<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kryptowährungen Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
	<atom:link href="https://www.steuerratschlag.eu/category/kryptowaehrungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.steuerratschlag.eu/category/kryptowaehrungen/</link>
	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2018 13:52:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>

<image>
	<url>https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2023/09/cropped-steuerratschlag-32x32.png</url>
	<title>Kryptowährungen Archive - STEUERRATSCHLAG.eu</title>
	<link>https://www.steuerratschlag.eu/category/kryptowaehrungen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstrat Global Advisors]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lee Fundsrat]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8892</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1"><em>Kommentar &#8211;</em> Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. Der niedrigste Stand bewegte sich 2018 bei um die 5000 Euro pro Bitcoin. Noch vor Jahreswende notierte der Bitcoin bei 20.000 Euro. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die massiven Ausschläge des Bitcoin-Wertes zeigen aber auch: Jene wenigen Anleger, welche mehr als 95 Prozent der Bitcoins in ihren Händen halten, manipulieren zu ihren Gunsten den Kurs. Mal rauf, dann wieder runter. Das Nachsehen haben die Kleinanleger, die hoffen, mit Hilfe des Bitcoins wenigstens einmal im Leben ihren Reibach machen zu können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Den Kurs des Bitcoins oder anderer virtueller Glückscoins beeinflussen aber auch immer wieder Meldungen, wonach dieser oder jener Coin angeblich noch vor Jahresende um Hunderte Prozent an Wert steigen könne.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">So eine Meldung macht jetzt mal wieder die Runde. [1] Nachdem vor wenigen<span class="Apple-converted-space">  </span>Tagen im Mai 2018 der Bitcoin-Kurs erst wieder massiv eingebrochen war, nachdem weltweit Schlagzeilen die Runde machten, die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/suedkoreaner-schieben-regierung-schuld-am-bitcoin-absturz-von-bis-zu-30-prozent-zu/" target="_blank" rel="noopener">größte Bitcoin-Börse Südkoreas</a> sei von Staatsanwälten, Steuerfahndern und üblichen Kripobeamten mit einer Razzia heimgesucht worden, sackte der Bitcoin-Kurs dramatisch ab und drohte sogar unter die 6000 Euro Grenze zu fallen.</span></p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Kurz darauf wurde nun eine Studie veröffentlicht, welche den Bitcoin bis Ende 2019 angeblich bei um die 30.000 Euro sieht, also rund 36.000 US-Dollar. Die angebliche &#8222;Studie&#8220; wurde von einem eigentlich total uninteressanten &#8222;<strong>Thomas Lee</strong>&#8222;, dem &#8222;Managing Partner und Research Head&#8220; bei einem ebenfalls eigentlich total unbekannten und uninteressante &#8222;<strong>Fundstrat Global Advisors</strong>&#8220; in Umlauf gebracht und weltweit von Medien, wozu auch Blogs gehören, recht unkritisch übernommen.</span></p>
<h3>Orakeln rund um den Bitcoin-Kurs in zwei Jahren</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Bei Fundstrat handelt es such um ein erst 2014 gegründetes privates asiatisch-amerikanisches selbst ernanntes &#8222;Forschungs-Unternehmen&#8220; (&#8222;Fundstrat. Market Strategy &amp; Sector Research&#8220;).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fundstrat umschreibt seine Tätigkeit wie folgt (Übersetzung mit Hilfe von Google Translator):</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Fundstrat Global Advisors ist eine unabhängige Research-Boutique, die eine breite Palette von Kunden bedient, darunter institutionelle Anleger, Vermögensberater, Pensionsfonds und vermögende Privatpersonen. Als wir 2014 gegründet wurden, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die beste fundamentale, technische und quantitative Forschung mit höchster Priorität auf die Bedürfnisse und Interessen unserer Kunden auszurichten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Ansatz ist datenintensiv und versucht, Anomalien auszunutzen, um Sektoren und Aktien zu identifizieren, die unseres Erachtens den Markt übertreffen sollten. Unsere Tools sind auf diesen Fokus ausgerichtet und helfen unseren Kunden, fundiertere Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir konzentrieren uns darauf, Analysen zu liefern und nicht auf Meinungen zu basieren. Als unabhängiger Forschungsdienstleister können unsere Kunden sicher sein, dass unsere Arbeit darauf ausgerichtet ist, frische und innovative Informationen bereitzustellen, die sie bei ihren Anlageprozessen unterstützen.&#8220; [2]</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Allerdings: Es ist sicherlich kein Zufall dass diese Forschungs-Einrichtung, welche auch personell deutlich asiatisch geprägt ist, nun solch phänomenal gute Wachstumschancen für die Kryptowährung Bitcoin sieht.</span></p>
<h3>Millionen zocken rund um Bitcoin &amp; andere Glückscoins</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Grund: Millionen Asiaten zocken seit gut zehn Jahren mit virtuellen Währungen und dubioser Glückscoins. Sie werden beispielsweise auf solch umstrittenen wie dubiosen Zockerportalen wie<strong> yobit.io</strong> angebotenen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Coins, die auf yobit die vergangenen Monate angeboten wurden, haben teils irrwitzige Kurs-Rallyes hingelegt, was den Verdacht nahelegt, dass die Börse sich aktiv an der Kursmanipulation dubioser Coins, die von der Börse möglicherweise sogar selber aufgelegt wurden, beteiligt hat&#8220;, sagt ein deutscher Anleger, der yobit seit Monaten aktiv testet.</span></p>
<p>https://youtu.be/ksfqcqaggPc</p>
<p><em><strong>Kennt zwar weltweit kaum jemand, generiert sich aber derzeit als großes Bitcoin-Orakel: Der asiatisch-amerikanische angebliche &#8222;Forscher&#8220; </strong></em><span class="s1"><em><strong>Thomas Lee aus New York hier in einem YouTube-Video vom 11. Mai 2018 (auf YouTube hochgeladen von &#8222;Ivan on Tech&#8220;).</strong></em><br />
</span></p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p class="p1"><span class="s1">Als Argument, warum Fundstrat nun von einem möglichen Kurs von 30.000 Euro pro Bitcoin ausgeht, führen die selbsternannten Forschungs-Leute aus Amerika und Asien an: Angeblich würden die Stromkosten für das Computer-Mining von Bitcoins in den nächsten Jahren dramatisch zurückgehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie Fundstrat zu dieser waghalsigen These kommt, ist nicht klar. Denn sinkende Energiekosten gibt es derzeit weltweit kaum. Im Gegenteil: Strom fürs Mining ist in Ländern wie Deutschland Dank der Energiewende immer teurer und für übliche Privatleute eher unbezahlbar geworden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem werden nach Schätzungen rund 75% der Bitcoins direkt in China produziert. Und auch von dort gibt es derzeit wenig Anzeichen, dass Miniding von Kryptowährungen oder Glückscoins billiger wird. Im Gegenteil: Es gibt politische Tendenzen, die Miner sogar aus dem Land zu vertreiben.</span></p>
<p>Der aktuelle Bicoin-Kurs (Stand: 13. Mai 2018, 15:20 Uhr) liegt bei um die 7200 Euro laut der seriösen deutschen <strong>bitcoin.de-Börse</strong>, auf welcher Kunden auch Bitcoins oder Bitcoin-Anteile erwerben können.</p>
<h3><span style="color: #ff0000">Fragen zur Studie, die sich steuerratschlag.eu stellt</span></h3>
<p>Eigentlich kennt weltweit kaum ein Mensch ein &#8222;Institut&#8220; <em>Fundsrat</em>. Auch wir nicht. Wie kamen wir dann auf diese jetzige neue angebliche &#8222;Bitcoin-Studie&#8220;? Ganz einfach: über eine Meldung in <strong>Google News Deutschland</strong>. Und wie kam sie dahin?</p>
<p>Da weltweit eben die meisten Menschen Englisch können und Hunderttausende Menschen, die weltweit Nachrichten-Seiten betreiben oder Blogs, gerne in die USA schauen, was sich da so tut in der Tech-Szene oder sonstwo. <strong>Und dann beginnt das große Abschreiben, Umschreiben, Zuschreiben</strong>.</p>
<p>Ob eine Person oder eine Meldung wirklich Relevanz hat oder nicht, ob sie wahr ist, glaubhaft oder purer Unsinn, interessiert kaum jemanden. Hauptsache die vermeintlich so wichtige Meldung oder Person kommt aus den USA, dem Land, wo scheinbar immer Brot und Honig fließen.</p>
<p>So schaffen es dann komplett unbekannte Leute, welche irgendein angeblich so wichtiges &#8222;Institut&#8220; haben oder sonst etwas angeblich so wichtiges, plötzlich sogar in die Headlines von weltweiten Blogs und Nachrichtenseiten. Wie jetzt wieder dieser ominöse angebliche &#8222;Bitcoin-Forscher&#8220; <span class="s1">Thomas Lee. </span></p>
<p><span class="s1">Warum wir bei dem Blödsinn mitmachen? Schwierige Frage. Vielleicht aus dem selben Grund, wie es Hunderttausende andere Blogs und Nachrichtenseiten weltweit tun: Aus Sorge, unseren Lesern wichtige Informationen nicht zu übermitteln.</span></p>
<p>Dennoch bitten wir auch euch, liebe Leser: Betrachtet das alles auch mit etwas Humor und Abstand. Und keine Sorge: Über Herrn <span class="s1">Thomas Lee werdet ihr künftig bei uns wahrscheinlich kaum oder niemals mehr etwas lesen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einzelnachweise </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> [1] &#8222;<a href="https://www.sharewise.com/de/news_articles/Tom_Lee_Bitcoin_wird_bis_2019_36000_Dollar_erreichen_Bitcoin_CryptoTickerioDE_20180512_1150"><span class="s2">Bitcoin wird bis 2019 $36.000 Dollar erreichen</span></a>&#8222;, In: <a href="http://sharewise.com"><span class="s2">sharewise.com</span></a> vom 12. Mai 2018. Abgerufen am 13. Mai 2018.</span></p>
<p><span class="s1">[2] <a href="https://www.fundstrat.com/firm/team/" target="_blank" rel="noopener">Fundsrat</a>. Über das Unternehmen.</span></p>
<p><span class="s1">[3] Bitcoin-Kurs vom 13. Mai 2018 auf bitcoin.de.</span></p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will 2019 abtreten</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 06:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Unternehmer Johann Schneider-Ammann (FDP), welcher in der Landesregierung als Wirtschaftsminister fungiert, teilte mit, er wolle mit der Legislaturperiode 2019 zurücktreten. Dies schreibt die Schweizer Boulevardzeitung &#8222;Blick&#8220; unter Bezugnahme auf einen entsprechenden Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). [1] Der aus Bern kommende Bundesrat machte unter anderem durch seine Aussage Schlagzeilen, er wolle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/">Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will 2019 abtreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Der Schweizer Unternehmer Johann Schneider-Ammann (FDP), welcher in der Landesregierung als Wirtschaftsminister fungiert, teilte mit, er wolle mit der Legislaturperiode 2019 zurücktreten. Dies schreibt die Schweizer Boulevardzeitung &#8222;Blick&#8220; unter Bezugnahme auf einen entsprechenden Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). [1]</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der aus Bern kommende Bundesrat machte unter anderem durch seine Aussage Schlagzeilen, er wolle die Schweiz zur weltweit <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/crypto-finance-conference-st-moritz-schweiz-will-cryptoland-fuer-bitcoin-ripple-ethereum-co-werden/" target="_blank" rel="noopener">führenden Kryptonation</a> machen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem gilt es als sein Meisterstück, dass ausgerechnet zwischen dem kleinen Land Schweiz und dem Riesenreich China eine Freihandelszone eingerichtet wurde. Ein solches Abkommen dürfte in Europa recht einmalig sein.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Doch noch, so Schneider-Ammann, wolle er die verbleibende Zeit bis 2019 nutzen, um den Schweizer Bauern zu helfen, sich für die Zukunft besser aufzustellen. </span></p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Die Schweizer Bauern sind seit Jahren, wie die Farmer-Kollegen zahlreicher anderer europäischer Länder, unter wirtschaftlich starkem Druck. Grund: Im Weltmarkt gibt es im Zuge der Globalisierung einen zunehmend aggressiven globalen Agaraustausch. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein weiteres Projekt des FDP-Mannes war es, in der Schweiz mit zu Helfen, dass es wieder Vollbeschäftigung gibt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dies gelang auch Dank der guten wirtschaftlichen Lage im Land. Schneider-Ammann agiert seit 2010 im Schweizer Bundesrat.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Einzelnachweis</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://www.blick.ch/news/schweiz/bundesrat-auch-bundesrat-schneider-ammann-tritt-spaetestens-2019-zurueck-id8310113.html"><span class="s2">Johann Schneider-Ammann tritt zurück!</span></a>, In: BLICK vom 27. April 2018. </span></p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/">Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will 2019 abtreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/schweizer-wirtschaftsminister-johann-schneider-ammann-will-2019-abtreten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 09:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[adultempire]]></category>
		<category><![CDATA[bargain adult dvd]]></category>
		<category><![CDATA[gayempire]]></category>
		<category><![CDATA[iWantEmpire]]></category>
		<category><![CDATA[me.mento GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[oculus go]]></category>
		<category><![CDATA[popporn]]></category>
		<category><![CDATA[pornstarempire]]></category>
		<category><![CDATA[Redbux seriös]]></category>
		<category><![CDATA[Redbux Test]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Malm]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Malm RedBux]]></category>
		<category><![CDATA[sugarinstant]]></category>
		<category><![CDATA[sugarTV]]></category>
		<category><![CDATA[tlavideo]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Vrxcity]]></category>
		<category><![CDATA[Vrxcity Test]]></category>
		<category><![CDATA[wickedpictures.com]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die virtuelle Sexcity &#8222;Vrxcity&#8220; und der dazugehörige &#8222;RedBux&#8220;-Coin, welcher demnächst offiziell in den Krypto-Verkauf geht, ist die Verwirklichung einer Art &#8222;virtueller Reeperbahn&#8220; mithilfe neuester Technologien im Virtual Reality Bereich. steuerratschlag.eu-Autor Marcel war bei den Machern in Berlin und durfte das weltweit einmalige Projekt schon mal testen. Hier sein Bericht: Durch die Einführung einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/">Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Berlin &#8211; Die virtuelle Sexcity &#8222;Vrxcity&#8220; und der dazugehörige &#8222;RedBux&#8220;-Coin, welcher demnächst offiziell in den Krypto-Verkauf geht, ist die Verwirklichung einer Art &#8222;virtueller Reeperbahn&#8220; mithilfe neuester Technologien im Virtual Reality Bereich. steuerratschlag.eu-Autor Marcel war bei den Machern in Berlin und durfte das weltweit einmalige Projekt schon mal testen. Hier sein Bericht:</strong></h3>
<p>Durch die Einführung einer eigenen Kryptowährung, eben des RedBux (<a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/" target="_blank" rel="noopener">wir berichteten</a>), möchte die <strong>me.mento GmbH</strong> aus Berlin, welche hinter der Sexcity &#8222;Vrxcity&#8220; steht, die Nutzerfreundlichkeit des Pornoschauens so einfach wie möglich und so anonym wie möglich gestalten. Das unangenehme Zahlen mit der eigenen Kreditkarte entfällt.</p>
<p>Interessant am gesamten Komplex ist aber nicht nur die Möglichkeit, recht anonym zu bezahlen, sondern vor allem, dass durch <strong>VR Headsets</strong> der User die Möglichkeit erhält seine eigenen Erotikfantasien mit seinen bevorzugten Pornostars auszuleben. <strong>Der Nutzer ist somit Regisseur und Akteur zugleich</strong>. <strong>Das ist bislang in dieser Form weltweit recht einmalig</strong>.</p>
<p>Durch die fortschrittliche Technologie der me.mento GmbH haben wir hier den Vorteil, dass die Models 24 Stunden sieben Tage die Woche für Fans verfügbar sind.</p>
