<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktien &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
	<atom:link href="https://www.steuerratschlag.eu/category/aktien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.steuerratschlag.eu</link>
	<description>... Das musst Du zu Steuern, Finanzen, Verbraucherrecht wissen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 Nov 2019 07:57:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.3.2</generator>

<image>
	<url>https://www.steuerratschlag.eu/wp-content/uploads/2023/09/cropped-steuerratschlag-32x32.png</url>
	<title>Aktien &#8211; STEUERRATSCHLAG.eu</title>
	<link>https://www.steuerratschlag.eu</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Lagarde will nur noch grün investieren in der EZB und erntet heftige Gegenwehr</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2019/11/lagarde-will-nur-noch-gruen-investieren-in-der-ezb-und-erntet-heftige-gegenwehr/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2019/11/lagarde-will-nur-noch-gruen-investieren-in-der-ezb-und-erntet-heftige-gegenwehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 07:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich unterliegt die Europäische Zentralbank (EZB) einem Neutralitätsprinzip. Ihre Investments sollen sich an Kriterien wie Seriosität und Anlage-Sicherheit orientieren. Doch kaum ist die Französin Christine Lagarde im Machtzentrum der zweitwichtigsten Bank der Welt angekommen, gibt es Stunk wohin man schaut und einen drastischen internen Personalumbau. Grund: Lagarde will anscheinend auf den grünen Protestzug aufspringen, zumindest [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2019/11/lagarde-will-nur-noch-gruen-investieren-in-der-ezb-und-erntet-heftige-gegenwehr/">Lagarde will nur noch grün investieren in der EZB und erntet heftige Gegenwehr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich unterliegt die Europäische Zentralbank (EZB) einem Neutralitätsprinzip. Ihre Investments sollen sich an Kriterien wie Seriosität und Anlage-Sicherheit orientieren. Doch kaum ist die Französin Christine Lagarde im Machtzentrum der zweitwichtigsten Bank der Welt angekommen, gibt es Stunk wohin man schaut und einen drastischen internen Personalumbau.</p>
<p>Grund: Lagarde will anscheinend auf den grünen Protestzug aufspringen, zumindest behauptet sie das öffentlich. So wolle sie angeblich nur noch in Unternehmen oder Anleihen investieren, welche sich teuer zertifizieren lassen, dass sie aktiv die Ökowende vorantreiben durch angeblich besonders umweltfreundliche Produktion.</p>
<p>Problem: Die Wirtschaft tickt nun mal nicht primär so, dass sie primär Produkte produziert, welche sich dem Thema Regenerative Energien widmen. Der Maschinenbau ist nun mal Maschinenbau und kein Öko-Bauernhof. Und ein Nutella-Glas ist nun mal ein Nutella-Glas.</p>
<p>Auch sind Öl- oder Gaskonzerne, die immer noch helfen, dass Hunderte Millionen EU-Bürger ihre Autos zuverlässig und einigermaßen bezahlbar tanken können oder mit Gas-Zentralheizungen günstig heizen können, nun mal in der Natur ihrer Sache nicht primär grün orientiert. Shell, BP oder ExxonMobil verkaufen Produkte, welche die Industrie und Verbraucher benötigen. Nicht mehr und nicht weniger.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-820618175"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<h2>Sturkopf</h2>
<p>Lagarde gilt aber als relativ kompromissloser Sturkopf, die, wenn sie sich etwas auf die Fahnen geschrieben hat, das auch durchsetzen will. Zumal in einer Welt, die nun mal primär von Männern in Jahrhunderten höchste effektiv aufgebaut worden ist: Die Finanzwelt, die Bankenwelt.</p>
<p>Sie ist aber eine Frau und neben Fachkompetenz dürfte Subversivität sicherlich zu einer der Karriere-Eigenschaften gehören, die eine Frau wahrscheinlich hat, die in einer solchen Welt ganz oben angekommen ist und sich seit Jahren dort hält.</p>
<p>Fakt ist: Sie ist bemerkenswert umstritten, ehe sie in der EZB richtig angefangen hat. Zu ihren schärfsten Kritikern gehöre, schreibt die Schweizer Sonntagszeitung, der deutsche Bundesbankchef Jens Weidmann. Es sei ein recht offener Machtkampf um Lagards selbstherrliche Investitions-Ziele entbrannt. Doch es geht dabei nicht nur um grüne Anleihen. So schreibt die Zeitung:</p>
<p>„Der Machtkampf in der EZB wurde Anfang Oktober durch eine Attacke mehrerer ehemaliger Top-Notenbanker ausgelöst. In einem offenen Brief hatten Helmut Schlesinger, der frühere Präsident der Deutschen Bundesbank, die ehemaligen EZB-Chefökonomen Jürgen Stark und Ottmar Issing und andere der EZB vorgeworfen, mit ihrer Tiefzinspolitik die Ausgaben der Mitgliedsstaaten zu finanzieren, das Bankensystem, Versicherungen und Pensionskassen zu schädigen und Fehlanreize zu setzen.“</p>
<h2>Deutsche Bank-CEO Christian Sewing und Allianz-Boss Oliver Bäte gehören zu Kritikern der EZB-Politik</h2>
<p>Zu den Kritikern an Lagarde gehören auch der CEO der Deutschen Bank, Christian Sewing oder der Allianz-Boss Oliver Bäte.</p>
<p>Noch ist nicht klar, ob Christine Lagarde sich der zunehmenden und höchst umstrittenen Macht des tendenziell links und selbstverliebt agierenden Europäischen Parlaments beugen wollte, als sie vor den Parlamentariern von ihrer grünen Investitions-Ader berichtete.</p>
<p>Denn im Politbetrieb möchten die teuer bezahlten 751 EU-Parlamentarier zunehmend selbst die Regierungsmacht übernehmen. Alleine die Anzahl der Mitarbeiter der Parlamentarier stieg auf Kosten der EU-Steuerzahler zwischen 2004 bis 2012 von 3942 Personen auf 6245 Personen. Viele davon sind verwandtschaftlich oder anderweitig familiär mit den Parlamentariern verbunden.</p>
<p>Das Motto vieler EU-Parlamentarier lautet: An ihnen soll im EU-System kein Spitzenpolitiker, kein Spitzen-Beamter mehr vorbekommen. Egal aus welchem Land er oder sie kommen möge. Also reden die Betroffenen, die zunehmend von der zunehmenden Macht der Parlamentarier abhängig sind, diesen zunehmend nach dem Munde. Eine höchst gefährliche und so nicht vorhergesehene Tendenz. Das Schlagwort &#8222;mehr Demokratie in der EU&#8220; könnte am Ende aber absurderweise zu weniger Demokratie führen und zu mehr Diktatur – durch das öffentlich wenig kontrollierte Parlament in Straßburg.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-931864877"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<h2>Das Problem mit dem Europaparlament</h2>
<p>Fakt ist nämlich auch, dass einerseits 20 Jahre versucht wurde, das Europaparlament zu stärken und damit scheinbar die Demokratie. Auf der anderen Seite wird diese Institution zunehmend selbst zu einem Problem:</p>
<p>Die Parlamentarier kennt man kaum, was gleichzeitig dazu führt, dass die Beschlüsse des Europaparlaments zu wenig EU-weit öffentlich diskutiert werden. Das ist immer die Basis von Diktaturen, dass es kaum Transparenz gibt und damit kaum Gegenwind.</p>
<p>Es entsteht eine Parallel-Gemeinschaft in der EU, die versucht, sich geradezu diktatorisch sämtliche Macht an sich zu ziehen. An dem Willen der Nationalstaaten vorbei und auch an der wirtschaftlichen Verantwortung für diese vorbei. Das sah man auch bei der Zitterpartie, als die neue EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen versuchte, sich ihre Kommissions-Mitglieder im EU-Parlament absegnen zu lassen.</p>
<p>Doch alles Flehen und Schleimen half nichts in Straßburg, auch nicht, dass von der Leyen in einem Akt der Selbst-Verstümmelung versprach, sie wolle den Parlamentariern noch mehr Macht geben und die Macht der Nationalstaaten damit weiter reduzieren. Die mehrheitlich linken Parlamentarier ließen die aus dem konservativen Lager kommende Deutsche einfach komplett auflaufen – mit fadenscheinigen Nachfragen und Kritiken an den Kandidaten oder Kandidatinnen.</p>
<h2>Mehr Demokratiewunsch führt seltsamerweise zu mehr Diktatur durch das Parlament</h2>
<p>Dass Deutschland gut ein Viertel des gesamten EU-Haushalts stemmt, nimmt man zwar gerne hin, behandelt Deutschland aber tendenziell schlecht auf der EU-Ebene. So ist die in der EU am weitesten verbreitete Muttersprache Deutsch noch nicht mal eine EU-Amtssprache.</p>
<p>Und Bewerber von Deutschen auf Posten in den Brüsseler Institutionen werden regelmäßig einfach komplett ignoriert. „Ich habe mich bei zehn Brüsseler Institutionen beworben, natürlich geht das nur auf Englisch“, berichtet ein deutscher Akademiker steuerratschlag.eu. Aber er habe noch nicht einmal von einer einzigen eine Antwort erhalten.</p>
<p>Zutreffend ist auch: Zwar wollen die Europa-Abgeordneten gerne überall mitmischen, doch Verantwortung für Arbeitsplätze und die Wirtschaft das können sie gar nicht übernehmen. Grund: Sie haben viel zu wenig Ahnung, wie die Wirtschaft in den jeweiligen EU-Ländern überhaupt tickt und funktioniert.</p>
