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Mittwoch, 18. Juli 2018

Test: Berliner Startup ermöglicht neue Kryptowährung RedBux fürs Pornoschauen mit VR Brille in künstlicher Avatare-Sexstadt

Berlin – Die virtuelle Sexcity „Vrxcity“ und der dazugehörige „RedBux“-Coin, welcher demnächst offiziell in den Krypto-Verkauf geht, ist die Verwirklichung einer Art „virtueller Reeperbahn“ mithilfe neuester Technologien im Virtual Reality Bereich. steuerratschlag.eu-Autor Marcel war bei den Machern in Berlin und durfte das weltweit einmalige Projekt schon mal testen. Hier sein Bericht:

Durch die Einführung einer eigenen Kryptowährung, eben des RedBux (wir berichteten), möchte die me.mento GmbH aus Berlin, welche hinter der Sexcity „Vrxcity“ steht, die Nutzerfreundlichkeit des Pornoschauens so einfach wie möglich und so anonym wie möglich gestalten. Das unangenehme Zahlen mit der eigenen Kreditkarte entfällt.

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Interessant am gesamten Komplex ist aber nicht nur die Möglichkeit, recht anonym zu bezahlen, sondern vor allem, dass durch VR Headsets der User die Möglichkeit erhält seine eigenen Erotikfantasien mit seinen bevorzugten Pornostars auszuleben. Der Nutzer ist somit Regisseur und Akteur zugleich. Das ist bislang in dieser Form weltweit recht einmalig.

Durch die fortschrittliche Technologie der me.mento GmbH haben wir hier den Vorteil, dass die Models 24 Stunden sieben Tage die Woche für Fans verfügbar sind.

Grund: Die Pornostars sind eingescannt und realistisch animiert. Das Ökosystem dahinter ist absolut komplex, was bedeutet: Die dahinter stehende RedBux-Kryptowährung, deren ICO kurz bevor steht, kann nicht nur für das Pornoschauen in der Vrxcity genutzt werden, sondern nach und nach auch für Hunderttausende normale anderer Sexvideos bei den großen üblichen Plattformen.

Zumindest lassen das die Verträge mit einigen der weltweit größten Pornoproduzenten zu. Ein absoluter Pluspunkt!

Weltweite Kooperationspartner

Das Berliner Startup hat sich hier nämlich einige Kooperationspartner geangelt, welche zum einen für die Lizenzen der Pornodarstellerinnen und Darsteller verantwortlich sind und zum anderen auch selbst auf deren Shopseiten den Coin als Zahlungsmittel akzeptieren.

  • Absolut neu ist, dass nun Fans von Micaela Schäfer (bekannt u.a. aus dem Dschungelcamp 2012) zumindest virtuell mit ihr Sexfantasien ausleben können.
  • Weitere Pornostars, die in der virtuellen City zu sehen sind: Jessica Drake, Sasha Heart, Ryan Mclane oder Rob Piper.

Kooperationspartner des RedBux sind unter anderem solche Giganten in der Erotikindustrie wie: wickedpictures.com, iWantEmpire, adultempire, gayempire, pornstarempire, tlavideo, sugarinstant, popporn, sugarTV oder bargain adult dvd.

  • Hinzu kommen über 100 sonstige Partnerwebseiten und über 150 Einzelhandelsgeschäfte, welche den RedBux als Zahlungsmittel akzeptieren.

Dadurch erreicht das Berliner Unternehmen me.mento GmbH ein breites Spektrum wichtiger Akteure in der Erotikbranche und erfüllt zahlreiche Erotikwünsche.

Auch die Darsteller verdienen mit

Innerhalb der vrxCity benötigen User die RedBux-Coins, um gewünschte Dienste der animierten Pornostars in Anspruch nehmen zu können. Allerdings wurden bislang fast nur Frauen animiert. Nur zwei männliche Pornostars sind derzeit on air. Wobei man davon ausgehen darf, dass sich das in Zukunft ändert.

Die Stars der Sexcity “ vrxCity“ wird mithilfe von Smart Contracts an die gewählte Darstellerin oder den Darsteller in Form von Coins ausgeschüttet.

  • Das bedeutet jeder der animierten Pornostars verdient kräftig mit – wie wir so hören, bis zu maximal 20% je nach Starruhm. Klar, auch die Stars werden in RedBux bezahlt, können sich das aber dann, wie bei Kryptos üblich, in ihre Landeswährungen umtauschen.
  • Weiterhin werden Werbepartner oder auch Onlineshops, welche in der Software integriert sind, ebenfalls mit der eigenen Kryptowährung RedBux ausbezahlt. Das schafft eine hohe Zirkulation und Nutzen der Währung RedBux.