<p>Grund: Die Pornostars sind eingescannt und realistisch animiert. Das Ökosystem dahinter ist absolut komplex, was bedeutet: Die dahinter stehende <strong>RedBux-Kryptowährung, deren ICO kurz bevor steht,</strong> kann nicht nur für das Pornoschauen in der Vrxcity genutzt werden, sondern nach und nach auch für Hunderttausende normale anderer Sexvideos bei den großen üblichen Plattformen.</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Zumindest lassen das die Verträge mit einigen der weltweit größten Pornoproduzenten zu. Ein absoluter Pluspunkt!</p>
<h2>Weltweite Kooperationspartner</h2>
<p>Das Berliner Startup hat sich hier nämlich einige Kooperationspartner geangelt, welche zum einen für die Lizenzen der Pornodarstellerinnen und Darsteller verantwortlich sind und zum anderen auch selbst auf deren Shopseiten den Coin als Zahlungsmittel akzeptieren.</p>
<ul>
<li>Absolut neu ist, dass nun Fans von <strong>Micaela Schäfer</strong> (bekannt u.a. aus dem <strong>Dschungelcamp</strong> 2012) zumindest virtuell mit ihr Sexfantasien ausleben können.</li>
<li>Weitere Pornostars, die in der virtuellen City zu sehen sind: <strong>Jessica Drake, Sasha Heart, Ryan Mclane oder Rob Piper.</strong></li>
</ul>
<p>Kooperationspartner des RedBux sind unter anderem solche Giganten in der Erotikindustrie wie: <strong>wickedpictures.com, iWantEmpire, adultempire, gayempire, pornstarempire, tlavideo, sugarinstant, popporn, sugarTV oder bargain adult dvd</strong>.</p>
<ul>
<li>Hinzu kommen über <strong>100 sonstige Partnerwebseiten</strong> und <strong>über 150 Einzelhandelsgeschäfte</strong>, welche den RedBux als Zahlungsmittel akzeptieren.</li>
</ul>
<p>Dadurch erreicht das Berliner Unternehmen me.mento GmbH ein breites Spektrum wichtiger Akteure in der Erotikbranche und erfüllt zahlreiche Erotikwünsche.</p>
<h2>Auch die Darsteller verdienen mit</h2>
<p>Innerhalb der vrxCity benötigen User die RedBux-Coins, um gewünschte Dienste der animierten Pornostars in Anspruch nehmen zu können. Allerdings wurden bislang fast nur Frauen animiert. Nur zwei männliche Pornostars sind derzeit on air. Wobei man davon ausgehen darf, dass sich das in Zukunft ändert.</p>
<p>Die Stars der Sexcity &#8220; vrxCity&#8220; wird mithilfe von <strong>Smart Contracts</strong> an die gewählte Darstellerin oder den Darsteller in Form von Coins ausgeschüttet.</p>
<ul>
<li><strong>Das bedeutet jeder der animierten Pornostars verdient kräftig mit &#8211; wie wir so hören, bis zu maximal 20% je nach Starruhm</strong>. Klar, auch die Stars werden in RedBux bezahlt, können sich das aber dann, wie bei Kryptos üblich, in ihre Landeswährungen umtauschen.</li>
<li>Weiterhin werden <strong>Werbepartner oder auch Onlineshops</strong>, welche in der Software integriert sind, <strong>ebenfalls mit der eigenen Kryptowährung RedBux ausbezahlt</strong>. Das schafft eine hohe Zirkulation und Nutzen der Währung RedBux.</li>
</ul>
<p>Auf dem Blatt liest sich das Ganze natürlich äußerst vielversprechend. Die Partner sind stark, groß und die Nachfrage sei auch hoch. Alle Videos mit kurzen Einblicken in die neue Erotikwelt sehen ebenso super aus.</p>
<h2>Wir machten den Test vor Ort</h2>
<p>Wir hatten das Glück und durften uns in die virtuelle Welt, welche die me.mento GmbH erschaffen hat, hinein wagen. Ausgestattet mit einer VR-Brille und Controller tauchte ich zunächst in das Startmenü ein.</p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>Da es sich noch um eine Demo Version handelte, konnte ich mich ausschließlich für eine einzige Darstellerin entscheiden. Als diese ausgewählt wurde sprangen wir auch quasi schon in einen kleinen Poledance Club.</p>
<p>Bis die Dame angetanzt kam, konnte ich mich mit kleinen interaktiven Gegenständen aus der Umgebung beschäftigen. Man muss sagen, dass die Location selbst natürlich noch nicht die ausgereifteste Grafik hatte. Auch war die etwas künstliche Umgebung noch etwas abturnend. Allerdings wird das sicherlich im Laufe der Zeit alles noch weiter optimiert.</p>
<p>Zumal ich ja nicht in der virtuellen Erotikcity bin, um mir Gegenstände anzuschauen, sondern um in ein nettes Miteinander mit der Darstellerin zu kommen.</p>
<p>Als diese dann aus dem verdunkelten Nebenzimmer angelaufen kam, wurde die verblüffend echte Auflösung mit jedem Schritt faszinierender. Die Bewegungen waren absolut natürlich und abgesehen davon, dass eine VR Umgebung das Hirn auch so schon sehr überzeugend täuscht, war die Grafik und Darstellung des 3D-Models einzigartig. Ich war begeistert!</p>
<h2>Ich war begeistert!</h2>
<p>Man erkannte sehr viel Liebe fürs Detail und sah die Haut sogar so scharf, dass einzelne Poren zu erkennen waren. <strong>Es war bereits möglich die virtuelle Erotikpartnerin an den Armen, Brüsten oder am Hintern zu nehmen und zu bewegen</strong>. Für eine recht frühe Demo Version war es bereits eine sehr echte Erfahrung.</p>
<p>Mit Hinblick darauf, dass hier in einigen Monaten immer mehr Möglichkeiten im Bereich VR und AR kreiert werden, bekommen Nutzer in naher Zukunft eine sehr umfangreiche Spielwiese zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Zusammengefasst bin ich überzeugt, dass die Software und Idee sehr großes Potenzial hat. Die Echtheit der Scans haben mich absolut überzeugt.</p>
<p>Wer aber in den RedBux ICO investiert, für den dürfte entscheidend sein, dass der Wert dieser Coins dann auch steigt. Wer also früh kauft, kann bei einer möglichen Wertsteigerung dabei sein und dafür dann wieder mehr Sexphantasien in der virtuellen Sexcity ausleben oder die RedBux anderweitig verwenden.</p>
<p>Damit aber die Vrxcity und der RedBux ein Erfolg werden, ist es notwendig, dass der VR-Markt sich in der Breite und Tiefe weiter entwickelt und zwar global. Das wird sehr entscheidend sein, da eine direkte Konkurrenz in diesem Sinne nicht vorhanden ist.</p>
<h2>RedBux hat großes Wachstumspotential</h2>
<p>Die hinter Vrxcity stehende Berliner me.mento GmbH geht von einer Akzeptanz der VR-Brillen für die Zukunft aus und glaubt natürlich daran, dass sich auch die neu erschaffene Sexspielwiese durchsetzen wird im Netz.</p>
<p>Ähnlich wie bei Smartphones schätzt man ein, dass auch bei VR Brillen fast jeder Haushalt in Zukunft eine besitzen wird.</p>
<ul>
<li><strong>Fakt ist aber auch: Wie im gesamten Bereich des Ökosystems Kryptowährungen kann keiner derzeit genau sagen was die Zukunft bringt.</strong></li>
</ul>
<p>Deshalb muss man auch beim Projekt der &#8222;virtuelle Sexstadt&#8220;, also der Vrxcity, davon ausgehen, dass die Entwicklung des Gesamtmarktes mitentscheidend ist, ob der RedBux und die virtuellen Erotik-Avatare sich durchsetzen können oder nicht.</p>
<p>Ebenso trifft zu: <strong>Die Preise für VR Brillen gehen tendenziell nach unten.</strong> So soll es die neue &#8222;<strong>oculus go</strong>&#8220; Brille von <strong>Facebook</strong> möglicherweise schon bald ab circa 200 Euro geben.</p>
<ul>
<li>Die <a href="https://www.billiger.de/products/1046848479-oculus-rift-virtual-reality-brille-touch-controller?uds=tEzgt_AVv0pJyZInxP3zf0QqI8n4_sAiw" target="_blank" rel="noopener">Oculus Rift Virtual Reality Brille + Touch Controller gibt es auf Preisvergleichsportalen wie billiger.de bereits ab 440 Euro inklusive Versand</a>.</li>
</ul>
<p>Dabei listet billiger.de zahlreiche namhafte Anbieter von <strong>rakuten.de, über amazon, ebay, redcoon.de, check24, Saturn, Alternate, shopping.de, kaufladen.de, BuyBlu.de, jacob.de, Allyouneed, otto.de oder real.de</strong>.</p>
<h2>Teurer Gamercomputer ist leider noch notwendig</h2>
<p>Allerdings gilt zu beachten, dass für die optimale VR Erfahrung ein dementsprechend starkes Hardware Equipment benötigt wird. Das bedeutet: teure Computer mit starker Leistung . Bisher gibt es noch keine Angaben der technischen Mindestvoraussetzungen für die neue Oculus Go.</p>
<p>Es gilt dann zu hoffen, dass die technischen Anforderung künftig geringer werden und auch die Hardware mit der Zeit ebenfalls günstiger wird. Denn bislang braucht man einen Gamer-PC, der schnell über 2000 Euro kosten kann.</p>
<p>Ein weiterer Grund, an eine virtuelle Sexcity vom Schlage Vrxcity zu glauben ist, dass der <strong>Superkonzern Facebook</strong> weiterhin die virtuellen Brillen weltweit pushen wird. Gehört das Projekt doch zu den Lieblingsprojekten von Facebook-Gründer <strong>Mark Zuckerberg</strong>.</p>
<ul>
<li>Beim Blick auf die Entertainment-Branche kann zudem gesagt werden: Ein VR-Film wie &#8222;<strong>Ready Player One</strong>&#8222;, welcher in Kürze in die Kinos kommt, dürfte das Interesse an VR Brillen in der breiten Masse weiter stärken.</li>
</ul>
<p>Meine Begeisterung für die Idee, auf virtuellem Wege Sexverkehr mit seinen favorisierten Pornostars in der eigens dafür erschaffenen Vrxcity zu haben, wurde beim Besuch der Profis der me.mento GmbH weiter angeheizt.</p>
<h2>Zahlreiche Profis stehen hinter der Sexcity &#8222;VRxCity&#8220;</h2>
<p>Ich war wirklich schwer beeindruckt, wie kompetent und leidenschaftlich in Berlin an der neuen Sexcity, die leider etwas umständlich eben &#8222;VRxCity&#8220; heißt (wahrscheinlich um sich potentielle weitere Geschäftsfelder offen zu halten) gearbeitet wird. Die Jungs wissen, was sie da tun.</p>
<ul>
<li>Der <strong>Gründer Tobias Platte</strong> ist ein absoluter Profi, ebenso der <strong>Product Lead Manager Sebastian Malm</strong> und viele andere dort, mit denen ich mich austauschen konnte.</li>
</ul>
<p>Die Mitarbeiter des Berliner Start-Ups (wozu auch Frauen gehören) verstehen Ihr Handwerk und bringen sehr viel Erfahrung mit, um so ein Projekt auf die Beine zu stellen.</p>
<ul>
<li>Die Räumlichkeiten der Firma waren genauso, wie man es sich für ein Startup eines IT Unternehmens vorstellt. <strong>Minimalistisch und ein Computer nach dem anderen, an dem schwer gearbeitet wurde</strong>.</li>
</ul>
<p>Jeder Raum war absolut strukturiert und sauber, auch wenn man natürlich eher schmutzige Dinge animierte. Zudem wird die me.mento GmbH in Zukunft noch ein eigenes <strong>Motioncapturing Studio</strong> eröffnen. Für die Zukunft ist man also bestens gerüstet.</p>
<h2>ICO am 22. März 2018 bewerte ich positiv</h2>
<p>Deshalb: Grundsätzlich bewerte ich diesen ICO durchaus positiv. Selbst wenn es möglicherweise in den ersten Monaten einen eher ruhigeren Start geben könnte, sollte die dahinter stehende Kraft in diesem Startup nach geraumer Zeit einen sehr starken Standpunkt erreichen &#8211; das ist zumindest meine persönliche Prognose.</p>
<p>Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass die Erotikbranche einen Markt in Sachen Fortschritt prägen würde. Der Pre-Sale des ICO’s startet am 22. März 2018 und es bleibt natürlich spannend wie schnell deren Soft- und Hardcap erreicht werden wird.</p>
<p>Wer persönlich noch einige Fragen bezüglich des ICO hat, sollte unbedingt deren<strong> &#8222;Telegram&#8220; Gruppe</strong> beitreten.</p>
<ul>
<li><strong>&#8222;Telegram&#8220; ist ein sehr guter kostenloser Smartphone-Messenger, welcher Nachrichten verschlüsselt und obendrein die Option für versendete Bilder, Videos oder Texte anbietet, eine Selbstzerstörungsfunktion zu aktivieren. Das bedeutet: Auf dem eigenen und dem Empfänger-Handy wird dann Gesendetes wieder gelöscht. Das kann vor allem im Erotikchat sehr sinnvoll sein.</strong></li>
</ul>
<p>Alle Mitarbeiter in der Telegram-Gruppe von RedBux und VRxCity sind kompetent und antworten nach unserer Erfahrung schnell und ausführlich. Der Zugang ist entweder über das Smartphone (Telegram-App kostenlos herunterladen) oder unter folgendem Link zu erreichen: <a href="https://t.me/redbuxico" target="_blank" rel="noopener">https://t.me/redbuxico</a>. Die Gruppe hat schon über 2600 Mitglieder.</p>
<h2>Kauf des RedBux</h2>
<p><strong>Öffentlicher Vorverkauf: 22.03. &#8211; 15.04.18</strong><br />
<strong> Hauptverkauf (ICO): 16.04. &#8211; 15.05.18</strong><br />
<strong> Token-Gesamtmenge: 20.000.000.000</strong><br />
<strong> Crowdsale-Betrag: 13.000.000.000</strong><br />
<strong> Preis 1 EUR = 100 redBUX</strong><br />
<strong> Vorverkaufsbonus: +35%</strong><br />
<strong> Akzeptierte Währungen: EUR, USD, ETH</strong></p>
<h2>Weitere Infos und links</h2>
<p><a href="https://ico.redbux.io/de?referral=20180319979" target="_blank" rel="noopener">https://ico.redbux.io/de?referral=20180319979</a></p>
<p><a href="https://ico.redbux.io/" target="_blank" rel="noopener">www.redbux.io</a></p>
<p><iframe title="Countdown - redBUX pre-sales in 5 days" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/9c6SfrBlNz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Texas Patti über vrXcity" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/e4mqytZSxno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitere Videos unter:</p>
<p><span id="channel-title" class="style-scope ytd-c4-tabbed-header-renderer"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCuisx0y96hk11eP91b_2EjA" target="_blank" rel="noopener">redBUX ICO im entsprechenden YouTube-Channel</a>.</span></p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/">Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/test-berliner-startup-ermoeglicht-neue-kryptowaehrung-redbux-fuers-pornoschauen-mit-vr-brille-in-kuenstlicher-avatare-sexstadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RedBux Kryptocoin könnte Pornoindustrie revolutionieren</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[redBUX ICO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Berliner Unternehmen, die „me.mento 3D GmbH“, möchte mit einer neuen Cyber-Devise die Pornoindustrie revolutionieren. Der sogenannte RedBux soll die erste Digital-Währung für Erwachseneninhalte im Virtual Reality-Bereich werden. Dabei planen die Verantwortlichen nichts Geringeres, als die Entwicklung einer interaktiven 3D-Sex-Welt. Der Markt an Kryptowährungen wächst stetig weiter. Der Grund: Immer mehr Start-Ups bringen in sogenannten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/">RedBux Kryptocoin könnte Pornoindustrie revolutionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Ein Berliner Unternehmen, die „me.mento 3D GmbH“, möchte mit einer neuen Cyber-Devise die Pornoindustrie revolutionieren. Der sogenannte RedBux soll die erste Digital-Währung für Erwachseneninhalte im Virtual Reality-Bereich werden. Dabei planen die Verantwortlichen nichts Geringeres, als die Entwicklung einer interaktiven 3D-Sex-Welt. </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Markt an Kryptowährungen wächst stetig weiter. Der Grund: Immer mehr Start-Ups bringen in sogenannten Initial Coin Offerings, kurz ICOs, ihr eigene Cyber-Devise heraus, um an frisches Kapital zu kommen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch die Porno-Industrie springt auf den Krypto-Zug auf. Neuster Coup: Der RedBux, ein Utility Token für „die erste interaktive Virtual Reality-Erotikplattform der Welt“. Hinter dem Porno-Coin steckt das Start-Up me.mento 3D GmbH mit Sitz in Berlin.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Betreiber erhoffen sich vom ICO Einnahmen in Höhe von 130 Millionen Euro. Das Geld soll in die Entwicklung ihres Projekts „vrXcity“ fließen, eine Art virtuelle 3D-Porno-Welt, die mittels VR-Headset erkundet werden kann. [1]</span></p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Mit Texas Patti im virtuellen Bett</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">vrXcity-Nutzer seien in der Lage, so die Versprechen der Macher, mit lebensechten und vollanimierten 3D-Modellen echter Pornostars zu interagieren. Nutzer könnten mit den Avataren reden, sie berühren oder andere Dinge anstellen. „Jeder Fetisch ist möglich“, so die Entwickler des Erotikprojekts. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die VR-Porno-Plattform „vrXcity“ soll Mitte 2018 weltweit veröffentlicht werden. Dabei kann sich der Personalstock in der 3D-Sex-Welt schon jetzt sehen lassen: Insgesamt habe man schon mehr als 900 Porno-Stars für das Projekt lizenzieren können. In den nächsten zwei Jahren will man sogar mehr als 7.000 Darsteller unter Vertrag haben. Für Porno-Fans gibt es also viel zu tun in der knatterbunten VR-Welt.</span></p>