<p>Deshalb sind auch die Ziele des Europaparlaments und die der Geld-Institutionen durchaus konträr zu sehen. Insofern bleibt zu beobachten, ob EZB-Chefin Lagarde wirklich die komplette Zentralbank auf grün umkippt oder nicht doch das rechtlich ihr eigentlich verordnete Neutralitätsgebot befolgt.</p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-1287654313"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2019/11/lagarde-will-nur-noch-gruen-investieren-in-der-ezb-und-erntet-heftige-gegenwehr/">Lagarde will nur noch grün investieren in der EZB und erntet heftige Gegenwehr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2019/11/lagarde-will-nur-noch-gruen-investieren-in-der-ezb-und-erntet-heftige-gegenwehr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Renten in Polen steigen um 16 Euro brutto monatlich</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/mindestrente-in-polen-steigt-um-16-euro-brutto-monatlich/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/mindestrente-in-polen-steigt-um-16-euro-brutto-monatlich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 09:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhe Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhe Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhen EU]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenzahlungen im weltweiten Vergleich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9386</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Renten sind in vielen EU-Ländern nicht sehr hoch. So auch in Polen. Doch auch in Deutschland sind die Rentenzahlungen eher niedrig. Die Ostdeutschen erhalten aber trotz 40 Jahre Sozialismus im Schnitt höhere Renten ausbezahlt als die Westdeutschen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/mindestrente-in-polen-steigt-um-16-euro-brutto-monatlich/">Renten in Polen steigen um 16 Euro brutto monatlich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die polnische Regierung teilt mit, wonach die Mindestrente in Polen leicht angehoben werde. Die neue Regel solle im nächsten Jahr, 2019, greifen.</strong></p>
<p>Im Schnitt sollen die polnischen Renten monatlich um garantierte rund 70 Polnische Zloty steigen. Umgerechnet entspricht dies einem Betrag von derzeit 16,24 Euro. [1]</p>
<p>Die durchschnittlich in <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/10/test-allianz-pflegezusatzversicherung-4000-euro-versorgungsluecke-im-monat-moeglich/" target="_blank" rel="noopener">Polen</a> ausbezahlte monatliche Rente liegt bei rund 2600 Zloty. Dies entspricht einer Rentenhöhe von 604 Euro. Zum Vergleich:</p>
<p>Damit ist die monatliche staatliche Rentenauszahlung im EU-Mitgliedsland Polen nicht viel niedriger als die in Deutschland.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1130826183"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>So lag beispielsweise im Jahr 2014 die <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2016/04/weitere-160-000-rentner-muessen-ab-1207-euro-rente-steuern-in-deutschland-bezahlen/" target="_blank" rel="noopener">durchschnittlich ausbezahlte Rente in Deutschland gerade einmal bei 776 Euro</a>.</p>
<h2>Durchschnittsrente in Deutschland liegt bei nur 776 Euro monatlich</h2>
<p>Mit monatlich 952 Euro erhielten die Männer auf Grund ihres längeren Berufslebens im Schnitt eine höhere Rente in Deutschland als die Frauen. So erhalten weibliche Rentner in Deutschland im Schnitt gerade einmal eine monatliche Rente in Höhe von bescheidenen 579 Euro.</p>
<p>Was viele nicht wissen: Die durchschnittlich ausbezahlte Rente ist in der ehemaligen DDR, also in Ostdeutschland, höher als im Westen.</p>
<h2>Ostdeutsche erhalten höhere Rente als Westdeutsche</h2>
<p>So erhielten beispielsweise im Jahr 2014 die Westdeutschen im Schnitt eine monatliche Rente von 713 Euro, die Ostdeutschen von 839 Euro.</p>
<p>Die dezente Rentenerhöhung in Polen in Höhe von 70 Zloty entspricht allerdings einem Bruttobetrag.</p>
<p>Nach Abzug der Steuern verbleiben von der schmalen Rentenerhöhung durchschnittlich jedem Rentner nur 50 Zloty, also 11,60 Euro monatlich mehr.</p>
<p>Die rechtskonservative polnische Regierung stellt für die nun verlautbarte leichte Rentenanpassung einen Betrag in Höhe von 6,9 Millionen Zloty zur Verfügung. Das sind rund 1,6 Millionen Euro.</p>
<p>In Polen sind aber nicht nur die Renten niedrig. Auch der Mindestlohn liegt gerade einmal bei bescheidenen 3,40 Euro stündlich.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-489466429"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>So berichtete beispielsweise am 22. September 2018 die österreichische Tageszeitung &#8222;Standard&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8222;Vor zwei Wochen hatte die Regierung unter Mateusz Morawiecki von der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) eine Anhebung des Mindeststundenlohns ab 2019 von derzeit 13,70 Zloty (3,18 Euro) auf 14,70 Zloty, umgerechnet 3,40 Euro, beschlossen.&#8220; [2]</p></blockquote>
<p><strong>Einzelnachweis</strong></p>
<p>[1] <a href="https://expressilustrowany.pl/bedzie-kwotowa-waloryzacja-emerytur-i-rent-w-2019-r-minimalna-podwyzka-wyniesie/ar/13603208" target="_blank" rel="noopener">Będzie kwotowa waloryzacja emerytur i rent w 2019 r. Minimalna podwyżka wyniesie</a>&#8230;, Übersetzt: Im Jahr 2019 wird es eine Quotenindexierung der Renten geben. Die Mindestzunahme wird, In: expressilustrowany.pl vom 24.10.2018.</p>
<p>[2] <a href="https://derstandard.at/2000087887750/Polen-demonstrierenfuer-hoehere-Loehne" target="_blank" rel="noopener">Zehntausende Polen demonstrieren für höhere Löhne</a>, In: Der Standard vom 22. September 2018. Abgerufen am 28. Oktober 2018.</p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-1669532271"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/mindestrente-in-polen-steigt-um-16-euro-brutto-monatlich/">Renten in Polen steigen um 16 Euro brutto monatlich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/mindestrente-in-polen-steigt-um-16-euro-brutto-monatlich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uber Börsengang soll angeblich 120 Milliarden Dollar einspielen können</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/uber-boersengang-soll-angeblich-120-milliarden-dollar-einspielen-koennen/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/uber-boersengang-soll-angeblich-120-milliarden-dollar-einspielen-koennen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 06:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung Uber Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Uber Börsenwert]]></category>
		<category><![CDATA[Uber IPO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9370</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den USA berichten mehrere Zeitungen, darunter das &#8222;The Wall Street Journal&#8220;, wonach der amerikanische Taxi-Konkurrent im Personenbeförderungsgeschäft, die Uber Technologies Inc., angeblich bis zu 120 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 104 Milliarden Euro) durch einen Börsengang einnehmen könne. Die hohe Uber-Bewertung wird aber natürlich gezielt von Investoren gestreut, die schon in Uber investiert haben und wissen: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/uber-boersengang-soll-angeblich-120-milliarden-dollar-einspielen-koennen/">Uber Börsengang soll angeblich 120 Milliarden Dollar einspielen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den USA berichten mehrere Zeitungen, darunter das &#8222;The Wall Street Journal&#8220;, wonach der amerikanische Taxi-Konkurrent im Personenbeförderungsgeschäft, die Uber Technologies Inc., angeblich bis zu 120 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 104 Milliarden Euro) durch einen Börsengang einnehmen könne.</strong></p>
<p>Die hohe Uber-Bewertung wird aber natürlich gezielt von Investoren gestreut, die schon in Uber investiert haben und wissen:</p>
<ul>
<li>Je mehr über Medien der angebliche Wert eines Unternehmens in die Höhe gejazzt wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dann beim IPO, also dem eigentlichen Börsengang, auch Asiaten, Araber und Amerikaner selber Dutzende Milliarden Euro auf amerikanische Konten schieben.</li>
</ul>
<p>Klar spielt dabei auch die Hoffnung mit, dass Uber eine Erfolgs-Story im Bereich Aktien hinlegen könnte, wie es anderen Silicon Valley-Aktien gelungen ist. So der Amazon-Aktie, Google-Aktie (heute der Alphabet-Aktie), Microsoft-Aktie oder Facebook-Aktie.</p>
<p>Das The Wall Street Journal rechnet vor, wonach der angebliche mögliche erzielbare Börsenwert von Uber in Höhe von über 100 Milliarden Euro heute mehr als doppelt so hoch sei als noch vor zwei Monaten berechnet:</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1504819293"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>&#8222;Ubers Bewertung wäre damit mehr wert, als General Motors Co., Ford Motor Co. oder Fiat Chrysler Automobiles NV zusammen.&#8220;</p>
<h2>Der angebliche Börsenwert</h2>
<p>Den angeblichen möglichen Börsenwert von 120 Milliarden Dollar sollen angeblich Analysten der amerikanischen Investmentbanken <strong>Goldman Sachs Group Inc.</strong> und <strong>Morgan Stanley MS</strong> prognostiziert haben. Das behaupten zumindest nicht näher genannte Personen gegenüber dem The Wall Street Journal.</p>
<ul>
