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	<title>Recht &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
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	<title>Recht &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
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	<item>
		<title>FTX-Gründer Sam Bankman-Fried wegen Betrugs, Verschwörung und Geldwäsche schuldig gesprochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 06:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[#FTX #SamBankmanFried #Betrug #Verschwörung #Geldwäsche #Kryptowährung #Drahtbetrug #Geldwäsche #Warenbetrug #Wertpapierbetrug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schwerer Schlag für die Kryptowährungsindustrie Sam Bankman-Fried, der 31-jährige ehemalige Kryptowährungsmilliardär und Gründer von FTX, wurde in einem der aufsehenerregendsten Finanzkriminalfälle der letzten Jahre in allen sieben Anklagepunkten wegen Betrugs, Verschwörung und Geldwäsche schuldig gesprochen. Die Anklagepunkte Bankman-Fried wurde wegen zweier Anklagepunkte wegen Verschwörung zum Überweisungsbetrug, zweier Anklagepunkte wegen Überweisungsbetrug und eines Anklagepunkts wegen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2023/11/ftx-gruender-sam-bankman-fried-wegen-betrugs-verschwoerung-und-geldwaesche-schuldig-gesprochen/">FTX-Gründer Sam Bankman-Fried wegen Betrugs, Verschwörung und Geldwäsche schuldig gesprochen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="content" tabindex="0">
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<h2>Ein schwerer Schlag für die Kryptowährungsindustrie</h2>
<p><strong>Sam Bankman-Fried</strong>, der 31-jährige ehemalige Kryptowährungsmilliardär und Gründer von FTX, wurde in einem der aufsehenerregendsten Finanzkriminalfälle der letzten Jahre in allen sieben Anklagepunkten wegen Betrugs, Verschwörung und Geldwäsche schuldig gesprochen.</p>
<h3>Die Anklagepunkte</h3>
<p>Bankman-Fried wurde wegen zweier Anklagepunkte wegen Verschwörung zum Überweisungsbetrug, zweier Anklagepunkte wegen Überweisungsbetrug und eines Anklagepunkts wegen Verschwörung zur Geldwäsche verurteilt, Anklagepunkte, die jeweils eine Höchststrafe von 20 Jahren Gefängnis vorsehen. Er wurde auch wegen Verschwörung zum Warenbetrug und Verschwörung zum Wertpapierbetrug verurteilt, die jeweils eine Höchststrafe von fünf Jahren vorsehen.</p>
<h3>Die Reaktion der Staatsanwaltschaft</h3>
<p>“Sam Bankman-Fried hat einen der größten Betrügereien in der amerikanischen Geschichte begangen, ein milliardenschweres Schema, das ihn zum König der Krypto machen sollte”, sagte Damian Williams, US-Staatsanwalt für den Southern District of New York, in einer Pressekonferenz nach dem Urteil.</p>
<h3>Die Verteidigung</h3>
<p>Ein Anwalt von Bankman-Fried, Mark S. Cohen, sagte in einer Erklärung, dass “wir das Urteil der Jury respektieren. Aber wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis. Herr Bankman Fried behauptet seine Unschuld und wird weiterhin energisch gegen die Anklagepunkte kämpfen.”</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1706054983"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<h2>Die Auswirkungen auf die Kryptowährungsindustrie</h2>
<p>Die Insolvenz von FTX im November 2022 warf einen Schatten über die gesamte Kryptoindustrie, da der plötzliche Zusammenbruch anderer großer Branchenakteure Milliarden an Kundenvermögen vernichtete.</p>
<h3>Die Reaktion der ehemaligen Mitarbeiter</h3>
<p>“So viele Menschen glaubten an ihn, er war ein Genie”, sagte Natalie Tien, eine ehemalige FTX-Mitarbeiterin, gegenüber CBS News.</p>
</div>
</div>
</div>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2023/11/ftx-gruender-sam-bankman-fried-wegen-betrugs-verschwoerung-und-geldwaesche-schuldig-gesprochen/">FTX-Gründer Sam Bankman-Fried wegen Betrugs, Verschwörung und Geldwäsche schuldig gesprochen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung 2023: Checkliste für Deutschland, Österreich und die Schweiz</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2023/09/steuererklaerung-2023-checkliste-fuer-deutschland-oesterreich-und-die-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 20:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[#sonderausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[#steuertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einleitung Die Steuererklärung ist für viele Menschen ein lästiges Thema. Doch sie kann auch eine Möglichkeit sein, Geld vom Finanzamt zurückzubekommen. In diesem Artikel finden Sie eine ausführliche Checkliste, die Ihnen dabei hilft, Ihre Steuererklärung rechtzeitig und korrekt abzugeben. Deutschland Alle Belege zusammenstellen Als erstes müssen Sie alle Belege zusammenstellen, die für Ihre Steuererklärung relevant [&#8230;]</p>
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<div class="markdown markdown-main-panel" dir="ltr">
<p data-sourcepos="3:1-3:14"><strong>Einleitung</strong></p>
<p data-sourcepos="5:1-5:279">Die Steuererklärung ist für viele Menschen ein lästiges Thema. Doch sie kann auch eine Möglichkeit sein, Geld vom Finanzamt zurückzubekommen. In diesem Artikel finden Sie eine ausführliche Checkliste, die Ihnen dabei hilft, Ihre Steuererklärung rechtzeitig und korrekt abzugeben.</p>
<h2 data-sourcepos="7:1-7:15"><strong>Deutschland</strong></h2>
<p data-sourcepos="9:1-9:31"><strong>Alle Belege zusammenstellen</strong></p>
<p data-sourcepos="11:1-11:122">Als erstes müssen Sie alle Belege zusammenstellen, die für Ihre Steuererklärung relevant sind. Dazu gehören unter anderem:</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1126353857"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<ul data-sourcepos="13:1-17:0">
<li data-sourcepos="13:1-13:27">Lohnsteuerbescheinigungen</li>
<li data-sourcepos="14:1-14:14">Kontoauszüge</li>
<li data-sourcepos="15:1-15:73">Rechnungen für Werbungskosten, Spenden und außergewöhnliche Belastungen</li>
<li data-sourcepos="16:1-17:0">Belege für Sonderausgaben, wie z. B. Beiträge zur Krankenversicherung oder zur Altersvorsorge</li>
</ul>
<p data-sourcepos="18:1-18:122">Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Belege Sie benötigen, können Sie sich auf der Website des Finanzamtes informieren.</p>
<p data-sourcepos="20:1-20:38"><strong>Steuererklärungsformular auswählen</strong></p>
<p data-sourcepos="22:1-22:199">Es gibt verschiedene Formulare für die Steuererklärung, je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Rentner sind. Wählen Sie das Formular aus, das für Ihre Situation am besten geeignet ist.</p>
<p data-sourcepos="24:1-24:29"><strong>Steuererklärung ausfüllen</strong></p>
<p data-sourcepos="26:1-26:130">Die Steuererklärung kann online oder auf Papier ausgefüllt werden. Die Online-Ausfüllung ist in der Regel einfacher und schneller.</p>
<p data-sourcepos="28:1-28:190">Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihre Steuererklärung ausfüllen sollen, können Sie sich auf der Website des Finanzamtes informieren oder Hilfe von einem Steuerberater in Anspruch nehmen.</p>
<p data-sourcepos="30:1-30:30"><strong>Steuererklärung einreichen</strong></p>
<p data-sourcepos="32:1-32:154">Die Steuererklärung muss bis zum 31. Juli 2024 beim Finanzamt eingereicht werden. Sie können die Steuererklärung per Post, per Fax oder online einreichen.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-952141309"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p data-sourcepos="34:1-34:40"><strong>Online-Tools für die Steuererklärung</strong></p>
<p data-sourcepos="36:1-36:219">Es gibt eine Reihe von Online-Tools, die Ihnen bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung helfen können. Diese Tools können Ihnen dabei helfen, Belege zu verwalten, die Steuererklärung auszufüllen und Fehler zu vermeiden.</p>
<p data-sourcepos="38:1-38:58"><strong>Portale für die Online-Einreichung der Steuererklärung</strong></p>
<p data-sourcepos="40:1-40:379">In Deutschland können Sie Ihre Steuererklärung online über das Portal <strong>ELSTER</strong> des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) einreichen. In Österreich können Sie Ihre Steuererklärung online über das Portal <strong>FinanzOnline</strong> des österreichischen Finanzamts einreichen. In der Schweiz können Sie Ihre Steuererklärung online über das Portal <strong>eTax</strong> des Schweizer Steueramts einreichen.</p>
<p data-sourcepos="42:1-42:21"><strong>Zusätzliche Tipps</strong></p>
<ul data-sourcepos="44:1-46:0">
<li data-sourcepos="44:1-44:85"><strong>Überprüfen Sie, ob Sie Anspruch auf Steuerermäßigungen oder -freibeträge haben.</strong></li>
<li data-sourcepos="45:1-46:0"><strong>Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihre Steuererklärung ausfüllen sollen, holen Sie sich Hilfe von einem Steuerberater.</strong></li>
</ul>
<h2 data-sourcepos="47:1-47:14"><strong>Österreich</strong></h2>
<p data-sourcepos="49:1-49:31"><strong>Alle Belege zusammenstellen</strong></p>