Auf dem Blatt liest sich das Ganze natürlich äußerst vielversprechend. Die Partner sind stark, groß und die Nachfrage sei auch hoch. Alle Videos mit kurzen Einblicken in die neue Erotikwelt sehen ebenso super aus.

Wir machten den Test vor Ort

Wir hatten das Glück und durften uns in die virtuelle Welt, welche die me.mento GmbH erschaffen hat, hinein wagen. Ausgestattet mit einer VR-Brille und Controller tauchte ich zunächst in das Startmenü ein.

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Da es sich noch um eine Demo Version handelte, konnte ich mich ausschließlich für eine einzige Darstellerin entscheiden. Als diese ausgewählt wurde sprangen wir auch quasi schon in einen kleinen Poledance Club.

Bis die Dame angetanzt kam, konnte ich mich mit kleinen interaktiven Gegenständen aus der Umgebung beschäftigen. Man muss sagen, dass die Location selbst natürlich noch nicht die ausgereifteste Grafik hatte. Auch war die etwas künstliche Umgebung noch etwas abturnend. Allerdings wird das sicherlich im Laufe der Zeit alles noch weiter optimiert.

Zumal ich ja nicht in der virtuellen Erotikcity bin, um mir Gegenstände anzuschauen, sondern um in ein nettes Miteinander mit der Darstellerin zu kommen.

Als diese dann aus dem verdunkelten Nebenzimmer angelaufen kam, wurde die verblüffend echte Auflösung mit jedem Schritt faszinierender. Die Bewegungen waren absolut natürlich und abgesehen davon, dass eine VR Umgebung das Hirn auch so schon sehr überzeugend täuscht, war die Grafik und Darstellung des 3D-Models einzigartig. Ich war begeistert!

Ich war begeistert!

Man erkannte sehr viel Liebe fürs Detail und sah die Haut sogar so scharf, dass einzelne Poren zu erkennen waren. Es war bereits möglich die virtuelle Erotikpartnerin an den Armen, Brüsten oder am Hintern zu nehmen und zu bewegen. Für eine recht frühe Demo Version war es bereits eine sehr echte Erfahrung.

Mit Hinblick darauf, dass hier in einigen Monaten immer mehr Möglichkeiten im Bereich VR und AR kreiert werden, bekommen Nutzer in naher Zukunft eine sehr umfangreiche Spielwiese zur Verfügung gestellt.

Zusammengefasst bin ich überzeugt, dass die Software und Idee sehr großes Potenzial hat. Die Echtheit der Scans haben mich absolut überzeugt.

Wer aber in den RedBux ICO investiert, für den dürfte entscheidend sein, dass der Wert dieser Coins dann auch steigt. Wer also früh kauft, kann bei einer möglichen Wertsteigerung dabei sein und dafür dann wieder mehr Sexphantasien in der virtuellen Sexcity ausleben oder die RedBux anderweitig verwenden.

Damit aber die Vrxcity und der RedBux ein Erfolg werden, ist es notwendig, dass der VR-Markt sich in der Breite und Tiefe weiter entwickelt und zwar global. Das wird sehr entscheidend sein, da eine direkte Konkurrenz in diesem Sinne nicht vorhanden ist.

RedBux hat großes Wachstumspotential

Die hinter Vrxcity stehende Berliner me.mento GmbH geht von einer Akzeptanz der VR-Brillen für die Zukunft aus und glaubt natürlich daran, dass sich auch die neu erschaffene Sexspielwiese durchsetzen wird im Netz.

Ähnlich wie bei Smartphones schätzt man ein, dass auch bei VR Brillen fast jeder Haushalt in Zukunft eine besitzen wird.

  • Fakt ist aber auch: Wie im gesamten Bereich des Ökosystems Kryptowährungen kann keiner derzeit genau sagen was die Zukunft bringt.

Deshalb muss man auch beim Projekt der „virtuelle Sexstadt“, also der Vrxcity, davon ausgehen, dass die Entwicklung des Gesamtmarktes mitentscheidend ist, ob der RedBux und die virtuellen Erotik-Avatare sich durchsetzen können oder nicht.

Ebenso trifft zu: Die Preise für VR Brillen gehen tendenziell nach unten. So soll es die neue „oculus go“ Brille von Facebook möglicherweise schon bald ab circa 200 Euro geben.

Dabei listet billiger.de zahlreiche namhafte Anbieter von rakuten.de, über amazon, ebay, redcoon.de, check24, Saturn, Alternate, shopping.de, kaufladen.de, BuyBlu.de, jacob.de, Allyouneed, otto.de oder real.de.

Teurer Gamercomputer ist leider noch notwendig

Allerdings gilt zu beachten, dass für die optimale VR Erfahrung ein dementsprechend starkes Hardware Equipment benötigt wird. Das bedeutet: teure Computer mit starker Leistung . Bisher gibt es noch keine Angaben der technischen Mindestvoraussetzungen für die neue Oculus Go.

