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	<title>Mindestlohn Deutschland Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Mindestlohn Deutschland Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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		<title>Mindestlohn: ALDI Schweiz zahlt 4446 Euro Monatslohn, Lidl Schweiz 4365 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 11:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während in Deutschland Millionen Menschen von ihrem Lohn kaum leben können, geschweige denn Geld für eine Eigentumswohnung oder das Alter zurückzulegen, sieht das im Nachbarland Schweiz ganz anders aus. Hier gilt in vielen Kantonen ein monatlicher Mindestlohn vom um die 3500 bis 4000 Franken (3200 bis 3700 Euro). Da die Schweiz ein kleines Land ist, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2021/02/mindestlohn-aldi-schweiz-zahlt-4446-euro-monatslohn-lidl-schweiz-4365-euro/">Mindestlohn: ALDI Schweiz zahlt 4446 Euro Monatslohn, Lidl Schweiz 4365 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Deutschland Millionen Menschen von ihrem Lohn kaum leben können, geschweige denn Geld für eine Eigentumswohnung oder das Alter zurückzulegen, sieht das im Nachbarland Schweiz ganz anders aus. Hier gilt in vielen Kantonen ein monatlicher Mindestlohn vom um die 3500 bis 4000 Franken (3200 bis 3700 Euro).</p>
<p>Da die Schweiz ein kleines Land ist, getraut sich kaum ein nennenswertes Unternehmen diese Löhne zu unterbieten. Die soziale gegenseitige Kontrolle ist in Europas einzigem Land mit einer Direktdemokratie groß. Selbst bei Einbürgerungen kann jeder örtliche Bewohner für oder gegen die Einbürgerung von Neubürgern in einem Ort stimmen.</p>
<p>Tricksereien beim Mindestlohn gibt es allenfalls in der Art der Anstellung. Gilt eine Stelle beispielsweise als &#8222;Trainee&#8220;, können die Monatslöhne selbst in der Schweiz bei um die 2300 Euro liegen (2500 Franken). Doch üblich ist das nicht. Für Schlagzeilen sorgen derzeit ALDI Suisse (Aldi Schweiz) und Lidl Schweiz. Beide liefern sich nach <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/wettlauf-um-hoechsten-mindestlohn-im-schweizer-detailhandel-deutsche-discounter-haengen-migros-und-coop-ab-id16333872.html" target="_blank" rel="noopener">Angaben der größten Schweizer Tageszeitung, der BLICK, einen Wettkampf um Mindestlöhne</a>.</p>
<p>&#8222;Bei Lidl Schweiz verdienen die Mitarbeitenden ab März im Minimum 24.50 Franken pro Stunde. Bei Aldi Suisse sind es gemäss Berechnungen der Gewerkschaft Syna 24.40 Franken pro Stunde. Bei Migros beträgt der monatliche Mindestlohn 3900 Franken, bei einer 41-Stunden-Woche&#8220;, führt der BLICK aus.</p><div id="steue-280232748" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Dies mache derzeit bei ALDI Suisse einen Monats-Mindestlohn von 4105 Euro, bei Lidl Schweiz von 4028 Euro im Monat, der jetzt um 6,2 Prozent angehoben werden soll. Dann sollen die 4500 Schweizer Lidl-Mitarbeiter im Minimum im Monat 4360 Franken verdienen, verteilt auf 13 Monate. Rechnet man das hoch, kommt man auf einen jährlichen Mindestlohn von im Schnitt 52.390 Euro im Jahr bei Lidl Schweiz, beziehungsweise 4365 Euro im Monat.</p>
<h2>13 Monatsgehälter</h2>
<p>Da auch ALDI Suisse 13 Monatsgehälter bezahlt, bedeutet dies, dass ein normaler Verkäufer oder Detailhändler bei ALDI Schweiz im Schnitt 53.361 Euro im Jahr verdient, beziehungsweise 4446 Euro brutto im Monat. Ein Gehalt auf das in Deutschland selbst viele Akademiker nicht kommen. Gerade in Berlin oder im sonstigen Ostdeutschland sind Hunger-Gehälter von 2200 Euro brutto im Monat immer noch keine Seltenheit.</p>
