;background:#e3f1ea;border-radius:0 12px 12px 0;padding:16px 20px 4px;margin:24px 0;font-size:14px;line-height:1.55;color:#252d36;">
<p style="margin:0 0 10px;"><strong>Hinweis zu diesem Beitrag:</strong> STEUERRATSCHLAG.eu ist ein journalistischer Nachrichtenblog und keine Steuerkanzlei. Wir berichten über Steuern, Finanzen und Vorsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bieten keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung an.</p>
<p style="margin:0 0 10px;">Dieser Beitrag wurde von der KI-Redaktion mit KI-gestützten Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche können Irrtümer oder Fehlinterpretationen nicht ausgeschlossen werden, und Beträge, Fristen und Regeln können sich ändern.</p>
<p style="margin:0 0 10px;">Maßgeblich sind immer die verlinkten amtlichen Quellen. Für deine persönliche Situation wende dich im Zweifel an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an die zuständige Stelle.</p>
</aside>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2026/10/krypto-meldepflicht-dac8-carf-deutschland-oesterreich-schweiz/">Krypto-Meldepflicht DAC8: Plattformen melden 2026er-Daten bis 31. Juli 2027 ans Finanzamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstrat Global Advisors]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lee Fundsrat]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1"><em>Kommentar &#8211;</em> Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. Der niedrigste Stand bewegte sich 2018 bei um die 5000 Euro pro Bitcoin. Noch vor Jahreswende notierte der Bitcoin bei 20.000 Euro. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die massiven Ausschläge des Bitcoin-Wertes zeigen aber auch: Jene wenigen Anleger, welche mehr als 95 Prozent der Bitcoins in ihren Händen halten, manipulieren zu ihren Gunsten den Kurs. Mal rauf, dann wieder runter. Das Nachsehen haben die Kleinanleger, die hoffen, mit Hilfe des Bitcoins wenigstens einmal im Leben ihren Reibach machen zu können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Den Kurs des Bitcoins oder anderer virtueller Glückscoins beeinflussen aber auch immer wieder Meldungen, wonach dieser oder jener Coin angeblich noch vor Jahresende um Hunderte Prozent an Wert steigen könne.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">So eine Meldung macht jetzt mal wieder die Runde. [1] Nachdem vor wenigen<span class="Apple-converted-space">  </span>Tagen im Mai 2018 der Bitcoin-Kurs erst wieder massiv eingebrochen war, nachdem weltweit Schlagzeilen die Runde machten, die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/suedkoreaner-schieben-regierung-schuld-am-bitcoin-absturz-von-bis-zu-30-prozent-zu/" target="_blank" rel="noopener">größte Bitcoin-Börse Südkoreas</a> sei von Staatsanwälten, Steuerfahndern und üblichen Kripobeamten mit einer Razzia heimgesucht worden, sackte der Bitcoin-Kurs dramatisch ab und drohte sogar unter die 6000 Euro Grenze zu fallen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Kurz darauf wurde nun eine Studie veröffentlicht, welche den Bitcoin bis Ende 2019 angeblich bei um die 30.000 Euro sieht, also rund 36.000 US-Dollar. Die angebliche &#8222;Studie&#8220; wurde von einem eigentlich total uninteressanten &#8222;<strong>Thomas Lee</strong>&#8222;, dem &#8222;Managing Partner und Research Head&#8220; bei einem ebenfalls eigentlich total unbekannten und uninteressante &#8222;<strong>Fundstrat Global Advisors</strong>&#8220; in Umlauf gebracht und weltweit von Medien, wozu auch Blogs gehören, recht unkritisch übernommen.</span></p>
<h3>Orakeln rund um den Bitcoin-Kurs in zwei Jahren</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Bei Fundstrat handelt es such um ein erst 2014 gegründetes privates asiatisch-amerikanisches selbst ernanntes &#8222;Forschungs-Unternehmen&#8220; (&#8222;Fundstrat. Market Strategy &amp; Sector Research&#8220;).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fundstrat umschreibt seine Tätigkeit wie folgt (Übersetzung mit Hilfe von Google Translator):</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Fundstrat Global Advisors ist eine unabhängige Research-Boutique, die eine breite Palette von Kunden bedient, darunter institutionelle Anleger, Vermögensberater, Pensionsfonds und vermögende Privatpersonen. Als wir 2014 gegründet wurden, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die beste fundamentale, technische und quantitative Forschung mit höchster Priorität auf die Bedürfnisse und Interessen unserer Kunden auszurichten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Ansatz ist datenintensiv und versucht, Anomalien auszunutzen, um Sektoren und Aktien zu identifizieren, die unseres Erachtens den Markt übertreffen sollten. Unsere Tools sind auf diesen Fokus ausgerichtet und helfen unseren Kunden, fundiertere Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir konzentrieren uns darauf, Analysen zu liefern und nicht auf Meinungen zu basieren. Als unabhängiger Forschungsdienstleister können unsere Kunden sicher sein, dass unsere Arbeit darauf ausgerichtet ist, frische und innovative Informationen bereitzustellen, die sie bei ihren Anlageprozessen unterstützen.&#8220; [2]</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Allerdings: Es ist sicherlich kein Zufall dass diese Forschungs-Einrichtung, welche auch personell deutlich asiatisch geprägt ist, nun solch phänomenal gute Wachstumschancen für die Kryptowährung Bitcoin sieht.</span></p>
<h3>Millionen zocken rund um Bitcoin &amp; andere Glückscoins</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Grund: Millionen Asiaten zocken seit gut zehn Jahren mit virtuellen Währungen und dubioser Glückscoins. Sie werden beispielsweise auf solch umstrittenen wie dubiosen Zockerportalen wie<strong> yobit.io</strong> angebotenen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Coins, die auf yobit die vergangenen Monate angeboten wurden, haben teils irrwitzige Kurs-Rallyes hingelegt, was den Verdacht nahelegt, dass die Börse sich aktiv an der Kursmanipulation dubioser Coins, die von der Börse möglicherweise sogar selber aufgelegt wurden, beteiligt hat&#8220;, sagt ein deutscher Anleger, der yobit seit Monaten aktiv testet.</span></p>
<p>https://youtu.be/ksfqcqaggPc</p>
<p><em><strong>Kennt zwar weltweit kaum jemand, generiert sich aber derzeit als großes Bitcoin-Orakel: Der asiatisch-amerikanische angebliche &#8222;Forscher&#8220; </strong></em><span class="s1"><em><strong>Thomas Lee aus New York hier in einem YouTube-Video vom 11. Mai 2018 (auf YouTube hochgeladen von &#8222;Ivan on Tech&#8220;).</strong></em><br />
</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Als Argument, warum Fundstrat nun von einem möglichen Kurs von 30.000 Euro pro Bitcoin ausgeht, führen die selbsternannten Forschungs-Leute aus Amerika und Asien an: Angeblich würden die Stromkosten für das Computer-Mining von Bitcoins in den nächsten Jahren dramatisch zurückgehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie Fundstrat zu dieser waghalsigen These kommt, ist nicht klar. Denn sinkende Energiekosten gibt es derzeit weltweit kaum. Im Gegenteil: Strom fürs Mining ist in Ländern wie Deutschland Dank der Energiewende immer teurer und für übliche Privatleute eher unbezahlbar geworden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem werden nach Schätzungen rund 75% der Bitcoins direkt in China produziert. Und auch von dort gibt es derzeit wenig Anzeichen, dass Miniding von Kryptowährungen oder Glückscoins billiger wird. Im Gegenteil: Es gibt politische Tendenzen, die Miner sogar aus dem Land zu vertreiben.</span></p>
<p>Der aktuelle Bicoin-Kurs (Stand: 13. Mai 2018, 15:20 Uhr) liegt bei um die 7200 Euro laut der seriösen deutschen <strong>bitcoin.de-Börse</strong>, auf welcher Kunden auch Bitcoins oder Bitcoin-Anteile erwerben können.</p>
<h3><span style="color: #ff0000">Fragen zur Studie, die sich steuerratschlag.eu stellt</span></h3>
<p>Eigentlich kennt weltweit kaum ein Mensch ein &#8222;Institut&#8220; <em>Fundsrat</em>. Auch wir nicht. Wie kamen wir dann auf diese jetzige neue angebliche &#8222;Bitcoin-Studie&#8220;? Ganz einfach: über eine Meldung in <strong>Google News Deutschland</strong>. Und wie kam sie dahin?</p>
<p>Da weltweit eben die meisten Menschen Englisch können und Hunderttausende Menschen, die weltweit Nachrichten-Seiten betreiben oder Blogs, gerne in die USA schauen, was sich da so tut in der Tech-Szene oder sonstwo. <strong>Und dann beginnt das große Abschreiben, Umschreiben, Zuschreiben</strong>.</p>
<p>Ob eine Person oder eine Meldung wirklich Relevanz hat oder nicht, ob sie wahr ist, glaubhaft oder purer Unsinn, interessiert kaum jemanden. Hauptsache die vermeintlich so wichtige Meldung oder Person kommt aus den USA, dem Land, wo scheinbar immer Brot und Honig fließen.</p>
<p>So schaffen es dann komplett unbekannte Leute, welche irgendein angeblich so wichtiges &#8222;Institut&#8220; haben oder sonst etwas angeblich so wichtiges, plötzlich sogar in die Headlines von weltweiten Blogs und Nachrichtenseiten. Wie jetzt wieder dieser ominöse angebliche &#8222;Bitcoin-Forscher&#8220; <span class="s1">Thomas Lee. </span></p>
<p><span class="s1">Warum wir bei dem Blödsinn mitmachen? Schwierige Frage. Vielleicht aus dem selben Grund, wie es Hunderttausende andere Blogs und Nachrichtenseiten weltweit tun: Aus Sorge, unseren Lesern wichtige Informationen nicht zu übermitteln.</span></p>