<li>Allerdings zweifeln Kritiker diesen Börsenwert an. &#8222;Das Unternehmen Uber spielt in Deutschland kaum eine Rolle und auch in Spanien, den Niederlanden oder Frankreich nicht&#8220;, sagt ein Börsianer gegenüber steuerratschlag.eu.</li>
</ul>
<p>Wenn überhaupt, höre man von Uber eher davon, dass das Unternehmen faktisch in zahlreichen deutschen Städten Fahrverbote erhalten habe.</p>
<p>Uber ist in den USA 2009 gegründet worden und konnte zumindest in einigen Ländern weltweit Dank einer aggressiven Preispolitik Fuß fassen. Allerdings ging das nicht ganz geräuschlos ab:</p>
<ul>
<li><strong>In Frankreich gab es eine Razzia gegen Uber. </strong></li>
<li><strong>Zudem gab es in ganz Europa für Uber wenig angenehme Gerichtsprozesse. </strong></li>
<li><strong>Und in zahlreichen EU-Ländern demonstrierten teils <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/02/hunderte-taxifahrer-protestieren-gegen-uber-in-prag/" target="_blank" rel="noopener">Hunderte oder Tausende Taxifahrer gegen das umstrittene US-Unternehmen, so auch in Tschechien</a>. </strong></li>
<li><strong>Meist dreht es sich um angeblich fehlende Personenbeförderungszulassungen oder Passagier-Versicherungen oder angebliches illegales Preisdumping.</strong></li>
</ul>
<p>Uber-Co-Gründer ist <strong>Travis Kalanick</strong>, der allerdings nach zahlreichen Negativ-Schlagzeilen seinen Hut nehmen musst.</p>
<h2>Skandalgeschütteltes Unternehmen</h2>
<p>Ein Skandal war beispielsweise, als klar wurde, dass Uber Kreditkarteninformationen und App-Buchungen abgeglichen haben soll, um Personenprofile zu erstellen – ohne Zustimmung oder Wissen der Kundschaft. Angeblich habe man das zwischenzeitlich aber beendet, heißt es von Uber.</p>
<p>Aktueller Uber-CEO ist <strong>Dara Khosrowshahi</strong>.</p>
<p>Uber war auch in Deutschland immer wieder auf der Suche nach Managern. &#8222;Allerdings ist das ganze Recruiting chaotisch abgelaufen&#8220;, berichtet ein deutscher Internet-Manager.</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-2054575765"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>Mal habe er über Skype mit einem Uber-Manager aus Paris ein einstündiges Vorstellungsgespräch machen müssen.</p>
<p>Dann habe er wieder mit einem neuen Londoner Uber-Manager das Vorstellungsgespräch wiederholen müssen. Nur: Wenige Tage später habe er feststellen müssen, dass beide Manager schon wieder weggewesen seien. &#8222;Unzuverlässigkeit pur im Recruiting also&#8220;, so der Betroffene.</p>
<blockquote><p>Außerdem sei das angebotene Gehalt &#8222;lächerlich niedrig&#8220; gewesen. Die &#8222;dicke Kohle&#8220; sackten lediglich Manager ein, die direkt für die Uber-Zentrale in den USA &#8222;oder vielleicht noch in London&#8220; arbeiteten.</p></blockquote>
<p>&#8222;Europäische Manager versucht man mit einem Appel und Ei abzuspeisen&#8220;, lautet sein wenig schmeichelhaftes Fazit zur <strong>Bewertung von Uber als Arbeitgeber</strong>.</p>
<p>Derweil versucht Uber seine Geschäftsbereiche immer weiter auszuweiten.</p>
<p>So bastelt das Unternehmen beispielsweise an &#8222;<strong>Uber Eats</strong>&#8220; (&#8222;Köstliches Essen, einfach geliefert&#8220;), &#8222;<strong>Uber for Business</strong>&#8220; (&#8222;So transportieren Teams Fahrgäste&#8220;) oder an &#8222;<strong>JUMP Bikes</strong>&#8220; (&#8222;E-Bikes ohne Dockingstation, mit Elektroantrieb&#8220;).</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p><a href="https://www.wsj.com/articles/uber-proposals-value-company-at-120-billion-in-a-possible-ipo-1539690343" target="_blank" rel="noopener">Uber Proposals Value Company at $120 Billion in a Possible IPO</a>, von Liz Hoffman, Greg Bensinger und Maureen Farrell, In: The Wall Street Journal vom 16. Oktober 2018.</p>
<p><strong>Weitere Hintergründe zu Uber in Deutschland</strong></p>
<p>https://youtu.be/UOeN7gcOojI</p>
<p>Quelle: YouTube-Video &#8222;UBER und die illegalen Machenschaften mit den Mietwagenunternehmen in Berlin&#8220;, von Adem G vom 7. Juli 2018. Abgerufen am 16. Oktober 2018.</p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-1993056795"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/uber-boersengang-soll-angeblich-120-milliarden-dollar-einspielen-koennen/">Uber Börsengang soll angeblich 120 Milliarden Dollar einspielen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/10/uber-boersengang-soll-angeblich-120-milliarden-dollar-einspielen-koennen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amazon Steuern: Steuerpflichtmitteilung für Onlineshops</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/08/amazon-steuern-steuerpflichtmitteilung-fuer-onlineshops/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/08/amazon-steuern-steuerpflichtmitteilung-fuer-onlineshops/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2018 06:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[China Onlinegeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshops]]></category>
		<category><![CDATA[Steueridentifikationsnummer Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern mitteilen Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerpflicht Amazon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer auf Amazon seine Waren verkauft, hat es bislang leicht, sich hinter über 100.000 anderen Shops, die auf dem amerikanischen Onlinemarktplatz hierzulande präsent sind, steuerlich zu verstecken. Dabei sind Amazon Steuern ein zunehmend wichtiges Thema. Vor allem Händler aus Fernost, besonders aus China, sind Meister darin, in Deutschland Waren zu verkaufen, aber keine Steuern zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/08/amazon-steuern-steuerpflichtmitteilung-fuer-onlineshops/">Amazon Steuern: Steuerpflichtmitteilung für Onlineshops</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer auf Amazon seine Waren verkauft, hat es bislang leicht, sich hinter über 100.000 anderen Shops, die auf dem amerikanischen Onlinemarktplatz hierzulande präsent sind, steuerlich zu verstecken. Dabei sind Amazon Steuern ein zunehmend wichtiges Thema.</strong></p>
<p>Vor allem Händler aus Fernost, besonders aus <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/weniger-geldautomaten-china-ist-beim-bezahlen-mit-handys-kein-modell-fuer-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">China</a>, sind Meister darin, in Deutschland Waren zu verkaufen, aber keine Steuern zu bezahlen.</p>
<h2>Amazon Steuern</h2>
<p>Ein Gesetzentwurf des deutschen Bundesfinanzministeriums soll das nun ändern. [1]</p>
<p>Künftig soll nach dem Willen des Finanzministers der US-Riese <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/amazon-girokonto-versandriese-im-gespraech-mit-us-banken/" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> verpflichtet werden, für sämtliche Onlineshops, die über Amazon Deutschland ihre Waren feilbieten, automatisch die Steuernummern den Steuerbehörden zu nennen.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1019538367"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<h2>Steueridentifikationsnummer</h2>
<p>Neben der Steueridentifikationsnummer soll Amazon die Anschrift des jeweiligen <a href="https://www.steuerratschlag.eu/2017/06/separate-kreditkartengebuehren-in-onlineshops-abgeschafft/" target="_blank" rel="noopener">Shops</a> verpflichtend übermitteln müssen.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p>[1] <a href="https://www.internetworld.de/e-commerce/amazon/finanzministerium-treibt-amazon-steuer-voran-1567926.html" target="_blank" rel="noopener">Finanzministerium treibt &#8222;Amazon-Steuer&#8220; voran</a>, von: Ingrid Lommer, In: InternetWorld vom 1. August 2018. Abgerufen am 8. August 2018.</p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-1858188350"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/08/amazon-steuern-steuerpflichtmitteilung-fuer-onlineshops/">Amazon Steuern: Steuerpflichtmitteilung für Onlineshops</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/08/amazon-steuern-steuerpflichtmitteilung-fuer-onlineshops/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Schweiz leben 389.200 Millionäre</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/06/in-der-schweiz-leben-389-200-millionaere/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/06/in-der-schweiz-leben-389-200-millionaere/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 06:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl Millionäre Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerratschlag.eu/?p=9235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Obwohl die Schweiz mit zu den kleinsten Ländern in Europa gehört, leben dort mit 389.200 Millionären mit die meisten Millionäre. Damit liegt die Schweiz auf Platz 7 der weltweit über 200 Länder mit der höchsten Millionärsdichte. Den Schweizer Millionären und Milliardären gehört ein Vermögen von schätzungsweise rund 1.040 Milliarden Euro (1.204 Milliarden US-Dollar). Ein großer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/06/in-der-schweiz-leben-389-200-millionaere/">In der Schweiz leben 389.200 Millionäre</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl die Schweiz mit zu den kleinsten Ländern in Europa gehört, leben dort mit 389.200 Millionären mit die meisten Millionäre. Damit liegt die Schweiz auf Platz 7 der weltweit über 200 Länder mit der höchsten Millionärsdichte. Den Schweizer Millionären und Milliardären gehört ein Vermögen von schätzungsweise rund 1.040 Milliarden Euro (1.204 Milliarden US-Dollar).</strong></p>
