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	<title>Tim, Autor bei STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Tim, Autor bei STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Verlängerung Arbeitslosengeld Schweiz 2021 wegen Corona-Katastrophe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 21:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit hat in Europa, auch in der Schweiz, gravierende dramatische Spuren hinterlassen. Alleine die Schweiz verzeichnet 40% mehr Arbeitslose. [1] Aus Österreich heißt es, man habe 44% mehr Langzeitarbeitslose zu verzeichnen, die also länger als 12 Monate ohne Arbeitsplatz seien: &#8222;Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die zwölf Monate oder länger nichts finden, ist um 44 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2021/03/verlaengerung-arbeitslosengeld-2021-in-der-schweiz-wegen-corona-katastrophe/">Verlängerung Arbeitslosengeld Schweiz 2021 wegen Corona-Katastrophe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Arbeitslosigkeit hat in Europa, auch in der Schweiz, gravierende dramatische Spuren hinterlassen. Alleine die Schweiz verzeichnet 40% mehr Arbeitslose. [1] Aus Österreich heißt es, man habe 44% mehr Langzeitarbeitslose zu verzeichnen, die also länger als 12 Monate ohne Arbeitsplatz seien: &#8222;Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die zwölf Monate oder länger nichts finden, ist um 44 Prozent auf 140.000 Menschen gestiegen&#8220;. Dies schreibt die Tageszeitung &#8222;Standard&#8220;. [2]</h2>
<p>Ähnlich dramatisch sieht es in Deutschland aus, wo Hunderttausende Menschen wegen der aus China stammenden Corona-Katastrophe ihre Jobs verloren haben und Dutzende Millionen Menschen zwischenzeitlich in Kurzarbeit waren, was Einbußen von gut einem Drittel des Nettogehalts bedeutet.</p>
<p>Im Februar 2021 waren bei der deutschen Bundesagentur für Arbeit 2,9 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht 21% mehr Arbeitslose in Deutschland als gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum:</p>
<p>&#8222;Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl [der Arbeitslosen] um 509.000. Die Arbeitslosenquote beträgt unverändert 6,3 Prozent… Im Juni 2020 war der Corona-Effekt mit fast 640.000 zusätzlichen Arbeitslosen allerdings noch deutlich stärker ausgeprägt.&#8220; Dies schreibt das Handelsblatt. [3]</p>
<p>Auch in der Schweiz sind Hunderttausende Menschen in Kurzarbeit und Zehntausende haben wegen der Corona-Krise ihren Job verloren. Deshalb hat nun auf Antrag des Bundesrates das Schweizer Parlament am 19. März 2021 einige Änderungen des Covid-19-Gesetzes beschlossen, welches am 20. März 2021 in Kraft tritt.</p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<blockquote><p>So teilte der Bundesrat, die faktische Schweizer Bundesregierung, bereits am 17. Februar 2021 mit: &#8222;Coronavirus: Bundesrat erweitert Unterstützung für grössere Unternehmen und Arbeitslose&#8220;. [4]</p>
<p>Dieser wegweisende Schritt wurde nun vom Schweizer Parlament unterstützt. So schreibt arbeit.swiss am 19. März 2021 unter der Überschrift &#8222;Arbeitslosenversicherung&#8220;:</p></blockquote>
<h2>Schweiz erhöht Tagegelder für Arbeitslose um 66 Tage</h2>
<p>&#8222;Die Anzahl Taggelder für versicherte Personen wird um 66 Taggelder für die Monate März bis Mai 2021 erhöht. Das gilt für alle Personen, die am 1. März noch anspruchsberechtigt sind. Über die entsprechende Erhöhung werden die anspruchsberechtigten Personen schriftlich informiert. Weiter werden Versicherte, die mindestens 60 Jahre alt sind und zwischen Januar und Juni 2021 das Ende ihres Anspruchs auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung (ALV) erreichen und die während 20 Jahren AHV-Beiträge bezahlt haben, bis zum Inkrafttreten des Bundesgesetzes über die Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose (ÜLG) am 1. Juli 2021 nicht ausgesteuert und haben daher Anspruch auf weitere Leistungen der ALV (zusätzliche Taggelder und Verlängerung der Rahmenfrist bis 1. Juli 2021). Über die Änderung ihrer Ansprüche werden die betroffenen Personen schriftlich informiert.&#8220; [5]</p>
<blockquote><p>Die Verlängerung um 66 Tage bedeutet, dass die Schweizer Arbeitslosen und zahlreichen Langzeitarbeitslosen nun im Schnitt drei Monate länger Arbeitslosengeld durch die Regionalen Arbeitsvermittlungen (RAV) erhalten. Im Schnitt werden von dem Tagegeldkonto 21,7 Arbeitstage pro Monat abgezogen. Maximal erhalten Schweizer Arbeitslose 400 Franken brutto pro Arbeitstag (361 Euro) im Monat an Arbeitslosentagegeld.</p></blockquote>
<p>Dafür muss man aber im Jahr über 150.000 Franken verdient haben. 400 Franken brutto pro Arbeitstag bedeutet im Schnitt zwischen 8500 bis 9500 Franken brutto pro Monat, beziehungsweise 5500 bis 6000 Euro netto an monatlichem Arbeitslosengeld. Das ist aber in einem Land, in dem alleine in Zürich die Miete schnell über 3000 Franken kosten kann, durchaus angemessen wie dennoch großzügig.</p>
<h2>Eine Schweizer Langzeitarbeitslose aus dem Thurgau, 45, die schon seit März 2020 verzweifelt in der Schweiz einen Job sucht, kommentiert das Gesetz mit den folgenden Worten: &#8222;Das ist ein wichtiger Schritt. Ich habe in der Schweiz schon über 200 Bewerbungen geschrieben und immer noch nichts Richtiges gefunden. Seit Monaten beobachte ich auch einen deutlichen Einbruch der Stellenanzeigen. Ich finde da oft fast nichts, worauf ich mich bewerben könnte.&#8220; Und das, wo sie sich schweizweit beworben habe.</h2>
<h3>Kurzarbeit in der Schweiz wird vom Bundesrat und Parlament in 2021 wegen Corona-Drama gestärkt</h3>
<p>Zum Thema Kurzarbeit führt arbeit.swiss weiter aus:</p>
<p>&#8222;Kurzarbeitsentschädigung: Vorübergehend ist die Voranmeldefrist für Kurzarbeit aufgehoben. Eine Voranmeldung muss dennoch eingereicht werden. Neue Bewilligungen haben ausserdem eine Dauer von bis zu sechs Monaten. Betriebe können die rückwirkende Aufhebung der Voranmeldefrist und die rückwirkende Verlängerung der Bewilligungsdauer für Bewilligungen beantragen, die ab 1. September 2021 erteilt wurden. Das entsprechende Gesuch muss bis am 30. April 2021 bei der KAST und die entsprechenden neuen Abrechnungen mit den gesamten Ausfallstunden bis am 30. April 2021 bei der Arbeitslosenkasse eingereicht werden. Zudem können Betriebe, die von den ab dem 18.12.2020 beschlossenen COVID-19-Massnahmen betroffen sind, rückwirkend ab dem Inkrafttreten der entsprechenden Massnahme eine Bewilligung für Kurzarbeit beantragen – unabhängig vom Einreichedatum der Voranmeldung. Das entsprechende Gesuch muss bis am 30. April 2021 bei der KAST und die entsprechenden neuen Abrechnungen mit den gesamten Ausfallstunden bis am 30. April 2021 bei der Arbeitslosenkasse eingereicht werden.</p>
<p>Der Bundesrat hat am 19. März 2021 die summarischen und vereinfachten Verfahren für Kurzarbeitsentschädigung (KAE) sowie die Aufhebung der Karenzfrist bis am 30. Juni 2021 verlängert. Die entsprechenden Änderungen der Covid-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung treten am 1. April 2021 in Kraft.&#8220;</p>