<p>Dennoch bitten wir auch euch, liebe Leser: Betrachtet das alles auch mit etwas Humor und Abstand. Und keine Sorge: Über Herrn <span class="s1">Thomas Lee werdet ihr künftig bei uns wahrscheinlich kaum oder niemals mehr etwas lesen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einzelnachweise </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> [1] &#8222;<a href="https://www.sharewise.com/de/news_articles/Tom_Lee_Bitcoin_wird_bis_2019_36000_Dollar_erreichen_Bitcoin_CryptoTickerioDE_20180512_1150"><span class="s2">Bitcoin wird bis 2019 $36.000 Dollar erreichen</span></a>&#8222;, In: <a href="http://sharewise.com"><span class="s2">sharewise.com</span></a> vom 12. Mai 2018. Abgerufen am 13. Mai 2018.</span></p>
<p><span class="s1">[2] <a href="https://www.fundstrat.com/firm/team/" target="_blank" rel="noopener">Fundsrat</a>. Über das Unternehmen.</span></p>
<p><span class="s1">[3] Bitcoin-Kurs vom 13. Mai 2018 auf bitcoin.de.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will 2019 abtreten</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 06:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Unternehmer Johann Schneider-Ammann (FDP), welcher in der Landesregierung als Wirtschaftsminister fungiert, teilte mit, er wolle mit der Legislaturperiode 2019 zurücktreten. Dies schreibt die Schweizer Boulevardzeitung &#8222;Blick&#8220; …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/">Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will 2019 abtreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Der Schweizer Unternehmer Johann Schneider-Ammann (FDP), welcher in der Landesregierung als Wirtschaftsminister fungiert, teilte mit, er wolle mit der Legislaturperiode 2019 zurücktreten. Dies schreibt die Schweizer Boulevardzeitung &#8222;Blick&#8220; unter Bezugnahme auf einen entsprechenden Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). [1]</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der aus Bern kommende Bundesrat machte unter anderem durch seine Aussage Schlagzeilen, er wolle die Schweiz zur weltweit <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/crypto-finance-conference-st-moritz-schweiz-will-cryptoland-fuer-bitcoin-ripple-ethereum-co-werden/" target="_blank" rel="noopener">führenden Kryptonation</a> machen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem gilt es als sein Meisterstück, dass ausgerechnet zwischen dem kleinen Land Schweiz und dem Riesenreich China eine Freihandelszone eingerichtet wurde. Ein solches Abkommen dürfte in Europa recht einmalig sein.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Doch noch, so Schneider-Ammann, wolle er die verbleibende Zeit bis 2019 nutzen, um den Schweizer Bauern zu helfen, sich für die Zukunft besser aufzustellen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Schweizer Bauern sind seit Jahren, wie die Farmer-Kollegen zahlreicher anderer europäischer Länder, unter wirtschaftlich starkem Druck. Grund: Im Weltmarkt gibt es im Zuge der Globalisierung einen zunehmend aggressiven globalen Agaraustausch. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein weiteres Projekt des FDP-Mannes war es, in der Schweiz mit zu Helfen, dass es wieder Vollbeschäftigung gibt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dies gelang auch Dank der guten wirtschaftlichen Lage im Land. Schneider-Ammann agiert seit 2010 im Schweizer Bundesrat.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Einzelnachweis</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://www.blick.ch/news/schweiz/bundesrat-auch-bundesrat-schneider-ammann-tritt-spaetestens-2019-zurueck-id8310113.html"><span class="s2">Johann Schneider-Ammann tritt zurück!</span></a>, In: BLICK vom 27. April 2018. </span></p>
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		<title>Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 09:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die virtuelle Sexcity &#8222;Vrxcity&#8220; und der dazugehörige &#8222;RedBux&#8220;-Coin, welcher demnächst offiziell in den Krypto-Verkauf geht, ist die Verwirklichung einer Art &#8222;virtueller Reeperbahn&#8220; mithilfe neuester Technologien im …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/">Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Berlin &#8211; Die virtuelle Sexcity &#8222;Vrxcity&#8220; und der dazugehörige &#8222;RedBux&#8220;-Coin, welcher demnächst offiziell in den Krypto-Verkauf geht, ist die Verwirklichung einer Art &#8222;virtueller Reeperbahn&#8220; mithilfe neuester Technologien im Virtual Reality Bereich. steuerratschlag.eu-Autor Marcel war bei den Machern in Berlin und durfte das weltweit einmalige Projekt schon mal testen. Hier sein Bericht:</strong></h3>
<p>Durch die Einführung einer eigenen Kryptowährung, eben des RedBux (<a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/" target="_blank" rel="noopener">wir berichteten</a>), möchte die <strong>me.mento GmbH</strong> aus Berlin, welche hinter der Sexcity &#8222;Vrxcity&#8220; steht, die Nutzerfreundlichkeit des Pornoschauens so einfach wie möglich und so anonym wie möglich gestalten. Das unangenehme Zahlen mit der eigenen Kreditkarte entfällt.</p>
<p>Interessant am gesamten Komplex ist aber nicht nur die Möglichkeit, recht anonym zu bezahlen, sondern vor allem, dass durch <strong>VR Headsets</strong> der User die Möglichkeit erhält seine eigenen Erotikfantasien mit seinen bevorzugten Pornostars auszuleben. <strong>Der Nutzer ist somit Regisseur und Akteur zugleich</strong>. <strong>Das ist bislang in dieser Form weltweit recht einmalig</strong>.</p>
<p>Durch die fortschrittliche Technologie der me.mento GmbH haben wir hier den Vorteil, dass die Models 24 Stunden sieben Tage die Woche für Fans verfügbar sind.</p>
<p>Grund: Die Pornostars sind eingescannt und realistisch animiert. Das Ökosystem dahinter ist absolut komplex, was bedeutet: Die dahinter stehende <strong>RedBux-Kryptowährung, deren ICO kurz bevor steht,</strong> kann nicht nur für das Pornoschauen in der Vrxcity genutzt werden, sondern nach und nach auch für Hunderttausende normale anderer Sexvideos bei den großen üblichen Plattformen.</p>
<p>Zumindest lassen das die Verträge mit einigen der weltweit größten Pornoproduzenten zu. Ein absoluter Pluspunkt!</p>
<h2>Weltweite Kooperationspartner</h2>
<p>Das Berliner Startup hat sich hier nämlich einige Kooperationspartner geangelt, welche zum einen für die Lizenzen der Pornodarstellerinnen und Darsteller verantwortlich sind und zum anderen auch selbst auf deren Shopseiten den Coin als Zahlungsmittel akzeptieren.</p>
<ul>
<li>Absolut neu ist, dass nun Fans von <strong>Micaela Schäfer</strong> (bekannt u.a. aus dem <strong>Dschungelcamp</strong> 2012) zumindest virtuell mit ihr Sexfantasien ausleben können.</li>
<li>Weitere Pornostars, die in der virtuellen City zu sehen sind: <strong>Jessica Drake, Sasha Heart, Ryan Mclane oder Rob Piper.</strong></li>
</ul>
<p>Kooperationspartner des RedBux sind unter anderem solche Giganten in der Erotikindustrie wie: <strong>wickedpictures.com, iWantEmpire, adultempire, gayempire, pornstarempire, tlavideo, sugarinstant, popporn, sugarTV oder bargain adult dvd</strong>.</p>
<ul>
<li>Hinzu kommen über <strong>100 sonstige Partnerwebseiten</strong> und <strong>über 150 Einzelhandelsgeschäfte</strong>, welche den RedBux als Zahlungsmittel akzeptieren.</li>
</ul>
<p>Dadurch erreicht das Berliner Unternehmen me.mento GmbH ein breites Spektrum wichtiger Akteure in der Erotikbranche und erfüllt zahlreiche Erotikwünsche.</p>
<h2>Auch die Darsteller verdienen mit</h2>
<p>Innerhalb der vrxCity benötigen User die RedBux-Coins, um gewünschte Dienste der animierten Pornostars in Anspruch nehmen zu können. Allerdings wurden bislang fast nur Frauen animiert. Nur zwei männliche Pornostars sind derzeit on air. Wobei man davon ausgehen darf, dass sich das in Zukunft ändert.</p>
<p>Die Stars der Sexcity &#8220; vrxCity&#8220; wird mithilfe von <strong>Smart Contracts</strong> an die gewählte Darstellerin oder den Darsteller in Form von Coins ausgeschüttet.</p>
<ul>
<li><strong>Das bedeutet jeder der animierten Pornostars verdient kräftig mit &#8211; wie wir so hören, bis zu maximal 20% je nach Starruhm</strong>. Klar, auch die Stars werden in RedBux bezahlt, können sich das aber dann, wie bei Kryptos üblich, in ihre Landeswährungen umtauschen.</li>
<li>Weiterhin werden <strong>Werbepartner oder auch Onlineshops</strong>, welche in der Software integriert sind, <strong>ebenfalls mit der eigenen Kryptowährung RedBux ausbezahlt</strong>. Das schafft eine hohe Zirkulation und Nutzen der Währung RedBux.</li>
</ul>
<p>Auf dem Blatt liest sich das Ganze natürlich äußerst vielversprechend. Die Partner sind stark, groß und die Nachfrage sei auch hoch. Alle Videos mit kurzen Einblicken in die neue Erotikwelt sehen ebenso super aus.</p>
<h2>Wir machten den Test vor Ort</h2>
<p>Wir hatten das Glück und durften uns in die virtuelle Welt, welche die me.mento GmbH erschaffen hat, hinein wagen. Ausgestattet mit einer VR-Brille und Controller tauchte ich zunächst in das Startmenü ein.</p>
<p>Da es sich noch um eine Demo Version handelte, konnte ich mich ausschließlich für eine einzige Darstellerin entscheiden. Als diese ausgewählt wurde sprangen wir auch quasi schon in einen kleinen Poledance Club.</p>
<p>Bis die Dame angetanzt kam, konnte ich mich mit kleinen interaktiven Gegenständen aus der Umgebung beschäftigen. Man muss sagen, dass die Location selbst natürlich noch nicht die ausgereifteste Grafik hatte. Auch war die etwas künstliche Umgebung noch etwas abturnend. Allerdings wird das sicherlich im Laufe der Zeit alles noch weiter optimiert.</p>
<p>Zumal ich ja nicht in der virtuellen Erotikcity bin, um mir Gegenstände anzuschauen, sondern um in ein nettes Miteinander mit der Darstellerin zu kommen.</p>
