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Donnerstag, 19. September 2019

Machen die USA die Deutsche Bank kaputt? Ein Blick in die Geschichte hilft

Titelseite der Berliner Morgenpost vom Wochenende (1. Oktober 2016).
Titelseite der Berliner Morgenpost vom Wochenende (1. Oktober 2016).

Kommentar – Wer bislang dachte, die USA stünden Freund an Freund an der Seite der Deutschen, der irrt und träumt.

Er träumt von den lieben US-Soldaten, die 1945 an deutsche Kinder im komplett zertrümmerten Berlin Schokolade verteilen, um die Herzen der Kinder und Eltern als Besatzungsmacht zu bekommen.

Schokolade gegen Abgabe sämtlicher souveräner staatlicher und wirtschaftlicher Freiheitsrechte – dieses geradezu lächerlich einfache Prinzip klappt heute nicht mehr. Es funktioniert weder in Deutschland, noch sonstwo auf der Welt. Vergessen sollten wir dabei nie:

Die auch wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands, Preußens, 1945 war der ursprüngliche Plan der USA und Großbritanniens. Es war das Ziel nach dem Ersten Weltkrieg 1919 und es war das Ziel nach dem Zweiten Weltkrieg.

In diesem Zusammenhang hilft ein Verweis auf ein aktuelles GEO Epoche-Magazin: „Mythos Preußen 1618 – 1918: Aufstieg und Niedergang der Hohenzollernmonarchie“. Es kostet 13,50 Euro im Zeitschriftenhandel oder im GEO-Onlineshop. Wir zitieren aus dem Vorwort des Chefredakteurs Michael Schaper:

„Denn auch den Zweiten Weltkrieg, so Winston Churchill, hätten ja die ‚säbelrasselnden, Hacken zusammenschlagenden preußischen Offiziere‘ begonnen. Und nur die vollkommene Auslöschung Preußens, da waren sich die Alliierten einig, konnte all dem ein Ende setzen.“

Das stimmt: Die USA und Großbritannien wollten sowohl nach dem Ersten Weltkrieg als auch nach dem Zweiten Weltkrieg aus Deutschland einen Agrarstaat machen.

Sie wollten aus Deutschland keinen Wirtschaftsstaat machen und erst recht keinen starken politischen Staat. Sie wollten auch keinen Staat machen, der in den Finanzmärkten mit einer Bank wie der Deutschen Bank global mitspielen konnte.

Das Bretton-Woods-System steht hier als markanter Eckpfeiler und fand nicht umsonst in einem Luxushotel in den USA und nicht in Europa, und schon gleich gar nicht in Deutschland, statt. Das Bretton-Woods-Hotel und der damalige Konferenzraum kann noch heute besucht werden.

Wir zitieren jedenfalls Wikipedia:

„Als Bretton-Woods-System wird die nach dem Zweiten Weltkrieg neu geschaffene internationale Währungsordnung mit Wechselkursbandbreiten bezeichnet, die vom US-Dollar als Ankerwährung bestimmt war.

Benannt wurde das System nach dem Ort Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire, wo die Finanzminister und Notenbankgouverneure bzw. -präsidenten von 44 Staaten der späteren Siegermächte vom 1. bis zum 22. Juli 1944 zur Konferenz von Bretton Woods zusammenkamen und zum Abschluss das Bretton-Woods-Abkommen unterzeichneten. Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens wurden in der Folge die Bretton-Woods-Organisationen bzw. -Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschaffen.“

Deutschland wurde erst 1949 zu Zeiten des Kalten Krieges in das Bretten Woods-Finanzsystem, das vom US-Dollar beherrscht und dominiert wurde, aufgenommen und ratifizierte alle Vorgaben 1952. Spätestens damit war der Plan, aus Deutschland einen Drittewelt-Staat in Form einer Agrarwirtschaft zu schaffen, wieder ad acta gelegt.

Im Zuge von Bretten Woods wurde 1948 auch der amerikanische Aufbauplan für West-Europa aufgelegt – der Marshallplan, bekannt als European Recovery Program (kurz ERP). Die in dem Plan zugesagte Finanzhilfe war aber bei weitem nicht so umfangreich, wie gerne getan wird.

Vom Marshallplan bekam Deutschland nach WWII gerade einmal doppelt so viel Geld, wie damals Griechenland

Außerdem war Deutschland nur ein Land unter vielen anderen, das mit dem Marshallplan Wirtschaftshilfe bekam. Diese war aber gerade einmal doppelt so hoch, wie damals die Marshallplan-Hilfe für Griechenland.

Von den im Marshallplan Europa zugeteilten 13,12 Milliarden Dollar, was heute umgerechnet rund 129 Mrd. US-Dollar entspricht, beziehungsweise 115 Milliarden Euro, erhielt Deutschland gerade einmal einen Anteil von 10,16 Prozent (Quelle: Wikipedia).