<p>Alleine im Januar 2021 waren nach Angaben der Neuen Zürcher Zeitung 48.735 Menschen in der Schweiz arbeitslos gemeldet.</p>
<h3>Einzelnachweise</h3>
<p>[1] <a href="https://www.derbund.ch/zahl-der-arbeitslosen-steigt-in-der-schweiz-merklich-707501028501">40 Prozent mehr Arbeitslose als vor einem Jahr</a>. Im Januar waren in der Schweiz fast 50’000 mehr Menschen als arbeitslos gemeldet als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 3,7 Prozent, in: derbund.ch vom 8.2.2021. Abgerufen am 13.3.2021.</p>
<p>[2] <a href="https://www.derstandard.at/story/2000124764366/rund-500-000-arbeitslose-tuerkis-gruen-tut-nicht-annaehernd-genug">Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die zwölf Monate oder länger nichts finden, ist um 44 Prozent auf 140.000 Menschen gestiegen</a>, von  András Szigetvari, in: Der Standard, Kommentar vom 9.12.2021. Abgerufen am 13.3.2021.</p><div id="steue-476188182" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>[3] <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/arbeitsmarkt-im-februar-509-000-mehr-arbeitslose-als-vor-einem-jahr/26965466.html?ticket=ST-1382970-2uUIvdzoI2ClUYpDZ0jF-ap6">Im Februar 509.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr</a>, von Frank Specht, in: Handelsblatt online vom 2.3.2021. Abgerufen am 13.3.2021.</p>
<p>[4] Coronavirus: <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-82366.html">Bundesrat erweitert Unterstützung für grössere Unternehmen und Arbeitslose</a>, von: Der Schweizer Bundesrat, Medienmitteilung vom 17.2.2021. Abgerufen am 19.3.2021.</p>
<p>[5] <a href="https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/menue/institutionen-medien/projekte-massnahmen/pandemie.html">Arbeitslosenversicherung Schweiz, Kurarbeitergeld Schweiz</a>, Mitteilung des Schweizer Parlaments vom 19.3.2021, veröffentlicht auf:  arbeit.swiss vom 19.3.2021.</p>
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		<title>Wohnungsleerstand Schweiz: Neuer Höchstwert!</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/09/wohnungsleerstand-schweiz-neuer-hoechstwert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 06:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienleerstand EU]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand Wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seitdem viele Menschen der Meinung sind, es lohe sich nicht mehr, sein Geld auf dem Sparkonto zu sparen, investieren Millionen Menschen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wie blöd in Immobilien. Doch es kann auch nach hinten losgehen. Jetzt teile das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) mit, wonach der Wohnungsleerstand in der Schweiz einen neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/09/wohnungsleerstand-schweiz-neuer-hoechstwert/">Wohnungsleerstand Schweiz: Neuer Höchstwert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seitdem viele Menschen der Meinung sind, es lohe sich nicht mehr, sein Geld auf dem Sparkonto zu sparen, investieren Millionen Menschen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wie blöd in Immobilien. Doch es kann auch nach hinten losgehen.</strong></p>
<p>Jetzt teile das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) mit, wonach der Wohnungsleerstand in der Schweiz einen neuen Höchststand erreicht habe. So stünden insgesamt 72.294 Wohnungen und Häuser in der Schweiz zum Stichtag 1. Juni 2018 leer. Das heißt: Es ist zwar vorhandener Wohnraum, aber weder Mieter noch<a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/09/immobilienblase-nicht-ausweisung-der-grunderwerbssteuer-ist-ein-skandal-in-immobilienanzeigen/" target="_blank" rel="noopener"> Eigentümer</a> bewohnen ihn.[1]</p>
<ul>
<li>In Deutschland wird seit rund fünf Jahren auch aus politischen Gründen keine Statistik mehr vom Statistischen Bundesamt (Destatis) rund um Wohnungsleerstand zwischen Garmisch und Flensburg, Aachen und Görlitz geführt.</li>
</ul>
<p>Vor allem strukturschwache Regionen wie Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, aber auch NRW beklagten: Solche Statistiken würden angeblich ihrem Wirtschaftsstandort schaden, wenn also regelmäßig Zahlen von Wohnungs- und Häuserleerständen in den Medien stünden.</p>
<p>Alleine in der sächsischen Uni-Metropole Leipzig waren die vergangenen zehn Jahren noch Tausende Wohnungen, vor allem Plattenbauten, abgerissen worden – teils mitten in der Stadt, teils am Stadtrand.</p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Für die Schweiz bedeuten die neuen Zahlen zum Immobilienmarkt, dass es mit 72.294 Wohnungen nun 8020 Immobilien, also Wohnungen oder Häuser gibt, die leer stehen und keinen Mieter oder sonstigen Bewohner finden.</p>
<ul>
<li>Nicht klar ist, <strong>um was für Häuser oder Wohnungen</strong> es sich handelt. Beispielsweise weigern sich viele Mieter heutzutage in schlecht isolierte, hellhörige und dazu schlecht geschnittene und schlecht ausgestattete Wohnungen aus den 1950er bis 1980er Jahren zu ziehen. Die Baustandards sind heute erheblich höher, als in den ersten 40 Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges.</li>
</ul>
<p>Beispielsweise ist Zürich dafür bekannt, &#8222;<strong>die letzten Bruchbuden für unverschämt viel Geld den Mietern anzubieten</strong>&#8222;, beklagt Philipp, ein Internet-Fachmann aus Deutschland, der jetzt in <strong>Zürich</strong> arbeitet, gegenüber steuerratschlag.eu.</p>
<p>Seit 2010 steige jedenfalls im Alpenland Schweiz, schreibt die größte Boulevardzeitung dort, der BLICK, die &#8222;Leerwohnungsziffer stetig an&#8220;.[2]</p>
<h2>Wohnungsleerstand von bis über 2 Prozent</h2>
<p>Habe der Leerstand an Wohnraum 2010, also vor acht Jahren, noch bei 0,9 Prozent gelegen, betrage er nun 1,6%. In einigen Regionen liege er gar bei über 2%, beispielsweise in der Ostschweiz Nähe Bodensee.</p>
<p>Neben den Wohnungen sind auch Häuser von Leerstand betroffen. Unter den 72.294 Immobilien sind nämlich 7192 Häuser in der Schweiz unbewohnt (+7%).</p>
<p>Nach Angaben des <strong>HEV Hauseigentümerverband Schweiz</strong> [3] könne man bei einer durchschnittlich angenommenen Miete von rund 1000 Franken kalt einen derzeitigen Verlust von rund 864 Millionen Schweizer Franken annehmen, der durch Nicht-Vermietung den <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/10/muenchner-immobilien-millionaer-schliesst-taxifahren-nicht-mehr-aus/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienbesitzern</a> entstehe.</p>
<p>Zudem schreibt der HEV:</p>
<blockquote><p>&#8222;Dabei sind es längst nicht mehr nur die peripheren Gebiete, in denen Wohnungen leer stehen. Der Kanton Aargau hat beispielsweise eine Leerwohnungsziffer von 2.65%, was 8‘734 leeren Wohnungen entspricht. In Aarau selber, 25 Minuten Zugfahrt von Zürich entfernt, werden auf Homegate Wohnungen ohne Mietkaution angepriesen, da sie anscheinend sonst nicht vermietet werden können. Auch mit Gratis-Monaten wird geworben. Dies wirkt sich auch auf die Mieten aus: insgesamt sind die Angebotsmieten gemäß dem Index von Wüest Partner seit 2015 rückläufig.&#8220;[3]</p></blockquote>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p><div id="steue-476188182" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>[1] Leerwohnungszählung vom 1. Juni 2018. <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home.assetdetail.5827701.html" target="_blank" rel="noopener">Leerwohnungsziffer auf über 1,6% gestiegen</a>, von: Bundesamt für Statistik vom 12.9.2018. <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home.gnpdetail.2018-0476.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home.gnpdetail.2018-0476.html</a></p>