<p><iframe title="vrXcity teaser - Texas Patti" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/kmZ0HCkxRRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Videoverweis: &#8222;Feedback to vrXcity &#8211; Pretty good interactivity&#8220;, von: redBUX ICO vom 20. Februar 2018.</strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1">Romantische Stunden mit bekannten Sex-Sternchen wie Texas Patti aus Deutschland („Die gelernte Zahnassistentin hat bereits mehr als 30 Erwachsenenfilme gedreht.“) und der Amerikanerin Jessica Drake („Sie bezieht ihre eigenen virtuellen Räumlichkeiten in vrXcity.“) bleiben damit keine Wunschträume mehr unter der verschwitzen VR-Brille. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Plattformenbetreiber buhlen jedoch noch nur um alteingesessene Film-Freunde. Vielmehr will man auch Neulinge bekehren, indem man den Sexualkundeunterricht direkt in die virtuelle Realität verlagern will. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nach den Vorstellungen des Unternehmens sollen fortan bekannte Pornosternchen den User über Bienen und Blumen aufklären, inklusive „praktischer Beispiele und diverser Erläuterungen“. Was genau die Betreiber darunter verstehen, verrät das Papier nicht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>In vrXcity wird mit RedBux bezahlt</b></span></p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p class="p1"><span class="s1">Wer die virtuelle Sex-Stadt betreten möchte, sollte sich – gegen ganz echtes Geld – RedBux besorgen, das einzige Zahlungsmittel in der feuchtfröhlichen 3D-Welt von me.mento. Die Porno-Währung garantiere einen „anonymen Zugang zu erotischen und pornografischen Inhalten“, versichern die Betreiber.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wie im echten Leben gilt nämlich auch in vrXcity die Devise: „Ohne Moos nix los“. Zwar verraten die Entwickler in ihrem Whitepaper noch nicht, wie genau das Bezahlmodell aussieht. Fest steht allerdings, dass der Ausflug in die virtuelle Realität nicht billig wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> Ob virtuelle Kleidung, Accessoires oder Sex-Spielzeug für den 3D-Lover – überall müssen vorab RedBux über die animierte Ladentheke wandern. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denkbar ist sogar, dass die Nutzer auch für ein virtuelles Schäferstündchen mit ihrem Sex-Star ordentlich blechen müssen, inklusive gestaffelter Preise nach dem Prinzip: Je bekannter die Porno-Schönheit, desto tiefer muss in die Tasche gegriffen werden. Doch das ist alles Spekulation.</span></p>
<p><span class="s1">Darüber hinaus planen die Entwickler zusätzliche „Hardware“ anzubieten, die sich automatisch mit den Geschehnissen unter der VR-Haube synchronisiert. Möglich wären beispielsweise „stimulierende Geräte“ für den Mann oder die Frau, welche das virtuelle Sex-Vergnügen noch erfahrbarer machen. [2]</span></p>
<p>https://youtu.be/P-Y7lZuhnqE</p>
<p class="p1"><em><strong>Videoverweis: &#8222;Coinbase, Charlie Munger Hates on Bitcoin, redBUX: ICO for Adult Entertainment&#8220; von Crypto News vom 15. Februar 2018 (ab 4:58 Minute)</strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Entwickler sprechen zwar schon jetzt von einer „digitalen Revolution“, allerdings ist der VR-Markt nach wie vor relativ klein. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Bis auf einige wenige Technik-Nerds hat sich VR noch nicht in der Breite durchsetzen können. Ein wichtiger Grund liegt vor allem in der teuren Hardware.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nutzer, die einen Ausflug in die 3D-Sex-Welt erwägen, brauchen nämlich nicht nur eine vergleichsweise teure VR-Brille, sondern auch einen potenten Computer. Ein VR-Headset der Marke Oculus Rift kostet circa 500 Euro, die HTC Vive mit Amoled-Display schlägt sogar mit 700 Euro zu Buche. Um zumindest etwas Geld bei der Hardware zu sparen, lohnt sich daher ab und zu ein Blick auf einschlägige Preisvergleichsportale wie beispielsweise <a href="https://www.billiger.de/"><span class="s2">billiger.de</span></a>. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das gilt auch für Computer, die teurer sind als die VR Brillen. Schließlich erfordert die Darstellung der aufwendig gerenderten 3D-Modelle jede Menge Rechenpower. Sowohl Oculus Rift als auch HTC empfehlen mindestens eine Grafikkarte des Typs NVIDIA GTX 970, einen Intel i5-4590-Prozessor und 8 GB-Ram Arbeitsspeicher. Hierbei handelt es sich jedoch um die absoluten Mindestanforderungen, besser eignen sich Grafikkarten der GTX 1080er-Reihe für mindestens 700 Euro.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für PC und VR-Brillen werden damit etwa 1.500 bis 2.500 Euro fällig, ohne dass man auch nur einen Fuß nach vrXcity gesetzt hat. Solche Beträge sind weder für Studenten noch für Normalverdiener zu stemmen. Die virtuelle Sex-Stadt dürfte demnach wohl eher den gutverdienenden Technik-Nerd ansprechen, Leute, die beispielsweise sowieso gerne Computerspiele spielen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einschätzung „RedBux“</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mit Sex lässt sich Geld verdienen und auch der Kryptowährungsmarkt boomt. Spannend dürfte nun sein, ob der RedBux Coin, der bald schon auf den einschlägigen Krypto-Handelsplattformen zu kaufen sein wird, es schafft hinaus aus der Sex-Gamer-Szene zu kommen und eine wirklich breite Szene anzusprechen.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Animated pole dance - redBUX ICO" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/p2bF9Fsm3DM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>So werben die Macher von redBux für die neue interaktive 3D-Porno-Stadt: &#8222;Enjoy the fascinating pole dance of Texas Patti fully animated by me.mento 3D. Texas Patti is the current face of the vrXcity promotion campaign.&#8220; Video zum  <a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" href="https://www.youtube.com/channel/UCuisx0y96hk11eP91b_2EjA">redBUX ICO</a>  vom 23. Februar 2018 auf YouTube. </strong></em></p>
<p class="p1"><span class="s1">So futuristisch cool und außergewöhnlich das Projekt ReBux klingt, so teuer ist es aber auch: Für einen kurzen Trip in den Sündenpfuhl von vrXcity kann nicht nur von immensen Anschaffungskosten von bis zu 2.500 Euro für die notwendige Hardware ausgegangen werden, sondern die Pornoinhalte stehen auch noch in direktem Wettbewerb zu zahlreichen kostenlosen Sex-Seiten wie Xhamster oder Youporn.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dem Unternehmen muss man jedoch zugutehalten, dass es seine Geschäftsidee transparent darlegt und auch die Projektverantwortlichen beim Namen nennt. Für Krypto-Anleger, die an das Geschäftsmodell glauben, könnte sich daher ein Einstieg durchaus lohnen. Denn das Motto Sex sells hat bislang immer noch viele Bedenkenträger geschlagen. gilt Der Vorverkauf für den RedBux startet am 22. März 2018.</span></p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://ico.redbux.io/resources/LightPaper_redBUX_en.pdf"><span class="s2">RedBux Lightpaper</span></a>, in: RedBux.io. Abruf am 23.02.2018.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">[2] <a href="https://ico.redbux.io/resources/WhitePaper_redBUX_en.pdf"><span class="s2">RedBux Whitepaper</span></a>, in: RedBux.io. Abruf am 23.02.2018.</span></p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/">RedBux Kryptocoin könnte Pornoindustrie revolutionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/redbux-kryptocoin-koennte-portoindustrie-revolutionieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>El Petro: So chaotisch lief der Vorverkauf ab in Venezuelas Kryptowährung</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 16:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen ging Venezuelas Kryptowährung „El Petro“ an den Start. Bereits am ersten Verkaufstag hätte man mehr als 735 Millionen Dollar eingenommen, vermeldet der venezolanische Präsident Manduro, also rund 600 Millionen Euro. Woher der Millionenbetrag kommt, ist fraglich. Denn Privatanlegern ist es nahezu unmöglich die Kryptowährung zu kaufen, wie ein Test von steuerratschlag.eu zeigt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/">El Petro: So chaotisch lief der Vorverkauf ab in Venezuelas Kryptowährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor wenigen Tagen ging Venezuelas Kryptowährung „El Petro“ an den Start. Bereits am ersten Verkaufstag hätte man mehr als 735 Millionen Dollar eingenommen, vermeldet der venezolanische Präsident Manduro, also rund 600 Millionen Euro. Woher der Millionenbetrag kommt, ist fraglich. Denn Privatanlegern ist es nahezu unmöglich die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/offizielle-webseite-kryptowaehrung-venezuela-so-petro-kaufen-auf-elpetro-gob-ve/" target="_blank" rel="noopener">Kryptowährung</a> zu kaufen, wie ein Test von steuerratschlag.eu zeigt. </strong></p>
<p>Am 20. Februar startete die Emission für die venezolanische Kryptowährung „El Petro“ und die Verantwortlichen klatschen jetzt schon in die Hände. Der Grund: Am ersten Verkaufstag spülte der Petro bereits 735 Millionen US-Dollar in die leeren Kassen Venezuelas, umgerechnet rund 600 Millionen Euro. Das Geld kann das wirtschaftlich stark angeschlagene Land gut gebrauchen, denn trotz der riesigen Öl-Reserven ist die venezolanische Bevölkerung bitterarm. [1]</p>
<p>Ob die staatlich herausposaunte Behauptung über den Erfolg des Petros wahr ist, lässt sich leider nicht genau überprüfen. Fakt ist allerdings, dass viele Privatanleger seit der Eröffnung des Vorverkaufs mit zahlreichen Hürden zu kämpfen haben, um sich überhaupt erst einmal auf der offiziellen Website zu registrieren. <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/" target="_blank" rel="noopener">Zwei kryptobegeisterte Redakteure von steuerratschlag.eu wollten ebenfalls in die erste staatlich emittierte Digital-Währung investieren – leider ohne Erfolg</a>.</p>
<p>Bereits im Vorfeld war auf der offiziellen Website vom Petro-Coin nur wenig Informationsmaterial über den genauen Ablauf des Initial Coin Offering (ICO), eine Art Börsengang für Kryptowährungen, zu finden. Lediglich ein im Januar veröffentlichtes Whitepaper kündigte eine Art Vorverkauf für den Petro am 20. Februar 2018 um 13:30 Uhr deutscher Zeit an. Gleichzeitig versprachen die Verantwortlichen für Früheinsteiger saftige Rabatte von bis zu 60 Prozent auf den Verkaufspreis von 60 Dollar pro Petro-Token. Ein Ölfeld in der Orinoco-Region soll als Sicherheit für die Cyber-Devise dienen. [2]</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Offen blieb hingegen die Frage, wer an dem Vorverkauf überhaupt teilnehmen darf. Üblicherweise sind solche „Private Placements“ einem exklusiven Käuferkreis von Großinvestoren vorbehalten. Und auch Venezuelas Kryptowährungsaufseher, Carlos Vargas, sagte am Wochenende, dass der Petro vor allem Investoren aus Katar, der Türkei und anderen Staaten des Nahen Ostens anziehen werde. Auch Europäer und Amerikaner würden mitmachen, so Vargas weiter. [3]</p>
<p>Am Dienstag versuchten dennoch zwei Redaktionsmitglieder als Kleinanleger Petros zu kaufen. Während die Medienmaschinerie bereits anlief und überall vom erfolgreichen Verkaufsstart der neuen Cyber-Divise berichtet wurde, tat sich auf der offiziellen Website herzlich wenig. Die Redaktionsmitglieder suchten am Verkaufstag gegen 14 Uhr verzweifelt nach neuen Informationen über den genauen Ablauf.</p>
<p>Erst im Verlauf des Abends und mit einer reichlichen Verspätung von acht Stunden  erschien auf der Webseite eine Verlinkung mit dem Hinweis „Pre-Sale“, die zu einem kurzen Registrierungsformular in Spanisch führte. Darin sollten ausländische Interessenten ihren Namen, Ihre Reisepassnummer und ihre E-Mail-Adresse hinterlassen und über eine Captcha-Abfrage bestätigen. Was mit den Daten anschließend passiert, erklärt die Website hingegen nicht. Auch das E-Mail-Postfach der beiden Redakteure blieb zunächst leer. [4]</p>
<p>Eine Bestätigung über den erfolgten Registrierungsprozess erhielt am nächsten Morgen zumindest einer der Redakteure per E-Mail. Dabei wurde der Nutzer zu einer weiteren Website geleitet, wo der gewünschte Investitionsbetrag und die Zahlungsweise, also in Bitcoin, Ethereum, Dollar oder Euro angegeben werden musste. Nach Absenden des Angebots bleibt der Nutzer allerdings über den weiteren Verlauf im Unklaren. Selbst 48 Stunden nach Abgabe des Angebots wartet der Redakteur auf ein Feedback der Petro-Verantwortlichen. Selbst wer Fragen hat, muss diese wohl für sich allein beantworten: Auf der Webseite fehlen sowohl ein umfangreicher FAQ-Bereich als auch ein Kontaktformular.</p>
<p>Fest steht: Bislang scheiterten beide Versuche, um an Petros zu kommen. Während ein Redakteur noch nicht einmal eine Registrierungsbestätigung erhalten hat, wartet der andere auf die Angebotsannahme vonseiten der venezolanischen Herausgabestellen. Wie lange das noch dauern wird, steht in den Sternen.</p>
<p>Die offizielle Website hüllt sich indes in Schweigen und gibt mehr Rätsel auf, als das sie Klarheit schafft. Vor diesem Hintergrund scheint es äußerst fraglich, ob der Vorverkauf tatsächlich so erfolgreich verlief wie von Maduro behauptet. Zumindest Privatanleger scheinen beim Pre-Sale außen vor zu bleiben. Von daher gilt es als äußerst wahrscheinlich, dass sich vor allem reiche Großinvestoren am Pre-Sale beteiligten und sich satte Rabatte sicherten, während der „kleine Sparer“ erst zu einem späteren Zeitpunkt und zu viel höheren Kursen einsteigen darf.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://oilprice.com/Geopolitics/South-America/Venezuela-Rakes-In-735-Million-From-El-Petro-Proceeds.html">Venezuela Rakes In $735 Million From El Petro Proceeds von Irina Slav</a>, in: oilprice.com vom 21. Februar 2018. Abruf am 22. Februar 2018.</p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>[2] <a href="https://www.cnbc.com/2018/02/20/venezuelas-new-bitcoin-oil-backed-cryprocurrency-launched-in-bid-to-save-economy.html">Venezuela&#8217;s oil-backed cryptocurrency more likely to be ruled &#8218;illegitimate&#8216; than succeed, economist says von Sam Meredith,</a> in: cnbc.com vom 20. Februar 2018. Abruf am 22. Februar 2012.</p>
<p>[3] <a href="https://www.reuters.com/article/us-crypto-currency-venezuela/venezuela-cryptocurrency-to-draw-investment-from-turkey-qatar-official-idUSKCN1G025S">Venezuela cryptocurrency to draw investment from Turkey, Qatar-official von Reuters Staff</a>, in: reuters.com vom 16. Februar 2018. Abruf am 22. Februar 2018.</p>
<p>[4] <a href="https://regpetro.mppeuct.gob.ve/">El Petro Registro</a>, in: regpetro.mppeuct.gob.ve. Abruf am 22. Februar 2018.</p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/">El Petro: So chaotisch lief der Vorverkauf ab in Venezuelas Kryptowährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/el-petro-so-chaotisch-lief-der-vorverkauf-ab-in-venezuelas-kryptowaehrung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 08:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Vargas]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Petro Coin kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Petro kaufen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8409</guid>

					<description><![CDATA[<p>Venezuela &#8211; Während deutsche Privatanleger und wahrscheinlich Millionen andere auf der Welt am ICO des Petro Coins bislang leer ausgingen, da die Anmeldeplattform elpetro.gob.ve außer Chaos keine Möglichkeit lieferte, Geld zu überweisen und Petro zu kaufen, teilte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro nun mit: Er wolle ähnlich wie im Falle von Bitcoins, wo es noch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/">Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Venezuela &#8211; Während deutsche Privatanleger und wahrscheinlich Millionen andere auf der Welt am ICO des Petro Coins bislang leer ausgingen, da die Anmeldeplattform <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/offizielle-webseite-kryptowaehrung-venezuela-so-petro-kaufen-auf-elpetro-gob-ve/" target="_blank" rel="noopener">elpetro.gob.ve</a> außer Chaos keine Möglichkeit lieferte, Geld zu überweisen und Petro zu kaufen, teilte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro nun mit:</strong></p>
