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	<title>featured Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>featured Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>Schweizer Hochgeschwindigkeitsröhre Swissloop soll Pakete in 15 Minuten bringen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/schweizer-hochgeschwindigkeitsroehre-swissloop-soll-pakete-in-15-minuten-bringen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 20:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tesla entwickelt seit Jahren mit Hilfe von Studententeams Loops, Hochgeschwindigkeitsröhren, über welche künftig Menschen mit höchsten Geschwindigkeiten transportiert werden könnten. Doch bei Loops geht es nicht nur um den Transport von Menschen. In der Schweiz tüfteln Studenten der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) an einem sogenannten Swissloop.[footnotes text=&#8220;In: 20 Minuten CH Online vom 23. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/schweizer-hochgeschwindigkeitsroehre-swissloop-soll-pakete-in-15-minuten-bringen/">Schweizer Hochgeschwindigkeitsröhre Swissloop soll Pakete in 15 Minuten bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tesla entwickelt seit Jahren mit Hilfe von Studententeams Loops, Hochgeschwindigkeitsröhren, über welche künftig Menschen mit höchsten Geschwindigkeiten transportiert werden könnten. Doch bei Loops geht es nicht nur um den Transport von Menschen.</strong></p>
<p>In der Schweiz tüfteln Studenten der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) an einem sogenannten Swissloop.[footnotes text=&#8220;In: 20 Minuten CH Online vom 23. Mai 2018. Abgerufen am 25. Mai 2018.&#8220; linktext=&#8220;Swissloop bringt Pakete in 15 Minuten in die Städte. Die ETH Zürich plant eine Hyperloop-Version für die Schweiz. Die unterirdische Güterbahn soll Pakete in der Vakuumröhre blitzschnell ausliefern&#8220; linkurl=&#8220;http://www.20min.ch/wissen/news/story/Swissloop-bringt-Pakete-in-15-Minuten-in-jede-Stadt-10096600&#8243;]</p>
<p>Mit Hilfe eines solchen Swissloops, einer riesigen Vakuumröhre, sollen nach den Vorstellungen der Studenten Schweizer Städte künftig innerhalb von 15 Minuten mit Paketen versorgt werden können.</p>
<p>Empfänger könnten dann wie an einer Packstation ihr Paket bequem abholen. Tagelanges ungeduldiges Warten aufs Paket hätte ein Ende.</p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Schon seit Jahrzehnten wird in kleinem Maßstab Rohrpost eingesetzt – beispielsweise von großen Firmen. Hier wird Hauspost mit Hilfe der Rohrpost über viele Etagen oder Gebäude in sekundenschnelle verschickt. Beispielsweise wurde Rohrpost über viele Jahre im Hamburger Haus der Axel Springer SE eingesetzt.</p>
<p>Nur: Bislang getraute sich kaum jemand ein Paket-Projekt zu verwirklichen, wie es nun den Schweizer Studenten vorschwebt.</p>
<p>Die Wissenschaftler basteln an einer Röhre, welche einen Durchmesser von bis zu einem Meter hat. Dort würden dann große Paket- und Transportkapseln von einem Ende an das andere geschossen.</p>
<p>Im Gespräch sind derzeit Städte wie Genf, Bern oder Lugano. In maximal 15 Minuten sollen diese Distanzen mit Hilfe des Swissloop erreichbar werden.</p>
<p>Wer nicht zum Paketcenter des Swissloop kommen möchte, um sein Paket abzuholen, könnte sich, so die Überlegung, sein Paket mit Hilfe von Drohnen, E-Autos oder Velokurieren, also Fahrradkurieren weiterschicken lassen.</p>
<p>Laut Google Maps würde beispielsweise die 281 km-Distanz von Bern nach Lugano mit dem Auto im Feierabendverkehr nach 17 Uhr rund 3 Stunden und 15 Minuten dauern. Der Swissloop könnte, würden die Visionen umgesetzt und klappen, eine solche Distanz in eben nur 15 Minuten bewältigen.</p>
<p>Auch wenn Medien jetzt wieder über den Swissloop berichten: Neu ist das Projekt nicht. Hat es doch ebenfalls schon vor Monaten an der Tesla-Loop-Ausschreibung teilgenommen.</p>
<p><iframe title="ETH-Verein Swissloop nimmt an Hyperloop Pod Competition von Elon Musk teil" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/63qYdIHsu3U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trump fordert Untersuchung zu möglicher FBI-Infiltration beim Wahlkampf</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/trump-fordert-untersuchung-zu-moeglicher-fbi-infiltration-beim-wahlkampf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2018 07:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump erklärte am Pfingstsonntag den 20. Mai, er sehe eine mögliche Infiltration der amerikanischen Bundespolizei FBI in seinen Wahlkampf zu seinen Lasten. [1] Seit Monaten sieht sich Trump Vorwürfen ausgesetzt, welche besonders von der Opposition, also den Demokraten befeuert werden, er hätte angeblich illegal enge Kontakte zu Russland während des Präsidentschafts-Wahlkampfes gehabt. Besonders werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/trump-fordert-untersuchung-zu-moeglicher-fbi-infiltration-beim-wahlkampf/">Trump fordert Untersuchung zu möglicher FBI-Infiltration beim Wahlkampf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">US-Präsident Donald Trump erklärte am Pfingstsonntag den 20. Mai, er sehe eine mögliche Infiltration der amerikanischen Bundespolizei FBI in seinen Wahlkampf zu seinen Lasten. [1] </span><span class="s1">Seit Monaten sieht sich Trump Vorwürfen ausgesetzt, welche besonders von der Opposition, also den Demokraten befeuert werden, er hätte angeblich illegal enge Kontakte zu Russland während des Präsidentschafts-Wahlkampfes gehabt. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Besonders werden bislang nicht bewiesene Vorwürfe medial ausgeschlachtet, der <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/03/trump-steuerklaerung-belegt-er-zahlte-38-mio-dollar-einkommenssteuer-in-2005/" target="_blank" rel="noopener">Multimilliardär Trump</a> hätte seinen Wahlkampf ausgerechnet vom einstigen kommunistischen Erzfeind Russland mit finanzieren lassen oder anderweitig maßgeblich unterstützten lassen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Trump hat diese Vorwürfe als absurd zurückgewiesen und spricht auch von einer politischen Hexenjagd, welche zudem durch Medien wie der <strong>New York Times</strong> oder der zum <strong>Amazon</strong>-Großaktionär <strong>Jeff Bezos</strong> gehörenden <strong>Washington Post</strong> befeuert werde.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In einem Tweet forderte jetzt jedenfalls der US-Präsident &#8222;dass das Justizministerium untersucht, ob das FBI infiltriert oder die Trump-Kampagne aus politischen Gründen&#8220; anderweitig involviert gewesen ist.</span></p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr">I hereby demand, and will do so officially tomorrow, that the Department of Justice look into whether or not the FBI/DOJ infiltrated or surveilled the Trump Campaign for Political Purposes &#8211; and if any such demands or requests were made by people within the Obama Administration!</p>
