Panikverkäufe von Bitcoin +++ 5200 Euro-Grenze gefallen +++ Entsetzen in der Szene +++

Der Bitcoin implodiert derzeit schneller, als man schauen kann. Seit Stunden geht es im Kurs steil bergab! Deutschlands Kleinanleger der Kryptoszene packt die blanke Panik. Wer derzeit auf bitcoin.de dem Ausverkauf der größten Kryptowährung der Welt zuschaut, kommt kaum mehr zum ruhigen Durchatmen. Denn das, was sich dort seit einigen Stunden abspielt, ist purer Krypto-Krieg. Die 5200 Euro Grenze ist gefallen! Beim letzten Blick auf den Chart auf bitcoin.de war ein Verkäufer bereit, seine Bitcoins für unter 5.050 Euro zu verkaufen. 

Es ist offensichtlich ein Krieg von Groß-Investoren, die vorsätzlich den Bitcoin-Kurs zum Purzeln brachten gegen die Kleininvestoren, welche nun mangels Erfahrung weltweit zu zehntausenden ihre Bitcoin-Anteile ohne Sinn und Verstand verscherbeln. Die Kryptojünger haben offensichtlich keine Nerven.

Erstmals seit Monaten wurde am Montagabend die magische Grenze von unter 5200 Euro pro Bitcoin unterschritten. Noch vor einer Woche lag der Kurs bei 8000 Euro.

Kenner sind sich einig: Wird erst einmal die Büchse der Pandora geöffnet und sind Kleinanleger bereit, ihre Coins für unter 5000 Euro auf Handelsplattformen wie bitcoin.de anzubieten, gibt es kaum mehr ein Halten nach unten.

Dann könnte es sein, dass noch vor Ablauf dieser Woche die neue Bottom-Line von unter 3000 Euro pro Bitcoin erreicht wird.

Spannend dürfte ab diesem Zeitpunkt sein: Ist wenigstens diese Festungsgrenze zu halten oder fällt auch dieses psychologisch so wichtige Bollwerk im Chart?

steuerratschlag.eu bleibt am Ball. Bei uns seid ihr immer gut informiert. Wir begleiten euch auch weiterhin bei dem so dramatischen Krypto-Absturz.

Denn im Zuge von Bitcoin fallen auch Dutzende andere Coins – ob Ripple, Ethereum, Iota oder Verge.

Am Montagabend standen auf bitcoin.de, der wichtigsten deutschen Bitcoin-Handelsplattform, um 20:51 Uhr insgesamt 1.498 BTC zum Verkauf – so viele, wie seit Monaten nicht mehr.

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