<p>Er wolle ähnlich wie im Falle von <strong>Bitcoins</strong>, wo es noch die Schwester-Kryptowährung <strong>Bitcoin Gold</strong> gibt, ebenfalls einen &#8222;<strong>Petro Gold</strong>&#8220; in den Ring schieben. [1]</p>
<p>Als Begründung gab Maduro an, die Einführung des &#8222;El Petro&#8220; habe am Dienstag angeblich 735 Millionen US-Dollar, umgerechnet<strong> 599 Millionen Euro</strong> gebracht.</p>
<p>Zwar berichten peruanische Medien, die rund 600 Millionen Euro habe man bereits mit Petro-Käufen realisiert, doch ist nicht ganz klar, ob dieses die Wahrheit ist. [2]</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Denn nach Erfahrungen von steuerratschlag.eu deutet sich viel an, dass zumindest im wichtigsten EU-Land, in Deutschland, bislang gar keine Petros durch Privatanleger gekauft werden konnten.</p>
<ul>
<li>So haben zumindest zwei geografisch weit auseinanderliegende Autoren von steuerratschlag.eu am Dienstag und Mittwoch vergeblich versucht, Petro zu kaufen.</li>
<li>Im einen Fall hatte die Petro-Plattform noch nicht einmal eine Mail mit einem Link geschickt, wo man denn nun Petro kaufen könne (denn direkt ein Petro-Kauf auf der offiziellen Petro-Plattform ging bislang nicht).</li>
<li>Im anderen Fall, war ein Link zwar per Mail geschickt worden, aber ein Kauf kam auch dort nicht zustande. Grund: Es war lediglich die Abgabe eines Angebots möglich, mit welchem man angeben konnte, wie viel Petro Coins man kaufen wolle und ob man in Euro, US-Dollar, in Bitcoins oder Ethereum bezahlen wolle (ein Bericht hierzu folgt in wenigen Stunden) .</li>
</ul>
<p>Deshalb stellt sich uns die Frage: Ist der &#8222;Petro Oro&#8220; bislang wirklich ein Erfolg, wie Maduro behauptet, oder handelt es sich mal wieder um typisch lateinamerikanische Chaostage, wo technisch gar nichts funktionierte?</p>
<p><iframe loading="lazy" title="El Petro (criptomoneda venezolana), acto de lanzamiento con el Pdte Nicolás Maduro" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/lKmOndUY1lY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Videoverweis: Präsident Madura zieht vor der Presse am Mittwoch Bilanz zum ICO des Petro. Video von &#8222;Luigino Bracci Roa&#8220;, auf: YouTube vom 20. Februar 2018.</strong></em></p>
<p>Nachdem der Petro mit Öl gedeckt werden soll und von der Entwicklung des Ölpreises auch der Wert des Petro Coin abhängig sein soll, was auf ein anderes Geschäftsmodell hindeuten würde, als wir es sonst aus der Kryptowelt kennen, soll das bei Petro Gold ähnlich aussehen:</p>
<p>So solle der Petro Gold mit Goldreserven abgesichert werden, teilte Maduro am Mittwoch mit:</p>
<blockquote><p>&#8222;Und ich habe eine Überraschung, dass ich nächste Woche mit dem Gold-unterstützten Petro Gold starten werde und zwar noch mächtiger und das wird auch den Petro stärken&#8220;, soll Maduro in einer Sendung gesagt haben, welche vom nationalen Fernsehen in Venezuela ausgestrahlt worden sei, schreibt El Comercio. [1]</p></blockquote>
<p>Für den Petro Coin zeichnet in Venezuela der <strong>Superintendent der Kryptowährungen Venezuelas, Carlos Vargas</strong> verantwortlich.</p>
<p>Maduro bekräftigt, dass der Petro helfen werde, die Probleme, welche das <strong>Wirtschaftsembargo der USA</strong> und anderer Länder in Venezuela hervorgerufen habe, zu lindern und das Land am internationalen Finanzsystem wieder zu stärken</p>
<p>In Venezuela sollen Bürger künftig zahlreiche Dienstleistungen und finanzielle Verpflichtungen über den Petro bezahlen können: Steuern oder Beiträge zu nationalen öffentlichen Dienstleistungen beispielsweise. [2]</p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://elcomercio.pe/economia/mundo/petro-maduro-lanzara-criptomoneda-respaldada-oro-noticia-499170" target="_blank" rel="noopener">Tras el petro, Maduro lanzará criptomoneda respaldada por oro</a>, Übersetzt &#8222;Nach dem Petro wird Maduro eine mit Gold gedeckte Kryptowährung starten&#8220;, In: El Comercio vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 22. Februar 2018.</p>
<p>[2] <a href="https://www.telesurtv.net/news/valor-cotizacion-precio-petro-20180221-0064.html" target="_blank" rel="noopener">¿Cómo adquiere valor el Petro?</a>, Übersetzt: &#8222;Wie gewinnt Petro Wert?&#8220;, In: Telesur vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 22. Februar 2018.</p>
<p><strong>Webseitenverweis</strong></p>
<p><a href="http://elpetro.gob.ve/" target="_blank" rel="noopener">www.elpetro.gob.ve</a></p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/">Petro Gold kommt zusätzlich zum Petro in Venezuelas Kryptowelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/petro-gold-kommt-zusaetzlich-zum-petro-in-venezuelas-kryptowelt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hat Roman Abramowitsch 242 Mio. Euro für Telegram Kryptowährung investiert?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 09:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dice]]></category>
		<category><![CDATA[Dice seriös?]]></category>
		<category><![CDATA[Dice Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai Durov]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Durov]]></category>
		<category><![CDATA[Telegram Group Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Telegram Krypto]]></category>
		<category><![CDATA[TON Issuer Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io seriös?]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge soll der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch angeblich für einen ICO des russischen Verschlüsselungs-Messenger Telegram bis zu 242 Millionen Euro, umgerechnet 300 Millionen US-Dollar investiert haben. Dies schreibt die russische Zeitung &#8222;Wedomosti&#8220; [1] unter Bezug auf nicht näher definierte Quellen. [1] Das Ziel ist offensichtlich die langfristige Etablierung einer Telegram Kryptowährung neben dem Bitcoin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/">Hat Roman Abramowitsch 242 Mio. Euro für Telegram Kryptowährung investiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerüchten zufolge soll der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch angeblich für einen ICO des russischen Verschlüsselungs-Messenger Telegram bis zu 242 Millionen Euro, umgerechnet 300 Millionen US-Dollar investiert haben. Dies schreibt die russische Zeitung &#8222;Wedomosti&#8220; [1] unter Bezug auf nicht näher definierte Quellen. [1]</strong></p>
<p>Das Ziel ist offensichtlich die langfristige Etablierung einer Telegram Kryptowährung neben dem Bitcoin oder Ethereum. Angeblich habe sogar Abramowitsch (der mit ganzem Namen Roman Arkadjewitsch Abramowitsch heißt) als einer der ersten das Recht gehabt, in den Telegram Krypto zu investieren.</p>
<p>So schreibt Wedomosti: &#8222;Der Gründer des Telegram-Messengers, <strong>Pavel Durov</strong>, berichtete der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission [SEC], dass er von 81 Anlegern 850 Millionen Dollar erhalten habe, so die am 13. Februar veröffentlichten Materialien.&#8220; [1f]</p>
<p>Der bekannte russische Star-Investor verfüge über zwei auf den Britischen Jungferninseln eingetragene Unternehmen &#8211; die <strong>Telegram Group Inc.</strong> und die <strong>TON Issuer Inc</strong>. Beide werden von den Brüdern <strong>Pavel Durov</strong> und <strong>Nikolai Durov</strong> geführt, heißt es in dem Dokument. [1f]</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<blockquote><p>Weiter schreibt die russische Zeitung: &#8222;Die erste Zahlung von Investoren ist am 29. Januar 2018 eingegangen… Der Bericht stellt fest, dass die 850 Millionen Dollar nicht für die Belohnung der Durov-Brüder ausgegeben werden. Das Geld wird benötigt, um eine neue Block-Plattform Telegram Open Network [TON] mit seiner eigenen Kryptowährung und Telegram Messenger zu entwickeln.&#8220; [1ff]</p></blockquote>
<p>Telegram ist ein weltweit zunehmend beliebter Smartphone-Messenger, der auch in Deutschland immer weiter verbreitet ist und zwar vor allem bei Studenten oder sonstigen Akademikern.</p>
<p>Viele Nutzer hoffen,  dass mit Telegram etwas mehr Datenschutz gewährleistet ist, als mit dem US-Messenger von <strong>Facebook, mit WhatsApp</strong>. Die große Markenbekanntheit von <strong>Telegram</strong> und das Vertrauen in den Messenger sollen nun offensichtlich dazu benutzt werden, um einen eigenen Krypto-Coin zu etablieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="СОЗДАТЕЛЬ ВКОНТАКТЕ ПОПАДЁТ В ТЮРЬМУ ?" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/zaioi0yC0pU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Inszeniert sich gerne: Telegram-Gründer Pavel Durov in einem Video auf seinem YouTube-Channel.</strong></em></p>
<p>Wie Telegram gilt der in Deutschland entwickelte Smartphone-Messenger <strong>Chiffry</strong> als Geheimtip [2] für Fans verschlüsselter und sicherer Nachrichtentechnik, sofern es dies überhaupt noch gibt.</p>
<p>Neben der hohen Verschlüsselungstechnik, welche vor Hackern schützen soll, wissen viele Nutzer von Telegram oder Chiffry vor allem die Tatsache zu schätzen, dass ihre Chats nicht ungewollt einfach eins zu eins in die USA übertragen und dort gespeichert und gegebenenfalls ausgewertet werden.</p>
<h2>Selbstzerstörungsfunktion von Nachrichten oder Bildern bei Telegram</h2>
<p>Beliebt ist beim Telegram Messenger beispielsweise die Einstellung, dass man in einem geheimen Chatraum, welcher vor Hackerangriffen sicher sein soll, von vornherein einen Selbstzerströrer für eine Nachricht setzen kann.</p>
<p>Das bedeutet, dass man festlegen kann, ob die Nachricht beispielsweise nach einer Stunde, einem Tag oder einer Woche auch auf dem Handy des Angeschriebenen wieder zerstört wird (sofern dieser sie nicht mit einem Screenshot heimlich gesichert hat).</p>
<p>Als weiterer russischer Investor in den Telegram Coin wird <strong>Sergey Solonin</strong>, der <strong>Mitbegründer des Unternehmens QIWI Кошелек</strong>, eine der größten russischen Banken, genannt. [3] [4]</p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>So soll Solonin für die Entwicklung einer Telegram Kryptowährung angeblich 13,7 Millionen Euro gegeben haben und zwar am 16. Februar 2018. Ein weiterer Investor soll der Mitbegründer der <strong>&#8222;Wimm-Bill-Dann&#8220; sein, David Yakobashvili</strong>. Er soll 10 Millionen US-Dollar gegeben haben. [1ff]</p>
<p>Der Gründer von Telegram, der smarte Russe Pavel Durov, welcher für seine zahlreichen etwas narzisstisch anmutenden selbstinszenierenden Fotos bekannt ist, könnte mit dem eigenen Telegram-Coin zum Euro-Milliardär aufsteigen.</p>
<p>Schon heute ist Russland ein Kryptoland und nicht alles was von da kommt, ist seriös. Das gilt auch für die anderen bekannten <strong>Kryptoländer, für Nordkorea, Südkorea, Japan oder China</strong>. Aber auch die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/crypto-finance-conference-st-moritz-schweiz-will-cryptoland-fuer-bitcoin-ripple-ethereum-co-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Schweiz</strong> <strong>holt massiv als Kryptoland auf und erklärte, sie wolle das führende Kryptoland weltweit werden</strong></a><strong>.</strong></p>
<h2>Liza und Leena &#8211; Betrug am Kurs sei hier Programm</h2>
<p>Dass Russland schon heute ein führendes Kryptoland ist, belegt auch die Kryptowährungs-Handelsplattform <strong>yobit.io</strong>. Sie wird russischen Eignern zugeschrieben. Auf yobit können Privatanleger neben seriösen Coins auch zahlreiche dubiose Coins, wie <strong>Liza</strong> oder (bald) <strong>Leena</strong> kaufen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Beim Liza Coin konnte man beispielsweise die Uhr danach stellen, dass sich der Wert dieses Coins alle fünf bis sieben Tage halbiert. Dies deutet darauf hin, dass die Anleger weltweit letztlich betrogen werden, da der Kurs teils innerhalb weniger Sekunden um die Hälfte eingebrochen ist. Dies deutet auf massive manuelle Manipulationen hin und zwar von denen, die diesen Coin ins Kryptofeld geschoben haben&#8220;, kommentiert ein deutscher Liza-Investor auf yobit.</p></blockquote>
<p>So sei der Kurs von Liza innerhalb von Sekunden von 70 US-Dollar Cent auf 30 Cent abgestürzt. Dann habe sich Liza zwar zunächst für wenige Stunden bei 40 Cent eingependelt, liege aber nun nur noch 3 US-Dollar Cent (Stand: 18. Februar 2018, 9:15 Uhr).</p>
<p>Die massive Wertvernichtung habe sich in einem Zeitraum von gerade einmal rund vier Wochen abgespielt &#8211; typisch für kriminelle Aufleger solcher Coins (wozu auch der <strong><a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/" target="_blank" rel="noopener">DavorCoin gehört oder der Betrugs-Coin &#8222;United Emirate Coin&#8220;, kurz UEC</a></strong>).</p>
<p>&#8222;Würden Aktien so massiv manipulativ gehandelt werden, wie Coins im Bereich der Kryptowährungen, würden die Täter wegen Insiderhandel für viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hinter Gitter kommen&#8220;, sagte ein deutscher Kriminalbeamter gegenüber steuerratschlag.eu.</p>
<h2>Aus 800 Euro nur noch 150</h2>
<p>Der deutsche Liza-Investor erklärte gegenüber steuerratschlag.eu: Seine testweise investierten 800 Euro hätten sich innerhalb weniger Stunden erst halbiert, und hätten heute nur noch einen Wert von rund 150 Euro. Jetzt habe er die Wahl zwischen Pest und Cholera:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das restliche Geld mit massivem Verlust abziehen oder das Spiel weiter beobachten, wohlwissend, dass man dabei jetzt nur noch verlieren kann?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weiter schildert der Investor: &#8222;Die Anleger werden beispielsweise damit geködert, dass man, wenn man ein Spiel täglich spielt, bei Liza war es <strong>&#8222;Dice&#8220;</strong>, täglich 10% auf seine Liza-Coins geschenkt bekomme.</p>
<h2>Mit &#8222;Dice&#8220; täglich 10 Prozent Coins gewinnen?</h2>
<p>Zum Dice-Spiel gehöre, dass man entweder wenige Promille-Cent seiner auf yobit.io einbezahlten <strong>Bitcoins</strong> gewinne oder verliere.</p>
<ul>
<li>Doch seien eben die tägliche Zuteilungen der Liza-Kryptocoins im Rahmen einer <strong>Investmentbox</strong> durch die massiven <strong>fast täglichen Coin-Abwertungen</strong> im Nachhinein stets mehr als vernichtet worden.</li>
<li>Dubios sei zudem, dass man beim Dice-Spiel für Liza <strong>meist mehr Bitcoin-Anteile verliere, als man gewinnen könne</strong>.</li>
</ul>
<p>Ob das beim Telegram-Coin seriöser abläuft, darf abgewartet werden. Doch klar ist auch hier: &#8222;Massive Preverkäufe an ausgewählte Investoren, wie es sich bei der Telegram Kryptowährung andeutet, führen von Anfang an in diesem nicht regulierten System von Kryptowährungen zu Betrug bei allen anderen, die danach kommen&#8220;, ist sich der deutsche Liza-Investor auf yobit.io sicher.</p>
<p>Sein Argument für die Betrugs-Vermutung:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die frühen Krypto-Investoren kriegen in der Regel zu Minimalbeträgen mehrere Millionen Tokens. Sagen wir zu einem Cent. Dann warten die Früh-Investoren, bis dieser Token bei 70 Cent ist, einem Euro oder 7 Euro. Dann verkaufen sie innerhalb von Sekunden Millionen ihrer billig eingekauften Coins. Sie streichen dann die Millionen-Gewinne ein und manipulieren obendrein den Wert damit wieder nach unten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Vor allem, wenn bei angeblichen Kryptowährungen obendrein noch Coin-Geschenke von 10% pro Tag versprochen würden, sei der Betrug an den späteren Investoren systemimmanent.</p>
<h2>Coin-Geschenke werden durch Kursabwertung ad absurdum geführt</h2>
<p>Doch ob nun Abrmomowitsch viele Millionen Euro für den ICO Telegram gegeben hat, oder nicht, ist so oder so nicht ganz klar: So schreibt vedomosti.ru weiter:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8218;Die Information, dass Roman Abramovich $ 300 Millionen in Telegram investiert hat, ist unwahr‘, sagte Geschäftsmann John Mann am Samstag gegenüber Wedomosti. Die Frage, ob Abramowitsch in Telegram investierte, ließ er unbeantwortet. Roman Abramowitsch hat nicht 300 Millionen Dollar in Telegram investiert, weiß eine Person, die einem Messenger nahe steht, aber die Tatsache, dass Abramowitsch in Telegram investiert hat, wurde vom Gesprächspartner von Wedomosti nicht bestätigt oder abgelehnt. Ihm zufolge ist der Gesamtanteil der Investoren mit russischen Wurzeln im ICO nicht höher als 7%, und der maximale Scheck von einem Investor ist 20 Millionen Dollar.&#8220; [1ff]</p></blockquote>