<p>&mdash; Donald J. Trump (@realDonaldTrump) <a href="https://x.com/realDonaldTrump/status/998256454590193665?ref_src=twsrc%5Etfw">May 20, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fakt ist: Hochrangige Angehörige der oppositionellen Partei der &#8222;Demokraten&#8220; sind auch mit hochrangigen FBI-Mitarbeitern, beispielsweise Direktoren, liiert. Umgekehrt gibt es aber auch hochrangige Politiker der &#8222;Republikaner&#8220;, welche mit hochrangigen FBI-Mitarbeitern liiert sind. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Opposition hat Trump zu verdanken, dass seit Monaten ein Sonderstaatsanwalt, der in den Medien gerne als &#8222;Sonderermittler&#8220; umschrieben wird, der offensichtlich deutschstämmige <strong>Robert Mueller</strong>, Trump zusetzt. </span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Einzelnachweise</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="http://www.lemonde.fr/donald-trump/article/2018/05/21/donald-trump-exige-une-enquete-sur-une-possible-surveillance-de-sa-campagne-par-le-fbi_5302107_4853715.html#j2sQEItyKIWzVzjh.99"><span class="s2">Donald Trump fordert eine Untersuchung über mögliche Überwachung seiner Kampagne durch das FBI </span></a>(original in Französisch: Donald Trump exige une enquête sur une possible surveillance de sa campagne par le FBI), In: Le Monde vom 21. Mai 2018. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Postbank AG dampft Service und und schließt jede 10. Filiale &#8211; Achtung vor freien Handelsvertretern in den Filialen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 11:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank Finanzberatung Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank Finanzcenter Bewertung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden der Postbank müssen sich darauf einstellen, dass sie möglicherweise einen weiteren Weg zu ihrer Filiale haben, als bislang. So soll bis Ende 2018 jede 10. der rund 1000 Filialen in Deutschland und weiteren Ländern geschlossen werden. Absolut bedeutet dies, dass rund 100 Filialen dicht machen. &#8222;Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/">Deutsche Postbank AG dampft Service und und schließt jede 10. Filiale &#8211; Achtung vor freien Handelsvertretern in den Filialen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Kunden der Postbank müssen sich darauf einstellen, dass sie möglicherweise einen weiteren Weg zu ihrer Filiale haben, als bislang. So soll bis Ende 2018 jede 10. der rund 1000 Filialen in Deutschland und weiteren Ländern geschlossen werden. Absolut bedeutet dies, dass rund 100 Filialen dicht machen.</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem Jahr sein&#8220;, wird Postbank-Vorstandsmitglied <strong>Susanne Klöß</strong> von der Sonntagszeitung <strong>&#8222;Bild am Sonntag&#8220; (BamS)</strong> zitiert, welche sowohl im Abo bezogen werden kann, als auch beispielsweise Sonntags über Bäckereien oder Tankstellen verkauft wird. [1]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Von den 100 wegrationalisierten Postfilialen sollen 72 auf das wichtigste Vertriebsland der Postbank, auf Deutschland entfallen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Als Grund für die Schließungen gibt die BamS an, welche zur <strong>Axel Springer SE</strong> in Berlin gehört (<strong>WELT, Idealo, BILD, Gründerszene, Ladenzeile</strong>) wonach die auf der Streichliste stehenden Postfilialen angeblich unrentabel seien.</span></p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1"><span class="s1">Allerdings könnten angeblich, wird behauptet, die betroffenen Mitarbeiter mit einer Anschluss-Beschäftigung im Posbank-Konzern rechnen, führt die BamS weiter unter Verweis auf eine Aussage der Vorständin Klöß aus:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Unsere Mitarbeiter wechseln zu anderen Standorten, jeder bekommt eine Anschluss-Beschäftigung&#8220;. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gleichzeitig heißt es, die Postbank, welche seit 2015 zu 100 Prozent zur Firmengruppe der Deutschen Bank gehört, schließe nicht nur Standorte, sondern biete auch neue Shop-Lösungen an: </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Wir schließen nicht nur, wir eröffnen auch. Bis Mitte 2019 entstehen insgesamt 50 neue Vertriebscenter, in denen wir auch Beratung für Wertpapiere und Baufinanzierung anbieten. 25 dieser Center gibt es bereits.&#8220; </span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Wo und in welcher Form diese Center entstehen, ist nicht klar. Fakt ist aber, dass Banken immer mehr dazu übergehen, ähnlich wie Post-Center, ihre Dienstleistungs-Offices als Bestandteil einer größeren Büro- oder sonstiger Geschäftseinheit anzubieten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Hinzu kommt: Nicht jeder Mitarbeiter, der bei der <strong>HypoVereinsbank</strong> oder <strong>Deutschen Bank</strong> oder eben Postbank herumturnt und Immobilienkredite oder sonstige Produkte verkauft, ist auch ein fester Mitarbeiter eben dieser Finanzinstitute. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Schon seit vielen Jahren gibt es beispielsweise die <strong>Postbank Finanzcenter</strong>, beziehungsweise <strong>Postbank Finanzberatung</strong>.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Hier ist auch nicht jeder der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen, welche so ausschauen, als seien sie wirklich fest von der Bank angestellt, das in Wirklichkeit auch.</span></p>
<h3>Achtung vor freien Handelsvertretern in Bankfilialen</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Einige dieser Beratungszentren und Verkaufs-Shops für Versicherungen und sonstigen Anlageprodukte seien rechtlich für die Verbraucher komplett anders zu bewerten, als ganz normale Postbank-Filialen, sagt beispielsweise eine Rechtsanwaltskanzlei in ihrem YouTube-Video &#8211; die &#8222;<strong>SH Rechtsanwälte PartG mbB</strong>&#8222;.</span></p><div id="steue-2468629905" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p class="p1"><span class="s1">In dem Video (unten eingeblendet) spielen die Rechtsanwälte kritischen Aussagen eines <strong>ehemaligen Finanzamts-Mitarbeiters (Werner Schindler)</strong> ein. Und was dieser sagt, lässt aufhorchen:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Für den ehemaligen Finanzamtsmitarbeiter hatten diverse juristische Feinheiten rund um das Verkaufsgeschäft der Deutschen Postbank nämlich große finanzielle Nachteile.</span></p>
</blockquote>
<ul>
<li class="p1"><span class="s1">Schindler war nämlich in einem Postbank-Center von einem selbständigen Handelsvertreter beraten worden, der aber als solches offensichtlich gar nicht zu erkennen war, obwohl er nach Außen hin wie ein ganz normaler Mitarbeiter einer Postbank-Tochter<span class="Apple-converted-space">  gewirkt hatte.</span></span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Rechtlich war er  aber letztlich für den Kunden komplett anders zu bewerten, nämlich als <strong>selbstständiger Handelsvertreter</strong>. </span></li>