<p>Beim Aldi- und Lidl Konkurrenten Migros beträgt der monatliche Mindestlohn derzeit 3900 Franken (3605 Euro), bei Coop seit Beginn 2021 insgesamt 4000 Franken (3700 Euro). In beiden Unternehmen gilt die 41-Stunden-Woche. Die Migros-Tochter Denner wiederum bezahlt im Minimum 4025 Franken pro Monat (3721 Euro). Dort müssen die Angestellten aber auch 43 Stunden pro Woche arbeiten.</p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland ist die Mindestarbeitszeit in der Schweiz etwas höher &#8211; Bei Lidl Schweiz müssen die Angestellten 41 Stunden pro Woche arbeiten. Bei Aldi sind es 42 Stunden Arbeit. Allerdings sind die Mitarbeiter selbst unter Berücksichtigung dieser Arbeitszeiten immer noch Top-Verdiener im Vergleich zum Niedriglohn-Land und Hochsteuerland Deutschland.</p>
<h2>Bis 370 Euro Arbeitslosengeld pro Arbeitstag in der Schweiz</h2>
<p>Obendrein sind die Sozialleistungen in der Schweiz beispielsweise bei Arbeitslosigkeit erheblich höher. In der Spitzengruppe kann ein Arbeitsloser in der Schweiz brutto mit 400 Franken pro Arbeitstag (370 Euro) im Monat rechnen, maximal auf 21,7 Tage pro Monat gerechnet. Brutto entspricht dies einem maximalen Arbeitslosengeld von 8680 Franken im Monat.</p>
<p>Netto bleiben da mindestens 5500 bis 6500 Franken im Monat, also 5100 Euro bis 6000 Euro. Und das bei 400 bis 520 Arbeitstagen die in einem Zeitraum von zwei bis zweieinhalb Jahren bezahlt werden. Und nicht nur in 12 Monaten wie im Schnitt in Deutschland.</p>
<h2>Häufig 42,5 bis 45-Stundenwochen in der Schweiz</h2>
<p>Viele Schweizer Firmen bieten ihren Mitarbeitern lediglich um die 20 Tage Urlaub im Jahr – bei häufig 42,5 bis 45 Stundenwochen. Auch hier hängen aber Lidl und Aldi viele andere Unternehmen ab. Beim Billig-Discounter Denner beispielsweise haben die Mitarbeiter im Schnitt um die sechs Wochen Ferien im Jahr. Bei Aldi, Lidl, Coop und Migros sind es im Minimum fünf Wochen, so der BLICK.</p>
<p>Durchschnittlich arbeitet ein Schweizer zwar pro Jahr um die zwei Monate mehr, als ein Angestellter in Deutschland. Also rund 25 Prozent mehr. Dennoch ist das Gehaltsgefälle erheblich höher zwischen der Schweiz und Deutschland.</p><div id="steue-1224239360" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die beiden deutschen Discounter ALDI und Lidl machen jedoch nicht nur bei Löhnen den etablierten Schweizer Supermarkt-Ketten Migros, Coop oder Denner gehörig Konkurrenz, welche nach Schweizer Sprache als &#8222;Detailhändler&#8220; bezeichnet werden.</p>
<p>Auch über günstigere Lebensmittelpreise bei ALDI Schweiz oder Lidl sind Millionen Schweizer froh: Wer beispielsweise beim Qualitäts-Supermarkt Migros einkaufen geht, bekommt für 100 Franken (92 Euro) nicht sonderlich viel in seinen Einkaufskorb. Dafür sind Lebensmittel in der Schweiz, zumal bei Migros, qualitativ im Schnitt höherwertiger und vielfältiger als in Deutschland. Nachhaltige Landwirtschaft ist im ehemaligen Agrarstaat Schweiz eine Selbstverständlichkeit.</p>
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		<title>3,38 Millionen Deutsche schuften für 2000 Euro brutto im Monat</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2019/04/338-millionen-deutsche-schuften-fuer-2000-euro-brutto-im-monat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 13:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gehälter Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Arbeitsmarkt gilt die Regel: Je seltener ein persönliches berufliches Können ist, desto höher sind die Gehälter. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass, wer eine Dienstleistung anbietet, welche viele andere auch so können, das Gehalt niedriger ist. Angebot und Nachfrage bestimmen den Lohn. Eine Ministeriums Studie kommt nun zu dem Ergebnis: 3,38 Millionen Deutsche verdienten pro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2019/04/338-millionen-deutsche-schuften-fuer-2000-euro-brutto-im-monat/">3,38 Millionen Deutsche schuften für 2000 Euro brutto im Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Arbeitsmarkt gilt die Regel: Je seltener ein persönliches berufliches Können ist, desto höher sind die Gehälter. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass, wer eine Dienstleistung anbietet, welche viele andere auch so können, das Gehalt niedriger ist. Angebot und Nachfrage bestimmen den Lohn.</strong></p>