<p>Erst am 1. Februar 2018 hatte der US-Superkonzern Apple den Kurzmitteilungs-App <em>Telegram</em> für einen Tag unter dubiosen Umständen aus dem App Store von Apple entfernt. Als Begründung wird genannt, über Telegram seien angeblich Kinderpornos verbreitet worden. [5] [6]</p>
<p>Nur: Hätte Apple auch den US-Dienst WhatsApp aus seinem Appstore entfernt, wenn darüber Kinderpornos verbreitet werden?</p>
<p><strong>Einzelverweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://www.vedomosti.ru/technology/articles/2018/02/16/751315-abramovich-telegram" target="_blank" rel="noopener">Роман Абрамович вложился в Telegram</a>, Übersetzt: &#8222;Roman Abramovich investierte in Telegram. Pavel Durov berichtete den US-Behörden, dass er von 81 Investoren 850 Millionen Dollar angezogen hat&#8220;, In: Vedomosti vom 18. Februar 2018.</p>
<p>[2] <a href="https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/chiffry-verschluesselte-telefonie-echtzeit/" target="_blank" rel="noopener">Chiffry: Verschlüsselte Telefonie in Echtzeit</a>, In: Datenschutzbeauftragter Info vom 17. September 2014. Abgerufen am 18. Februar 2018.</p>
<p>[3] <a href="https://www.vedomosti.ru/technology/articles/2018/02/16/751244-qiwi-telegram" target="_blank" rel="noopener">Основатель Qiwi вложился в Telegram</a>, Übersetzt: &#8222;Der Gründer von Qiwi investierte in Telegram. Es sind ungefähr 17 Millionen Dollar&#8220;, von Pavel Kantyschew, In: Vedomosti.ru vom 16. Februar 2018. Abgerufen am 17. Februar 2018.</p>
<p>[4] <a href="https://new-retail.ru/novosti/retail/roman_abramovich_investiroval_v_telegram_300_mln8458/" target="_blank" rel="noopener">Роман Абрамович инвестировал в Telegram $300 млн</a>, Übersetzt: &#8222;Roman Abramowitsch investierte 300 Millionen Dollar in Telegram&#8220;, In: new-retail.ru vom 18. Februar 2018.</p>
<p>[5] <a href="http://www.chip.de/news/Apple-entfernt-beliebten-Telegram-aus-dem-App-Store_133074692.html" target="_blank" rel="noopener">Wegen Kinderpornografie: Apple entfernt Telegram aus dem App Store</a>, In: Chip Online vom 1. Februar 2018. Abgerufen am 16. Februar 2018.</p>
<p>[6] <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/telegram-fehlte-im-apple-app-store-15429408.html" target="_blank" rel="noopener">Das rätselhafte Verschwinden von Telegram</a>, In: FAZ Online vom 2. Februar 2018. Abgerufen am 16. Februar 2018.</p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/">Hat Roman Abramowitsch 242 Mio. Euro für Telegram Kryptowährung investiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hat-roman-abramowitsch-242-mio-euro-fuer-telegram-kryptowaehrung-investiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuwait Journalist ist sicher Bitcoins und Kryptowährungen setzen sich durch</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 09:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emcash]]></category>
		<category><![CDATA[Emcash Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Emcash seriös?]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptos in arabischen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen in arabischen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[UEC]]></category>
		<category><![CDATA[UEC Coin]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigte Arabische Emirate Bitcoin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8293</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem langen Aufsatz unter der Überschrift &#8222;Anwar Al-Muhamid offenbart die Wahrheit der Währung&#8220; schreibt ein bekannter Kuwaiter Autor in der Kuwaiter Tageszeitung Al Qubar über seine kritische Haltung gegenüber Kryptowährungen. Gleichzeitig ist er sicher: Die Technik werde sich durchsetzen. Zu Kryptos, beziehungsweise Cryptos, zählt man Bitcoin und sonstige virtuelle Währungen wie Ripple, Ethereum, The [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/">Kuwait Journalist ist sicher Bitcoins und Kryptowährungen setzen sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem langen Aufsatz unter der Überschrift &#8222;Anwar Al-Muhamid offenbart die Wahrheit der Währung&#8220; schreibt ein bekannter Kuwaiter Autor in der Kuwaiter Tageszeitung Al Qubar über seine kritische Haltung gegenüber Kryptowährungen. Gleichzeitig ist er sicher: Die Technik werde sich durchsetzen. Zu Kryptos, beziehungsweise Cryptos, zählt man Bitcoin und sonstige virtuelle Währungen wie Ripple, Ethereum, The Verge oder auch dubiose Glücksspiel-Coins wie den Liza.</strong></p>
<p>Angesichts immer häufiger aufgelegter betrügerisch virtueller Währungen halten wir von steuerratschlag.eu es für wichtiger denn je, einen kritischen Blick auf die Szene zu werfen.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen sahen sich weltweit mutmaßlich zehntausende Anleger, darunter Deutsche, Österreicher, Schweizer, Briten oder Amerikaner dem Schock ausgesetzt, dass ihr auf der Landingpage der Kryptowährung &#8222;<strong>Davor Coin</strong>&#8220; investiertes Geld mit einem  Totalverlust endete. In Davor Coin gaben die Anleger Darlehen an den Coin mit einer bestimmten Anlagefrist.</p>
<ul>
<li><strong>Die Davor Coin-Betreiber logen, die Investoren erhielten ihren Einsatz nach der Frist wieder komplett zurück und zwar mit dem versprochenen möglichen Zins.</strong></li>
</ul>
<p>Kritiker vermuten: Es handelte sich wohl um einen vorsätzlich herbeigeführten Totalverlust. Denn von den an DavorCoin gegebenen Darlehen, beziehungsweise Einlagen, sah fast niemand wieder etwas. Einige Anleger hatten aber 35.000 (so ein Deutscher) bis 100.000 Euro (so ein Brite) beim DavorCoin gutgläubig angelegt &#8211; und dafür lediglich 20 bis 40 Euro wieder zurückbekommen. Dreister und krimineller geht es kaum!</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<ul>
<li><span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/" target="_blank" rel="noopener">Hochrechnungen gehen davon aus, dass die Initiatoren des Davor Coin sich mit bis zu 300 Millionen Euro der Anleger aus dem Staub gemacht haben. </a></span></li>
<li><a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/" target="_blank" rel="noopener">Einer der Initiatoren des Davor Coin postete bereits im Internet, er genieße jetzt seinen neuen Lamborghini.</a></li>
</ul>
<h2>Mit dem &#8222;United Emirate Coin&#8220; (UEC) steht schon die nächste Betrugs-Kryptowährung in den Startlöchern</h2>
<p>Ein kritischer Blick auf die Kryptos ist auch deshalb umso wichtiger, als dass mit dem neuen <strong>&#8222;United Emirate Coin&#8220; (UEC)</strong> ein mutmaßlich weiterer betrügerischer Coin derzeit auf den Markt geworfen wird:</p>
<ul>
<li>Der UEC-Coin hat aber nichts mit den Vereinigten Arabischen Emiraten zu tun.</li>
</ul>
<p>Zudem erinnert das komplette Konstrukt des UEC-Coins an die gleichen betrügerischen Wertzuwachslügen des angeblichen<strong> &#8222;Profitkalkulator&#8220;</strong> des DavorCoin, der von Dezember 2017 bis Anfang Februar 2018 gutgläubige Anleger hereinlegte. Dies verleitet uns zu der Vermutung:</p>
<ul>
<li>Der Davor Coin und der neue UEC-Kryptocoin könnten von der gleichen kriminellen Internet-Bande aufgelegt worden sein.</li>
</ul>
<p>Zahlreiche Strafanzeigen gegen die Macher soll es weltweit bereits geben, auch in Deutschland beispielsweise bei der <strong>Kriminalpolizeidirektion Karlsruhe</strong>, aber auch in <strong>England</strong> oder den <strong>USA, wie zahlreiche Twitter-Einträge zeigen.</strong></p>
<ul>
<li>Deshalb scheint es steuerratschlag.eu wichtiger denn je, aufzuklären und zu warnen.</li>
</ul>
<h3>Geldverleihen gegen Zins ist nach arabischem Recht nicht rechtens, Kryptowährungen dürften es deshalb in vielen Fällen auch sein</h3>
<p>Zum angeblichen arabischen &#8222;United Emirate Coin&#8220; muss man wissen:</p>
<ul>
<li><strong>Nach islamischem Recht ist Geldverleihen gegen Zins nicht rechtens.</strong></li>
</ul>
<p>Das macht es umso dreister, dass offensichtliche Betrüger, wozu man den derzeit neu aufgelegten angeblichen &#8222;UEC Coin&#8220; wohl zählen muss, sich ausgerechnet mit einem arabischem Titel schmücken.</p>
<ul>
<li><strong>So kennt schon in der Anfangsphase des UEC-Coins steuerratschlag.eu einen Fall eines Deutschen, der 2000 Euro in den UEC gutgläubig investierte. Doch nun kommt er nicht mehr an seinen UEC-Account auf Grund einer doppelten Verifizierung über E-Mail, was nicht mehr klappt.</strong></li>
</ul>
<p>Trotz des großspurig behaupteten guten &#8222;Supportes&#8220; antwortete des UEC-Team noch nicht einmal auf mehrere E-Mails. Eine Verhaltensweise, die auch beim Davor Coin-Betrug üblich war. Das heißt:</p>
<ul>
<li><strong>Das Geld kassieren die UEC-Macher einfach, der Anleger geht wohl schon in der Anfangsphase dieser betrügerisch aufgelegten &#8222;Kryptowährung&#8220; leer aus. </strong></li>
</ul>
<p>Kein Wunder, dass sich deshalb auch arabische Nationen und Gesellschaften intensiv Gedanken machen, was sie von den virtuellen Währungen, erst Recht von  virtuellen Glücksspiel-Coins wie einem <strong>Liza</strong> halten sollen. Jedenfalls heißt es in dem Aufsatz der <strong>Kuwaiter Tageszeitung Al Qubar</strong> unter anderem:</p>
<h2>Kryptos und deren Zukunft in der arabischen Welt</h2>
<p>&#8222;Bitcoin hat eine Menge Kontroversen und Warnungen in der ganzen Welt ausgelöst, besonders in Kuwait, wo die meisten negativen Kommentare auf Emotionen basieren, nicht aber auf der wissenschaftlichen Basis. Ich schreibe diesen Artikel nicht, um Investitionen in Kryptowährungen zu fördern…</p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>Fakt ist aber: Medien sind keine Wissenschaft. Dies ist eine Tatsache, die von vielen ignoriert wird.<br />
Lesen Sie die neuesten Kritiken von «Bettkwin» (Bitcoins) in den Medien. Demnach seien Kryptowährungen:</p>
<ol>
<li><strong>Nicht real und hätten keinen Wert. </strong></li>
<li><strong>Keine Person sei verantwortlich für sie und es gebe keine Gesetze, um sie zu regulieren. </strong></li>
<li><strong>Darum warnten offizielle Behörden auf der ganzen Welt vor der Herstellung.</strong></li>
<li><strong>Die Währung von Bettkin (Bitcoin) werde ausschließlich durch Terrorismus, Geldwäsche und Drogenhandel finanziert. </strong></li>
<li><strong>Es wird ein Vergleich der Entstehung der Tulpenkrise und der Klimakrise gezogen.</strong></li>
<li><strong>Was ist mit anderen digitalen Währungen? So gibt es mittlerweile über 1000 virtuelle Währungen und Coins.&#8220;</strong></li>
</ol>
<p>In dem Kuwaiter Zeitungs-Aufsatz heißt es weiter:</p>
<p>&#8222;Alle diese Kritikpunkte zu beantworten wird leichter, wenn wir die Technologie verstehen, welche alle heute eingesetzten digitalen Währungen, die sogenannte Blockchain-Technologie, einsetzten.</p>
<p>Tiefer in die Details des Biloxins (Bitcoins &amp; Co) einzutauchen, ist sehr aufregend und scheint kompliziert. Ich würde aber genau dies denjenigen empfehlen, die daran interessiert sind…</p>
<p><strong>Was ist eine Blockchain-Technologie?</strong></p>
<p>Eine Blockchain-Technologie ist eine dezentrale und weit verbreitete Datenbank im Netzwerk… und jeder kann in ihre Wartung hineinschauen, da es sich um eine Netzwerk-Computertechnologie handelt, die es auf der ganzen Welt gibt. Jeder kann hier in Kopien von historischen Daten für dieses Netzwerk hineinschauen und daran teilnehmen, sofern er sich verpflichtet, die Registrierung neuer Operationen… mit dem Internet-Prinzip des Wertes durchzuführen….</p>
<p><strong>Was ist Goldwert?</strong></p>
<p>… Wer schätzt den Wert von Gold? Auf welcher Grundlage? Warum ist Gold teurer als alle anderen Metalle wie Kupfer, Titan oder Aluminium, obwohl die Vorteile von Gold viel geringer sind, als die seiner Kollegen? Es ist unmöglich, den Grund für die einfache Anwendung in der Zahnmedizin zu haben, wenn wir an Luxusgold denken. In der Vergangenheit sahen die Menschen die Schönheit und Pracht des Goldes und betrachteten es als das reiche Symbol der Könige und Aristokraten…</p>
<p>…. In der Blockchain-Technologie stammen aber Operationen von einer bekannten Adresse, die einer unbekannten Person gehört. Wenn wir jedoch die Person mit der Adresse verknüpfen, kann jeder in einer Partei die Historie der mit dieser Adresse verbundenen Vorgänge sehen. Ungeachtet des Missverständnisses kann die Währung von Bettkin (Bitcoins &amp; Co) den Regierungen gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung helfen, wenn sie dies zulassen und davon profitieren können…</p>
<p>… Andere nicht konfigurierbare digitale Währungen, wie Monero und Zcash sind offiziell dafür verantwortlich, Kriminelle und nicht Währungen zu kontrollieren. Haben die Kritiker ihre Vorteile kritisiert?</p>
<p>Sie reden über Kriminalität, während die häufigsten Finanzverbrechen, die wir heute sehen, Korruptionsdelikte sind.</p>
<p>Die Verwendung von Blockbuster-Technologie und einer Währung wie Bettkin (Bitcoins), macht Korruption unmöglich, oder zumindest viel schwieriger…</p>
<p>…. Holen Sie sich die Blasen auf dem Markt nach massiver Spekulation und exzessiver Bewertung. Das kann aber möglicherweise der Rest der digitalen Währungsblase sein…</p>
<p>… Die Verwendung von verschlüsselten elektronischen Verträgen macht es unmöglich, dass jemand verkauft, was er nicht besitzt…</p>
<p>…. Natürlich ist der Preis vieler digitaler Währungen übertrieben, aber dies ist der Beginn einer neuen Wirtschaft, obwohl die aktuelle Situation eine Blase ist: Nach der Explosion werden wir die digitalen Währungswertkontrollen sehen und den Weg zu digitalen Währungen finden, welche danach entstehen werden…</p>
<p>… Viele der digitalen Währungen werden in Zukunft produzieren. Oft werden sie dies aber auch nicht tun, da sie keinen Wert haben. Aber andere Kryptowährungen und Coins werden unsere Perspektive über Geld völlig verändern, und auch die Währung, die wir heute verwenden, wird sich sicher in eine digitale Währungen drehen, wie es mit der <strong>UAE emCash</strong> Regierung passiert ist..</p>
<p>https://youtu.be/vPtxu2Gf8Pw</p>
<p class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer"><em><strong>Videoverweis steuerratschlag.eu: &#8222;Dubai&#8217;s Cryptocurrency is called Emcash&#8220;, von Dewon Trades, In: YouTube vom 2. Oktober 2017. </strong></em></p>
<p>… Mit den Banken von China und Mittelengland kann Münzwährung als Standard für digitale Währungen, als Wertstock und als garantierte Reservewährung für die New Economy erhalten bleiben…</p>
<p>Ich erkläre nicht, dass die Währung Alpetkoan (virtuelle Währung) sicher ist. Aber ich sage, dass nach dem Studium und dem Studium seiner Technologie und des Designs es leichter ist, diese Möglichkeit sich vorzustellen. <em><strong>Redakteur Anwar Al-Mahmoud CFA</strong></em>&#8220;</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>(1) <a href="https://alqabas.com/492250/" target="_blank" rel="noopener">أنوار المحميد تكشف حقيقة عملة «البتكوين»</a>, Übersetzt: &#8222;Anwar Al-Muhamid offenbart die Wahrheit der Währung&#8220;, von Al-Qabas-Redakteur Anwar Al-Muhamid, In: Kuwaiter Tageszeitung &#8222;Al-Qabas&#8220; vom 23. Januar 2018. Abgerufen am 11. Februar 2018.</p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/">Kuwait Journalist ist sicher Bitcoins und Kryptowährungen setzen sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kuwait-journalist-ist-sicher-bitcoins-und-kryptowaehrungen-setzen-sich-durch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So funktionierte der DavorCoin Millionenbetrug Kryptowährung</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 14:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teil 3 unserer  Serie zum DavorCoin-Betrug: Kommentar zum Anlagebetrug &#8211; Es startete als „most ambitious“ Krypto-Projekt aller Zeiten, jetzt stehen seine Investoren vor dem Ruin: Die Rede ist von DavorCoin. Die Masche der Betrüger war äußert trickreich. Mit einer neu emittierten, nahezu wertlosen Kryptowährung, dem Davor, erbeuteten die Betreiber vermutlich mehrere tausend Bitcoin in Millionenhöhe. Die Anleger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/">So funktionierte der DavorCoin Millionenbetrug Kryptowährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><em><span style="color: #ff0000;">Teil 3 unserer  Serie</span> </em><span style="color: #ff0000;"><em>zum DavorCoin-Betrug: </em></span><em><span style="color: #ff0000;">Kommentar zum Anlagebetrug</span> &#8211;</em> Es startete als „most ambitious“ Krypto-Projekt aller Zeiten, jetzt stehen seine Investoren vor dem Ruin: Die Rede ist von DavorCoin. Die Masche der Betrüger war äußert trickreich. Mit einer neu emittierten, nahezu wertlosen Kryptowährung, dem Davor, erbeuteten die Betreiber vermutlich mehrere tausend Bitcoin in Millionenhöhe. Die Anleger lockten sie mit monatlichen Renditen von bis 48 Prozent in die Falle.  </strong></h3>