Absolut entsprach dies einem Fördergeld im Rahmen des Marshallplans für Deutschland in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar, oder nach heutigem Wert von 13 Milliarden US-Dollar, beziehungsweise 11,6 Milliarden Euro  (Stand: 2. Oktober 2016).

Zum Vergleich: Griechenland hatte im Rahmen des Marshallplans zwischen den Jahren 1948 und 1952 gut 5 Prozent der von den Amis bereitgestellten Fördersumme erhalten. Nach heutigem Wert entspricht dies rund 5,5 Milliarden Euro. Im Falle Frankreichs waren es 20 Prozent der Marshall-Fördersumme gewesen, also nach heutigem Wert 23 Milliarden Euro.

Den Löwenanteil am Marshallplan hatte aber Großbritannien erhalten mit einer Aufbauhilfe von 24,75 Prozent. Dies entsprach einer Summe von rund 28,5 Milliarden Euro – also fast drei Mal so viel wie der Marshall-Fördertopf für Deutschland.

Wie kam es aber, dass das vor 1945 fein ausgesponnene Konzept, Deutschland wirtschaftlich ins Mittelalter zurückzuwerfen, nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg für Deutschland doch wieder in den Schubladen verschwand?

Es lag letztlich an Stalin. Er war damals 1945 neben Deutschlands Diktator Adolf Hitler der andere schreckliche Herrscher Europas. Man versteigt sich sicherlich nicht, wenn man Stalin auch heute noch als ursächlich dafür ansieht, dass zumindest West-Deutschland doch wieder eine Wirtschaftsmacht werden durfte.

Denn die Angst war groß, dass sich Gesamt-Deutschland mittel- und langfristig dem Osten, Russland, nähern könnte und die USA in Europa faktisch keine Rolle mehr spielen würden.

„Es wäre ein teuer bezahlter amerikanischer Pyrrhussieg über Deutschland gewesen“

Dann hätten die Amerikaner einen teuer bezahlten Pyrrhussieg über das nationalsozialistische Deutschland errungen. Um das zu verhindern, kam eben der Marshallplan für Westeuropa – und wahrlich nicht primär für Deutschland. Damit wollte man vor allem West-Europa und UK als Bollwerk gegen die Kommunisten und Sozialisten Russlands stärken.

Zudem sollte die Achse Europa-USA eng verwoben werden – durchaus mit einer gewissen Abhängigkeit der Europäer von den Amerikanern.

Man tut gut, den Marshallplan mit zweierlei Maß zu bewerten, vor allem ihn nicht überzubewerten: Die Hilfe war geringer, als es die heutigen Hilfsfonds der EU für Griechenland sind. Zudem ist die Hilfe aus geopolitischem Eigennutz der Amerikaner zu sehen und nicht als Freundschaftsdienst der Amerikaner. Damals wie heute wurden keine Geschenke verteilt. Alles hat seinen Preis.

Dass Deutschland nach WWII zu alter wirtschaftlicher und politischer Blüte wieder zurückfinden konnte, liegt weniger am amerikanischen Marshallplan als vor allem an den Deutschen selber. An ihrer Disziplin und ihrem Willen, nicht unterzugehen und mit brillanten Produkten die Welt zu erobern, nicht aber mehr mit Kriegen.

Die Kriege überlässt Deutschland seit 1945 vor allem den USA und Großbritannien, auch Frankreich. Doch neben den militärischen Kriegen hat es immer schon die wirtschaftlichen Kriege gegeben. Der Reichtum der Industriestaaten, auch der USA, basiert nicht nur auf hoher intellektueller Schaffenskraft, sondern auch auf Ausbeutung anderer schwächerer Staaten.

Monopole waren schon immer hilfreich in Wirtschaftskriegen der Nationen

Monopole waren da schon immer hilfreich. Früher waren es das Baumwoll-Monopol (Großbritannien), oder das Porzellan-Monopol (China), oder das Öl-Monopol (USA, Großbritannien).

Heute ist es das amerikanische Internet-Monopol sowohl im Bereich der Suchmaschinen als auch der E-Commerceshops oder der Sozialen Netzwerke.

All diese Zunkunfts-Technologien und Märkte beherrschen global die USA. In Deutschland kommt keiner der über 100.000 Online-E-Commercehändler heute an Google, Amazon, Ebay oder an Facebook vorbei. Ein Monopol haben die USA auch im Bereich der Personal Computer-Sofware (mit Microsoft).

Monopole bestehen zudem im Finanzwesen: Es sind die USA, welche die Kreditkarten global ausgeben – mit Visa, American Express oder Mastercard.