<p>Ein großer Vorteil in der Schweiz ist die hohe innen- und außenpolitische Sicherheit des Landes, die politische Neutralität, der relativ niedrige Steuersatz und der hohe Lebensstandard.</p>
<p>So müssen beispielsweise selbst Normalbürger, die als Ausländer in der Schweiz im Rahmen einer Aufenthaltsgenehmigung B für nicht mehr als fünf Jahre arbeiten, beispielsweise auf ein jährliches Einkommen von rund 150.000 Euro nur rund 22% Steuern bezahlen.</p>
<p>On top kommen allerdings noch Sozialausgaben von weiteren rund 10%. Davon fließt aber ein Großteil in die eigene gesetzlich vorgeschriebene Altersvorsorge &#8211; rund 2000 bis 2500 Euro pro Monat.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1101055579"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Diese gesetzlich vorgeschriebene Einzahlung in die eigene Rentenvorsorge erhalten auch Ausländer mit Rentenbeginn oder alternativ auf Antrag vorher ausbezahlt.</p>
<p>Wer sich jedoch in der Schweiz vor Rentenbeginn das Geld auszahlen lässt und das Gesparte nicht in einem Renten-Sicherungsfonds belässt, muss damit rechnen: Dass er bei Rückzug in das eigene Heimatland, wie beispielsweise Deutschland, auf das ausbezahlte Geld wiederum Steuern bezahlen muss.</p>
<p>Für Millionäre in der Schweiz gilt, dass diese je nach Kanton individuelle Steuersätze aushandeln können, welche deutlich niedriger als 15% sind. Als Steuerparadies für Millionäre gilt beispielsweise der Kanton Thurgau, welcher direkt an die deutsche Grenze stößt, vor allem an den Bodensee.</p>
<p>Die schöne Jahrhunderte alte Bodensee-Stadt Konstanz ist faktisch eine geteilte Stadt, wobei der deutsche Teil Konstanz heißt und der Schweizer Teil Kreuzlingen. Über einen innerstädtischen Zoll passieren Tausende Pendler täglich die Landesgrenzen, darunter sind auch zahlreiche wohlhabende Personen, die aus Steuer- und Sicherheitsgründen in der Schweiz leben.</p>
<p>Entsprechend regelmäßig finden gerade bei Personen, die mit Luxuslimousinen die Schweizer oder deutsche Grenze passieren, oder in Wohnmobilen kommen oder sonstigen auffälligen Autos, eingehende Untersuchungen durch Zöllner statt.</p>
<p>Die Zöllner stehen ihrerseits nicht nur an den Grenzen zu unterschiedlichsten Zeiten, sondern gehen beispielsweise in Kreuzlingen, Tägerwilen und anderen Städten und Ortschaften oder an Ortseinfahrten in zivil auf Fahndung.</p>
<p>Dabei fahren die Zöllner teils selber unauffällig-auffällig zivile luxuriöse dicke deutsche Autos, wie BMWs. Doch auch in Zügen gehen die Fahnder auf Suche nach Steuerprellern. Und für so manchen ausländischen Millionär gingen solche Fahndungen nicht gut aus.</p>
<p>Weltweit gibt es aktuell rund 10,9 Millionen Millionäre. Alle Reichen zusammen vereinen weltweit ein Vermögen von 36.880 Milliarden Euro (42.700 Milliarden US-Dollar).</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-2068392439"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der Millionäre im asiatischen Raum mit einem Plus von 12% überproportional an, während Europas Bedeutung zurückging.</p>
<p>So leben mittlerweile 6,2 Millionen der weltweit 10,9 Millionen Millionäre im asiatisch-pazifischen Raum. Ihnen gehört fast die Hälfe des weitweiten Vermögens aller Reichen und Superreichen und zwar 18.650 Milliarden Euro, beziehungsweise 21.600 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Neben dem asiatischen Raum vereint sich immer mehr Kapital in den Händen von Amerikas Reichen sowie Superreichen:</p>
<p>Obwohl in den USA nur rund 330 Millionen Menschen leben, haben die USA mehr Millionäre und Milliardäre als die Europäer, welche auf eine Bevölkerung von über 550 Millionen Menschen kommen.</p>
<p>So leben in den USA insgesamt 5,7 Millionen Millionäre. Ihnen gehört ein Geldberg im Wert von 17.100 Milliarden Euro (19.800 Milliarden US-Dollar).</p>
<p>Immerhin: Nicht komplett vom weltweiten Wachstum der Millionäre abgekoppelt steht Europa da. So gibt es hier aktuell rund 7% mehr Millionäre, als noch im Vorjahr. Insgesamt 4,8 Millionen Menschen können sich in Europa als Millionäre bezeichnen. Ihnen gehört ein Vermögen von 13.730 Milliarden Euro (15.900 Milliarden US-Dollar).</p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-1515906872"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/06/in-der-schweiz-leben-389-200-millionaere/">In der Schweiz leben 389.200 Millionäre</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/06/in-der-schweiz-leben-389-200-millionaere/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Postbank AG dampft Service und und schließt jede 10. Filiale &#8211; Achtung vor freien Handelsvertretern in den Filialen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 11:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank Finanzberatung Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank Finanzcenter Bewertung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8927</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kunden der Postbank müssen sich darauf einstellen, dass sie möglicherweise einen weiteren Weg zu ihrer Filiale haben, als bislang. So soll bis Ende 2018 jede 10. der rund 1000 Filialen in Deutschland und weiteren Ländern geschlossen werden. Absolut bedeutet dies, dass rund 100 Filialen dicht machen. &#8222;Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/">Deutsche Postbank AG dampft Service und und schließt jede 10. Filiale &#8211; Achtung vor freien Handelsvertretern in den Filialen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Kunden der Postbank müssen sich darauf einstellen, dass sie möglicherweise einen weiteren Weg zu ihrer Filiale haben, als bislang. So soll bis Ende 2018 jede 10. der rund 1000 Filialen in Deutschland und weiteren Ländern geschlossen werden. Absolut bedeutet dies, dass rund 100 Filialen dicht machen.</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem Jahr sein&#8220;, wird Postbank-Vorstandsmitglied <strong>Susanne Klöß</strong> von der Sonntagszeitung <strong>&#8222;Bild am Sonntag&#8220; (BamS)</strong> zitiert, welche sowohl im Abo bezogen werden kann, als auch beispielsweise Sonntags über Bäckereien oder Tankstellen verkauft wird. [1]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Von den 100 wegrationalisierten Postfilialen sollen 72 auf das wichtigste Vertriebsland der Postbank, auf Deutschland entfallen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Als Grund für die Schließungen gibt die BamS an, welche zur <strong>Axel Springer SE</strong> in Berlin gehört (<strong>WELT, Idealo, BILD, Gründerszene, Ladenzeile</strong>) wonach die auf der Streichliste stehenden Postfilialen angeblich unrentabel seien.</span></p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-948555683"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Allerdings könnten angeblich, wird behauptet, die betroffenen Mitarbeiter mit einer Anschluss-Beschäftigung im Posbank-Konzern rechnen, führt die BamS weiter unter Verweis auf eine Aussage der Vorständin Klöß aus:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Unsere Mitarbeiter wechseln zu anderen Standorten, jeder bekommt eine Anschluss-Beschäftigung&#8220;. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gleichzeitig heißt es, die Postbank, welche seit 2015 zu 100 Prozent zur Firmengruppe der Deutschen Bank gehört, schließe nicht nur Standorte, sondern biete auch neue Shop-Lösungen an: </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Wir schließen nicht nur, wir eröffnen auch. Bis Mitte 2019 entstehen insgesamt 50 neue Vertriebscenter, in denen wir auch Beratung für Wertpapiere und Baufinanzierung anbieten. 25 dieser Center gibt es bereits.&#8220; </span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Wo und in welcher Form diese Center entstehen, ist nicht klar. Fakt ist aber, dass Banken immer mehr dazu übergehen, ähnlich wie Post-Center, ihre Dienstleistungs-Offices als Bestandteil einer größeren Büro- oder sonstiger Geschäftseinheit anzubieten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Hinzu kommt: Nicht jeder Mitarbeiter, der bei der <strong>HypoVereinsbank</strong> oder <strong>Deutschen Bank</strong> oder eben Postbank herumturnt und Immobilienkredite oder sonstige Produkte verkauft, ist auch ein fester Mitarbeiter eben dieser Finanzinstitute. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Schon seit vielen Jahren gibt es beispielsweise die <strong>Postbank Finanzcenter</strong>, beziehungsweise <strong>Postbank Finanzberatung</strong>.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Hier ist auch nicht jeder der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen, welche so ausschauen, als seien sie wirklich fest von der Bank angestellt, das in Wirklichkeit auch.</span></p>