<p>Die markigen Werbeworte der Davor-Website sind für viele Anleger nur noch ein schlechter Scherz: „Be part of one of the most ambitous cryptocurrency projects“, heißt der vielversprechende Claim der Plattformbetreiber. Mittlerweile ist aber klar: Sie waren lediglich Teil eines Millionenbetrugs. Statt traumhafter Renditen müssen viele Investoren nun den Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals hinnehmen, darunter sind auch Deutsche (<a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/davor-coin-mit-millionenbetrug-an-anlegern-die-um-kryptowaehrung-gebracht-wurden/" target="_blank" rel="noopener">steuerratschlag.eu berichtete in Teil 1 unserer Davor-Serie</a> sowie in <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/" target="_blank" rel="noopener">Teil 2</a>).</p>
<p>Davor Coin war als Plattform zum Verleih und Handel von Kryptowährungen angedacht. Ihren Dienst nahm sie erst vor wenigen Wochen, am 6. November 2017, auf. Für den Betrieb gaben die Macher einen eigenen Token namens Davor Coin, kurz DAV, heraus.</p>
<p>Zunächst erschien das Projekt äußerst vielversprechend, zumal ein Whitepaper in blumigen Worten für den Davor Coin mit schicken Grafiken warb &#8211; ein klassisches Repertoire der Betrüger-Szene (<strong>Hier das Davor Coin &#8222;Whitepaper&#8220; herunterladen: <a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/WP_DavorCoin_1.1-1.pdf">WP_DavorCoin_1.1</a></strong>).</p>
<h2><strong>Davor Coin profitierte vom Krypto-Hype</strong></h2>
<p>Das Initial Coin Offering, eine Art Börsengang für Kryptowährung, verlief sehr erfolgreich. Ein Token kostete je nach Einstiegszeitpunkt zwischen 0,72 und 1,20 US-Dollar. Mitte Dezember 2017 schoss der Kurs dann auf 23 US-Dollar, durchbrach Ende vergangenen Jahres noch die 50 US-Dollar-Marke. Seinen höchsten Stand erreichte der DAV am 15. Januar 2018 mit einem Wert von rund 176 US-Dollar. [1]</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Zu erklären sind die starken Kurssprünge wohl mit dem allgemeinen Krypto-Boom, der zum Jahreswechsel seinen bisherigen Höhepunkt fand. Anleger konnten aber nicht nur durch die enormen Kurszuwächse Rendite erzielen. Auch ein umfassendes Verleihsystem sollte den Plattformnutzern zu einem Vermögen verhelfen. Der Kreditnehmer: die Plattform selbst.</p>
<div id="attachment_8244" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davorcoin-wachstumgsversprechen.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8244" class="size-large wp-image-8244" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davorcoin-wachstumgsversprechen-1024x762.png" alt="" width="810" height="603" /></a><p id="caption-attachment-8244" class="wp-caption-text"><strong>Markige Wachstumgsversprechen des Coins gehören bei Kryptobetrügern zum kleinen Einmaleins der Verführung potentieller Käufer. Hier ein Werbechart aus dem DavorCoin &#8222;Whitepaper&#8220;, einer mehrseitigen PDF.</strong></p></div>
<p>Die Betreiber versprachen auf das verliehene Geld tägliche Zinsausschüttungen von bis zu zwei Prozent und mehr. Dafür musste der Investor lediglich eine Summe von mindestens 1.000 US-Dollar in DAV einzahlen und für eine bestimmte Mindestlaufzeit dort liegen lassen. Dabei galt: Je länger der Anlagezeitraum und je höher der investierte Betrag, desto mehr Rendite. Auf die Plattform konnte jedoch nur in Bitcoin eingezahlt werden, die anschließend in DAV umgetauscht werden mussten. Eine direkte Aus- oder Einzahlung in Dollar oder Euro ist nicht möglich gewesen.</p>
<p>Ein sogenannter „Profit Calculator“ (dt: Profitrechner) rechnete den Investoren astronomische Renditen vor: Mit einem Leihbetrag von 43.000 US-Dollar konnten Anleger auf 800 US-Dollar täglich hoffen. Nach einer Mindestlaufzeit von 200 Tagen erhielten sie sogar, lautete die Davor-Hochrechnung angeblich bis 160.000 US-Dollar und das eingesetzte Kapital zurück. Die hohen Renditen würden vor allem durch Krypto-Trading-Bots generiert, so die Betreiber, die aus den starken Kursschwankungen am Krypto-Markt Gewinne erzielten. [2]</p>
<h2><strong>Darum fielen Anleger auf die Plattform rein</strong></h2>
<p>Kritiker vermuten hingegen, dass hinter Davor Coin eine Art Schneeballsystem steckt. Das Geld neuer Kunden würde dazu genutzt werden, um die versprochenen Renditen an die bestehende Kundenbasis auszubezahlen. Ein Indiz dafür ist auch das umfassende Referral-System von Davor Coin. Verleiht ein Neukunde frisches Kapital an die Plattform, erhält der Empfehler 8 Prozent der Summe gutgeschrieben. Bei 2 bis 3 Empfehlungen kamen so schnell tausende US-Dollar zusätzlich zusammen.</p>
<p>Die Versprechen der Betreiber klangen fast zu schön, um wahr zu sein. Dennoch investierten zahlreiche Anleger weltweit, darunter aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Asien oder den USA in das Programm, blendeten die Risiken eines Totalverlustes komplett aus und unterschätzten die kriminelle Energie der Davor Coin-Macher. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Zum einen erlebte der Kryptomarkt im Jahr 2017 einen einmaligen Boom. Beliebte Kryptowährungen wie Bitcoin, Rippel und Co. legten Kurssteigerungen von 2.000 Prozent und mehr hin. Nichts schien mehr unmöglich.</p>
<p>Die Medien lancierten Geschichten über Bitcoin-Millionäre und sagenhafte Gewinne. Jeder wollte ein Stück vom Kuchen abhaben. Da selbst Kryptowährungen täglich Kursgewinne von 12, 15 oder 20 Prozent verzeichneten, schienen selbst 2 Prozent Rendite am Tag im Rahmen des Machbaren.</p>
<div id="attachment_8247" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davorcoin-landing-programm.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8247" class="size-large wp-image-8247" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davorcoin-landing-programm-1024x667.png" alt="" width="810" height="528" /></a><p id="caption-attachment-8247" class="wp-caption-text"><strong>Das angebliche &#8222;Landing-Programm&#8220; von DavorCoin: Wer Bitcoins bei Davor einzahlte und das in Form einer verzinslichen Einlage als Darlehen mit einer bestimmten Laufzeit an Davorcoin übergab, dem versprachen die Kriminellen traumhafte Zinsen. Hier ein Chart aus dem DavorCoin-&#8222;Whitepaper&#8220;-PDF.</strong></p></div><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>Zum anderen lief es auch bei der Konkurrenz äußert phantastisch: Bitconnect, die bislang größte Verleihplattform für Kryptowährungen, hielt sich bereits seit über einem Jahr. Ihr eigener Token, der Bitconnect Coin, war im Dezember 463 US-Dollar wert. Zwar vermuteten Experten auch hier ein Schneeballsystem, doch die Aussicht auf enorme Gewinne hielten viele Anleger bei der Stange und das System am Laufen.</p>
<h2><strong>Davor Coin arbeitete mit Cloudflare und Google zusammen</strong></h2>
<p>Für Davor Coin sprach auch die aufgeräumte, stabile Website und die einfach zu bedienende Plattform. Als zusätzlichen Schutz setzten die Betreiber auf Cloudfare, ein international anerkanntes US-Unternehmen, das Webseiten vor DDOS-Attacken schützt, und eine „2-Factor-Authenfication“ mit Google-App. Des Weiteren stellten die Betreiber bei GitHub, eine Art Entwickler-Forum, den Open-Source-Code von Davor Coin zur Verfügung, schafften somit mehr Transparenz. [3]</p>
<p>Und auch Google erlaubte prominent Werbung über sein Google Adwords-Werbesystem für die Plattform auf seinen Seiten, wie erst kürzlich steuerratschlag.eu feststellte. Das heißt: Auch Google verdiente mit. Anleger, die sich von DavorCoin hereingelegt fühlen monieren, dass Google selbst nach Bekanntgabe des Millionenbetrugs die DavorCoin-App für Android im GooglePlay-Store zum Download anbietet und auch Google-Werbung für DavorCoin weiterhin über seine Werbeplattform ausspielt. [4]</p>
<p>Die zahlreichen Partnerschaften mit großen Unternehmen wie Google, GitHub und Cloudflare bestärkten bei vielen Nutzern den Eindruck, dass es sich bei Davor um eine seriöse Plattform handeln müsste, obwohl ein Impressum und genauere Informationen zu den Hintermännern der Seite fehlten – was im Markt der Coins aber nichts Ungewöhnliches ist.</p>
<h2><strong>3 Thesen: Warum fiel der Davor Coin?</strong></h2>
<p>Das Ende der Investment-Plattform kam für viele Anleger sehr überraschend. Innerhalb kürzester verlor der Davor Coin rapide an Wert. Kostete eine Einheit der Kryptowährung am 16. Januar noch 145 US-Dollar, war die Kryptowährung Anfang Februar teilweise nur noch 5 Cent wert. Warum der Kurs so rapide fiel, gibt vielen Anlegern Rätsel auf. Krypto-Experten gehen hingegen von 3 Szenarien aus, die zum Kurseinbruch geführt haben könnten.</p>
<h3><strong>These 1: Bitconnect-Pleite führte zu Vertrauensverlust bei Davor Coin</strong></h3>
<p>Am 16. Januar kündigte Bitconnect an, seine Verleihplattform einzustellen. [5] Zeitgleich begannen die großen Abverkäufe. Viele Anleger wollten so schnell wie möglich ihre Investments von der Plattform abziehen, um ihr Geld zu retten. Millionen von Bitconnect-Coins (BCC), der hauseigene Token der Bitconnect-Plattform, wollten nun gegen Bitcoin wieder zurückgetauscht werden. Die Folge war, dass der BCC innerhalb eines Tages von damals 240 US-Dollar auf etwa 25 US-Dollar fiel.</p>
<p>Die Bitconnect-Pleite ging auch an Davor Coin nicht spurlos vorüber. Der Grund: Beide Plattformen funktionieren nach dem gleichen Prinzip, stellten hohe Renditen für verliehenes Geld in Aussicht. Das Misstrauen wuchs gegenüber dem Davor Coin und viele Kunden versuchten nun, auch von der Davor-Plattform ihr Kapital abzuziehen. Bekräftigt wird diese These auch von dem starken Davor-Kursrutsch von 145 US-Dollar auf 77 US-Dollar, kurz nachdem Bitconnect seinen Rückzug aus dem Verleihgeschäft bekanntgab.</p>
<div id="attachment_8258" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/white-paper-DavorCoin.pdf_-_2018-02-09_23.08.46.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8258" class="wp-image-8258 size-large" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/white-paper-DavorCoin.pdf_-_2018-02-09_23.08.46-1024x711.png" alt="" width="810" height="562" /></a><p id="caption-attachment-8258" class="wp-caption-text"><strong>Mit solchen Grafiken versprachen die DavorCoin-Initiatoren Wachstum.</strong></p></div>
<p>Zwar erholte sich der Davor Coin kurze Zeit später und war am 19. Januar wieder 130 US-Dollar wert, doch dann gab es kein Halten mehr. Seit dem 20. Januar halbierte sich nahezu der Kurs täglich. Am 7. Februar stand der Kurs bei gerade einmal 4 Cent. Das Vertrauen der Anleger war offenbar weg.</p>
<h3><strong>These 2: Missmanagement brachte das System „Davor“ zum Einsturz</strong></h3>
<p>Im Zuge der Bitconnect-Pleite trafen die Davor-Macher einige riskante und unüberlegte Entscheidungen. Um das Vertrauen der Kundenbasis wiederzugewinnen, erlaubte das Unternehmen am 25. Januar 2018 allen Nutzern ihre verliehenen Gelder auch vor Ablauf der ursprünglich vereinbarten Anlagefrist wieder abzuziehen. Anleger verloren damit die einzige Sicherheit, die Davor geben konnte: die Einlagen vieler weiterer Anleger mit einer Mindestlaufzeit zwischen 3 und 10 Monaten. [6]</p>
<p>Viele Krypto-Anleger waren zu diesem Zeitpunkt ohnehin schon nervös. Neben der Bitconnect-Pleite verloren Ende Januar nahezu alle Kryptowährungen massiv an Wert. Hinzu kam, dass die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/" target="_blank" rel="noopener">amerikanische Regulierungsbehörde Texas State Securities Board gegen Davor Coin ein Abmahnverfahren einleitete, weil das Unternehmen mit seinem undurchsichtigen Geschäftsgebaren und anonymen Hintermännern gegen US-Gesetze verstoße</a>. Konkret wirft die Behörde in einer Stellungnahme vom 03. Februar 2018 den Davor-Betreibern vor, dass das Unternehmen seinen Investoren unrealistisch hohe Zinsen verspreche, die langfristig nie bedient werden könnten, man könnte auch von Verbrauchertäuschung sprechen. [7].</p>
<div id="attachment_8249" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davor-coin-betrug-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8249" class="size-large wp-image-8249" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davor-coin-betrug-1-1024x639.jpg" alt="" width="810" height="505" /></a><p id="caption-attachment-8249" class="wp-caption-text"><strong>Wirkt alle so schön bunt hier auf DavorCoin. Auch Tage nach dem kriminellen Exit tun die Macher so, als sei nichts passiert und versprechen Nutzern weitere dubiose Gewinnmöglichkeiten in einer angeblichen &#8222;Millionaire Lending Lottery&#8220;.</strong></p></div>
<p>Das schwierige Marktumfeld und drohende Abmahnverfahren führten zu einem massiven Ausverkauf an Davor Coins. Vielen Anlegern wurde bewusst, dass ohne Sicherheiten die Plattform nicht mehr lange existieren kann. Aus Angst ihr ganzes Kapital zu verlieren, machten viele Anleger von der Option Gebrauch, und lösten ihre Kredite an Davor auf. In der Folge, kam es wieder zu einem massiven Überangebot an Davor Coins, sodass der Kurs an der internen Börse im Keller versank. Auch die Plattformbetreiber könnten angesichts des Abmahnverfahrens kalte Füße bekommen und ihren Abzug aus dem Geschäft geplant haben. Da man jedoch die Kredite nicht zurückzahlen konnte, könnte auch das Szenarium gelaufen sein: Man brachte den Davor Coin absichtlich zum Einsturz, um an Anleger nur noch Cent-Beträge auszahlen zu müssen.</p>
<h3><strong>These 3: Davor Coin war von Anfang als Betrug angelegt</strong></h3>
<p>Vieles spricht auch dafür, dass Davor Coin von Anfang an als Betrug geplant war, um in möglichst kurzer Zeit an viele Bitcoins in Millionenhöhe zu kommen. Insbesondere nach Bekanntgabe der Bitconnect-Pleite berichteten zahlreiche Nutzer, dass es zu Auszahlungsproblemen kam.  Zahlreiche Investoren wurden daran gehindert, eine Verkaufsorder zu erstellen. Andere berichten, dass sie nur niedrige Kontingente an DAV handeln konnten.</p>
<p>USD-Dollar-Beträge lassen sich bei Davor nicht direkt auszahlen. Vielmehr muss der Kunde eine nervige Odyssee an Transaktionen zurücklegen, um seine ausgeschütteten Zinserträge zu kommen. So muss man die Zinsen in US-Dollar zunächst in DAV umwandeln. Anschließend können die DAV an der internen Börse gegen Bitcoin gehandelt werden. Per Überweisung lassen sich die Bitcoins nun an <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/bewertung-bitcoin-de-der-bankauszug-laesst-zu-wuenschen-uebrig/" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin.de</a> oder einen andere Börse überweisen, wo eine Veräußerung in Euro oder US-Dollar auf ein Bankkonto möglich ist. Unter dem Vorwand einer technischen Störung setzte die Plattform den Tausch von Davor in Bitcoin jedoch öfters aus. Deutsche Kunden berichteten steuerratschlag.eu, sie seien so auf auf ihren Davor Coins sitzengeblieben, die nahezu stündlich an Wert verloren.</p>
<div id="attachment_8262" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davorCoin.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8262" class="size-large wp-image-8262" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/davorCoin-842x1024.png" alt="" width="810" height="985" /></a><p id="caption-attachment-8262" class="wp-caption-text">Sonnt sich hier ein DavorCoin-Krimineller im Reichtum seines Millionenraubes an Verbrauchern? Die Betrogenen vermuten das zumindest. Der Luxusauto-Poster hüllt sich mehr oder weniger in Schweigen und schreibt nur, das Leben sei zu kurz, um sich zu sorgen.</p></div>