Es sind die USA, deren Ratingagenturen ganze Länder herauf- oder kaputtwerten. Das gilt auch für die Bewertung von Unternehmen weltweit. Ein Minus durch eine US-Ratingagentur kann für einen deutschen Konzern das Kredit-Aus bei Banken bedeuten oder das Aus für wirtschaftliche Geschäfte oder das Aus für Staaten, die sich an den internationalen Finanzmärkten refinanzieren möchten.

Ein Hintergrundartikel des Berliner Tagesspiegel lautete nicht umsonst: „Das Jahrhundert der großen drei: Moody’s, Fitch und Standard & Poor’s.“ Dass Fitch heute zu 60 Prozent in der Hand eines französischen Wirtschaftsmoguls ist, kann getrost als Randnote zur Kenntnis genommen werden. Denn Fitch ist immer noch primär amerikanisch orientiert.

Zu Moodys schreibt der Tagesspiegel:

„Die älteste heute noch existierende große Ratingagentur hat John Moody 1909 in New York gegründet, um Eisenbahnanleihen zu bewerten. Moody’s beurteilte 1917 die Bonität der USA mit der Bestnote und ist bis heute davon nicht abgewichen. Das Unternehmen ist eine Aktiengesellschaft, zu dessen Großaktionären der US-Investor Warren Buffet zählt.“

Zwar hatte 1994 China eine eigene Ratingagentur gegründet. Doch wird diese im Westen – auch in den deutschen Massenmedien – so gut wie komplett ignoriert. Groß ist immer noch die Hörigkeit gegenüber allem, was aus den USA kommt, könnte man sagen. Dabei ist China längst die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt.

Der Tagesspiegel schrieb hierzu 2011

„1994 (wurde) die chinesische Agentur Dagong gegründet, die einer Reihe von Verbänden und Universitäten gehört. Sie hat den USA die Top-Bonitätsnote schon vor mehr als einer Woche entzogen.“

Das war 2011. Geändert hat diese Negativbewertung aus China für die wirtschaftliche Entwicklung in den USA nichts. Denn wie China die wirtschaftlichen Weltmärkte, Unternehmen oder Staaten mit seiner Ratingagentur bewertet, wird in westlichen Massenmedien und in der Politik totgeschwiegen. Es könnte ja die dunsthaubenähnliche Übermacht der USA gefährden, scheint man sich zu denken.

Auch im Bereich der hoch profitablen Hedgefonds haben die USA die Monopole. Hinzu kommen die Kapitalflüsse, die überdurchschnittlich umfangreich in die USA fließen oder auf britische oder amerikanische Offshore-Inseln. Amerika, das Land in dem Zucker und Honig fließt, lautet das Credo vieler Investoren in der von den Angelsachsen dominierten Welt.

Noch in den 1990er Jahren war die Deutsche Bank die größte Bank der Welt

Da stören Banken wie die Deutsche Bank. Noch in den 1990er Jahren sei sie, schreibt die Berliner Morgenpost in ihrer Titelgeschichte vom Samstag, die größte Bank der Welt gewesen.

Nur ein viertel Jahrhundert haben die USA benötig, um die deutschen Banken – sowohl die HypoVereinsbank als auch die Commerzbank (die Dresdner Bank kennt man heute schon gar nicht mehr) – faktisch in die globale Bedeutungslosigkeit zu schieben.

Wie haben sie dieses gemacht? Natürlich über das starke Mittel der staatlichen Strafen und den damit einhergehenden öffentlichen Prangerwirkungen. Die USA haben es auch gemacht mit hetzerischen und an den Weltfinanzmärkten katastrophalen nicht mehr auslöschbaren Brandmarken – vor allem für die Deutsche Bank (von der völlig überzogenen 16 Milliarden US-Dollar Strafe für VW wollen wir hier gar nicht sprechen).

Die 14 Milliarden US-Dollar Strafe gegen die Deutsche Bank, welche das von Hillary Clintons Demokraten geführte Justizministerium nun von Deutschlands größtem Bankhaus fordert, ist natürlich ein klares politisches und wirtschaftlich kriegerisches Statement. Das da heißt:

Die USA dulden keine Finanzmacht neben sich. Sie dulden also keine Deutsche Bank. Und wo man kann, schadet man der Deutschen Bank – denn man möchte Deutschland schaden, Deutschland, der größten Wirtschaftsmacht Europas.

Deshalb: Die USA verteilen keine Schokolade. Sie sind nicht unser Freund. Sie sind wirtschaftspolitisch unser Feind. Das sieht man an VW, das sieht man umso mehr an der Deutschen Bank.