<p>Als diese dann aus dem verdunkelten Nebenzimmer angelaufen kam, wurde die verblüffend echte Auflösung mit jedem Schritt faszinierender. Die Bewegungen waren absolut natürlich und abgesehen davon, dass eine VR Umgebung das Hirn auch so schon sehr überzeugend täuscht, war die Grafik und Darstellung des 3D-Models einzigartig. Ich war begeistert!</p>
<h2>Ich war begeistert!</h2>
<p>Man erkannte sehr viel Liebe fürs Detail und sah die Haut sogar so scharf, dass einzelne Poren zu erkennen waren. <strong>Es war bereits möglich die virtuelle Erotikpartnerin an den Armen, Brüsten oder am Hintern zu nehmen und zu bewegen</strong>. Für eine recht frühe Demo Version war es bereits eine sehr echte Erfahrung.</p>
<p>Mit Hinblick darauf, dass hier in einigen Monaten immer mehr Möglichkeiten im Bereich VR und AR kreiert werden, bekommen Nutzer in naher Zukunft eine sehr umfangreiche Spielwiese zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Zusammengefasst bin ich überzeugt, dass die Software und Idee sehr großes Potenzial hat. Die Echtheit der Scans haben mich absolut überzeugt.</p>
<p>Wer aber in den RedBux ICO investiert, für den dürfte entscheidend sein, dass der Wert dieser Coins dann auch steigt. Wer also früh kauft, kann bei einer möglichen Wertsteigerung dabei sein und dafür dann wieder mehr Sexphantasien in der virtuellen Sexcity ausleben oder die RedBux anderweitig verwenden.</p>
<p>Damit aber die Vrxcity und der RedBux ein Erfolg werden, ist es notwendig, dass der VR-Markt sich in der Breite und Tiefe weiter entwickelt und zwar global. Das wird sehr entscheidend sein, da eine direkte Konkurrenz in diesem Sinne nicht vorhanden ist.</p>
<h2>RedBux hat großes Wachstumspotential</h2>
<p>Die hinter Vrxcity stehende Berliner me.mento GmbH geht von einer Akzeptanz der VR-Brillen für die Zukunft aus und glaubt natürlich daran, dass sich auch die neu erschaffene Sexspielwiese durchsetzen wird im Netz.</p>
<p>Ähnlich wie bei Smartphones schätzt man ein, dass auch bei VR Brillen fast jeder Haushalt in Zukunft eine besitzen wird.</p>
<ul>
<li><strong>Fakt ist aber auch: Wie im gesamten Bereich des Ökosystems Kryptowährungen kann keiner derzeit genau sagen was die Zukunft bringt.</strong></li>
</ul>
<p>Deshalb muss man auch beim Projekt der &#8222;virtuelle Sexstadt&#8220;, also der Vrxcity, davon ausgehen, dass die Entwicklung des Gesamtmarktes mitentscheidend ist, ob der RedBux und die virtuellen Erotik-Avatare sich durchsetzen können oder nicht.</p>
<p>Ebenso trifft zu: <strong>Die Preise für VR Brillen gehen tendenziell nach unten.</strong> So soll es die neue &#8222;<strong>oculus go</strong>&#8220; Brille von <strong>Facebook</strong> möglicherweise schon bald ab circa 200 Euro geben.</p>
<ul>
<li>Die <a href="https://www.billiger.de/products/1046848479-oculus-rift-virtual-reality-brille-touch-controller?uds=tEzgt_AVv0pJyZInxP3zf0QqI8n4_sAiw" target="_blank" rel="noopener">Oculus Rift Virtual Reality Brille + Touch Controller gibt es auf Preisvergleichsportalen wie billiger.de bereits ab 440 Euro inklusive Versand</a>.</li>
</ul>
<p>Dabei listet billiger.de zahlreiche namhafte Anbieter von <strong>rakuten.de, über amazon, ebay, redcoon.de, check24, Saturn, Alternate, shopping.de, kaufladen.de, BuyBlu.de, jacob.de, Allyouneed, otto.de oder real.de</strong>.</p>
<h2>Teurer Gamercomputer ist leider noch notwendig</h2>
<p>Allerdings gilt zu beachten, dass für die optimale VR Erfahrung ein dementsprechend starkes Hardware Equipment benötigt wird. Das bedeutet: teure Computer mit starker Leistung . Bisher gibt es noch keine Angaben der technischen Mindestvoraussetzungen für die neue Oculus Go.</p>
<p>Es gilt dann zu hoffen, dass die technischen Anforderung künftig geringer werden und auch die Hardware mit der Zeit ebenfalls günstiger wird. Denn bislang braucht man einen Gamer-PC, der schnell über 2000 Euro kosten kann.</p>
<p>Ein weiterer Grund, an eine virtuelle Sexcity vom Schlage Vrxcity zu glauben ist, dass der <strong>Superkonzern Facebook</strong> weiterhin die virtuellen Brillen weltweit pushen wird. Gehört das Projekt doch zu den Lieblingsprojekten von Facebook-Gründer <strong>Mark Zuckerberg</strong>.</p>
<ul>
<li>Beim Blick auf die Entertainment-Branche kann zudem gesagt werden: Ein VR-Film wie &#8222;<strong>Ready Player One</strong>&#8222;, welcher in Kürze in die Kinos kommt, dürfte das Interesse an VR Brillen in der breiten Masse weiter stärken.</li>
</ul>
<p>Meine Begeisterung für die Idee, auf virtuellem Wege Sexverkehr mit seinen favorisierten Pornostars in der eigens dafür erschaffenen Vrxcity zu haben, wurde beim Besuch der Profis der me.mento GmbH weiter angeheizt.</p>
<h2>Zahlreiche Profis stehen hinter der Sexcity &#8222;VRxCity&#8220;</h2>
<p>Ich war wirklich schwer beeindruckt, wie kompetent und leidenschaftlich in Berlin an der neuen Sexcity, die leider etwas umständlich eben &#8222;VRxCity&#8220; heißt (wahrscheinlich um sich potentielle weitere Geschäftsfelder offen zu halten) gearbeitet wird. Die Jungs wissen, was sie da tun.</p>
<ul>
<li>Der <strong>Gründer Tobias Platte</strong> ist ein absoluter Profi, ebenso der <strong>Product Lead Manager Sebastian Malm</strong> und viele andere dort, mit denen ich mich austauschen konnte.</li>
</ul>
<p>Die Mitarbeiter des Berliner Start-Ups (wozu auch Frauen gehören) verstehen Ihr Handwerk und bringen sehr viel Erfahrung mit, um so ein Projekt auf die Beine zu stellen.</p>
<ul>
<li>Die Räumlichkeiten der Firma waren genauso, wie man es sich für ein Startup eines IT Unternehmens vorstellt. <strong>Minimalistisch und ein Computer nach dem anderen, an dem schwer gearbeitet wurde</strong>.</li>
</ul>
<p>Jeder Raum war absolut strukturiert und sauber, auch wenn man natürlich eher schmutzige Dinge animierte. Zudem wird die me.mento GmbH in Zukunft noch ein eigenes <strong>Motioncapturing Studio</strong> eröffnen. Für die Zukunft ist man also bestens gerüstet.</p>
<h2>ICO am 22. März 2018 bewerte ich positiv</h2>
<p>Deshalb: Grundsätzlich bewerte ich diesen ICO durchaus positiv. Selbst wenn es möglicherweise in den ersten Monaten einen eher ruhigeren Start geben könnte, sollte die dahinter stehende Kraft in diesem Startup nach geraumer Zeit einen sehr starken Standpunkt erreichen &#8211; das ist zumindest meine persönliche Prognose.</p>
<p>Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass die Erotikbranche einen Markt in Sachen Fortschritt prägen würde. Der Pre-Sale des ICO’s startet am 22. März 2018 und es bleibt natürlich spannend wie schnell deren Soft- und Hardcap erreicht werden wird.</p>
<p>Wer persönlich noch einige Fragen bezüglich des ICO hat, sollte unbedingt deren<strong> &#8222;Telegram&#8220; Gruppe</strong> beitreten.</p>
<ul>
<li><strong>&#8222;Telegram&#8220; ist ein sehr guter kostenloser Smartphone-Messenger, welcher Nachrichten verschlüsselt und obendrein die Option für versendete Bilder, Videos oder Texte anbietet, eine Selbstzerstörungsfunktion zu aktivieren. Das bedeutet: Auf dem eigenen und dem Empfänger-Handy wird dann Gesendetes wieder gelöscht. Das kann vor allem im Erotikchat sehr sinnvoll sein.</strong></li>
</ul>
<p>Alle Mitarbeiter in der Telegram-Gruppe von RedBux und VRxCity sind kompetent und antworten nach unserer Erfahrung schnell und ausführlich. Der Zugang ist entweder über das Smartphone (Telegram-App kostenlos herunterladen) oder unter folgendem Link zu erreichen: <a href="https://t.me/redbuxico" target="_blank" rel="noopener">https://t.me/redbuxico</a>. Die Gruppe hat schon über 2600 Mitglieder.</p>
<h2>Kauf des RedBux</h2>
<p><strong>Öffentlicher Vorverkauf: 22.03. &#8211; 15.04.18</strong><br />
<strong> Hauptverkauf (ICO): 16.04. &#8211; 15.05.18</strong><br />
<strong> Token-Gesamtmenge: 20.000.000.000</strong><br />
<strong> Crowdsale-Betrag: 13.000.000.000</strong><br />
<strong> Preis 1 EUR = 100 redBUX</strong><br />
<strong> Vorverkaufsbonus: +35%</strong><br />
<strong> Akzeptierte Währungen: EUR, USD, ETH</strong></p>
<h2>Weitere Infos und links</h2>
<p><a href="https://ico.redbux.io/de?referral=20180319979" target="_blank" rel="noopener">https://ico.redbux.io/de?referral=20180319979</a></p>
<p><a href="https://ico.redbux.io/" target="_blank" rel="noopener">www.redbux.io</a></p>
<p><iframe title="Countdown - redBUX pre-sales in 5 days" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/9c6SfrBlNz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Texas Patti über vrXcity" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/e4mqytZSxno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitere Videos unter:</p>