<p>[2] Neuer Rekord in der Schweiz. 72&#8217;294 Wohnungen und Häuser stehen leer, von: Maren Meyer, In: BLICK Online vom 12.9.2018. <a href="https://www.blick.ch/news/wirtschaft/neuer-rekord-in-der-schweiz-72294-wohnungen-und-haeuser-stehen-leer-id8842739.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.blick.ch/news/wirtschaft/neuer-rekord-in-der-schweiz-72294-wohnungen-und-haeuser-stehen-leer-id8842739.html</a></p>
<p>[3] 72‘000 leere Wohnungen – Platz für St. Gallen und Lugano, Pressemitteilung des HEV Hauseigentümerverband Schweiz vom 12.9.2018. <a href="https://www.hev-schweiz.ch/news/detail/News/72000-leere-wohnungen-platz-fuer-st-gallen-und-lugano/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hev-schweiz.ch/news/detail/News/72000-leere-wohnungen-platz-fuer-st-gallen-und-lugano/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Millionen Menschen zahlen Reichensteuersatz in Deutschland</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/07/drei-millionen-menschen-zahlen-reichensteuersatz-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 18:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl Spitzensteuerzahler Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensteuersatz Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau Mittelschicht in Deutschland schwer]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensmillionäre Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wie viele Personen zahlen Spitzensteuersatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben des World Wealth Report gebe es in Deutschland rund 774.600 Einkommensmillionäre (Stand: 2016). [1] Da in Deutschland aber nicht nur Millionäre den Millionärs-Steuersatz, also Spitzensteuersatz bezahlen müssen, kassiert der deutsche Staat von deutlich mehr Menschen den Reichensteuersatz von über 43%. So wurde jetzt bekannt, dass in Deutschland rund drei Millionen Menschen den Spitzensteuersatz auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/07/drei-millionen-menschen-zahlen-reichensteuersatz-in-deutschland/">Drei Millionen Menschen zahlen Reichensteuersatz in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Angaben des World Wealth Report gebe es in Deutschland rund 774.600 Einkommensmillionäre (Stand: 2016). [1] Da in Deutschland aber nicht nur Millionäre den Millionärs-Steuersatz, also Spitzensteuersatz bezahlen müssen, kassiert der deutsche Staat von deutlich mehr Menschen den Reichensteuersatz von über 43%.</strong></p>
<p>So wurde jetzt bekannt, dass in Deutschland rund drei Millionen Menschen den Spitzensteuersatz auf Einkommen in Höhe von rund 42 bis 43% bezahlen müssten.</p>
<p>Das sollen rund 140.000 Menschen mehr sein, als noch 2016 und gar 630.000 mehr als 2014.</p>
<p>Dies belegten, schreiben mehrere Medien, Zahlen, welche aus dem Bundesfinanzministerium kämen (BMF). [2] Das Bundesministerium der Finanzen wird vom ehemaligen Hamburger SPD-Oberbürgermeister Olaf Scholz (SPD) geführt.</p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<h2>Hohe Besteuerung der Mittelschicht</h2>
<p>Dass in Deutschland Millionen Menschen den Spitzensteuersatz bezahlen müssen, liegt vor allem an der hohen Besteuerung der Mittelschicht hierzulande.</p>
<ul>
<li>Denn schon ab einem relativ überschaubaren Einkommen von rund 54.000 Euro brutto jährlich müssen in Deutschland Reichensteuern für jeden Euro bezahlt werden, der über diesen 54.000 Euro verdient wird (Grenzsteuersatz).</li>
</ul>
<p>Zum Einkommen zählen auch Einnahmen aus Mieten oder Verpachtungen, die ebenfalls versteuert werden müssen – eben mit bis zu 43%. Das bedeutet: Die teils hohen Mietpreise in Deutschland werden auch durch exorbitant hohe Steuern auf Mieteinnahmen in Deutschland weiter angetrieben.</p>
<p>Im Gegensatz zu Ländern wie Israel, wo Mieteinnahmen selbst aus Deutschland nur mit 10% besteuert werden, kann es Deutschland vorkommen, dass sogar niedrige Nettokaltmiet-Einnahmen von 440 Euro monatlich mit ganzen 43% vom Staat besteuert werden.</p>
<p>Das heißt. Der Vermieter muss fast die Hälfte solcher Mieteinnahmen als Steuern an den deutschen Fiskus abführen. Es ist also ein Gerücht, dass Vermieter immer die Haie seien, welche alle Mieteinnahmen kassierten.</p>
<p>Kein Wunder, dass einige sagen, in Deutschland sei es für die Mittelschicht schwierig bis unmöglich, Vermögen aufzubauen. So kam beispielsweise im Jahr 2016 <strong>Marcel Fratzscher, Ökonom und Leiter des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung</strong> zu dem Fazit:</p>
<blockquote><p>&#8222;International gesehen sind die Arbeitseinkommen in Deutschland mit am höchsten. Was die unteren 60 Prozent der Bevölkerung daraus aber an Vermögen aufbauen konnten, gehört mit zum niedrigsten in Europa.&#8220; [3]</p></blockquote>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[3] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensmillion%C3%A4r" target="_blank" rel="noopener">Vermögensmillionär</a>, In: Wikipedia.</p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/finanzministerium-fast-drei-millionen-deutsche-zahlen.1939.de.html?drn:news_id=902761" target="_blank" rel="noopener">[3] Fast drei Millionen Deutsche zahlen dieses Jahr den Spitzensteuersatz</a>, In: Deutschlandfunk (DlF24) vom 12. Juli 2018. Abgerufen am 13. Juli 2018.</p><div id="steue-476188182" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p><a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Weshalb-es-so-schwer-ist-Vermoegen-aufzubauen-id39085102.html" target="_blank" rel="noopener">[3] Weshalb es so schwer ist, Vermögen aufzubauen</a>, In: Augsburger Allgemeine Online, von MICHAEL KERLER vom 19. Juni 2016. Abgerufen am 13. Juli 2018.</p>