Es gilt dann zu hoffen, dass die technischen Anforderung künftig geringer werden und auch die Hardware mit der Zeit ebenfalls günstiger wird. Denn bislang braucht man einen Gamer-PC, der schnell über 2000 Euro kosten kann.

Ein weiterer Grund, an eine virtuelle Sexcity vom Schlage Vrxcity zu glauben ist, dass der Superkonzern Facebook weiterhin die virtuellen Brillen weltweit pushen wird. Gehört das Projekt doch zu den Lieblingsprojekten von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

  • Beim Blick auf die Entertainment-Branche kann zudem gesagt werden: Ein VR-Film wie „Ready Player One„, welcher in Kürze in die Kinos kommt, dürfte das Interesse an VR Brillen in der breiten Masse weiter stärken.

Meine Begeisterung für die Idee, auf virtuellem Wege Sexverkehr mit seinen favorisierten Pornostars in der eigens dafür erschaffenen Vrxcity zu haben, wurde beim Besuch der Profis der me.mento GmbH weiter angeheizt.

Zahlreiche Profis stehen hinter der Sexcity „VRxCity“

Ich war wirklich schwer beeindruckt, wie kompetent und leidenschaftlich in Berlin an der neuen Sexcity, die leider etwas umständlich eben „VRxCity“ heißt (wahrscheinlich um sich potentielle weitere Geschäftsfelder offen zu halten) gearbeitet wird. Die Jungs wissen, was sie da tun.

  • Der Gründer Tobias Platte ist ein absoluter Profi, ebenso der Product Lead Manager Sebastian Malm und viele andere dort, mit denen ich mich austauschen konnte.

Die Mitarbeiter des Berliner Start-Ups (wozu auch Frauen gehören) verstehen Ihr Handwerk und bringen sehr viel Erfahrung mit, um so ein Projekt auf die Beine zu stellen.

  • Die Räumlichkeiten der Firma waren genauso, wie man es sich für ein Startup eines IT Unternehmens vorstellt. Minimalistisch und ein Computer nach dem anderen, an dem schwer gearbeitet wurde.

Jeder Raum war absolut strukturiert und sauber, auch wenn man natürlich eher schmutzige Dinge animierte. Zudem wird die me.mento GmbH in Zukunft noch ein eigenes Motioncapturing Studio eröffnen. Für die Zukunft ist man also bestens gerüstet.

ICO am 22. März 2018 bewerte ich positiv

Deshalb: Grundsätzlich bewerte ich diesen ICO durchaus positiv. Selbst wenn es möglicherweise in den ersten Monaten einen eher ruhigeren Start geben könnte, sollte die dahinter stehende Kraft in diesem Startup nach geraumer Zeit einen sehr starken Standpunkt erreichen – das ist zumindest meine persönliche Prognose.

Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass die Erotikbranche einen Markt in Sachen Fortschritt prägen würde. Der Pre-Sale des ICO’s startet am 22. März 2018 und es bleibt natürlich spannend wie schnell deren Soft- und Hardcap erreicht werden wird.

Wer persönlich noch einige Fragen bezüglich des ICO hat, sollte unbedingt deren „Telegram“ Gruppe beitreten.

  • „Telegram“ ist ein sehr guter kostenloser Smartphone-Messenger, welcher Nachrichten verschlüsselt und obendrein die Option für versendete Bilder, Videos oder Texte anbietet, eine Selbstzerstörungsfunktion zu aktivieren. Das bedeutet: Auf dem eigenen und dem Empfänger-Handy wird dann Gesendetes wieder gelöscht. Das kann vor allem im Erotikchat sehr sinnvoll sein.

Alle Mitarbeiter in der Telegram-Gruppe von RedBux und VRxCity sind kompetent und antworten nach unserer Erfahrung schnell und ausführlich. Der Zugang ist entweder über das Smartphone (Telegram-App kostenlos herunterladen) oder unter folgendem Link zu erreichen: https://t.me/redbuxico. Die Gruppe hat schon über 2600 Mitglieder.

Kauf des RedBux

Öffentlicher Vorverkauf: 22.03. – 15.04.18
Hauptverkauf (ICO): 16.04. – 15.05.18
Token-Gesamtmenge: 20.000.000.000
Crowdsale-Betrag: 13.000.000.000
Preis 1 EUR = 100 redBUX
Vorverkaufsbonus: +35%
Akzeptierte Währungen: EUR, USD, ETH

Weitere Infos und links

https://ico.redbux.io/de?referral=20180319979

www.redbux.io

Weitere Videos unter:

redBUX ICO im entsprechenden YouTube-Channel.

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