<p>Eine Ministeriums Studie kommt nun zu dem Ergebnis: 3,38 Millionen Deutsche verdienten pro Monat weniger als 2000 Euro brutto und dies trotz Vollzeitjob.</p>
<p>Betroffen sind Arbeitnehmer in Ostdeutschland wie Westdeutschland. Das teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin mit. Dem war wiederum eine Anfrage einer Linken Abgeordneten im Bundestag vorausgegangen.</p>
<p>Konkret hatte die sächsische linken Abgeordnete <strong>Sabine Zimmermann</strong> wissen wollen, wie es um die Lohnsituation bei den <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/besteuerung-rentner-in-deutschland-macht-13-mrd-euro-ab-2040-aus/" target="_blank" rel="noopener">Niedrigverdienern in Deutschland</a> steht. Zimmermann, 58, stammt aus dem Wahlkreis Zwickau, der Heimat der Trabbi-Produktion.</p><div id="steue-280232748" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Denn in Zwickau sind zwischen 1958 und 1991 über drei Millionen Trabbis gebaut worden. Die Lieferzeit betrug pro Stück bis zu zwölf Jahre auf Grund der Planwirtschaft in der DDR, die bis 1990 bestand.</p>
<h2>Jeder 6. Arbeitnehmer</h2>
<p>Zimmermann sei 2005 über die offene Landesliste Sachsen der Linkspartei.PDS in den Bundestag gekommen, schreibt Wikipedia.<a href="#_edn1" name="_ednref1">[i]</a></p>
<p>Nimmt man die 3,38 Millionen Deutsche als Basis, welche unter 2000 Euro Brutto im Monat für einen Ganztagsjobs verdienen, heißt das: 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gehören in diese Gruppe, also jeder 6. Arbeitnehmer oder jede 6. Arbeitnehmerin.</p>
<p>Das ZDF schreibt online hierzu:</p>
<blockquote><p>„In Westdeutschland kamen 2,32 Millionen Vollzeitbeschäftigte (13,5 Prozent) auf weniger als 2.000 Euro brutto, in Ostdeutschland 1,06 Millionen (27,5 Prozent). Die höchsten Anteile hatten mit 32,6 Prozent Mecklenburg- Vorpommern und mit 30,2 Prozent Thüringen &#8211; die niedrigsten mit 11,4 Prozent Baden-Württemberg und mit 11,5 Prozent Hamburg.“<a href="#_edn2" name="_ednref2">[ii]</a></p></blockquote>
<p>Allerdings gibt es große Unterschiede in den Branchen. Dies habe wiederum eine Anfrage des AfD-Abgeordneten <strong>René Springer</strong> im Bundestag ergeben. Der 39-Jährige sitzt seit 2017 für den Bundestagswahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II im Reichstag. <a href="#_edn3" name="_ednref3">[iii]</a></p>
<p>Am wenigsten werde in den Bereichen Tourismus, Hotels und Gaststätten verdient. Am besten lägen Beschäftige in der Informatik- und IT-Berufen.</p>
<p>Während in Deutschland der <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/12/mindestlohn-usa-missouri-hebt-auf-755-euro-die-stunde-an/" target="_blank" rel="noopener">Mindestlohn</a> bei im Schnitt 1500 brutto im Monat liegt, auch für Praktikanten, deren Praktikum nicht zwangsweise durch eine Hochschule vorgeschrieben ist, liegt der Mindestlohn in der <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/06/in-der-schweiz-leben-389-200-millionaere/" target="_blank" rel="noopener">Schweiz</a> bei rund 4500 Franken im Monat, umgerechnet rund 3950 Euro.</p>
<h2>Einzelnachweise</h2>
<p><a href="#_ednref1" name="_edn1">[i]</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Zimmermann_(Politikerin)">Sabine Zimmermann</a>, MdB, In: Wikipedia Deutschland.</p><div id="steue-1224239360" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p><a href="#_ednref2" name="_edn2">[ii]</a> <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute/mehr-als-drei-millionen-deutsche-verdienen-trotz-vollzeit-weniger-als-2000-euro-100.html">Etwa jeder Sechste verdient weniger als 2.000 Euro</a>, In: ZDF Online vom 28.4.2019.</p>