<p data-sourcepos="51:1-51:122">Als erstes müssen Sie alle Belege zusammenstellen, die für Ihre Steuererklärung relevant sind. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul data-sourcepos="53:1-57:0">
<li data-sourcepos="53:1-53:12">Lohnzettel</li>
<li data-sourcepos="54:1-54:14">Kontoauszüge</li>
<li data-sourcepos="55:1-55:73">Rechnungen für Werbungskosten, Spenden und außergewöhnliche Belastungen</li>
<li data-sourcepos="56:1-57:0">Belege für Sonderausgaben, wie z. B. Beiträge zur Krankenversicherung oder zur Altersvorsorge</li>
</ul>
<p data-sourcepos="58:1-58:121">Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Belege Sie benötigen, können Sie sich auf der Website des Finanzamts informieren.</p>
<p data-sourcepos="60:1-60:38"><strong>Steuererklärungsformular auswählen</strong></p>
<p data-sourcepos="62:1-62:210">Es gibt verschiedene Formulare für die Arbeitnehmerveranlagung, je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Pensionist sind. Wählen Sie das Formular aus, das für Ihre Situation am besten geeignet ist.</p>
<p data-sourcepos="64:1-64:29"><strong>Steuererklärung ausfüllen</strong></p>
<p data-sourcepos="66:1-66:123">Die Arbeitnehmerveranlagung kann online über das Portal <strong>FinanzOnline</strong> des österreichischen Finanzamts ausgefüllt werden.</p>
<p data-sourcepos="68:1-68:189">Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihre Steuererklärung ausfüllen sollen, können Sie sich auf der Website des Finanzamts informieren oder Hilfe von einem Steuerberater in Anspruch nehmen.</p>
<p data-sourcepos="70:1-70:30"><strong>Steuererklärung einreichen</strong></p>
<p data-sourcepos="72:1-72:212">Die Arbeitnehmerveranlagung muss bis zum 30. Juni 2024 beim Finanzamt eingereicht werden. Sie können die Arbeitnehmerveranlagung online über das Portal <strong>FinanzOnline</strong> des österreichischen Finanzamts einreichen.</p>
<p data-sourcepos="74:1-74:40"><strong>Online-Tools für die Steuererklärung</strong></p>
<p data-sourcepos="76:1-76:219">Es gibt eine Reihe von Online-Tools, die Ihnen bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung helfen können. Diese Tools können Ihnen dabei helfen, Belege zu verwalten, die Steuererklärung auszufüllen und Fehler zu vermeiden.</p>
<p data-sourcepos="78:1-78:58"><strong>Portale für die Online-Einreichung der Steuererklärung</strong></p>
<p data-sourcepos="80:1-80:129">In Österreich können Sie Ihre Steuererklärung online über das Portal <strong>FinanzOnline</strong> des österreichischen Finanzamts einreichen.</p>
<p data-sourcepos="82:1-82:21"><strong>Zusätzliche Tipps</strong></p>
<p><strong>Überprüfen Sie, ob Sie Anspruch auf Steuerermäßigungen oder -freibeträge haben</strong></p>
<h2 data-sourcepos="1:1-1:11"><strong>Schweiz</strong></h2>
<p data-sourcepos="3:1-3:31"><strong>Alle Belege zusammenstellen</strong></p>
<p data-sourcepos="5:1-5:122">Als erstes müssen Sie alle Belege zusammenstellen, die für Ihre Steuererklärung relevant sind. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul data-sourcepos="7:1-11:0">
<li data-sourcepos="7:1-7:14">Lohnausweise</li>
<li data-sourcepos="8:1-8:14">Kontoauszüge</li>
<li data-sourcepos="9:1-9:73">Rechnungen für Werbungskosten, Spenden und außergewöhnliche Belastungen</li>
<li data-sourcepos="10:1-11:0">Belege für Sonderausgaben, wie z. B. Beiträge zur Krankenversicherung oder zur Altersvorsorge</li>
</ul>
<p data-sourcepos="12:1-12:121">Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Belege Sie benötigen, können Sie sich auf der Website des Steueramts informieren.</p>
<p data-sourcepos="14:1-14:38"><strong>Steuererklärungsformular auswählen</strong></p>
<p data-sourcepos="16:1-16:199">Es gibt verschiedene Formulare für die Steuererklärung, je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Rentner sind. Wählen Sie das Formular aus, das für Ihre Situation am besten geeignet ist.</p>
<p data-sourcepos="18:1-18:29"><strong>Steuererklärung ausfüllen</strong></p>
<p data-sourcepos="20:1-20:130">Die Steuererklärung kann online oder auf Papier ausgefüllt werden. Die Online-Ausfüllung ist in der Regel einfacher und schneller.</p>
<p data-sourcepos="22:1-22:189">Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihre Steuererklärung ausfüllen sollen, können Sie sich auf der Website des Steueramts informieren oder Hilfe von einem Steuerberater in Anspruch nehmen.</p>
<p data-sourcepos="24:1-24:30"><strong>Steuererklärung einreichen</strong></p>
<p data-sourcepos="26:1-26:154">Die Steuererklärung muss bis zum 31. März 2024 beim Steueramt eingereicht werden. Sie können die Steuererklärung per Post, per Fax oder online einreichen.</p>
<p data-sourcepos="28:1-28:40"><strong>Online-Tools für die Steuererklärung</strong></p>
<p data-sourcepos="30:1-30:219">Es gibt eine Reihe von Online-Tools, die Ihnen bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung helfen können. Diese Tools können Ihnen dabei helfen, Belege zu verwalten, die Steuererklärung auszufüllen und Fehler zu vermeiden.</p>
<p data-sourcepos="32:1-32:58"><strong>Portale für die Online-Einreichung der Steuererklärung</strong></p>
<p data-sourcepos="34:1-34:115">In der Schweiz können Sie Ihre Steuererklärung online über das Portal <strong>eTax</strong> des Schweizer Steueramts einreichen.</p>
<p data-sourcepos="36:1-36:21"><strong>Zusätzliche Tipps</strong></p>
<ul data-sourcepos="38:1-39:0">
<li data-sourcepos="38:1-39:0"><strong>Überprüfen Sie, ob Sie Anspruch auf Steuerermäßigungen oder -freibeträge haben.</strong></li>
</ul>
<h2 data-sourcepos="40:1-40:22">Diese Online-Tools gibt es</h2>
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<p data-sourcepos="1:1-1:15"><strong>Deutschland</strong></p>
<ul data-sourcepos="3:1-7:0">
<li data-sourcepos="3:1-3:134"><strong>ELSTER:</strong> Das offizielle Portal des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) für die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen.</li>
<li data-sourcepos="4:1-4:231"><strong>WISO Steuer-Sparbuch:</strong> Das WISO Steuer-Sparbuch ist ein beliebtes Online-Tool für die Steuererklärung. Das Tool bietet eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche und unterstützt Sie bei allen Schritten der Steuererklärung.</li>
<li data-sourcepos="5:1-5:156"><strong>SteuerGo:</strong> SteuerGo ist ein weiteres beliebtes Online-Tool für die Steuererklärung. Das Tool ist kostenlos und bietet eine große Auswahl an Funktionen.</li>
<li data-sourcepos="6:1-7:0"><strong>Smartsteuer:</strong> Smartsteuer ist ein Online-Tool für die Steuererklärung, das sich an Arbeitnehmer richtet. Das Tool ist einfach und schnell zu bedienen.</li>
</ul>
<p data-sourcepos="8:1-8:14"><strong>Österreich</strong></p>
<ul data-sourcepos="10:1-13:0">
<li data-sourcepos="10:1-10:180"><strong>FinanzOnline:</strong> FinanzOnline ist das offizielle Online-Portal des österreichischen Finanzamts. Mit FinanzOnline können Sie Ihre Steuererklärung online ausfüllen und einreichen.</li>
<li data-sourcepos="11:1-11:205"><strong>EasyTax:</strong> EasyTax ist ein kommerzielles Online-Tool für die Steuererklärung. Das Tool bietet eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche und unterstützt Sie bei allen Schritten der Steuererklärung.</li>
<li data-sourcepos="12:1-13:0"><strong>Steuerfix:</strong> Steuerfix ist ein weiteres kommerzielles Online-Tool für die Steuererklärung. Das Tool ist kostenlos und bietet eine große Auswahl an Funktionen.</li>
</ul>
<p data-sourcepos="14:1-14:11"><strong>Schweiz</strong></p>
<ul data-sourcepos="16:1-19:0">
<li data-sourcepos="16:1-16:149"><strong>eTax:</strong> eTax ist das offizielle Online-Portal des Schweizer Steueramts. Mit eTax können Sie Ihre Steuererklärung online ausfüllen und einreichen.</li>
<li data-sourcepos="17:1-17:203"><strong>taxfix:</strong> taxfix ist ein kommerzielles Online-Tool für die Steuererklärung. Das Tool bietet eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche und unterstützt Sie bei allen Schritten der Steuererklärung.</li>
<li data-sourcepos="18:1-19:0"><strong>easytax:</strong> easytax ist ein weiteres kommerzielles Online-Tool für die Steuererklärung. Das Tool ist kostenlos und bietet eine große Auswahl an Funktionen.</li>
</ul>
<p data-sourcepos="20:1-20:249">Diese Tools bieten in der Regel eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche und unterstützen Sie bei allen Schritten der Steuererklärung. Sie können Ihnen dabei helfen, Belege zu verwalten, die Steuererklärung auszufüllen und Fehler zu vermeiden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</div>
</div>