<p><span id="channel-title" class="style-scope ytd-c4-tabbed-header-renderer"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCuisx0y96hk11eP91b_2EjA" target="_blank" rel="noopener">redBUX ICO im entsprechenden YouTube-Channel</a>.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/">Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>RedBux Kryptocoin könnte Pornoindustrie revolutionieren</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[redBUX ICO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Berliner Unternehmen, die „me.mento 3D GmbH“, möchte mit einer neuen Cyber-Devise die Pornoindustrie revolutionieren. Der sogenannte RedBux soll die erste Digital-Währung für Erwachseneninhalte im Virtual Reality-Bereich werden. …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/">RedBux Kryptocoin könnte Pornoindustrie revolutionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Ein Berliner Unternehmen, die „me.mento 3D GmbH“, möchte mit einer neuen Cyber-Devise die Pornoindustrie revolutionieren. Der sogenannte RedBux soll die erste Digital-Währung für Erwachseneninhalte im Virtual Reality-Bereich werden. Dabei planen die Verantwortlichen nichts Geringeres, als die Entwicklung einer interaktiven 3D-Sex-Welt. </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Markt an Kryptowährungen wächst stetig weiter. Der Grund: Immer mehr Start-Ups bringen in sogenannten Initial Coin Offerings, kurz ICOs, ihr eigene Cyber-Devise heraus, um an frisches Kapital zu kommen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch die Porno-Industrie springt auf den Krypto-Zug auf. Neuster Coup: Der RedBux, ein Utility Token für „die erste interaktive Virtual Reality-Erotikplattform der Welt“. Hinter dem Porno-Coin steckt das Start-Up me.mento 3D GmbH mit Sitz in Berlin.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Betreiber erhoffen sich vom ICO Einnahmen in Höhe von 130 Millionen Euro. Das Geld soll in die Entwicklung ihres Projekts „vrXcity“ fließen, eine Art virtuelle 3D-Porno-Welt, die mittels VR-Headset erkundet werden kann. [1]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Mit Texas Patti im virtuellen Bett</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">vrXcity-Nutzer seien in der Lage, so die Versprechen der Macher, mit lebensechten und vollanimierten 3D-Modellen echter Pornostars zu interagieren. Nutzer könnten mit den Avataren reden, sie berühren oder andere Dinge anstellen. „Jeder Fetisch ist möglich“, so die Entwickler des Erotikprojekts. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die VR-Porno-Plattform „vrXcity“ soll Mitte 2018 weltweit veröffentlicht werden. Dabei kann sich der Personalstock in der 3D-Sex-Welt schon jetzt sehen lassen: Insgesamt habe man schon mehr als 900 Porno-Stars für das Projekt lizenzieren können. In den nächsten zwei Jahren will man sogar mehr als 7.000 Darsteller unter Vertrag haben. Für Porno-Fans gibt es also viel zu tun in der knatterbunten VR-Welt.</span></p>
<p><iframe title="vrXcity teaser - Texas Patti" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/kmZ0HCkxRRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Videoverweis: &#8222;Feedback to vrXcity &#8211; Pretty good interactivity&#8220;, von: redBUX ICO vom 20. Februar 2018.</strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1">Romantische Stunden mit bekannten Sex-Sternchen wie Texas Patti aus Deutschland („Die gelernte Zahnassistentin hat bereits mehr als 30 Erwachsenenfilme gedreht.“) und der Amerikanerin Jessica Drake („Sie bezieht ihre eigenen virtuellen Räumlichkeiten in vrXcity.“) bleiben damit keine Wunschträume mehr unter der verschwitzen VR-Brille. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Plattformenbetreiber buhlen jedoch noch nur um alteingesessene Film-Freunde. Vielmehr will man auch Neulinge bekehren, indem man den Sexualkundeunterricht direkt in die virtuelle Realität verlagern will. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nach den Vorstellungen des Unternehmens sollen fortan bekannte Pornosternchen den User über Bienen und Blumen aufklären, inklusive „praktischer Beispiele und diverser Erläuterungen“. Was genau die Betreiber darunter verstehen, verrät das Papier nicht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>In vrXcity wird mit RedBux bezahlt</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wer die virtuelle Sex-Stadt betreten möchte, sollte sich – gegen ganz echtes Geld – RedBux besorgen, das einzige Zahlungsmittel in der feuchtfröhlichen 3D-Welt von me.mento. Die Porno-Währung garantiere einen „anonymen Zugang zu erotischen und pornografischen Inhalten“, versichern die Betreiber.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie im echten Leben gilt nämlich auch in vrXcity die Devise: „Ohne Moos nix los“. Zwar verraten die Entwickler in ihrem Whitepaper noch nicht, wie genau das Bezahlmodell aussieht. Fest steht allerdings, dass der Ausflug in die virtuelle Realität nicht billig wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> Ob virtuelle Kleidung, Accessoires oder Sex-Spielzeug für den 3D-Lover – überall müssen vorab RedBux über die animierte Ladentheke wandern. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denkbar ist sogar, dass die Nutzer auch für ein virtuelles Schäferstündchen mit ihrem Sex-Star ordentlich blechen müssen, inklusive gestaffelter Preise nach dem Prinzip: Je bekannter die Porno-Schönheit, desto tiefer muss in die Tasche gegriffen werden. Doch das ist alles Spekulation.</span></p>
<p><span class="s1">Darüber hinaus planen die Entwickler zusätzliche „Hardware“ anzubieten, die sich automatisch mit den Geschehnissen unter der VR-Haube synchronisiert. Möglich wären beispielsweise „stimulierende Geräte“ für den Mann oder die Frau, welche das virtuelle Sex-Vergnügen noch erfahrbarer machen. [2]</span></p>
<p>https://youtu.be/P-Y7lZuhnqE</p>
<p class="p1"><em><strong>Videoverweis: &#8222;Coinbase, Charlie Munger Hates on Bitcoin, redBUX: ICO for Adult Entertainment&#8220; von Crypto News vom 15. Februar 2018 (ab 4:58 Minute)</strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Entwickler sprechen zwar schon jetzt von einer „digitalen Revolution“, allerdings ist der VR-Markt nach wie vor relativ klein. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Bis auf einige wenige Technik-Nerds hat sich VR noch nicht in der Breite durchsetzen können. Ein wichtiger Grund liegt vor allem in der teuren Hardware.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nutzer, die einen Ausflug in die 3D-Sex-Welt erwägen, brauchen nämlich nicht nur eine vergleichsweise teure VR-Brille, sondern auch einen potenten Computer. Ein VR-Headset der Marke Oculus Rift kostet circa 500 Euro, die HTC Vive mit Amoled-Display schlägt sogar mit 700 Euro zu Buche. Um zumindest etwas Geld bei der Hardware zu sparen, lohnt sich daher ab und zu ein Blick auf einschlägige Preisvergleichsportale wie beispielsweise <a href="https://www.billiger.de/"><span class="s2">billiger.de</span></a>. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das gilt auch für Computer, die teurer sind als die VR Brillen. Schließlich erfordert die Darstellung der aufwendig gerenderten 3D-Modelle jede Menge Rechenpower. Sowohl Oculus Rift als auch HTC empfehlen mindestens eine Grafikkarte des Typs NVIDIA GTX 970, einen Intel i5-4590-Prozessor und 8 GB-Ram Arbeitsspeicher. Hierbei handelt es sich jedoch um die absoluten Mindestanforderungen, besser eignen sich Grafikkarten der GTX 1080er-Reihe für mindestens 700 Euro.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für PC und VR-Brillen werden damit etwa 1.500 bis 2.500 Euro fällig, ohne dass man auch nur einen Fuß nach vrXcity gesetzt hat. Solche Beträge sind weder für Studenten noch für Normalverdiener zu stemmen. Die virtuelle Sex-Stadt dürfte demnach wohl eher den gutverdienenden Technik-Nerd ansprechen, Leute, die beispielsweise sowieso gerne Computerspiele spielen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einschätzung „RedBux“</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mit Sex lässt sich Geld verdienen und auch der Kryptowährungsmarkt boomt. Spannend dürfte nun sein, ob der RedBux Coin, der bald schon auf den einschlägigen Krypto-Handelsplattformen zu kaufen sein wird, es schafft hinaus aus der Sex-Gamer-Szene zu kommen und eine wirklich breite Szene anzusprechen.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Animated pole dance - redBUX ICO" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/p2bF9Fsm3DM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>So werben die Macher von redBux für die neue interaktive 3D-Porno-Stadt: &#8222;Enjoy the fascinating pole dance of Texas Patti fully animated by me.mento 3D. Texas Patti is the current face of the vrXcity promotion campaign.&#8220; Video zum  <a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" href="https://www.youtube.com/channel/UCuisx0y96hk11eP91b_2EjA">redBUX ICO</a>  vom 23. Februar 2018 auf YouTube. </strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1">So futuristisch cool und außergewöhnlich das Projekt ReBux klingt, so teuer ist es aber auch: Für einen kurzen Trip in den Sündenpfuhl von vrXcity kann nicht nur von immensen Anschaffungskosten von bis zu 2.500 Euro für die notwendige Hardware ausgegangen werden, sondern die Pornoinhalte stehen auch noch in direktem Wettbewerb zu zahlreichen kostenlosen Sex-Seiten wie Xhamster oder Youporn.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dem Unternehmen muss man jedoch zugutehalten, dass es seine Geschäftsidee transparent darlegt und auch die Projektverantwortlichen beim Namen nennt. Für Krypto-Anleger, die an das Geschäftsmodell glauben, könnte sich daher ein Einstieg durchaus lohnen. Denn das Motto Sex sells hat bislang immer noch viele Bedenkenträger geschlagen. gilt Der Vorverkauf für den RedBux startet am 22. März 2018.</span></p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://ico.redbux.io/resources/LightPaper_redBUX_en.pdf"><span class="s2">RedBux Lightpaper</span></a>, in: RedBux.io. Abruf am 23.02.2018.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">[2] <a href="https://ico.redbux.io/resources/WhitePaper_redBUX_en.pdf"><span class="s2">RedBux Whitepaper</span></a>, in: RedBux.io. Abruf am 23.02.2018.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/">RedBux Kryptocoin könnte Pornoindustrie revolutionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>El Petro: So chaotisch lief der Vorverkauf ab in Venezuelas Kryptowährung</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 16:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse & Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen ging Venezuelas Kryptowährung „El Petro“ an den Start. Bereits am ersten Verkaufstag hätte man mehr als 735 Millionen Dollar eingenommen, vermeldet der venezolanische Präsident Manduro, …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/">El Petro: So chaotisch lief der Vorverkauf ab in Venezuelas Kryptowährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor wenigen Tagen ging Venezuelas Kryptowährung „El Petro“ an den Start. Bereits am ersten Verkaufstag hätte man mehr als 735 Millionen Dollar eingenommen, vermeldet der venezolanische Präsident Manduro, also rund 600 Millionen Euro. Woher der Millionenbetrag kommt, ist fraglich. Denn Privatanlegern ist es nahezu unmöglich die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/offizielle-webseite-kryptowaehrung-venezuela-so-petro-kaufen-auf-elpetro-gob-ve/" target="_blank" rel="noopener">Kryptowährung</a> zu kaufen, wie ein Test von steuerratschlag.eu zeigt. </strong></p>