</ul>
<p class="p1"><span class="s1">Das bedeutet: Bei Fehlern der Beratung oder Gesetzesverstößen wäre dann der Handelsvertreter haftbar, nicht unbedingt die Bank. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In dem im YouTube-Video der Anwaltskanzlei dargestellten Beispiel soll eben ein scheinbarer Postbank-Mitarbeiter<span class="Apple-converted-space">  </span>von seinem Kunden, eben dem Finanzamts-Mitarbeiter, den er beraten hatte, satte rund 10 Prozent Provision kassiert haben. Das ist natürlich bei einer Anlagesumme von mehreren Hunderttausend Euro ein ganz erheblicher Betrag zu Lasten des Kunden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im Nachhinein, sagte der Postbank-Kunde, hätte er niemals einer solch hohen Provision zugestimmt, wenn ihm diese vorher transparent gemacht worden wäre &#8211; und zwar in absoluten Zahlen.</span></p>
<p><iframe title="Postbank: Bankberater oder freier Handelsvertreter - Wer berät Sie?" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/IryoUO8K6G4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Deutsche Postbank beschäftigt nach Angaben von Wikipedia angeblich 14.758 Mitarbeiter. CEO ist seit 1. Juli 2012 <strong>Frank Strauß</strong>. [2]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Bilanzsumme der Deutsche Postbank AG lag 2015 bei 150,597 Mrd. Euro, die Einlagen bei 119,150 Mrd. Euro. [2f]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für das Jahr 2015 gibt Wikipedia die Anzahl der Postbank-Filialen mit 1066 an. [2ff]</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Einzelnachweise</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://www.ksta.de/wirtschaft/nrw-am-staerksten-betroffen-postbank-schliesst-bis-ende-des-jahres-mehr-als-100-filialen-30431322"><span class="s2">NRW am stärksten betroffen Postbank schließt bis Ende des Jahres mehr als 100 Filialen</span></a>, In: Kölner Stadtanzeiger Online vom 20. Mai 2018. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">[2] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Postbank"><span class="s2">Deutsche Postbank AG</span></a>, In: Wikipedia.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>4762 deutsche Unternehmen sparen durch US-Steuerreform viel Geld</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/4762-deutsche-unternehmen-sparen-durch-us-steuerreform-viel-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2018 07:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Deutschland für Unternehmen, erst recht für den Mittelstand, nach wie vor ein Höchststeuerland ist, hat US-Präsident Donald Trump vor wenigen Monaten eine massive Steuerreform verabschiedet. Sie spart den Unternehmen, die über 100 Millionen Menschen in den USA beschäftigen, mehrere Hunderte Milliarden Euro Steuern im Jahr. Doch nicht nur amerikanische Unternehmen sind von der US-Steuerreform [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/4762-deutsche-unternehmen-sparen-durch-us-steuerreform-viel-geld/">4762 deutsche Unternehmen sparen durch US-Steuerreform viel Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während Deutschland für Unternehmen, erst recht für den Mittelstand, nach wie vor ein Höchststeuerland ist, hat US-Präsident Donald Trump vor wenigen Monaten eine massive Steuerreform verabschiedet. Sie spart den Unternehmen, die über 100 Millionen Menschen in den USA beschäftigen, mehrere Hunderte Milliarden Euro Steuern im Jahr.</strong></p>
<p>Doch nicht nur amerikanische Unternehmen sind von der <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2017/12/trumps-usa-steuerreform-spuelt-milliarden-zu-daimler-und-bmw/" target="_blank" rel="noopener">US-Steuerreform</a> betroffen, wie nun eine  Auskunft der deutschen Bundesregierung ergab. Demnach würden fast 5000 deutsche Unternehmen, genau 4762, von den massiven Steuererleichterungen profitieren. [1]</p>
<p>Grund: Teils, weil sie ihren Hauptsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika haben, teils weil sie dort Tochtergesellschaften haben oder wenigstens Zweigniederlassungen.</p>
<p>Nun steigt die Sorge in der Bundesregierung, dass eine Kapitalflucht aus Deutschland Richtung USA stattfinden könnte.</p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Das heißt, dass also Unternehmen zunehmend eher im Steuerparadies USA ihr Glück suchen, als im überregulierten Hochsteuerland Deutschland.</p>
<p>Denn hierzulande können schon vom Verbraucher nicht genehmigte Werbeanrufe mit horrenden Strafen von bis zu 140.000 Euro belegt werden.</p>
<p>Eine solche Strafe wurde letzthin bekannt, nachdem die Bundesnetzagentur diesen Betrag gegen einen Energieversorger verhängt hatte. Betroffen war die &#8222;E Wie Einfach GmbH&#8220;, eine EoN-Tochter. [2]</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Tausende-deutsche-Firmen-von-US-Steuerreform-betroffen" target="_blank" rel="noopener">Tausende deutsche Firmen von US-Steuerreform betroffen</a>, In: Kieler Nachrichten Online vom 11. Mai 2018.</p>
<p>[2] <a href="http://www.callcenterprofi.de/branchennews/detailseite/bundesnetzagentur-140000-euro-bussgeld-gegen-energieversorger-20186031/" target="_blank" rel="noopener">Bundesnetzagentur: 140.000 Euro Bußgeld gegen Energieversorger</a>, In: Callcenterprofi.de vom 14. Mai 2018.</p>
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		<item>
		<title>Belgischer Politiker will Provinz-Parlamente eindampfen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/belgischer-politiker-will-provinz-parlamente-eindampfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 19:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Belgien schlägt der junge 31-jährige Politiker und Groen-Kamer-Fraktionschef Kristof Calvo vor, die starke und teure föderale Struktur des Landes etwas aufzuweichen und zu straffen. So sagte Calvo, er fände es besser, wenn es statt sechs Regionalparlamenten ein zentrales gebe und Politiker mit Doppelmandaten auf nationaler und regionaler Ebene ausgestattet würden. So eine Reform würde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/belgischer-politiker-will-provinz-parlamente-eindampfen/">Belgischer Politiker will Provinz-Parlamente eindampfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Belgien schlägt der junge 31-jährige Politiker und Groen-Kamer-Fraktionschef Kristof Calvo vor, die starke und teure föderale Struktur des Landes etwas aufzuweichen und zu straffen. So sagte Calvo, er fände es besser, wenn es statt sechs Regionalparlamenten ein zentrales gebe und Politiker mit Doppelmandaten auf nationaler und regionaler Ebene ausgestattet würden. </strong></p>
<p>So eine Reform würde eine Schwächung der Provinzen bedeuten, welche es sich bislang zur Aufgabe machten, neben ihren regionalen Themenagenden den nationalen Politikern auf die Finger zu schauen.<br />
Würde die Parlaments-Neuaufstellung in Belgien durchgesetzt, könnten am Ende in dem Bundesstaat aus einstmals 427 regionaler und nationaler Politiker nur noch 200 überbleiben.</p>