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2023/09/steuererklaerung-2023-checkliste-fuer-deutschland-oesterreich-und-die-schweiz/">Steuererklärung 2023: Checkliste für Deutschland, Österreich und die Schweiz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Taxifahrer in Wien festgenommen: Er soll 39 betrunkenen Fahrgästen u.a. Rolex-Uhren für 600.000 Euro gestohlen haben</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2023/09/taxifahrer-in-wien-festgenommen-er-soll-39-betrunkenen-fahrgaesten-rolex-uhren-fuer-600-000-euro-gestohlen-haben/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2023/09/taxifahrer-in-wien-festgenommen-er-soll-39-betrunkenen-fahrgaesten-rolex-uhren-fuer-600-000-euro-gestohlen-haben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 07:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=59138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Taxifahrer suchte offensichtlich gezielt Rolex Uhren &#38; Co aus In der Nacht auf Montag hat die Wiener Polizei einen Taxifahrer festgenommen, der von mindestens 39 Fahrgästen hochpreisige Uhren im Gesamtwert von rund 600.000 Euro gestohlen haben soll. Das bedeutet, dass eine durchschnittliche Uhr einen Preis von rund 15.000 Euro hatte. Das deutet auf Markenuhren von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-sourcepos="3:1-3:191">Taxifahrer suchte offensichtlich gezielt Rolex Uhren &amp; Co aus</h2>
<p data-sourcepos="3:1-3:191">In der Nacht auf Montag hat die Wiener Polizei einen Taxifahrer festgenommen, der von mindestens 39 Fahrgästen hochpreisige Uhren im Gesamtwert von rund 600.000 Euro gestohlen haben soll.</p>
<p data-sourcepos="3:1-3:191">Das bedeutet, dass eine durchschnittliche Uhr einen Preis von rund 15.000 Euro hatte. Das deutet auf Markenuhren von Rolex &amp; Co hin.</p>
<p data-sourcepos="5:1-5:145">Der 33-Jährige südländisch Aussehende soll die Uhren von alkoholisierten Fahrgästen gestohlen haben, die er in der Nacht in Szenelokalen in der Innenstadt ansprach.</p>
<p data-sourcepos="7:1-7:215">Die ersten Taten der Serie wurden im Sommer 2022 verübt. Der Taxifahrer sprach neben regulären Kunden auch gezielt gut gekleidete, vorwiegend männliche Personen an, ob sie ein Taxi bräuchten oder gerufen hätten.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1905924971"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p data-sourcepos="9:1-9:163">Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter die Uhren seiner Opfer auf die Toilette oder in einen anderen Raum des Taxis gelegt hat, während diese schliefen.</p>
<p data-sourcepos="11:1-11:105">Die Polizei veröffentlichte nach der Festnahme des Taxifahrers Fotos des Mannes und seines Fahrzeugs.</p>
<p data-sourcepos="13:1-13:86">Mögliche weitere Opfer oder Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.</p>
<p data-sourcepos="15:1-15:43">Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an.</p>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:43">Trickdiebe in Österreich: Deutscher während der Hand-Maniküre in Salzburg der 10.000 Euro Ehering abgenommen</h2>
<p data-sourcepos="15:1-15:43">Solche Trickdiebe sind in Österreich kein Einzelfall. Einer Deutschen wurde einmal, als sie zur Maniküre in Salzburg war, von einer Araberin während einer Finger-Maniküre heimlich der Ehering im Wert von 10.000 Euro abgemacht und entwendet. Das Opfer erstattete Strafantrag und die Salzburger Polizei ermittelte. Wenige Tage später konnte der Ring der Diebin abgenommen werden. Sie behauptete, er sei aus Versehen auf ihrem Boden gefunden worden.</p>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:43">Teuerste Uhrenmarken der Welt</h2>
<p data-sourcepos="15:1-15:43">Zu den teuersten Uhrenmarken der Welt gehören unter anderem:</p>
<ol>
<li>Patek Philippe</li>
<li>Glashütte Uhren</li>
<li>Rolex</li>
<li>Jacob &amp; Co.</li>
<li>Richard Mille</li>
<li>Ulysse Nardin</li>
<li>Vacheron Constantin</li>
<li>Breguet</li>
<li>Graff Diamonds</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>WKR Anwaltsstudie: Frauen lieben Rechtswiderspruch, manche glauben an &#8222;Rechtshilfe&#8220; Google</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2020/10/wkr-studie-anwaltsstudie-frauen-lieben-rechtswiderspruch-manche-glauben-an-rechtshilfe-google/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 16:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine bevölkerungsrepräsentative Studie der bundesweit tätigen WKR Rechtsanwaltskanzlei, von Christoph Lattreuter in Leipzig gegründet, kommt zu zahlreichen interessanten Einblicken dazu, wie die Deutschen ihren Anwalt sehen und ihn beauftragen. Die Studie führte Ulrike Preiss vom Leipziger Marktforschungsunternehmen &#8222;UPSCALE Marketing Consulting“ im Auftrag der &#8222;WKR Rechtsanwaltsgesellschaft mbH&#8220; durch. Basis der Studie sind 751 Befragte, welche in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine bevölkerungsrepräsentative Studie der bundesweit tätigen WKR Rechtsanwaltskanzlei, von Christoph Lattreuter in Leipzig gegründet, kommt zu zahlreichen interessanten Einblicken dazu, wie die Deutschen ihren Anwalt sehen und ihn beauftragen.</h2>
<p>Die Studie führte Ulrike Preiss vom Leipziger Marktforschungsunternehmen &#8222;UPSCALE Marketing Consulting“ im Auftrag der &#8222;WKR Rechtsanwaltsgesellschaft mbH&#8220; durch. Basis der Studie sind 751 Befragte, welche in den vergangen zehn Jahren bei einem Anwalt oder einer Anwältin gewesen sind. Die Befragungswelle wurde vom 23. März bis 02. April 2020 online durgeführt. Befragt wurden Personen in Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse der Anwaltsstudie, die im Anhang hinterlegt ist: Im urbanen Bereich liegen die großen Städte Berlin, Hamburg, Leipzig, Köln, München bei den zu klärenden Rechtsfragen vorne. Doch ob Land oder Stadt: Mehr als jeder zweite der Befragten, nämlich 55%, gab an, in den vergangenen zehn Jahren einen Anwalt beauftragt zu haben (Chart S. 16). Besonders häufig suchten die Deutschen Hilfe zu folgenden Rechtsgebieten:</p>
<p>Arbeitsrecht (20%), Mietrecht (18%), Verkehrsrecht (17%), Strafrecht (12%), Familienrecht (9%), Insolvenzrecht (6%), Erbrecht (5%), Medizinrecht (3%) und im Baurecht (2%).</p>
<p>Jeder 12. Besucher eines Anwalts (8%) erklärte (Chart S. 17), eine Klage oder Abmahnung abgewehrt haben zu müssen. Und mehr als jeder dritte führte aus, er oder sie musste einen rechtlichen Widerspruch einlegen (37%). Weitere interessante Studienerkenntnis: Fast jede zweite Rechtsberatung für Frauen, nämlich 40%, beruht darauf, dass sie in Rechts-Widerspruch gehen möchten. Das ist deutlich häufiger, als bei Männern (35%; Chart, S. 22).</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-801261781"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>+++ <a href="https://www.wkr-anwalt.de/wp-content/uploads/2020/10/wkr-anwaltsstudie-2020-10-026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laden Sie sich die komplette WKR-Studie hier herunter</a> +++</p>
<p>Vor allem in ländlichen Regionen schlägt sich die schlechtere öffentliche Verkehrs-Infrastruktur und einen entsprechend höheren Anteil des Individualverkehrs in mehr Verkehrsrechts-Problemen nieder.</p>
<p>Während das Verkehrsrecht im ländlichen Raum eine größere Rolle spielt, zeigt sich vor allem im städtischen Bereich die angespannte Mietsituation durch einen signifikant höheren Anteil an Mietrechtsfragen, die es mit Hilfe eines Anwalts zu klären gilt. So betrafen laut Studie in den Städten 19% aller Rechtsberatungen das Mietrecht („Städtische Regionen: Orte über 500.000 Einwohnern“; Chart S. 19), während es auf dem Land nur 15% waren („Ländliche Regionen: Orte unter 500.000 Einwohnern“). Wegen einem Verkehrsrechts-Problem gingen auf dem Land wiederum 20% der Befragten zum Anwalt, während dieses Problem in der Stadt nur für 15% ein Problem war.</p>
<p>Durch die höhere Risikoaffinität der Männer, wundert es nicht, dass das Strafrechts-Probleme der Studie nach eher ein Thema von Männern ist, nämlich in 13% aller Rechtsberatungs-Anfragen (bei Frauen: 11%; Chart S. 21). Während Familienrecht, wozu auch das Scheidungsrecht gehört, eher ein Thema der Frauen ist. 12% aller Rechtsberatungs-Ersuche bei Frauen entfallen auf dieses Thema (Chart S. 21). So werden Scheidungen tendenziell eher durch Frauen eingereicht. Beide Rechtsthemen landeten in der Studie geschlechtsspezifisch jeweils auf dem vierten Platz der wichtigsten Rechtsprobleme.</p>
<p>Interessante weitere Studien-Erkenntnis: Immerhin jeder neunte Befragte glaubt doch allen Ernstes auch in komplexen Rechtsfragen über das Internet („Nutzung von Google statt Anwalt“) ausreichend Rat erhalten zu können (13 Prozent; Chart S. 28).</p>
<h2>Ost-West-Betrachtung: Im Osten nutzen nur 5% Google für die Anwaltssuche, im Westen 16%</h2>
<p>Schaut man sich das in der Ost-West-Betrachtung an, gibt es eklatante Unterschiede. In den Neuen Bundesländern vertrauen nur 5% der Befragten Google &amp; Co. In den Alten Bundesländern sind es immerhin 16% (Chart S. 30).</p>
<p>Die Untersuchung wollte auch wissen, wie hoch im Schnitt die Ausgaben für einen Rechtsanwalt waren. 37% der Befragten, welche einen Anwalt beauftragt<br />
haben, erklärten, sie hätten weniger als 1.000 Euro für den Anwalt ausgeben müssen (Chart S. 41). Diese geringeren Kosten korrelieren aber damit, dass immerhin 47% der Befragten angaben, sie hätten eine Rechtschutzversicherung (Chart S. 40). Vorteil: Wer eine Rechtschutzversicherung hat, muss in der Regel nur den Selbstbehalt für einen Rechtsanwalt bezahlen, den Rest übernimmt die Versicherung.</p>