<p>Am 20. Februar startete die Emission für die venezolanische Kryptowährung „El Petro“ und die Verantwortlichen klatschen jetzt schon in die Hände. Der Grund: Am ersten Verkaufstag spülte der Petro bereits 735 Millionen US-Dollar in die leeren Kassen Venezuelas, umgerechnet rund 600 Millionen Euro. Das Geld kann das wirtschaftlich stark angeschlagene Land gut gebrauchen, denn trotz der riesigen Öl-Reserven ist die venezolanische Bevölkerung bitterarm. [1]</p>
<p>Ob die staatlich herausposaunte Behauptung über den Erfolg des Petros wahr ist, lässt sich leider nicht genau überprüfen. Fakt ist allerdings, dass viele Privatanleger seit der Eröffnung des Vorverkaufs mit zahlreichen Hürden zu kämpfen haben, um sich überhaupt erst einmal auf der offiziellen Website zu registrieren. <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/" target="_blank" rel="noopener">Zwei kryptobegeisterte Redakteure von steuerratschlag.eu wollten ebenfalls in die erste staatlich emittierte Digital-Währung investieren – leider ohne Erfolg</a>.</p>
<p>Bereits im Vorfeld war auf der offiziellen Website vom Petro-Coin nur wenig Informationsmaterial über den genauen Ablauf des Initial Coin Offering (ICO), eine Art Börsengang für Kryptowährungen, zu finden. Lediglich ein im Januar veröffentlichtes Whitepaper kündigte eine Art Vorverkauf für den Petro am 20. Februar 2018 um 13:30 Uhr deutscher Zeit an. Gleichzeitig versprachen die Verantwortlichen für Früheinsteiger saftige Rabatte von bis zu 60 Prozent auf den Verkaufspreis von 60 Dollar pro Petro-Token. Ein Ölfeld in der Orinoco-Region soll als Sicherheit für die Cyber-Devise dienen. [2]</p>
<p>Offen blieb hingegen die Frage, wer an dem Vorverkauf überhaupt teilnehmen darf. Üblicherweise sind solche „Private Placements“ einem exklusiven Käuferkreis von Großinvestoren vorbehalten. Und auch Venezuelas Kryptowährungsaufseher, Carlos Vargas, sagte am Wochenende, dass der Petro vor allem Investoren aus Katar, der Türkei und anderen Staaten des Nahen Ostens anziehen werde. Auch Europäer und Amerikaner würden mitmachen, so Vargas weiter. [3]</p>
<p>Am Dienstag versuchten dennoch zwei Redaktionsmitglieder als Kleinanleger Petros zu kaufen. Während die Medienmaschinerie bereits anlief und überall vom erfolgreichen Verkaufsstart der neuen Cyber-Divise berichtet wurde, tat sich auf der offiziellen Website herzlich wenig. Die Redaktionsmitglieder suchten am Verkaufstag gegen 14 Uhr verzweifelt nach neuen Informationen über den genauen Ablauf.</p>
<p>Erst im Verlauf des Abends und mit einer reichlichen Verspätung von acht Stunden  erschien auf der Webseite eine Verlinkung mit dem Hinweis „Pre-Sale“, die zu einem kurzen Registrierungsformular in Spanisch führte. Darin sollten ausländische Interessenten ihren Namen, Ihre Reisepassnummer und ihre E-Mail-Adresse hinterlassen und über eine Captcha-Abfrage bestätigen. Was mit den Daten anschließend passiert, erklärt die Website hingegen nicht. Auch das E-Mail-Postfach der beiden Redakteure blieb zunächst leer. [4]</p>
<p>Eine Bestätigung über den erfolgten Registrierungsprozess erhielt am nächsten Morgen zumindest einer der Redakteure per E-Mail. Dabei wurde der Nutzer zu einer weiteren Website geleitet, wo der gewünschte Investitionsbetrag und die Zahlungsweise, also in Bitcoin, Ethereum, Dollar oder Euro angegeben werden musste. Nach Absenden des Angebots bleibt der Nutzer allerdings über den weiteren Verlauf im Unklaren. Selbst 48 Stunden nach Abgabe des Angebots wartet der Redakteur auf ein Feedback der Petro-Verantwortlichen. Selbst wer Fragen hat, muss diese wohl für sich allein beantworten: Auf der Webseite fehlen sowohl ein umfangreicher FAQ-Bereich als auch ein Kontaktformular.</p>
<p>Fest steht: Bislang scheiterten beide Versuche, um an Petros zu kommen. Während ein Redakteur noch nicht einmal eine Registrierungsbestätigung erhalten hat, wartet der andere auf die Angebotsannahme vonseiten der venezolanischen Herausgabestellen. Wie lange das noch dauern wird, steht in den Sternen.</p>
<p>Die offizielle Website hüllt sich indes in Schweigen und gibt mehr Rätsel auf, als das sie Klarheit schafft. Vor diesem Hintergrund scheint es äußerst fraglich, ob der Vorverkauf tatsächlich so erfolgreich verlief wie von Maduro behauptet. Zumindest Privatanleger scheinen beim Pre-Sale außen vor zu bleiben. Von daher gilt es als äußerst wahrscheinlich, dass sich vor allem reiche Großinvestoren am Pre-Sale beteiligten und sich satte Rabatte sicherten, während der „kleine Sparer“ erst zu einem späteren Zeitpunkt und zu viel höheren Kursen einsteigen darf.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://oilprice.com/Geopolitics/South-America/Venezuela-Rakes-In-735-Million-From-El-Petro-Proceeds.html">Venezuela Rakes In $735 Million From El Petro Proceeds von Irina Slav</a>, in: oilprice.com vom 21. Februar 2018. Abruf am 22. Februar 2018.</p>
<p>[2] <a href="https://www.cnbc.com/2018/02/20/venezuelas-new-bitcoin-oil-backed-cryprocurrency-launched-in-bid-to-save-economy.html">Venezuela&#8217;s oil-backed cryptocurrency more likely to be ruled &#8218;illegitimate&#8216; than succeed, economist says von Sam Meredith,</a> in: cnbc.com vom 20. Februar 2018. Abruf am 22. Februar 2012.</p>
<p>[3] <a href="https://www.reuters.com/article/us-crypto-currency-venezuela/venezuela-cryptocurrency-to-draw-investment-from-turkey-qatar-official-idUSKCN1G025S">Venezuela cryptocurrency to draw investment from Turkey, Qatar-official von Reuters Staff</a>, in: reuters.com vom 16. Februar 2018. Abruf am 22. Februar 2018.</p>
<p>[4] <a href="https://regpetro.mppeuct.gob.ve/">El Petro Registro</a>, in: regpetro.mppeuct.gob.ve. Abruf am 22. Februar 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/">El Petro: So chaotisch lief der Vorverkauf ab in Venezuelas Kryptowährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 08:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Vargas]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Petro Coin kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Petro kaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Venezuela &#8211; Während deutsche Privatanleger und wahrscheinlich Millionen andere auf der Welt am ICO des Petro Coins bislang leer ausgingen, da die Anmeldeplattform elpetro.gob.ve außer Chaos keine Möglichkeit …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/">Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Venezuela &#8211; Während deutsche Privatanleger und wahrscheinlich Millionen andere auf der Welt am ICO des Petro Coins bislang leer ausgingen, da die Anmeldeplattform <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/offizielle-webseite-kryptowaehrung-venezuela-so-petro-kaufen-auf-elpetro-gob-ve/" target="_blank" rel="noopener">elpetro.gob.ve</a> außer Chaos keine Möglichkeit lieferte, Geld zu überweisen und Petro zu kaufen, teilte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro nun mit:</strong></p>
<p>Er wolle ähnlich wie im Falle von <strong>Bitcoins</strong>, wo es noch die Schwester-Kryptowährung <strong>Bitcoin Gold</strong> gibt, ebenfalls einen &#8222;<strong>Petro Gold</strong>&#8220; in den Ring schieben. [1]</p>
<p>Als Begründung gab Maduro an, die Einführung des &#8222;El Petro&#8220; habe am Dienstag angeblich 735 Millionen US-Dollar, umgerechnet<strong> 599 Millionen Euro</strong> gebracht.</p>
<p>Zwar berichten peruanische Medien, die rund 600 Millionen Euro habe man bereits mit Petro-Käufen realisiert, doch ist nicht ganz klar, ob dieses die Wahrheit ist. [2]</p>
<p>Denn nach Erfahrungen von steuerratschlag.eu deutet sich viel an, dass zumindest im wichtigsten EU-Land, in Deutschland, bislang gar keine Petros durch Privatanleger gekauft werden konnten.</p>
<ul>
<li>So haben zumindest zwei geografisch weit auseinanderliegende Autoren von steuerratschlag.eu am Dienstag und Mittwoch vergeblich versucht, Petro zu kaufen.</li>
<li>Im einen Fall hatte die Petro-Plattform noch nicht einmal eine Mail mit einem Link geschickt, wo man denn nun Petro kaufen könne (denn direkt ein Petro-Kauf auf der offiziellen Petro-Plattform ging bislang nicht).</li>
<li>Im anderen Fall, war ein Link zwar per Mail geschickt worden, aber ein Kauf kam auch dort nicht zustande. Grund: Es war lediglich die Abgabe eines Angebots möglich, mit welchem man angeben konnte, wie viel Petro Coins man kaufen wolle und ob man in Euro, US-Dollar, in Bitcoins oder Ethereum bezahlen wolle (ein Bericht hierzu folgt in wenigen Stunden) .</li>
</ul>
<p>Deshalb stellt sich uns die Frage: Ist der &#8222;Petro Oro&#8220; bislang wirklich ein Erfolg, wie Maduro behauptet, oder handelt es sich mal wieder um typisch lateinamerikanische Chaostage, wo technisch gar nichts funktionierte?</p>