<p>Diese Politiker sollten dann, so der Reformvorschlag, gleichzeitig nationale wie regionale Aufgaben als Politiker erfüllen. Sie wären also, nähme man beispielsweise das deutsche politische System als Vorbild, Bundestagsabgeordnete und Landtagsabgeordnete in einem oder Bundestagsabgeordnete und Europaparlamentarier in einem.</p>
<p>Den in Belgien von Medien als &#8222;markant&#8220; bezeichnete Reformvorschlag [1] machte Calvo in seinem neuen Buch &#8222;Leve politic&#8220;, welches am Mittwoch den 16. Mai 2018 offiziell vorgestellt wurde und unter dem Motto läuft &#8222;weniger Politiker, mehr Politik&#8220;.</p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Der Jungpolitiker ist überzeugt, wonach die bisherige ausufernde föderale Struktur in Belgien die Demokratie im Lande einfach überfordere:</p>
<p>&#8222;All diese Parlamente und Regierungen Seite an Seite: Das geht einfach nicht&#8220;, erklärte Calvo.<br />
Konkret stellt sich der Polit-Rebell vor, dass beispielsweise künftig vierzig Mitglieder des belgischen Parlaments über einen Bundeswahlkreis ernannt würden.</p>
<p>Die weiteren 160 Abgeordneten könnten dann über regionale Wahlkreise in das Zentralparlament entsendet werden mit dem Auftrag nationale und regionale Politik zu machen. Diese Superpolitiker hätten also automatisch vom Wähler ein Doppelmandat erhalten. Regional wären sie beispielsweise für Kultur und Bildung zuständig, national für Verteidigung oder sonstige Außenpolitik.</p>
<p>Weitere nationale Themen wären wie bislang Klima, Umwelt, Energie, Mobilität.</p>
<p>Am Ende würde die Reform aber bedeuten: Die einstmals mächtigen belgischen Provinzen hätten erheblich an Bedeutung als Parallel-Veranstaltung zur Bundespolitik verloren. Dafür würden aber die einzelnen Kommunen mit über 30.000 Einwohnern an Macht gewinnen.</p>
<p>Fakt ist aber auch: Das in Europa weit verbreite föderale System war eine Antwort auf zwei schreckliche Weltkriege, welche Europa komplett zerschmetterten und die USA und Russland als Sieger hervorgehen ließ. Der Erste Weltkrieg (WWI) endete 1919. Der Zweite Weltkrieg (WWII) war 1945 zu Ende und wurde mit einer totalen Niederlage und Zerschmetterung von Deutschland und Japan besiegelt.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2018/05/15/calvo-wil-zes-parlementen-vervangen-door-een-nationaal-parlement/" target="_blank" rel="noopener">Calvo will sechs Parlamente durch ein nationales Parlament ersetzen</a>, Übersetzt: &#8222;Calvo wil zes parlementen vervangen door één nationaal parlement&#8220;, von: Nicolas Vlaeminck, Marc Van Dessel, In: vrt.be vom 15. Mai 2018.</p><div id="steue-2468629905" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzamt zockte zu Unrecht hohe Verzugszinsen ab und scheffelte Milliarden</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/finanzamt-zockte-zu-unrecht-hohe-verzugszinsen-ab-und-scheffelte-milliarden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Verzugszinsen Finanzamt illegal]]></category>
		<category><![CDATA[Verzugszinsen Finanzamt Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Verzugszinsen Finanzamt zu hoch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paukenschlag in der Rechtsprechung: Ausgerechnet die deutschen Finanzämter belasteten zu hohe Zinsen. Dies urteilte nun kein geringeres Gericht als das höchste deutsche Finanzgericht, der Bundesfinanzhof. Konkret monierten die Richter, die deutschen Finanzämter hätten steuersäumige Bürger, Unternehmen oder sonstige Betroffene mit viel zu hohen Nachzahlungszinsen belastet, also letztlich abgezockt. So sei ein monatlicher sehr hoher Nachzahlungszins [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/finanzamt-zockte-zu-unrecht-hohe-verzugszinsen-ab-und-scheffelte-milliarden/">Finanzamt zockte zu Unrecht hohe Verzugszinsen ab und scheffelte Milliarden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paukenschlag in der Rechtsprechung: Ausgerechnet die deutschen Finanzämter belasteten zu hohe Zinsen. Dies urteilte nun kein geringeres Gericht als das höchste deutsche Finanzgericht, der Bundesfinanzhof.</strong></p>
<p>Konkret monierten die Richter, die deutschen Finanzämter hätten steuersäumige Bürger, Unternehmen oder sonstige Betroffene mit viel zu hohen Nachzahlungszinsen belastet, also letztlich abgezockt.</p>
<p>So sei ein monatlicher sehr hoher Nachzahlungszins von 0,5 Prozent der Steuerschuld, <strong>was effektiv einem Zinssatz von 6 Prozent pro Monat! entspricht,</strong> viel zu hoch, realitätsfern und sogar verfassungswidrig, kritisierten die Richter.</p>
<p>Dass die Verzugszinsen kein Pappenstiel sind, zeigt sich an der schieren Höhe: Alleine bei steuerlichen Betriebsprüfungen habe der Fiskus die vergangenen zwei Jahre rund zwei Milliarden Euro an angeblichen Verzugszinsen eingestrichen. Wie es ausschaut scheint ein Großteil davon zu viel gewesen zu sein.</p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Der Bundesfinanzhof sagte, wonach für den aktuellen exorbitant hohen Zinssatz eine seriöse Begründung fehle. Als Basis des jetzigen Verzugszinssatzes nehmen die deutschen Finanzämter eine Regelung aus dem Jahr 1961. Doch sei genau diese Regel eine &#8222;realitätsferne Bemessung des Zinssatzes&#8220;. Er verletze den Gleichheitssatz des Grundgesetzes, erklärten die Bundesrichter in ihrem Paukenschlag-Urteil.</p>
<p>Gnädig zeigten sich die Richter gegenüber den Finanzämtern mit der Zeitspanne, ab welcher sie das Unrecht eindeutig sehen: Ab 2015. Alle Steuersäumigen vor 2015, die in den Jahren zuvor wahrscheinlich Dutzende Milliarden Euro zu viel an Verzugszinsen oder Strafzinsen an die Finanzämter überweisen mussten, scheinen also keinen Regress nachträglich fordern zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstrat Global Advisors]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lee Fundsrat]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1"><em>Kommentar &#8211;</em> Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. Der niedrigste Stand bewegte sich 2018 bei um die 5000 Euro pro Bitcoin. Noch vor Jahreswende notierte der Bitcoin bei 20.000 Euro. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die massiven Ausschläge des Bitcoin-Wertes zeigen aber auch: Jene wenigen Anleger, welche mehr als 95 Prozent der Bitcoins in ihren Händen halten, manipulieren zu ihren Gunsten den Kurs. Mal rauf, dann wieder runter. Das Nachsehen haben die Kleinanleger, die hoffen, mit Hilfe des Bitcoins wenigstens einmal im Leben ihren Reibach machen zu können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Den Kurs des Bitcoins oder anderer virtueller Glückscoins beeinflussen aber auch immer wieder Meldungen, wonach dieser oder jener Coin angeblich noch vor Jahresende um Hunderte Prozent an Wert steigen könne.