<p>Auch die Frage, in welchen Rechtsgebieten das Thema „Vertrauen zum Anwalt“ eine besondere Rolle spielt, war Gegenstand der Untersuchung. Im Gesamtranking ergibt sich hier ein klarer Fokus: Den Deutschen ist ein enges Vertrauensverhältnis zum Anwalt vor allem im Strafrecht, Arbeitsrecht und Mietrecht wichtig. Für Frauen ist ein Vertrauensverhältnis vor allem im Strafrecht (77%), Scheidungsrecht (71%), Medizinrecht (70%), Arbeitsrecht (69%) und Erbrecht (69%) von besonderer Bedeutung (Chart S. 35).</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-780159329"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<h2>Für Männer ist das Strafrecht wichtiger, für Frauen das Scheidungsrecht</h2>
<p>Für die Männer sieht es etwas anders aus: Im Strafrecht gaben 71% an, ein besonderes Vertrauensverhältnis zum Anwalt oder der Anwältin sei ihnen wichtig. Auf Platz 2 kommt das<br />
Arbeitsrecht (66%), dann das Mietrecht (63%), Scheidungsrecht (59%), Medizinrecht (59%) und das Verkehrsrecht (59%). Besonders im Scheidungsrecht gibt es eklatante Unterschiede zwischen Mann und Frau. Denn dieses Thema ist den Frauen um 12 Prozentpunkte wichtiger, als den Männern (Chart S. 35).</p>
<p>Hinsichtlich ihrer Erfahrungswerte gaben die meisten der Befragten an, überwiegend positive Erfahrungen mit ihrem Anwalt oder ihrer Anwältin gesammelt zu haben (alle folgenden Zahlen sind dem Chart S. 23 zu entnehmen):</p>
<ul>
<li>So gaben 74% der Befragten an, sie fühlten sich vom Anwalt bezüglich ihrer Rechts-Fragestellung „ernst genommen“.</li>
<li>70% erklärten obendrein, sie hätten das Gefühl gehabt, dass der Anwalt auch versteht, wo das eigene Rechtsproblem liege, wo also der Schuh drücke.</li>
<li>Das heißt aber auch, dass 30% den subjektiven Eindruck hatten, dass der Anwalt es eben nicht versteht.</li>
<li>Nur 48% der Befragten gaben zudem an, dass das Ergebnis der Rechtsberatung „besser“ gewesen sei, als man erwartet habe.</li>
<li>Immerhin 48% der Befragten erklärten, die Abrechnung des Anwalt empfinde man als „transparent“. Nur 25% fanden die Rechnungen intransparent.</li>
<li>27% fanden es schwierig, den richtigen Anwalt zum Rechtsproblem zu finden.</li>
<li>Jeder fünfte beklagte zudem, nämlich 17%, der lange Anfahrtsweg zum Fachanwalt sei ein Problem gewesen.</li>
<li>Top-Noten stellt die Studie der Sprache der Rechtsanwälte aus: Nur 16% hatten das Gefühl, die Juristensprache nicht verstehen zu können. 72% erklärten, dass sie einen konstanten Ansprechpartner in der Kanzlei gehabt hätten.</li>
<li>Immerhin 54% der Anwälte sollen zudem für die Erstberatung keine Kosten erhoben haben.</li>
</ul>
<p>Dennoch gaben 52% der Befragten unter anderem an, sich aus Kostengründen gegen die Beauftragung eines Anwalts entschieden zu haben (Chart S. 28, 29). Vor allem Frauen gaben mit 59% die zu hohen Kosten als Grund für die Nicht-Beauftragung an. Während bei den Männern dieser Wert mit 42% deutlich niedriger lag. 54% der Männer sagten zudem, das Problem habe sich zwischenzeitlich gelöst, was auch 48% der Frauen erklärten (Chart S. 29).</p>
<h2>Unternehmer oder Privatleute &#8211; Angst vor weiterem Rechtsärger nach Einschaltung eines Anwalts</h2>
<p>Jeder vierte Verbraucher, Selbständige oder Unternehmer, der einen Anwalt konsultierte, erklärte aber auch, dass er, beziehungsweise sie davon ausgehe, dass durch die Beauftragung eines Anwalts weiterer Ärger entstehen könne (25% der Männer und 23% der Frauen; Chart S. 29).</p>
<p>Trotz der Wichtigkeit von Recherche im Internet zeigt sich aber ganz klar (Charts Seite 37ff): Eine persönliche Empfehlung durch Freunde (Platz 1) schlägt Treffer durch eigene Internetrecherche (Platz 2) oder Empfehlungen auf Google, beziehungsweise anderen Internet-Suchmaschinen sowie Empfehlungen durch die Rechtschutzversicherung (Platz 3), gefolgt von Platz 4, den Referenzen auf der Webseite des Anwalts (Bewertungen, Siegel etc.).</p>
<p>Zu guter Letzt war es der Studie wichtig, festzustellen, wie viele der Befragten über eine Rechtschutzversicherung haben:</p>
<p>47% der Deutschen, die erklärten, in den vergangenen zehn Jahren bei einem Anwalt gewesen zu sein, gaben an, sie hätten eine Rechtschutzversicherung (Chart S. 40).<br />
53% sagten, sie wären zum Anwalt gegangen, obwohl sie keine Rechtschutzversicherung gehabt hätten.</p>
<h2>Studienfazit</h2>
<p>Vor allem Leute die eine Rechtschutzversicherung haben, sind eher gewillt, einen Anwalt oder eine Anwältin zu beauftragen, da die persönlich zu tragenden Kosten deutlich niedriger sind. Legal Tech Anwaltskanzleien, wie die WKR, helfen seit Jahren Kosten in der Rechtsberatung zu senken. Denn oftmals ist guter Rat doch teuer. Das zeigt auch die Studie. Über 40% der Studienteilnehmer gaben an, mehr als 1000 Euro für eine anwaltliche Beratung ausgegeben zu haben (Chart S. 41). Doch trotz der Kosten: Immerhin 31% der Befragten erklärten, dass sie auch künftig einen Anwalt beauftragen möchten (eher wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich; S. 43).</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis der Studie: Rechtsanwälte sind besser als ihr Ruf. Viele fühlen sich kompetent beraten und bevorzugen gerade in komplexen Rechtsfragen doch das persönliche Gespräch – und zwar vor Rechtstexten im Internet. Klar ist aber auch, dass das Vertrauensverhältnis ein ganz zentraler Punkt ist, weshalb sich jemand für einen Anwalt entscheidet. Zudem ist die Mund-zu-Mund-Propaganda mindestens so wichtig, wie eine gute Präsenz im Internet. Allerdings zeigen Legal Tech Anwaltskanzleien wie die WKR auch: Klassische Alltags-Probleme, wie beispielsweise ein Kfz-Bußgeldbescheid lassen sich heute auch in automatisierten Rechtsverfahren für eine Ersteinschätzung klären. Das ist oft günstiger und schneller, als der Weg zum Anwalt. Deshalb sind neuere Rechts-Apps, wie beispielsweise geblitzt.de, die von Hunderttausenden Deutschen genutzt wird, so erfolgreich.</p>
<h3>Studiensteckbrief</h3>
<p>Die Grundgesamtheit der Befragten ist bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht<br />
und Bildung.</p>
<p>Kontakt</p>
<p><strong>WKR Rechtsanwaltskanzlei</strong><br />
Brühl 48-50<br />
04109 Leipzig<br />
Telefon: 0341-697687-0<br />
E-Mail: leipzig@wkr-anwalt.de<br />
WKR ist in folgenden Orten vertreten: Neben Leipzig in Hamburg, Berlin-Mitte, Berlin-Ost, Frankfurt a.M., München, Düsseldorf.<br />
<a href="https://www.wkr-anwalt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.wkr-anwalt.de</a><br />
Kontakt: RA Christoph Lattreuter</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Genie Holding AG und wie exzessive Stromwechsler Energieversorger in die Krise bringen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2020/10/genie-holding-ag-und-wie-exzessive-stromwechsler-energieversorger-in-die-krise-bringen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 13:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Genie Holding und Strombonus &#8211; Ursprünglich war es eine gute Sache: Die 1998 durch die EU ermöglichte Liberalisierung des Strommarktes ermöglichte es Verbrauchern in Deutschland und zahlreichen anderen europäischen Ländern erstmals sich ihren Stromversorger selbst auszusuchen. Bis zu dieser durch die EU eingeleiteten Wende im Energiemarkt war man faktisch lebenslang mit den Stadtwerken oder Gemeindewerken [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Genie Holding und Strombonus</em> &#8211; Ursprünglich war es eine gute Sache: Die 1998 durch die EU ermöglichte Liberalisierung des Strommarktes ermöglichte es Verbrauchern in Deutschland und zahlreichen anderen europäischen Ländern erstmals sich ihren Stromversorger selbst auszusuchen.</h2>
<p>Bis zu dieser durch die EU eingeleiteten Wende im Energiemarkt war man faktisch lebenslang mit den Stadtwerken oder Gemeindewerken verbunden, von denen es in Deutschland immer noch rund 800 gibt. Sie bestimmen, wie teuer Heizkosten sind, was der Strom kostet, das Kaltwasser, das Abwasser. Während man sich seinen Wasser-Lieferanten immer noch nicht aussuchen kann, geht das zumindest im Bereich von Energieträgern wie Strom, Kohle, Öl, Gas. Doch das System des Wechsel-Stromverbrauchers macht zunehmend Probleme. Das berichtet unter anderem <a href="https://www.stromanzeiger.de/id/11476/Genie-Holding-Energieversorger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stromanzeiger.de</a>.</p>
<p>Denn Millionen Deutsche treiben mit einem exzessiven Stromwechsel-Verhalten regelmäßig Energieversorger in die Krise. Das hat Auswirkungen bis in die Schweiz. Hier musste die Genie Holding AG vor rund eineinhalb Jahren Konkurs beim staatlichen Konkursamt anmelden. Grund: Die deutsche Tochter war genau durch dieses exzessive Wechselverhalten von Zehntausenden Kunden in die Krise gerutscht. Galt es bis vor wenigen Jahren noch als üblich, dass bis zu 40% der neuen Stromkunden ihren Energieversorger wechselten, sind es jetzt bis zu 60%. Tendenz: Steigend.</p>