<p><iframe loading="lazy" title="El Petro (criptomoneda venezolana), acto de lanzamiento con el Pdte Nicolás Maduro" width="720" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/lKmOndUY1lY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Videoverweis: Präsident Madura zieht vor der Presse am Mittwoch Bilanz zum ICO des Petro. Video von &#8222;Luigino Bracci Roa&#8220;, auf: YouTube vom 20. Februar 2018.</strong></em></p>
<p>Nachdem der Petro mit Öl gedeckt werden soll und von der Entwicklung des Ölpreises auch der Wert des Petro Coin abhängig sein soll, was auf ein anderes Geschäftsmodell hindeuten würde, als wir es sonst aus der Kryptowelt kennen, soll das bei Petro Gold ähnlich aussehen:</p>
<p>So solle der Petro Gold mit Goldreserven abgesichert werden, teilte Maduro am Mittwoch mit:</p>
<blockquote><p>&#8222;Und ich habe eine Überraschung, dass ich nächste Woche mit dem Gold-unterstützten Petro Gold starten werde und zwar noch mächtiger und das wird auch den Petro stärken&#8220;, soll Maduro in einer Sendung gesagt haben, welche vom nationalen Fernsehen in Venezuela ausgestrahlt worden sei, schreibt El Comercio. [1]</p></blockquote>
<p>Für den Petro Coin zeichnet in Venezuela der <strong>Superintendent der Kryptowährungen Venezuelas, Carlos Vargas</strong> verantwortlich.</p>
<p>Maduro bekräftigt, dass der Petro helfen werde, die Probleme, welche das <strong>Wirtschaftsembargo der USA</strong> und anderer Länder in Venezuela hervorgerufen habe, zu lindern und das Land am internationalen Finanzsystem wieder zu stärken</p>
<p>In Venezuela sollen Bürger künftig zahlreiche Dienstleistungen und finanzielle Verpflichtungen über den Petro bezahlen können: Steuern oder Beiträge zu nationalen öffentlichen Dienstleistungen beispielsweise. [2]</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://elcomercio.pe/economia/mundo/petro-maduro-lanzara-criptomoneda-respaldada-oro-noticia-499170" target="_blank" rel="noopener">Tras el petro, Maduro lanzará criptomoneda respaldada por oro</a>, Übersetzt &#8222;Nach dem Petro wird Maduro eine mit Gold gedeckte Kryptowährung starten&#8220;, In: El Comercio vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 22. Februar 2018.</p>
<p>[2] <a href="https://www.telesurtv.net/news/valor-cotizacion-precio-petro-20180221-0064.html" target="_blank" rel="noopener">¿Cómo adquiere valor el Petro?</a>, Übersetzt: &#8222;Wie gewinnt Petro Wert?&#8220;, In: Telesur vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 22. Februar 2018.</p>
<p><strong>Webseitenverweis</strong></p>
<p><a href="http://elpetro.gob.ve/" target="_blank" rel="noopener">www.elpetro.gob.ve</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/">Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Hat Roman Abramowitsch 242 Mio. Euro für Telegram Kryptowährung investiert?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 09:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dice]]></category>
		<category><![CDATA[Dice seriös?]]></category>
		<category><![CDATA[Dice Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai Durov]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Durov]]></category>
		<category><![CDATA[Telegram Group Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Telegram Krypto]]></category>
		<category><![CDATA[TON Issuer Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io seriös?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge soll der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch angeblich für einen ICO des russischen Verschlüsselungs-Messenger Telegram bis zu 242 Millionen Euro, umgerechnet 300 Millionen US-Dollar investiert haben. Dies …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/">Hat Roman Abramowitsch 242 Mio. Euro für Telegram Kryptowährung investiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerüchten zufolge soll der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch angeblich für einen ICO des russischen Verschlüsselungs-Messenger Telegram bis zu 242 Millionen Euro, umgerechnet 300 Millionen US-Dollar investiert haben. Dies schreibt die russische Zeitung &#8222;Wedomosti&#8220; [1] unter Bezug auf nicht näher definierte Quellen. [1]</strong></p>
<p>Das Ziel ist offensichtlich die langfristige Etablierung einer Telegram Kryptowährung neben dem Bitcoin oder Ethereum. Angeblich habe sogar Abramowitsch (der mit ganzem Namen Roman Arkadjewitsch Abramowitsch heißt) als einer der ersten das Recht gehabt, in den Telegram Krypto zu investieren.</p>
<p>So schreibt Wedomosti: &#8222;Der Gründer des Telegram-Messengers, <strong>Pavel Durov</strong>, berichtete der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission [SEC], dass er von 81 Anlegern 850 Millionen Dollar erhalten habe, so die am 13. Februar veröffentlichten Materialien.&#8220; [1f]</p>
<p>Der bekannte russische Star-Investor verfüge über zwei auf den Britischen Jungferninseln eingetragene Unternehmen &#8211; die <strong>Telegram Group Inc.</strong> und die <strong>TON Issuer Inc</strong>. Beide werden von den Brüdern <strong>Pavel Durov</strong> und <strong>Nikolai Durov</strong> geführt, heißt es in dem Dokument. [1f]</p>
<blockquote><p>Weiter schreibt die russische Zeitung: &#8222;Die erste Zahlung von Investoren ist am 29. Januar 2018 eingegangen… Der Bericht stellt fest, dass die 850 Millionen Dollar nicht für die Belohnung der Durov-Brüder ausgegeben werden. Das Geld wird benötigt, um eine neue Block-Plattform Telegram Open Network [TON] mit seiner eigenen Kryptowährung und Telegram Messenger zu entwickeln.&#8220; [1ff]</p></blockquote>
<p>Telegram ist ein weltweit zunehmend beliebter Smartphone-Messenger, der auch in Deutschland immer weiter verbreitet ist und zwar vor allem bei Studenten oder sonstigen Akademikern.</p>
<p>Viele Nutzer hoffen,  dass mit Telegram etwas mehr Datenschutz gewährleistet ist, als mit dem US-Messenger von <strong>Facebook, mit WhatsApp</strong>. Die große Markenbekanntheit von <strong>Telegram</strong> und das Vertrauen in den Messenger sollen nun offensichtlich dazu benutzt werden, um einen eigenen Krypto-Coin zu etablieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="СОЗДАТЕЛЬ ВКОНТАКТЕ ПОПАДЁТ В ТЮРЬМУ ?" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/zaioi0yC0pU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Inszeniert sich gerne: Telegram-Gründer Pavel Durov in einem Video auf seinem YouTube-Channel.</strong></em></p>
<p>Wie Telegram gilt der in Deutschland entwickelte Smartphone-Messenger <strong>Chiffry</strong> als Geheimtip [2] für Fans verschlüsselter und sicherer Nachrichtentechnik, sofern es dies überhaupt noch gibt.</p>
<p>Neben der hohen Verschlüsselungstechnik, welche vor Hackern schützen soll, wissen viele Nutzer von Telegram oder Chiffry vor allem die Tatsache zu schätzen, dass ihre Chats nicht ungewollt einfach eins zu eins in die USA übertragen und dort gespeichert und gegebenenfalls ausgewertet werden.</p>
<h2>Selbstzerstörungsfunktion von Nachrichten oder Bildern bei Telegram</h2>
<p>Beliebt ist beim Telegram Messenger beispielsweise die Einstellung, dass man in einem geheimen Chatraum, welcher vor Hackerangriffen sicher sein soll, von vornherein einen Selbstzerströrer für eine Nachricht setzen kann.</p>
<p>Das bedeutet, dass man festlegen kann, ob die Nachricht beispielsweise nach einer Stunde, einem Tag oder einer Woche auch auf dem Handy des Angeschriebenen wieder zerstört wird (sofern dieser sie nicht mit einem Screenshot heimlich gesichert hat).</p>
<p>Als weiterer russischer Investor in den Telegram Coin wird <strong>Sergey Solonin</strong>, der <strong>Mitbegründer des Unternehmens QIWI Кошелек</strong>, eine der größten russischen Banken, genannt. [3] [4]</p>
<p>So soll Solonin für die Entwicklung einer Telegram Kryptowährung angeblich 13,7 Millionen Euro gegeben haben und zwar am 16. Februar 2018. Ein weiterer Investor soll der Mitbegründer der <strong>&#8222;Wimm-Bill-Dann&#8220; sein, David Yakobashvili</strong>. Er soll 10 Millionen US-Dollar gegeben haben. [1ff]</p>
<p>Der Gründer von Telegram, der smarte Russe Pavel Durov, welcher für seine zahlreichen etwas narzisstisch anmutenden selbstinszenierenden Fotos bekannt ist, könnte mit dem eigenen Telegram-Coin zum Euro-Milliardär aufsteigen.</p>
<p>Schon heute ist Russland ein Kryptoland und nicht alles was von da kommt, ist seriös. Das gilt auch für die anderen bekannten <strong>Kryptoländer, für Nordkorea, Südkorea, Japan oder China</strong>. Aber auch die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/crypto-finance-conference-st-moritz-schweiz-will-cryptoland-fuer-bitcoin-ripple-ethereum-co-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Schweiz</strong> <strong>holt massiv als Kryptoland auf und erklärte, sie wolle das führende Kryptoland weltweit werden</strong></a><strong>.</strong></p>
<h2>Liza und Leena &#8211; Betrug am Kurs sei hier Programm</h2>
<p>Dass Russland schon heute ein führendes Kryptoland ist, belegt auch die Kryptowährungs-Handelsplattform <strong>yobit.io</strong>. Sie wird russischen Eignern zugeschrieben. Auf yobit können Privatanleger neben seriösen Coins auch zahlreiche dubiose Coins, wie <strong>Liza</strong> oder (bald) <strong>Leena</strong> kaufen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Beim Liza Coin konnte man beispielsweise die Uhr danach stellen, dass sich der Wert dieses Coins alle fünf bis sieben Tage halbiert. Dies deutet darauf hin, dass die Anleger weltweit letztlich betrogen werden, da der Kurs teils innerhalb weniger Sekunden um die Hälfte eingebrochen ist. Dies deutet auf massive manuelle Manipulationen hin und zwar von denen, die diesen Coin ins Kryptofeld geschoben haben&#8220;, kommentiert ein deutscher Liza-Investor auf yobit.</p></blockquote>