<div id="steue-3261092995" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstrat Global Advisors]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lee Fundsrat]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8892</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1"><em>Kommentar &#8211;</em> Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. Der niedrigste Stand bewegte sich 2018 bei um die 5000 Euro pro Bitcoin. Noch vor Jahreswende notierte der Bitcoin bei 20.000 Euro. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die massiven Ausschläge des Bitcoin-Wertes zeigen aber auch: Jene wenigen Anleger, welche mehr als 95 Prozent der Bitcoins in ihren Händen halten, manipulieren zu ihren Gunsten den Kurs. Mal rauf, dann wieder runter. Das Nachsehen haben die Kleinanleger, die hoffen, mit Hilfe des Bitcoins wenigstens einmal im Leben ihren Reibach machen zu können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Den Kurs des Bitcoins oder anderer virtueller Glückscoins beeinflussen aber auch immer wieder Meldungen, wonach dieser oder jener Coin angeblich noch vor Jahresende um Hunderte Prozent an Wert steigen könne.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">So eine Meldung macht jetzt mal wieder die Runde. [1] Nachdem vor wenigen<span class="Apple-converted-space">  </span>Tagen im Mai 2018 der Bitcoin-Kurs erst wieder massiv eingebrochen war, nachdem weltweit Schlagzeilen die Runde machten, die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/suedkoreaner-schieben-regierung-schuld-am-bitcoin-absturz-von-bis-zu-30-prozent-zu/" target="_blank" rel="noopener">größte Bitcoin-Börse Südkoreas</a> sei von Staatsanwälten, Steuerfahndern und üblichen Kripobeamten mit einer Razzia heimgesucht worden, sackte der Bitcoin-Kurs dramatisch ab und drohte sogar unter die 6000 Euro Grenze zu fallen.</span></p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1"><span class="s1">Kurz darauf wurde nun eine Studie veröffentlicht, welche den Bitcoin bis Ende 2019 angeblich bei um die 30.000 Euro sieht, also rund 36.000 US-Dollar. Die angebliche &#8222;Studie&#8220; wurde von einem eigentlich total uninteressanten &#8222;<strong>Thomas Lee</strong>&#8222;, dem &#8222;Managing Partner und Research Head&#8220; bei einem ebenfalls eigentlich total unbekannten und uninteressante &#8222;<strong>Fundstrat Global Advisors</strong>&#8220; in Umlauf gebracht und weltweit von Medien, wozu auch Blogs gehören, recht unkritisch übernommen.</span></p>
<h3>Orakeln rund um den Bitcoin-Kurs in zwei Jahren</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Bei Fundstrat handelt es such um ein erst 2014 gegründetes privates asiatisch-amerikanisches selbst ernanntes &#8222;Forschungs-Unternehmen&#8220; (&#8222;Fundstrat. Market Strategy &amp; Sector Research&#8220;).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fundstrat umschreibt seine Tätigkeit wie folgt (Übersetzung mit Hilfe von Google Translator):</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Fundstrat Global Advisors ist eine unabhängige Research-Boutique, die eine breite Palette von Kunden bedient, darunter institutionelle Anleger, Vermögensberater, Pensionsfonds und vermögende Privatpersonen. Als wir 2014 gegründet wurden, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die beste fundamentale, technische und quantitative Forschung mit höchster Priorität auf die Bedürfnisse und Interessen unserer Kunden auszurichten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Ansatz ist datenintensiv und versucht, Anomalien auszunutzen, um Sektoren und Aktien zu identifizieren, die unseres Erachtens den Markt übertreffen sollten. Unsere Tools sind auf diesen Fokus ausgerichtet und helfen unseren Kunden, fundiertere Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir konzentrieren uns darauf, Analysen zu liefern und nicht auf Meinungen zu basieren. Als unabhängiger Forschungsdienstleister können unsere Kunden sicher sein, dass unsere Arbeit darauf ausgerichtet ist, frische und innovative Informationen bereitzustellen, die sie bei ihren Anlageprozessen unterstützen.&#8220; [2]</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Allerdings: Es ist sicherlich kein Zufall dass diese Forschungs-Einrichtung, welche auch personell deutlich asiatisch geprägt ist, nun solch phänomenal gute Wachstumschancen für die Kryptowährung Bitcoin sieht.</span></p>
<h3>Millionen zocken rund um Bitcoin &amp; andere Glückscoins</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Grund: Millionen Asiaten zocken seit gut zehn Jahren mit virtuellen Währungen und dubioser Glückscoins. Sie werden beispielsweise auf solch umstrittenen wie dubiosen Zockerportalen wie<strong> yobit.io</strong> angebotenen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Coins, die auf yobit die vergangenen Monate angeboten wurden, haben teils irrwitzige Kurs-Rallyes hingelegt, was den Verdacht nahelegt, dass die Börse sich aktiv an der Kursmanipulation dubioser Coins, die von der Börse möglicherweise sogar selber aufgelegt wurden, beteiligt hat&#8220;, sagt ein deutscher Anleger, der yobit seit Monaten aktiv testet.</span></p>
<p>https://youtu.be/ksfqcqaggPc</p>
<p><em><strong>Kennt zwar weltweit kaum jemand, generiert sich aber derzeit als großes Bitcoin-Orakel: Der asiatisch-amerikanische angebliche &#8222;Forscher&#8220; </strong></em><span class="s1"><em><strong>Thomas Lee aus New York hier in einem YouTube-Video vom 11. Mai 2018 (auf YouTube hochgeladen von &#8222;Ivan on Tech&#8220;).</strong></em><br />
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</div>
<p class="p1"><span class="s1">Als Argument, warum Fundstrat nun von einem möglichen Kurs von 30.000 Euro pro Bitcoin ausgeht, führen die selbsternannten Forschungs-Leute aus Amerika und Asien an: Angeblich würden die Stromkosten für das Computer-Mining von Bitcoins in den nächsten Jahren dramatisch zurückgehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie Fundstrat zu dieser waghalsigen These kommt, ist nicht klar. Denn sinkende Energiekosten gibt es derzeit weltweit kaum. Im Gegenteil: Strom fürs Mining ist in Ländern wie Deutschland Dank der Energiewende immer teurer und für übliche Privatleute eher unbezahlbar geworden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem werden nach Schätzungen rund 75% der Bitcoins direkt in China produziert. Und auch von dort gibt es derzeit wenig Anzeichen, dass Miniding von Kryptowährungen oder Glückscoins billiger wird. Im Gegenteil: Es gibt politische Tendenzen, die Miner sogar aus dem Land zu vertreiben.</span></p>
<p>Der aktuelle Bicoin-Kurs (Stand: 13. Mai 2018, 15:20 Uhr) liegt bei um die 7200 Euro laut der seriösen deutschen <strong>bitcoin.de-Börse</strong>, auf welcher Kunden auch Bitcoins oder Bitcoin-Anteile erwerben können.</p>
<h3><span style="color: #ff0000">Fragen zur Studie, die sich steuerratschlag.eu stellt</span></h3>
<p>Eigentlich kennt weltweit kaum ein Mensch ein &#8222;Institut&#8220; <em>Fundsrat</em>. Auch wir nicht. Wie kamen wir dann auf diese jetzige neue angebliche &#8222;Bitcoin-Studie&#8220;? Ganz einfach: über eine Meldung in <strong>Google News Deutschland</strong>. Und wie kam sie dahin?</p>
<p>Da weltweit eben die meisten Menschen Englisch können und Hunderttausende Menschen, die weltweit Nachrichten-Seiten betreiben oder Blogs, gerne in die USA schauen, was sich da so tut in der Tech-Szene oder sonstwo. <strong>Und dann beginnt das große Abschreiben, Umschreiben, Zuschreiben</strong>.</p>
<p>Ob eine Person oder eine Meldung wirklich Relevanz hat oder nicht, ob sie wahr ist, glaubhaft oder purer Unsinn, interessiert kaum jemanden. Hauptsache die vermeintlich so wichtige Meldung oder Person kommt aus den USA, dem Land, wo scheinbar immer Brot und Honig fließen.</p>
<p>So schaffen es dann komplett unbekannte Leute, welche irgendein angeblich so wichtiges &#8222;Institut&#8220; haben oder sonst etwas angeblich so wichtiges, plötzlich sogar in die Headlines von weltweiten Blogs und Nachrichtenseiten. Wie jetzt wieder dieser ominöse angebliche &#8222;Bitcoin-Forscher&#8220; <span class="s1">Thomas Lee. </span></p>