<p><a href="#_ednref3" name="_edn3">[iii]</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Springer">René Springer</a>, MdB, In: Wikipedia Deutschland.</p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2019/04/338-millionen-deutsche-schuften-fuer-2000-euro-brutto-im-monat/">3,38 Millionen Deutsche schuften für 2000 Euro brutto im Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Irland das Land der Geringverdiener: Jeder 3. zahlt deshalb keine Steuern</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/irland-das-land-der-geringverdiener-jeder-3-zahlt-deshalb-keine-steuern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 07:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arme EU]]></category>
		<category><![CDATA[Arme Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensverteilung Irland]]></category>
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		<category><![CDATA[Irland Einkommen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mindestlohn EU]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn Irland viel tut, um die EU-Nachbarn um Steuereinnahmen zu bringen und den eigenen Staatshaushalt mit supranational agierenden Konzernen zu sanieren, indem man diese mit Dumping-Steuern nach Irland lockt: Der Bevölkerung geht es nicht gut. Das zeigt nun einmal mehr eine Statistik rund um die Einkommen der abhängig Beschäftigten. Demnach verdiene nur jeder dritte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/irland-das-land-der-geringverdiener-jeder-3-zahlt-deshalb-keine-steuern/">Irland das Land der Geringverdiener: Jeder 3. zahlt deshalb keine Steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch wenn Irland viel tut, um die EU-Nachbarn um Steuereinnahmen zu bringen und den eigenen Staatshaushalt mit supranational agierenden Konzernen zu sanieren, indem man diese mit Dumping-Steuern nach Irland lockt: Der Bevölkerung geht es nicht gut.</h2>
<p>Das zeigt nun einmal mehr eine Statistik rund um die Einkommen der abhängig Beschäftigten. Demnach verdiene nur jeder dritte Ire so viel, dass darauf überhaupt Einkommenssteuer zu bezahlen sind. Insgesamt fast eine Millionen der rund drei Millionen irischen Beschäftigten &#8211; genau 920.700 Personen &#8211; müssen auf Grund ihres geringen Einkommens keine Steuern bezahlen.</p>
<p>Noch dramatischer sah es allerdings vor sechs Jahren aus, 2010: Damals lagen 45% der Beschäftigten auf einem Einkommensniveau welches so niedrig war, dass sie nicht obendrein auch noch Einkommenssteuer darauf bezahlen mussten.</p>
<p>Gut zehn Jahre zuvor, 2001, war die Rate der Nicht-Steuerzahler auf Grund niedriger Einkommen mit 29% in Irland ähnlich hoch wie heute.</p>
<p>Die Schwankungen im Bereich der zu Steuerzahlungen herangezogenen Personen sind politisch gewollt. So hatte man seit 2010 das Regierungsziel herausgegeben, dass die Anzahl der Nicht-Steuerzahler wieder leicht gesenkt werden sollte.</p><div id="steue-280232748" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Unter den 920.700 Iren, die aus der Steuerpflicht herausfallen, verdienten 2014 insgesamt 412.519 Personen jährlich weniger 10.000 Euro. Weitere 74.253 Iren verdienten lediglich zwischen 10.000 und 12.000 Euro. 119.735 Iren kamen auf ein jährliches Einkommensniveau von lediglich 15.000 bis 17.000 Euro.</p>
<p>Die <a href="http://www.irishtimes.com/business/personal-finance/why-one-in-three-earners-pays-no-income-tax-1.2841652" target="_blank">Irisch Times</a> schreibt aber, dass diese Grenzen sogar lediglich per Haushalt gelten, dass also beispielsweise zur Berechnung der Steuergrundlage im Falle eines Ehepaares beide Verdiener herangezogen werden. Doch trotz dieser Berechnungsgrundlage liegt jeder dritte irische Haushalt auf einem solch geringen Einkommensniveau.</p>