<p>Diese Kunden will eigentlich niemand, weshalb es künftig stärkere Screenings geben soll, bevor ein Stromkunde, der sich vor allem online für einen neuen Stromversorger entschieden hat, auch von diesem Stromversorger akzeptiert wird. <a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/energieversorger-wechselkunden-101.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das berichtete unter anderem der ARD-Kanal TAGESSCHAU.de</a>.</p>
<p>Denn die ersten zwei Jahre gelten Stromkunden, die besonders über Preisvergleichsportale wie Verivox, Check24, Preisvergleich.de oder Billiger.de sich für einen neuen Energielieferanten entschieden haben, häufig als defizitär. Zumindest, wenn sie sich, was Hunderttausende Deutsche machen, für einen Super-Günstig Tarif entscheiden. Dieser Tarif wird mit einem in den ersten sechs Wochen von den Energieversorgern zu zahlenden „Sofortbonus“ und am Ende des ersten Lieferjahres zu zahlenden „Jahresbonus“ künstlich günstiger gemacht. Wer das nicht macht, landet in entscheidenden Rankings auf den Preisvergleichsportalen weiter hinten und bekommt kaum Neukunden.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1029828270"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<h2>Wenn der Wechsel-Bonus Hunderte Euro ausmacht</h2>
<p>Diese Bonusse können leicht 200 Euro oder mehr pro Kunde ausmachen. Rechnen tut sich das aber nur, wenn der Kunde mindestens drei Jahre dabei bleibt – also ab dem dritten Lieferjahr. Denn in Deutschland sind 85% des Strompreises gesetzlich vorgegeben. EEG-Umlage, Steuern, Stromleitungsgebühren (Netzgebühren) usw. Das kosten alles sehr viel Geld. Geld, auf den auch neue Energieversorgungsunternehmen keinen Einfluss haben. Dennoch müssen sie dieses Geld beim Stromkunden über die jährliche Stromrechnung eintreiben und an den Staat oder von ihm beauftrage Unternehmen weiterleiten.</p>
<p>Skandalös: Obendrein heizen vor allem Preisvergleichsportale wie Check24 aus München oder Verivox aus Heidelberg durch permanente Newsletter, die sie an Hunderttausende Kunden schicken, die gerade erst den Energieversorger wechselten, den jährlichen Wechsel-Irrsinn weiter an. Dabei hat genau dieser Wechsel-Irrsinn, dessen Motto geiz ist geil ist, schon Dutzende, wenn nicht Hunderte neue Energieversorger in Deutschland in den Konkurs getrieben. In diesen Newslettern fordern die Preisvergleichsportale ganz ungeniert selbst Neukunden von Energieversorgern, die über ihre Portale den Stromanbieter gewechselt haben auf, doch möglichst bald wieder zu wechseln. Natürlich wieder über ihre Portale.</p>
<p>Grund: Pro Stromwechsler kassieren Check24 oder Verivox nach Marktberichten im Schnitt zwischen 45 und 75 Euro Provision. Ein Millionengeschäft, mit dem Check24 und Verivox im Laufe von Jahren mehrere Hundert Millionen Euro umgesetzt haben dürften.</p>
<h2>Genie Holding und die deutsche Tochter</h2>
<p>Die Zeche zahlen Energieversorger oder Anbieter wie die Genie Holding aus der Schweiz. Sie stand beispielsweise hinter einem Konkurs gegangenen deutschen Energieanbieter aus München (BEV Energie) und war wegen einer zu hohen Wechslerquote von Kunden selber wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.</p>
<p>Bei der Genie Holding hatten deshalb rund 60 Mitarbeiter ihren Job verloren. In der Schweiz gibt es aber, im Gegensatz zu Deutschland, keinen klassischen Insolvenzverwalter, der oft Millionen aus der Konkursmasse erstmal für sich und seinen Mitarbeiterstab abschöpft.</p>
<p>In der Schweiz ist der Konkursverwalter ein normaler staatlicher Angestellter, der keinen Cent aus der Konkursmasse für sich abzweigen kann. Deshalb gilt das Schweizer Konkurssystem als erheblich besser, als das Deutsche. Manche Konkursverwalter kassieren über 20 Millionen Euro pro Konkurs nur an Honoraren, die sie sich selber aus der Konkursmasse entnehmen (Stichwort: <a href="https://www.lto.de/recht/kanzleien-unternehmen/k/air-berlin-insolvenz-sachwalter-verguetung-lucas-floether-22-millionen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Honorar Insolvenzverwalter Air Berlin</a>).</p>
<h2>Verivox und Check24 setzen Hunderte Millionen Euro mit Stromwechsel-Irrsinn um und heizen das perfide System durch Newsletter an</h2>
<p>Die Rechnungen, die deutsche Konkursverwalter an das Konkurs gegangene Unternehmen stellen, müssen sie einfach nur dem zuständigen Konkurs-Amtsgericht vorlegen. Der zuständige Richter oder die Richterin gibt dann meist diese Rechnungen mehr oder weniger ungeprüft frei. Grund: Das gleiche Gericht hat auch den Konkursverwalter eingesetzt. Obendrein sind Richter heute häufig dermaßen überlastet, dass sie gar nicht mehr die Zeit haben, bis ins letzte Detail zu prüfen, ob eine Rechnung gerechtfertigt ist oder nicht.</p>
<p>Deshalb fordern viele, dass in Deutschland der private Konkursverwalter abgeschafft wird und durch das bessere Schweizer System ersetzt wird. Das deutsche System führt obendrein dazu, dass die eigentlichen Gläubiger eines Pleite gegangenen Unternehmens erst dann ihr Geld erhalten, wenn der Konkursverwalter sich selbst ausbezahlt hat. Gerade wenn Millionen entnommen werden, ist das eigentlich oft skandalös. Wehren können sich die Gläubiger dagegen bislang nicht.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-1057488763"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Die <a href="https://www.vzbv.de/sites/default/files/downloads/2020/02/18/200130_energielieferanten_in_der_krise_druckdatei.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Marktwächter Energie&#8220; von der deutschen Verbraucherzentrale Bund haben sich des Themas Energieversorger in der Krise und die möglichen Ursachen hierfür 2019 in einem speziellen Paper angenommen</a>. Allerdings sind auch die staatlich mit finanzierten deutschen Verbraucherzentralen Bestandteil des Problems, da sie den Wechsel-Irrsinn von Stromkunden alljährlich ebenfalls gerne antreiben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schweiz verlängert Arbeitslosengeld um bis zu sechs Monate wegen Corona Krise</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2020/04/schweiz-verlaengert-arbeitslosengeld-um-bis-zu-sechs-monate-wegen-coronakrise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 08:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bezugsdauer Arbeitslosengeld Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Haben Deutsche Anspruch auf Arbeitslosengeld in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Höchstbetrag Arbeitslosengeld EU]]></category>
		<category><![CDATA[Höchstbetrag Arbeitslosengeld Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Höchstbetrag Arbeitslosengeld weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Wird deutsche Arbeitszeit in Schweiz angerechnet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat der Schweiz hat nun bekannt gegeben, dass auch Arbeitslose in der Schweiz während der Coronakrise auf Hilfe hoffen können. Das gab der Bundesrat auf seiner live im Internet übertragenen Medienkonferenz am Mittwoch den 25. März 2020 bekannt. Damit weitet der Bundesrat, der bislang während der Coronavirus-Krise eine vorzügliche Arbeit geleistet hat, seine Hilfe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2020/04/schweiz-verlaengert-arbeitslosengeld-um-bis-zu-sechs-monate-wegen-coronakrise/">Schweiz verlängert Arbeitslosengeld um bis zu sechs Monate wegen Corona Krise</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesrat der Schweiz hat nun bekannt gegeben, dass auch Arbeitslose in der Schweiz während der Coronakrise auf Hilfe hoffen können. Das gab der Bundesrat auf seiner live im Internet übertragenen Medienkonferenz am Mittwoch den 25. März 2020 bekannt.</strong></p>
<p>Damit weitet der <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/bundesrat/mitglieder-des-bundesrates.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesrat</a>, der bislang während der Coronavirus-Krise eine vorzügliche Arbeit geleistet hat, seine Hilfe für in Not Geratene deutlich aus. Bislang standen vor allem Unternehmen oder Selbständige im Fokus der staatlichen Hilfsmaßnahmen.</p>
<p>So verlängerte die Schweizer Bundesrats-Regierung die Höchstbezugsdauer von Arbeitslosengeld um bis zu 120 Tage.</p>
<p>Auch Nicht-Schweizer mit beispielsweise einer &#8222;Arbeitserlaubnis B&#8220; haben in der Schweiz Anspruch auf Arbeitslosengeld. Voraussetzung ist, dass sie in den vergangenen 24 Monaten mindestens 12 Monate in der Schweiz nachweislich fest angestellt waren. Möglich ist aber auch die Anrechnung von Arbeitsmonaten in anderen EU-Ländern wie in Deutschland.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1109396732"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Ähnlich sind so Schweizer in der EU abgesichert. Möglich machen dies umfangreiche bilaterale soziale Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union.</p>