<p><span class="s1">Warum wir bei dem Blödsinn mitmachen? Schwierige Frage. Vielleicht aus dem selben Grund, wie es Hunderttausende andere Blogs und Nachrichtenseiten weltweit tun: Aus Sorge, unseren Lesern wichtige Informationen nicht zu übermitteln.</span></p>
<p>Dennoch bitten wir auch euch, liebe Leser: Betrachtet das alles auch mit etwas Humor und Abstand. Und keine Sorge: Über Herrn <span class="s1">Thomas Lee werdet ihr künftig bei uns wahrscheinlich kaum oder niemals mehr etwas lesen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einzelnachweise </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> [1] &#8222;<a href="https://www.sharewise.com/de/news_articles/Tom_Lee_Bitcoin_wird_bis_2019_36000_Dollar_erreichen_Bitcoin_CryptoTickerioDE_20180512_1150"><span class="s2">Bitcoin wird bis 2019 $36.000 Dollar erreichen</span></a>&#8222;, In: <a href="http://sharewise.com"><span class="s2">sharewise.com</span></a> vom 12. Mai 2018. Abgerufen am 13. Mai 2018.</span></p>
<p><span class="s1">[2] <a href="https://www.fundstrat.com/firm/team/" target="_blank" rel="noopener">Fundsrat</a>. Über das Unternehmen.</span></p>
<p><span class="s1">[3] Bitcoin-Kurs vom 13. Mai 2018 auf bitcoin.de.</span></p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Karl-Erivan Haub der leichtsinnige Obi-Milliardär bei Zermatt in 3000 Meter Höhe verschollen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 07:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Der deutsche Obi-Erbe und Familienvater Karl-Erivan Haub ist ein sportlicher Mann: Schlank, gutaussehend, drahtig. Was die Öffentlichkeit aber eher nicht wusste ist, wie stark Sport sein Leben prägte, durchaus auch Risikosport. Fakt ist: Seit Tagen ist er verschollen am eisigen unwirtlichen Riesenberg Matterhorn in der Schweiz. Dort soll Haub, 58, Samstagmorgen die Bergstation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/">Karl-Erivan Haub der leichtsinnige Obi-Milliardär bei Zermatt in 3000 Meter Höhe verschollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p1"><span class="s1">Kommentar &#8211; Der deutsche Obi-Erbe und Familienvater Karl-Erivan Haub ist ein sportlicher Mann: Schlank, gutaussehend, drahtig. Was die Öffentlichkeit aber eher nicht wusste ist, wie stark Sport sein Leben prägte, durchaus auch Risikosport. </span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Fakt ist: Seit Tagen ist er verschollen am eisigen unwirtlichen Riesenberg Matterhorn in der Schweiz. Dort soll Haub, 58, Samstagmorgen die Bergstation gegen 8.30 Uhr betreten haben, um mit der Klein-Matterhorn-Bahn auf circa 3000 Metern Höhe zu fahren. Oben angekommen sieht man ihn auch noch auf Videos, doch seitdem gibt es keine Lebenszeichen mehr. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der zuständige <a href="https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/zermatter-bergfuehrer-erklaert-das-gebiet-in-dem-karl-erivan-haub-58-verschwunden-ist-er-ist-wohl-erstickt-oder-erfroren-id8242345.html"><span class="s2">Schweizer Staatsanwalt, Dominic Lehner, erklärt, man könne nach wie vor weder ein Verbrechen ausschließen, noch einen Unfall</span></a>. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Suchtrupps in der Schweiz sind seit Tagen bemüht, den eher unscheinbaren Großunternehmer in dem unwirtlichen Gebiet zu finden. Doch das Wetter macht derzeit einen Fund des deutschen Multi-Milliardärs Karl-Erivan Haub, der mit ganzem Namen <a href="https://www.google.de/search?source=hp&amp;ei=AlrQWsqcMIWqsAGgoKvwCQ&amp;q=Karl-Erivan+W.+Haub&amp;oq=Karl-Erivan+W.+Haub&amp;gs_l=psy-ab.3..0j0i22i30k1.519.519.0.714.1.1.0.0.0.0.96.96.1.1.0..1..0...1.2.64.psy-ab..0.1.96....0.seju8hzXDBA" target="_blank" rel="noopener">Karl-Erivan W. Haub heißt</a>, unmöglich. Es schneit und finster dunkle Wolken ziehen über das Gebirgsmassiv. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gut möglich, schreiben Schweizer Medien, dass der Haub-Erbe, der noch zwei Brüder hat &#8211; <strong>Christian W.E. Haub </strong>und<strong> Georg Haub</strong> -, in einen Gletscher gefallen sei. Da habe man zwar theoretisch eine Überlebenschance, doch nur, wenn man sich nicht verletzt habe und mit dem Eis nicht langfristig in Kontakt komme. Sonst sei eine Erfrierung nach wenigen Tagen unumgänglich.</span></p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p class="p1"><span class="s1">Auch wenn es schwer fällt über einen so tragisch Vermissten nun kritisches zu schreiben: Doch man kann Karl-Erivan Haub auch Leichtsinn vorwerfen. Wie kann man als Milliardär überhaupt alleine in ein solches Gebiet gehen? </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Warum hatte er nicht ein, zwei oder drei weitere Leute, Sicherheitsleute oder wenigstens erfahrene Schweizer oder deutsche Bergleute, bei sich gehabt in einem solch gefährlichen verschneiten Gebirge?</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem schreiben Medien, Haub hätte sein Handy bei sich gehabt, doch hier gebe es auf dem Matterhorn, das ein bisschen klingt, wie Marter, also Qual, oft Funklöcher. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir wissen nicht, was für ein Handy der Leistungs-Sportler Haub hatte. Aber bislang ist nirgends die Rede davon, dass er ein Satellitenhandy dabei gehabt hätte, das ma eigentlich in solche Gebiete mitnimmt. Zudem gibt es Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS-Gerät). </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Im Sendebetrieb sendet das Gerät periodisch in Abständen von mindestens 200 ms ein schwaches Funksignal mit 70 ms Dauer auf einer Trägerfrequenz von 457 kHz, ältere Geräte arbeiten auch noch auf der ELF-Frequenz von 2275 Hz. Die Geräte müssen Temperaturen von −30 °C bis +70 °C im Betrieb und über eine Dauer von mehr als 10 Stunden standhalten&#8220;, führt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lawinenversch%C3%BCttetensuchger%C3%A4t"><span class="s2">Wikipedia</span></a> aus.</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Und <a href="https://www.planetsnow.de/know-how/sicherheit/kauftipps-lawinensicherheit-5-lvs-geraete-fuer-skitouren-und-tiefschnee-freunde.606846.6.htm"><span class="s2">planetsnow.de</span></a> schreibt:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;LVS-Gerät muss mit: Ohne LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät), Schaufel und Sonde haben Freerider im Gelände nichts verloren. Da gelten keine Ausnahmen! Nur mit Hilfe dieser Mindestausstattung ist man in der Lage, sofort bei einer Verschüttungssuche zu helfen oder selbst gefunden zu werden. Denn selbst bei einer zügigen Alarmierung der Bergwacht vergeht in der Regel zu viel Zeit. Bereits nach 10 bis 15 Minuten sinken die Überlebenschancen unter dem Schnee rapide.&#8220;</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem steht eigentlich in allen Skiführerin: In gefährlichen Gebieten solle man nur in Gruppen skifahren oder wandern. Nicht alleine.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Karl-Erivan Haub ist ein Mann. Und ein Milliardär. Und wie so viele Männer, scheint auch er das Abenteuergen in sich zu haben, das suggeriert, als einsamer Mann sei Abenteuer noch abenteuerlustiger. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das mag stimmen, aber es ist eben auch sehr gefährlich und leichtsinnig. Man tut im Notfall ja nicht nur sich etwas an, sondern auch seinen Freunden, der Familie, der Frau, den Kindern.</span></p><div id="steue-476188182" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p class="p1"><span class="s1">Es erinnert ein bisschen an die irrwitzige Flugtour des jungen Unister-Unternehmers Thomas Wagner aus Leipzig. Er kam im Sommer 2016 unter großer medialer Anteilnahme nach einem kriminellen Kredit-Tauschgeschäft, wo er in Venedig von einem gebrochen deutsch sprechenden vermuteten Sinti oder Roma um 1,5 Millionen Euro betrogen wurde (einem angeblichen &#8222;Levi Vass&#8220;), ums Leben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denn auf dem <a href="http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/dienstleister/wirtschaftskrimi-um-unister-das-venedig-komplott/13961140.html?ticket=ST-1090611-oT2G5o72heYwuRJ9qICB-ap4" target="_blank" rel="noopener">Rückflug aus Venedig, wohin man Wagner gelockt hatte, stürzte er unter dubiosen Umständen in den Alpen in Slowenien in bergigerem Gebiet ab</a>: Aus circa 3000 bis 5000 Metern Höhe in einer ungeeigneten sechssitzigen gecharterten Piper 32. </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Das klapprige Flugzeug hatten obendrein seine dubios-kriminellen Kreditvermittler gechartert. Da es in den USA zugelassen war, durften deutsche Flugabsturz-Experten rechtlich noch nicht einmal in Slowenien zum Absturzort. </span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Auch beim Absturz des Wagner-Privatflugzeugs war Leichtgläubigkeit und Leichtsinn Schuld an dem Dilemma, aber auch ein <a href="https://kress.de/news/detail/beitrag/138084-vor-einem-jahr-starb-unister-gruender-thomas-wagner-das-stinkt-zum-himmel.html" target="_blank" rel="noopener">krimineller Zirkel, der Wagner in die Falle gelockt hatte</a>. Danach gingen Unister-Firmen (<a href="http://ab-in-den-urlaub.de"><span class="s2">ab-in-den-urlaub.de</span></a>, fluege,de) Stück für Stück Konkurs. Unister wurde so letztlich zerschlagen und ging filetiert an mehrere neue Inhaber. In der Spitze hatte das Unternehmen, welches 2002 als studentisches Startup gegründet worden war, über 2000 Mitarbeiter und galt über Jahre als Vorzeigeunternehmen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Mitgefühl gilt den Freunden und der Familie von Karl-Erivan Haub, dessen Überlebenschancen im eisigen Gebirge wohl nach fast einer Woche des Verschollenseins gen Null sinken dürften. Nur gut, dass die ganze Tragöde sein Vater </span><strong>Erivan Haub</strong> nicht miterleben muss.</p>
<p class="p1">Erivan Haub starb erst vor wenigen Wochen am 6. März 2018 auf seiner Ranch in Pinedale, Wyoming, USA, wo er mit seiner Frau <strong>Helga Haub</strong> Zeit verbrachte. <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/helga-haub-wird-mit-dem-verdienstkreuz-am-bande-geehrt_18457257.htm" target="_blank" rel="noopener">Helga Haub war im Januar 2018 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. </a></p>
<p>Sie muss nun in wenigen Wochen nicht nur den Tod ihres Ehemanns verkraften, sondern möglicherweise auch den Verlust eines ihrer drei Söhne. Doch noch besteht ein winziges bisschen Hoffnung, dass man Haub doch noch lebendig finden möge.</p>
<p>Update: Erst vor vier Wochen, Mitte März 2018, hatte der vermisste <span class="s1">Karl-Erivan Haub selbst eine <a href="https://www.waz.de/wirtschaft/tengelmann-patriarch-haub-ohne-handy-und-taschenrechner-id213731863.html" target="_blank" rel="noopener">bewegende Rede auf den Tod seines 85-jährigen Vaters und Familien- sowie Firmenpatriarchen Erivan Haub gehalten</a>. Dass der Sohn selbst wenige Wochen später offensichtlich dem Tod würde in die Augen sehen, war damals für niemanden zu erahnen. Das macht das ganze aber nur noch viel tragischer. </span></p>
<h2>Tengelmann Porträt</h2>
<p class="p1"><span class="s1">Tengelmann selber <a href="https://tengelmann.de/unternehmen.html"><span class="s2">schreibt über die Tengelmann Gruppe das Folgende</span></a>:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Modern strukturiert und international ausgerichtet gehört die Unternehmensgruppe Tengelmann zu den weltweit bedeutendsten Handelsunternehmen. Heute gehören zur Unternehmensgruppe Tengelmann 73 Beteiligungen, die einen Umsatz von circa 30 Milliarden Euro erwirtschaften und mehr als 215.000 Mitarbeiter beschäftigen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dazu gehören u. a. die Bau- und Heimwerkermärkte OBI, der Textil- und Nonfood-Discounter KiK, die Tengelmann E-Commerce GmbH, Emil Capital Partners sowie die Trei Real Estate GmbH. Darüber hinaus ist das Unternehmen an Netto Marken-Discount und am 1-Euro-Discounter TEDi beteiligt. Verschiedene kleinere Produktionsbetriebe und Dienstleistungsgesellschaften runden das Portfolio der Unternehmensgruppe Tengelmann ab. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Standort der Holding ist Mülheim an der Ruhr, wo das traditionsreiche Familienunternehmen 1867 gegründet wurde. Für die operative Führung der Unternehmensgruppe sind heute in fünfter Generation Karl-Erivan W. Haub und Christian W. E. Haub (Geschäftsführende und persönlich haftende Gesellschafter) verantwortlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ökologisches und gesellschaftspolitisches Engagement haben für die Unternehmensgruppe Tengelmann einen hohen Stellenwert. Für ihr seit Jahrzehnten energisch vorangetriebenes Umweltschutzprogramm unter dem firmeneigenen Umweltzeichen Frosch &amp; Schildkröte hat sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Mit der 2007 gestarteten Tengelmann Klimainitiative wird dieses Engagement konsequent weitergeführt.&#8220;</span></p>
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		<title>Finanzministerium in Sachsen-Anhalt wird umgebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 07:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Finanzministerium von Sachsen-Anhalt wird unter Finanzminister André Schröder (CDU) etwas umgebaut. Die Maßnahmen betreffen vor allem die Führungsstruktur des Ministeriums. Künftig solle es ab 1. Mai nur noch fünf statt bislang sechs Hauptabteilungen geben, wobei zwei Referate komplett wegfallen sollen, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (MZ). [1] Betroffen seien drei gut dotierte Ministeriums-Mitarbeiter-Stellen, die nicht mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/finanzministerium-in-sachsen-anhalt-wird-umgebaut/">Finanzministerium in Sachsen-Anhalt wird umgebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Das Finanzministerium von Sachsen-Anhalt wird unter Finanzminister André Schröder (CDU) etwas umgebaut. Die Maßnahmen betreffen vor allem die Führungsstruktur des Ministeriums. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Künftig solle es ab 1. Mai nur noch fünf statt bislang sechs Hauptabteilungen geben, wobei zwei Referate komplett wegfallen sollen, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (MZ). [1]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Betroffen seien drei gut dotierte Ministeriums-Mitarbeiter-Stellen, die nicht mehr nachbesetzt werden sollen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Möglich würden die Stellungsstreichungen, da „deren Inhaber aus dem Dienst scheiden“. Ein Beamter gehe in den Ruhestand, zwei habe man in den Vorruhestand verabschiedet, wobei Teile der Ruhestandsregelungen noch unter Minister Jens Bullerjahn (SPD) genehmigt worden seien, so die MZ.</span></p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p><strong>Einzelnachweis</strong></p>