<p>Vermutlich versuchten die Hintermänner dadruch, den Kurs künstlich oben zu halten, denn je weniger Coins auf dem Markt sind, desto größer die Nachfrage. Darüber hinaus konnten sich die Verkäufer im Preis nicht mehr unterbieten. Ein weiterer Kursverfall wäre damit zumindest in der Theorie gestoppt.</p>
<p>Überraschenderweise fiel der Kurs aber immer weiter. Obwohl zahlreiche Privatanleger ihre Davor Coins nicht mehr handeln konnten, wuchs der Berg an verfügbaren DAVs weiter. Vermutlich nutzten die Hintermänner die Gunst der Stunde, um den endgültigen Exit aus ihrem Geschäft zu planen. Das Exit-Szenario könnte also so ausgesehen haben: Während es Privatanlegern nicht mehr möglich war, Verkaufsorder einzustellen, schmissen die Davor-Betreiber ihre Coins auf den Markt, um noch den einen oder anderen Bitcoin beiseite zu schaffen und viele Millionen Euro zu verdienen.</p>
<div id="attachment_8252" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/DavorCoin_-_Registration_-_2018-02-07_18.28.53.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8252" class="size-large wp-image-8252" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/DavorCoin_-_Registration_-_2018-02-07_18.28.53-1024x510.png" alt="" width="810" height="403" /></a><p id="caption-attachment-8252" class="wp-caption-text"><strong>Der schöne Schein trügt: Es ist hier eben nichts Gold, was glänzt. Die Anmeldeseite von DavorCoin.</strong></p></div>
<p>Höchstwahrscheinlich hatten die Plattform-Betreiber eh schon einen Großteil der bis dahin eingezahlten Bitcoins aus dem Verkehr gezogen und auf eigene Konten überwiesen. Bei Preisen um 5 Cent für einen Davor Coin wäre es nämlich ein Leichtes gewesen, den Kurs wieder nach oben zu puschen.</p>
<p>Für einen Gegenwert von etwa 50.000 US-Dollar, was aktuell etwa sechs Bitcoins entspräche, hätte man nämlich schon 1 Million Davor Coins aufkaufen können. Bei etwa 10 Millionen im Umlauf befindlichen Davor Coins wäre es so schnell zu einer Kurssteigerung gekommen. Vermutlich waren die großen Bitcoin-Summen aber schon längst von der Plattform abgezogen worden, sodass die Betreiber nicht mehr gegensteuern konnten beziehungsweise gar nicht mehr wollten.</p>
<h2><strong>So zockte Davor seine Anleger ab</strong></h2>
<p>Der wohl größte Schock für Davor Coin-Besitzer kam per E-Mail. Unter dem Betreff „Important Announcement about the Davor Project“ flatterte am 07. Februar 2018 die Bankrotterklärung des Unternehmens in die virtuellen Briefkästen der ahnungslosen Anleger. Ab sofort, so die E-Mail, seien alle verliehenen Gelder zurückgegeben worden, da man die Verleihoption aufgrund aktueller Marktentwicklungen nicht mehr anbieten könne.</p>
<p>Das Erstaunen war groß, als man sich anschließend in seinen Account einwählte. Es wurden nämlich nur so viele Davor Coins gutgeschrieben, wie man anfänglich in sein Kreditpaket einzahlte. Ein der Redaktion bekanntes Davor-Opfer hatte beispielsweise am 14. Januar 2018 einen Kredit in Höhe von 43.000 US-Dollar an die Plattform verliehen. Zum Zeitpunkt der Kreditvergabe lag der Davor bei 147,80 US-Dollar. Insgesamt stellte die Person also 290,93 Coins mit einem Gesamtwert von 43.000 US-Dollar der Plattform zur Verfügung, die er zu Beginn in Bitcoins überweisen musste.</p>
<div id="attachment_8255" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/DavorCoin_-_One_of_the_most_ambitious_cryptocurrency_projects_-_2018-02-07_18.30.32-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8255" class="wp-image-8255 size-large" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/DavorCoin_-_One_of_the_most_ambitious_cryptocurrency_projects_-_2018-02-07_18.30.32-1-1024x510.png" alt="" width="810" height="403" /></a><p id="caption-attachment-8255" class="wp-caption-text"><strong>Mit solchen professionell gemachten Coin-Umrechnungen locken die Betreiber ihre weltweiten Opfer in die falle. Nach Schätzungen gehören auch Tausende Deutsche zu den Opfern.</strong></p></div>
<p>Nach Freigabe der Kreditpakete am 07. Februar 2018 erhielt der Nutzer zwar seine 290,93 Davor Coins zurück, allerdings zu einem Kurs von gerade einmal 4 Cent. Seine ehemals in Bitcoin eingezahlten und dann in Davor umgetauschten 43.000 US-Dollar waren damit nur noch 11,63 US-Dollar wert. Der Kunde sieht das als Betrug pur und zwar gleich in  mehrfacher Hinsicht, da keinerlei der Versprechen und an die Wand gemalten großartigen Zinsen eingehalten wurden und erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei mit dem Schwerpunkt Cyberkriminalität in Karlsruhe.</p>
<p>Das Geld kann er sich jetzt nur in Bitcoin auszahlen, wobei eine Überweisungsgebühr von 20 US-Dollar anfällt. Sein gesamtes Investment verharrt damit endgültig auf der Plattform. Fast alle Anleger verlieren ihr Investment zu 100 Prozent. Das ist besonders deshalb außerordentlich dreist, da DavorCoin versprochen hatte, die Anleger erhielten nach Ablauf ihres eingezahlten Geldes, das man auch als ein Darlehen an Davor bezeichnen könnte, komplett zuzüglich Zinsen wieder zurück.</p>
<p>Während Davor-Betreiber behaupten, sie könnten für das Desaster und den starken Kursrückgang nichts, vermuten die geprellten Anleger: Der Kurs könne auch vorsätzlich nach unten getrieben worden sein, um Millionen aus dem System zu ziehen und gar nichts mehr auszahlen zu müssen. Entsprechend laufen bereits zahlreiche Strafanzeigen gegen Davor Coin, weiß steuerratschlag.eu.</p>
<h2><strong>Hohn und Spott für die Anleger</strong></h2>
<p>Spöttisch schreibt das Davor Coin-Team in seiner E-Mail noch, dass es bei diesem Projekt sowohl Gewinner als auch Verlierer gebe. Klar ist: Der große Gewinner kann nur Davor sein. Die Plattform bestand immerhin nach dem Initial Coin Offering im November als Handelsplattform nur knapp 2 Monate. Das heißt: Die Verleihoption gab es gut zwei Monate. Selbst für frühzeitige Anleger blieb damit nicht genügend Zeit, ihr eingesetztes Kapital aus den Zinsen zu schöpfen. Erst recht nicht, wenn man Mitte Januar eingestiegen ist &#8211; zu einem Zeitpunkt, als DavorCoin ein durchschnittliches Handelsvolumen zwischen 1 Million und über 6 Millionen US-Dollar täglich aufwies.</p>
<div id="attachment_8264" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/affiliate-programm-davorcoin.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8264" class="size-large wp-image-8264" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/affiliate-programm-davorcoin-1024x702.png" alt="" width="810" height="555" /></a><p id="caption-attachment-8264" class="wp-caption-text"><strong>An alles gedacht: Selbst ein Affiliate-Programm wurde von DavorCoin aufgelegt. Aber auf eMails wurde nie geantwortet, sagt ein Betrogener, dem 3700 Dollar zugestanden hätten, da er einen deutschen Investor mit 43.000 US-Dollar, beziehungsweise 35.000 Euro Einlage geworben hatte. Ein anderer Deutscher hatte 1700 Dollar Werbe-Bonus erhalten und konnte das rechtzeitig von der Plattform noch abziehen. In den ersten Tagen läuft bei solchen Betrugssystemen meist alles noch ok. Von einer Stunde auf die andere verfallen die Werte der Coins dann zu Null und es wird mechanisch verhindert, dass man als Opfer sein Geld von der Plattform herunterholen kann. Ganz nach dem Motto: Der Igel war immer der schnellste.</strong></p></div>
<p>Rechnet man das tägliche Umsatzvolumen hoch, könnte die Plattform seit ihrem Bestehen im November 2017 weit über 120 Millionen US-Dollar in Bitcoin umgesetzt haben, da Bitcoin die einzige Kryptowährung war, die die Plattform im Austausch gegen DavorCoin anbot. Wie viel Bitcoin die Betreiber von der Plattform abzogen, bleibt unklar. Angesichts der dramatischen Verluste von teilweise 99,96 Prozent, könnten die Hintermänner einen Betrag von mindestens 100 Millionen US-Dollar erbeutet haben. Geld, das den Anlegern nun fehlt. Möglich ist aber auch ein Schaden von weit über 300 Millionen Euro. &#8222;Denn alleine in einem Zeitraum der letzten beiden Wochen des Januar 2018 waren nach meiner Beobachtung täglich zwischen 6 bis 8 Millionen Dollar umgesetzt worden, sagt ein Opfer&#8220;.</p>
<p>Die Verachtung und Überheblichkeit des Davor Coin-Teams gegenüber seinen Anlegern kommt noch einmal im letzten Satz ihrer E-Mail zum Vorschein. Dort verspricht man den abgezockten Investoren, dass man noch viele spannende Projekte mit dem Davor Coin vorhabe und die Währung vor einer „rosigen Zukunft“ stehe. [6] Für die Anleger, die ihr ganzes Kapital innerhalb von zwei Wochen verloren haben, ist das ein Schlag ins Gesicht.</p>
<h2><strong>Polizeiliche Ermittlungen</strong></h2>
<p>Dass die Plattform nur Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptierte, könnte den Hintermännern noch zum Verhängnis werden. Denn schließlich wird jede einzelne Transaktion in der Blockchain festgehalten, um eine Manipulation oder einen Betrug zu verhindern.</p>
<p>In einem ersten Schritt könnten die Polizeibehörden daher die einzelnen Überweisungen nachverfolgen und Zahlungsströme auswerten. Mittlerweile ist es Forschern sogar gelungen, mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 60 Prozent an die IP-Adressen der jeweiligen Nutzer zu kommen. Für die abgezockten Anleger besteht also durchaus noch Hoffnung, dass man den Betrügern auf die Schliche kommt. [9]</p>
<p>Zum Abschluss stellt sich natürlich die Frage, wie es zu diesem groß angelegten Betrug erst kommen konnte. Während die amerikanischen Behörden bereits gegen Lending-Plattformen wie Bitconnect und Davor Coin ermitteln und Verbraucher warnen, kümmert es die BaFin bislang nicht, was mit dem hartverdienten Geld der Bürger passiert.</p>
<p>Der deutsche Staat möchte zwar am Krypto-Boom mächtig mitverdienen, trägt aber nichts zum Schutz der Verbraucher bei. Hier besteht dringender Nachholbedarf vonseiten des Gesetzgebers vor allem hinsichtlich der Zulassung von Krypto-Coins in Deutschland. Denn trotz der zahlreichen unseriösen Kryptoanbieter gibt es auch mindestens genauso viele seriöse. Jetzt muss die Spreu von Weizen getrennt werden.</p>
<h2>United Emirate Coin, UEC &#8211; das nächste mögliche Betrugssystem steht schon in den Startlöchern</h2>
<p>Doch noch steht ein anderes Projekt am Start, das ganz ähnlich dubios klingt wie der Davor Coin: Der <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>United Emirate Coin</strong></a>, der über <a href="https://unitedemiratecoin.io/" target="_blank" rel="noopener">unitedemiratecoin.io aufrufbar ist.  </a></p>
<p>steuerratschlag.eu vermutet aber auch hier ein Betrugssystem dahinter. Grund: Das System ist fast identisch mit dem des DavorCoin. Also Finger weg!</p>
<p>Ein Deutscher investierte auf Empfehlung eines Kollegen, der es gut meinte, dort 2000 Euro, also 2500 US-Dollar und zwar, wie beim DavorCoin, mit der Währung Bitcoin. Die entsprechenden Bitcoin-Anteile hatte er von seinem deutschen bitcoin.de-Konto mittels eines Zahlen- und Zeichencodes an die Landingpage des United Emirate Coin übermittelt. Doch jetzt kommt er nicht mehr an sein Geld heran. Grund:</p>
<div id="attachment_8267" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/united-emirate-coin.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8267" class="wp-image-8267 size-large" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/united-emirate-coin-1024x958.png" alt="" width="810" height="758" /></a><p id="caption-attachment-8267" class="wp-caption-text"><strong>Glänzt so schön, wie der DavorCoin: Der United Emirate Coin. Nur: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben erst kürzlich vor solchen Coins gewarnt. Das heißt: Von den Emiratis kann der Coin also nicht kommen. Möglicherweise aber von den Machern des DavorCoins.</strong></p></div>
<p>Die Zwei-Wege-Verifikation seines Accounts ist gesperrt. Auf Mails haben die Initiatoren des angeblichen UCE-Coins nie reagiert. Greifen sie also bereits die nächsten 100 oder 300 Millionen Euro ab?</p>
<p><strong>Wir warnen ausdrücklich: lasst die Finger von Plattformen, die von vornherein auf Coins eine astronomische Verzinsung versprechen!</strong> <strong>Vor allem, wenn sie mit &#8222;io&#8220; in der Domain enden</strong>. Das ist eine besondere Verschlüsselungstechnik, welche Behörden abhalten soll, den Kriminellen auf die Schliche zu kommen.</p>
<p>Lasst euch auch nicht von solchen Grafiken, die Wachstum versprechen in irgendwelchen dubiosen Whitepapers irritieren oder auf Homepages. Ausnahme: Nur wenn beispielsweise eine offizielle Zulassung vorhanden ist oder beispielsweise ein deutsches nachprüfbares Unternehmen in einen ICO verwickelt ist, kann man möglicherweise darauf vertrauen, dass es sich um keinen Betrugs-Coin handelt.</p>
<p>Jetzt gilt es also, nicht pauschal die ganze Szene zu verdammen, dafür aber eben etwas kritischer auf das Geschäftsmodell zu schauen, bevor man in Kryptowährungen investiert.</p>
<div id="attachment_8269" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/United_Emirate_Coin_-_2018-02-09_23.38.24.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8269" class="size-large wp-image-8269" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/United_Emirate_Coin_-_2018-02-09_23.38.24-1024x920.png" alt="" width="810" height="728" /></a><p id="caption-attachment-8269" class="wp-caption-text"><strong>Dieser Grafik-Stil der angeblichen phantastischen bevorstehenden Wachstumsrallye des United Emirate Coin kommt uns irgendwie bekannt vor. Stimmt: Aus dem Whitepaper des kriminell aufgelegten DavorCoin. </strong></p></div>
<h3>Charts zum DavorCoin gibt es hier: <a href="https://coinmarketcap.com/currencies/davorcoin/" target="_blank" rel="noopener">coinmarketcap.com/currencies/davorcoin/</a></h3>
<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Lest am Dienstag Teil 4 der steuerratschlag.eu-Serie: Opfer melden sich zum DavorCoin-Betrug zu Wort. </strong></span></h3>
<h2>Einzelnachweise</h2>
<p>[1] <a href="https://coinmarketcap.com/currencies/davorcoin/">Daten von Coinmarketcap</a>, in: coinmarketcap.com. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[2] <a href="https://davor-content.azureedge.net/assets/WP_DavorCoin_1.1.pdf">Davor Coin Whitepaper</a>, in: davor-content.azureedge.net. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[3] <a href="https://github.com/davorcc/DavorCoin">Github Davor Coin Blockchain</a>, in: GitHub.com. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[4] <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=io.davor">Davor Coin im Google Play Store</a>, in: play.google.com. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[5] <a href="https://bitconnect.co/system-news/94/changes-coming-for-the-bitconnect-system-halt-of-lending-and-exchange-platform">Changes coming for the Bitconnect system &#8211; Halt of lending and exchange platform</a>, in: bitconnect.to. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[6] <a href="https://medium.com/@davorcoin/dear-davor-community-a5788b79c49e">Early Capital Release Feature Update – Davor Coin</a>, in: Medium.com vom 25.01.2018. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[7] <a href="https://www.ssb.texas.gov/news-publications/davorcoin-latest-cryptocurrency-platform-hit-order">DavorCoin Latest Cryptocurrency Platform Hit With Order</a>, in Texas State Securities Board vom 03.02.2018, Abruf am 09.02.2018.</p>
<p>[8] <a href="https://medium.com/@davorcoin/important-announcement-about-the-davor-project-257ea8516db9">Important Announcement about the Davor Project</a>, in: Medium.com vom 07. Februar 2018. Abruf am 08.02.2018.</p>
<p>[9] <a href="http://orbilu.uni.lu/bitstream/10993/18679/1/Ccsfp614s-biryukovATS.pdf">Deanonymisation of Clients in Bitcoin P2P Network</a> von Alex Biryukov, Dmitry Khovratovich, Ivan Pustagarov, in: University of Luxembourg. Abruf am 08.02.2018.</p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/">So funktionierte der DavorCoin Millionenbetrug Kryptowährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/so-funktionierte-bei-davorcoin-der-millionenbetrug-rund-um-die-kryptowaehrung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kryptobetrug+++ Staat Texas verbot DavorCoin wegen illegaler Wertpapier-Ausgabe +++ BaFin schweigt</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 13:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[R2B Coin]]></category>