<h3>Achtung vor freien Handelsvertretern in Bankfilialen</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Einige dieser Beratungszentren und Verkaufs-Shops für Versicherungen und sonstigen Anlageprodukte seien rechtlich für die Verbraucher komplett anders zu bewerten, als ganz normale Postbank-Filialen, sagt beispielsweise eine Rechtsanwaltskanzlei in ihrem YouTube-Video &#8211; die &#8222;<strong>SH Rechtsanwälte PartG mbB</strong>&#8222;.</span></p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-1251424140"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p class="p1"><span class="s1">In dem Video (unten eingeblendet) spielen die Rechtsanwälte kritischen Aussagen eines <strong>ehemaligen Finanzamts-Mitarbeiters (Werner Schindler)</strong> ein. Und was dieser sagt, lässt aufhorchen:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Für den ehemaligen Finanzamtsmitarbeiter hatten diverse juristische Feinheiten rund um das Verkaufsgeschäft der Deutschen Postbank nämlich große finanzielle Nachteile.</span></p>
</blockquote>
<ul>
<li class="p1"><span class="s1">Schindler war nämlich in einem Postbank-Center von einem selbständigen Handelsvertreter beraten worden, der aber als solches offensichtlich gar nicht zu erkennen war, obwohl er nach Außen hin wie ein ganz normaler Mitarbeiter einer Postbank-Tochter<span class="Apple-converted-space">  gewirkt hatte.</span></span></li>
<li class="p1"><span class="s1">Rechtlich war er  aber letztlich für den Kunden komplett anders zu bewerten, nämlich als <strong>selbstständiger Handelsvertreter</strong>. </span></li>
</ul>
<p class="p1"><span class="s1">Das bedeutet: Bei Fehlern der Beratung oder Gesetzesverstößen wäre dann der Handelsvertreter haftbar, nicht unbedingt die Bank. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In dem im YouTube-Video der Anwaltskanzlei dargestellten Beispiel soll eben ein scheinbarer Postbank-Mitarbeiter<span class="Apple-converted-space">  </span>von seinem Kunden, eben dem Finanzamts-Mitarbeiter, den er beraten hatte, satte rund 10 Prozent Provision kassiert haben. Das ist natürlich bei einer Anlagesumme von mehreren Hunderttausend Euro ein ganz erheblicher Betrag zu Lasten des Kunden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im Nachhinein, sagte der Postbank-Kunde, hätte er niemals einer solch hohen Provision zugestimmt, wenn ihm diese vorher transparent gemacht worden wäre &#8211; und zwar in absoluten Zahlen.</span></p>
<p><iframe title="Postbank: Bankberater oder freier Handelsvertreter - Wer berät Sie?" width="640" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/IryoUO8K6G4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Deutsche Postbank beschäftigt nach Angaben von Wikipedia angeblich 14.758 Mitarbeiter. CEO ist seit 1. Juli 2012 <strong>Frank Strauß</strong>. [2]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Bilanzsumme der Deutsche Postbank AG lag 2015 bei 150,597 Mrd. Euro, die Einlagen bei 119,150 Mrd. Euro. [2f]</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für das Jahr 2015 gibt Wikipedia die Anzahl der Postbank-Filialen mit 1066 an. [2ff]</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Einzelnachweise</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">[1] <a href="https://www.ksta.de/wirtschaft/nrw-am-staerksten-betroffen-postbank-schliesst-bis-ende-des-jahres-mehr-als-100-filialen-30431322"><span class="s2">NRW am stärksten betroffen Postbank schließt bis Ende des Jahres mehr als 100 Filialen</span></a>, In: Kölner Stadtanzeiger Online vom 20. Mai 2018. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">[2] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Postbank"><span class="s2">Deutsche Postbank AG</span></a>, In: Wikipedia.</span></p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-29218958"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/">Deutsche Postbank AG dampft Service und und schließt jede 10. Filiale &#8211; Achtung vor freien Handelsvertretern in den Filialen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/deutsche-postbank-ag-dampft-service-und-und-schliesst-jede-10-filiale-achtung-vor-freien-handelsvertretern-in-den-filialen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstrat Global Advisors]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lee Fundsrat]]></category>
		<category><![CDATA[yobit.io]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8892</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1"><em>Kommentar &#8211;</em> Wer in die virtuelle Währung Bitcoin investiert hat, entweder aus reiner hochriskanter Spekulation, oder um über Bitcoin-Anteile andere Glücks-Coins zu kaufen, brauchte in den vergangenen fünf Monaten Nerven wie Drahtseile. Grund: Der Kurs dümpelt seit Jahresanfang unter 10.000 Euro herum und hat Ausschläge die leicht bis zu 30 Prozent innerhalb weniger Tage umfassen. Der niedrigste Stand bewegte sich 2018 bei um die 5000 Euro pro Bitcoin. Noch vor Jahreswende notierte der Bitcoin bei 20.000 Euro. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die massiven Ausschläge des Bitcoin-Wertes zeigen aber auch: Jene wenigen Anleger, welche mehr als 95 Prozent der Bitcoins in ihren Händen halten, manipulieren zu ihren Gunsten den Kurs. Mal rauf, dann wieder runter. Das Nachsehen haben die Kleinanleger, die hoffen, mit Hilfe des Bitcoins wenigstens einmal im Leben ihren Reibach machen zu können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Den Kurs des Bitcoins oder anderer virtueller Glückscoins beeinflussen aber auch immer wieder Meldungen, wonach dieser oder jener Coin angeblich noch vor Jahresende um Hunderte Prozent an Wert steigen könne.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">So eine Meldung macht jetzt mal wieder die Runde. [1] Nachdem vor wenigen<span class="Apple-converted-space">  </span>Tagen im Mai 2018 der Bitcoin-Kurs erst wieder massiv eingebrochen war, nachdem weltweit Schlagzeilen die Runde machten, die <a href="http://www.steuerratschlag.eu/2018/01/suedkoreaner-schieben-regierung-schuld-am-bitcoin-absturz-von-bis-zu-30-prozent-zu/" target="_blank" rel="noopener">größte Bitcoin-Börse Südkoreas</a> sei von Staatsanwälten, Steuerfahndern und üblichen Kripobeamten mit einer Razzia heimgesucht worden, sackte der Bitcoin-Kurs dramatisch ab und drohte sogar unter die 6000 Euro Grenze zu fallen.</span></p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-257916446"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Kurz darauf wurde nun eine Studie veröffentlicht, welche den Bitcoin bis Ende 2019 angeblich bei um die 30.000 Euro sieht, also rund 36.000 US-Dollar. Die angebliche &#8222;Studie&#8220; wurde von einem eigentlich total uninteressanten &#8222;<strong>Thomas Lee</strong>&#8222;, dem &#8222;Managing Partner und Research Head&#8220; bei einem ebenfalls eigentlich total unbekannten und uninteressante &#8222;<strong>Fundstrat Global Advisors</strong>&#8220; in Umlauf gebracht und weltweit von Medien, wozu auch Blogs gehören, recht unkritisch übernommen.</span></p>
<h3>Orakeln rund um den Bitcoin-Kurs in zwei Jahren</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Bei Fundstrat handelt es such um ein erst 2014 gegründetes privates asiatisch-amerikanisches selbst ernanntes &#8222;Forschungs-Unternehmen&#8220; (&#8222;Fundstrat. Market Strategy &amp; Sector Research&#8220;).</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Fundstrat umschreibt seine Tätigkeit wie folgt (Übersetzung mit Hilfe von Google Translator):</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Fundstrat Global Advisors ist eine unabhängige Research-Boutique, die eine breite Palette von Kunden bedient, darunter institutionelle Anleger, Vermögensberater, Pensionsfonds und vermögende Privatpersonen. Als wir 2014 gegründet wurden, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die beste fundamentale, technische und quantitative Forschung mit höchster Priorität auf die Bedürfnisse und Interessen unserer Kunden auszurichten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Ansatz ist datenintensiv und versucht, Anomalien auszunutzen, um Sektoren und Aktien zu identifizieren, die unseres Erachtens den Markt übertreffen sollten. Unsere Tools sind auf diesen Fokus ausgerichtet und helfen unseren Kunden, fundiertere Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir konzentrieren uns darauf, Analysen zu liefern und nicht auf Meinungen zu basieren. Als unabhängiger Forschungsdienstleister können unsere Kunden sicher sein, dass unsere Arbeit darauf ausgerichtet ist, frische und innovative Informationen bereitzustellen, die sie bei ihren Anlageprozessen unterstützen.&#8220; [2]</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Allerdings: Es ist sicherlich kein Zufall dass diese Forschungs-Einrichtung, welche auch personell deutlich asiatisch geprägt ist, nun solch phänomenal gute Wachstumschancen für die Kryptowährung Bitcoin sieht.</span></p>