„Lage der Deutschen Bank macht Dax-Konzernchefs nervös“

Wie wichtig die Deutsche Bank AG für Deutschland ist, das lässt sich an einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ablesen, der ebenfalls am Wochenende erschienen ist. Darin äußerten sich zahlreiche Vorstandschefs der deutschen DAX-Konzerne. Überschrieben ist der Artikel von Georg Meck mit der Schlagzeile: „Lage der Deutschen Bank macht Dax-Konzernchefs nervös“.

So zitiert die FAZ beispielsweise den BASF-Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Hambrecht mit den Worten: „Die deutsche Industrie braucht eine Deutsche Bank, die uns in die Welt hinaus begleitet“. Zudem erklärte er mit Blick auf die Milliarden-Strafen der USA gegen die Deutsche Bank: „Die Machtspiele draußen im Markt sind nicht transparent, aber sie sind da.“

Daimler-Boss Dieter Zetsche kommentierte den Krieg den offensichtlichen Zerstörungswillen der USA gegen die Deutsche Bank mit den Worten: „Starke deutsche Banken sind wichtig für eine starke deutsche Wirtschaft. Diese Verbindung ist eng. Und das wird so bleiben.“

Eon-Chef Johannes Teyssen wiederum sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, es sei für eine so große Exportnation wie Deutschland schlecht „wenn wir den Zugang zu den weltweiten Kapitalmärkten nur noch über Banken in anderen Ländern sicher stellen könnten“.

Dem ergänzt in der FAZ Peter Terium von RWE: „Eine starke Wirtschaft braucht starke Banken… Wenn wir auch in Zukunft im weltweiten Wettbewerb bestehen wollen, ist es für uns wichtig, einen global Player wie die Deutsche Bank an unserer Seite zu haben.“ Auch Europas größter Touristikkonzern, die TUI, verweist darauf, dass die Deutsche Bank sich immer als wichtiger verlässlicher Partner gezeigt habe.

Siemens-Chef Joe Kaeser sagte der FAZ zur Deutschen Bank: „Das Management verfolgt die richtigen Ziele und hat unser vollstes Vertrauen.“ Ähnlich wird Carsten Kengeter, Vorstandschef der Deutschen Börse, zitiert: „Deutschland braucht die Deutsche Bank.“

Für klare strategische Solidarität plädiert ebenso BASF-Aufseher Jürgen Hambrecht. Er sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wir stehen zur Deutschen Bank, ich habe gerade Aktien gekauft. John Cryan hat Vertrauen verdient.“

Sorge um die Deutsche Bank

„Sorge um die Deutsche Bank“. Diese Überschrift der Berliner Morgenpost bringt die Stimmungslage also auf den Punkt. Gleichzeitig zeigt es uns einmal mehr, wie brüchig das Verhältnis zu den USA ist und dass Europa und Deutschland gut daran tun, seine Banken zu schützen.

Falls Dr. Angela Merkel mit ihrer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD glaubt, sich um diese Verantwortung drücken zu können, scheint sie eine weitere Baustelle aufzumachen, die sie nicht mehr wird schließen können und wo der Widerhall auf sich warten lässt.

Dass es den USA aber nicht nur um Deutschland geht, sondern um die Schwächung zahlreicher europäischer Großbanken und damit des europäischen Finanzsystems, zu dieser Meinung könnte man ebenso kommen, ließt man den aktuellen DER SPIEGEL.

So schreibt das Magazin in seiner Inhaltsangabe vom 1. Oktober auf der Seite 7: „Europas Banken müssen US-Justiz fürchten“. Zudem ist der Artikel auf Seite 70 überschrieben mit der Zeile, wonach die US-Justiz Europas Banken drohe.

So sei das von den Demokraten geführte US-Justizministerium dabei, auch der britischen Barclay Bank eine saftige Strafe aufzuerlegen, ebenso der Credit Suisse. Weitere europäische Banken, welche derzeit von den USA wohl auch zur Sanierung des hoch defizitären US-Haushalts hinzugezogen werden, seien:

HSBC oder die RBS, auch die Schweizer UBS-Großbank. Wie hoch die Strafen sind, sei aber bislang nicht bekannt. Damit möchten die Banken wohl ihren Aktienkurs schützen. Denn Milliarden-Strafen – das sieht man am Aktienkurs der Deutschen Bank – schaden massiv den Banken an den Börsen und vernichten weitere Milliardenwerte. Eine Vernichtungsstrafe, die zur Cash-Strafe on top kommt.

Da die Börsen amerikanisch dominiert sind, ist dies ein Spiel, das die USA ebenso glänzend zum Schaden ihrer angeblich Verbündeten beherrschen. Kaum zu glauben, dass sich diese Politik der USA unter einer möglichen Präsidentin Hillary Clinton ändert.

Ganz im Gegenteil: Sie gilt als enge Freundin von Investoren an der Wall Street, die wiederum ihren Wahlkampf mit Hunderten Millionen Euro unterstützten.



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