<p>In der Schweiz haben Arbeitslose je nach dem Alter und der Anzahl geleisteter Arbeitsjahren für bis zu 520 Arbeitstage Anrecht auf Arbeitslosengeld.</p>
<h2>Deutlich mehr als in Deutschland</h2>
<p>Das ist deutlich mehr, als im Nachbarland Deutschland. Allerdings muss jeder Arbeitslose sofort nach Jobverlust seinen Antrag auf Arbeitslosengeld beim zuständigen kantonalen RAV (Regionale Arbeitsvermittlung) abgeben. Die maximale Antragsfrist beträgt drei Monate. Bezahlt wird aber erst ab dem Tag, an dem der Antrag eingereicht wurde.</p>
<p>Dem Antrag sind mindestens die letzten drei Gehaltsnachweise beizulegen. Müssen diese von der Schweiz alternativ aus dem Ausland beschafft werden, kann die Genehmigung von Arbeitslosengeld entsprechend länger dauern. Zudem gibt es nicht selten in der Schweiz im ersten Monat der Arbeitslosigkeit gar kein Geld. Übel dran kann dann sein, wer keine finanziellen Rücklagen hat.</p>
<p>Das Arbeitslosengeld in der Schweiz ist unterm Strich sehr sozial – nach unten wie nach oben. Denn helfen möchte man nicht nur den Armen, sondern ebenso den unverschuldet in Not geratenen Besserverdienenden.</p>
<p>Entsprechend höher ist dann das Arbeitslosengeld: fast drei Mal höher als in Deutschland. Zudem bemühen sich die Kantone menschlich einfühlsam den Arbeitslosen zu einem neuen Job zu verhelfen. Arbeitslose müssen aber im Schnitt einmal im Monat bei ihrem zuständigen RAV-Berater vorsprechen und berichten, was sich bei der Jobsuche so ergeben hat.</p>
<h2>«Ich fühle mich hier beim RAV, der Regionalen Arbeitsvermittlung und der Arbeitslosenkasse nicht wie ein übler Bittsteller»</h2>
<p>«Ich fühle mich hier beim RAV, der Regionalen Arbeitsvermittlung und der Arbeitslosenkasse nicht wie ein übler Bittsteller», sagt ein Schweizer, 51, gegenüber steuerratschlag.eu. Er war 2017 arbeitslos geworden und hatte bis ins späte Jahr 2018 fast 14 Monate lang nach einem neuen Job gesucht.</p>
<p>Anfangs war er von seinem RAV auf einen vierwöchigen Kaderkurs angemeldet worden, wo auch andere Führungskräfte, welche ihren Job verloren hatten, gesessen hätten. Dagegen habe er sich zwar Anfangs «gestemmt». Doch letztlich habe es ihm sehr geholfen, erzählt er:</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-2027044470"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<blockquote><p>«Vor allem psychisch, da ich gesehen habe, dass ich nicht alleine bin». So hab er am Anfang seines Jobverlustes durchaus suizidale Gedanken gehabt. Denn in den 20 Jahren zuvor sei er noch niemals arbeitslos geworden.</p></blockquote>
<p>Für die Schweiz gilt: Viele, die in diesem Alter ihren Job verlieren, müssen mit gut 18 Monaten und mehr rechnen, ehe sie eine neue Anstellung finden. Das gilt auch für Akademiker. Bei nicht wenigen ist der Suchrahmen noch höher.</p>
<p>In der Schweiz haben viele Arbeitnehmer, die ihren Job ab dem 45. Lebensjahr verlieren, zu einem ganz hohen Prozentsatz kaum mehr eine Chance einen neuen Job zu ergattern. Grund: Auch in der Schweiz gilt in vielen Unternehmen der maßlose Jugendwahn.</p>
<h2>Auch in der Schweiz gibt es noch keine Altersquote in Unternehmen</h2>
<p>Eine Altersquote, ähnlich einer Frauenquote, welche Unternehmen zwingen würde, entsprechend der Alters-Bevölkerungspyramide Menschen aller Altersklassen bis zur offiziellen Rentenschwelle einzustellen, gibt es bislang in der Schweiz, wie in Deutschland nicht.</p>
<ul>
<li><strong>In der Schweiz werden derzeit zwischen 19 bis 21,7 Arbeitstage monatlich als Arbeitslosengeld ausbezahlt. </strong></li>
<li><strong>Maximal sind das 400 Franken pro arbeitslosem Arbeitstag (380 Euro). </strong></li>
<li><strong>Abhängig ist das von der Höhe des persönlichen zuvor verdienten Bruttogehaltes, das bis zu einer Höhe von monatlich rund 12.500 Franken (11.835 Euro) berücksichtigt wird.</strong></li>
<li><strong>Ehemalige Gut- oder Top-Verdiener mit einem Jahres-Bruttogehalt von 120.000 Franken (114.000 Euro) und darüber hinaus können also netto zwischen 5.500 Franken (5200 Euro) und 6.500 Franken (6150 Euro) Arbeitslosengeld monatlich erhalten.</strong></li>
<li><strong>Allerdings kostet die Miete für eine Wohnung in der Schweiz oft bereits 2000 bis 3000 Franken monatlich. Mieten die aber mittlerweile auch in Deutschland oft aufgerufen werden &#8211; in München, Frankfurt, Stuttgart beispielsweise</strong></li>
</ul>
<p>Die nun vom Bundesrat bekannt gegebene Verlängerung des Arbeitslosengeldes wegen der Coronakrise im Umfang von 120 Arbeitstagen entspricht einer möglichen Verlängerung um bis zu sechs Monate. Doch es gibt eine Einschränkung. Diese Verlängerung gilt nur, solange die derzeitige Krisenverordnung in Kraft ist.</p>
<h2>Beispielrechnung zusätzliche 120 Arbeitlosengeldtage in der Schweiz</h2>
<p>Beispielrechnung: Eine Person ist zum 1. November 2019 in der Schweiz arbeitslos geworden. Von 400 genehmigten Arbeitslosentagegeldern sind zum 1. März noch 300 offen:</p>
<ul>
<li><strong>Dann würden ihm oder ihr, da die neue Arbeitslosenregel rückwirkend zum 1. März 2020 gilt, ab diesem Tag von den 300 noch offenen Arbeitslosentagen keine weiteren abgezogen.</strong></li>
<li><strong>Denn hier würden nun die zusätzlichen Arbeitslosengeldtage eingesetzt werden. Erst wenn die zusätzlichen rund 120 Arbeitslosengeld-Tagegelder weg wären, würden die übrigen 300 Tagegelder dahinschmelzen.</strong></li>
</ul>
<p>Die Schweiz teilte mit, man wolle mit der neuen Gesetzgebung verhindern, dass Leute unverschuldet wegen der Coronakrise nun in die Sozialhilfe rutschten. Denn seit Beginn der Coronakrise, seit März, ist der Arbeitsmarkt auch in der Schweiz faktisch tot.</p>
<h2>Derzeit sind Bewerbungen fast witzlos</h2>
<p>«Es macht keinen Sinn mehr, in den jetzigen Zeiten wirklich auf einen Job zu hoffen», sagt eine Arbeitslose aus dem Kanton Thurgau zu steuerratschlag.eu.</p>
<blockquote><p>Sie dürfe derzeit kaum in der Gegend herumreisen, um sich vorzustellen. Zweitens würden viele Unternehmen Kurzarbeit eingeführt haben und neue Festanstellungen seien aussichtslos.</p></blockquote>
<p>Ihre monatlichen Pflichtbewerbungen schreibe sie aber weiterhin und müsse das auch: Acht bis 15 Bewerbungen reportet sie monatlich bis zum fünften des Folgemonats ihrer zuständigen RAV-Beraterin.</p>
<p>«Ich hatte neulich ein Vorstellungsgespräch im Grenzgebiet zu Deutschland, konnte aber nicht mal dort einreisen», sagt die Schweizer Arbeitslose weiter. Dennoch bleibe sie optimistisch: «Ich bin natürlich erleichtert, dass der Bundesrat unsere Not hier erkannt hat und hoffe, dass ich bald wieder einen Job finde», sagt sie.</p>
<h2>Der Bundesrat</h2>
<p>Im Schweizer Bundesrat sitzen sieben Mitglieder: <strong>Ignazio Cassis, Alain Berset, Karin Keller-Sutter, Viola Amherd, Ueli Maurer, Guy Parmelin, Bundeskanzler Walter Thurnherr. Bundespräsidentin ist Simonetta Sommaruga.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Manipulierte Spielautomaten für 48 Millionen Euro Steuerhinterziehung in Hagen genutzt?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2019/06/manipulierte-spielautomaten-fuer-48-millionen-euro-steuerhinterziehung-in-hagen-genutzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 09:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Betrugssoftware Spielautomaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass Steuerhinterzieher manchmal extrem trickreich vorgehen können, zeigt ein Fall, welcher vom Landgericht Hagen in Nordrhein-Westfahlen verhandelt wird. Hier stehen zwei Brüder vor Gericht. Sie sollen mit Hilfe einer in Spielautomaten eingebauten Software künstlich ihre Umsatzausweisungen drastisch und falsch nach unten gerechnet haben. Auf diesem Wege soll die sehr hohe Summe von 48 Millionen Euro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2019/06/manipulierte-spielautomaten-fuer-48-millionen-euro-steuerhinterziehung-in-hagen-genutzt/">Manipulierte Spielautomaten für 48 Millionen Euro Steuerhinterziehung in Hagen genutzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Steuerhinterzieher manchmal extrem trickreich vorgehen können, zeigt ein Fall, welcher vom Landgericht Hagen in Nordrhein-Westfahlen verhandelt wird.</strong></p>
<p>Hier stehen zwei Brüder vor Gericht. Sie sollen mit Hilfe einer in Spielautomaten eingebauten Software künstlich ihre Umsatzausweisungen drastisch und falsch nach unten gerechnet haben. Auf diesem Wege soll die sehr hohe Summe von 48 Millionen Euro Steuern hinterzogen worden sein.</p>
<p>Die beiden Brüder, 39 und 43 Jahre alt, stehen gemeinsam mit einem weiteren Angeklagten seit Montag vor Gericht.</p>
<p>Der vorgeworfene angebliche Betrug scheint jahrelang gut gelaufen zu sein. So behaupten die Staatsanwälte, das Software-Betrugssystem sei zwischen Ende 2008 und September 2018 zum Einsatz gekommen. Betroffen seien Spielautomaten in zehn deutschen Städten.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-224695933"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Konkret gehe es um Steuerhinterziehungs-Vorwürfe in mehr als 100 Fällen. Dies deutet darauf hin, dass bis zu 100 Spielautomaten möglicherweise beim Umsatz manipuliert worden sind.</p>