<p>Allerdings: Die allermeisten der 920.700 Personen, die in Irland keine Einkommenssteuer bezahlen müssen, sind Single-Haushalte. So gibt es in Irland nur 10.000 Paare, die trotz gemeinsamen Einkommens weniger als 10.000 Euro im Jahr verdienen und 3.100 Paare, die gemeinsam nur zwischen 10.000 und 12.000 Euro verdienen.</p>
<p>Einkommenssteuer ist in Irland in der Regel erst ab einem Haushaltseinkommen von 16.501 Euro zu bezahlen. Die irische Sozialversicherung für Renten oder Arbeitslosigkeit (PRSI) wird erst ab einem Haushalts-Einkommen von 18.304 Euro fällig.</p>
<p>Unterschiede gibt es in Irland für Selbstständige: Hier muss jeder bereits ab einem Jahreseinkommen von 5000 Euro auch Sozialabgaben bezahlen &#8211; beispielsweise für eine spätere Rente.</p>
<p>Trotz der letztlich katastrophalen wirtschaftlichen Lage in Irland beharrt die Regierung auf eine Anhebung des Mindestlohnes. Er wird, wie in Deutschland, von der Wirtschaft abgelehnt mit dem Hinweis, schon heute sei die irische Wirtschaft nicht wettbewerbsfähig.</p>
<p>Dennoch hebt die Regierung von Irland zum 1. Januar 2017 den Mindestlohn von 9,15 Euro pro Stunde auf 9,25 Euro an. Das bedeutet: Jeder der in Irland eine 40-Stunden-Woche hat, kommt auf einen garantierten Mindestlohn von 17.568 Euro.</p>
<h3>Kommentar: Einkommensniveau im EU-Land Irland liegt für viele auf dem einstigen Niveau von Libyen</h3>
<p>Möchte man sich das irische Einkommensniveau vor Augen halten, lohnt ein Blick auf Libyen: Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag dort pro Beschäftigten vor 2011 bei rund 17.000 Euro jährlich &#8211; das höchste in Afrika.</p><div id="steue-1224239360" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Bis der Westen mit seiner Kriegsmaschinerie NATO kam und im Rahmen einer angeblichen &#8222;Flugverbotszone&#8220; den umstrittenen libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi umbringen ließ (er wurde von Terrorbanden erstochen).</p>
<p>Die Aktion lief unter Führung der USA und der damaligen US-Außenministeirn Hillary Rodham Clinton (HRD).</p>
<p>Seit dem Sturz von Gaddafi ist libyen im Terror-Chaos versunken und gilt heute als gefallener Staat.</p>
<p>Der Westen, der das Chaos verursacht hat, kümmert sich dieser Tage nicht mehr sonderlich um Libyen. Dafür hat der Westen, wie Jordanien oder die Türkei, mit Millionen Flüchtlingen zu tun, die seither über Libyen nach Europa streben.</p>
<p>Doch genau davor hatte Muammar al-Gaddafi zwar gewarnt. Nur im Westen hatte das niemand interessiert. Dafür will der Westen, sollte Clinton den Präsidentschaftswahlkampf in den USA gewinnen, sich kriegerisch bald dem nächsten Land widmen: Syrien, einem Land, aus welchem bereits Millionen Flüchtlinge auch nach Europa kommen &#8211; nicht aber in die USA.</p>
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		<title>Bulgarisches Finanzministerium legt Haushaltsplan 2017 vor</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/bulgarisches-finanzministerium-legt-haushaltsplan-2017-vor/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/bulgarisches-finanzministerium-legt-haushaltsplan-2017-vor/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 07:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuersatz Bulgarien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das bulgarische Finanzministerium geht für 2017 von einem leichten Wirtschafts-Wachstum in Höhe von 2,5% aus. Ähnliche Größenordnungen erhoffe man sich ebenso für die Jahre 2018 und 2019. Das Haushaltsdefizit werde allerdings, so der Finanzminister von Bulgarien, 2017 wieder mit 1,4% des BIP deutlich im Minus liegen. Für 2018 erhoffe man sich dieses Defizit auf 1% [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/bulgarisches-finanzministerium-legt-haushaltsplan-2017-vor/">Bulgarisches Finanzministerium legt Haushaltsplan 2017 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das bulgarische Finanzministerium geht für 2017 von einem leichten Wirtschafts-Wachstum in Höhe von 2,5% aus. Ähnliche Größenordnungen erhoffe man sich ebenso für die Jahre 2018 und 2019.</h2>