<h3>Millionen zocken rund um Bitcoin &amp; andere Glückscoins</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Grund: Millionen Asiaten zocken seit gut zehn Jahren mit virtuellen Währungen und dubioser Glückscoins. Sie werden beispielsweise auf solch umstrittenen wie dubiosen Zockerportalen wie<strong> yobit.io</strong> angebotenen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Coins, die auf yobit die vergangenen Monate angeboten wurden, haben teils irrwitzige Kurs-Rallyes hingelegt, was den Verdacht nahelegt, dass die Börse sich aktiv an der Kursmanipulation dubioser Coins, die von der Börse möglicherweise sogar selber aufgelegt wurden, beteiligt hat&#8220;, sagt ein deutscher Anleger, der yobit seit Monaten aktiv testet.</span></p>
<p><iframe title="Bitcoin to $64000?! Fundstrat Analysis" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/ksfqcqaggPc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>Kennt zwar weltweit kaum jemand, generiert sich aber derzeit als großes Bitcoin-Orakel: Der asiatisch-amerikanische angebliche &#8222;Forscher&#8220; </strong></em><span class="s1"><em><strong>Thomas Lee aus New York hier in einem YouTube-Video vom 11. Mai 2018 (auf YouTube hochgeladen von &#8222;Ivan on Tech&#8220;).</strong></em><br />
</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Als Argument, warum Fundstrat nun von einem möglichen Kurs von 30.000 Euro pro Bitcoin ausgeht, führen die selbsternannten Forschungs-Leute aus Amerika und Asien an: Angeblich würden die Stromkosten für das Computer-Mining von Bitcoins in den nächsten Jahren dramatisch zurückgehen.</span></p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-900292046"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p class="p1"><span class="s1">Wie Fundstrat zu dieser waghalsigen These kommt, ist nicht klar. Denn sinkende Energiekosten gibt es derzeit weltweit kaum. Im Gegenteil: Strom fürs Mining ist in Ländern wie Deutschland Dank der Energiewende immer teurer und für übliche Privatleute eher unbezahlbar geworden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem werden nach Schätzungen rund 75% der Bitcoins direkt in China produziert. Und auch von dort gibt es derzeit wenig Anzeichen, dass Miniding von Kryptowährungen oder Glückscoins billiger wird. Im Gegenteil: Es gibt politische Tendenzen, die Miner sogar aus dem Land zu vertreiben.</span></p>
<p>Der aktuelle Bicoin-Kurs (Stand: 13. Mai 2018, 15:20 Uhr) liegt bei um die 7200 Euro laut der seriösen deutschen <strong>bitcoin.de-Börse</strong>, auf welcher Kunden auch Bitcoins oder Bitcoin-Anteile erwerben können.</p>
<h3><span style="color: #ff0000">Fragen zur Studie, die sich steuerratschlag.eu stellt</span></h3>
<p>Eigentlich kennt weltweit kaum ein Mensch ein &#8222;Institut&#8220; <em>Fundsrat</em>. Auch wir nicht. Wie kamen wir dann auf diese jetzige neue angebliche &#8222;Bitcoin-Studie&#8220;? Ganz einfach: über eine Meldung in <strong>Google News Deutschland</strong>. Und wie kam sie dahin?</p>
<p>Da weltweit eben die meisten Menschen Englisch können und Hunderttausende Menschen, die weltweit Nachrichten-Seiten betreiben oder Blogs, gerne in die USA schauen, was sich da so tut in der Tech-Szene oder sonstwo. <strong>Und dann beginnt das große Abschreiben, Umschreiben, Zuschreiben</strong>.</p>
<p>Ob eine Person oder eine Meldung wirklich Relevanz hat oder nicht, ob sie wahr ist, glaubhaft oder purer Unsinn, interessiert kaum jemanden. Hauptsache die vermeintlich so wichtige Meldung oder Person kommt aus den USA, dem Land, wo scheinbar immer Brot und Honig fließen.</p>
<p>So schaffen es dann komplett unbekannte Leute, welche irgendein angeblich so wichtiges &#8222;Institut&#8220; haben oder sonst etwas angeblich so wichtiges, plötzlich sogar in die Headlines von weltweiten Blogs und Nachrichtenseiten. Wie jetzt wieder dieser ominöse angebliche &#8222;Bitcoin-Forscher&#8220; <span class="s1">Thomas Lee. </span></p>
<p><span class="s1">Warum wir bei dem Blödsinn mitmachen? Schwierige Frage. Vielleicht aus dem selben Grund, wie es Hunderttausende andere Blogs und Nachrichtenseiten weltweit tun: Aus Sorge, unseren Lesern wichtige Informationen nicht zu übermitteln.</span></p>
<p>Dennoch bitten wir auch euch, liebe Leser: Betrachtet das alles auch mit etwas Humor und Abstand. Und keine Sorge: Über Herrn <span class="s1">Thomas Lee werdet ihr künftig bei uns wahrscheinlich kaum oder niemals mehr etwas lesen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Einzelnachweise </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> [1] &#8222;<a href="https://www.sharewise.com/de/news_articles/Tom_Lee_Bitcoin_wird_bis_2019_36000_Dollar_erreichen_Bitcoin_CryptoTickerioDE_20180512_1150"><span class="s2">Bitcoin wird bis 2019 $36.000 Dollar erreichen</span></a>&#8222;, In: <a href="http://sharewise.com"><span class="s2">sharewise.com</span></a> vom 12. Mai 2018. Abgerufen am 13. Mai 2018.</span></p>
<p><span class="s1">[2] <a href="https://www.fundstrat.com/firm/team/" target="_blank" rel="noopener">Fundsrat</a>. Über das Unternehmen.</span></p>
<p><span class="s1">[3] Bitcoin-Kurs vom 13. Mai 2018 auf bitcoin.de.</span></p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-877164454"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/">Steigt Bitcoin-Kurs auf 30.000 Euro?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/05/steigt-bitcoin-kurs-auf-30-000-euro/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Total kauft Direct Energie um regenerative Energien zu stärken</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/total-kauft-direct-energie-um-regenerative-energien-zu-staerken/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/total-kauft-direct-energie-um-regenerative-energien-zu-staerken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 06:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8770</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der französische Energiekonzern Total kauft sich den drittgrößten Anbieter alternativer Energien in Frankreich und zwar Direct Energie. Direct Energie schaffte es in nur wenigen Jahren mit dem Verkauf alternativer Energien ganz nach vorne im Energiemarkt, nicht nur in Frankreich, sondern auch in Belgien. Total erhofft sich durch den Zukauf eine Stärkung im regenerativen Energiesektor. Patrick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/total-kauft-direct-energie-um-regenerative-energien-zu-staerken/">Total kauft Direct Energie um regenerative Energien zu stärken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der französische Energiekonzern Total kauft sich den drittgrößten Anbieter alternativer Energien in Frankreich und zwar Direct Energie. Direct Energie schaffte es in nur wenigen Jahren mit dem Verkauf alternativer Energien ganz nach vorne im Energiemarkt, nicht nur in Frankreich, sondern auch in Belgien.</strong></p>
<p>Total erhofft sich durch den Zukauf eine Stärkung im regenerativen Energiesektor.</p>
<p><strong>Patrick Pouyanné</strong> der Chef von Total erklärte, man wolle zwar im Ölgeschäft bleiben, aber tendenziell weg vom Öl und hin zur Strom-Steckdose ohne Öl als Energieträger.</p>
<p>Neben dem alternativen Energiebereich möchte Total auch den Gasverkauf voranbringen. Grund: Für den Endverbraucher ist Gas gut zwei Drittel günstiger als Öl.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-427692612"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Pouyanné erklärte, man sei überzeugt, dass die Welt von morgen zunehmend elektrisch werde. Daher entspreche der Erwerb von Direct Energie für Total voll und ganz dem Wunsch nach Diversifizierung.</p>
<p>Direct Energie erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 1,692 Milliarden Euro (<a href="https://www.google.de/search?source=hp&amp;ei=4TrYWqnBJYj7swGSta34Bg&amp;q=direct+energie&amp;oq=direct+energ&amp;gs_l=psy-ab.1.0.0i131k1j0l9.20.2943.0.4955.15.13.0.0.0.0.214.1357.1j7j1.9.0....0...1.1.64.psy-ab..6.9.1355...0i10k1.0.dMG0Grp5cuo" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>).</p>
<h3>Hintergrund Total Energie</h3>
<p>Der französische Energiekonzern Total umschreibt seine Leistungsportfolio wie folgt:</p>
<p>&#8222;TOTAL ist ein globaler, integrierter Energieproduzent und -lieferant, das viertgrößte internationale Öl- und Gasunternehmen der Welt und das zweitgrößte Solarunternehmen. Wir tragen jeden Tag dazu bei, den wachsenden globalen Energiebedarf zu befriedigen. Das gehört zu einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Dabei sind Exzellenz, Menschen und Innovation die wichtigsten Erfolgsfaktoren für unser Bestreben, eine andere und bessere Energiezukunft zu realisieren.</p>
<p>Die Geschichte von TOTAL beginnt vor beinahe einem Jahrhundert mit der Suche nach Ölfeldern. Heute sind wir in 130 Ländern tätig und beschäftigen rund 100.000 Mitarbeiter. Von der Suche nach neuen Ressourcen bis hin zur Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen an Kunden, arbeiten wir entlang der Wertschöpfungskette. Diese Positionierung und unser diversifizierter Energiemix (Erdöl, Erdgas, Solarenergie, Biomasse) ermöglichen es uns, die wachsenden Erwartungen unserer Kunden proaktiv zu erfüllen sowie uns an Markttrends anzupassen.</p>