<h2>Das dicke Geschäft mit Spielcasinos</h2>
<p>Gleichzeitig zeigt die schiere Höhe der angeblichen Steuerhinterziehung, wie überaus einträglich immer noch das Geschäft mit stationär aufgestellten Spielautomaten ist – trotz Internet.</p>
<p>Dem 43-jährigen Hauptangeklagten wirft die Staatsanwaltschaft Hagen vor, in bis zu 743 Einzelfällen angeblich strafrechtlich verwickelt zu sein. Für 135 Fälle deklariert die Staatanwaltschaft das Label «Steuerhinterziehung in großem Ausmaß».</p>
<p>Vor allem deshalb und wegen des immer wieder gerne bedienten Grundes einer angeblichen möglichen «Fluchtgefahr» oder «Verdunkelungsgefahr» &#8211; also dem Verschwinden lassen von Beweisen – sitzt der 43-jährige schon seit bald einem Dreivierteljahr in U-Haft.</p>
<h2>Lange U-Haft als Mittel der Justiz</h2>
<p>In den Nachkriegsjahrzehnten war in Deutschland über lange Zeit eine U-Haft, welche länger als sechs Monate dauerte, generell verboten.</p>
<ul>
<li>Doch wurde die Länge der U-Haft in Deutschland in den vergangenen Jahren mehr oder weniger stillschweigend einfach immer weiter verlängert. Dies geschah auch, um Angeklagte mürbe zu machen.</li>
</ul>
<p>Die Verhandlung vor dem Landgericht Hagen solle sich denn auch erstaunlich lange hinziehen. Die Rede ist von einem Prozess der bis Ende Januar 2020 dauern solle und ganze 58 Verhandlungstage umfasse. [1]</p>
<p>Im Vorfeld des Betrugs Gerichtsverfahrens waren unter anderem neun Luxussportwagen beschlagnahmt worden. Darunter sei ein protzig aufgemotzter vergoldeter Mercedes SLS AMG gewesen.</p>
<h3>Einzelnachweise</h3>
<p>[1] <a href="https://www.radio912.de/artikel/manipulierte-spielautomaten-48-millionen-euro-schaden-173779.html">Manipulierte Spielautomaten &#8211; 48 Millionen Euro Schaden</a>, in: radio912 Dortmund vom 28.5.2019. Abgerufen am 9.6.2019.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-332765921"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2019/06/manipulierte-spielautomaten-fuer-48-millionen-euro-steuerhinterziehung-in-hagen-genutzt/">Manipulierte Spielautomaten für 48 Millionen Euro Steuerhinterziehung in Hagen genutzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Gericht erlaubt Beschlagnahme Haus wegen Sozialbetrug bei Berufsunfähigkeit</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2019/05/schweizer-gericht-erlaubt-beschlagnahme-haus-wegen-sozialbetrug-bei-berufsunfaehigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 10:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[IV-Rente Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialbetrug Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9497</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Thurgau Zeitung berichtete am 28. Mai 2019 auf Seite eins, wonach das Sozialamt der Schweiz in dem Kanton ein Haus beschlagnahmen dürfe. Grund: Der Besitzer, ein heute 66-jähriger Bauarbeiter, war auf Grund der starken körperlichen Belastungen in seinem Arbeitsleben berufsunfähig geworden. Dennoch hatte er aber nebenher weiterhin auf dem Bau gearbeitet und zwar angeblich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Thurgau Zeitung berichtete am 28. Mai 2019 auf Seite eins, wonach das Sozialamt der Schweiz in dem Kanton ein Haus beschlagnahmen dürfe. Grund:</strong></p>
<p>Der Besitzer, ein heute 66-jähriger Bauarbeiter, war auf Grund der starken körperlichen Belastungen in seinem Arbeitsleben berufsunfähig geworden. Dennoch hatte er aber nebenher weiterhin auf dem Bau gearbeitet und zwar angeblich ganztägig. Ein Kollege oder Bekannter hatte ihn aber dann heimlich beim Sozialamt verpfiffen. Deshalb forderte das Amt 185.000 Franken zurück. Der Vorwurf: Betrug.</p>
<p>Doch der betroffene Bauarbeiter wehrte sich und fing an zu tricksen, behauptet zumindest das Amt. So habe er sich nur wegen der anstehenden Rückzahlungen von seiner Frau scheiden lassen und dieser das Haus überschrieben. Nach wie vor soll das Paar aber unter einem Dach zusammengewohnt haben.</p>
<p>Das Sozialhilfezentrum Thurgau klagte deshalb dagegen und bekam nun vom Schweizer Bundesgericht Recht. „Gemäß Urteil aus Lausanne darf die damalige Schenkung angefochten werden“, so die Thurgauer Zeitung und schreibt weiter:</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1567831654"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<blockquote><p>„Somit müssen der IV-Betrüger und seine Lebenspartnerin damit rechnen, dass der Wert der Liegenschaft dem Vermögen des Mannes zugeführt wird und somit gepfändet werden könnte.“</p></blockquote>
<p>Der betroffene Bauarbeiter war nach einem Töffunfall berufsunfähig geworden und hatte damit das Recht auf den Bezug der staatlich vorgesehen Berufsunfähigkeitsversicherung, die in der Schweiz als IV-Rente bekannt ist.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit hatte ein Gericht den Mann wegen Betrugs zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt.</p>
<h3>Einzelnachweis</h3>
<p>[1] IV-Betrug: Kanton darf auf Hausbesitz zugreifen, von Silvan Meile, in Thurgauer Zeitung vom 28.05.2019.</p>
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		<title>Völkerrechtswidrige Verhaftung Huawei-Milliardärstochter Meng Wanzhou in Kanada</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/12/voelkerrechtswidrige-verhaftung-huawei-milliardaerstochter-meng-wanzhou-in-kanada/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 07:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Irangeschäfte Huawei]]></category>
		<category><![CDATA[Irangeschäfte Huawei legal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Trotz der US-Attacken gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei: Die Handys gehören weltweit zu den besten mit einem vorzüglichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Nutzer schwärmen: Man erhalte beispielsweise das in Tests sehr gut abgeschnittene Huawei P10 64GB bereits zu einem Drittel des Preises eines iPhone. Kein Wunder, dass die USA nervös werden. Denn längst hat sich der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar &#8211; Trotz der US-Attacken gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei: Die Handys gehören weltweit zu den besten mit einem vorzüglichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Nutzer schwärmen: Man erhalte beispielsweise das in Tests sehr gut abgeschnittene Huawei P10 64GB bereits zu einem Drittel des Preises eines iPhone.</strong></p>
<p>Kein Wunder, dass die USA nervös werden. Denn längst hat sich der chinesische Handyhersteller Huawei bei den Absatzzahlen vor Apple, aber nach Südkoreas Samsung, auf Platz 2 der weltweit größten Smartphonehersteller geschoben.</p>
<p>Da das Geschäft mit dem Verkauf von Smartphones ein Multimilliarden Markt ist, gibt es auch hier ein Hauen und Stechen. Wie jetzt wieder: So wurde die Tochter des Huawei-Gründers, Meng Wanzhou, die auch als Meng Zhouzhou oder Meng Xiazhou geschrieben wird, in  Kanada verhaftet. Grund: Die USA haben einen Haftbefehl erlassen, welchen Kanada willfährig gerne ausgeführt hat. Von Nachbar zu Nachbar gewissermaßen.</p>
<p>Zwar wurde der Haftbefehl nun aufgehoben – aber nur gegen Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 15 Millionen US-Dollar in Form zweier Villen-Anwesen, welche Wanzhou in Kanada besitzt.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-994334926"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<h2>Kanada kassiert 15 Millionen US-Dollar Kaution</h2>
<p>Der Vorwurf gegen sie lautet durch die US-Behörden nach wie vor: Als Chief Financial Officer von Huawei habe Meng Wanzhou geholfen, die US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran zu verletzten.</p>
<p>Da fragt man sich: Ja wo leben wir denn, dass die USA gegen eine freie Bürgerin aus China Haftbefehl erlassen kann, nur da sie etwas tat, das in ihrem eigenen Heimatland, dem Hauptsitz von Huawei, gar nicht strafbar ist? Nämlich Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran zu pflegen.</p>
<p>Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Die USA mögen einmal mehr einen kurzfristigen Sieg errungen haben, indem sie ganz offensichtlich primär politisch und wirtschaftlich motiviert, die Tochter des Huawei-Gründers in Kanada kurzerhand verhaftet haben.</p>
<p>Doch langfristig rümpft man einmal mehr über die USA seine Nase. Denn ein solches Vorgehen ist weltweit einmalig. Kein anderes Land würde sich das trauen und auch wollen.</p>
<p>Meng Wanzhou war nicht immer Chief Financial Officer von Huawei. Vielmehr fing sie nach ihrem Studium in dem Unternehmen ihres Vaters als Sekretärin an. Erst Jahrzehnte Später sollte die 46 Jährige dann CFO werden. Sie steht heute in der Smartphone-Branche weltweit als ein professionelles und elegantes Gesicht des langjährigen Technologieriesen aus China.</p>
<h2>Verbraucher haben Huawei viel zu verdanken</h2>
<p>Huawei ist es zu verdanken, dass der vom US-Konzern Apple vorangetriebenen maßlosen Preistreiberei bei Smartphones endlich Einhalt geboten worden ist.</p>