<p>(1) <a href="https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/landespolitik/finanzministerium-minister-streicht-drei-gut-bezahlte-spitzenposten-29985470" target="_blank" rel="noopener">Finanzministerium: Minister streicht drei gut bezahlte Spitzenposten</a>, von <span class="label">Hagen Eichler, In: Mitteldeutsche Zeitung Online vom 8. April 2018. Abgerufen am 9. April 2018.</span></p>
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		<title>Aldi Süd mit 20 Prozent höherem Personalkostenateil und Halbierung Umsatzrendite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 08:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es der hohe Mindestlohn von rund 1500 Euro brutto im Monat in Deutschland, der bei Aldi die Rendite purzeln lässt? Das Manager-Magazin berichtet jedenfalls, wonach man angeblich interne Unterlagen von Aldi Süd habe. Und aus diesen Unterlagen gehe hervor, dass sich angeblich die Umsatzrendite vor Zinsen und Steuern von Aldi Süd im Vergleich zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist es der hohe Mindestlohn von rund 1500 Euro brutto im Monat in Deutschland, der bei Aldi die Rendite purzeln lässt? Das Manager-Magazin berichtet jedenfalls, wonach man angeblich interne Unterlagen von Aldi Süd habe. Und aus diesen Unterlagen gehe hervor, dass sich angeblich die Umsatzrendite vor Zinsen und Steuern von Aldi Süd im Vergleich zum Vorjahr auf nur noch rund 1,7 Prozent halbiert habe.</strong></p>
<p>Im Dezember 2017 habe Aldi Süd sogar angeblich, so das Manager Magazin in seiner April-Ausgabe, eine negative Rendite von 2,87 Prozent eingefahren.</p>
<p>Als Kostentreiber denn das Wirtschaftsmagazin unter anderem die deutlich gestiegen Personalkosten:</p>
<p>Hätten diese 2016 noch bei 8,35 Prozent vom Bruttoumsatz gelegen, sei deren Anteil 2017 um rund 20 Prozent gestiegen, nämlich auf 10,14 Prozent. Allerdings ist nicht klar, wie sich gleichzeitig der Umsatz entwickelt hat. Interessant wären also die absoluten Zahlen im Verhältnis zum absoluten Umsatz.</p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Problem: Für Aldi Süd sei Deutschland aber der zweitwichtigste Markt weltweit. Alleine 16,53 Milliarden Euro erwirtschafte der Discounter, dem die Deutschen weltweit mit die niedrigsten Lebensmittelpreise zu verdanken haben, in Deutschland.</p>
<p>Neben Personalkosten ist es im Lebensmitteleinzelhandel ein offenes Geheimnis, dass die Konkurrenz sehr stark ist &#8211; vor allem die Konkurrenz anderer gigantischer Einzelhandels-Konglomerate. Dazu gehören in Deutschland die Lidl Gruppe, Rewe Gruppe, sowie die Edeka Gruppe.</p>
<p>Sie alle kämpfen bei Lieferanten um beste Konditionen, um die Endpreise für die Verbraucher entsprechend niedrig ansetzen zu können und die Konkurrenz auf Abstand zu halten.</p>
<p>Ein Ausweg aus der Personalkosten-Falle in Deutschland sei möglicherweise eine weitere weltweite Expansion, so das Manager Magazin. Während Aldi bereits in Großbritannien sehr erfolgreich ist, nennt das Magazin als möglichen weiteren Markt China.</p>
<p>Alleine Shanghai biete mit 20 Millionen Einwohnern einen solch starken Markt, wie ein ganzes europäische Land.</p>
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		<item>
		<title>SPD übergibt Olaf Scholz Finanzministerium</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/spd-uebergibt-olaf-scholz-finanzministerium/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 06:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer deutscher Bundesfinanzminister wird der SPD-Mann und derzeitige Hamburger Oberbürgermeister Olaf Scholz. Er ist bislang allerdings nicht groß als Finanz-Schwergewicht aufgefallen. Dennoch tönt die SPD: &#8222;Olaf Scholz gehört zu den profiliertesten Finanzpolitikern Deutschlands. Zuletzt unter Beweis gestellt bei den schwierigen Verhandlungen zum Länderfinanzausgleich.&#8220; Das erklärte die Fraktionschefin der SPD und designierte Parteichefin Andrea Nahles im Willy-Brandt-Haus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/spd-uebergibt-olaf-scholz-finanzministerium/">SPD übergibt Olaf Scholz Finanzministerium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Neuer deutscher Bundesfinanzminister wird der SPD-Mann und derzeitige Hamburger Oberbürgermeister Olaf Scholz. Er ist bislang allerdings nicht groß als Finanz-Schwergewicht aufgefallen.</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dennoch tönt die SPD:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Olaf Scholz gehört zu den profiliertesten Finanzpolitikern Deutschlands. Zuletzt unter Beweis gestellt bei den schwierigen Verhandlungen zum Länderfinanzausgleich.&#8220;</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das erklärte die Fraktionschefin der SPD und designierte Parteichefin <strong>Andrea Nahles</strong> im<b> </b></span><span class="s1">Willy-Brandt-Haus in Berlin, der SPD-Parteizentrale.</span></p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Scholz übernimmt den Job von <strong>Wolfgang Schäuble</strong> (CDU), der sich als kompetenter und vertrauenswürdiger Partner in der EU und den weltweiten Finanzmärkten einen Namen gemacht hat.</span></p>
<div id="steue-3261092995" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/spd-uebergibt-olaf-scholz-finanzministerium/">SPD übergibt Olaf Scholz Finanzministerium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Staat macht 36,6 Mrd. Euro Rekordüberschuss Dank hoher Steuern</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/deutscher-staat-macht-366-mrd-euro-ueberschuss-dank-hoher-steuern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 07:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8426</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist ein Hochsteuerland. Das ist einer der Gründe, weshalb der deutsche Staat nun trotz Flüchtlingskrise erneut ein deutliches Haushaltsplus vorlegt. So habe der deutsche Staat 2017 mit einem Überschuss von 36,6 Milliarden Euro abgeschlossen. Dies schreibt das Statistische Bundesamt am Freitag. [1] Der Haushaltsüberschuss sei der höchste seit der Wiedervereinigung zwischen Westdeutschland (BRD) und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/deutscher-staat-macht-366-mrd-euro-ueberschuss-dank-hoher-steuern/">Deutscher Staat macht 36,6 Mrd. Euro Rekordüberschuss Dank hoher Steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland ist ein Hochsteuerland. Das ist einer der Gründe, weshalb der deutsche Staat nun trotz Flüchtlingskrise erneut ein deutliches Haushaltsplus vorlegt. So habe der deutsche Staat 2017 mit einem Überschuss von 36,6 Milliarden Euro abgeschlossen. Dies schreibt das Statistische Bundesamt am Freitag. [1]</strong></p>