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">So eine Meldung macht jetzt mal wieder die Runde. [1] Nachdem vor wenigen<span class="Apple-converted-space">  </span>Tagen im Mai 2018 der Bitcoin-Kurs erst wieder massiv eingebrochen war, nachdem weltweit Schlagzeilen die Runde machten, die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/suedkoreaner-schieben-regierung-schuld-am-bitcoin-absturz-von-bis-zu-30-prozent-zu/" target="_blank" rel="noopener">größte Bitcoin-Börse Südkoreas</a> sei von Staatsanwälten, Steuerfahndern und üblichen Kripobeamten mit einer Razzia heimgesucht worden, sackte der Bitcoin-Kurs dramatisch ab und drohte sogar unter die 6000 Euro Grenze zu fallen.</span></p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Kurz darauf wurde nun eine Studie veröffentlicht, welche den Bitcoin bis Ende 2019 angeblich bei um die 30.000 Euro sieht, also rund 36.000 US-Dollar. Die angebliche &#8222;Studie&#8220; wurde von einem eigentlich total uninteressanten &#8222;<strong>Thomas Lee</strong>&#8222;, dem &#8222;Managing Partner und Research Head&#8220; bei einem ebenfalls eigentlich total unbekannten und uninteressante &#8222;<strong>Fundstrat Global Advisors</strong>&#8220; in Umlauf gebracht und weltweit von Medien, wozu auch Blogs gehören, recht unkritisch übernommen.</span></p>
<h3>Orakeln rund um den Bitcoin-Kurs in zwei Jahren</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Bei Fundstrat handelt es such um ein erst 2014 gegründetes privates asiatisch-amerikanisches selbst ernanntes &#8222;Forschungs-Unternehmen&#8220; (&#8222;Fundstrat. Market Strategy &amp; Sector Research&#8220;).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fundstrat umschreibt seine Tätigkeit wie folgt (Übersetzung mit Hilfe von Google Translator):</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Fundstrat Global Advisors ist eine unabhängige Research-Boutique, die eine breite Palette von Kunden bedient, darunter institutionelle Anleger, Vermögensberater, Pensionsfonds und vermögende Privatpersonen. Als wir 2014 gegründet wurden, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die beste fundamentale, technische und quantitative Forschung mit höchster Priorität auf die Bedürfnisse und Interessen unserer Kunden auszurichten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Ansatz ist datenintensiv und versucht, Anomalien auszunutzen, um Sektoren und Aktien zu identifizieren, die unseres Erachtens den Markt übertreffen sollten. Unsere Tools sind auf diesen Fokus ausgerichtet und helfen unseren Kunden, fundiertere Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir konzentrieren uns darauf, Analysen zu liefern und nicht auf Meinungen zu basieren. Als unabhängiger Forschungsdienstleister können unsere Kunden sicher sein, dass unsere Arbeit darauf ausgerichtet ist, frische und innovative Informationen bereitzustellen, die sie bei ihren Anlageprozessen unterstützen.&#8220; [2]</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Allerdings: Es ist sicherlich kein Zufall dass diese Forschungs-Einrichtung, welche auch personell deutlich asiatisch geprägt ist, nun solch phänomenal gute Wachstumschancen für die Kryptowährung Bitcoin sieht.</span></p>
<h3>Millionen zocken rund um Bitcoin &amp; andere Glückscoins</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Grund: Millionen Asiaten zocken seit gut zehn Jahren mit virtuellen Währungen und dubioser Glückscoins. Sie werden beispielsweise auf solch umstrittenen wie dubiosen Zockerportalen wie<strong> yobit.io</strong> angebotenen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Coins, die auf yobit die vergangenen Monate angeboten wurden, haben teils irrwitzige Kurs-Rallyes hingelegt, was den Verdacht nahelegt, dass die Börse sich aktiv an der Kursmanipulation dubioser Coins, die von der Börse möglicherweise sogar selber aufgelegt wurden, beteiligt hat&#8220;, sagt ein deutscher Anleger, der yobit seit Monaten aktiv testet.</span></p>
<p>https://youtu.be/ksfqcqaggPc</p>
<p><em><strong>Kennt zwar weltweit kaum jemand, generiert sich aber derzeit als großes Bitcoin-Orakel: Der asiatisch-amerikanische angebliche &#8222;Forscher&#8220; </strong></em><span class="s1"><em><strong>Thomas Lee aus New York hier in einem YouTube-Video vom 11. Mai 2018 (auf YouTube hochgeladen von &#8222;Ivan on Tech&#8220;).</strong></em><br />
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<p class="p1"><span class="s1">Als Argument, warum Fundstrat nun von einem möglichen Kurs von 30.000 Euro pro Bitcoin ausgeht, führen die selbsternannten Forschungs-Leute aus Amerika und Asien an: Angeblich würden die Stromkosten für das Computer-Mining von Bitcoins in den nächsten Jahren dramatisch zurückgehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie Fundstrat zu dieser waghalsigen These kommt, ist nicht klar. Denn sinkende Energiekosten gibt es derzeit weltweit kaum. Im Gegenteil: Strom fürs Mining ist in Ländern wie Deutschland Dank der Energiewende immer teurer und für übliche Privatleute eher unbezahlbar geworden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem werden nach Schätzungen rund 75% der Bitcoins direkt in China produziert. Und auch von dort gibt es derzeit wenig Anzeichen, dass Miniding von Kryptowährungen oder Glückscoins billiger wird. Im Gegenteil: Es gibt politische Tendenzen, die Miner sogar aus dem Land zu vertreiben.</span></p>
<p>Der aktuelle Bicoin-Kurs (Stand: 13. Mai 2018, 15:20 Uhr) liegt bei um die 7200 Euro laut der seriösen deutschen <strong>bitcoin.de-Börse</strong>, auf welcher Kunden auch Bitcoins oder Bitcoin-Anteile erwerben können.</p>
<h3><span style="color: #ff0000">Fragen zur Studie, die sich steuerratschlag.eu stellt</span></h3>
<p>Eigentlich kennt weltweit kaum ein Mensch ein &#8222;Institut&#8220; <em>Fundsrat</em>. Auch wir nicht. Wie kamen wir dann auf diese jetzige neue angebliche &#8222;Bitcoin-Studie&#8220;? Ganz einfach: über eine Meldung in <strong>Google News Deutschland</strong>. Und wie kam sie dahin?</p>
<p>Da weltweit eben die meisten Menschen Englisch können und Hunderttausende Menschen, die weltweit Nachrichten-Seiten betreiben oder Blogs, gerne in die USA schauen, was sich da so tut in der Tech-Szene oder sonstwo. <strong>Und dann beginnt das große Abschreiben, Umschreiben, Zuschreiben</strong>.</p>
<p>Ob eine Person oder eine Meldung wirklich Relevanz hat oder nicht, ob sie wahr ist, glaubhaft oder purer Unsinn, interessiert kaum jemanden. Hauptsache die vermeintlich so wichtige Meldung oder Person kommt aus den USA, dem Land, wo scheinbar immer Brot und Honig fließen.</p>
<p>So schaffen es dann komplett unbekannte Leute, welche irgendein angeblich so wichtiges &#8222;Institut&#8220; haben oder sonst etwas angeblich so wichtiges, plötzlich sogar in die Headlines von weltweiten Blogs und Nachrichtenseiten. Wie jetzt wieder dieser ominöse angebliche &#8222;Bitcoin-Forscher&#8220; <span class="s1">Thomas Lee. </span></p>
<p><span class="s1">Warum wir bei dem Blödsinn mitmachen? Schwierige Frage. Vielleicht aus dem selben Grund, wie es Hunderttausende andere Blogs und Nachrichtenseiten weltweit tun: Aus Sorge, unseren Lesern wichtige Informationen nicht zu übermitteln.</span></p>