<p>In Deutschland ist TOTAL in den Sparten Chemie, Raffinerie, Marketing &amp; Service, Gas und Strom tätig. Entwicklung und Forschung betreibt TOTAL im Bereich neue alternative Energien.</p>
<p>Die Raffinerie in Leuna produziert mit einer maximalen Kapazität von 12 Mio. Tonnen Rohöl jährlich Benzin, Diesel, Heizöl, Methanol, Flugkraftstoffe und viele weitere Produkte. Zusätzlich zur eigenen Raffinerie in Leuna ist TOTAL auch an der PCK Raffinerie in Schwedt beteiligt.</p>
<p>TOTAL Deutschland verfügt über 1.100 Tankstellen. Kraftstoffe von höchster Qualität, Schmierstoffe, Autozubehör, Autowäsche und ein umfassendes Shop- und Café-Angebot werden von Autofahrern täglich geschätzt.&#8220; (<a href="http://www.gas-strom.total.de/total-gruppe" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>).</p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-2070314979"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-2100432859"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/total-kauft-direct-energie-um-regenerative-energien-zu-staerken/">Total kauft Direct Energie um regenerative Energien zu stärken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/total-kauft-direct-energie-um-regenerative-energien-zu-staerken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karl-Erivan Haub der leichtsinnige Obi-Milliardär bei Zermatt in 3000 Meter Höhe verschollen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 07:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommentar &#8211; Der deutsche Obi-Erbe und Familienvater Karl-Erivan Haub ist ein sportlicher Mann: Schlank, gutaussehend, drahtig. Was die Öffentlichkeit aber eher nicht wusste ist, wie stark Sport sein Leben prägte, durchaus auch Risikosport. Fakt ist: Seit Tagen ist er verschollen am eisigen unwirtlichen Riesenberg Matterhorn in der Schweiz. Dort soll Haub, 58, Samstagmorgen die Bergstation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/">Karl-Erivan Haub der leichtsinnige Obi-Milliardär bei Zermatt in 3000 Meter Höhe verschollen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p1"><span class="s1">Kommentar &#8211; Der deutsche Obi-Erbe und Familienvater Karl-Erivan Haub ist ein sportlicher Mann: Schlank, gutaussehend, drahtig. Was die Öffentlichkeit aber eher nicht wusste ist, wie stark Sport sein Leben prägte, durchaus auch Risikosport. </span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Fakt ist: Seit Tagen ist er verschollen am eisigen unwirtlichen Riesenberg Matterhorn in der Schweiz. Dort soll Haub, 58, Samstagmorgen die Bergstation gegen 8.30 Uhr betreten haben, um mit der Klein-Matterhorn-Bahn auf circa 3000 Metern Höhe zu fahren. Oben angekommen sieht man ihn auch noch auf Videos, doch seitdem gibt es keine Lebenszeichen mehr. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der zuständige <a href="https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/zermatter-bergfuehrer-erklaert-das-gebiet-in-dem-karl-erivan-haub-58-verschwunden-ist-er-ist-wohl-erstickt-oder-erfroren-id8242345.html"><span class="s2">Schweizer Staatsanwalt, Dominic Lehner, erklärt, man könne nach wie vor weder ein Verbrechen ausschließen, noch einen Unfall</span></a>. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Suchtrupps in der Schweiz sind seit Tagen bemüht, den eher unscheinbaren Großunternehmer in dem unwirtlichen Gebiet zu finden. Doch das Wetter macht derzeit einen Fund des deutschen Multi-Milliardärs Karl-Erivan Haub, der mit ganzem Namen <a href="https://www.google.de/search?source=hp&amp;ei=AlrQWsqcMIWqsAGgoKvwCQ&amp;q=Karl-Erivan+W.+Haub&amp;oq=Karl-Erivan+W.+Haub&amp;gs_l=psy-ab.3..0j0i22i30k1.519.519.0.714.1.1.0.0.0.0.96.96.1.1.0..1..0...1.2.64.psy-ab..0.1.96....0.seju8hzXDBA" target="_blank" rel="noopener">Karl-Erivan W. Haub heißt</a>, unmöglich. Es schneit und finster dunkle Wolken ziehen über das Gebirgsmassiv. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gut möglich, schreiben Schweizer Medien, dass der Haub-Erbe, der noch zwei Brüder hat &#8211; <strong>Christian W.E. Haub </strong>und<strong> Georg Haub</strong> -, in einen Gletscher gefallen sei. Da habe man zwar theoretisch eine Überlebenschance, doch nur, wenn man sich nicht verletzt habe und mit dem Eis nicht langfristig in Kontakt komme. Sonst sei eine Erfrierung nach wenigen Tagen unumgänglich.</span></p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-2135858033"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p class="p1"><span class="s1">Auch wenn es schwer fällt über einen so tragisch Vermissten nun kritisches zu schreiben: Doch man kann Karl-Erivan Haub auch Leichtsinn vorwerfen. Wie kann man als Milliardär überhaupt alleine in ein solches Gebiet gehen? </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Warum hatte er nicht ein, zwei oder drei weitere Leute, Sicherheitsleute oder wenigstens erfahrene Schweizer oder deutsche Bergleute, bei sich gehabt in einem solch gefährlichen verschneiten Gebirge?</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem schreiben Medien, Haub hätte sein Handy bei sich gehabt, doch hier gebe es auf dem Matterhorn, das ein bisschen klingt, wie Marter, also Qual, oft Funklöcher. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir wissen nicht, was für ein Handy der Leistungs-Sportler Haub hatte. Aber bislang ist nirgends die Rede davon, dass er ein Satellitenhandy dabei gehabt hätte, das ma eigentlich in solche Gebiete mitnimmt. Zudem gibt es Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS-Gerät). </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Im Sendebetrieb sendet das Gerät periodisch in Abständen von mindestens 200 ms ein schwaches Funksignal mit 70 ms Dauer auf einer Trägerfrequenz von 457 kHz, ältere Geräte arbeiten auch noch auf der ELF-Frequenz von 2275 Hz. Die Geräte müssen Temperaturen von −30 °C bis +70 °C im Betrieb und über eine Dauer von mehr als 10 Stunden standhalten&#8220;, führt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lawinenversch%C3%BCttetensuchger%C3%A4t"><span class="s2">Wikipedia</span></a> aus.</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Und <a href="https://www.planetsnow.de/know-how/sicherheit/kauftipps-lawinensicherheit-5-lvs-geraete-fuer-skitouren-und-tiefschnee-freunde.606846.6.htm"><span class="s2">planetsnow.de</span></a> schreibt:</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;LVS-Gerät muss mit: Ohne LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät), Schaufel und Sonde haben Freerider im Gelände nichts verloren. Da gelten keine Ausnahmen! Nur mit Hilfe dieser Mindestausstattung ist man in der Lage, sofort bei einer Verschüttungssuche zu helfen oder selbst gefunden zu werden. Denn selbst bei einer zügigen Alarmierung der Bergwacht vergeht in der Regel zu viel Zeit. Bereits nach 10 bis 15 Minuten sinken die Überlebenschancen unter dem Schnee rapide.&#8220;</span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Zudem steht eigentlich in allen Skiführerin: In gefährlichen Gebieten solle man nur in Gruppen skifahren oder wandern. Nicht alleine.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Karl-Erivan Haub ist ein Mann. Und ein Milliardär. Und wie so viele Männer, scheint auch er das Abenteuergen in sich zu haben, das suggeriert, als einsamer Mann sei Abenteuer noch abenteuerlustiger. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das mag stimmen, aber es ist eben auch sehr gefährlich und leichtsinnig. Man tut im Notfall ja nicht nur sich etwas an, sondern auch seinen Freunden, der Familie, der Frau, den Kindern.</span></p><div class="steue-artikel-ad3_2" style="margin-right: 20px; " id="steue-1095583887"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div>
<p class="p1"><span class="s1">Es erinnert ein bisschen an die irrwitzige Flugtour des jungen Unister-Unternehmers Thomas Wagner aus Leipzig. Er kam im Sommer 2016 unter großer medialer Anteilnahme nach einem kriminellen Kredit-Tauschgeschäft, wo er in Venedig von einem gebrochen deutsch sprechenden vermuteten Sinti oder Roma um 1,5 Millionen Euro betrogen wurde (einem angeblichen &#8222;Levi Vass&#8220;), ums Leben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denn auf dem <a href="http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/dienstleister/wirtschaftskrimi-um-unister-das-venedig-komplott/13961140.html?ticket=ST-1090611-oT2G5o72heYwuRJ9qICB-ap4" target="_blank" rel="noopener">Rückflug aus Venedig, wohin man Wagner gelockt hatte, stürzte er unter dubiosen Umständen in den Alpen in Slowenien in bergigerem Gebiet ab</a>: Aus circa 3000 bis 5000 Metern Höhe in einer ungeeigneten sechssitzigen gecharterten Piper 32. </span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Das klapprige Flugzeug hatten obendrein seine dubios-kriminellen Kreditvermittler gechartert. Da es in den USA zugelassen war, durften deutsche Flugabsturz-Experten rechtlich noch nicht einmal in Slowenien zum Absturzort. </span></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Auch beim Absturz des Wagner-Privatflugzeugs war Leichtgläubigkeit und Leichtsinn Schuld an dem Dilemma, aber auch ein <a href="https://kress.de/news/detail/beitrag/138084-vor-einem-jahr-starb-unister-gruender-thomas-wagner-das-stinkt-zum-himmel.html" target="_blank" rel="noopener">krimineller Zirkel, der Wagner in die Falle gelockt hatte</a>. Danach gingen Unister-Firmen (<a href="http://ab-in-den-urlaub.de"><span class="s2">ab-in-den-urlaub.de</span></a>, fluege,de) Stück für Stück Konkurs. Unister wurde so letztlich zerschlagen und ging filetiert an mehrere neue Inhaber. In der Spitze hatte das Unternehmen, welches 2002 als studentisches Startup gegründet worden war, über 2000 Mitarbeiter und galt über Jahre als Vorzeigeunternehmen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Mitgefühl gilt den Freunden und der Familie von Karl-Erivan Haub, dessen Überlebenschancen im eisigen Gebirge wohl nach fast einer Woche des Verschollenseins gen Null sinken dürften. Nur gut, dass die ganze Tragöde sein Vater </span><strong>Erivan Haub</strong> nicht miterleben muss.</p>