<p>Der Haushaltsüberschuss sei der höchste seit der Wiedervereinigung zwischen Westdeutschland (BRD) und Ostdeutschland (ehemalige DDR) im Jahr 1990, so das Statistische Bundesamt in Bonn.</p>
<p>Getrieben werde der Überschuss vom Konjunkturboom 2017, welcher dem Staatshaushalt steigende Steuern und weitere steigende Sozialbeiträge beschert habe.</p>
<p>Hinzu käme die Möglichkeit, dass sich Deutschland auf Grund seiner Dominanz als wachsende Volkswirtschaft international billiges Geld besorgen könne, wofür teils sogar Minuszinsen bezahlt werden.</p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/02/PD18_059_813.html" target="_blank" rel="noopener">Staat erzielt im Jahr 2017 Überschuss von fast 37 Milliarden Euro, Pressemitteilung Statistisches Bundesamt</a> vom 23. Februar 2018.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/deutscher-staat-macht-366-mrd-euro-ueberschuss-dank-hoher-steuern/">Deutscher Staat macht 36,6 Mrd. Euro Rekordüberschuss Dank hoher Steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 08:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Vargas]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Petro Coin kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Petro kaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Venezuela &#8211; Während deutsche Privatanleger und wahrscheinlich Millionen andere auf der Welt am ICO des Petro Coins bislang leer ausgingen, da die Anmeldeplattform elpetro.gob.ve außer Chaos keine Möglichkeit lieferte, Geld zu überweisen und Petro zu kaufen, teilte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro nun mit: Er wolle ähnlich wie im Falle von Bitcoins, wo es noch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/">Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Venezuela &#8211; Während deutsche Privatanleger und wahrscheinlich Millionen andere auf der Welt am ICO des Petro Coins bislang leer ausgingen, da die Anmeldeplattform <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/offizielle-webseite-kryptowaehrung-venezuela-so-petro-kaufen-auf-elpetro-gob-ve/" target="_blank" rel="noopener">elpetro.gob.ve</a> außer Chaos keine Möglichkeit lieferte, Geld zu überweisen und Petro zu kaufen, teilte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro nun mit:</strong></p>
<p>Er wolle ähnlich wie im Falle von <strong>Bitcoins</strong>, wo es noch die Schwester-Kryptowährung <strong>Bitcoin Gold</strong> gibt, ebenfalls einen &#8222;<strong>Petro Gold</strong>&#8220; in den Ring schieben. [1]</p>
<p>Als Begründung gab Maduro an, die Einführung des &#8222;El Petro&#8220; habe am Dienstag angeblich 735 Millionen US-Dollar, umgerechnet<strong> 599 Millionen Euro</strong> gebracht.</p>
<p>Zwar berichten peruanische Medien, die rund 600 Millionen Euro habe man bereits mit Petro-Käufen realisiert, doch ist nicht ganz klar, ob dieses die Wahrheit ist. [2]</p><div id="steue-2782869204" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Denn nach Erfahrungen von steuerratschlag.eu deutet sich viel an, dass zumindest im wichtigsten EU-Land, in Deutschland, bislang gar keine Petros durch Privatanleger gekauft werden konnten.</p>
<ul>
<li>So haben zumindest zwei geografisch weit auseinanderliegende Autoren von steuerratschlag.eu am Dienstag und Mittwoch vergeblich versucht, Petro zu kaufen.</li>
<li>Im einen Fall hatte die Petro-Plattform noch nicht einmal eine Mail mit einem Link geschickt, wo man denn nun Petro kaufen könne (denn direkt ein Petro-Kauf auf der offiziellen Petro-Plattform ging bislang nicht).</li>
<li>Im anderen Fall, war ein Link zwar per Mail geschickt worden, aber ein Kauf kam auch dort nicht zustande. Grund: Es war lediglich die Abgabe eines Angebots möglich, mit welchem man angeben konnte, wie viel Petro Coins man kaufen wolle und ob man in Euro, US-Dollar, in Bitcoins oder Ethereum bezahlen wolle (ein Bericht hierzu folgt in wenigen Stunden) .</li>
</ul>
<p>Deshalb stellt sich uns die Frage: Ist der &#8222;Petro Oro&#8220; bislang wirklich ein Erfolg, wie Maduro behauptet, oder handelt es sich mal wieder um typisch lateinamerikanische Chaostage, wo technisch gar nichts funktionierte?</p>
<p><iframe title="El Petro (criptomoneda venezolana), acto de lanzamiento con el Pdte Nicolás Maduro" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/lKmOndUY1lY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Videoverweis: Präsident Madura zieht vor der Presse am Mittwoch Bilanz zum ICO des Petro. Video von &#8222;Luigino Bracci Roa&#8220;, auf: YouTube vom 20. Februar 2018.</strong></em></p>
<p>Nachdem der Petro mit Öl gedeckt werden soll und von der Entwicklung des Ölpreises auch der Wert des Petro Coin abhängig sein soll, was auf ein anderes Geschäftsmodell hindeuten würde, als wir es sonst aus der Kryptowelt kennen, soll das bei Petro Gold ähnlich aussehen:</p>
<p>So solle der Petro Gold mit Goldreserven abgesichert werden, teilte Maduro am Mittwoch mit:</p>
<blockquote><p>&#8222;Und ich habe eine Überraschung, dass ich nächste Woche mit dem Gold-unterstützten Petro Gold starten werde und zwar noch mächtiger und das wird auch den Petro stärken&#8220;, soll Maduro in einer Sendung gesagt haben, welche vom nationalen Fernsehen in Venezuela ausgestrahlt worden sei, schreibt El Comercio. [1]</p></blockquote>
<p>Für den Petro Coin zeichnet in Venezuela der <strong>Superintendent der Kryptowährungen Venezuelas, Carlos Vargas</strong> verantwortlich.</p>
<p>Maduro bekräftigt, dass der Petro helfen werde, die Probleme, welche das <strong>Wirtschaftsembargo der USA</strong> und anderer Länder in Venezuela hervorgerufen habe, zu lindern und das Land am internationalen Finanzsystem wieder zu stärken</p>
<p>In Venezuela sollen Bürger künftig zahlreiche Dienstleistungen und finanzielle Verpflichtungen über den Petro bezahlen können: Steuern oder Beiträge zu nationalen öffentlichen Dienstleistungen beispielsweise. [2]</p><div id="steue-476188182" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://elcomercio.pe/economia/mundo/petro-maduro-lanzara-criptomoneda-respaldada-oro-noticia-499170" target="_blank" rel="noopener">Tras el petro, Maduro lanzará criptomoneda respaldada por oro</a>, Übersetzt &#8222;Nach dem Petro wird Maduro eine mit Gold gedeckte Kryptowährung starten&#8220;, In: El Comercio vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 22. Februar 2018.</p>
<p>[2] <a href="https://www.telesurtv.net/news/valor-cotizacion-precio-petro-20180221-0064.html" target="_blank" rel="noopener">¿Cómo adquiere valor el Petro?</a>, Übersetzt: &#8222;Wie gewinnt Petro Wert?&#8220;, In: Telesur vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 22. Februar 2018.</p>
<p><strong>Webseitenverweis</strong></p>
<p><a href="http://elpetro.gob.ve/" target="_blank" rel="noopener">www.elpetro.gob.ve</a></p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/">Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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