<p>Dennoch bitten wir auch euch, liebe Leser: Betrachtet das alles auch mit etwas Humor und Abstand. Und keine Sorge: Über Herrn <span class="s1">Thomas Lee werdet ihr künftig bei uns wahrscheinlich kaum oder niemals mehr etwas lesen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einzelnachweise </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> [1] &#8222;<a href="https://www.sharewise.com/de/news_articles/Tom_Lee_Bitcoin_wird_bis_2019_36000_Dollar_erreichen_Bitcoin_CryptoTickerioDE_20180512_1150"><span class="s2">Bitcoin wird bis 2019 $36.000 Dollar erreichen</span></a>&#8222;, In: <a href="http://sharewise.com"><span class="s2">sharewise.com</span></a> vom 12. Mai 2018. Abgerufen am 13. Mai 2018.</span></p>
<p><span class="s1">[2] <a href="https://www.fundstrat.com/firm/team/" target="_blank" rel="noopener">Fundsrat</a>. Über das Unternehmen.</span></p>
<p><span class="s1">[3] Bitcoin-Kurs vom 13. Mai 2018 auf bitcoin.de.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linken-Politikerin will Mindestlohn von 2222 Euro monatlich oder 26.674 Euro jährlich für bessere Rente</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/linken-politikerin-will-mindestlohn-von-2222-euro-monatlich-oder-26-674-euro-jaehrlich-fuer-bessere-rente/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2018 07:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8882</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD behauptet auf Grund einer Anfrage einer Linken-Politikern: wolle man im Alter ein Leben über dem aktuellen Hartz IV-Satz haben, sei angeblich ein Mindestlohn von international recht einmalig hohen 12,63 Euro Euro pro Stunde brutto notwendig. [1] Nur in wenigen Ländern weltweit, darunter in der Schweiz, liegt der Mindestlohn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/linken-politikerin-will-mindestlohn-von-2222-euro-monatlich-oder-26-674-euro-jaehrlich-fuer-bessere-rente/">Linken-Politikerin will Mindestlohn von 2222 Euro monatlich oder 26.674 Euro jährlich für bessere Rente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Die deutsche Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD behauptet auf Grund einer Anfrage einer Linken-Politikern: wolle man im Alter ein Leben über dem aktuellen Hartz IV-Satz haben, sei angeblich ein Mindestlohn von international recht einmalig hohen 12,63 Euro Euro pro Stunde brutto notwendig. [1] Nur in wenigen Ländern weltweit, darunter in der Schweiz, liegt der Mindestlohn noch höher. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fakt ist: Schon heute ist die tatsächlich ausbezahlte Rente in Deutschland sehr niedrig. Sie<span class="Apple-converted-space">  </span>beträgt (Stand: 2015) im Schnitt lediglich rund 713 Euro in Westdeutschland und 839 Euro in Ostdeutschland pro Kopf und Monat. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">So schrieb <a href="http://steuerratschlag.eu"><span class="s2">steuerratschlag.eu</span></a> schon am 26. April 2016:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><em><span style="color: #000000"><span class="s1">&#8222;Geradezu absurd klingt das Feiern der großen Koalition, wonach man nun ‚die stärkste Rentenerhöhung seit 23 Jahren‘ zu verkünden habe. Grund: Die Durchschnittsrenten bewegen sich in Deutschland gerade einmal bei 776 Euro monatlich. Dabei bringen es die Männer durch ein im Schnitt längeres Berufsleben monatlich auf eine Rente von 952 Euro, die Frauen im Schnitt aber nur auf 579 Euro. Auf diese Durchschnittsbeträge kommen künftig 4,25 Prozent mehr Rente im Westen und 5,95 Prozent im Osten.</span></span></em></p>
<p class="p1"><em><span style="color: #000000"><span class="s1">Warum in Ostdeutschland prozentual eine stärkere Erhöhung erfolgt, als im Westen, dazu hat sich die Bundesregierung nicht detailliert geäußert. Denn schon heute beziehen die Ostdeutschen eine monatliche Durchschnittsrente von 839 Euro, die Westdeutschen aber nur von 713 Euro. Dies entspricht einer Differenz von rund 120 Euro monatlich, beziehungsweise 1440 Euro jährlich.&#8220;</span></span></em></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Die jetzt bekannt gewordene Berechnung der Bundesregierung bezüglich einer Rente, die oberhalb der Grundsicherung &#8222;Hartz IV&#8220; liegt, beruhen auf einer Anfrage der stellvertretenden Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl.</span></p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1"><span class="s1">Sie hatte in einer Anfrage an die Bundesregierung klären wollen, wie viele Rentenpunkte notwendig seien, um eine Nettorente oberhalb der Grundsicherung zu bekommen.</span></p>
<h3>Durchschnittlicher Stundenlohn in 45 Beitragsjahren</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Außerdem hatte sie klären wollen, welchen durchschnittlichen Stundenlohn man im Schnitt in 45 Beitragsjahren erzielt haben müsse, um danach genug Rentenpunkte zu haben, um ein Leben oberhalb der Grundsicherung als Rentner erzielen zu können.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Derzeit, teilte die Bundesregierung als Antwort auf die Anfrage mit, erhielten Rentner, deren Rente so niedrig ist, dass sie zum Leben nicht genügt, rund 814 Euro monatlich an Grundsicherungs-Zuschüssen. </span></p>
<ul>
<li class="p1"><span class="s1" style="color: #ff0000">Wir empfehlen zudem unseren Beitrag &#8222;<a style="color: #ff0000" href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/04/536-000-deutsche-brauchen-hartz-iv-grundsicherung-im-alter-zusaetzlich-zur-rente/"><span class="s2">536.000 Deutsche brauchen Hartz-IV Grundsicherung im Alter zusätzlich zur Rente</span></a>&#8220; vom 20. April 2016.</span></li>
</ul>
<h3>Mindestlohn von 2.222 Euro monatlich?</h3>
<p><span class="s1">Der aktuelle Brutto-Mindestlohn in Deutschland liegt bei 8,84 Euro. Da die meisten Firmen eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden haben, entspricht dies einem monatlichen Mindestlohn von rund 1500 Euro brutto. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Würden auch Kleinst-Unternehmen die von Ferschl vorgerechneten knapp 13 Euro Mindestlohn pro Stunde bezahlen müssen, also 12,63 Euro, entspräche dies einem Tages-Mindestlohn von 101,04 Euro. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Rechnet man dies auf den Monat hoch bei angenommenen 22 Arbeitstagen, läge der von der Linken-Politikerin vorgeschlagene Mindestlohn bei rund 2.222 Euro monatlich oder 26.674 Euro jährlich. </span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Einzelnachweise</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://www.volksfreund.de/nachrichten/wirtschaft/12-63-euro-mindestlohn-gegen-armut_aid-22593343"><span class="s2">12,63 Euro Mindestlohn gegen Armut</span></a>, In: Trierischer Volksfreund vom 12. Mai 2018. </span></p><div id="steue-2468629905" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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			</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung ist bis zum 31. Mai abzugeben in Deutschland</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steuererklaerung-ist-bis-zum-31-mai-abzugeben-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 12:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bürger, die ihre Einkommenssteuererklärung in Deutschland noch abgeben müssen und keine begründete Ausnahmefälle sind, haben noch bis 31. Mai 2018 Zeit. Für alle anderen Steuerzahler, also jene, die keine Pflicht zu einer jährlichen Steuerklärung haben, verlängert sich die mögliche Abgabefrist bis Ende 2021. Wer seine Steuererklärung nicht bis Ende Mai 2018 abgibt, sollte das Finanzamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steuererklaerung-ist-bis-zum-31-mai-abzugeben-in-deutschland/">Steuererklärung ist bis zum 31. Mai abzugeben in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bürger, die ihre Einkommenssteuererklärung in Deutschland noch abgeben müssen und keine begründete Ausnahmefälle sind, haben noch bis 31. Mai 2018 Zeit.</p>
<p>Für alle anderen Steuerzahler, also jene, die keine Pflicht zu einer jährlichen Steuerklärung haben, verlängert sich die mögliche Abgabefrist bis Ende 2021.</p>
<p>Wer seine Steuererklärung nicht bis Ende Mai 2018 abgibt, sollte das Finanzamt schriftlich um Entschuldigung bitten und mitteilen, bis wann die Steuererklärung nachgereicht wird.</p>
<p>Eine Fristverlängerung ist beispielsweise für fest angestellte Bürger möglich, die noch über Nebeneinkünfte aus nichtselbständiger Arbeit verfügen.</p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zweifel an &#8218;Wunderwerk Energie&#8216; &#8211; dahinter stecke die Wunderwerk AG von Samuel Schmidt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/zweifel-an-wunderwerk-energie-dahinter-stecke-die-wunderwerk-ag-von-samuel-schmidt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 13:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[immergrün]]></category>
		<category><![CDATA[samuel schmidt 365 ag]]></category>
		<category><![CDATA[samuel schmidt extraenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Schmidt immergrün]]></category>
		<category><![CDATA[wunderwerk ag energie]]></category>
		<category><![CDATA[wunderwerk ag neuss]]></category>
		<category><![CDATA[wunderwerk bonuswunder]]></category>
		<category><![CDATA[wunderwerk erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderwerk Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf / Neuss &#8211; Die Energiebranche wächst im Zuge der Energiewende in Deutschland um zahlreiche neue Energieanbieter. Einer davon ist das neue Privatunternehmen &#8222;Wunderwerk AG&#8220; aus Düsseldorf, beziehungsweise ehemals Neuss. Wunderwerk zeigt eine auffällige Praxisnähe zur 365 AG auf (ehemals almado AG; immergrün! etc.). Zudem schiebt Wunderwerk das Motto vor sich her, mit der &#8222;Wunderwerk AG&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/zweifel-an-wunderwerk-energie-dahinter-stecke-die-wunderwerk-ag-von-samuel-schmidt/">Zweifel an &#8218;Wunderwerk Energie&#8216; &#8211; dahinter stecke die Wunderwerk AG von Samuel Schmidt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p1"><strong><span class="s1">Düsseldorf / Neuss &#8211; Die Energiebranche wächst im Zuge der Energiewende in Deutschland um zahlreiche neue Energieanbieter. Einer davon ist das neue Privatunternehmen &#8222;Wunderwerk AG&#8220; aus Düsseldorf, beziehungsweise ehemals Neuss. Wunderwerk zeigt eine auffällige Praxisnähe zur 365 AG auf (ehemals almado AG; immergrün! etc.). </span></strong><span class="s1">Zudem schiebt Wunderwerk das Motto vor sich her, mit der </span>&#8222;Wunderwerk AG&#8220; könne man angeblich &#8222;jedes Jahr sparen&#8220; und man müsse angeblich &#8222;nie mehr (Strom) wechseln&#8220;. Außerdem könne man angeblich noch &#8222;Gutes&#8220; tun. Doch j<span class="s1">etzt bekommt die Wunderwerk-Fassade, die sich gerne mit einer Art Kindermarketing auf der Webseite umgibt (zumindest wirbt das Unternehmen gerne mit Kinderbildern oder Kinderbegriffen </span><span class="s1">[1], </span><span class="s1">[2]), </span><span class="s1">Risse. </span></h3>
<p class="p1"><strong><span class="s1">So schreibt ein durchaus angesehener Energieblog &#8211; &#8222;Verbraucherhilfe Stromanbieter&#8220; &#8211; wenig Gutes über das Unternehmen. In einem Beitrag [3] heißt es:</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Verbraucherunfreundliche AGB-Regelungen, irreführende ‚Treueprämie’ sowie Parallelen zu 365 AG (immergrün) &amp; Extraenergie&#8220;. Im Text geht es dann weiter:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die auf dem Stromvergleichsportal Verivox prominent gelistete Wunderwerk AG verspreche in seiner &#8222;Pressemitteilung vom 22.02.2018 günstige Preise für den Verbraucher und soziales Engagement&#8220;. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das soziale Ziel des Unternehmens klinge &#8222;in der Tat neu und verlockend&#8220;. &#8222;Welcher Verbraucher würde nicht gerne seine Stromkosten senken und gleichzeitig etwas Gutes tun?&#8220;, fragt der Stromblog. </span></p><div id="steue-2065949057" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Doch dann heißt es weiter: &#8222;Wenn ich mir allerdings die AGBs und den beruflichen Werdegang des Vorstandsvorsitzenden Samuel Schmidt genauer anschaue, dann befürchte ich einen verbraucherunfreundlichen Umgang mit Stromkunden.&#8220;</span></p>
<ul>
<li class="p1"><span class="s1">Der Energieblog räumt jedoch ein, dass es, &#8222;da das Unternehmen erst seit März 2018 aktiv&#8220; sei, es bislang lediglich &#8222;Erfahrungen <strong>zum Wechsel</strong>&#8220; gebe. </span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Das bedeute, dass angeblich &#8222;<strong>die größten Probleme</strong>&#8220; möglicherweise &#8222;<strong>nach dem ersten Vertragsjahr</strong>&#8220; drohen könnten. Dass man also bis Anfang 2019 warten müsse, um Wunderwerk, beziehungsweise eben die Wunderwerk Energie von der Wunderwerk AG, gänzlich beurteilen zu können. </span></li>
</ul>
<p class="p1"><span class="s1">Der Blog &#8222;Verbraucherhilfe Stromanbieter&#8220; schreibt weiter: Es gebe &#8222;<span style="color: #000000;"><strong>erste Verbraucher, bei denen der Wechselprozess aufgrund einer misslungen Abstimmung mit dem<span class="Apple-converted-space">  </span>Netzbetreiber oder dem bestehenden Energieversorger</strong></span>&#8220; gescheitert sei.</span></p>
<h2>AGBs von &#8218;Wunderwerk&#8216; in der Kritik</h2>
<p class="p1"><span class="s1">Weniger glücklich scheint der Blog &#8222;Verbraucherhilfe Stromanbieter&#8220; mit den AGBs von Wunderwerk Energie zu sein: Man habe angeblich gleich &#8222;<span style="color: #000000;"><strong>8 kritische, verbraucherunfreundliche Bestimmungen</strong></span>&#8220; der Wunderwerk AGBs entdeckt und zählt z.B. auf:</span></p>