		<category><![CDATA[R2B Coin Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[R2B Coin Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[R2B Coin seriös?]]></category>
		<category><![CDATA[United Emirate Coin]]></category>
		<category><![CDATA[United Emirate Coin Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[United Emirate Coin Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[United Emirate Coin seriös?]]></category>
		<category><![CDATA[unitedemiratecoin.io]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8181</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem großen Millionenbetrug an vermeintlich Zehntausenden Anlegern durch die Kryptowährung DavorCoin, welchem auch deutsche Anleger zum Opfer gefallen sind (steuerratschlag.eu berichtete und berichtet auch künftig zum Fall), wird bekannt: Die Wertpapierbehörde von Texas, das Texas State Securities Board (TSSB), hatte bereits am 2. Februar 2018 gegen DavorCoin eine Notfall-Unterlassungsverfügung erlassen. [1] Damit geht der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/">Kryptobetrug+++ Staat Texas verbot DavorCoin wegen illegaler Wertpapier-Ausgabe +++ BaFin schweigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem großen Millionenbetrug an vermeintlich Zehntausenden Anlegern durch die Kryptowährung DavorCoin, welchem auch deutsche Anleger zum Opfer gefallen sind (<a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/davor-coin-mit-millionenbetrug-an-anlegern-die-um-kryptowaehrung-gebracht-wurden/" target="_blank" rel="noopener">steuerratschlag.eu berichtete und berichtet auch künftig zum Fall</a>), wird bekannt: Die Wertpapierbehörde von Texas, das Texas State Securities Board (TSSB), hatte bereits am 2. Februar 2018 gegen DavorCoin eine Notfall-Unterlassungsverfügung erlassen. [1]</strong></p>
<p>Damit geht der US-Staat Texas innerhalb kürzester Zeit rechtlich gegen eine weitere Cryptocurrency, also Kryptowährung vor. Der <a href="https://davor.io/" target="_blank" rel="noopener">DavorCoin</a> (https://davor.io/) wird auch als Davor Coin geschrieben. Der Krypto-Coin bezeichnet sich selbst als &#8222;DavorCoin &#8211; One of the most ambitious cryptocurrency projects&#8220;.</p>
<p>Davorcoin rief erst vor zwei Monaten, im Dezember 2017, Investoren, vor allem Kleinanleger auf, eine Art Darlehen an DavorCoin zu geben mit einer Mindestlaufzeit von bis zu circa einem halben oder ganzen Jahr. Vermeintlich Tausende Investoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Asien oder den USA folgten dem Aufruf, da die Davor Coin-Webseite durchaus seriös wirkte.</p>
<ul>
<li>Das in Bitcoins einbezahlte Darlehen werde den Investoren, versprach DavorCoin, zu höchsten Zinsen verzinst. Aus 35.000 Euro sollten angeblich innerhalb weniger Monate durch die Zinsen gut 120.000 Euro werden.</li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">In einer am 2. Februar 2018 unterzeichneten Erklärung sagte dazu aber die amerikanische Finanzaufsichtsbehörde, das “Texas State Securities Board”, DavorCoin habe nicht registrierte Wertpapiere mit betrügerischen und irreführenden Informationen ausgegeben, um Investoren anzuziehen und abzuziehen.</span></strong></li>
</ul>
<p>Die Einreichung erfolgt nur wenige Tage, nachdem die TSSB-Finanzaufsicht eine ähnliche Unterlassungserklärung über ein anfängliches Münzangebotsprojekt mit dem Namen <strong>R2B Coin</strong> erlassen hatte. Zudem hatte die TSSB-Finanzaufsicht Ende Januar 2018 ein Verbotsverfahren gegen ein fast identisches Cryptowährungsumtausch- und -leihprogramm wie DavorCoin initiiert und zwar gegen die Börse <strong>BitConnect</strong>.</p><div id="steue-1717548450" class="steue-artikel-ad steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<ul>
<li>Doch damit nicht genug: Amerikanische Verbraucher und Anwälte haben im Zuge des TSSB-Verbots bereits eine Sammelklage gegen die Macher von BitConnect eingereicht.</li>
</ul>
<p>TSSB sagt in seiner Stellungnahme, dass DavorCoin ganz ähnlich wie BitConnect funktioniere und komischerweise aufgetaucht sei, als sich ein Verbot von BitConnect durch US-Behörden bereits abzeichnete.</p>
<p>Wie steuerratschlag.eu. berichtete, kommt auch die TSSB-Agentur zu der Schlussfolgerung, dass DavorCoin im Dezember 2017 ein Kreditprogramm aufgelegt hatte, welches bis zum 7. Februar 2018 lief und an diesem Tag für die Anleger völlig überraschend komplett eingestellt wurde. Das führte wiederum für mutmaßlich zehntausende Anleger faktisch zu einem Komplettverlust. Denn auch die Darlehen, die teils bis an die 100.000 US-Dollar heranreichten, wurden nicht mehr ausbezahlt. <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/02/davor-coin-mit-millionenbetrug-an-anlegern-die-um-kryptowaehrung-gebracht-wurden/" target="_blank" rel="noopener">Unter den Opfern sind auch Deutsche, wie steuerratschlag.eu berichtete</a>.</p>
<h2>Über 50 Millionen Euro abkassiert?</h2>
<p>“Investoren verloren mutmaßlich Hunderte Bitcoins mit einem Gegenwert von möglicherweise weit über 50 Millionen Euro”, erklärt ein Insider gegenüber steuerratschlag.eu. Grund: DavorCoin setzte nach eigenen Angaben pro Tag über eine Millionen Euro um. Der Coin lief aber gut zwei Monate.</p>
<p>Besonders stört sich die TSSB-Finanzaufsicht daran, dass DavorCoin den Anlegern in einem sogenannten angeblichen “Profit Calculator” geradezu astronomische Rendite versprochen hatte. Diese Renditeversprechen, beziehungsweise Zinsversprechen, fielen aber nach Aussagen von TSSB rechtlich unter die Definition eines Wertpapieres. Doch Wertpapiere müssten in den USA wiederum staatlich registriert und zugelassen werden. Eine solche Zulassung gebe es aber bei DavorCoin nicht.</p>
<p>Nach TSSB-Aussage mussten die Investoren den Token des Projekts, eben DavorCoin genannt, über Bitcoins kaufen. Erst dann konnten sie an dem Kreditprogramm als Darlehensgeber teilnehmen:</p>
<p>“Etwa um 5.30 Uhr mittelamerikanischer Zeit (CST) gab am 26. Januar 2018 es [DavorCoin] bekannt, dass ein Investor, der 30.000 US-Dollar dem DavorCoin Kreditprogramm zur Verfügung stellt und eine Sperrzeit von 120 Tagen auswählt 513 US-Dollar pro Tag verdienen kann, 3591 Dollar pro 7 Tage,  15.390 Dollar pro 30 Tage und 107.217 Dollar zum &#8222;Capital Release Day&#8220; am 23. August 2018 &#8222;.</p>
<p>Das TSSB sagt, dass das Projekt von Anfang an ein Anlagebetrug gewesen sei, da DavorCoin absichtlich wesentliche Informationen über sein Geschäft &#8211; einschließlich seiner Grundsätze und seines Geschäftsstandortes &#8211; verborgen habe und auch, wie es die Investitionsversprechen für die Investoren überhaupt umsetzen wolle.</p>
<p>Die Finanzaufsichtsagentur von Texas sagte zudem, dass ihr Mandat zwar nicht darauf abziele, Kryptowährungen zu regulieren. Sie werde aber weiterhin Kryptowährungsprojekte überwachen, die darauf abzielten, den Anlegern Renditen zu versprechen.</p><div id="steue-1757185018" class="steue-artikel-ad3_2 steue-entity-placement" style="margin-right: 20px;"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<h2>Texas warnte früh vor dem Betrugssystem DavorCoin</h2>
<p>In einer Stellungnahme an CoinDesk kommentierte Joseph Rotunda, der Direktor der Vollstreckungsbehörde des TSSB:</p>
<blockquote><p>&#8222;Da Kryptowährungen in den Medien und in der Öffentlichkeit weiterhin großes Aufsehen erregen, stellen diese illegalen und betrügerischen verbrieften Kryptowährungsangebote eine ernsthafte Bedrohung für traditionelle Anleger dar. Eine angemessene Beschreibung der Bedingungen eines Produkts, der Identität und der Qualifikationen der Auftraggeber und die mit einem Angebot verbundenen materiellen Risiken können traditionelle Anleger einem irreparablen Schaden aussetzen.”</p></blockquote>
<p>DavorCoin habe sich gegenüber CoinDesk nicht geäußert. Auch steuerratschlag.eu erhielt trotz mehrerer Mails von DavorCoin keine Antwort.</p>
<div id="attachment_8198" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/united-emirate-coin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8198" class="size-large wp-image-8198" src="http://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2018/02/united-emirate-coin-1024x705.jpg" alt="" width="810" height="558" /></a><p id="caption-attachment-8198" class="wp-caption-text"><strong>Nächster Betrug in Form dieses dubiosen Coins?</strong></p></div>
<h2>DavorCoin und die BaFin und taucht mit dem United Emirate Coin schon der nächste Betrug auf?</h2>
<p>Warum die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, sich bislang kaum um eine Zulassung oder Kontrolle von neuen Coins, also ICO kümmert, die aus dem Ausland auch in Deutschland vertrieben werden, verwundert nicht nur Anleger, sondern verärgert diese auch:</p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"> “Ich finde es einen Skandal, dass die BaFin, die sich sonst um jeden Scheiß kümmert, ausgerechnet bei Kryptos offensichtlich überhaupt keinen Durchblick hat und gegen offensichtliche Betrugscoins wie den Davor Coin oder den <strong>United Emirate Coin</strong>, der über unitedemiratecoin.io vertrieben wird, nicht vorgeht. Denn auch dieser in Deutschland vertriebene Coin hat ein ganz ähnliches System, wie der Davor Coin und lässt deshalb die Sorge, es könnte Betrug sein, erheblich wachsen”, sagt Peter, ein Investor gegenüber steuerratschlag.eu.</span></p></blockquote>
<p>Anfragen eines deutschen Investors, der im Januar 2018 insgesamt 2000 Euro bei <a href="https://unitedemiratecoin.io/" target="_blank" rel="noopener"><strong>United Emirate Coin</strong></a> in Form von <strong>Bitcoins</strong> eingezahlt hatte, aber derzeit nicht mehr an sein Konto kommt, waren von United Emirate Coin bislang nicht beantwortet worden, weiß steuerratschlag.eu. Heißt: Auch das ist kein gutes Zeichen.</p>
<p>Die original Stellungnahme des <strong>Texas State Securities Board (TSSB)</strong> gegen den <strong>Davor Coin</strong> stellen wir in diesem Text weiter unten zur Verfügung (Übersetzung aus dem Englischen basiert auf einer leicht redigierten Version von Google Translator).</p>
<p><strong>Einzelverweise</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.coindesk.com/texas-hits-another-crypto-lending-platform-with-cease-and-desist/" target="_blank" rel="noopener">Texas Hits Another Crypto Lending Platform with Cease-and-Desist</a>, von Wolfie Zhao, In: coindesk.com vom 5. Februar 2018.</li>
<li><a href="https://www.ssb.texas.gov/news-publications/davorcoin-latest-cryptocurrency-platform-hit-order" target="_blank" rel="noopener">DavorCoin Latest Cryptocurrency Platform Hit With Order</a>, Übersetzt: “DavorCoin, eine weitere Cryptocurrency Plattform ist mit einer Order belegt”, Pressemitteilung von Texas State Securities Board vom 3. Februar 2018. Abgerufen am 9. Februar 2018.</li>
</ul>
<h1><span style="color: #3366ff;">Original Verbotserlass gegen DavorCoin </span><span style="color: #3366ff;">durch den Staat Texas</span></h1>
<p><em>3. Februar 2018 &#8211;</em> &#8222;Texas Securities Commissioner Travis J. Iles erließ am 2. Februar eine <strong><a href="https://www.ssb.texas.gov/sites/default/files/ENF-18-CDO-1757_0.pdf">Emergency-Cause-and-Desist-Order</a></strong> gegen <strong>DavorCoin, </strong>Unternehmen, das Investitionen in ein Cryptocurrency-Darlehensprogramm in Texas anbietet.</p>
<p>Die Notverordnung ergab, dass DavorCoin den Anlegern mitteilt, dass sie lukrative Gewinne erzielen können, indem sie in ein Kreditprogramm investieren, das auf einer neuen Kryptowährung namens Davorcoin basiert. Investoren kaufen angeblich Davorcoin (Anmerkung steuerratschlag.eu: im Tausch zu Bitcoins) und verleihen es dann DavorCoin.</p>
<p>Gemäß der Anweisung sagt DavorCoin, dass ein Investor, der 30.000 Dollar an Davorcoin leiht, im ersten Monat des Programms 15.390 Dollar verdienen und nach 120 Tagen 107.217 Dollar erhalten kann.</p>
<p>DavorCoin stellt jedoch keine Details darüber zur Verfügung, wie diese Gewinne generiert werden. DavorCoin gibt auch nicht die Identität seiner Auftraggeber oder seinen Geschäftssitz bekannt und behauptet stattdessen, dass &#8222;aufgrund von Steuer- und Regulierungsrisiken&#8220; seine Domizilierung nicht offiziell sein kann.</p>
<p>DavorCoin schien die Vermarktung seines Kreditprogramms nach der Schließung einer anderen Cryptocurrency-Plattform, <strong>BitConnect</strong>, zu <strong>intensivieren</strong> (Anmerkung Redaktion steuerratschlag.eu: u.a. durch Anzeigenschaltungen über das Google Adwords-Werbeprogramm).</p>
<p>Nach Kommissar Iles trat am 4. Januar 2018 trat eine <strong><a href="https://www.ssb.texas.gov/news-publications/4-billion-crypto-promoter-ordered-halt-fraudulent-sales">Notfallunterlassungsanordnung</a></strong> in Kraft, um die von BitConnect durchgeführten illegalen und betrügerischen Angebote zu stoppen.</p>
<p>Laut der Enforcement Division des State Securities Board reagierte DavorCoin auf die Schließung von BitConnect mit der Ankündigung: &#8222;Das ändert nichts für uns&#8220; und DavorCoin ist jetzt &#8222;die Nummer 1 der Kreditplattform der Welt!”</p>
<p>Kommissar Iles warnte die potenziellen Investoren, sich nicht in den Hype um Kryptowährungen einzukaufen, ohne genau zu bestimmen, in was sie investieren.</p>
<p>&#8222;Promotoren von betrügerischen verbrieften Kryptowährungen verwenden Technologie auf eine Weise, die ihre Identität und ihre Handlungen verschleiert&#8220;, sagte er.  &#8222;Letztendlich investieren die Anleger in nichts mehr als ein Versprechen, das über eine Website einer anonymen Gruppe abgegeben wird.&#8220;</p>
<p>Die Enforcement Division stellte auch fest, dass DavorCoin eine nicht registrierte Firma ist und unregistrierte Wertpapiere über Tochtergesellschaften verkauft, die gegen den Texas Securities Act verstoßen.</p>
<p>Der DavorCoin-Auftrag ist die vierte Notfallmaßnahme gegen nicht registrierte ausländische Unternehmen, die mit Kryptowährungen verbundene Investitionen verkaufen. Die anderen sind:</p>
<p>&#8211; <a href="https://www.ssb.texas.gov/news-publications/emergency-order-entered-against-cryptocurrency-firm"><strong>R2B Coin</strong></a> , eine in Hongkong ansässige Gesellschaft, die Anlagen in ihrer eigenen Währung, eine r2b-Münze, verkauft und den Anlegern der Münze sagt, sie werde “niemals an Wert verlieren&#8220;.</p>
<p>&#8211; <a href="https://www.ssb.texas.gov/news-publications/4-billion-crypto-promoter-ordered-halt-fraudulent-sales"><strong>BitConnect</strong></a> , ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen, das zum Zeitpunkt des Auftrags einen Marktwert von 4,1 Milliarden Dollar für seine BitConnect Coin-Währung beansprucht hat.</p>
<p>&#8211; <a href="https://www.ssb.texas.gov/news-publications/bitcoin-promoter-usi-tech-hit-emergency-order"><strong>USI-Tech</strong></a> , ein in Dubai ansässiges Unternehmen, das dreistellige Renditen aus Investitionen im Zusammenhang mit dem Abbau von Bitcoin verspricht.</p>
<p>Die vier genannten Unternehmen haben Texas-Investoren über Websites, soziale Medien und Online-Werbung angeworben.</p>
<p>DavorCoin sagt den Anlegern, dass Davorcoin &#8222;die beste Alternative zu aktuellen beliebten Münzen wie Bitcoin und Ethereum sein will.&#8220;</p>
<p>Das Unternehmen rekrutiert Personen, die nicht als Wertpapierhändler oder Agenten registriert sind, um als verbundene Unternehmen tätig zu sein, und bietet Anlagen in das DAVORCOIN Lending Program in Texas an.</p>
<p>DavorCoin hat 31 Tage Zeit, um die Bestellung vor dem Landesamt für Verwaltungsgerichtsbarkeit anzufechten.”</p>
<p>Das hat sich nun erledigt, da Investoren um mutmaßlich zig Millionen US-Dollar, beziehungsweise Euro betrogen worden sind. Also ganz so, wie es die Aufsichstbehörde in Texas befürchtet hat. [2]</p>
<div id="steue-1461196862" class="steue-artikel-ad3 steue-entity-placement"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/">Kryptobetrug+++ Staat Texas verbot DavorCoin wegen illegaler Wertpapier-Ausgabe +++ BaFin schweigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/kryptobetrug-staat-texas-verbot-davorcoin-wegen-illegaler-wertpapier-ausgabe-bafin-schweigt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