<p>Das Haushaltsdefizit werde allerdings, so der Finanzminister von Bulgarien, 2017 wieder mit 1,4% des BIP deutlich im Minus liegen. Für 2018 erhoffe man sich dieses Defizit auf 1% zu senken und für 2018 auf 0,5%.</p>
<p>Der Staatshaushalt von Bulgarien ist für 2017 mit 21,9 Milliarden Bulgarischen Leva prognostiziert, umgerechnet sind das 11,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Über 95% des Staatshaushalts beruhen auf Steuereinnahmen, wobei 1,97 Mrd. Lev aus der Körperschaftssteuer kommen (1 Mrd. Euro). 3,04 Mrd. Lev des Staatshaushalts, umgerechnet 1,552 Mrd. Euro, beruhen auf Steuern auf persönliche Einkommen. 8,78 Mrd. Lev, umgerechnet 4,491 Mrd. Euro, entstammen der bulgarischen Mehrwertsteuer. 5,04 Mrd. Lev, umgerechnet 2,576 Mrd. Euro, kommen aus Verbrauchersteuern.</p>
<p>Die bulgarische Zentralregierung möchte 11,334 Mrd. Lev (5,795 Mrd. Euro) direkt als Nettozahlungen an die Kommunen und Institutionen abführen, wobei beispielsweise die Justiz 900 Mio. Lev erhalten soll (460 Mio. Euro). Das Budget der bulgarischen Nationalversammlung solle 500 Mio. Lev betragen (256 Mio. Euro).</p><div id="steue-280232748" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Für die soziale Sicherheit der bulgarischen Bürger möchte die Regierung 4,723 Mrd. Lev bereitstellen, umgerechnet 2,415 Mrd. Euro. In den nationalen bulgarischen Gesundheitsversicherungs-Fonds sollen 1,158 Mio. Lev fließen, umgerechnet 592.129 Euro.</p>
<p>Das Hauptziel der bulgarischen Regierung ist es, den Anteil an Konzernsteuern in Bulgarien von derzeit 39,8% am BIP (Prognose für 2017) auf 38,2% zu senken (Prognose für 2019).</p>
<h3>Schattenwirtschaft soll weiter bekämpft werden, Mindestlohn steigt auf 235 Euro im Monat</h3>
<p>Ein weiteres Ziel der bulgarischen Regierung ist die Reduktion der Schattenwirtschaft, also der Steuerhinterziehung. Zudem wolle man die Steuerlast von der direkten Steuer hin zur indirekten Steuer weiter verschieben.</p>
<p>Der Mindestlohn in Bulgarien wird außerdem für 2017 bei 460 Lev im Monat festgesetzt, also bei 235 Euro. Dieser Betrag solle 2018 und 2019 leicht ansteigen. Zum Vergleich: Dieser Mindestlohn ist lediglich doppelt so hoch, wie er in der <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2016/02/mindestlohn-suedafrika-erhoehung-von-3344-euro-pro-woche-auf-3565-euro-nichts-wird-fuer-meine-kinder-uebrig-bleiben/" target="_blank">Agrarwirtschaft von Südafrika derzeit staatlich angestellten Landarbeitern gewährt wird</a>. Zudem: In Deutschland beträgt der Mindestlohn bei einer 40 Stundenwoche rund 1500 Euro.</p>
<p>Auch die Renten spielen im bulgarischen Haushalt traditionell eine wichtige Rolle. So wurde jetzt festgelegt, dass ab dem 1. Januar 2017 die Mindestdienstzeit für einen Rentenanspruch in Bulgarien um zwei Monate erhöht werden soll und zwar auf 35,8 Jahre bei Frauen und auf 38,8 Jahre bei Männern.</p>
<p>Quelle u.a.: <a href="http://news.bnt.bg/bg/a/ministerstvoto-na-finansite-publikuva-zakonoproekta-za-byudzhet-2017" target="_blank">bnt.bg</a></p>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/10/bulgarisches-finanzministerium-legt-haushaltsplan-2017-vor/">Bulgarisches Finanzministerium legt Haushaltsplan 2017 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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