<p class="p1">Erivan Haub starb erst vor wenigen Wochen am 6. März 2018 auf seiner Ranch in Pinedale, Wyoming, USA, wo er mit seiner Frau <strong>Helga Haub</strong> Zeit verbrachte. <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/helga-haub-wird-mit-dem-verdienstkreuz-am-bande-geehrt_18457257.htm" target="_blank" rel="noopener">Helga Haub war im Januar 2018 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. </a></p>
<p>Sie muss nun in wenigen Wochen nicht nur den Tod ihres Ehemanns verkraften, sondern möglicherweise auch den Verlust eines ihrer drei Söhne. Doch noch besteht ein winziges bisschen Hoffnung, dass man Haub doch noch lebendig finden möge.</p>
<p>Update: Erst vor vier Wochen, Mitte März 2018, hatte der vermisste <span class="s1">Karl-Erivan Haub selbst eine <a href="https://www.waz.de/wirtschaft/tengelmann-patriarch-haub-ohne-handy-und-taschenrechner-id213731863.html" target="_blank" rel="noopener">bewegende Rede auf den Tod seines 85-jährigen Vaters und Familien- sowie Firmenpatriarchen Erivan Haub gehalten</a>. Dass der Sohn selbst wenige Wochen später offensichtlich dem Tod würde in die Augen sehen, war damals für niemanden zu erahnen. Das macht das ganze aber nur noch viel tragischer. </span></p>
<h2>Tengelmann Porträt</h2>
<p class="p1"><span class="s1">Tengelmann selber <a href="https://tengelmann.de/unternehmen.html"><span class="s2">schreibt über die Tengelmann Gruppe das Folgende</span></a>:</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">&#8222;Modern strukturiert und international ausgerichtet gehört die Unternehmensgruppe Tengelmann zu den weltweit bedeutendsten Handelsunternehmen. Heute gehören zur Unternehmensgruppe Tengelmann 73 Beteiligungen, die einen Umsatz von circa 30 Milliarden Euro erwirtschaften und mehr als 215.000 Mitarbeiter beschäftigen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dazu gehören u. a. die Bau- und Heimwerkermärkte OBI, der Textil- und Nonfood-Discounter KiK, die Tengelmann E-Commerce GmbH, Emil Capital Partners sowie die Trei Real Estate GmbH. Darüber hinaus ist das Unternehmen an Netto Marken-Discount und am 1-Euro-Discounter TEDi beteiligt. Verschiedene kleinere Produktionsbetriebe und Dienstleistungsgesellschaften runden das Portfolio der Unternehmensgruppe Tengelmann ab. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Standort der Holding ist Mülheim an der Ruhr, wo das traditionsreiche Familienunternehmen 1867 gegründet wurde. Für die operative Führung der Unternehmensgruppe sind heute in fünfter Generation Karl-Erivan W. Haub und Christian W. E. Haub (Geschäftsführende und persönlich haftende Gesellschafter) verantwortlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ökologisches und gesellschaftspolitisches Engagement haben für die Unternehmensgruppe Tengelmann einen hohen Stellenwert. Für ihr seit Jahrzehnten energisch vorangetriebenes Umweltschutzprogramm unter dem firmeneigenen Umweltzeichen Frosch &amp; Schildkröte hat sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Mit der 2007 gestarteten Tengelmann Klimainitiative wird dieses Engagement konsequent weitergeführt.&#8220;</span></p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-1190862549"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/">Karl-Erivan Haub der leichtsinnige Obi-Milliardär bei Zermatt in 3000 Meter Höhe verschollen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/04/karl-erivan-haub-der-leichtsinnige-obi-milliardaer-bei-zermatt-in-3000-meter-hoehe-verschollen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apple soll an MicroLED bauen und OLED mittelfristig eventuell ablösen</title>
		<link>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/apple-soll-an-micoled-bauen-und-oled-mittelfristig-eventuell-abloesen/</link>
					<comments>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/apple-soll-an-micoled-bauen-und-oled-mittelfristig-eventuell-abloesen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 08:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Codenamen T159]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerratschlag.eu/?p=8547</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Inc. &#8211; In den vergangenen Jahren wurde das Leistungsspektrum von LEDs immer weiter ausgebaut. Gab es vor rund 17 Jahren beispielsweise überwiegend blaue LEDs, kann mittlerweile das komplette Farbspektrum bedient werden. Ähnlich positiv hat sich die Vielfalt der Leuchtmittel entwickelt hinsichtlich ihrer Größe, Leuchtkraft und Energieeffizienz: Sie werden tendenziell immer kleiner und flacher, geben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/apple-soll-an-micoled-bauen-und-oled-mittelfristig-eventuell-abloesen/">Apple soll an MicroLED bauen und OLED mittelfristig eventuell ablösen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Apple Inc. &#8211;</em> In den vergangenen Jahren wurde das Leistungsspektrum von LEDs immer weiter ausgebaut. Gab es vor rund 17 Jahren beispielsweise überwiegend blaue LEDs, kann mittlerweile das komplette Farbspektrum bedient werden.</strong></p>
<p>Ähnlich positiv hat sich die Vielfalt der Leuchtmittel entwickelt hinsichtlich ihrer Größe, Leuchtkraft und Energieeffizienz: Sie werden tendenziell immer kleiner und flacher, geben mehr Licht ab und verbrauchen obendrein weniger Energie.</p>
<p>Jetzt gibt es Berichte aus dem Umfeld von Apple, wonach der Superkonzern aus den USA an noch besseren LEDs arbeite, an sogenannten MicroLEDs.</p>
<p>Damit könnten die Displays der Apple iPhones oder MacBooks angeblich in einigen Jahren noch heller und energieeffizienter beleuchtet werden, heißt es.</p><div class="steue-artikel-ad" style="margin-right: 20px; " id="steue-1878030195"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:300px;height:250px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="2730983839"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Nach wie vor gilt die Beleuchtung von Displays auf Smartphones oder Notebooks als größter Energiefresser, was die Akkuleistungen schnell nach unten bringt.</p>
<h2>Zulieferer im LED-Segment</h2>
<p>Die Entwicklung einer MicroLED treibe Appel angeblich in einer Fabrik in Kalifornien voran. Dies könnte darauf hindeuten, dass Apple in einigen Jahren möglicherweise auf diverse Zulieferer im LED-Segment verzichten könnte.</p>
<p>Die Entwicklung der MicroLED laufe bei Apple angeblich unter dem <strong>Codenamen T159</strong>. Projektleiter sei angeblich ein <strong>Lynn Young</strong>.</p>
<p>Die neuen MicroLEDs könnten künftig bei Apple die organischen LED-Varianten (OLED) ablösen.</p>
<p><strong>Einzelnachweise</strong></p>
<p><iframe title="Apple Is Secretly Developing MicroLED Screens" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/b_zCyTuxFjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>&#8222;Apple Is Secretly Developing MicroLED Screens&#8220;, von Rajamanickam Antonimuthu, In: YouTube vom 19. März 2018.</strong></em></p>
<div class="steue-artikel-ad3" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; " id="steue-517413941"><div class="steue-adlabel">Anzeige</div><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-6105894132363007" crossorigin="anonymous"></script><ins class="adsbygoogle" style="display:inline-block;width:320px;height:100px;" 
data-ad-client="ca-pub-6105894132363007" 
data-ad-slot="5019812230"></ins> 
<script> 
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); 
</script>
</div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/apple-soll-an-micoled-bauen-und-oled-mittelfristig-eventuell-abloesen/">Apple soll an MicroLED bauen und OLED mittelfristig eventuell ablösen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steuerratschlag.eu">STEUERRATSCHLAG.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.steuerratschlag.eu/2018/03/apple-soll-an-micoled-bauen-und-oled-mittelfristig-eventuell-abloesen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