<p>So sei der Kurs von Liza innerhalb von Sekunden von 70 US-Dollar Cent auf 30 Cent abgestürzt. Dann habe sich Liza zwar zunächst für wenige Stunden bei 40 Cent eingependelt, liege aber nun nur noch 3 US-Dollar Cent (Stand: 18. Februar 2018, 9:15 Uhr).</p>
<p>Die massive Wertvernichtung habe sich in einem Zeitraum von gerade einmal rund vier Wochen abgespielt &#8211; typisch für kriminelle Aufleger solcher Coins (wozu auch der <strong><a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/" target="_blank" rel="noopener">DavorCoin gehört oder der Betrugs-Coin &#8222;United Emirate Coin&#8220;, kurz UEC</a></strong>).</p>
<p>&#8222;Würden Aktien so massiv manipulativ gehandelt werden, wie Coins im Bereich der Kryptowährungen, würden die Täter wegen Insiderhandel für viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hinter Gitter kommen&#8220;, sagte ein deutscher Kriminalbeamter gegenüber steuerratschlag.eu.</p>
<h2>Aus 800 Euro nur noch 150</h2>
<p>Der deutsche Liza-Investor erklärte gegenüber steuerratschlag.eu: Seine testweise investierten 800 Euro hätten sich innerhalb weniger Stunden erst halbiert, und hätten heute nur noch einen Wert von rund 150 Euro. Jetzt habe er die Wahl zwischen Pest und Cholera:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das restliche Geld mit massivem Verlust abziehen oder das Spiel weiter beobachten, wohlwissend, dass man dabei jetzt nur noch verlieren kann?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weiter schildert der Investor: &#8222;Die Anleger werden beispielsweise damit geködert, dass man, wenn man ein Spiel täglich spielt, bei Liza war es <strong>&#8222;Dice&#8220;</strong>, täglich 10% auf seine Liza-Coins geschenkt bekomme.</p>
<h2>Mit &#8222;Dice&#8220; täglich 10 Prozent Coins gewinnen?</h2>
<p>Zum Dice-Spiel gehöre, dass man entweder wenige Promille-Cent seiner auf yobit.io einbezahlten <strong>Bitcoins</strong> gewinne oder verliere.</p>
<ul>
<li>Doch seien eben die tägliche Zuteilungen der Liza-Kryptocoins im Rahmen einer <strong>Investmentbox</strong> durch die massiven <strong>fast täglichen Coin-Abwertungen</strong> im Nachhinein stets mehr als vernichtet worden.</li>
<li>Dubios sei zudem, dass man beim Dice-Spiel für Liza <strong>meist mehr Bitcoin-Anteile verliere, als man gewinnen könne</strong>.</li>
</ul>
<p>Ob das beim Telegram-Coin seriöser abläuft, darf abgewartet werden. Doch klar ist auch hier: &#8222;Massive Preverkäufe an ausgewählte Investoren, wie es sich bei der Telegram Kryptowährung andeutet, führen von Anfang an in diesem nicht regulierten System von Kryptowährungen zu Betrug bei allen anderen, die danach kommen&#8220;, ist sich der deutsche Liza-Investor auf yobit.io sicher.</p>
<p>Sein Argument für die Betrugs-Vermutung:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die frühen Krypto-Investoren kriegen in der Regel zu Minimalbeträgen mehrere Millionen Tokens. Sagen wir zu einem Cent. Dann warten die Früh-Investoren, bis dieser Token bei 70 Cent ist, einem Euro oder 7 Euro. Dann verkaufen sie innerhalb von Sekunden Millionen ihrer billig eingekauften Coins. Sie streichen dann die Millionen-Gewinne ein und manipulieren obendrein den Wert damit wieder nach unten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Vor allem, wenn bei angeblichen Kryptowährungen obendrein noch Coin-Geschenke von 10% pro Tag versprochen würden, sei der Betrug an den späteren Investoren systemimmanent.</p>
<h2>Coin-Geschenke werden durch Kursabwertung ad absurdum geführt</h2>
<p>Doch ob nun Abrmomowitsch viele Millionen Euro für den ICO Telegram gegeben hat, oder nicht, ist so oder so nicht ganz klar: So schreibt vedomosti.ru weiter:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8218;Die Information, dass Roman Abramovich $ 300 Millionen in Telegram investiert hat, ist unwahr‘, sagte Geschäftsmann John Mann am Samstag gegenüber Wedomosti. Die Frage, ob Abramowitsch in Telegram investierte, ließ er unbeantwortet. Roman Abramowitsch hat nicht 300 Millionen Dollar in Telegram investiert, weiß eine Person, die einem Messenger nahe steht, aber die Tatsache, dass Abramowitsch in Telegram investiert hat, wurde vom Gesprächspartner von Wedomosti nicht bestätigt oder abgelehnt. Ihm zufolge ist der Gesamtanteil der Investoren mit russischen Wurzeln im ICO nicht höher als 7%, und der maximale Scheck von einem Investor ist 20 Millionen Dollar.&#8220; [1ff]</p></blockquote>
<p>Erst am 1. Februar 2018 hatte der US-Superkonzern Apple den Kurzmitteilungs-App <em>Telegram</em> für einen Tag unter dubiosen Umständen aus dem App Store von Apple entfernt. Als Begründung wird genannt, über Telegram seien angeblich Kinderpornos verbreitet worden. [5] [6]</p>
<p>Nur: Hätte Apple auch den US-Dienst WhatsApp aus seinem Appstore entfernt, wenn darüber Kinderpornos verbreitet werden?</p>
<p><strong>Einzelverweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://www.vedomosti.ru/technology/articles/2018/02/16/751315-abramovich-telegram" target="_blank" rel="noopener">Роман Абрамович вложился в Telegram</a>, Übersetzt: &#8222;Roman Abramovich investierte in Telegram. Pavel Durov berichtete den US-Behörden, dass er von 81 Investoren 850 Millionen Dollar angezogen hat&#8220;, In: Vedomosti vom 18. Februar 2018.</p>
<p>[2] <a href="https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/chiffry-verschluesselte-telefonie-echtzeit/" target="_blank" rel="noopener">Chiffry: Verschlüsselte Telefonie in Echtzeit</a>, In: Datenschutzbeauftragter Info vom 17. September 2014. Abgerufen am 18. Februar 2018.</p>
<p>[3] <a href="https://www.vedomosti.ru/technology/articles/2018/02/16/751244-qiwi-telegram" target="_blank" rel="noopener">Основатель Qiwi вложился в Telegram</a>, Übersetzt: &#8222;Der Gründer von Qiwi investierte in Telegram. Es sind ungefähr 17 Millionen Dollar&#8220;, von Pavel Kantyschew, In: Vedomosti.ru vom 16. Februar 2018. Abgerufen am 17. Februar 2018.</p>
<p>[4] <a href="https://new-retail.ru/novosti/retail/roman_abramovich_investiroval_v_telegram_300_mln8458/" target="_blank" rel="noopener">Роман Абрамович инвестировал в Telegram $300 млн</a>, Übersetzt: &#8222;Roman Abramowitsch investierte 300 Millionen Dollar in Telegram&#8220;, In: new-retail.ru vom 18. Februar 2018.</p>
<p>[5] <a href="http://www.chip.de/news/Apple-entfernt-beliebten-Telegram-aus-dem-App-Store_133074692.html" target="_blank" rel="noopener">Wegen Kinderpornografie: Apple entfernt Telegram aus dem App Store</a>, In: Chip Online vom 1. Februar 2018. Abgerufen am 16. Februar 2018.</p>
<p>[6] <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/telegram-fehlte-im-apple-app-store-15429408.html" target="_blank" rel="noopener">Das rätselhafte Verschwinden von Telegram</a>, In: FAZ Online vom 2. Februar 2018. Abgerufen am 16. Februar 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/">Hat Roman Abramowitsch 242 Mio. Euro für Telegram Kryptowährung investiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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		<title>Kuwait Journalist ist sicher Bitcoins und Kryptowährungen setzen sich durch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 09:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emcash]]></category>
		<category><![CDATA[Emcash Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Emcash seriös?]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptos in arabischen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen in arabischen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[UEC]]></category>
		<category><![CDATA[UEC Coin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem langen Aufsatz unter der Überschrift &#8222;Anwar Al-Muhamid offenbart die Wahrheit der Währung&#8220; schreibt ein bekannter Kuwaiter Autor in der Kuwaiter Tageszeitung Al Qubar über seine kritische …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/">Kuwait Journalist ist sicher Bitcoins und Kryptowährungen setzen sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem langen Aufsatz unter der Überschrift &#8222;Anwar Al-Muhamid offenbart die Wahrheit der Währung&#8220; schreibt ein bekannter Kuwaiter Autor in der Kuwaiter Tageszeitung Al Qubar über seine kritische Haltung gegenüber Kryptowährungen. Gleichzeitig ist er sicher: Die Technik werde sich durchsetzen. Zu Kryptos, beziehungsweise Cryptos, zählt man Bitcoin und sonstige virtuelle Währungen wie Ripple, Ethereum, The Verge oder auch dubiose Glücksspiel-Coins wie den Liza.</strong></p>
<p>Angesichts immer häufiger aufgelegter betrügerisch virtueller Währungen halten wir von steuerratschlag.eu es für wichtiger denn je, einen kritischen Blick auf die Szene zu werfen.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen sahen sich weltweit mutmaßlich zehntausende Anleger, darunter Deutsche, Österreicher, Schweizer, Briten oder Amerikaner dem Schock ausgesetzt, dass ihr auf der Landingpage der Kryptowährung &#8222;<strong>Davor Coin</strong>&#8220; investiertes Geld mit einem  Totalverlust endete. In Davor Coin gaben die Anleger Darlehen an den Coin mit einer bestimmten Anlagefrist.</p>
<ul>
<li><strong>Die Davor Coin-Betreiber logen, die Investoren erhielten ihren Einsatz nach der Frist wieder komplett zurück und zwar mit dem versprochenen möglichen Zins.</strong></li>
</ul>
<p>Kritiker vermuten: Es handelte sich wohl um einen vorsätzlich herbeigeführten Totalverlust. Denn von den an DavorCoin gegebenen Darlehen, beziehungsweise Einlagen, sah fast niemand wieder etwas. Einige Anleger hatten aber 35.000 (so ein Deutscher) bis 100.000 Euro (so ein Brite) beim DavorCoin gutgläubig angelegt &#8211; und dafür lediglich 20 bis 40 Euro wieder zurückbekommen. Dreister und krimineller geht es kaum!</p>