<p>Meng Wanzhou ist die älteste Tochter von Ren Zhengfei, dem Gründer und Patron des Telekommunikationsausrüstungsherstellers.</p>
<p>Doch wie so viele Investoren, dachte auch die hohe chinesische Tochter, sie würde mit einem starken Bande in anglikanische Länder Burgen für die Zukunft bauen.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-1545235356"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>So war sie es, die für Europa-Geschäfte mal wieder Großbritannien als Zentrale aussuchte. Ihr Motiv entsprang dem naiven Glauben, wenn man nur nah genug an die anglikanischen Länder heranrücke, habe man schon Schutz vor Repressionen im Westen.</p>
<p>Doch all ihre öffentlichen Reden in New York, Cancun oder Mexiko haben ihr nicht geholfen.</p>
<p>Der Vorwurf der Amerikaner und Kanadier lautet: Sie habe als Direktorin der Huawei-Tochter Skycom Tech geholfen, US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen.</p>
<h2>&#8222;Da fragt man sich wieder: Was heißt hier, umgehen???&#8220;</h2>
<p>Da fragt man sich wieder: Was heißt hier, umgehen??? Denn ein chinesisches freies Unternehmen sollte selbst entscheiden können, mit wem es Geschäfte macht.</p>
<p>Die US-Behörden geben an, sie hätten ausspioniert, wonach Meng Wanzhou angeblich beim Huawei-Partnerunternehmen Skycom Tech möglicherweise an Sitzungen „loyaler Finanzinstitute“ teilgenommen habe. Das Ziel seien dabei angeblich Transaktionen gewesen, welche eben US-Sanktionen gegen den Iran verletzt hätten.</p>
<p>Huawei hingegen sagt, es sei nicht bekannt, wonach Meng Wanzhou ein Fehlverhalten unterlaufen sei. Deshalb forderte das chinesische Außenministerium die sofortige Freilassung der Milliardärs-Tochter.</p>
<p>Am Freitag ließen jedoch die US-nahen kanadischen Behörden mitteilen, wonach der Oberste Gerichtshofs Kanadas in British Columbia Meng Wanzhou  trotz der Bedenken doch wegen des Verdachts des Betrugs an den USA anklage.</p>
<h2>Wiederholt vor Verstößen gegen US-Sanktionen &#8222;gewarnt&#8220;</h2>
<p>Dazu erklärte ebenfalls am Freitag Larry Kudlow, der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats des Weißen Hauses gegenüber CNBC: Angeblich hätten die Vereinigten Staaten Huawei wiederholt vor Verstößen gegen vorhandene US-Sanktionen gegen den Iran gewarnt.</p>
<p>So sagte er: &#8222;Wir haben diese Sanktionen gegen den Iran verhängt. Er verstößt gegen unsere Politik. Warum sollten wir sie nicht durchsetzen?&#8220;</p>
<p>Besonders pikant: Erst im Jahr 2015 war der chinesische Präsident Xi Jinping in London gemeinsam mit Huawei-Präsident Ren Zhengfei unterwegs. Dies zeigt, wie nah sich Großkonzerne und Politik in China sind.</p>
<p>Die USA erklärten auch, sie hätten seit Jahren ein Ermittlungsverfahren gegen Huawei vorangetrieben und dabei sei ihnen immer wieder der Name Meng untergekommen. Ganz so, als sei es schon ein Verbrechen, wenn man nicht macht, was die Amerikaner glauben dass man zu machen habe.</p>
<p>Angeblich hätte Starcom als ein Huawei-Partner im Iran versucht, Smartphone-Geräte bereits im Jahr 2010 an einen iranischen Telekommunikationsbetreiber zu verkaufen. Und genau hier sagen wiederum die USA, solche Abkommen verstießen eben gegen US-Recht, weshalb man sich weltweit das Recht herausnehme, Manager verhaften zu lassen, die nicht hörig das täten, was die USA der Welt vorschreiben.</p>
<h2>Huawei agiert mit Iran-Geschäften völlig legal</h2>
<p>Huawei wiederum erklärt, man habe dieses Geschäft so oder so nie abgeschlossen und forderte deshalb die umgehende Freilassung der Tochter des Gründers. Zudem erklärte Huawei, dass das Geschäft, welches man im Iran vorangetrieben habe, völlig legal gewesen sei und zwar sowohl nach chinesischem wie nach iranischem Recht.</p>
<p>Weitere Details, die im Zuge der Verhaftung in Kanada bekannt wurden: Angeblich gehe aus einem Dokument aus dem Jahr 2007 hervor, wonach Xingtong alle Aktien des Unternehmens an ein in Hongkong ansässiges Unternehmen namens <strong>Huaying Management</strong> übertragen habe. Präsident dort sei wiederum Meng Wanzhou, beziehungsweise Meng Zhouzhou.</p>
<p>Meng Wanzhou steht in den vergangenen Jahren für einen Öffnungskurs des chinesischen Handy-Riesen Huawei, der sich immer wieder Spionage-Vorwürfen ausgesetzt sah. Immer wieder erklärte sie, dies sei eine Verleumdung.</p>
<p>Gleichzeitig sorgte sie auf zahlreichen Veranstaltungen für stärkere Unternehmens-Einblicke und setzte auf Transparenz. Dies umso mehr, als die USA schon einmal einen Technik-Riesen aus den China , ZTE, auf den Index setzten. Der Vorwurf hier lautete: Das Unternehmen stelle angeblich ein Sicherheitsrisiko dar.</p>
<p>Huawei-Gründer Ren Zhengfei ist nun 74 Jahre alt. Er hatte das Unternehmen 1987 gegründet. Zuvor war er fast zehn Jahre in der technischen Abteilung des chinesischen Militärs tätig. Seine Militärkarriere hat US-Beamte beunruhigt.</p>
<p>Grund: Man unterstellte nach wie vor zu enge Verbindungen zur chinesischen Regierung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Enkeltrickbetrügerin ergaunert mit ‚Notar‘ 70.000 Euro in der Schweiz</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/11/enkeltrickbetruegerin-ergaunert-mit-notar-70-000-euro-in-der-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anton Niemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 20:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug an Rentnern]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug an Rentnern Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Der Trick mit Enkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreuzlingen ist ein kleines beschauliches Städtchen in der Schweiz. Es grenzt nicht nur an den Bodensee, sondern auch an die deutsche Nachbarstadt Konstanz, die wiederum für eine komplett mittelalterlich erhaltene Innenstadt berühmt ist.  Konstanz ist auch dafür berühmt, dass vor 600 Jahren auf dem Konstanzer Konzil mit viel Tamtam ein Papst gewählt worden war. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/11/enkeltrickbetruegerin-ergaunert-mit-notar-70-000-euro-in-der-schweiz/">Enkeltrickbetrügerin ergaunert mit ‚Notar‘ 70.000 Euro in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreuzlingen ist ein kleines beschauliches Städtchen in der Schweiz. Es grenzt nicht nur an den Bodensee, sondern auch an die deutsche Nachbarstadt Konstanz, die wiederum für eine komplett mittelalterlich erhaltene Innenstadt berühmt ist. </strong></p>
<p><strong>Konstanz ist auch dafür berühmt, dass vor 600 Jahren auf dem Konstanzer Konzil mit viel Tamtam ein Papst gewählt worden war. </strong></p>
<p><strong>Das beeindruckende Konzil-Gebäude steht noch heute in bester Lage direkt am Bodensee. Doch die Beschaulichkeit der Bodenseeregion zieht nicht nur Touristen an, sondern auch Gauner.</strong></p>
<p>So wie jetzt wieder: Zwar müsste jeder Senior mittlerweile vom Enkeltrick gehört haben, zumal das Thema regelmäßig auch in der ZDF-Sendung &#8222;Aktenzeichen XY&#8230; ungelöst&#8220; zu sehen ist.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1532647886"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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<p>Dennoch gibt es immer und immer wieder leichtgläubige Rentner, die auf Enkeltrickbetrüger hereinfallen.</p>
<p>Wie jetzt wieder in der Region Kreuzlingen. Anfang November 2018 hatte sich eine Betrügerin bei einer 73-Jährigen gemeldet und ihr vorgegaukelt, sie sei eine Bekannte der älteren Dame.</p>
<p>An einem Dienstmorgen klingelte nämlich bei der Dame das Telefon. Die Trickbetrügerin und Kriminelle erzählte der älteren Frau, sie brauche dringend Geld für den Kauf einer Wohnung.</p>
<p>Um Vertrauen zu schaffen, lies die Betrügerin die leichtgläubige ältere Frau raten, wer denn da gerade am Telefon an der anderen Leitung sei.</p>
<p>Ganz nach dem Motto: Wie, Du erkennst nicht mal mehr die Stimme deiner besten alten Freundin?</p>
<p>Nachdem die ältere Dame den Namen ihrer vergessen geglaubten angeblichen &#8222;Freundin&#8220; &#8222;erraten&#8220; hatte, übergab die Betrügerin das Telefon an einen deutschsprechenden Mann, der sich wiederum als angeblicher &#8222;Notar&#8220; ausgab.</p>
<p>Das Ende des Theaterspiels: Die 73-Jährige lies sich bequatschen, fuhr zur eigenen Hausbank, die ihr ohne Gegenprüfung die hohe Summe von 70.000 Euro ausbezahlte.</p>
<p>Auf einem Parkplatz übergab die 73-Jährige Frau dann das Geld an die kriminellen Schauspieler.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-293514297"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
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</div>
<p>Erst Stunden nach der Geldübergabe dämmerte ihr, dass an der Geldübergabe vielleicht irgendwas falsch sein könnte. Doch da war das Trickbetrüger-Schauspielerpärchen längst über alle Berge.</p>
<p>Die 70.000 Euro sieht die Rentnerin wohl nie wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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