<ol>
<li class="p1"><span class="s1">Diese schränkten &#8222;den <strong>Bonus</strong> ein&#8220; und es drohten &#8222;unerwartete Zusatzkosten&#8220; (z.B. bei Umzug eine 60€-Pauschale). </span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Zudem <strong>schließe das Unternehmen zum Beispiel Kunden aus</strong>, &#8222;die einen Mehrtarifzähler oder eine Photovoltaikanlage&#8220; hätten. </span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Das Problem an den AGB-Klauseln sei zudem, &#8222;<strong>dass diese dem Verbraucher nicht transparent mitgeteilt</strong>&#8220; würden.</span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Zudem hätten &#8222;<strong>die Bonuseinschränkungen in der Vergangenheit bereits zu zahlreichen Verbraucherbeschwerden geführt</strong>&#8222;.</span></li>
</ol>
<p class="p1"><span class="s1">Außerdem kommt &#8222;Verbraucherhilfe Stromanbieter&#8220; zu dem Fazit bezüglich der Wunderwerk AG und seinem Wunderwerk Energietarif:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Der Vorstand ist ein bekannter Unternehmenslenker der 365 AG und der ExtraEnergie GmbH. </span><span class="s1">In der Vergangenheit haben diese AGBs zu zahlreichen Verbraucherbeschwerden geführt. Unter anderem auch gegenüber der 365 AG (immergrün). Es ist zu befürchten, dass auch Kunden von Wunderwerk AG zukünftig betroffen sein könnten, weil der Vorstand des Unternehmen, Herr Samuel Schmidt, mehrere Jahre in der Geschäftsführung der 365 AG und der ExtraEnergie GmbH tätig war. Diese beiden Unternehmen gehören zu den Stromanbieter mit den meisten Verbraucherbeschwerden.&#8220;</span></p>
</blockquote>
<h2 class="p1"><span class="s1">&#8222;Verbraucherhilfe Stromanbieter&#8220; zeigt Zweifel an Seriosität von &#8218;Wunderwerk&#8216;</span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">Der Autor von &#8222;Verbraucherhilfe Stromanbieter&#8220; zweifelt in einem abschießenden Kommentar, dass diverse Konditionen von Wunderwerk, beziehungsweise der Wunderwerk Energie, als seriös bewertet werden könnten:</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">&#8222;Ich glaube nicht an Wunder. Und ich glaube nicht an Wunderwerk. Das Unternehmen verwendet verbraucherunfreundlichen AGBs und die irreführende Bezeichnung ‚Treueprämie‘. Warum sollte ein Unternehmen dies tun? Vielleicht gibt der berufliche Werdegang des Vorstandsvorsitzenden eine Antwort darauf. Herr Schmidt war Führungsmitglied bei der 365 AG und der ExtraEnergie. Beide Unternehmen gehören zu den Stromanbietern mit den meisten Verbraucherbeschwerden…Aufgrund meiner Erfahrungen mit der 365 AG, Fuxx Sparenergie und ExtraEnergie kann ich Wunderwerk AG nicht weiterempfehlen.&#8220;</span></strong></p>
<h2>Kritik auch in Foren</h2>
<p class="p1"><span class="s1">In einem Forenbeitrag schreibt ein Wunderwerk-Kritiker zudem Folgendes unter der Überschrift &#8222;<strong>Wunderwerk &#8211; total unseriöser neuer Energieversorger</strong>&#8222;:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Vielen Dank für die Warnung! Ich bin mir sicher, dass es sich um den gleichen Samuel Schmidt handelt. Der Boni wird &#8211; wie bei der 365 AG &#8211; in den AGBs eingeschränkt, wenn Strom nicht ausschließlich privat genutzt wird. Das Unternehmen sieht eine Umzugspauschale i.H.v. 60€ vor. Dies habe ich bisher nur bei den ‚besonderen Stromanbietern’ 365 AG und Fuxx Sparenergie gesehen. Kündigungen sind an eine Adresse in Köln zu richten.&#8220; [4] </span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Auf Verivox sind die Kundenmeinungen zu Wunderwerk gemischt. Nur zwei Drittel würden &#8222;wieder zu diesem Anbieter wechseln&#8220;. Dies bedeute, dass 75% von 36 Kunden, die eine Bewertung auf Verivox abgaben, wieder zu Wunderwerk wechseln würden (Stand: 10. Mai 2018). Umgekehrt scheinen aber auch rund ein Drittel nicht mehr zu &#8218;Wunderwerk&#8216; wechseln zu wollen.</span></p><div id="steue-2468629905" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1"><span class="s1">Das bedeutet: Mehrere Kunden berichten auf Verivox, dass sie nicht mehr zu Wunderwerk wechseln würden, da sie beispielsweise angeblich von Wunderwerk Energie abgelehnt worden seien. So schreibt beispielsweise am 9. Mai 2018 ein Wunderwerk-Kunde auf dem Verbraucherportal unter der Überschrift: &#8222;<strong>Kunde würde nicht wieder zu diesem Anbieter wechseln</strong>&#8222;.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Problematisch. Wechsel zu Wunderwerk wurde im Mai 2018 beantrag und von Wunderwerk abgelehnt und kurioser Begründung. Nach einiger Recherche ist der Vorstand bereits bei einem anderen unseriösen Stromlieferanten aufgefallen. Insoweit bin ich froh, dass der Wechsel nicht geklappt hat. Möglicherweise werden Kunden, die konsequent jährlich den Stromanbieter wechseln von vornherein abgelehnt. 09.05.2018 &#8211; 07:37 Uhr Wechsel beauftragt im Mai 2018.&#8220; [5] </span></p>
<h2>Von Neuss nach Düsseldorf</h2>
<p>Da im Internet diverse Angaben kursieren, wo denn nun der neue Energieversorger Wunderwerk sitze. Einem Eintrag vom März 2018 entnehmen wir, wonach es einen Umzug von Neuss nach Düsseldorf gegeben habe:</p>
<p>&#8222;Neue Registerbekanntmachung vom 19.03.2018: Wunderwerk AG, Neuss, Tannenstraße 6a, 41470 Neuss. Infolge Sitzverlegung nun: Düsseldorf. Geschäftsanschrift: Burgunderstr. 29, 40549 Düsseldorf.&#8220;</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://wunderwerk.ag/unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Wunderwerk AG Unternehmen</a>.</p>
<p>[2]  <a href="https://wunderwerk.ag/unternehmen/presse/" target="_blank" rel="noopener">Wunderwerk AG Presse</a>.</p>
<p>[3] <a href="http://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/wunderwerk-ag/" target="_blank" rel="noopener">Wunderwerk AG: verbraucherunfreundliche AGB-Regelungen, irreführende „Treueprämie“ sowie Parallelen zu 365 AG (immergrün) &amp; Extraenergie</a>, von: Dr. Matthias Moeschler, verbraucherhilfe-stromanbieter.de, Artikel-Version vom 07. April 2018.</p>
<p><span class="s1">[4] </span><a href="https://forum.energienetz.de/index.php?topic=20617.0" target="_blank" rel="noopener">Wunderwerk &#8211; total unseriöser neuer Energieversorger</a>, Forums-Einträge seit 27. Februar 2018 auf forum.energienetz.de.</p>
<p><span class="s1">[5] <a href="https://www.verivox.de/stromvergleich/vergleich/#?plz=76135&amp;source=1&amp;q=WzMsMCwwLDEsMCwwLDAsMSwyMCwxLDEsNjExMTEyLCI3NDQ1MiIsMSwxMiwxMiwzNTAwLDAsMCwxMiwxLDYsLTEsMSwwLDAsIlRvdGFsQ29zdHMiLCJBc2NlbmRpbmciXQ" target="_blank" rel="noopener">Bewertungen zu Wunderwerk (Energie), beziehungsweise der Wunderwerk AG auf verivox</a>. Stand: 10. Mai 2018.</span></p>
<p><span class="s1">[6] <a href="https://www.firmenwissen.de/az/firmeneintrag/40549/5270261602/WUNDERWERK_AG.html" target="_blank" rel="noopener">Wunderwerk AG, Meldung zur Firmensitzverlegung</a>, In: Firmenwissen.de vom 19. März 2018.</span></p>
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