<ul>
<li><span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/" target="_blank" rel="noopener">Hochrechnungen gehen davon aus, dass die Initiatoren des Davor Coin sich mit bis zu 300 Millionen Euro der Anleger aus dem Staub gemacht haben. </a></span></li>
<li><a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/" target="_blank" rel="noopener">Einer der Initiatoren des Davor Coin postete bereits im Internet, er genieße jetzt seinen neuen Lamborghini.</a></li>
</ul>
<h2>Mit dem &#8222;United Emirate Coin&#8220; (UEC) steht schon die nächste Betrugs-Kryptowährung in den Startlöchern</h2>
<p>Ein kritischer Blick auf die Kryptos ist auch deshalb umso wichtiger, als dass mit dem neuen <strong>&#8222;United Emirate Coin&#8220; (UEC)</strong> ein mutmaßlich weiterer betrügerischer Coin derzeit auf den Markt geworfen wird:</p>
<ul>
<li>Der UEC-Coin hat aber nichts mit den Vereinigten Arabischen Emiraten zu tun.</li>
</ul>
<p>Zudem erinnert das komplette Konstrukt des UEC-Coins an die gleichen betrügerischen Wertzuwachslügen des angeblichen<strong> &#8222;Profitkalkulator&#8220;</strong> des DavorCoin, der von Dezember 2017 bis Anfang Februar 2018 gutgläubige Anleger hereinlegte. Dies verleitet uns zu der Vermutung:</p>
<ul>
<li>Der Davor Coin und der neue UEC-Kryptocoin könnten von der gleichen kriminellen Internet-Bande aufgelegt worden sein.</li>
</ul>
<p>Zahlreiche Strafanzeigen gegen die Macher soll es weltweit bereits geben, auch in Deutschland beispielsweise bei der <strong>Kriminalpolizeidirektion Karlsruhe</strong>, aber auch in <strong>England</strong> oder den <strong>USA, wie zahlreiche Twitter-Einträge zeigen.</strong></p>
<ul>
<li>Deshalb scheint es steuerratschlag.eu wichtiger denn je, aufzuklären und zu warnen.</li>
</ul>
<h3>Geldverleihen gegen Zins ist nach arabischem Recht nicht rechtens, Kryptowährungen dürften es deshalb in vielen Fällen auch sein</h3>
<p>Zum angeblichen arabischen &#8222;United Emirate Coin&#8220; muss man wissen:</p>
<ul>
<li><strong>Nach islamischem Recht ist Geldverleihen gegen Zins nicht rechtens.</strong></li>
</ul>
<p>Das macht es umso dreister, dass offensichtliche Betrüger, wozu man den derzeit neu aufgelegten angeblichen &#8222;UEC Coin&#8220; wohl zählen muss, sich ausgerechnet mit einem arabischem Titel schmücken.</p>
<ul>
<li><strong>So kennt schon in der Anfangsphase des UEC-Coins steuerratschlag.eu einen Fall eines Deutschen, der 2000 Euro in den UEC gutgläubig investierte. Doch nun kommt er nicht mehr an seinen UEC-Account auf Grund einer doppelten Verifizierung über E-Mail, was nicht mehr klappt.</strong></li>
</ul>
<p>Trotz des großspurig behaupteten guten &#8222;Supportes&#8220; antwortete des UEC-Team noch nicht einmal auf mehrere E-Mails. Eine Verhaltensweise, die auch beim Davor Coin-Betrug üblich war. Das heißt:</p>
<ul>
<li><strong>Das Geld kassieren die UEC-Macher einfach, der Anleger geht wohl schon in der Anfangsphase dieser betrügerisch aufgelegten &#8222;Kryptowährung&#8220; leer aus. </strong></li>
</ul>
<p>Kein Wunder, dass sich deshalb auch arabische Nationen und Gesellschaften intensiv Gedanken machen, was sie von den virtuellen Währungen, erst Recht von  virtuellen Glücksspiel-Coins wie einem <strong>Liza</strong> halten sollen. Jedenfalls heißt es in dem Aufsatz der <strong>Kuwaiter Tageszeitung Al Qubar</strong> unter anderem:</p>
<h2>Kryptos und deren Zukunft in der arabischen Welt</h2>
<p>&#8222;Bitcoin hat eine Menge Kontroversen und Warnungen in der ganzen Welt ausgelöst, besonders in Kuwait, wo die meisten negativen Kommentare auf Emotionen basieren, nicht aber auf der wissenschaftlichen Basis. Ich schreibe diesen Artikel nicht, um Investitionen in Kryptowährungen zu fördern…</p>
<p>Fakt ist aber: Medien sind keine Wissenschaft. Dies ist eine Tatsache, die von vielen ignoriert wird.<br />
Lesen Sie die neuesten Kritiken von «Bettkwin» (Bitcoins) in den Medien. Demnach seien Kryptowährungen:</p>
<ol>
<li><strong>Nicht real und hätten keinen Wert. </strong></li>
<li><strong>Keine Person sei verantwortlich für sie und es gebe keine Gesetze, um sie zu regulieren. </strong></li>
<li><strong>Darum warnten offizielle Behörden auf der ganzen Welt vor der Herstellung.</strong></li>
<li><strong>Die Währung von Bettkin (Bitcoin) werde ausschließlich durch Terrorismus, Geldwäsche und Drogenhandel finanziert. </strong></li>
<li><strong>Es wird ein Vergleich der Entstehung der Tulpenkrise und der Klimakrise gezogen.</strong></li>
<li><strong>Was ist mit anderen digitalen Währungen? So gibt es mittlerweile über 1000 virtuelle Währungen und Coins.&#8220;</strong></li>
</ol>
<p>In dem Kuwaiter Zeitungs-Aufsatz heißt es weiter:</p>
<p>&#8222;Alle diese Kritikpunkte zu beantworten wird leichter, wenn wir die Technologie verstehen, welche alle heute eingesetzten digitalen Währungen, die sogenannte Blockchain-Technologie, einsetzten.</p>
<p>Tiefer in die Details des Biloxins (Bitcoins &amp; Co) einzutauchen, ist sehr aufregend und scheint kompliziert. Ich würde aber genau dies denjenigen empfehlen, die daran interessiert sind…</p>
<p><strong>Was ist eine Blockchain-Technologie?</strong></p>
<p>Eine Blockchain-Technologie ist eine dezentrale und weit verbreitete Datenbank im Netzwerk… und jeder kann in ihre Wartung hineinschauen, da es sich um eine Netzwerk-Computertechnologie handelt, die es auf der ganzen Welt gibt. Jeder kann hier in Kopien von historischen Daten für dieses Netzwerk hineinschauen und daran teilnehmen, sofern er sich verpflichtet, die Registrierung neuer Operationen… mit dem Internet-Prinzip des Wertes durchzuführen….</p>
<p><strong>Was ist Goldwert?</strong></p>
<p>… Wer schätzt den Wert von Gold? Auf welcher Grundlage? Warum ist Gold teurer als alle anderen Metalle wie Kupfer, Titan oder Aluminium, obwohl die Vorteile von Gold viel geringer sind, als die seiner Kollegen? Es ist unmöglich, den Grund für die einfache Anwendung in der Zahnmedizin zu haben, wenn wir an Luxusgold denken. In der Vergangenheit sahen die Menschen die Schönheit und Pracht des Goldes und betrachteten es als das reiche Symbol der Könige und Aristokraten…</p>
<p>…. In der Blockchain-Technologie stammen aber Operationen von einer bekannten Adresse, die einer unbekannten Person gehört. Wenn wir jedoch die Person mit der Adresse verknüpfen, kann jeder in einer Partei die Historie der mit dieser Adresse verbundenen Vorgänge sehen. Ungeachtet des Missverständnisses kann die Währung von Bettkin (Bitcoins &amp; Co) den Regierungen gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung helfen, wenn sie dies zulassen und davon profitieren können…</p>
<p>… Andere nicht konfigurierbare digitale Währungen, wie Monero und Zcash sind offiziell dafür verantwortlich, Kriminelle und nicht Währungen zu kontrollieren. Haben die Kritiker ihre Vorteile kritisiert?</p>
<p>Sie reden über Kriminalität, während die häufigsten Finanzverbrechen, die wir heute sehen, Korruptionsdelikte sind.</p>
<p>Die Verwendung von Blockbuster-Technologie und einer Währung wie Bettkin (Bitcoins), macht Korruption unmöglich, oder zumindest viel schwieriger…</p>
<p>…. Holen Sie sich die Blasen auf dem Markt nach massiver Spekulation und exzessiver Bewertung. Das kann aber möglicherweise der Rest der digitalen Währungsblase sein…</p>
<p>… Die Verwendung von verschlüsselten elektronischen Verträgen macht es unmöglich, dass jemand verkauft, was er nicht besitzt…</p>
<p>…. Natürlich ist der Preis vieler digitaler Währungen übertrieben, aber dies ist der Beginn einer neuen Wirtschaft, obwohl die aktuelle Situation eine Blase ist: Nach der Explosion werden wir die digitalen Währungswertkontrollen sehen und den Weg zu digitalen Währungen finden, welche danach entstehen werden…</p>
<p>… Viele der digitalen Währungen werden in Zukunft produzieren. Oft werden sie dies aber auch nicht tun, da sie keinen Wert haben. Aber andere Kryptowährungen und Coins werden unsere Perspektive über Geld völlig verändern, und auch die Währung, die wir heute verwenden, wird sich sicher in eine digitale Währungen drehen, wie es mit der <strong>UAE emCash</strong> Regierung passiert ist..</p>
<p>https://youtu.be/vPtxu2Gf8Pw</p>
<p class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer"><em><strong>Videoverweis steuerratschlag.eu: &#8222;Dubai&#8217;s Cryptocurrency is called Emcash&#8220;, von Dewon Trades, In: YouTube vom 2. Oktober 2017. </strong></em></p>
<p>… Mit den Banken von China und Mittelengland kann Münzwährung als Standard für digitale Währungen, als Wertstock und als garantierte Reservewährung für die New Economy erhalten bleiben…</p>
<p>Ich erkläre nicht, dass die Währung Alpetkoan (virtuelle Währung) sicher ist. Aber ich sage, dass nach dem Studium und dem Studium seiner Technologie und des Designs es leichter ist, diese Möglichkeit sich vorzustellen. <em><strong>Redakteur Anwar Al-Mahmoud CFA</strong></em>&#8220;</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>(1) <a href="https://alqabas.com/492250/" target="_blank" rel="noopener">أنوار المحميد تكشف حقيقة عملة «البتكوين»</a>, Übersetzt: &#8222;Anwar Al-Muhamid offenbart die Wahrheit der Währung&#8220;, von Al-Qabas-Redakteur Anwar Al-Muhamid, In: Kuwaiter Tageszeitung &#8222;Al-Qabas&#8220; vom 23. Januar 2018. Abgerufen am 11. Februar 2018.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/">Kuwait Journalist ist sicher Bitcoins und Kryptowährungen setzen sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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